DD273346A5 - Verfahren zum bildkodieren und kodierungsanordnung - Google Patents
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Abstract
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Bildkodieren und eine Kodierungsanordnung. Pixelinformationen, die ein wiederzugebendes Bild darstellt, wird unter Anwendung von Datenkompression kodiert. Die Datenkompression besteht aus dem Erhalten der Pixelinformation als eine erste Matrix von Pixelwerten mit hohem Aufloesungsvermoegen, dem Subtrahieren einer zweiten Matrix, die aus Pixelwerten mit geringerem Aufloesungsvermoegen zusammengestellt ist, von der ersten Matrix, die erzeugt wurden durch eine Filterung der ersten Matrix zum Erzeugen einer dritten Matrix von Differenzwerten, dem Teilabtasten der zweiten Matrix zum Erzeugen einer vierten Matrix von Pixelwerten mit geringerem Aufloesungsvermoegen und geringerer Dichte und dem Kodieren der dritten Matrix und der vierten Matrix. Das komplementaere Kodieren besteht aus dem Restituieren der zweiten Matrix durch Interpolationsfilterung der dekodierten vierten Matrix und durch Kombination der restituierten zweiten Matrix mit der dekodierten dritten Matrix. Ein Genauigkeitsverlust im Dekodierungsverfahren wird vermieden durch Kodierung mit nachfolgender Dekodierung der vierten Matrix waehrend des Kodierungsverfahrens, bevor diese Matrix interpoliert wird zur vollen Pixeldichte zum Bilden der restituierten zweiten Matrix, die von der ersten Matrix subtrahiert wird, zum Erzeugen der dritten Matrix von Differenzwerten. Auf diese Weise treten alle Teilabtast- und Interpolationsfehler in der restituierten vierten Matrix in dem Kodierungs- und dem Dekodierungsverfahren auf und werden dadurch rueckgaengig gemacht. Fig. 3
Description
Verfahren zum Bildkodieren und Kodierungsanordnung Anwendungsgebiet der Erfindung
Die Erfindung bezieht sich auf eine Kodierungsanordnung und insbesondere auf ein Bildkodierungsverfahren, durch das Pixt!information für ein Bild in Digitaldaten kodiert wird, die auf einem geeigneten Speichermedium gespeichert werden können.
In einer bestimmten elektroniscHön Bildwiedergabeanordnung wird ein an einem Schirm einer Elektronenstrahlröhre oder an einer anderen Wiedergabeanordnung wiedergegebenes Bild aus diskreten Pixeln zusammengestellt, die durch je einen digitalen Kode dargestellt werden, der ein Pixel in Termen von Farbart- und Leuchtdichte-Pixelanteilwerten definiert. Jeder dieser digitalen Kodes wird in einem Wiedergabespeicher gespeichert, der synchron zur Wirkung der Wiedergabeanordnung zum Auslesen der digitalen Kodes periodisch adressiert wird, die dazu verwendet werden, Videosignale zum Betreiben der Wiedergabeanordnung zu erzeugen. Die von einer elektronischen Bildwiedergabeapparatur erzeugte Wiedergabe der obengenannten Art wird als Bit-Mappe-Wiedergäbe bezeichnet und hat beispielsweise ein Auflösungsvermögen von 360 χ 280 Pixeln. Die Apparatur kann einen Hintergrundspeicher aufweisen, in dem die Pixelinformation für eine Vielzahl von Bildern gespeichert wird. Wenn ein wiedergegebenes Bild durch ein neues ersetzt werden soll, wird die Pixolinformation für das neue Bild in dem Wiedergabespeicher verfügbar, und zwar als die betreffenden digitalen Kodes, welche die Pixelanteilwerte für das neue Bild darstellen. Die Pixelinformation kann in dem Hintergrundspeicher in Form der digitalen Ist-Kodes gespeichert werden,
welche die Pixolanteilwerte darstellen, so daß die digitalen Kodes für das neue Bild aus dem Hintergrundspeicher ausgelesen und unmittelbar in den Wiedergabespeicher an die Stelle der digitalen Kodes für das vorher wiedergegebene Bild geschrieben werden kann.
Die von diesem Lese/Schreib-Vorgang beanspruchte Zeit in bezug auf die digitalen Kodes für das neue Bild ist u. a. von der Betriebsgeschwindigkeit (d. h. der Batenzugriffsgeschwindigkeit) des Hintergrundspeichers abhängig. Wenn der Hintergrundspeicher ein Massenspeicher ist, wie ein optischer Aufzeichnungsträger (d. h. eine Compact-Disc) in Form eines Festwertspeichers (CD-ROM), kann die Betriebsgeschwindigkeit für bestimmte Anwendungen zu niedrig sein. Insbesondere wurde empirisch ermittelt, daß ein Benutzer einer Bildwiedergabeapparatur der obengenannten Art eire Verzögerung von nur einer Sekunde etwa zum Ersetzen eines wiedergegebenen Bildes durch ein neues akzeptiert. Wenn die Verzögerung wesentlich langer ist, wird die Verwendung der Apparatur ästhetisch unakzeptierbar. Dadurch wird die Menge Pixelinformation, die zum Indern des wiederzugebenden Bildes von dem Hintergrundspeicher zu dem Wiedergabespeicher übertragen warden kann, beschränkt.
Es wurde gefunden, daß eine derartige Beschränkung ein Problem schafft, und zwar in bezug auf die Wiedergabe mit einem größeren Auflösungsvermögen, bei der eine Vielzahl von Pixelinformationen erforderlich ist. Ein CD-ROM kann durchaus die Speicherkapazität liefern, die notwendig ist, aber das Zugreifen zu dieser Pixelinformation mit ausreichender Geschwindigkeit hat sich als schwierig erwiesen. Für eine Bildwiedergabe mit einem normalen Auflösungsvermögen mit einer 360 χ 280 Pi^eI-matrix wird die Zeit zum Laden digitaler Kodes, die Pixelanteilwerte darstellen, von einem CD-ROM in einen Wiedergabe-
speicher als die Grenze der Akzeptierbarkeit des Benutzers betrachtet. Aber für eine Bildwiedergabe mit einer verbesserten Auflösung, viobei eine 720 χ 560 Pixolmatrix verwendet wird (d. h. viermal mehr Pixel), woran gedacht wird, wird das Laden digitaler Kodes, die Pixelanteilwerte darstellen, viermal langer dauern, das ist nicht akzeptierbar.
