DD270797A5 - Elektrische lampe mit einem getter - Google Patents

Elektrische lampe mit einem getter Download PDF

Info

Publication number
DD270797A5
DD270797A5 DD88315673A DD31567388A DD270797A5 DD 270797 A5 DD270797 A5 DD 270797A5 DD 88315673 A DD88315673 A DD 88315673A DD 31567388 A DD31567388 A DD 31567388A DD 270797 A5 DD270797 A5 DD 270797A5
Authority
DD
German Democratic Republic
Prior art keywords
metal
getter
mol
lamp
hydrogen
Prior art date
Application number
DD88315673A
Other languages
English (en)
Inventor
Maarten W Steinmann
Wilhelmus A A A Martens
Johannes J G St A Willems
Original Assignee
�K@�K@�������}@��������������������k��
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by �K@�K@�������}@��������������������k�� filed Critical �K@�K@�������}@��������������������k��
Publication of DD270797A5 publication Critical patent/DD270797A5/de

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01KELECTRIC INCANDESCENT LAMPS
    • H01K1/00Details
    • H01K1/52Means for obtaining or maintaining the desired pressure within the vessel
    • H01K1/54Means for absorbing or absorbing gas, or for preventing or removing efflorescence, e.g. by gettering
    • H01K1/56Means for absorbing or absorbing gas, or for preventing or removing efflorescence, e.g. by gettering characterised by the material of the getter
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01JELECTRIC DISCHARGE TUBES OR DISCHARGE LAMPS
    • H01J61/00Gas-discharge or vapour-discharge lamps
    • H01J61/02Details
    • H01J61/24Means for obtaining or maintaining the desired pressure within the vessel
    • H01J61/26Means for absorbing or adsorbing gas, e.g. by gettering; Means for preventing blackening of the envelope
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01JELECTRIC DISCHARGE TUBES OR DISCHARGE LAMPS
    • H01J61/00Gas-discharge or vapour-discharge lamps
    • H01J61/02Details
    • H01J61/24Means for obtaining or maintaining the desired pressure within the vessel
    • H01J61/28Means for producing, introducing, or replenishing gas or vapour during operation of the lamp

Landscapes

  • Discharge Lamp (AREA)
  • Solid-Sorbent Or Filter-Aiding Compositions (AREA)
  • Oxygen, Ozone, And Oxides In General (AREA)

Abstract

Die elektrische Lampe hat ein Getter, das Wasserstoff, Sauerstoff und stoechiometrisch Wasser bei verhaeltnismaessig niedrigen Temperaturen binden kann. Das Getter enthaelt Pd, als erstes Metall das an ein zweites Metall aus der Gruppe Zr und Y chemisch gebunden ist, wobei der Anteil des ersten Metalls im Getter 0,4 bis 15 Mol-% betraegt. Das Getter enthaelt weiter chemisch gebundenen Sauerstoff, wobei "Mol 0/Mol zweites Metall" 0,02 bis 1,0 ist. Die Teilchengroesse ist 40 mm. Fig. 1

