DD267657A5 - Einrichtung zum abtrennen der schwanzflosse von fischen - Google Patents
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Abstract
Es wird eine Einrichtung zum Abtrennen der Schwanzflosse von Fischen beschrieben, bei welcher die Fische in Foerdermulden (2) liegend und quer zu ihrer Laengsachse gefoerdert einer Trenneinrichtung aus einem neben dem schwanzseitigen Ende der Foerdermulden (2) angeordneten Kreismesser (10) zugefuehrt werden, nachdem sie mit ihrer Schwanzflosse unter eine Fangeinrichtung geschoben wurden. Zwecks zusaetzlicher Abstuetzung der Schwanzflosse gegenueber den auftretenden Schnittkraeften ist jenseits der Schnittebene des Kreismessers (10) ein in einer zu den Bodenflaechen (3) der Foerdermulden (2) senkrechten und zu der Foerderbewegung derselben parallelen Ebene umlaufender Stuetzfoerderer (11) angeordnet, der mittels synchron mit der Fortschrittbewegung der Foerdermulden (2) mitlaufender Stuetznasen (13) ein Ausweichen der Schwanzflosse waehrend des Trennschnittes unterbindet. Fig. 1
Description
-2- 267 057
das Abtrennen der Schwanzflosse von Fischen unter stets gleichbleibender Schnittlage sicher ermöglicht wird.
wesentlichen senkrecht zu der Ebene der Bodenfläche der Fördermulden ausgerichtet ist, un** welcne an ihrem Umfang mit überdie Ebene der Bodenflächen aufragenden Stütznasen versehen Ist.
gegen die Schnittkraft gestützt wird.
Im folgenden wird die Erfindung anhand der die beiden Ausführungswege darstellenden Zeichnungen näher erläutert. Es zeigt:
Fig. 2: eine ausschnittweise Ansicht der Einrichtung mit einem modifizierten Stützförderer ebenfalls in axonometrischer Darstellung.
In einom nicht näher gezeigten Gestell einer Nobbingmaschine oder des Köpfteils einer Filetiermaschine für Fische ist ein hier ausschnittweise dargestellter Endlosförderer 1 gelagert, welcher aus einer Kette von quer zueinander angeordneten Fördermulden 2 besteht, deren jede eine den zu bearbeitenden Fisch an seiner Flanke stützenden Bodenfläche 3 und an seinem Rücken schiebend erfassende Förderschulter 4 aufweist. An den dem Schwanzende des Fisches zuweisenden Enden 5 sind die Förderschultern 4 bis in die Näh? der Bodenflächen 3 abgeschrägt, um die Anordnung einer gestellfesten Anschlagschiene 7 einer Fangeinrichtung 6 zu ermöglichen, die gegenüber der Bodenfläche 3 einen Spalt 8 für den Durchtritt der Schwanzflosse beläßt. Neben den Enden 5 der Fördermulden 2 befindet sich eine gestellteste, in der Ebene der Bodenflächen 3 angeordnete Auflage 9, welche einem in dieselbe eintauchenden Kreismesser 10 als Schnittgegenlage dient. Die Schnittebene des Kreismessers 10 ist parallel zu dem Förderweg der Fördermulden 2 und senkrecht zu deren Bodenflächen 3 ausgerichtet. Unterhalb der Auflage 9 ist gemäß Fig. 1 ein Stauförderer 11 angeordnet, bestehend aus einer angetriebenen Stützscheibe 12, welche in einer zu der Schnittebene des Kreismessers 10 parallelen und gegenüber dieser leicht versetzten Ebene synchron zu der Forischrittsbewegung der Fördermulden 2 umläuft, und die mit ihrer Peripherie etwa bis in Höhe der Förderschultern 4 durch einen Schlitz in der Auflage 9 hindurchragt. Dabei ist der hindurchragende Teil der Stützscheibe 12 mit Stütznasen 13 versehen, die im Teilungsmaß der Fördermulden 2 an dem Umfang und deren Stützkanten 14 radial verlaufend angeordnet sind. Die Auftauchstelle der Stütznasen 13 ist so gewählt, daß die Stützkante 14 kurz vor dem Scherpunkt zwischen Kreismesser 10 