DD268488A5 - Fadenliefervorrichtung fuer strickmaschinen - Google Patents
Fadenliefervorrichtung fuer strickmaschinen Download PDFInfo
- Publication number
- DD268488A5 DD268488A5 DD88314432A DD31443288A DD268488A5 DD 268488 A5 DD268488 A5 DD 268488A5 DD 88314432 A DD88314432 A DD 88314432A DD 31443288 A DD31443288 A DD 31443288A DD 268488 A5 DD268488 A5 DD 268488A5
- Authority
- DD
- German Democratic Republic
- Prior art keywords
- yarn feeding
- feeding device
- inlet
- support elements
- rotary body
- Prior art date
Links
- 238000009940 knitting Methods 0.000 title claims abstract description 12
- 238000003860 storage Methods 0.000 claims abstract description 23
- 230000007704 transition Effects 0.000 claims description 9
- 230000001747 exhibiting effect Effects 0.000 claims description 2
- 239000000463 material Substances 0.000 abstract description 7
- 239000000835 fiber Substances 0.000 description 7
- 230000008901 benefit Effects 0.000 description 4
- 238000004519 manufacturing process Methods 0.000 description 4
- 238000013461 design Methods 0.000 description 3
- 229910000831 Steel Inorganic materials 0.000 description 2
- 230000008859 change Effects 0.000 description 2
- 238000004140 cleaning Methods 0.000 description 2
- 230000008878 coupling Effects 0.000 description 2
- 238000010168 coupling process Methods 0.000 description 2
- 238000005859 coupling reaction Methods 0.000 description 2
- 230000006870 function Effects 0.000 description 2
- 239000012535 impurity Substances 0.000 description 2
- 229920003023 plastic Polymers 0.000 description 2
- 239000004033 plastic Substances 0.000 description 2
- 230000008439 repair process Effects 0.000 description 2
- 239000010959 steel Substances 0.000 description 2
- 241001465754 Metazoa Species 0.000 description 1
- 241000699666 Mus <mouse, genus> Species 0.000 description 1
- 230000001133 acceleration Effects 0.000 description 1
- 238000004026 adhesive bonding Methods 0.000 description 1
- 238000013459 approach Methods 0.000 description 1
- 238000005452 bending Methods 0.000 description 1
- 230000005540 biological transmission Effects 0.000 description 1
- 238000006243 chemical reaction Methods 0.000 description 1
- 239000011248 coating agent Substances 0.000 description 1
- 238000000576 coating method Methods 0.000 description 1
- 235000009508 confectionery Nutrition 0.000 description 1
- 238000010276 construction Methods 0.000 description 1
- 238000007599 discharging Methods 0.000 description 1
- 238000005553 drilling Methods 0.000 description 1
- 229920002457 flexible plastic Polymers 0.000 description 1
- 238000002347 injection Methods 0.000 description 1
- 239000007924 injection Substances 0.000 description 1
- 238000001746 injection moulding Methods 0.000 description 1
- 238000003754 machining Methods 0.000 description 1
- 230000007257 malfunction Effects 0.000 description 1
- 230000007246 mechanism Effects 0.000 description 1
- 230000005012 migration Effects 0.000 description 1
- 238000013508 migration Methods 0.000 description 1
- 230000004048 modification Effects 0.000 description 1
- 238000012986 modification Methods 0.000 description 1
- 230000002093 peripheral effect Effects 0.000 description 1
- 229920000728 polyester Polymers 0.000 description 1
- 238000012805 post-processing Methods 0.000 description 1
- 230000002028 premature Effects 0.000 description 1
- 230000004044 response Effects 0.000 description 1
- 238000000926 separation method Methods 0.000 description 1
- 229910001220 stainless steel Inorganic materials 0.000 description 1
- 239000000126 substance Substances 0.000 description 1
- 235000013311 vegetables Nutrition 0.000 description 1
- 238000003466 welding Methods 0.000 description 1
Classifications
-
- D—TEXTILES; PAPER
- D04—BRAIDING; LACE-MAKING; KNITTING; TRIMMINGS; NON-WOVEN FABRICS
- D04B—KNITTING
- D04B15/00—Details of, or auxiliary devices incorporated in, weft knitting machines, restricted to machines of this kind
- D04B15/38—Devices for supplying, feeding, or guiding threads to needles
- D04B15/48—Thread-feeding devices
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Textile Engineering (AREA)
- Knitting Machines (AREA)
Abstract
Die Erfindung betrifft eine Fadenliefervorrichtung fuer Strickmaschinen mit einem Rotationskoerper, an dem ein in je einen Einlauf-, Speicher- und Auslaufabschnitt unterteiltes Fadenlieferelement befestigt ist. Damit die Fadenliefervorrichtung in Abhaengigkeit vom Fadenmaterial wahlweise mit einem geschlossenen oder mit einem durch stabfoermige Auflageelemente gebildeten Speicherabschnitt betrieben werden kann, ist erfindungsgemaess ein aus einer vorgefertigten Baueinheit bestehender Stabkaefig vorgesehen, der koaxial am Rotationskoerper befestigbar ist. Der Stabkaefig weist ein den Einlaufabschnitt aufweisendes Einlaufelement und mehrere, den Speicherabschnitt bildende, stabfoermige Auflageelemente auf, die mit ihrem jeweils einen Ende am Einlaufelement befestigt sind. Die jeweils anderen Enden der Auflageelemente sind entweder an einer mit dem Rotationskoerper verbindbaren und zur Baueinheit gehoerenden Halterung befestigt oder direkt am Rotationskoerper gehalten und dadurch bezueglich der Drehachse radial zentriert. Fig. 5
Description
Hierzu 5 Seiten Zeichnungen Anwendungsgebiet der Erfindung
Die Erfindung betrifft eine Fadenliefervorrichtung für Strickmaschinen mit einem Träger, einem um eine Drehachse drehbar an diesem gelagerten Rotationskörper, an dem ein Fadenlieferelement mix einem nach innen verjüngten Einlaufabschnitt, einem an diesen anschließenden Speicherabschnitt und einem darauf folgenden Endabschnitt befestigt ist, ferner mit einem Fadeneinlauf-Leitelement zum Heranführen des Fadens an den Einlaufabschnitt und einem Fadenauslauf-Leitelement zum Herausführen des Fadens aus dem Speicherabschnitt.
Bei bekannten Fadenliefervorrichtungen dieser Art (DE-PS 2743749,3501944 und 3516891) besitzen die Liefertrommoln eine durchgehend geschlossene Auflagefläche und daher auch durchgehend geschlossene Einlauf-, Speicher- und ggf. Auslaufabschnitte für den Faden. Derartige Liefervorrichtungen werden bei kontinuierlich angetriebener Liefertrommel entweder zur zwangsweisen, positiven bzw. schlupffreien Fadanlieferung oder zur nicht positiven, mit Schlupf erfolgenden Friktionsförderung verwendet und arbeiten bei einer Vielzahl von Fadenarten, insbesondere Fasergarnen, zufriedenstellend, die aus kurzen Fasern chemischer, pflanzlicher oder tierischer Herkunft bestehen, die ineinander gedreht oind AIa Nachteil wird allerdings empfunden, daß bei Anwendung anderer Garnarten, z. B. von nicht texturierten Garnen wie PolyesterfMen, häufig Filamente aus den die Liefertrommel verlassenden Fadenteilen oder auch aus einzelnen, im Speicherabschnitt befindlichen Fadenwindungen herausgerissen werden. Dies wird darauf zurückgeführt, daß untexturierte Garne auf den ununterbrochenen Trommeloberflächen sehr flach liegende und daher breite Fadenwindungen mit hoher Oberflächenhaftung bilden. Dadurch stören sich die einzelnen Fadenwindungen gegenseitig, was zum Spalten der Filamente führt. Abgesehen davon hat die hohe Oberflächenhaftung Schwierigkeiten zumindest bei einigen erwünschten Funktionen der Liefervorrichtung zur Folge. Versuche, die Fadenwindungen in solchen Fällen mit verringerter Spannung auf der Trommeloberfläche zu führen oder deren Oberfläche in bekannter Weise (DE-PS 3326099) mit Nuten, Schlitzen oder steg- bzw. rippenartigen Wellungen zu versehen, haben zu keinen brauchbaren Ergebnissen geführt, da entweder die im Speicherabschnitt befindlichen Fadenwindungen leicht übereinanddrfallen oder andere Funktionsstörungen eintreten.