Zum Erhalten einer wirtschaftlicheren Art des Kodierene für wenigstens einen Pixelanteilwert einer Vielzahl von Pixeln zum Verringern der Menge digitaler Daten, die gespeichert werden müssen, um eine Bildwiedergabe mit einer verbesserten Auflösung zu erhalten, wird in der bereits bekannten britischen Patentanmeldung 8609078 der Anmelderin ein Bildkodierungsverfahren beschrieben, das die folgenden Schritte umfaßt:
(a) das Erhalten von Pixelinformation als eine erste Matrix von m χ η Pixelanteilwerten, wobei m und η ganze Zahlen sind,
(b) das Tiefpaßfiltern dieser Pixelanteilwerte der ersten Matrix zum Erzeugen einer zweiten Matrix von m χ η Pixelanteilwert6.1, die ein Bild mit einer geringeren Auflösung darstellt im Vergleich mil den Pixelanteilwerten der ersten Matrix,
(c) das pixelweise Subtrahieren der zweiten Matrix von der ersten Matrix zum Erzeugen einer dritten Matrix von m χ η Differenzwerten, die eine verringerte Pixel-zü-Pixel-Beziehung aufweisen im Vergleich zu den Pixelanteilwerten der ersten Matrix,
(d) das Kodieren der dritten Matrix von Differenzwerten in einen ersten Satz digitaler Daten zum Speichern auf einem Speichermedium,
(e) das Unterabtasten der genannten Matrix von Pixelanteilwerten zum Erzeugen einer vierten Matrix von m/a χ n/b Pixel anteilwert en einer verringerten- Dichte, wobei a und b Faktoren von m bzw. u sind und
(f) das Kodieren der genannten vierten Matrix von Pixelanteilwerten zu einem zweiten Satz digitaler Daten zum Spe.ohorn auf einem Speichermedium.
Ein zusätzliches Verfahren zum Dekodieren der durch das obengenannbe Kodierungaverfahren erhaltenen digitalen Daten zum Wiederherstellen der originalen Pixelinformation ist ebenfalls iu der beroits genannten Patentanmeldung beschrieben und weist die folgenden Schritte auf:
(g) das Dekodieren des ersten Satzes digitaler Daten, welche die Differenzwerte darstellen zum Wiederherstellen der dritten Matrix von Differenzwerten,
(h) das Dekodieren des zweiten Satzes digitaler Daten, welche die Pixelanteilwerte verringerter Dichte darstellen zum Wiederherstellen der vierten Matrix von Pixelanteilwerten,
(i) das interpolierende Filtern der genannten vierten Matrix von Pixelanteilwerten zum Wiederherstellen der genannten zweiten Matrix von Pixelanteilwerten, und
(j) das pixelweise Addieren der wiederhergestellten dritten Matrix und der wiederhergestellten zweiten Matrix zum Wiederherstellen der genannten ersten Matrix, wobei die Pixelanteilwerte derselben die ursprüngliche Pixelinformation darstellen.
Aus diesem Grund beschreibt die obengenannte Patentanmeldung der Anmelderin ein Verfahren, bei dem ein Bild mit einem großen Auflösungsvermögen als Bild mit einem geringeren Auflösungsvermögen mit verringerter Pixeldichte kodiert wird. Zusätzliches Kodieren liefert extra Daten, die für die Differenz zwischen dem Hochauflösungsbild und dem niedriger aufgelösten Bild vor der Pixelverringerung repräsentativ sind.
Beim Dekodieren werden diese extra Daten danach mit Daten kombiniert, die daa wiederhergestellte niedriger aufgelöste Bild darstellen, damit für die Wiedergabe ein Bild erhalten wird, das sich dem ursprünglichen Hochauflösungsbild annähert.
Die Fig. 1 und 2 der beiliegenden Zeichnung sind Diagramme dieser bekannten Kodierungs- bzw. DekocTierungsverfahren.
Das betreffende Diagramm in Fig. 1 des Kodierungsverfahrens zeigt eine Tiefpaßfilterstufe 1, eine Teilabta3tstufe 2, eine Differenzstufe 3, eine erste Kodierungsstufe 4 und eine zweite Kodierungsstufe 5. Pixelinformation für wenigstens einen Anteilwert einer Vielzahl von Pixeln, die ein Bild darstellen, werden der Tiefpaßfilterstufe 1 und ebenfalls der Differenzstufe 3 zugeführt. Von dieser Pixelinformation wird als Beispiel vorausgesetzt, daß sie eine erste Matrix M1 von ?20 χ 560 PixeT.anteilwerten (HI) aufweist. Diese Pixelinformation bezieht eich auf eine Wiedergabe mit verbessertem Auflösungsvermögen, die besser wäre als das Auflösungsvermögen einer Standardkamera mit 625 Zeilen sowie besser als Studioqualität und würde einen Hochauflösungsfernsehschirm zum Wiedergeben des Bildes mit vollem Auflösungsvermögen erfordern.
Die Tiefpaßfilterung in der Stufe 1 ergibt eine Tiefpaßfilterung zum Erzeugen einer zweiten Matrix M2 von 720 χ 560 Pixelanteilwerten (LO), die gegenüber einem Bild mit geringerem Auflösungsvermögen mit den Pixelanteilwerten der ersten Matrix M1 verglichen werden. Die Differenzstufe 3 subtrahiert pixelweise die zweite Matrix M2 von der ersten Matrix M1, und zwar zum Erzeugen einer dritten Matrix M3 von 720 χ 560 Differenzwerten (D1), die durch die erste Kodierungsstufe 4 in einen ersten Satz resultierender digitaler Daten R0D1 kodiert werden. Die Teilabtaststufe 2 nimmt alle zwei Pixelanteilwerte
der zweiten Matrix M2 horizontal sowie vertikal zum Erzeugen einer vierten Matrix von 360 χ 280 Pixelanteilwerten (NO) einer verringerten Pixeldichte. Die durch diese vierte Matrix dargestellte Pixelinfonnation M4 ist im Vergleich zu einer Wiedergabe mit normalem Auflösungsvermögen. Die zweite Kodierungsstufe 5 kodiert die Pixelanteilwerte der vierten Matrix M4 in einen zweiten Satz resultierender digitaler Daten RDD2. Die Pixelanteilwerte der Matrixen M1 bis M4 können herkömmliche pulscodemodulierte (POM) Daten sein. Der Datensatz RDD1 kann das Ergebnis einer Quantisierung und Lauflängenkodierung der PCM-Daten der Matrix MJ sein und der Datensatz RDD2 kann das Ergebnis einer Deltakodierung der PCM-Daten der Matrix M4· sein. Die zwei Sätze digitaler Daten RDD1 und RDD2 sind zum Speichern auf einem geeigneten Speichermedium SM verfügbar.