Description

Hierzu 5-Seiten Zeichnungen
Anwendungsgebiet der Erfindung
Die Erfindung betrifft eine elektrische Lampe mit
— einem vakuumdicht geschlossenen, lichtdurchlässigen Lampenkolben,
— einer im Lampenkolben angeordneten Lichtquelle,
— Stromzuführungsleitern, die von der Lichtquelle durch die Wand des Lampenkolben herausführen, und
— einem Getter im Lampenkolben, das eine intermetallische Verbindung eines ersten Metalls mit einem zweiten Metall enthält.
Charakteristik des bekannten Standes der Technik
Eine derartige Lampe ist aus der DE-OS 1905646 bekannt. Bei der bekannten Lampe ist das Getter eine Legierung von wenigstens 5 Gewichtsanteilen in % wenigstens eines Metalls aus der Gruppe III, IV, V und Wolfram mit wenigstens einem Metall aus der Gruppe VIII, Aluminium und Kupfer; die Schmelztemperatur dieser Legierung beträgt höchstens 1250 0C. Dieses GoUv kann u.o. eine Zirkon/Nickel-Legierung mit 5 Gewichtsanteilen in % Zr oder Zr2Ni sein, die 75,7 Gewichtsanteil in % Zr ent»,alt. Das Getter dient zum Binden des Sauerstoffs in der Lampe.
In verschiedenen Lampentypen ist Wasser jedoch eine äußerst iichädliche Verunreinigung. Dieser Stoff kann in großer Menge in Lampen mit einem Lampenkolben vorhanden sein, der mit einem Pulver elektrostatisch bedeckt ist. Zum elektrostatischen Bedecken eines Lampenkolbens ist nämlich der spezifische Widerstand des anzubringenden Pu.vers wichtig und diese Größe wird gerade vom Feuchtigkeitsgehalt des Pulvers stark beeinflußt. Also wird beim elektrostatischen Bedecken eines Lampenkolbens Feuchtigkeit in den Lampenkolben eingeführt
In einer Lampe mit glühenden Wolframteilen, z. B. einem Glühkörper, kann Wasser Wolframoxid und Wasserstoff erzeugen. Das Oxid kann verdampfen und sich an der Wand des Lampenkolbens ablagern. Wolframoxid kann auch mit dem gebildeten Wasserstoff zu Wolfram, das sich an kälteren Stellen absetzt, und Wasser reagieren. Wasser ist somit der Träger eines zyklischen Vorgangs, in dem Wolfram vom glühenden Körper nach kälteren Stellen abtransportiert wird. Dies verursacht eine Verringerung der Lichtübertragung, einen beschleunigten Abbau dieses Körpers und eine kurze Lebensdauer der Lampe. Wasserstoff, z. B. durch Zersetzung von Wasser entstandener Wasserstoff, kann zur Reduktion von Glas/Metall-Verbindungan führen, wodurch ein Lampenkolben längs der Stromzuführunjisleiter undicht wird und die Lampe vorzeitig erlischt. Weiter kann Wasserstoff, beispielsweise in evakuierten Lampenkolben, Durchschlag verursachen, oder durch eine Quarzglaswand hindurch in ein Entladungsgefäß eindringen und Erhöhung der Zündspannung des Entladun£ sbogens verursachen. Sauerstoff in einer Lampe kann unerwünschte Oxidierung ergeben.
Wasser ist deshalb ein besonders schädlicher Stoff in Lampen, weil seine schädlichen Auswirkungen größer sind als die von Sauerstoff und Wasserstoff zusammen. Es ist daher wichtig, über Mittel zu verfügen, mit denen Wasser gebunden werden kann. Weiter ist es wichtig, daß beim Binden von Wasser sich kein Wasserstoff oder Sauerstoff bildet, der nicht ebenfalls gebunden wird. Auch ist es wichtig, über Mittel zu verfügen, die Molekularsauerstoff und Wasserstoff binden können.
Ziel der Erfindung
Ziel der Erfindung ist es, die Mängel der bekannten Lösungen zu beheben.
Darlegung de» Wesen· der Erfindung
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Lampe der eingangs erwähnten Art zu schaffen, mit einem Getter, das außer Wasserstoff und Sauerstoff auch Wasser nahezu stöchiometrisch binden kann, insbesondere bei verhältnismäßig niedrigen Temperaturen.
Zur Lösung dieser Aufgabe enthält das Getter erfindungsgemäß Pd als erstes foeta!', das chemisch an wenigstens ein zweites Metall susderGruppeZrundYgebunden ist, wobei das Verhältnis "Mol erstes Metall χ 100%/(Mol erstes Metall + Mol zweites MetalD'im Bereich zwischen 0,4 und 15% liegt, und weiter chemisch gebundenen Sauerstoff, wobei das Verhältnis "Mol 0/MoI zweites Metall" im Bereich zwischen 0,02 und 1,0 liegt und das Getter eine Teilchengröße im wesentlichen νοη^ΊΟμιτι hat.
Das erfindungsgemäße Getter kann auch bei verhältnismäßig niedrigen Temperaturen, beispielsweise bei Temperaturen im Bereich zwischen 1SO und 300 0C, Wasser im wesentlichen stöchiometrisch und weiter Sauerstoff und Wasserstoff binden. Die Geschwindigkeit, mit der das Getter arbeitet, und seine Kapazität sind wesentlich höher als die der verwandten und aus der genannten Offentegungsschrift bekannten Getter.
Es ist einfach, eine elektrische Lampe mit dem Getter zu versehen. Das Getter kann als Pulverschicht auf einem Bauteil der Lampe angebracht sein, beispielsweise auf einem Stromzuführungsleiter.auf einem Trägerdraht oder auf einem Gestell. Dazu kann eine Dispersion des Getters in einem Lösemittel mit oder ohne Bindemittel benutzt werden, beispielsweise eine Dispersion in einer Lösung aus Nitrozellulose in Riityla7«tnt n«s Getter kann auf andere Weise s!s Pulver in einer für Gas offenen Hülle vorgesehen oder als ein Formstück, beispielsweise eine gepreßte oder gesinterte Tablette zum Beispiel einer Mischung mit Nickelpulver, vorhanden sein.