Dagegen hat es sich zur Vermeidung dieses Nachteils überraschend als besonders vorteilhaft erwiesen, Fadenliefervorrichtungen einer anderen bekannten Gattung (DE-PS 3437252 und 3506490) zu verwenden, die insbesondere in den Speicherabschnitten lediglich stabförmige Auflageelemente für die Fäden aufweisen. Derartige Liefervorrichtungen dienen bisher hauptsächlich für Anwendungszwecke, bei denen die Liefertrommeln intermittierend im Start/Stop-Betrieb angetrieben werden, da durch die stabförmige Auflageelemente eine Raduzierung der Masse der Liefertrommeln erreicht wird, was für ein schnelles Ansprechen bei ihror Beschleunigung oder Abbremsung wünschenswert ist. Wie bei den Fadenliefervorrichtungen der 'uerst genannten Gattung ist es dabei durch entsprechende Biegung der stsbförmigen Auflageelemente oder durch Befestigung geradliniger Auflageelemente ar. kegelstumpfförmigen Einlaufabschnitten der Liefertrommeln möglich, den erforderlichen Vorschub der Fadenwindungen auf den Speicherabschnitten der Liefertrommeln
-3- 208 488
ohne Anwendung zusätzlicher Vorschubelemente sicherzustellen. Dasselbe gilt im Prinzip auch für Fadenliefervorrichtungen (DE-OS 3226373), bei denen die stabförmigen Auflageelemente aus durchgehend konkav gebogenen, dünnen Stahldrähten bestehen und daher anstatt im wesentlichen zylindrischer Speicherabschnitte nur sehr kurze zylindrische Übergangsbereiche aufweisen. Allerdings sind auch Fadenliefervorrichtungen mit stabförmigen Auflageelementen nicht !'".!verseil einsetzbar, weil z. B. die oben genannten Fasergarne und andere Fadenarten Reibungsverhältnisse voraussetzen, die nur durch Liefertrommeln mit geschlossenen Mantelflächen oder zumindest mit unterschiedlichen stabförmigen Auflagoelementen sichergestellt werden können.
Es sind daher für die Praxis an sich Lieferverrichtungen mit Liefertrommeln erwünscht, die in Abhängigkeit vom Fadenme'erial wahlweise entweder mit geschlossenen oder mit unterschiedlichen, durch stabförmige Auflageelsrnente gebildeten Speicherabschnitten versehen werden können. Derartige Liefcrvorrichtungen sind in Verbindung mit Strickmaschinen bisher nicht bekannt. Bei Beibehaltung der bisherigen Konstruktiotisprinzipien wäre die Schaffung solcher Liefervorrichtungen außerdem sehr aufwendig und mit hohen Kosten und Umrüstzeitän verbunden, da moderne Strickmaschinen, insbesondere Großrundstrickmaschinen, weit über hundert Fadenliefervorrichtungon aufweisen können und müssen. Alternativ wäre es zwar denkbar, in Form von Aufsteckhülsen ausgebildete Einrichtungen vorzusehen, die sich auf die Lieferwalzen auswechselbar aufstecken lassen und geschlossene Oberflächen mit unterschiedlichen Reibungskoeffizienten und/oder Durchmessern aufweisen, um dadurch den unterschiedlichen Eigenschaften der Faden Rechnung zu tragen (CH-PS 503138). Eine analoge Übertragung dieses Prinzips auf Liefervorrichtungen, deren Liefertrommeln wahlweise mit geschlossenen oder durch stabförmige Auflaguelemente gebildeten Umfengsflächen versehen sind, ist pdoch aus geometrischen Gründen nicht ohne weiteres möglich.
Aufgabe c . Erfindung ist es, die Fadenliefervorrichtung bei geringem Konstruktions- und Kostenaufwand so auszubilden, daß sie wab dise entweder mit dem üblichen geschlossenen oder mit einem durch stabförmige Auflageolemente gebildeten Speic'.ei abschnitt oder mit Speicherab :hnitten betrieben werden kann, die aus in Abhängigkeit vom Fadenmaterial ausgewählten stabförmigen Auflageelementen mit unterschiedlichen Eigenschaften und/oder Anordnungen gebildet sind. Dabei soll vcr allem die Umrüstung von der einen auf die andero Trommelart mit wenigen Handgriffen und mit konstruktiv einfachen Mittein erfolgen können.
Gelöst wird diese Aufgabe erfintlungsgemäl dadurch, daß das Fadenlieferelement ein aus einer vorgefertigten Baueinheit bestehender Stabkäfig ist, der ein den F.inl'.ufabschiiitt enthaltendes, leicht auswechselbar am Rotationskörper befestigbares und an diesem radial zentrierbares Einlautelement und mehrere, den Speicherabschnitt bildende, stabförmige Auflageelemente aufweist, die im v/esentlichen parallel zur Drehachse so angeordnet sind, daß sie auf einer zur Drehachse koaxialen Zylinderfläche or er einer in Richtung des Endabschnittes leicht verjüngten Konusfläche verteilt sind, und die erste, mit dem Einlaufelement fest verbundene Enden und zweite Enden aufweisen, die entweder an einer mit dem Rotationskörper verbindbaren und zur Baueinheit gehörenden Halterung befestigt oder direkt am Rotationskörper gehalten und dadurch bezüglich der Drehachse radial zentriert sind. Die Erfindung bringt neben der Anwendbarkeit vorgefertigter Stabkräfte weitere wesentliche Vorteile mit sich. Die Demontage eines Stabkäfigs zum Zwecke der Reinigung, Reparatur, Auswechslung gegen einen anderen oder eine entsprechend montierbare Liefertrommel mit geschlossener Mantelfläche erfolgt einfach durch Abstreifen seines Einlaufelements und ggf. der Halterung, ohne daß der Rotationskörper selbst oder andere Teile der Liefervorrichtung ebenfalls demontiert werden müssen. Entsprechend einfach ist das Aufsetzen eines Stabkäfigs auf den Rotationskörper. Bei Anwendung einfacher Klemm- oder Schnappmechanismen ist dazu noch nicht einmal ein Werkzeug erforderlich. Zur Herstellung des Stabkäfigs sind nur wenige und sehr einfach herstellbare Bauteile erforderlich, so daß eine kostengünstige Herstellung sichergestellt ist. Die Stillstandzeiten der Strickmaschine sind bei Reinigungs-, Reparatur- oder Auswechslungsarbeiten praktisch auf die kurzen Montage- bzw. Demontagezeiten beschränkt, da wegen der geringen Kosten stets ausreichend viele Stabkäfige auf Lager gehalten werden können, um demontierte Stabkäfige zu ersetzen. Der Stabkäfig selbst braucht keine starre, in sich verwindungs- bzw. biegesteife Baueinheit sein, weil er an einem Ende mittels des Einlaufelements und am anderen Endo mittels der Halterung oder der zweiten Enden der Auflageelemente bezüglich der Drehachse des Rotationskörpers radial fixiert bzw. zentriert wird, so daß die Auflageelemente stets die erwünschte radiale Lage einnehmen. Dadurch ist es auch möglich, den Stabkäfig zur Vereinfachung der Montage bzw. Demontage aus flexiblen Materialien zusammenzusetzen. Auch eine nachträgliche Ausrüstung von bereits vorhandenen, üblichen Liefertrommeln aufweisende Fadenliefervorrichtungen mit den erfindungsgemäßen Stabkäfigen ist leicht möglich, indem diese mit an die vorhandenen Liefertrommeln angepaßten Einlaufsegmenten und Halterungen versehen werden, wodurch die Notwendigkeit einerÄnderung der Liefertrommel und anderer Teile der Fadenliefervorrichtung vermieden wird. Wird das Einlaufelement dabei z. B. auf einen Endabschnitt der l.iefertrommel aufgesteckt, läßt sich sein für den Fadeneinlauf wichtiger Flächenabschnitt in axialer Richtung im wesentlichen don anordnen, wo auch bei nicht montiertem Stabkäfig der Fadeneinlauf stattfindet, so daß bei Benutzung des Stabkäfigs keine neue Einstellung der Fadeneinlauf- bzw. Fadenauslauf-Leitelemente erforderlich wird. Weiterhin können die Stabkäfige wie bereits vorhandene Liefertrommeln zur Fadcnlieferung mit oder ohne Schlupf verwendet werden, wobei die bei Anwendung der bisherigen Liefertrommeln auftretenden Faserrisse oder Faserabspaltungen in Verbindung mit Polyesterfäden od. dgl. nicht mehr beobachtet wurden. Schließlich ist vorteilhaft, daß der Fadenlauf längs einer im wesentlichen geschlossenen Fläche stattfinden kann, während der Faden innerhalb des Speicherbereichs nur auf den stabförmigen Auflageelementen geführt ist.