Das betreffende Diagramm aus Fig. 2 des Dekodierungsvei'fahrens zeigt eine erste Dekodierungsstufe 6, eine zweite Dekodierungsstufe 7> eine Interpolationsfiltorstufe 8 und eine Addierstufe 9·
Der erste Satz digitaler Daten RDD1 wird, nachdem er aus dem, Speichermedium SM ausgelesen wurde, der Dekodierungsstufe 7 zugeführt, die eine rekonstruierte Matrix MJ' von 720 χ 560 Differenzwerten (DI) erzeugt. Der zweite Satz digitaler Daten RDD2 wird, nachdem er aus dem Speichermedium SM ausgelesen wurde, durch die Dekodierungsstufe 6 dekodiert und der Interpolationsfilterstufe 8 als die rekonstruierte vierte Matrix MV von 360 χ 280 Pixelanteilwerten (NO) zugeführt. Die Interpolationsfilterstufe 8 erzeugt eine wiederhergestellte zweite Matrix M21 von 720 χ 560 Pixelanteilwerten (LO). Die zwei Matrixen M2f und 113' werden der Addierstufer9 zugeführt, die eine wiederhergestellte erste Matrix M1' von 720 χ 560 Pixelanteilwerten (HI) erzeugt. Diese wiederhergestellte erste
Matrix Μ1' bildet resultierende Pixelinformation, die in bezug auf eine Wiedergabe des ursprünglichen Bildes mit hohem Auflösungsvermögen verwendet werden kann. Die neugebildete vierte Matrix M41 kann in bezug auf die Wiedergabe des ursprünglichen Bildes mit einem normalen (niedrigeren) Auflösungsvermögen verwendet werden.
Weil für dieses bisherige Kodierungs- und Dekodierungsverfahren dieses letztere Verfahren die Ist-Pixelanteilwerte der zweiten gefiltertem Matrix M2 nicht verfügbar sind, sondern nur die entsprechenden dekodierten und interpolierten Pixelanteilwerte der wiederhergestellten zweiten Matrix M2', wurde gefunden, daß es einen Verlust an Genauigkeit im Dekodierungsverfahren gibt, wenn die wiederhergestellte zweite Matrix M2' zu der neugebildeten Matrix M31 von Differenzwerten zum Erzeugen der wiederhergestellten ersten Matrix M1' entsprechend der ursprünglichen ersten Matrix M1 addiert wird.
Ziel der vorliegenden Erfindung ist es, ein verbessertes Kodierungsverfahren zu schaffen, das diese Beschränkung in einem zusätzlichen Dekodierungsverfahren vermeidet.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren zum Bildkodieren und eine Kodierungsanordnung zur Verfügung zu stellen.
Erfindungsgemäß weist ein Verfahren zum Kodieren durch das Pixelinformation für wenigstens einen Pixelanteilwert einer Vielzahl von Pixeln, die ein Bild formen, in digitale Daten
kodiert wird, die auf einem geeigneten Speichermedium gespeichert werden können, du folgenden Verfahrensschritte auf:
(i) das Erhalten der genannten Pixelinformation als eine erste Matrix von m χ η Pixelanteilwerten, wobei m und η ganze Zahlen sind,
(ii) Tiefpaßfilterung dieser Pixelanteilwerte der ersten Matrix zum Erzeugen einer zweiten Matrix von m χ η Pixelanteilwerten, die in bezug auf ein Bild mit niedrigerem Auflösungsvermögen mit den Pixeianteilwerten der ersten Matrix verglichen werden,
(iii) Teilabtastung der genannten zweiten Matrix von Pixelanteilwerten zum Erzeugen einer vierten Matrix von m/a χ n/b Pixelanteilwerten verringerter Dichte, wobei a und b Faktoren sind von m bzw. n, und
(iv) Kodierung der genannten vierten Matrix von Pix«?1 aut^ilwerten in einen zweiten Satz digitaler Daten zum Speichern auf einem Speichermedium, wobei das genannte Verfahren gekennzeichnet ist durch die weiteren Schritt:
(v) Dekodierung des zweiten Satzes digitaler Daten, die die Pixelanteilwerte verringerter Dichte darstellen zum Wiederherstellen der vierten Matrix von Pixelanteilwerten,
(vi) Interpolationsfilterung der genannten vierten Matrix von Pixelanteilwerten zum Wiederhers·' ;llen der genannten zweiten Matrix von Pixelanteilwerten,
(vii) Subtrahierung der wiederhergestellten zweiten Matrix von der ersten Matrix, und zwar pixelweise zum Erzeugen einer dritten Matrix von m χ η Differenzwerten, und
(viii)Kodierung der genannten dritten Matrix von Differenzwerten in einen ersten Satz digitaler Daten zum Speichern auf einem Speichermedium.
Mit diesem verbesserten Kodierungsverfahren ist die zweite Matrix, die von der ersten Matrix zum Erzeugen der dritten Matrix von Differenzwerten subtrahiert worden ist, eine wiederhergestellte zweite Matrix, die im wesentlichen der wiederhergestellten zweiten Matrix entspricht, die zu der neugebildeten dritten Matrix in dem zusätzlichen oben fortgesetzten Dekodierungsverfahren zum Neuspeichern der ursprünglichen Pixelinformation addiert worden ist. Aus diesem Grund ist die ursprüngliche Pixelinformation von den nachfolgenden Kodier- und Interpolationsfehlern unabhängig gemacht, weil diese Fehler nun ebenfalls in das Kodierungsverfahren eingeführt werden. Folglich ist die neugespeicherte ursprüngliche Pixelinformation nur Fehlern ausgesetzt, die durch Kodierung der dritten Matrix von Differenzwerten entstehen.
Das Kodierungsverfahren nach den obengenannten Schritten (i) bis (viii) kann den weiteren Schritt (ix) der Aufzeichnung der digitalen Daten aufweisen, die durch die Schritte (iv) und (viii) auf einem Speichermedium erzeugt worden sind.
Beim Durchführen des Kodierungsverfahrens kann die Tiefpaßfilterung der Pr.xelanteilwerte der ersten. Matrix in dem Schritt (ii) καά die Teilabtastung der Pixelanteilwerte der zweiten Matrix in dem Schritt (iii) beidemal durch einen Faktor zwei horizontal sowie vertikal erfolgen. Dies bietet die Möglichkeit, daß die neugebildete vierte Matrix von Pixelanteilwerten eines nachfolgenden Dekodierungsverfahrens in bezug auf die Pixelinfonuation für eine Wiedergabe mit einem normalen (niedrigeren) Auflösungsvermögen verwendet werden kann.