Das Getter läßt sich sehr gut bei Raumtemperatur handhaben und aufbewahren. Auch ist es möglich, die Lampen solchen Herstellungsschritten zu unterwerfen, bei denen Lampenteile bei erhöhterTemperatur der Luft ausgesetzt werden. In diesem Fall kann nach Bedarf für das Getter Material der erwähnten Zusammensetzung an Metallen eingesetzt werden, das einen unzugänglichen Sauerstoffgehalt hat. Der anfängliche Sauerstoffgehalt, den ein Material haben soll, um bereits sofort nach der Herstellung der Lampe das genannte Verhältnis "Mol 0/MoI zweites Metall' zu erreichen, ist von den Bedingungen abhängig, denen das Material bei der Herstellung der Lampe unterworfen wird. In einer kleinen Versuchsreihe läßt sich dieser anfängliche Sauerstoffgehalt für eine bestimmte Lampe und für ein bestimmtes Herstellungsverfahren leicht feststellen Bei Verhältnissen der Gettermetalle, die weit über 15% liegen, ist nicht nur die Kapazität für die Gasaufnahme verhältnismäßig niedrig, sondern ist auch der Wasserstoffdruck, bei dem Wasserstoff absorption erfolgt, verhältnismäßig hoch. Bei Verhältnissen beträchtlich unter 0,4% ist die Geschwindigkeit der Gasauinahme gering.
In einer bevorzugten Ausführungsweise liegt das Verhältnis der Metalle im Getter im Bereich von 2-10% (Mol/Mol). Da? Getter verknüpft dabei eine hohe Kapazität und einen niedrigen Wasserstoffrestdruck mit einer hohen Gasaufnahmegeschwindigkeit.Vorteilhaft ist weiter, daß dabei der Gehalt am verhältnismäßig teuren Metall Pd niedrig ist.
Für die Kapazität des Getters ist es vorteilhaft, wenn sein Sauerstoffgehalt beim Beginn der Lebensdauer der Lampe tief im genannten Bereich von 0,02 bis1,0 (Mol 0/MoI zweites Metall) liegt, beispielsweise zwischen 0,05 und 0,2. Bei Verhältnissen wesentlich unter jenem breiteren Bereich wird Wasserstoff nur sehr langsam aufgenommen.
Wenn die Teilchengröße des Getters wesentlich größer als der genannte Wert von 40pm ist, ist die spezifische Oberfläche des Getters klein und damit seine Absorptionsgeschwindigkeit niedrig. Liegt die Teilchangröße des Getters weit unter 0,1 pm, hat das Getter zwar eine sehr hohe Absorptionsgeschwindigkeit, hält aber nur mäßig die Produktionsbedingungen der Lampe aus. Eine ootimale Getterwirkung wird bei einer Teilchengröße im Bereich zwischen 0,1 und 40 pm erhalten.
Die erfindungsgsmäße Lampe kann eine Glühlampe sein, wobei die Lichtquelle ein Glühkörper ist, oder eine Gasentladungslampe, beispielsweise eine Hochdruckentladungslampe. Die Lichtquelle kann dann ein Elektrodenpaar in einem ionisierbaren Medium, umgeben von einer inneren Hülle, sein. Zum anderen kann die Lampe z. B. eine Niederdruckqueckeilberdampfentladungslampe sein. Dabei kann die Lichtquelle ein Elektrodenpaar in einem quecksilberhaltigen Gas sein.
Ausfuhrungsbeispiele
Ein Ausführungsbeispiel der erfindungsgemäßen Lampe wird nachstehend an Hand der Zeichnung näher erläutert. Weiter zeigen die Figuren die Ergebnissen von Versuchen mit dem Getter und mit Vergleichsmaterial. Es zeigen:
Fig. 1: eine Glühlampe in Seitenansicht und zum Teil aufgebrochen;
Fig. 2-7,9 und 10: eine graphische Darstellung der Reaktion einer Anzahl von Materialien mit Wasserdampf; Fig. 8: die Reaktionsgeschwindigkeit von zwei Materialien mit Wasserstoff.
In Fig. 1 hat die Glühlampe einen vakuumdicht geschlossen, lichtdurchlässigen Lampenkolben laus Glas, in dem als Lichtquelle 3 ein Glühkörper angeordnet ist. Stromzuführungsleiter 4 verlaufen von der Lichtquelle 3 durch dici Wand dos Lampenkolbens 1 nach außen und sind dort mit einem Sockel 5 verbunden. Der Kolben 1 ist an seiner Innenfläche mit einer elektrostatisch angebrachten Pulverschicht 2 ausgekleidet. Ein Getter 6 mit Partikeln einer intermetallischen Verbindung eines ersten Metalls mit einem zweiten Metall ist im Kolben 1 angeordnet.
Das Gatter β enthält Pd als erstes Metall, das an wenigstens ein zweites Metall aus der Gruppe Zr und Y chemisch gebunden ist, wobei das Verhältnis "Mol erstes Metall κ 100%/ (Mol erstes Metall + Mol zweites Metall)" im Bereich zwischen 0,4 und 15% liegt, und chemisch gebundenen Sauerstoff, wobei das Verhältnis "Mol 0/MoI zweites Metall" im !Bereich zwischen 0,02 und 1,0 liegt und die Teichengröße des Getters im wesentlichen S 40μηη ist. In der Figur sind die Getterpaitikeln um einen Draht 7 herum zu einer Tablette gepreßt.
Zu Versuchszwecken wurden auf einer normalen Produktionsmaschine Lampen hergestellt, die boi 22b V einen Stromverbrauch von 40 W hatten. Die Lampen hatten einen unbedeckten, transparenten Lampenkolben mit einem Durchmesser von 60 mm oder sie hatton einen derartigen Kolben mit einer weißen, elektrostatisch angebrachten Beschichtung von etwa 57 mg SiO^und etwa 6mg TiO2. Oer Glühkörper war mit 170μρ rotem Phosphor versehen. Sämtliche Lampen waren evakuiert, weil das Versagen eines Getters bei schädlichen Gasen wie Sauerstoff, Wasserstoff und insbesondere Wasser, darin am stärksten zum Ausdruck kommt.
Lebensdauer (Stdn) Streuung <%)
1783 22,4
1326 18,9
344 18,2
63 27,2
1664 24,2