ersten endabschnitt, einen nach innen vorjüngten Einlaufabschnitt, einen Speicherabschnitt und einen zweiten Endabschnittaufweist. Dabei besteht zweckmäßig das Einlaufelement aus einem ringförmigen, auf den ersten Endabschnitt aufsteckbaren
aufsteckbaren Bauteil.
erstreckte Auslauffläche aufweisen, die nach außen konisch erweitert sein kann.
die sich bis zu den Auflageelementen erstreckt, aber auch über die Auflageelemente hinaus nach innen erstreckt und im Bereichder Übergänge zu den Auflageelemonten je eine diese umgebende Ausnehmung aufweisen kann. Diese Ausnehmungen könnenzum Abführen von Flusen je einen Durchgang zwischen dem Außen- und Innenmantel des gedachten Zylinders oder Konusbilden.
umgreifenden, elastisch nachgiebigen Halteabschnitt aufweisen, wobei der Halteabschnitt durch radiale Schlitze nachgiebiggemacht sein kann.
abgestützten Halteabschnitt aufweisen, die dabei in radiale, am unteren Rand des Rotationskörpers ausgebildete Kerbeneindrückbar sein können.
begrenzenden Wand auf, in der wenigstens eine Ausnehmung ausgebildet ist, wobei die Enden der Halteabschnitte in diese
einer die Welle aufnehmenden Mittelöffnung bestehen.
montierbares, jedoch unterschiedliche Fadenführungseigenschaften aufweisendes Fadenlieferelement vorgesehen sein, dasauch eine Liefertrommel mit im wesentlichen geschlossener Mantelfläche sein kann.
Die Erfindung wird nachfolgend in Verbindung mit der beiliegenden Zeichnung an Ausführungsbeispielen näher erläutert. Es zeigen:
erfindungsoemäß aufgesetztem Stabkäfig; Fig. 3: einen Schnitt längs der Linie Ill-Ill der Fig.2, wobei die Lage der Fadenleitelemente und der Fadenlauf schematisch undgestrichelt angedeutet sind;
Fig.4: eine perspektivische, im Vergleich zu Fig.2 und 3 vergrößerte Darstellung des Stabkäfigs; Fig. 5: einen vergrößerten Längsschnitt durch die Liefertrommel mit aufgesetztem Stabkäfig; und Fig. 6 bis 11 der Fig.5 entsprechende Schnitte durch alternative Ausführungsformen der erfindungsgemäßen Kombinetion aus
Die in Fig. 1 dargestellte Fadenliefervorrichtung weist einen Träger 1 auf, der an seinem einen Ende an einer Montageschiene 2 einer Strickmaschine lösbar befestigt ist. Auf der Unterseite des Trägers 1 ist ein Rotationskörper 3 in Form einer üblichen Liefertrommel angeordnet, die um eine Drehachse 4 drehbar und zu diesem Zweck fest mit einer drehbar im Träger 1 gelagerten Welle 5 verbunden ist. An einem über die Oberseite des Trägers 1 überstehenden Teil der Weile 5 sind zwei Riemenscheiben 6 drehbar gelagert, die wahlweise mit einem Kupplungsorgan 7 gekoppelt werden können. Das Kupplungsorgan 7 besteht beispielsweise aus einer zwischen den beiden Riemenscheiben 6 angeoi dneten, axial verschiebbar, jedoch drehfest auf der Welle 5 sitzenden Kupplungsscheibe. Die Riemenscheiben were13n von einem nicht dargestellten Antrieb mittels Riemen 8 mit unterschiedlichen Geschwindigkeiten angetrieben.
An dem Ende des Trägers 1 sind eine Fadenbremse 9 und eine über dieser angeordnete Fadenöse 10 befestigt. Auf der Unterseite des Trägers 1 ist ein zwischen der Fadenbremse 9 und der Liefertrommel 3 angeordnetes Fadeneinlauf-Leitelement 11, z. B. eine Öse, vorgesehen, wäh-end auf der dem Leitelement 11 diametral gegenüberliegenden Seite der Liefertrommel 3 zwei weitere, an dor Unterseite des Trägers 1 befestigte Fadenauslauf-Leitelemente 12 und 13 vorgesehen sind, die ebenfalls aus offenen oder geschlossenen Ösen bestehen können. Ein Faden 14 wird von einer nicht dargestellten Vorratcspule durch die Fadenöse 10, die Fadenbremse 9 und das Leitelement 11 schräg von oben und im wesentlichen tangential auf die Fadenauflagefäche der Liefertrommel geführt, auf dieser in wenigstens einer, vorzugsweise mehreren Windungen aufgewickelt und schließlich im wesentP hen tangential und durch die beiden Leitelemente 12 und 13 der nicht dargestellten Strickstelle einer Strickmaschine zugeführt. Fühler 15 und 16, die ebenfalls am Träger 1 angebracht sind, können in üblicherweise zur Überwachung des Fadens 14 dienen.