Beim Durchführen der vorliegenden Erfindung sind die Erwägungen in bezug auf die Datenkompression dieselben wie diejenigen, die in der bereits genannten Patentanmeldung der Anmelderin beschrieben wurden.
Beim erfindungsgemäßen Kodierungsverfahren besteht das Kodieren der Differenzwerte in den ersten Satz digitaler Daten vorzugsweise aus dem Quantisieren dieser Differenzwerte in eine geringere Anzahl quantisierter Werte, einschließlich Null, und aus dem Kodieren der quantisierten Werte unter Verwendung eines Lauflängenkodes. Die verwendeten Quantisierungspegel bilden ebenfalls einen Teil des ersten Satzes digitaler Daten. Diese Pegel können derart gewählt werden, daß sie am besten zu den spezifischen Bildquellen passen. Andererseits kann ein fester Satz quantisierter Pegel verwendet werden, der für eine Reihe von Bildquellen optimalisiert worden ist. Eine derartige Quantisierung kann selbstverständlich zu Fehlern führen, denen die neugespeicherte ursprüngliche Pixelinformation ausgesetzt werden könnte.
Eine weitere Datenkompression läßt sich verwirklichen durch Kodierung der vierten Matrix von Pixelanteilwerten in den zweiten Satz digitaler Daten zum Speichern, wie dies bei Schritt (iv) beschrieben \/urde. Dip.se weitere Koapreseiou basiert ebenfalls auf der Tatsache, daß natürliche Bilder eine Korrelation und schöne Randübergänge aufweisen. Dies bedeutet, daß Deltakodierung eher als absolute Kodierung für eine abschließende Bandbreite aine wesentliche Verbesserung in der Kompression geben kann, und zwar unter Beibehaltung der Bildqualität.
Beim erfindungsgemäßen Kodierungsverfahren besteht aus diesem Grund das Kodieren der Pixelanteilwerte der vierten Matrix in den zweiten Satz digitaler Daten vorzugsweise aus der Deltakodierung dieser Pixelanteilwerte.
Nach einem weiteren Merkmal ist das Kodierungsverfahren zur Anwendung mit YUV-Kodierung dadurch gekennzeichnet, daß die drei Pixelanteilwerte als die genannte Bildinformation in den
betreffenden ersten Matrixen verfügbar sind und separat ko diert werden.
Ea ist vorteilhaft, daß die erste Matrix jedes der ,zwei Farbart anteilwerte die Hälfte des Horizontal-Auflösungsvermögens der ersten Matrix für den Leuchtdichteanteilwert aufweist, und daß nur der Leuchtdichteanteilwert die genannte Bildinformation ist und kodiert wird, wobei die zwei Farbanteilwerte unmittelbar zur Speicherung auf einem Speichermedium verfügbar
Ea dürfte selbstverständlich einleuchten, daß dann, wenn in dem Kodierungsverfahren diese Kodierungstechniken angewandt werden, ein nachfolgendes Dekodierungsverfahren zusätzliche Dekodierungstechniken enthalten wird.
Eine erfindungsgemäße Kodierungsanordnung weist die folgenden Elemente auf:
- Mittel zum Erhalten von Pixelinformation für wenigstens einen Pixelanteilwert einer Vielzahl von Pixeln, die ein Bild formen als eine erste Matrix von m χ η Pixelanteilwerten, wobei m und η ganzο Zahlen sind,
- Mittel zur Tiefpaßfilterung dieser Pixelanteilwerte der ersten Matrix zum Erzeugen einer zweiten Matrix von m χ η Pixelenteilwerten, die in bezug auf ein Bild mit einem geringeren Auflösungsvermögen mit den Pixelanteilwerten der ersten Matrix verglichen werden,
- Mittel zur Teilabtastung der genannten zweiten Matrix von Pixelanteilwerten zum Erzeugen einer vierten Matrix von m/a x n/b Pixelanteilwerten einer geringeren Dichte, wobei a und b Faktoren von m bzw. η sind,
- Mittel zur Kodierung der genannten vierten Matrix von Pixelanteilwerten in einen zweiten Satz digitaler Daten zur Speicherung auf einom Speichermedium,
- Mittel zur Dekodierung des zweiten Satzes digitaler Daten zum Wiederherstellen der vierten Matrix von Pixelanteilwerten,
- Mittel zur Interpolationsfilterung der genannten vierten wiederhergestellten Matrix von Pixelanteilwerten zum Restituieren der genannten zweiten Matrix von Pixelanteilwerten,
- Mittel zum Subtrahieren der restituierton zweiten Matrix von der ersten Matrix, una zwar pixelweise zum Erzeugen einer dritten Matrix von m χ η Differenzwerten, und
- Mittel zur Kodierung der genannten dritten Matrix von Differenzwerten in einen ersten Sata digitaler Daten zur Speicherung auf einem Speichermittel.
Die Kodierungsanordnung kann weiterhin Mittel zum Aufzeichnen' der resultierenden digitalen Daten auf einem Speichermedium aufweisen.
In der Kodierungsanordnung können die Mittel zur Tiefpaßfilterung der Pixelanteilwerte der ersten Matrix und die Mittel zur Teilabtastung der Pixelanteilwerte der zweiten Matrix beide eine Filterung durch einen Faktor zwei horizontal sowie vertikai herbeiführen.
Die Kodierungsanordnung kann weiterhin Mittel aufweisen, durch die die Kodierung der Differenzwerte in digitale Daten aus der Quantisierung dieser Differenzwerte in eine geringere An-
zahl Quantisierungswerte, einschließlich Null, und der Kodierung der quantisierten Werte unter Verwendung eines Runlängenkodes bestehen.
Die Kodierungsanordnung kann noch weitere Mittel enthalten, durch die das Kodieren der Pixelanteilwerte der vierten Matrix in digitale Daten mittels Deltakodierung dieser Pixelanteilwerte stattfindet.
Das Speichermedium der Kodierungsanordnung ist ein optimaler Aufzeichnungsträger und eine zugeordnete optische Ausleseanordnung.
Die Kodierungsanordnung zur Anwendung mit YUV-Kodierung ist weiter dadurch gekennzeichnet, daß alle Pixelanteilwerte einzeln kodiert werden, und zwar ausgehend von den betreffenden ersten Matrixen. Die erste Matrix jedes der zwei Farbartanteilwerte weist die Hälfte des Horizontal-Auflösungsvermögens der ersten Matrix für den Leuchtdichteanteilwert auf.
Ein anderes Merkmal besteht darin, daß nur der Leuchtdichteanteilwert die genannte Bildinformation ist und kodiert wird, wobei die zwei Farbartanteilwerte unmittelbar zur Speicherung auf einem Speichermedium verfügbar sind.
Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in der Zeichnung dargestellt und werden im folgenden näher beschrieben. Es zeigen:
Fig. 1 eine schematische Darstellung eines bekannten Kodierungsverfahrens,
Fig. 2 eine schematische Darstellung eines bekannten Dekodierungsverfahrens,
Fig. 3 eine schematische Darstellung eines erfindungsgemäßen Kodierungsverfahrens,
Fig. 4 eine schematische Darstellung einer Kodierungsanordnung, bei der das Kodierungsverfahren nach Fig. 3 angewandt wird,
Fig. 5 eine schematische Darstellung einer Dekcdierungsanordnung, bei der das bekannte Dekodierungsverfahren nach Fig. 2 angewandt wird.
In der Zeichnung zeigt die Darstellung der Fig. 3 des erfindungsgemäßen Kodierungsverfahrens eine Tiefpaßfilterstufe 1, eine Teilabtaststufe 2, eine Differenzstufe 3> eine erste Kodierungsstufe 4 und eine zweite Kodierungsstufe 5· Pixelinformation für wenigstens einen Anteilwert einer Vielzahl von Pixeln, die ein Bild darstellen, wird der Tiefpaßfilterstufe und ebenfalls der Differenzstufe 3 zugeführt. Von dieser Pixelinformation wird als Beispiel vorausgesetzt, daß sie eine erste Matrix M1 von 720 χ 560 Pixelanteilwerten (HI) aufweist. Diese Pixelinformation bezieht sich auf eine Wiedergabe mit verbessertem Auflösungsvermögen, die besser wäre als das Auflösungsvermögen einer genormten Kamera mit 625 Zeilen sowie besser als Studioqualität und zum Wiedergeben des betreffenden Bildes mit vollem Auflösungsvermögen einen Hochauf lösungsfernsehschirm erfordern würde.
Die Tiefpaßfilterstufe 1 schafft eine Tiefpaßfilterung zum Erzeugen einer zweiten Matrix M2 von 720 χ 560 Pixelanteilwerten (LO), die gegenüber einem Bild mit geringerem Auflösungsvermögen mit den Pixelanteilwerten der ersten Matrix M1 verglichen wird. Das bisher beschriebene Kodierungsverfahren entspricht dem bekannten Kodierungsverfahren aus Fig. 1, und
entsprechende Stufen in den zwei Kodierungsverfahren sind deutlichkeitshalber durch dieselben Bezugszeichen angegeben. In dem vorliegenden Kodierungsverfahren ist es nicht die zweite Matrix M2, die in der Differenzstufe 3 verwendet wird, sondern stattdessen eine resultiert· zweite Matrix M2', die auf die untenstehend beschriebene Art und Weise abgeleitet worden ist. Die Differenzstufe 3 subtrahiert die restituierte zweite Matrix M21 von der ersten Matrix M1, und zwar pixelweise zum Erzeugen einer dritten Matrix M3 von 720 χ 560 Differenzwerten (DI), die durch die erste Kodierungsstufe 4 in einen ersten Satz resultierender digitaler Daten RFT)1 kodiert werden. Die Teilabtaststufe 2 nimmt alle zwei Pixelanteilwerte der zweiten Matrix M2 horizontal sowie vertikal, und zwar zum Erzeugen einer vierten Matrix M4 von 360 χ 280 Pixelanteilwerten (NO) verringerter Pixeldichte. Die durch diese vierte Matrix M4 dargestellte Pixelinformation bezieht sich auf eine Wiedergabe mit normalem Auflösungsvermögen. Die zweite Kodierungsstufe 5 kodiert die Pixelanteilwerte der vierten Matrix 114 in einen zweiten Satz resultierender digitaler Daten RDD2. Die zwei Sätze digitalor Daten RDD1 und RDD2 sind zum Speichern auf einem geeigneten Speichermedium SM verfügbar.
Zum Ableiten der restituierten zweiten Matrix M2' wird der zweite Satz digitaler Daten RDD2 einer Dekodierungsstufe 6 zugeführt, die zu der Kodierungsstufe 5 komplementär ist und eine dekodierte vierte Matrix M41 ergibt. Diese dekodierte vierte Matrix M4' wird einer Interpolationsfilterstufe 81 zugeführt, die die zweite Matrix M2 durch Interpolation als die Matrix M21 restituiert.
Die Interplationsfilterstufe 8' entspricht der Interpolationsfilterstufe (8), die bei dem Dekodierungsverfahren nach 51Ig. 2 verwendet wurde, und auf dieselbe Art und Weise ent-
spricht die Dekodierungsstufe 6' der Dekodierungsstufe (6), die bei dem Dekodierungaverfahren nach Fig, 2 verwendet wurde. Folglich wird bei dem Kodierungsverfahren nach der Erfindung die Differenzntufe 3 gebildet als zweite Matrix von Pixelanteilwerten, die sich auf ein Bild mit geringerem Auflösungsvermögen beziehen, unter Verwendung einer restituierten Matrix, die der restituiorten Matrix entspricht, die folglich in der Addierstufe des Dekodierungsverfahrens verwendet wird. Aus diesem Grund ist, wie obenstehend erwähnt, die ursprüngliche Pixelinformation der Matrix M1', die durch das Dekodierungsverfahren wiederhergestellt worden ist, unabhängig gemacht worden von jedem Fehler, der durch die Dekodiarungsstufe 6 und die Interpolationsfilterstufe 8 des Dekodierungsverfahrens eingeführt worden ist. Die wiederhergestellte ursprüngliche Pixelinformation der Matrix M1' wird also nur Fehlern ausgesetzt, die von der Kodierung der dritten Matrix M3 von Differenzwerten herrühren.
Die Pixelanteilwerte aller Matrixen M1, M2, M2', M3 und können herkömmliche pulskodemodulierte (POM) Daten sein. Die erste Kodierungsstufe 4· kann Quantisierung und Runlängenkodierung herbeiführen und die zweite Kodierungsßtufe 5 kann Deltakodierung durchführen.