Die Lampen wurden bis zum Ende ihrer Lebensdauer gebrannt, möglicherweise in einem "heißen Topf" (H.P.) z. B. einer nahezu geschlossenen Leuchte, in der die Temperatur im Betrieb ziemlich hoch ansteigt. Es wurden Lampen mit und ohne erflndungsgemißes Getter hergestellt. Das Getter bestand aus 8 n" Pulver mit einer Teilchengröße zwischen 0,1 und 40 pm von Pd inchemischer Verbindung mitZr, wobei "Mol Pd x100%/ (MoU J + MoIZr)" = 8,7% und chemioch gebundenen Sauerstoff, wobei "Mol O/Mol Zr" = 0,1 ist. Das Pulver war mit 16mg Nickelpulver gemischt und zu einer Tablette von 24mg gepreßt. Wie weiter unten nachgewiesen wird, hat das Nickelpulver selbst keine absorbierenden Eigenschaften. Das Nickelpulver soll verhindern, daß die Tablette nach derr Absorption von Gasen reißt und zerfällt und dadurch ihre Stelle in der Lampe nicht behält. Die Temperatur dee Getters während des Betriebs der Lampe betrug etwa 3000C. Die Ergebnisse des Versuchs sind in der Tabelle angegeben.
Tabelle Lampe Beschichtung H.P. Getter
II + + +
III + - -
Die Lampen I und Il sind erfindungsgemäß. Din Lampen III und IV sind dazu identisch, jedoch es fehlt das Getter darin. Die Lampen V sind Bezugslampen, die wie die übrigen Lampen auf einer Produktmaschine hergestellt wurden, aber in denen die
wasserhaltige Pulverschicht fehlt. Es waren 15 Lampen je Gruppe I bis V.
Aus dorn Vergleich der Lampen I und V stellt sich heraus, daß in Lampen I nach der Erfindung din nachteilige Auswirkung von Wasser aus der Pulverschicht (siehe Lampen III) vMlig verschwunden ist, während das Getter weiter Restgase, die sich in den Bezugslampen V befanden, unschädlich gemacht hat. Die Abweichung der Lebensdauer der Lampen I ist von der gleichen Größenordnung, wie die der Lampem V, jedoch kleiner. Das Getter hat eine besonders große Wirkung auf Lampen, die an einem heißen Ort betrieben werden, was sich aus dem Vergleich der Lampen Il mit den Lampen IV herausstellt. Die Streuung in der Lebensdauer ist außerdem wesentlich geringer. Das Getter ist also sehr aktiv in der Bekämpfung dor schädlichen Auswirkung von Restgasen, win Wasser, Wasserstoff und Sauerstoff. Das Getter wurde wie folgt hergestellt: Pd und Zr wurden in einem Molverhältnis von 8,7/91,3 in Pulverform gemischt und unter Argon in einem Entladungsbogen geschmolzen. Die Schmelze wurde nach dem Erkalten zerkleinert und hydriert. Das Reaktionsprodukt wurde pulverisiert und gesiebt, um die Teilchen mit einer Größe von 0,1 bis 40pm zu gewinnen. Dem Pulver
wurde durch einstundige Erhitzung auf 6500C im Vakuum Wasserstoff entzogen. Das Pulver wurde passiviert, indem es bei
Raumtemperatur hintereinander Sauerstoff mit einem Druck von 13,3133,31333 und 13330Pa ausgesetzt wurde. Das
gewonnene Pulver reagiert bei Raumtemperatur nicht mit Luft. Das Pulver wurde mit Röntgenbougung untersucht, wobeifestgestellt wur de, daß des Zr2Pd als intermetallische Verbindung in einer Matrix von Zr enthält, wie mittels
Interferenzmikroskopie festgestellt wurde. Das Pulver wurde anschließend in Sauerstoffmengen von 133 Pa Druck bei 200 bis 250°C derart oxydiert, daß das Verhältnis O/Zr
nach dem Einbau in eine Lampe 0,1 (Mol/· Mol) betrug. Das Pulver wurde mit Nickelpulver gemischt und bei einem Druck von1 MPa um einen Molybdändraht von 250 μπι zu einer zylindrischen Tablette von 2 mm Durchmesser gepreßt.
In Fig. 2 ist der Massenanstieg Δ M einer Anzahl vo η Materialien bei der Reaktion mit Wasserdampf gegen die Menge Q von Wasserstoffgas aufgetragen, die die Reaktion begleitet. Die strichpunktierte Linie A stellt (auch in Fig. 3 und 4) die Anhäufung von Wasserstoffgas dar, wenn ein Material aus Wasser
ausschließlich Sauerstoff bindet. Wenn ein Stoff nach anfängllichem Binden von Wasserstoff und Sauerstoff bindet, fängt die
Kurve dieses Stoffes zu diesem Zeitpunkt an parallel zur strichpunktierten Linie A zu verlaufen. In der Gruppe von Gettern, die in der DE-OS1905046 beschrieben wird, sind Getter mit wenigstens 5Gew.-% Zr und einem
anderen Metall enthalten. Da keine Mindestmenge des anderen Metalls erwähnt wird, würde reines Zirkon ein Material sein, dasgerade außerhalb dieser beschriebenen Gettergruppe fällt. Die bekannten Getter haben jedoch oine Schmelztemperatur unter125 X. Dies bringt es mit sich, daß das bekannte Zr/Ni-Getter einen Ni-Gehalt von wenigstens 17 Mol-% hat.
Die Kurve 21 stellt die Reaktion von Zr mit Wasserdampf bei 30O0C dar. Zunächst wird bei einer (insteigenden Masse ΔΜ des Materials etwas vom gebildeten Wasserstoff aufgnnommen, aber schon sehr schnell verläuft dio Kurve parallel zur
strichpunktierter« Linie. Bei der genannten Tempet atur ist Zirkon kein Wassergetter.
Auch bei 3500C (Kurve 22) wird vom Anfang an Wasserstoff freigesetzt, wenn Zr Sauerstoff aus Wasserdampf bindet. Schon bald
wird gar kein Wasserstoff mehr gebunden.
Zr2Ni (Kurve 23) bindet bei 3000C zunächst ausseht eßlich Sauerstoff aus Wasser (die Kurve 23 fällt mit der strichpunktierten Linie
zusammen). Danach wird der entwickelte Wassenitoff bis zu einem ziemlich niedrigen Restdruck absorbiert. Schließlich wirdkein Wasserstoff mehr aufgenommen, während noch immer Sauerstoff gebunden wird.
Zr2Pd (Kurve 24) entwickelt gemäß dieser graphischen Darstellung bei ?.50°C zunächst kaum Wi sserstoff und verliert erst bei
einer größeren ΔM als Zr2Ni seine Fähigkeit zum Aosorbieren von Wasserstoff. Zr2Pd ist außerdem aktiver (Kurve 24 bei 2500C)als Zr2Ni (Kurve 23 bei 300°C). Zr2Ni und Zr2Pd sind intermetallische Verbindungen mit 33,3MoI % Ni bzw Pd.
Fig. 3 zeigt, jetzt bei 250°C, daß Zr nur (Kurve 31) a ifänglich Sauerstoff und etwas Wasserstoff aus Wasser und danach
