DD273408A1 - Spreizhaubenverdeck fuer gueterwagen - Google Patents

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DD273408A1
DD273408A1 DD31715788A DD31715788A DD273408A1 DD 273408 A1 DD273408 A1 DD 273408A1 DD 31715788 A DD31715788 A DD 31715788A DD 31715788 A DD31715788 A DD 31715788A DD 273408 A1 DD273408 A1 DD 273408A1
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DD
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hood
spreizhaubenverdeck
parts
guide
roof
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Application number
DD31715788A
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English (en)
Inventor
Manfred Bartel
Karl-Heinz Krueger
Peter Bartel
Original Assignee
Niesky Waggonbau Veb
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B61RAILWAYS
    • B61DBODY DETAILS OR KINDS OF RAILWAY VEHICLES
    • B61D39/00Wagon or like covers; Tarpaulins; Movable or foldable roofs
    • B61D39/002Sliding or folding roofs
    • B61D39/003Sliding or folding roofs telescopic
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B61RAILWAYS
    • B61DBODY DETAILS OR KINDS OF RAILWAY VEHICLES
    • B61D39/00Wagon or like covers; Tarpaulins; Movable or foldable roofs
    • B61D39/006Opening and closing means

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Seal Device For Vehicle (AREA)

Abstract

Spreizhaubenverdeck fuer Gueterwagen, welches aus mindestens zwei Hauben besteht und jede Haube aus zwei unabhaengig voneinander spreizbaren und verschiebbaren aus Seitenwand und Dachhaelfte bestehenden Haubenteilen gebildet ist, wobei jedem Haubenteil auf der Stirnwand und auf dem Mittenportal in vertikaler Ebene schwenkbare Betaetigungshebel zugeordnet sind und der auf dem Mittenportal angeordnete Betaetigungshebel mit einer Laengsfuehrung des Haubenteiles stetig verbunden ist und wobei das Dachabschlussprofil Endbegrenzungen, Firstabweiser und Abtropfnasen aufweist. Ziel der Erfindung ist es, die Betaetigung und Abdichtung der Haubenverdecke zu vereinfachen und zu verbessern und damit den oekonomischen Aufwand fuer die Herstellung und Unterhaltung dieser Fahrzeuge zu verringern. Nach der Erfindung sind an den Enden der Laengsfuehrung Querfuehrungen angeordnet, in denen ueber Fuehrungselemente einteilige Betaetigungshebel aufnehmbar sind. Die Endbegrenzungen der Dachabschlussprofile sind durch deren Dachteile gebildet, unter denen Sammelkanaele in der Schliessstellung der Haubenteile einen groesseren Abstand aufweisen. An der zur Wagenlaengsmitte gerichteten Kanalbegrenzung ist mindestens ein, den Abstand zur korrespondierenden Kanalbegrenzung wechselseitig ueberlappenden Dichtelement angeordnet. Fig. 1