und Auflage 9 ihre senkrechte Lage erreicht hat. Gemäß Fig. 2 ist der Stützförderer 11 als Hilfsförderer ausgebildet, welcher eine synchron mit der Fortschrittsbewegung der Fördermulden 2 endlos umlaufende Kette 1S umfaßt, die mit den Stütznasen 13 im Teilungsmaß der Fördermulden 2 bestückt ist. Die Stütznasen 13 laufen in einer zu der Schnittebene des Kreismessers 10 parallelen und gegenüber dieser leicht versetzten Ebene um, wobei dieUmlenkung an der Auftauchstelle so angeordnet ist, daß die Stützkanten 14 kurz vor dem Scherpunkt zwischen Kreismesser 10 und Auflage 9 ihre senkrechte Lage erreicht haben. Die Wirkungsweise der Vorrichtung ist folgende:
Nachdem die beispielsweise in einer vorgelagerten Nobbingstation der Maschine geköpften und ausgeweideten Fische in den Bereich der Schwanzflossen-Trenneinrichtung gelangt sind, werden sie zunächst auf geeignete Weise, beispielsweise mit Hilfe eines auf die Köpfschnittflüche gerichteten Wasserstrahls in Richtung ihres Schwanzendes verschoben. Die Verschiebung bewirkt, daß die Schwanzflosse in den Spalt 8 zwischen Bodenfläche 3 der Fördermulde 2 gelangt und endet, wenn die dickere Schwanzwurzel sich festkeilt. Die nunmehr über das Ende 5 der Fördermulde 2 hinausragende Schwanzflosse gelangt auf der Auflage 9 aufliegend im Verlauf der weiteren Fortschrittsbewegung der Fördermulden 2 in den Bereich der Auftauchstelle der Stütznasen 13 des Stützförderers 11, dessen Umlauf so mit dem der Fördermulden 2 abgestimmt ist, daß die StüUnasen 13 dem Fischkörper im Bereich der Schwanzwurzel nachlaufen und diese schließlich mit ihren Stützkanten 14 hinterfassen. Nunmehr einerseits durch die Förderschulter 4, andererseits durch die Stützkante 14 gestützt wird der Fisch dem Kreismesser 10 zugeführt, welches das Durchtrennen des Fischkörpers im Bereich der Schwanzwurzel nachlaufen und diese schließlich mit ihren Stützkanten 14 hinterfassen. Nunmehr einerseits durch die Förderschulter 4, andererseits durch die Stüukante 14 gestützt wird der Fisch dom Kreismesser zugeführt, welches das Durchtrennen des Fischkörpers im Bereich der Schwanzwurzel zwischen diesen Stützstellen besorgt, wobei der Schwanzflosse keine Ausweichmöglichkeit belassen wird.
Claims (2)
1. Hinrichtung zum Abtrennen der Schwanzflosse von Fischen mit einem die Fische einzeln in Föruurmulden aufnehmenden und quer zu ihrer Längsachse fördernden Endlosförderer, einer Einrichtung zum Verschieben der Fische in Richtung ihres Schwanzendes, einer Fangeinrichtung zur Begrenzung des Schiebeweges und einer neben den Ende der Fördermulden engeordneten Schwanzflossen-Trenneinrichtung mit einem im Bereich derselben angeordneten Stützförderer, weicherden Arbeitstrum des Endlosförderers synchron begleitend angetrieben und mit Stützelementen im Teilungsmaß der Fördermulden versehen ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Stützförderer (11) eine Stützscheibe (12) umfaßt, doren Umlaufebene im wesentlichen senkrecht zu der Ebene der Bodenflächen und parallel zu der Förderbewegung der Fördermulden (2) ausgerichtet ist, und welche an ihrem Umfang mit über die Ebene der Bodenflächen (3) aufragenden Stütznasen (13* versehen ist.
2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Stützförderer (11) einen Hilfsförderer umfaßt, welcher unter den Arbeitstrum des Endlosförderers (1) umgelenkt wird, wobei seine Auftauchstelle im Bereich zwischen der Fangeinrichtung (6) und der Schwanzflossen-Trenneinrichtung angeordnet ist.