ausschließlich Sauerstoff bindet. Die Kurve 32 entspricht der Kurve 24 nach Fig. 2 (Zr2Pd bei 25O0C). Die Kurve 33 zeigt ein Gettermit einer erfindungsgemäßen Metallzusammensitzung mit8,7Mol.-% Pd und Rest Zr viel mehr Wasserdampf stöchiometrischaufnehmen kann, ohne daß Wasserstoff frei wird, als die intermetallische Verbindung Zr2Pd der Kurve 32. Zum andern zeigt die
Kurve 33, daß die Legierung mit 8,7 Mol-% Pd zunächst Wasserstoff beim Absorbieren von Sauer stoff aus Wasserdampf freisetzt. Wenn das O/Zr-Verhältnis (Mol/Mol) jedoch auf etwa 0,07 gelangt ist, ist der Rückstand an Wassorstoffabsorption ausgeglichen. Bei einem O/Zr-Verhältnis von etwa 0,03 wird beroits mehr Wasserstoff absorbiert als durch Sa jerstoffabsorption
aus Wasserdampf gebildet wird. (Es eel bemerkt, daß Zirkon/Palladium-Legierungen mit einem Palladiumgehalt von weniger als19 Mol-% eine Schmelztemperatur über 126O0C beeiUen.
In Flg.4 sind derartige Kurven für Legierungen mit 8,7 (Kurve 41), 4,3 (Kurve 42), bzw. 0,43Mol-% Pd (Kurve 43) dargestellt. Bei
größer werdendem Pd-Gehart wird zunSchst mehr Wasserstoff freigesetzt, aber dieser wird anschließend dennoch absorbiert.
Der Sauerstoffgehalt des Materials, bei dem der Wasserstoff nahezu völlig absorbiert wird, ist bei einem niedrigen Pd-Gehalt
etwas höher.
Aus Fig. 5 ist ersichtlich, daß Zr (Kurve 51) mit ansteigendem Gehalt von aus Wasser herrührendem Sauerstoff im wesentlichen
keinen Wasserstoff aufnimmt und schließlich bei O/Zr = 1 (Mol/Mol) gar keinen Wasserstoff mehr enthält. Die strichpunktierte
Linie B gibt den Verlauf eines Materials an, das das Zweifache der Anzahl von Wasserstoff molen im Vergleich zu Sauerstoff molen
aufnimmt, d. h. dieses Material bindet Wasser stöchiometrisch. Die Kurve 52 zeigt, daß die intermetallische Verbindung Zr2Pdaus Wasserdampf Wasser stöchiometrisch aufnimmt. Jedoch fängt die Verbindung bereits bei einer niedrigen
Wasserstoffbeladung an, Wasserstoff freizusetzen, wenn mehr Sauerstoff gebunden wird. Die Kurve 53 zeigt, daß bei einer Legierung mit 8,7 bzw. 4,3 Mol-% Pd die stöchiometrische Wasserdampfaufnahme bis zum völligen Beladen des Zirkons in der Legierung weitergeht. Das ist der Fall an der Stelle, an der die strichpunktierte Linie B die strichpunktierte Linie C schneidet. Das Getter hat also die theoretisch maximale Kapazität. Die strichpunktierte Linie C stellt die Zusammensetzung von Zirkonmaterial
dar, das völlig mit Wasserstoff (Schnittpunkt der Linie C mit Ordinate, S-ZrHi.e), völlig mit Sauerstoff (Schnittpunkt mit Abszisse,
ZrO]) oder mit Wasserstoff und Sauerstoff beladen ist. Wenn die Kurve 53 die strichpunktierte Linie C erreicht, nimmt das Material zusätzlichen Sauerstoff unter Verdrängung von Wasserstoff auf Die Figur zeigt, daß Materialien mit der Metallzusammensetzung des erfindungsgemäßen Getters eine höhere Getterkapazitä\ für Wasserdampf als Zr und Zr2Pd haben. Der vorteilhafte Unterschied zwischen Zirkon/Palladium-Legierungen
im erfindungsgemäßen Getter und Zr1Pd liegt weiter darin, da der Preis von Pd verhältnismäßig hoch ist.
In Fig. β ist das Wasserdampf-Absorptionsverhalten einei Gettertablette dargestellt. Die Tablette besteht aus 8 mg Zirkon/ Palladium-Legierung, wobei Pd = 8,7Mol-% und O/Zr -> 0,1 (Mol/Mol) ohne (Kurve 61) oder mit 16mg Ni-Pulver-Zusatz (Kurve
62) sind.
Fig. 7 zeigt die Wasserdampfabsorptionsgeschwindigkoit der beiden Gettertabletten. Aus diesen Figuren 6 und 7 mit den Kurven 71; 72 ist ersichtlich, daß Ni-Pulver keinen Beitrag zur Gotterwirkung liefert. Durch das Ni werden jedoch mechanische Spannungen in der Gettertablette ausgeglichen, wodurch die Tablette nicht reißt oder
zerbröckelt. Eine Tablette kann daher in der Lampe leicht am Platz gehalten werden.
In Fig.8 ist durch die Kurve 81 die Wasserstoffabsorption einer Probe einer sauerstoffarmen, passivieren Zirkon/Palladium- Legierung (Pd - 8,7 Mol-%) und durch die Kurve 82 die Wasserstoff absorption einer Probe eines Zirkon/Palladium-Getters nach
der Erfindung (Pd = 8,7 Mol-%; O/Zr = 0,1 Mol/Mol) bei ständig steigender Temperatur dargestellt. Die wesentlich höhete
Absorptionsgeschwindigkeit des erfindungsger>ia°ßen Getters bei Temperaturen bis zu 3500C ist offensichtlich. Die Absorptionsgeschwindigkeit der Getterprobe nach der Erfindung ist in der dargestellten Figur über 350°C dadurch niedriger, daß
die Probe dabei bereits weitgehend mit Wasserstoff gesättigt ist.
In Fig.9 ist von der bereits genannten Tablette mit Pd = 8,7 Mol-%, O/Zr - 0,1 (Mol/Mol)und16mgNiin8mgGettermaterialder Logarithmus der Massenvergrößerung durch die Bindung von Sauerstoff (AM0) bei der Reaktion mit Wasserdamof in Abhängigkeit von der Temperatur über dem Logarithmus der Zeit aufgetragen. Daraus zeigt sich die verhältnismäßig hohe Reaktionsgeschwindigkeit bei verhältnismäßig niedrigen Temperaturen. In Fig. 10 ist für verschiedene Temperaturen der gleichen Tablette, wie in Fig. 9 gemessen, die Wasserstoffanhäufung bei der Reaktion mit Wasserdampf gegen das O/Zr (Mol/MoD-Verhfiltnis im Getter aufgetragen. Es wurde gefunden, daß bei 35O0C ein
sehr niedriger Restdruck (unter 0,4Pa) an Wasserstoff vorhanden ist. Bei 250 und 3000C ist der Wasserstoff restdruck weniger als0,1Pa.