Die Liefertrommel 3 weist nach Fig. 1 einen oben liegenden ersten Endabschnitt 18, einen daran anschließenden, nach innen bzw. zur Drehachse 4 hin verjüngten Einlaufabschnitt 19 und einen darauf folgenden Speicherabschnitt 20 auf, der in einen häufig nach außen wulstförmig verbreiterten, unten liegenden zweiten Endabschnitt 21 übergeht. Fadenliefervorrichtungen mit dem aus Fig. 1 ersichtlichen Aufbau sind grundsätzlich bekannt (DE-PS 2743749). Dabei können die verschiedenen Abschnitte der Liefertrommel an sich beliebig gestaltet sein, obwohl sich insbesondere für den Einlaufabschnitt 19 und den zweiten Endabschnitt 21 bestimmte Formen als besonders vorteilhaft erwiesen haben (DE-PS 3501944 und 36 16891). Gemäß Fig. 2 und 3 ist auf den aus der Liefertrommel bestehenden Rotationskörper 3 erfindungsgemäß ein Stabkäfig 23 koaxial aufgesteckt, der ein ringförmiges Einlcufelement 24 und eine ringförmige Halterung 25 aufweist, wobei das Einlaufelement 24 koaxial auf dem ersten Endabschnitt 18 und die Halterung 25 auf dem zweiten Endabschnitt 21 der Liefertrommel zu liegen kommt. Zwischen dem Einlaufelement 24 und der Halterung 25 ist eine Anzahl von stabförmigen, z. ü. aus Stahldraht oder Federdraht bestehenden Auflageelementen 26 angeordnet, die ein Speicherelement des Stabkäfigs 23 bilden, im wesentlichen parallel zur Drehachse 4 verlaufen und längs der Umfangsfläche eines gedachten, zur Drehachse koaxialen Zylinders oder Konus verteit! sind (Fig. 3), der in Richtung des Endabschnitts 21 leicht verjüngt ist. Die Auflageelemente 26 weisen vorzugsweise gleiche Winkelabstände voneinander auf, obwohl auch zumindest geringfügig unterschiedliche Winkelabstände denkbar sind. Die Befestigung der Auflageelemente 26 an dem Einlaufelement 24 und der Halterung 25 erfolgt beispielsweise dadurch, dal? in deren einander zugewandten Ringflächen Löcher bzw. Bohrungen ausgebildet sind, in die die in Fig. 2 oberen (ersten) und unteren (zweiten) Enden der Auflageelemente 26 mit Preßsitz eingesetzt und bei Bedarf zusätzlich eingeklebt sind. Nach Fig. 4 und 5 weist das Einlaufelement 24 einen etwa U-förmigen, umlaufenden Halteabschnitt 27 auf, der mit einer im wesentlichen zylindrischen Innenfläche versehen ist, deren Durchmesser dem Außendurchmesser des ersten Endabschnitts 18 des Rotationskörpers 3 entspricht. Ein in Fig.4 oberer Schenkel 28 des Halteabschnitts 27 liegt auf der Oberseite des ersten Endabschnitts 18 auf, während ein in Fig. 5 unterer Schenkel 29 des Halteabschnitts 27 zusätzlich an einem sich konisch verjüngenden Teil 30 an der Unterseite des ersten Endabschnitts 18 anliegen kann. Dadurch wird der Endabschnitt 18 an seinem Außenumfang vom Halteabschnitt 27 U-förmig umgriffen und das Einlaufelement 24 zusammen mit den von ihm gehaltenen ersten Enden der Auflageelemente 26 radial und axial am Rotationskörper 3 festgelegt und durch den ersten Ena bschnitt 18 auch bezüglich der Drehachse 4 radial zentriert ist.
Um ein r' ifaches Befestigen und Lösen des Halteabschnitts 27 zu ermöglichen, weist dieser in seinem Schenkel 28 ehie Anzahl von radialen Schlitzen oder Nuten 31 auf (Fig. 2,4 und 5), so daß eine Anzahl von Sektoren entsteht, die beim Aufschieben oder Abziehen des Halteabschnitts 27 durch den ersten Endabschnitt 18 radial nach außen gespreizt werden und dann wieder radial nach innen zurückfedern. Dadurch ist der Halteabschnitt 27 nach Art einer Schnappverbindung auf dem Rotationskörper 3 befestigt, so daß kein Werkzeug benötigt wird, um ihn aufzustecken oder abzuziehen. Vorzugsweise besteht das ganze Einlautelement 24 aus einem ausreichend flexiblen oder dünnen Material, damit sich der Halteabschnitt 27 auch aufgrund seiner elastischen Eigenschaften sicher am ersten Endabschnitt 18 ohne Werkzeug befestigen läßt.
Die Halterung 25 besteht nach Fig.4 und 5 aus einem Ring, der in seiner in Fig. 5 oberen Stirnfläche eine z.B. rechtwinklige, umlaufende Aufnahmeschulter 32 für den unteren Teil des zweiten Endabschnitts 21 aufweist. Dabei ist die Anordnung vorzugsweise so getroffen, daß der Endabschnitt 21 mit Preßsitz zwischen den Wandungen der Aufnahmeschulter 32 gehalten und dadurch die Halterung 2E axial und radial auf dem Endabschnitt 21 fixiert ist. Damit sind auch die zweiten Enden der Auflageelemente 26 bezüglich der Drehachse 4 radial zentriert. Zur Montage bzw. Demontage der Halterung wird keinerlei Werkzeug benötigt.
Nach Fig.4 und 5 sind die Auflageelemente 26 durchgehend geradlinig. Um dennoch auch bei Anwendung des Stabkäfigs 23 im Bereich des Fadeneinlaufs und Fadenauslaufs die für eine einwandfreie Funktion erforderlichen Auflageflächen für den Faden 14 zu schaffen, weist das Einlaufelement 24 auf seiner Außenseite und außerhalb des gedachten, von den Auflageelementen 26 gebildeten Zylinders oder Konus eine kegelstumpfförmige, in Fig.4 und 5 von oben nach unten und innen, d. h. zur Drehachse 4 hin sich verjüngende, geschlossen umlaufende Einlauffläche 33 für den Faden 14 auf, die zweckmäßig wie die entsprechenden Flächen der bevorzugten bekannten Liefertrommeln (DE-PS 3501944) ausgebildet ist, obwohl in Verbindung mit den stabförmigen Auflageelementen auch andere Formen zweckmäßig sein können. Insbesondere kann die Auflagefläche 33 durchgehend denselben Konuswinkel aufweisen. Dabei ist die Einlauffläche 33 entsprechend Fig.4 und 5 nach innen bis über den Innendurchmesser des gedachten, von den Auflageelementen 26 gebildeten Zylinders oder Konus hinaus verlängert, wobei am Übergang zwischen der Einlauffläche 33 und den Auflageelementen 26 schlitzförmige Ausnehmungen 34 in das Einlaufelement 24 eingearbeitet sind, die die flächige Auflage des Fadens 14 nur geringfügig beeinflussen. Die Ausnehmungen 34 schaffen im Bereich der Übergänge zum Speicherabschnitt je einen das zugehörige Auflageelement 26 umgebenden Hohlraum, durch den etwaige Verunreinigungen, Musen od. dgl. radial nach hinten, d. h. in einen Hohlraum 35 zwischen den Auflageelementen 26 und den Mantel deä Rotationskörpers 3 abwandern können. Außerdem ermöglichen die Ausnehmungen 34 einen glatten Übergang des Fadens 14 von der Einlauff lache auf die Auflageelemente 26 ohne Bildung einei merkbaren Stufe. Die geschlossene Einlaufflache 33 bietet den Vorteil, daß der Faden 14 im Einlaufbereich auf einer Fläche und nicht, wie anschließend im Speicherelement, nur punktförmig geführt und dadurch an einem vorzeitigen Abgleiten auf das Speicherelement gehindert wird, (m üb: igen kann die Einlauffläche 33 nach außen und in Fig. 5 obon durch einen Ansatz 36 verlängert se;n, der als Abdeckung dient und ein ungewolltes Abgleiten loser Fadonlagen auf die Oberseite des Stabkäfigs oder den Rotationskörper 3 verhindert.