Die in Fig. 6 dargestellte Kodierungsanordnung weist eine Video-Kamera 10 zum Erzeugen von Bildabtastwerten einer Szene 11 auf. Die Kamera 10 erzeugt die Bildabtastwerte eis Pixelinformation in einer Matrix M1 von 720 χ 560 diskreten Pixelwerten» Jeder dieser Pixelwerte besteht aus drei Anteilwerten, die aurch 3x8 Bit PCM Kodes dargestellt werden, wobei YUV-Kodierung angewandt wird, wobei Y der Leuchtdichteanteil eines Pixels ist und U und V die zwei Farbart ant eile sind. Die Matrix M1 (und ebenfalls jede der anderen Matrixen in der Kodierungsanordnung) ist aus diesem Grund aus drei diskreten
Teilmatrixen, und zwar je eine in bezug auf jeden der Pixelanteilwerte Y, U und V, gebildet. Die Kodierung ergibt nicht komprimierte natürliche Bilder, 8 Bits in der Tiefe für 256 Farbtöne, so daß mit 3x8 Bits je Pixel etwa 1210K 8-Bit Tytes Speicherkapazität für ein VollSchirmbild erforderlich wäre. Die Kodierungsanordnung bewirkt Datenkompression, was zu einer wesentlichen Einsparung dieser Speicherkapazität führt, ohne die geringste Bildqualitätsverringerung.
Eie YUV-Signalkodes werden einem Tiefpaßfilter 12 zugeführt, das diese Signalkodes filtert. Das Ergebnis ist eine Pixelinformation mit niedrigerem Auflösungsvermögen, in einer Matrix M2 von 720 χ 560 diskreten Pixelwerten, die noch immer unter Verwendung der YUV-Kodierung durch 3 x 8-Bit PCM-Kodes dargestellt werden.
Die Y'U'V'-Signalkodes vom Filter 12 werden einem Teilabtastfilter 13 zugeführt, das jeden zweiten Pixelwert der Matrix M2 horizontal sowie vertikal ausfiltert, und zwar zum Erzeugen von Pixelinformation mit geringem Auflösungsvermögen in einer Matrix M4 von 360 χ 280 Pixelwerten, die unter Verwendung von YUV-Kodierung noch immer durch 3 x 8-Bit PCM-Kodes dargestellt werden. Die Y1'1U1'1V·'-Signalkodes von dem Filter 13 werden einem Delta-PGM (DPCM)-Kodierer 14- zugeführt. Die resultierenden Signalkodes Yr, Ur, Vr bilden einen ersten Satz digitaler Daten, der auf einem Speichermedium 15 gespeichert wird.
Die resultierenden Signalkodes Yr, Ur, Vr von dem Kodierer 14· werden ebenfalls einem Dekodierer 16 zugeführt, der ein DPCM-Dekodierer ist und eine dekodierte Matrix MV von 360 χ 280 Pixelwerten erzeugt, wie diese durch die Y^' · ', U,.'11, V,.111-Signalkodes dargestellt werden. Diese Signalkodes werden einem Interpolationsfilter 17 zugeführt, das eine restituierte
Matrix M21 von 720 χ 560 Pixelwerten erzeugt, wie diese durch Y^1, U^1, V^' Signalkodes dargestellt werden. Diese letzteren Signalkoaos werden einer Differenzschaltung 18 zugeführt. Die Differenzschaltung 18 bekommt ebenfalls die YUV-Signalkodes von der Kamera 10 zugeführt und subtrahiert pixelweise die Pixelworte in der Matrix M2' von den Pixelwerten in der Matrix M1. Das Ergebnis ist eine Matrix M3 von 720 χ 560 Pixeldifferenzwerten, die unter Verwendung der YUV-Kodierung noch immer durch 3 χ 8-Bit PCM-Kodes dargestellt werden. Die Y11U11V1'-Signalkodes von dieser Differenzschaltung 18 werden einem Quantisier- und Runlängenkodierer 19 zugeführt, in dem sie in eine geringe Anzahl quantisierter Werte, einschließlich Null, quantisiert werden und wobei die sich daraus ergebenen quantisierten Werte runlängen-kodiert werden. Die resultierenden Signalkodes Yd, Ud, Vd bilden einen zweiten Satz digitaler Daten, der auf einem Speichermedium 15 gespeichert wird.
Das Speichermedium 15 ist auf geeignete Weise ein optischer Aufzeichnungsträger (d. h. eine Compact-Disc), die als Festwertspeicher zum Bereitstellen eines Dauerspeichers der digitalen Daten wirksam ist. Die digitalen Daten sollten vor dem Speichern (durch nicht dargestellte Neuformatiervuigsmittel) neuformatiert werden, um sie an die ßpeicheranforderungen für Compact-Discs anzupassen. Dieses Neuformatieren ist dem Fachmann bekannt und kann Block- und/oder Winduugskodierung erfordern, und zwar unter Verwendung von z. B. Reed/Solomon-Kodes zum Durchführen von Fehlererkennung und -korrektur der gespeicherten digitalen Daten. Die britische Patentanmeldung Nr. 8507248 beschreibt ein Beispiel derartiger Kodierungstechniken.
Vollständigkeitshalber ist in Fig. 5 eine Dekodierungsanordnung zum Durchführen des Dekodierungsverfahrens nach Fig. 2 dargestellt. Diese Dekodierungsanordnung weist zwei Dekodierer
-25- MS« C
20 und 21 zum Erhalten eines "betreffenden Satzes von zwei Sätzen digitaler Daten (nach dem Ent-Neuformatieren dieser digitalen Daten) von dem Speichermedium 15 in bezug auf ein wiederzugebendes Bild. Der Dekodierer 20 ist ein DCPM-Dekodierer und erhält den Satz digitaler Daten, welche die resultierenden Yr, Ur, Vr-Signalkodes, wie diese von dem Kodierer 14 der Kodierungsanordnung nach Fig. 4 erzeugt worden sind, darstellt. Das Ausgangssignal des Dekodierere 20 ist die dekodierte Matrix M4l von 360 χ 280 Pixelwerten, wie diese durch die Y,.' ' ', U^ · · , V^ " '-Signalkodes dargestellt werden. Diese Signalkodes werden einem Interpolationsfilter zugeführt, das eine restituierte Matrix M2 von 720 χ 560 Pixelwerten erzeugt, wie diese durch die Y- * t U,.', V^'-Signalkodes dargestellt werden. Diese letzteren Signalkodes werden einer Addierschaltung 23 zugeführt.
Der Dekodierar 21 ist ein Dequantisierung-a- und Runlängendekodierer und erhält den Satz digitaler Daten, welche die resultierenden Differenzkodes Yd, Ud, Vd, wie diese von dem Kodierer 19 der Kodierungsanordnung aus Fig. 4 erzeugt wurden, darstellen. Das Ausgangssignal des Dekodierers 21 ist die restituierte Matrix M3' von Pixeldifferenzwerten, wie diese durch die Y^' ', UxJ1', V^''- Signalkodes dargestellt werden. Diese Signalkodes werden ebenfalls der Addierschaltung 23 zugeführt, deren resultierendes Ausgangssignal dio restituierte Matrix M1· von 720 χ 560 Pixelwerten ist, die durch die Y^, U,., V ,.-Signalkodes dargestellt werden.