Claims (4)

1. Elektrische Lampe mit einem vakuumdicht geschlossenen, lichtdurchlässigen Lampenkolben, einer im Lampenkolben angeordneten Lichtquelle, Stromzuführungsleitern, die von der Lichtquelle durch die Wand des Kolbens herausführen, einem Getter im Lampenkolben, das eine intermetallische Verbindung eines ersten Metalls mit einem zweiten Metall enthält, dadurch gekennzeichnet, daß das Getter Pd als erstes Metnil enthält, wobei das Metall an wenigstens ein zweites Metall aus der Gruppe Zr und Y chemisch gebunden ist, wobei das Verhältnis "Mol erstes Metall χ 100% (Mol erstes Metall + Mol zweites Metall)" im Bereich zwischen 0,4 und 15% liegt, und weiter chemisch gebundenen Sauerstoff, wobei das Verhältnis "Mol 0/MoI zweites Metall" im Bereich zwischen 0,02 und 1,0 liegt und das Getter eine Teilchengröße im wesentlichen von <40 μιτι hat.
2. Elektrische Lampe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Verhältnis "Mol erstes Metall χ 100%/ (Mc! erstes Metal! + Mol zweites Metall)" 2 bis 10% beträgt.
3. Elektrische Lampe nach Anspruch 1 oder 2, daduirch gekennzeichnet, daß das Verhältnis "Moi O/Mol zweites Metall"0,05 bis 0,2 ist.
4. Elektrische Lampe nach Anspruch 1,2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Getter in einer Mischung mit Nickelpulver zu einer Tablette geformt ist.
DD88315673A 1987-05-13 1988-05-11 Elektrische lampe mit einem getter DD270797A5 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
NL8701136 1987-05-13