Die Halterung 25 ist nach Fig. 4 und 5 an ihrer außerhalb des gedachten Zylinders oder Konus der Auflageelemente 26 liegenden Seite mit einer konisch nach außen und unten verlaufenden, kegelstumpfförmig erweiterten Auslauf fläche 37 versehen. Of wohl diese Auslauffläche 37 grundsätzlich so ausgebildet sein könnte, wie dies auch bei den bevorzugten Liofertrcmrr .· der Fall ist (DE-PS 3516891), ist es bei der Fadenlieferung mit stabförmigen Auflageelementen grundsätzlich ausreichend, wenn viie Auslauffläche 37 einen durchgehend konstanten Konuswinkel besitzt, um den Aufbau von Faserringen und das Abfallen loser Fadenwindungen aus dem Speicherelement zu vermeiden. Ar den Übergangsstellen zwischen den Auflageelemeriten 26 und der Auslauffläche 37 sind wiederum schlitzförmige Ausnehmungen 38 vorgesehen. Diese ermöglichen einen 3tuf3n!osen weichen Übergang des Fadens auf die Auslauffläche 37 ur d das Abwandern von Verunreinigungen, Flusen od. dgl. nach innen bzw. unter und können auch wie die Ausnehmungen 34 ausgebildet sein. Im übrigen haben die Ausnehmungen 34,38 Vorteile
bei der Fertigung. Da die beim Herstellen der Bohrungen für die Auflageelemente 26 unvermeidbaren Grate nciht mit dem Faden in Berührung kommen, ist deren Nachbearbeitung nicht erforderlich. Außerdem können die verwendeten Bohrer beim Anbohren nicht verlaufen.
Der Stabkäfig 23 besteht aus einer vom Hersteller vorgefertigten Baueinheit, deren Einlaufelement 24 und deren Halterung 25 entsprechend der obigen Beschreibung bei Bedarf auf die auch ohne den Stabkäfig 23 betriebsfähige Liefertrommel aufgesetzt und an ihr befestigt werden. Da beim Ausführungsbeispiel nach Fig. 1 bis 4 die Liefertrommel an ihrem oberen Ende an der Antriebswelle 5 befestigt ist, wird in diesem Fall der Stabkäfig 23 von unten her auf die Liefertrommel aufgezogen. Dies ist ohne weiteres möglich, weil der erste Endabschnitt 18 einen größeren Außendurchmesser als der zweite Endabschnitt 21 aufweist und der Schenkel 28 des Halteabschnitts 27 bei Bedarf auch beim Überstreifen über den in Fig.4 unteren Endabschnitt 21 etwas nach außen aufgeweitet werden kann. Abgesehen davon ist es möglich, das Einlaufelement 24 und die Halterung 25 aus flexiblen Kunststoffen, z. B. durch Spritzguß, herzustellen, so daß der ganze Stabkäfig 23 in sich flexibel und daher beim Aufstecken auf die Liefertrommel ausreichend nachgiebig ist. Die Auflageelemente 26 bestehen vorzugsweise aus einem verschleißfesten oder durch Beschichtung verschleißfest gemachten Material. Dasselbe gilt zumindest für die Einlauffläche 33. Von der anhand Fig. 1 bis 5 beschriebenen Ausführungsform sind zahlreiche Abwandlungen möglich, von denen einige unter Verwendung derselben Bezugszeichen für gleiche Teile in Fig. 6 bis 10 dargestellt sind.
Bei der Ausführungsform nach Fig. 6 sind anstelle der schlitzförmigen Ausnehmungen 34 lediglich die Auflageelemente 26 umgebende, nach Art von Sacklöchern ausgebildete Senkungen 40 vorgesehen, die keinen Durchgang zum inneren Hohlraum 35 schaffen, aber dennoch einen stufenlosen übergang von der Einlauffläche 33 auf die Auflageelemente 26 ermöglichen. Außerdem ist eine Halterung 41 in Form einer Kreisscheibo vorgesehen, die sich für topfförmige Rotationskörper mit einer inneren Ausnehmung 42 eignet und vorzugsweise mit Schiebesitz in diese ein jedrückt wird, aber auch mittels einer Schnappverbindung od. dgl. eingerastet werden kann. Die unteren zweiten Enden der geradlinig ausgebildeten Auflage6lemente 26 sind am äußeren Ende des zweiten Endabschnitts 21 des Rotationskörpers 3 abgestützt und mit Verlängerungen versehen, die zunächst einen konisch nach außen erweiterten, entsprechend der Auslauffläche 37 nach Fig.4 ausgebildeten Auslaufabschnitt 43 aufweisen, dann um etwa 180" zurückgebogen sind und schließlich in einen Halterungsabschnitt 44 übergehen, der in der Halterung 41 befestigt und vorzugsweise zusätzlich an der Innenfläche des in Fig. 6 unteren Randr „ der Liefertrommel bei 45 abgestützt ist. Die Auslaufabschnitte 43 verhindern in ihrer Gesamtheit das Abfallen loser Fadenwindungen und den Aufbau von Faserringen, während die Halterungsabschnitte 44 die Auflageelemente 26 zusätzlich radial zentrieren.
Die Ausführungsform nach Fig. 7 unterscheidet sich von dar nach Fig. 1 bis 5 dadurch, daß die Ausnehmungen 34 fehlen, während im Vergleich zu Fig. 6 Halterungsabschnitte 46 vorgesehen sind, die sich nicht zusätzlich am Rotationskörper 3 abstützen, sondern lediglich in einer in die Ausnehmung 42 eingesetzten Halterung 47 in Form einer Kreisscheibe gehalten sind, die selbst in der Ausnehmung 42 weder zentriert noch fixiert ist.
Bei der Ausführungsform nach Fig.8 fehlt die Halterung 25,41 bzw. 47. Stattdessen sind die ähnlich Fig. 6 ausgebildeten Auflageelemente 26 mit Halterungsabschnitten 48 versehen, die am Innenrand des Rotationskörpers 3 bei 49 abgestützt und z. B. nach Art oiner Schnappverbindung in radialen Kerben 50 einrasten, die auf der Innenseite des in Fig. 8 unteren Randes des Rotationskörpers 3 ausgebildet sind. Die Montage des Stabkäfigs erfolgt dadurch, daß zunächst das Einlaufelement 24 auf den ersten Endabschnitt 18 der Liefertrommel aufgesetzt und dann die zweiten Enden der elastisch biegbaren Auflageelemente 26 in die Kerben 50 eingefädelt werden.
Die Ausführungsform nach Fig. 9 unterscheidet sich von der nach Fig. 7 im wesentlichen durch die Form einer Halterung 51, die als Kreisscheibe mit konisch verlaufender Mantelfläche 52 ausgebildet ist, weiche einer entsprechend konischen Auflagefläche an der Innenseite des unteren Randes des Rotationskörpers 3 anliegt oder durch eine Verrastung gehalten ist und Halterungsabschnitte 53 aufnimmt, die an den Verlängerungen der Auflageelemente 26 ausgebildet sind. Außerdem sind im Gegensatz zu Fig. 7 die Ausnehmungen 34 vorgesehen. Die scheibenförmigen Halterungen 25,41,47 und 51 können im übrigen durch Ringscheiben oder Ringsegmente ersetzt werden.
Fig. 10 zeigt eine Ausführungsform, bei der ähnlich Fig.8 die Halterung 25,41,47 bzw. 51 fehlt. Stattdessen weist der Rotationskörper 3 eine eine Ausnehmung 58 nach oben begrenzende Wand 51 mit einer Umfangsnut 55, kurzen Radialschlitzen oder auch Bohrungen auf, in welche die freien Enden von Halterungsabschnitten 56 der Auflageelemente 26 ragen. Diese Halterungsabschnitte 56 sind außerdem so gebogen, daß sie sich mit mittleren Bereichen entsprechend Fig. 6 und 8 an den Innenseiten der unteren Ränder des Rotationskörpers 3 abstützen können, wie bei 57 gezeigt ist.