In Fig. 5 ist ebenfalls ein Wiedergabespeicher 24 eines Datenwiedergabegerätes dargestellt, in dem die Dekodierungsanordnung angeordnet sein kann. Es wird vorausgesetzt, daß dieser V/iedergabespeicher 24 die digitalen Kodes, welche die Pixel eines wiederzugebenden Bildes darstellen, in der DPCM-Form erfordert. Auf entsprechende Weise werden die Y^, U,., Vx.-
Signalkodes an dem Ausgang der Kombinierschaltung 23 in einem Kodierer 25 DPCM-kodiert und die resultierenden DPCM-Kodes in den Wiedergabespeicher 24 als die Pixelinformation für eine Hochauflösungswiedergabe von 720 χ 5&0 Pixeln eingeschrieben. DPCM-Kodes für eine Normalauflösungswiedergabe von 360 χ 280 Pixeln werden unmittelbar aus dem Speichermedium 15 zum Einschreiben in dta Wiedergabespeicher 24, d. h. die resultierenden Yr, Ur, Vr-Signalkodes, verfügbar.
Der Artikel: "The Laplacian Pyramid as a Compact Image Code", IKEE Transactions on Communications, Heft COM-31, Nr. 4, April 1983 schafft den theoretischen Hintergrund zu einer Bildkodierungstechnik, die sich auf die vorliegende Erfindung bezieht.
Die Veröffentlichung "Philips Technical Review", Heft 40, 1982, Nr. 6, teschreibt vier Artikel über Compact Discs.
In der Kodierungsanordnung nach Fig. 4 wird vorausgesetzt, daß Pixelanteilwerte Y, U und V auf identische Weise kodiert worden sind. Da jedoch die Farbanteile U und V viel weniger relevant sind als der Leuchtdichteanteil Y berji Bestimmen des Bildinhaltes, können diese Farbartanteile U und V in der Praxis horizontal mit der halben Geschwindigkeit abgetastet werden, mit der der Leuchtdichteanteil Y abgetastet wird. Folglich hätten die Matrixen für die Farbartanteile U und V die Hälfte des Auflösungsvermögens im Vergleich zu den Matrixen für den Leuchtdichteanteil Y. Als weitere Alternative können die Farbartanteile U und V mit oder ohne verringerter Abtastung gegenüber dem ijiteil Y unmittelbar (nach Neuformatierung) unter alleiniger Anwendung von Deltakodierung auf dem Speichermedium gespeichert werden, wobei nur der Leuchtdichteanteil Y als Kombination einer Matrix von '/-Werten mit niedrigem Auflösungsvermögen verringerter Dichte und einer Matrix von Werten, die
zn s u
den Unterschied zwischen Y-Werten mit hohen Auflösungsvermögen und Y-Werten voller Dichte mit niedrigem Auflösungsvermögen kodiert wird.
Im Rahmen der vorliegenden Erfindung dürfte dem Fachmann auch eine andere Ausführungsform einleuchten. Derartige Modifikationen können andere Kennzeichen aufweisen, die an sich bereits bekannt sind und die ebatl der oder zusätzlich zu den bereits beschriebener. Kennzeichen verwendet werden können. Obwohl in dieser Anmeldung Patentansprüche formuliort sind, die sich auf spezielle Ausführungsformen beziehen, dürfte es einleuchten, daß der Rahmen der vorliegenden Erfindung ebenfalls jedes neue Kennzeichen oder jede neue Kombination explizit oder implizit hierin beschriebener Kennzeichen aufweist, ob sich dies auf dieselbe Erfindung wie hier beansprucht in irgendeinem Patentanspruch bezieht oder nicht und ob dies irgendein oder alle technischen Probleme löst oder nicht, wie dies in der vorliegenden Erfindung erfolgt. Die Anmelderin möchte darauf hinweisen, daß neue Ansprüche zu denjenigen Kennzeichen und/oder Kombinationen derartiger Kennzeichen formuliert werden können, und zwar während der Laufdauer der vorliegenden Erfindung oder irgendeiner weiteren davon abgeleiteten Anmeldung.
Claims (16)
- Berlin, den 24. O'k 1989 69 885/15 Patentansprüche1. Verfahren zum Bildkodieren, durch das Pixe^information für wenigstens eine« Pixelanteilwert einer Vielzahl von Pixeln, die ein Bild formen, in digitale Daten kodiert wird, die auf einem geeigneten Spe.rohermedium gespeichert werden können, und das die folgenden Verfahrensschritte aufweist:(i) das Erhalten der genannten Pixelinformation als eine erste Matrix von m χ η Pixelantoilwerten, wobei m und η ganze Zahlen sind,(ii) Tiefpaßfilterung dieser Pixelanteilwerte der ersten Matrix zum Erzeugen einer zweiten Matrix von m χ η Pixelanteilwerten, die ein Bild mit niedrigerer Auflösung im Vergleich mit den Pixelanteilwerten der ersten Matrix darstellt,(iii) Teilabtastung der ..-,^nannten zweiten Matrix von Pixelanteilwerten zum Erzeugen einer vierten Matrix von m/a χ n/b Pixelanteilwerten verringerter Dichte, wobei s und b Faktoren sind von m bzw. n, und(iv) Kodierung der genannten vierten Matrix von Pixelanteilwerten in einen zweiten Satz digitaler Daten zum Speichern auf einem Speichermedium,wobei das genannte Verfahren gekennzeichnet ist durch ciie weiteren Schritte:(v) Dekodierung des zweiten Satzes digitaler Daten, welche die Pixelanteilwerte verringerter Dichte zum Wiederherstellen der vierten Matrix von Pixelanteilwerten darstellen,- 2 - W 3 ft.(vi) Interpolationsfilterung der genannten vierton Matrix von Pixelanteilwerten zum Wiederherstellen der genannten zweiten Matrix von Pixelanteilwerten,(vii) Sub rahierung der wiederhergestellten aweiten Malrix von der errten Matrix, und zwar pixelweise zum Erzeugen einer dritten Matrix von m χ η Differenzwerten, und(viii) Kodierung der genannten dritten Matrix von Differenzwerten in einen ersten Satz digitaljV Daten zum Speichern auf einem Speichermedium.
- 2. Kodierungsverfahren nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch einen weiteren Schritt (1x) der Aufzeichnung der digitalen Daten, die von den Schritten (iv) und (viii) erzeugt worden sind, auf einem Speichermedium.