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DD270797A5 true DD270797A5 (de) 1989-08-09

Family

ID=19850002

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DD88315673A DD270797A5 (de) 1987-05-13 1988-05-11 Elektrische lampe mit einem getter

Country Status (9)

Country Link
US (1) US4894584A (de)
EP (1) EP0291123B1 (de)
JP (1) JPH0777126B2 (de)
KR (1) KR0128730B1 (de)
CN (1) CN1015581B (de)
DD (1) DD270797A5 (de)
DE (1) DE3864738D1 (de)
ES (1) ES2026248T3 (de)
HU (1) HU197809B (de)

Families Citing this family (15)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US5279960A (en) * 1984-07-05 1994-01-18 Enzon Corp. 25 KD coccidial antigen of eimeria tenella
US5047693A (en) * 1990-05-23 1991-09-10 General Electric Company Starting aid for an electrodeless high intensity discharge lamp
US5225733A (en) * 1991-12-17 1993-07-06 Gte Products Corporation Scandium halide and alkali metal halide discharge lamp
EP0634884A1 (de) * 1993-07-14 1995-01-18 Koninklijke Philips Electronics N.V. Glimmstarter
IT1269978B (it) * 1994-07-01 1997-04-16 Getters Spa Metodo per la creazione ed il mantenimento di un'atmosfera controllata in un dispositivo ad emissione di campo tramite l'uso di un materiale getter
JPH11140437A (ja) * 1997-11-06 1999-05-25 Matsushita Electric Ind Co Ltd 二価ユーロピウム付活蛍光体の製造方法
ES2219071T3 (es) * 1998-10-22 2004-11-16 Koninklijke Philips Electronics N.V. Lampara electrica incandescente..
US6186090B1 (en) 1999-03-04 2001-02-13 Energy Conversion Devices, Inc. Apparatus for the simultaneous deposition by physical vapor deposition and chemical vapor deposition and method therefor
AU5102600A (en) * 1999-06-02 2000-12-28 Saes Getters S.P.A. Composite materials capable of hydrogen sorption independently from activating treatments and methods for the production thereof
US6465953B1 (en) * 2000-06-12 2002-10-15 General Electric Company Plastic substrates with improved barrier properties for devices sensitive to water and/or oxygen, such as organic electroluminescent devices
US6815888B2 (en) 2001-02-14 2004-11-09 Advanced Lighting Technologies, Inc. Halogen lamps, fill material and methods of dosing halogen lamps
WO2007130156A2 (en) * 2005-12-29 2007-11-15 Profusion Energy, Inc. Energy generation apparatus and method
JP2009117093A (ja) * 2007-11-05 2009-05-28 Panasonic Corp プラズマディスプレイパネル
ITMI20090410A1 (it) * 2009-03-18 2010-09-19 Getters Spa Leghe getter non evaporabili adatte particolarmente per l'assorbimento di idrogeno
US12590732B2 (en) 2024-05-28 2026-03-31 Brillouin Energy Corp. Heating system and methods