Fig. 11 zeigt eine Ausführungsform, bei der der Rotationskörper 3 zusätzlich mit einem koaxialen, in seinen inneren Hohlraum ragenden, nach Art eines Mehrkants, z. B. Sechskants, ausgebildeten Ansatz 59 versehen ist. Die Halterung 25 des auf den Rotationskörper 3 aufsteckbaren Stabkäfigs 23 ist durch einen geschlossenen, den Rotationskörper 3 umschließenden Mantel 60 mit dem Einlaufelement 24 verbunden, beispielsweise durch Kleben oder Ultraschallschweißung. Außerdem weist die Halterung 25 einen in den Hohlraum des Rotationskörpers 3 ragenden, rohrförmigen Ansatz 61 auf, der mit einem dem Außenquerschnitt des Ansatzes 59 entsprechenden Innenquerschnitt versehen ist und beim Aufstecken des Stabkäfigs 23 auf den Rotationskörper 3 auf dessen Ansatz 59 aufgeschoben und drehfest mit diesem gekuppelt wird. Dadurch wird ein mechanisch sehr stabiler, aus einem Stück bestenender Stabkäfig 23 erhalten, der beim Drehen des Rotationskörpers 3 sicher von diesem mitgedreht wird. Anstelle der Ansätze 5S, 61 können auch andere Mitnehmer für die Halterung 25 vorgesehen sein. Die übrige Anordnung ist im wesentlichen entsprechend Fig. 1 bis 5.
Die Erfindung ist nicht auf die beschriebenen Ausführungsbeispiele beschränkt, die sich auf vielfache Weise abwandeln lassen. Insbesondere können die StabkäHge in Abhängigkeit von den jeweiligen Anforderungen mit unterschiedlichen Auflageelementen im Hinblick auf deren Zahl. Durchmesser, Länge, Material und Form versehen sein. Auch der Durchmesser das von den Auflageelementen 26 gebildeten, gedachten Zylinders oder Konus ist an sich beliebig wählbar. Dieser Durchmesser sollte jedoch einerseits so groß sein, daß der Faden 14 nur auf den Auflageelementen 26, nicht aber zwischen diesen auch auf der Mantelfläche des Rotationskörpers 3 zu liegen komm:., und andererseits ausreichend klein sein, damit der maximale Durchmesser des gesamten Stabkäfigs 23 klein bleibt und keine Veränderung der Lage der Leitelemente 11,12 und 13 erforderlich wird. Aus demselben Grund ist die Einlauffläche 33 (Fig.4) für den Faden 14 vorzugsweise jeweils an einer solchen Stelle des Einlaufelements 24 angeordnet, daß die Lage und Ausrichtung der Leitelemente 11,12 und 13 unabhängig davon unverändert bleiben kann, ob die Liefertrommel allein oder mit aufgesetztem Stabkäfig 23 zum Einsatz kommt.
Die Erfindung ist auch nicht darauf beschränkt, daß der Rotationskörper 3 eine für sich funktionsfähige Fadenliefertrommel ist. Eine solche Ausführungsform wird allerdings zumindest für diejenigen Fälle bevorzugt, in denen eine eine Liefertrommel mit geschlossener Oberfläche aufweisende Fadenliefervorrichtung bereits in Betrieb ist und durch die beschriebenen Stabkäfige 23 ergänzt werden soll. In anderen Fällen wäre es denkbar, als Rotationskörper beispielsweise nur die Welle 5 vorzusehen, den Einlaufabschnitt 24 des Stabkäfigs 23 im wesentlichen als Scheibe auszubilden und den Stabkäfig 23 mittels dieser Scheibe leicht auswechselbar an der Welle zu befestigen. Dabei könnten die Welle 5 und die Scheibe mit korrespondierenden, z. B. nach Art einer Schnappverbindung zusammenwirkenden Befestigungselementen oder mit Steck- oder Klemmverbindern versehen sein, die ein leichtes Trennen und Lösen ermöglichen und vorzugsweise unmittelbap die erforderliche axiale Ausrichtung und radiale Zentrierung sicherstellen. Alternativ könnte der Rotationskörper aus irgendeinem, lediglich zur Montage des Stabkäfigs 23 dienenden und seierseits an der Welle 5 befestigten Trägerkörper bestehen, was den Vorteil hätte, daß er abweichend von Fig. 1 bis 11 sehr kostengünstig herstellbar wäro, da er selbst keine zur Fadenführung geeigneten, nur durch Präzisionsbearbeitung herstellbaren Oberflächen aufweisen müßte. In einem solchen Fall könnten den Stabkäfigen 23 bei Bedarf Liefertrommeln zugeordnet werden, die sich wie die Stabkäfige durch Aufstecken, Aufschnappen oder Klemmen an dem jeweiligen Rotationskörper befestigen lassen und an ausgewählte Fadenarten oder Anwendungsfälle angepaßte Eigenschaften, insbesondere Fadenauflageflächen aufweisen. Dadurch wäre es dem Stricker möglich, seine Strickmaschine mit wenigen Handgriffen, d.h. ohne umständliche Manipulationen odor Einstellarbeiten und ohne Austausch der gesamten Fadenliefervorrichtung an die im Einzelfall vorliegenden Verhältnisse anzupassen.
Die erfindungsgemäße Ausbildung des Stabkäfigs 23 ermöglicht eine äußerst einfache und kostengünstige Serienfertigung. Hierzu werden die Einlaufelemente 24 und Halterungen 25 beispielsweise aus Kunststoffspritzgußteilen hergestellt, wobei die Auflageelemente 26 in die Spritzform eingelegt und daher gleich mit eingegossen werden. Nach einer besonders bevorzugten Ausführungsform beträgt der Durchmesser des Stabskäfigs 23 im Bereich des Speicherelements 53 mm bei Anwendung von acht bis achtzehn, vorzugsweise zwölf stabförmigen Auflageelementen 26. Diese Auflageelemente 26 sind leicht konisch zur Drehachse 4 angeordnet, so daß sich im Bereich des Fadenauslaufs ein um bis 0,80mm, vorzugsweise 0,60mm kleinerer Durchmesser als im Bereich des Fadeneinlaufs bei einem Abstand dieser beiden Bereiche von z. B. 16,5 mm ergibt. Dieser Abstand kann auch größer oder kleiner sein und ist vorzugsweise so bemessen, daß die Lage der Leitelemente 11,12 und 13 unverändert bleiben kann. Der Durchmesser der Auflageelernente 26 beträgt z. B. 0,30 bis 1,5mm, vorzugsweise 0,45mm. Die Auflageelemente 26 bestehen aus einem vorzugsweise nicht rostenden Stahldraht (Federstrahldraht). Die Einlauffläche 33 besitzt einen Konuswinkel von etwa 30° zur Drehachse 4. Die Einlaufelemente 24 und Halterungen 25 bestehen vorzugsweise aus einem verschleißfesten oder zumindest im Bereich der Fadenauflage durch Beschichtung verschleißfest gemachten Material, insbesondere Kunststoff.
Claims (23)
1. Fadenliefervorrichtung für Strickmaschinen mit einem Träger, einem um eine Drehachse drehbar an diesem gelagerten Rotationskörper, an dem ein Fadenlieferelement mit einem nach innen verjüngten Einlaufabschnitt, einem an diesem anschließenden Speicherabschnitt und einem darauf folgenden Endabschnitt befestigt ist, ferner mit einem Fadenainlauf-Leitelement zum Heranführen des Fadens an den Einlaufabschnitt und einem Fadenauslauf-Leitelement zum Herausführen des Fadens aus dem Speicherabschnitt, dadurch gekennzeichnet, daß das Fadenlieferelement ein aus einer vorgefertigten Baueinheit bestehender Stabkäfig (23) ist, der ein den Einlaufabschnitt enthaltendes, leicht auswechselbar am Rotationskörper (3,5) befestigbares und an diesem radial zentrierbares Einlaufelement (24) und mehrere, den Speicherabschnitt bildende, stabförmige Auflageelemente (26) aufweist, die im wesentlichen parallel zur Drehachse so angeordnet sind, daß sie <? uf einer zur Drehachse (4) koaxialen Zylinderfläche oder einer in Richtung des Endabschnitts (21) leicht verjüngten Konusfläche verteilt sind, und die erste, mit dem Einlaufelement (24) fest verbundene Enden und zweite Enden aufweisen, die entweder an einer mit dem Rotationskörper (3,5) verbindbaren und zur Baueinheit gehörenden Halterung (25,41,47. 51) befestigt oder direkt am Rotationskörper (3,5) gehalten und dadurch bezüglich der Drehachse (4) radial zentriert sind.
2. Fadenliefervorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Rotationskörper (3) selbst aus einem Fadenlieferelement besteht, das als Liefertrommel ausgebildet ist und einen ersten Endabschnitt (18), einen nach innen verjüngten Einlaufabschnitt (19), einen Speicherabschnitt (20) und einen zweiten Endabschnitt (21) aufweist.
3. Fadenliefervorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Einlaufelement (24) aus einem ringförmigen, auf den ersten Endabschnitt (18) aufsteckbaren Bauteil besteht.
4. Fadenliefervorrichtung nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Halterung (25) aus einem ringförmigen, auf den Rotationskörper (3,5) aufsteckbaren Bauteil besteht.
5. Fadenliefervorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Halterung (25) auf den zweiten Endabschnitt (21) aufsteckbar ist.
6. Fadenliefervorrichtung nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Halterung (25) an einer außerhalb des gedachten Zylinders oder Konus liegenden Seite eine bis zu den Auflageelementen (26) erstreckte Auslauffläche (37) aufweist.
7. Fadenliefervorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß sich die Auslauffläche (37) nach außen konisch erweitert.
8. Fadenliefervorrichtung nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß das Einlaufelement (24) eine umlaufende, geschlossene und sich nach innen konisch verjüngende Einlauffläche (33) aufweist, die sich bis zu den Auflageelementen (26) erstreckt.
9. Fadenliefervorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß sich die Einlauffläche (33) über die Auflageelemente (26) hinaus nach innen erstreckt und im Bereich der Übergänge zu den Auflageelementen (26) je eine diese umgebende Ausnehmung (34) aufweist.
10. Fadenliefervorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausnehmungen (34) je einen Durchgang zwischen dem Außen- und Innenmantel des gedachten Zylinders oder Konus bilden.
11. Fadenliefervorrichtung nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß das Einlaufelement (24) einen den ersten Endabschnitt (18) der Liefertrommel (3) U-förmig umgreifenden, elastisch nachgiebigen Halteabschnitt (27) aufweist.
12. Fadenliefervorrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß der Halteabschnitt (27) durch radiale Schlitze (31) nachgiebig gemacht ist.
13. Fadenliefervorrichtung nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß der Rotationskörper (3) einen inneren, die Halterung (41,47,51) aufnehmenden Hohlraum (42) aufweist.
14. Fadenliefervorrichtung nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Halterung (41) mit Schiebesitz in dem Hohlraum (42) gehalten ist.
15. Fadenliefervorrichtung nach Anspruch 13 oder 14, dadurch gekennzeichnet, daß die zweiten Enden der Auflageelemente (26) je einen in die Halterung (41,47,51) ragenden Halteabschnitt (44, 46,53) aufweisen.
16. Fadenliefervorrichtung nach wenigstens einem der Ansprüche 13 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß die zweiten Enden der Auflageelemente (26) je einen sich schräg nach außen erweiternden Auslaufabschnitt (43) aufweisen und eüe AuslaufabschnUte (43) auf einem gedachten, mit der Drehachse (4) koaxialen Konus liegen.
17. Fadenliefervorrichtung nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 16, dadurch gekennzeichnet, daß die zweiten Enden der Auflageelemente (26) je eine radial zur Drehachse (4) umgebogene Verlängerung mit einem am unteren Rand des Rotationskörpers (3) abgestützten Halteabschnitt (48,56) aufweisen.
18. Fadenliefervorrichtung nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, daß die Halteabschnitte (48) in radiale, am unteren Rand des Rotationskörpers (3) ausgebildete Kerben (50) eindrückbar sind.
19. Fadenliefervorrichtung nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, daß der Rotationskörper (3) einen inneren Hohlraum (58) mit einer diesen begrenzenden Wand (54) aufweist, in der wenigstens eine Ausnehmung (55) ausgebildet ist, und daß die Enden der Halteabschnitte (48) in diese Ausnehmung (55) einsetzbar sind.
20. Fadenliefervorrichtung nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 19, dadurch gekennzeichnet, daß der Rotationskörper (5) aus ekar Weite und das Einlaufelement aus einer Scheibe mit einer die Welle aufnehmenden Mittelöffnung besteht.
21. Fadenliefervorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 20, dadurch gekennzeichnet, daß sie zur Anpassung an unterschiedliche Fadenarten wenigstens ein weiteres, entsprechend auswechselbar am Rotationskörper montierbares, jedoch unterschiedliche Fadenführungseigenschaften aufweisendes Fadenlieferelement aufweist.
22. Fadenliefervorrichtung nach Anspruch 21, dadurch gekennzeichnet, daß das weitere Fadenlieferelement eine Liefertrommel mit im wesentlichen geschlossener Mantelfläche ist.
23. Fadenliefervorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 22, dadurch gekennzeichnet, daß das Einlaufelement (24) und die Halterung (25) zu einer Baueinheit fest miteinander verbunden sind.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE3711558A DE3711558C1 (de) | 1987-04-06 | 1987-04-06 | Fadenliefervorrichtung fuer Strickmaschinen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DD268488A5 true DD268488A5 (de) | 1989-05-31 |
Family
ID=6324963
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DD88314432A DD268488A5 (de) | 1987-04-06 | 1988-04-05 | Fadenliefervorrichtung fuer strickmaschinen |
Country Status (7)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US4918948A (de) |
| EP (1) | EP0285828B1 (de) |
| JP (1) | JP2811446B2 (de) |
| AT (1) | ATE113086T1 (de) |
| DD (1) | DD268488A5 (de) |
| DE (2) | DE3711558C1 (de) |
| ES (1) | ES2064325T3 (de) |
Families Citing this family (13)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE4041794A1 (de) * | 1990-12-24 | 1992-06-25 | Horst Paepke | Fadenspeichertrommel fuer eine fadenspeicher- und -liefervorrichtung fuer textilmaschinen |
| US5669245A (en) * | 1996-03-08 | 1997-09-23 | Shieh; Meei-Ju | Yarn feeding device of a circular knitting machine |
| DE29616525U1 (de) * | 1996-09-23 | 1996-11-07 | Lin, Tean-Lai, Taipeh/T'ai-pei | Fadenrolle für eine automatische Fadenspeicher- und -beschickungseinheit einer Strickmaschine |
| DE19720795A1 (de) * | 1997-05-16 | 1998-11-19 | Sipra Patent Beteiligung | Fadenbremse und damit ausgerüstete Textilmaschine und Fadenliefervorrichtung |