Description

Hierzu 3 Seiten Zeichnungen
Anwendungsgebiet der Erfindung
Die Erfindung betrifft ein Sproizhaubenverdeck für Güterwagen, welches aus mindestens zwei Hauben besteht und jede Haube aus zwei unabhängig voneinander spreizbaren und verschiebbaren aus Seitenwand und Dachhälfte bestehenden Haubenteilen gebildet ist, wobei jedem Haubenteil auf der Stirnwand und auf dpm Mittenportal in vertikaler Ebene schwenkbare Betätigungshebel zugeordnet sind, und der auf dem Mittenport&l angeordnete Betätigungshebel mit einer Längsführung des Haubenteiles ststig verbunden ist und wobei das Dachabschlußprofil Endbegrenzungen, Firstabweiser und Abtropfnasen autweist.
Charakteristik der bekannten technischen Lösungen
Nach WP 227100 ist ein Haubenverdeck für Güterwagen und Container bekannt, bei dem jedem Haubenteil auf der Stirnwand und auf dem Mittenportal über einen gemeinsamen Antrieb in vertikaler Ebene schwenkbare Betätigungshebel zugeordnet sind. Derauf dem Mittenportal angeordnete zweigliedrige Betätigungshebel trägt eine Führungsrolle, welche mit der Längsführung drs Haubenteiles stetig verbunden ist. Dem auf der Stirnwand angeordnete zweigliedrigen Betätigungshebel ist ein Führungstrichter zugeordnet, in welchem das Endstück der Längsführung über verzugsweise Doppelhalbkugelrollen aufnehmbar ist. Weiterhin sind die Dachabschlußprofile als Labyrinthprofile mit Firstabweiser, Abtropfnasen und Führungsstegen gestaltet. Die Stoßkanten der Dachabschlußprofile /eisen beim Öffnungsbeginn einen horizontalen Bewegungsbereich auf, der gleich oder größer ist als die Labyrinthtiefe und der beim weiteren Öffnungsvorgang in einen ansteigenden Bewegungsbereich übergeht. In ihrem horizontalen Bewegungsbereich sind die Haubenteile über Führungszapfen in auf der Stirnwand und dem Mittenportal angeordneten horizontalen Schließführung führbar und in der Schließstellung
arrotlerbar. Hierbei besteht der Nachteil, daß dip Dachabschlußprofile keine Staubdichtheit gewährleisten und daß sich aufgrund des horizontalen Bewegungsbereiches der Haubenteile beim öffnen und Schließen der Bewegungsablauf sehr kompliziert gestaltet. Ferner erfordern die Betätigungs· und Dlchtelomente einen hohen Fertigungs- und Montageaufwand.
Ziel der Erfindung
Ziel der Erfindung ist es, die Betätigung und Abdichtung der Haubenverdecke zu vereinfachen und zu verbessern und damit den ökonomischen Aufwand für die Herstellung und Unterhaltung dieser Fahrzeuge zu verringern.
Darlegung des Wesens der Erfindung
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, durch einen veränderten Bewegungsablauf der Endbegrenzungon der Haubenteile die Anordnung und Ausführung der Dichtelemente zu verbessern und die Betätigungselemente der Hauben zu vereinfachen. Erfindungsgemäß wird die Aufgabe dadurch gelöst, daß an den Enden der Längsführung Querführur.gen angeordnet sind und daß diese vorzugsweise einen vertikalen Führungsteil und einen sich anschließenden horizontalen Führungsteil aufweisen, in denen über Führungselemente einteilige Betätigungshebel aufnehmbar sind, daß die Endbegrenzunge'n der Dachabschlußprofile durch deren Dachteile gebildet sind und daß unterhalb der Dachteile in bekannter Weise gebildete Sammelkanäle in der Schließstellung der Haubenteile einen größeren Abstand aufweisen, an deren zur Wagenlängsmitte gerichteten Kanalbegrenzung mindestens ein den Abstand zur korrespondierenden Kanalbegrenzung wechselseitig überlappendes Dichtelement angeordnet ist.
Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung ist die Querführung im Betätigungshebel zwischen Führungselement und Hebeldrehpunkt angeordnet.
Die Dichtelemente sind durch wechselseitig an den Kanalbegrenzungen angeordnete elastische Profile gebildet oder sie können jeweils paarweise an den Kanalbegrenzungen angeordnet sein.
Weiterhin können die Dichtelemente durch über ein Gelenk schwenkbare an den Kanalbegrenzungen angeordnete profilierte Dichtleisten gebildet und über Nasen und Federelemente gegen die Oberseite der Kanalbegren?ung gehalten sein sowie durch an den Kanalbegrenzungen angeordnete elastische Bänder gebildet sein.
Ausführungsbeisplel In den dazugehörigen Zeichnungen zeigen:
Figur 1: einen Querschnitt durch einen Güterwagen mit Haubenverdeck in geschlossen - und geöffneter Stellung, einen Figur 2: Querschnitt der Abdichtung der Haubenteile in der Wagonlängsmitte mit paar *e angeordneten profilierten
Dichtleisten als Dichtelement,
Figur 3: einen Querschnitt wie Figur 2 mit paarweise angeordneten elastischen Bändern als Dichtelemunt, Figur4 und 5: einen Querschnitt wie Figur 2 mit wechselseitig angeordneten elastischen Profilen als Dichtelement.
Das Spreizhaubenverdeck für Güterwagen besteht aus mindestens zwei Hauben, die, wie in Figur 1 dargestellt, aus zwei
unabhängig voneinander spreizbaren und verschiebbaren, aus Seitenwand 1 und Dachhälfte 2 bestehenden Haubenteilen 3; 3'gebildet sind.
Jedem Haubenteil 3; 3' ist im Dachbereich ein auf der Stirnwand und ein auf dem Mittenportal in vertikaler Ebene schwenkbarer Betätigungshebel 4 zugeordnet. Beide Betätigungshebel 4 sind über Druck-Zugstangen 5 mit Hebel 6, die im Bereich der Untergestellangträger 7 an einer Betätigungswelle 8 angeordnet sind, verbunden. Der auf dem Mittenportal angeordnete Betätigungshebel 4 ist mit einer Längsführung 9 der Dachhälfte 12 des Haubenteiles 3
bzw. 3' stetig verbunden.
An den Enden der Längsführung 9 sind an den Dachhälften 2 Querführungen 10 angeordnet, die einen vertikalen Führungsteil
und einen sich daran anschließenden horizontalen Führungsteil 12 aufwoisen.
Die Querführungen 10 nehmen Führungselemente 13 der Betätigungshebel 4 auf. Nicht dargestellte Arrtiorungen an den Stirnwänden und am Mittenportal halten die Haubenteile 3; 3' In der Schließstellung. Bei Spreizung der Haubenteile 3; 3' bewegen sich die Betätigungshebel 4 um ihren Hebeldrehpunkt 14, die Führungselemente 13 gleiten über den horizontalen Führungsteil 12 der Querführung 10 in den vertikalen Führungsteil 11 und
befinden sich damit in der Achse der Längsführung 9, so daß ein Verschieben der Haubenteile 3; 3' möglich wird.
Es ist auch denkbar, daß die Querführung 10 im Betätigungshebel 4 zwischen den*. Führungselement 13 und dem Hebeldrehpunkt 14 angeordnet ist. Dabei kann die Querführung 10 zum Beispiel am oberen Ende des Betätigungshebels 4 in
reziproker Weise in diesem angeordnet sein oder die Querführung 10 ist als einfacher Hebellängsausgleich ausgeführt.
Wie aus Figur 1 entnehmbar, beträgt beim Beginn der Spreizung der Ausfahrwinkel 15 etwa 45°. Wie die Figuren 2 bis 5 zeigen, wird die Dachhälfte 2 der Haubenteile 3; 3' in Wagenlängsmitte 16 durch jeweils ein Dachabschlußprofil 17 begrenzt.
Die Dachteilo 18 dor Dachabschluliprofile 17 sind als Endbegrenzung 19 ausgebildet und näher sich Im Schließzustand der
Haubenteile 3; 3' bis auf einen geringen Abstand zueinander. Unterhalb der Endbogronzung 19 befinden sich in bekannter Weiso angeordnete Sammelkanäle 20, deren Kanalbegrenzungen 21 im Schlioßzustand der Haubentoile 3; 3' einen größeren Abstand zueinander aufweisen, der durch einander wechselseitig überlappende Dichtelemente 22 überbrückt wird.
Wie die Figuren 2 und 3 zeigen, sind die Dichtelemente 22 jeweils paarweise an den Kanalbegrenzungen 21 angeordnet. Dabii werden die Dichtelemente 22 des sich jeweils zuerst schließenden Haubenteiles 3; 3' von den Dichtelementen 22 des sich jeweils zuletzt schließenden Haubenteiles 3; 3' überlappt.
Dio Reihenfolge der Schießung der Haubenteile 3; 3' lsi somit frei wählbar.
Nach Figur 2 bestehen die Dichtelemente 22 aus über ein Gelenk 23 schwenkbaren, an den Kanalbegrenzungen 21 angeordneten profilierten Dichtleisten 24 mit Abtropfkanten 25, die über Nasen 26 und Federelemente 27 gsgen die Oberseite 28 der
Kanalbegrenzung 21 gehalten v/erden.
In Figur 3 sind die Dichtelemente 22 als elastische Bänder 29 ausgebildet.
Die Figuren 4 und 5 zeigen die Dichtelemente 22 als wechselseitig an den Kanalbegrenzungen 21 angeordnete elastische
Profile 30.
Durch die erfindungsgemäße Lösung wird der Aufwand für die Betätigung der Haubenteile 3; 3' verringert.
Geichzeitig wirken sich die flachen Ausführwinkel 15 der Dachteile 18, die insbesondere durch die horizontalen Führungsteile 12 der Querführungen 10 positiv beeinflußt werden, günstig auf das wechselseitige Aufeinanderlegen der beweglichen
Dichtelemente 22 aus und sichern deren Funktion.