Family Cites Families (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3525009A (en) * 1968-02-05 1970-08-18 Tokyo Shibaura Electric Co Low pressure mercury vapour discharge lamp including an alloy type getter coating
NL6804720A (de) * 1968-04-04 1969-10-07
US3644773A (en) * 1970-04-24 1972-02-22 Thorn Lighting Ltd A hydrogen-halogen filament lamp with a hydrogen getter flag
US4305017A (en) * 1979-12-14 1981-12-08 U.S. Philips Corporation Halogen incandescent lamp
DE3500430A1 (de) * 1984-02-02 1985-08-08 General Electric Co., Schenectady, N.Y. Getter fuer glueh- und entladungslampen hoher intensitaet

Also Published As

Publication number Publication date
JPS6414862A (en) 1989-01-19
HU197809B (en) 1989-05-29
DE3864738D1 (de) 1991-10-17
EP0291123A1 (de) 1988-11-17
CN88102907A (zh) 1988-11-30
HUT46971A (en) 1988-12-28
EP0291123B1 (de) 1991-09-11
ES2026248T3 (es) 1992-04-16
KR0128730B1 (ko) 1998-04-15
KR880014706A (ko) 1988-12-24
JPH0777126B2 (ja) 1995-08-16
US4894584A (en) 1990-01-16
CN1015581B (zh) 1992-02-19

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DD270797A5 (de) Elektrische lampe mit einem getter
DE2161173C3 (de) Oxydelektrode für elektrische Hochleistungs-Gasentladungslampen
DE819430C (de) Glueh-Elektrode
DE1911985A1 (de) Bogenentladungslampe mit Metallhalogenidzusatz
DE1910633A1 (de) Vakuum-Leistungsschalter mit in der Schaltkammer untergebrachtem Gettermaterial
DE69915966T2 (de) Niederdruck-Quecksilberdampfentladungslampe
DE102012002048A1 (de) Kathode für eine Entladungslampe
DE2326957C2 (de) Alkalimetalldampfgenerator zur Herstellung von Oberflächen für Photoemission oder Sekundärelektronenemission
DE19957420A1 (de) Gasentladungslampe mit Oxidemitter-Elektrode
DE1905646A1 (de) Niederdruck-Quecksilberdampfentladelampe
DE1254256B (de) Kathode fuer eine Elektronenroehre
DE19616408A1 (de) Elektrode für Entladungslampen
WO1998039791A2 (de) Kalte elektrode für gasentladungen
EP0592915B1 (de) Niederdruckentladungslampe und Herstellungsverfahren für eine Niederdruckentladungslampe
DE967714C (de) Aus hauptsaechlich wenigstens einem der Metalle Tantal und Zirkon bestehender Getterstoff fuer elektrische Entladungsgefaesse
DE69911538T2 (de) Niederdruckquecksilberdampfentladungslampe
EP0398013B1 (de) Getterzusammensetzung für Lichtquellen
DE756326C (de) Elektrische Entladungslampe mit Edelgasgrundfuellung
DE2935447C2 (de) Direkt beheizte Sinterelektrode
DE3708158C2 (de) Schaltkontakt für einen Vakuumschalter und Verfahren zur Herstellung eines derartigen Schaltkontakts
EP1248285B1 (de) Niederdruckentladungslampe und Reduktionsmittel für eine solche Lampe
EP2052405B1 (de) Anlaufkörper für eine niederdruckentladungslampe
EP2272081B1 (de) Elektrodengestell für eine entladungslampe und verfahren zum herstellen eines elektrodengestells sowie entladungslampe
DE2028242A1 (de) Verfahren zur Herstellung von gegen über der Einwirkung von Luft stabilisiertem Erdalkahmetalloxid Emissionsmaterial
DE1696630A1 (de) Verfahren zur Herstellung einer zum Einsatz in eine geeignete elektrische Entladungsanordnung dienenden Elektrode mit elektronenemittierendem UEberzug

Legal Events

Date Code Title Description
ENJ Ceased due to non-payment of renewal fee