| DE19733264A1 (de) * | 1997-08-01 | 1999-02-04 | Sipra Patent Beteiligung | Fadenliefervorrichtung und dafür geeignetes Antriebsrad |
| DE19733266A1 (de) * | 1997-08-01 | 1999-02-04 | Sipra Patent Beteiligung | Antriebsrolle für eine Fadenliefervorrichtung |
| DE19811240C2 (de) * | 1998-03-14 | 2000-05-31 | Memminger Iro Gmbh | Fadenliefergerät mit verbessertem Fadenlauf |
| DE19814927A1 (de) | 1998-04-03 | 1999-10-07 | Sipra Patent Beteiligung | Antriebsrolle, insbesondere für den Antriebsriemen einer Fadenliefervorrichtung an einer Textilmaschine |
| DE19840727A1 (de) * | 1998-09-07 | 2000-05-25 | Memminger Iro Gmbh | Fadenliefergerät für Textilmaschinen |
| TW423535U (en) * | 1998-09-23 | 2001-02-21 | Chen Ren Huei | Self-cleaning weft storing and feeding apparatus |
| CN101283134B (zh) * | 2005-10-07 | 2011-06-08 | 梅明格-Iro股份有限公司 | 具有可更换的纱线喂给轮的纱线喂给装置 |
| CN102587021A (zh) * | 2012-02-09 | 2012-07-18 | 美名格-艾罗(太仓)纺织机械有限公司 | 一种送纱器的摩擦轮 |
| US10518582B2 (en) * | 2012-10-10 | 2019-12-31 | The Yokohama Rubber Co., Ltd. | Pneumatic tire |
Family Cites Families (17)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| AT312146B (de) * | 1967-09-13 | 1973-12-27 | Morat Gmbh Franz | Fadenzuführung an einer Strickmaschine |
| JPS5314748Y2 (de) * | 1973-11-02 | 1978-04-19 | ||
| IT1049362B (it) * | 1975-03-10 | 1981-01-20 | Vella Spa R | Dispositivo alimentatore di filato a tensione costante regolabile particolarmente per l uso nelle macchine tessili e per maglieria |
| US4003223A (en) * | 1975-08-11 | 1977-01-18 | Robert Joseph Vossen | Replacement knitting machine feed wheel |
| SU536105A1 (ru) * | 1975-09-23 | 1976-11-25 | Устройство дл подачи нити | |
| DE2743749C3 (de) * | 1977-09-29 | 1984-10-11 | SIPRA Patententwicklungs-und Beteiligungsgesellschaft mbH, 7000 Stuttgart | Fadenspeicher- und -liefervorrichtung für Textilmaschinen |
| DE2828427C2 (de) * | 1978-06-28 | 1982-04-08 | Aktiebolaget Iro, Ulricehamn | Vorrichtung zum positiven Liefern von Faden an Rundstrickmaschinen |
| US4227657A (en) * | 1979-02-02 | 1980-10-14 | Simin Solomon K | Device for feeding yarn to a knitting machine |
| GB2065723B (en) * | 1979-12-11 | 1983-11-02 | Stevcoknit Inc | Self actuating yarn feed and drive belt arrangement for circular knitting machines |
| GB2102458B (en) * | 1981-07-18 | 1985-01-16 | Bonas Machine Co | Yarn feed device |
| DE3326099C2 (de) * | 1983-07-20 | 1985-05-23 | Memminger Gmbh, 7290 Freudenstadt | Fadenliefervorrichtung für Textilmaschinen |
| DE3412550A1 (de) * | 1984-04-04 | 1985-10-17 | SIPRA Patententwicklungs- und Beteiligungsgesellschaft mbH, 7470 Albstadt | Vorrichtung fuer positive fadenlieferung an textilmaschinen |
| DE3437252C1 (de) * | 1984-10-11 | 1986-01-16 | Gustav 7290 Freudenstadt Memminger | Fadenspeicher- und -liefervorrichtung,insbesndere fuer Textilmaschinen |
| DE3437251A1 (de) * | 1984-10-11 | 1986-04-24 | Gustav 7290 Freudenstadt Memminger | Fadenbremse, insbesondere fuer textilmaschinen |
| DE3501944A1 (de) * | 1985-01-22 | 1986-07-24 | SIPRA Patententwicklungs- und Beteiligungsgesellschaft mbH, 7470 Albstadt | Fadenliefervorrichtung fuer textilmaschinen |
| DE3506490A1 (de) * | 1985-02-23 | 1986-09-04 | Sobrevin Société de brevets industriels-Etablissement, Vaduz | Liefervorrichtung fuer laufende faeden |
| DE3516891C1 (de) * | 1985-05-10 | 1986-10-02 | SIPRA Patententwicklungs- und Beteiligungsgesellschaft mbH, 7470 Albstadt | Fadenliefervorrichtung fuer Textilmaschinen |
-
1987
- 1987-04-06 DE DE3711558A patent/DE3711558C1/de not_active Expired
-
1988
- 1988-03-07 ES ES88103512T patent/ES2064325T3/es not_active Expired - Lifetime
- 1988-03-07 EP EP88103512A patent/EP0285828B1/de not_active Expired - Lifetime
- 1988-03-07 AT AT88103512T patent/ATE113086T1/de not_active IP Right Cessation
- 1988-03-07 DE DE3851851T patent/DE3851851D1/de not_active Expired - Fee Related
- 1988-04-04 JP JP63082846A patent/JP2811446B2/ja not_active Expired - Fee Related
- 1988-04-05 US US07/177,780 patent/US4918948A/en not_active Expired - Lifetime
- 1988-04-05 DD DD88314432A patent/DD268488A5/de not_active IP Right Cessation
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| ATE113086T1 (de) | 1994-11-15 |
| DE3711558C1 (de) | 1988-06-23 |
| JP2811446B2 (ja) | 1998-10-15 |
| EP0285828A2 (de) | 1988-10-12 |
| US4918948A (en) | 1990-04-24 |
| EP0285828B1 (de) | 1994-10-19 |
| JPS63256753A (ja) | 1988-10-24 |
| DE3851851D1 (de) | 1994-11-24 |
| ES2064325T3 (es) | 1995-02-01 |
| EP0285828A3 (de) | 1991-01-09 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE1947727C3 (de) | Fadenzubringer | |
| DE2803925C2 (de) | Auflösewalze für Offenend-Spinnenmaschinen | |
| DD268488A5 (de) | Fadenliefervorrichtung fuer strickmaschinen | |
| DE3437252C1 (de) | Fadenspeicher- und -liefervorrichtung,insbesndere fuer Textilmaschinen | |
| DE2913792C2 (de) | Vorrichtung zum paraffinieren eines garns | |
| DE2343994C2 (de) | Fadenspeicher- und -liefervorrichtung | |
| DE4434566C2 (de) | Paraffiniereinrichtung | |
| DE2426680B2 (de) | Fadenliefer- und speichervorrichtung fuer strickmaschinen | |
| DE4301507C2 (de) | Fadenbremse | |
| EP1518810B1 (de) | Fadenbremse und damit ausgerütsete Textilmaschine und Fadenliefervorrichtung | |
| WO1990001083A1 (de) | Fadenliefervorrichtung für textilmaschinen | |
| EP0725850A1 (de) | Fadenliefervorrichtung mit stufenlos einstellbarer fadenabzugspannung | |
| DE2939325A1 (de) | Aus einem grundkoerper und einem rotorkoerper bestehender offenend-spinnrotor | |
| DE19549679B4 (de) | Auflösewalze für eine Offenend-Spinnvorrichtung | |
| DE3310438C2 (de) | Vorrichtung zur Veränderung des Durchmessers einer Ablaufhilfe für den Überkopfabzug eines auf eine Aufwickelspule aufzuwickelnden Fadens von einer Vorlagespule | |
| DE2706775A1 (de) | Vorrichtung regelung des zugs von ab faden-tragkoerpern abgezogenem faden | |
| DE19520345C2 (de) | Auflösewalze für eine Offenend-Spinnvorrichtung | |
| DE1435533A1 (de) | Garnspindel,insbesondere zur aufnahme von Abfallgarn | |
| EP1273686B1 (de) | Auflösewalze | |
| EP3587643B1 (de) | Fadenliefergerät und system mit einem fadenliefergerät | |
| WO2008043371A1 (de) | Fadenliefergerät | |
| WO2007042057A1 (de) | Fadenliefergerät mit wechselbarem fadenlieferrad | |
| DE102004045497A1 (de) | Fadenliefergerät | |
| DD201813A5 (de) | Fadenliefervorrichtung fuer textilmaschinen | |
| DE3711799C2 (de) |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| ENJ | Ceased due to non-payment of renewal fee |