Hierzu 1 Seite Zeichnungen
Anwendungsgebiet der Erfindung
Die Erfindung betrifft eine Einrichtung zum Abtrennen der Schwanzflosse von Fischen mit einem die Fische einzeln in Fördermulden aufnehmenden und quer zu ihrer Längsachse fördernden Endlosförderer, einer Einrichtung zum Verschieben der Fische in Richtung ihres Schwanzendes, einer Fangeinrichtung zur Begrenzung des Schiebeweges und einer neben dem Ende der Fördermulden angeordneten Schwanzflossen-Trenneinrichtung mit einem im Bereich derselben angeordneten Stützförderer (11), welcher den Arbeitstrum des Endlosförderers (1) synchron begleitend angetrieben und mit Stützelementen im Teilungsmaß der Fördermulden versehen ist.
Charakteristik des Standes der Technik
Eine derartige Einrichtung ist beispielsweise in der US-PS 283S918 beschrieben. Bei dieser Einrichtung werden die in Fördermulden quer zu ihrer Längsachse geförderten Fische zum Zwecke des Abtrennens der Schwanzflosse durch Kippen der Fördermulde in Richtung ihres Schwanzes verschoben. Dabei wird der Schiebeweg mittels eines jeder Fördermulde zugeordneten Abdeckbleches begrenzt, dadurch, daß der Fisch mit seiner Schwanzflosse durch einen zwischen der Bodenfläche der Fördermulde und dem Abdeckblech belassenden Spalt hindurchtritt, dessen Breitenmaß so bemessen ist, daß der dickere Körperbereich zurückgehalten wird. In dieser Stellung passiert der Fisch mit der vorstehenden Schwanzflosse ein umlaufendes Schwanzschnittmesser, welches die durch eine Schnittgegenlage unterstützte Schwanzflosse abtrennt. >
Bei den heute üblichen hohen Arbeitsgeschwindigkeiten zeigt sich eine mit stumpfer werdendem Schwanzschnittmesser zunehmende Tendenz des Fischschwanzes, infolge der an diesem angreifenden, aus dem Schnittwiderstand re3ultierenden Schnittkraft gegenüber der Förderbewegung der Rümpfe zurückzubleiben mit der Wirkung, daß der Trennschnitt zunehmend schräg verläuft. Das kann soweit gehen, daß Teile der Schwanzflosse an dem Rumpf verbleiben, welcher Umstand die weitere Bearbeitung des Fisches erheblich behindern kann. Bei der Verarbeitung von Fischen mit im Bereich der Flanken auf den Seitenlinien befindlichen groben Schildschuppen kann dieser Sachverhalt zum Bruch der fördernden Schulter der meist aus Kunststoff gefertigten Fördermulden und/oder des Schwanzschnittmessers führen, da sich im Extremfall der derart gepanzerte Schwanzwurzelbereich zwischen Fördermulde und Messer zwängt. Dabei wird gleichzeitig eier Fisch gewaltsam weiter in den Spalt zwischen Abdeckblech und Bodenfläche der Fördermulde gezogen, daß eine von der Schwerkraft bewirkbare Entlassung des Fisches aus der Fördermulde nicht mehr möglich ist.
Aus der DE-PS 3138012 ist eine diese Gegebenheit besser berücksichtigende Einrichtung bekannt, der neben der Aufgabe des Abtrennens der Schwanzflosse die der Positionierung des Fioches in eine für einen Stückenschnitt erwünschte Lage oblieyt. Bei dieser Einrichtung wird der Fischschwanz während der Durchführung des Trennschnittes im Bereich der Schwanzwurzel mittels einer auf einer Kreisbahn geführten Zange eingespannt gehalten. Die o. g. Mängel zeigt diese Einrichtung zwar nicht, doch ist ihre Erstellung mit einem erhebüchnn Aufwand verbunden.
Ziel Jer Erfindung
Es ist das Ziel der Erfindung, die Ökonomie beim EinjbtJ von Fischmaschinen zu verbessern.
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