Claims (6)

1. Spreizhaubenverdeck für Güterwagen, welches aus mindestens zwei Hauben besteht und jede Haube aus zwei unabhängig voneinander spreizbaren und verschiebbaren aus Seitenwand und Dachhälfte bestehenden Haubenteilen gebildet ist, wobei jedem Haubenteil ein auf der Stirnwand und auf dem Mittenportal in vertikaler Ebene schwenkbarer Betätigungshebel zugeordnet ist, der auf dem Mittenportal angeordnete Betätigungshebel mit einer Längsführung des Haubenteiles stetig verbunden ist und wobei das Dachabschlußprofil Endbegrenzungen, Firstabweiser und Abtropfnasen aufweist, gekennzeichnet dadurch, daß an den Enden der Längsführung (9) Querführungen (10) angeordnet sind und daß diese vorzugsweise einen vertikalen Führungsteil (11) und einen sich anschließenden horizontalen Führungsteil (12) aufweisen, in denen über Führungselemente (13) einteilige Betätigungshebel (4) aufnehmbar sind, daß die Endbegrenzungen (19) der Dachabschlußprofile (17) durch deren Dachteile (18) gebildet sind und daß unterhalb der Dachteile (18) in bekannter Weise gebildete Sammelkanäle (20) in der Schließstellung der Haubenteile (3; 3') einen größeren Abstand aufweisen, an deren zur Wagenlängsmitte (16) gerichteten Kanalbegrenzung (21) mindestens ein den Abstand zur korrespondierenden Kanalbegrenzung (21) wechselseitig überlappendes Dichtelement (22) angeordnet ist.
2. Spreizhaubenverdeck für Güterwagen nach Anspruch 1, gekennzeichnet dadurch, daß die Querfühiung (10) im Betätigungshebel (4) zwischen Führungselement (13) und Hebeldrehpunkt (14) angeordnet ist.
3. Spreizhaubenverdeck für Güterwagen nach Anspruch 1 und 2, gekennzeichnet dadurch, daß die Dichtelemente (22) durch wechselseitig an den Kanalbegrenzungen (21) angeordnete elastische Profile (30) gebildet sind.
4. Spreizhaubenverdeck für Güterwagen nach Anspruch 1 und 2, gekennzeichnet dadurch, daß die Dichtelemente (22) jeweils paarweise an den Kanalbegrenzungen (21) angeordnet sind.
5. Spreizhaubenverdeck für Güterwagen nach Anspruch 1,2 und 4, gekennzeichnet dadurch, daß die Dichtelemente (22) durch über ein Gelenk (23) schwenkbare, an den Kanalbegrenzungen (17) angeordnete profilierte Dichtleisten (24) gebildet sind und übr,r die Nasen (26) und Federelemente (27) gegen die Oberseite (28) der Kanalbegronzung (21) gehalten wird.
6. Spreizhaubenverdeck für Güterwagen nach Anspruch 1,2 und 4, gekennzeichnet dadurch, daß die Dichtelemente (22) durch an den Kanalbegrenzungen (21) angeordneten elastischen Bänder (29) gebildet sind.
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