- 3. KodierungRverfahren nach den Ansprüchen 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Tiefpaßfiltern der Pixelanteilwerte der ersten Matrix in den Schritt (ix) und das Teilabtasten der Pixelanteilwerte der zweiten Matrix in dem Schritt (iii) Jeweils durch einen Faktor zwei erfolgt, und zwar horizontal sowie vertikal.
- 4. Kodierungsverfahren nach den Ansprüchen 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Kodieren der Differenzwerte in den ersten Satz digitaler Daten aus der Quantisierung dieser Differenzwerte in eine geringere Anzahl quantisierter Werte, einschließlich Null, und aus der Kodierung der quantisierten Werte besteht, und zwar unter Anwendung eines Runlängenkodes.
- 5. Kodieruiigsverfahren nach einem der vorstehenden Ansprüche 1 bis 4-, dadurch gekennzeichnet, daß das Kodieren der Pixelanteilwerte der vierten Matrix in den zweiten Satz digitaler Daten aus einer Deltakodierung dieser Pixelanteilwerte besteht.
- 6. Kodierungsverfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 5 zur Anwendung mit YUV-Kodierung, wobei Y der Leuchtdichteanteil eines Pixels und U und V die *;wei Farbanteile sind, dadurch gekennzeichnet, daß diese drei Pixelanteilwerte als die genannte Bildinforraatlon in den betreffenden ersten Matrixen verfügbar sind und separat kodiert werden.
- 7. Verfahren nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die erste Matrix jedes der zwei Farbartanteilwerte die Hälfte des Horizontal-Auflösungsvermögens der ersten Matrix für den Leuchtdichteanteilwert aufweist.
- 8. Kodierungsverfahren uach einem der Ansprüche 1 bis 5 zur Anwendung mit YUV-Kodierung, wobei Y der Leuchtdichteanteil eines Pixels und U und V die zwei Farbartanteile sind, dadurch gekennzeichnet, daß nur der Leuchtdichteanteilwert die genannte Bildinformation ist und kodiert wird, wobei die zwei Färbartanteilwerte unmittelbar zur Speicherung auf einem Speichermedium verfügbar sind.
- 9. Kodierungsanordnung, durch die Pixelinformationen für wenigstens einen Pixelanteilwert einer Vielzahl von Pixeln, die ein Bild formen, in digitale Daten kodiert werden, die auf einem geeigneten Speichermedium aufgezeichnet werden können, wobei diese Anordnung gekennzeichnet ist durch die folgenden Elemente:- Mittel zum Erhalten von Pixelinformation für wenigstens einen Pixelanteilwert einer Vielzahl von Pixeln, dieoin Bild als eine erste Matrix von m χ η Pixelanteilwerten formen, wobei m und η ganze Zahlen sind,Mittel zur Tiefpaßfilterung diener Pixelanteilwerte der ersten Matrix zum Erzeugen einer zweiten Matrix von m χ η Pixelanteilwerten, die ein Bild mit einer geringeren Auflösung darstellt im Vergleich mit den Pixelanteilwerten der ersten Matrix,Mittel zur Teilabtastung der genannten zweiten Matrix von Pixelanteilwerten zum Erzeugen einer vierten Matrix von m/a χ nA Pixelanteilverten einer geringeren Dichte, wobei a und b Faktoren von m bzw. η sind,Mittel zur Kodierung der genannten vierten Mivtrix von Pixelanteilwerten in einen zweiten Satz digitaler Daten zur Speicherung auf einem Speichermedium,Mittel zur Dekodierung des zweiten Satzes digitaler Daten zum Wiederherstellen der vierten Matrix von Pixelanteilwerten,Mittel zur Interpolatioasfilterung der genannten vierten wiederhergestellten Matrix von Pixelanteilwerten zum Restituieren der genannten zweiten Matrix von Pixelanteilwerten,Mittel zum Subtrahieren der restituierten zweiten Matrix von der ersten Matrix, und zwar pixelweise zum Erzeugen einer dritten Matrix von m χ η Differenzwerten, undMittel zur Kodierung der genannten dritten Matrix von Differenzwerten in einen ersten Satz digitaler Daten zur Speicherung auf einem Speichermittel.- 5 - If S 3 ti (.
- 10. Kodierungsanordnung nach Anspruch 9» dadurch gekennzeichnet, daß die genannten iUiefpaßfilfcermittel und die genannten Tiefpaßfiltertnittel und die genannten Teilabtastmittel eine Filterung durch einen Faktor zwei herbeiführen, und zwar horizontal sowie vertikal.
- 11. Kodierungsanordnung nach einem der Ansprüche 9 oder 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Mittel zur Kodierung der genannten Matri:; von Differenzwerten diese Differenzwerte in eine geringere Anzahl quancisierter Werte einschließlich Null quantisieren und die quantisierten Werte unter Anwendung eines Runlängenkodeu kodieren.
- 12. Kodierungsanordnung nach den Ansprüchen 9> 1C oder 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Mittol zur Kodierung der Pixelanteilwerte der vierten Matrix diese Pixelanteilwerte Delta-kodieren.
- 13. Kodierungsanordnung nach einem der Ansprüche 9 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß ein Speicherraedium vorgesehen ist, auf dom der genannte erste und zweite Satz digitaler. Daten aufgezeichnet werden kann.
- 14. Kodierungsanordnung nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß das genannte Speichermedium ein optischer Aufzeichnungsträger und eine zugeordnete optische Ausleseanordnung ist.
- 15. Kodierungsanordnung nach einem der Ansprüche 9 bis 14, zur Anwendung mit YUV-Kodierung, wobei Y der Leuchtdichteanteil eines Pixels ist und U und V die zwei Farbartanteile sind, dadurch gekennzeichnet, daß alle diese Pixelanteilwerte einzeln kodiert werden, und zwar ausgehend von den betreffenden ersten Matrixen.IG. jYodierungsanordnung nach Anspruch 15 > dadurch gekennzeichnet, daß die erste Matrix jedes der zwei Farbartanteil. werte die Hälfte des Horizontal-Auflösungsvermögens der ersten Matrix für den Leuchtdichteanteilwert aufweist.
- 17. Kodierungsanordnung nach einem der Ansprüche 9 bis 14zur Anwendung mit YUV-Kodierung, wobei Y der Leuchtdichteanteil eines Pixels und U und V die zwei Farbartanteil© sind, dadurch gekennzeichnet, daß nur der Leuchtdichteanteilwert die genannte Bildinformation ist und kodiert wird, wobei die zwei Farbartanteilwerte unmittelbar zur ßpeicherung auf einem Speichermedium verfügbar sind.J »•«./ π ιλ c CJ κ· L. Lt ι. r | ^
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