DD274871A5 - Polarisiertes licht ausstrahlende behandlungsleuchte - Google Patents

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DD274871A5 DD88320602A DD32060288A DD274871A5 DD 274871 A5 DD274871 A5 DD 274871A5 DD 88320602 A DD88320602 A DD 88320602A DD 32060288 A DD32060288 A DD 32060288A DD 274871 A5 DD274871 A5 DD 274871A5
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Abstract

Die Erfindung betrifft eine polarisiertes Licht ausstrahlende Behandlungsleuchte mit einem an dessen Gehaeuse angeformten Handgriff, mit einer in dem Gehaeuse befindlichen Lampe von hoechstens 100 W elektrischer Leistung, einem unmittelbar hinter der Lampe angeordneten Reflektor, einem in dem Lichtstrahl des von der Lampe emittierten Lichtes angeordneten Polarisator, einer Lichtfilterplatte zum Herausfiltern des ultravioletten Anteils des Lichtspektrums und einem in dem Gehaeuse hinter dem Reflektor angeordneten Ventilator. Erfindungsgemaess ist das Gehaeuse aus drei sich der Reihe nach und unmittelbar aneinander anschliessenden Teilen zusammengesetzt, welche einen gemeinsamen Innenraum festlegen, wobei der erste Teil der Handgriff in Form eines Hohlzylinders mit einer Achse ist, der zweite Teil ein gewoelbter und an seinem einen Ende mit dem Handgriff verbundener Mittelteil ist, und der dritte Teil ein an seinem einen Ende mit dem Mittelteil verbundener zylindrischer Vorderteil ist, dessen Achse einen ersten stumpfen Winkel mit der Achse des Handgriffs einschliesst, und eine Lichtquellenanordnung mit geschlossenem Innenraum mit Abstand zu den Innenwaenden des Gehaeuses im Inneren desselben derart angeordnet ist, dass ein Luftdurchlasskanal um diese Anordnung herum gebildet wird, wobei die Anordnung ein Paar miteinander verbundene Hohlzylinder aufweist, welche einen zweiten stumpfen Winkel miteinander einschliessen, welcher in etwa dem ersten stumpfen Winkel entspricht, wobei die Lampe und der Reflektor jeweils mit dem ersten Hohlzylinder verbunden sind und der Polarisator innerhalb der Anordnung angebracht ist, wobei die Anordnung Lichtablenkeinrichtungen aufweist, um einen ausgewaehlten Teil des von der Lampe ausgehenden Lichtes in Richtung des zweiten Hohlzylinders abzulenken und der Ventilator innerhalb des Handgriffs angeordnet ist, um Frischluft durch den um die Mantelflaeche der Anordnung gebildeten Kanal zu saugen, wobei der Handgriff Schlitze zum Herauslassen der stroemenden Luft aus dem Innenraum aufweist.

Description

Anwendungsgebiet der Erfindung
Die Erfindung betrifft eine polarisiertes Licht aus; zahlende Behandlungsleuchto mit einem an dessen Gehäuse angeformten Handgriff, mit einer in dem Gehäuse befindlichen Lampe von höchstens 100W elektrischer Leistung, einem unmittelbar hinter der Lampo angeordneten Reflektor, einem in dem Lichtstrahl des von der Lampe emittierten Lichtes angeordneten Polarisator, einer Lichtf Iterplatte zum Herausfiltern des ultravioletten Anteils des Lichtspektrums und einem in dem Gehäuse hinter dem Reflektor angeordneten Ventilator.
Charakteristik des bekannten Standes der Technik Eine derartige Behandlungsleuchte ist beispielsweise aus der WO 84/03049 bekannt. Die biostimulierendo Wirkung von polarisiertem Licht wird in der DE-PS 32 20218-C2 (Anmelderist M. Fenyo et al) beschrieben. Figur 5 dieser Patentschrift zeigt eine Behandlungsleuchte, in welcher ein Polarisationsfilter verwendet wird. Dieser Filter ist nur
im Bereich der Wellenlängen des sichtbaren Lichtes wirksam, wodurch der infrarote Spektralbereich herausgefiltert wird. Die
Leuchte ist für die Erzeugung eines Lichtbügels mit etwa 50mm Durchmesser geeignet, und die Lampenleistung beträgt 150W. Die Lampe erzeugt eine große Wärmemenge und wird von einem Ventilator gekühlt. Alle optischen Elemente sind in einer Reihe
hintereinander angeordnet. Die hohe nach außen dringende Betriebstemperatur der Leuchte macht die Verwendung einer
Haltevorrichtung erforderlich. Die Leuchte nach der erwähnten WO 84/030349-Veröffentlichung weist eine bedeutend günstigare Konstruktion auf. Hier wird
ein Brewster-Polarisator angewendet, der auch im infraroten Bereich wirksam ist. Durch die Ausnutzung der infraroten
Komponenten könnte die Lampenleistung wesentlich herabgesetzt werden. Da ein Brewster-Polarisator zwangsläufig einen Strahlengang erfordert, bei dem die Lichtaustrittsrichtung in einem Winkel von 114° (das Doppelte des Brewster Winkels) zur Hauptlichtrichtung der Lichtquelle steht, ist die Form derartiger Behandlungsleuchten weitgehend festgelegt. Hler wurde eh. im
wesentlichen zylindrisches Gehäuse gewählt, das mit einem getrennten parallelen Handgriff und einem schrägen Vorderteilversehen ist. Im Vorderteil sind spezielle Filterelemente und eine Filterglasplatte angeordnet, damit die Oberfläche des
Polarisators durch die angesaugte Luft nicht verschmutzt wird. Die Kühlung dieser Lampe ist derart gelöst, daß das Gehäuse im
wesentlichen offen bleibt und ein Verstauben der empfindlichen Oberflächen, die das Licht reflektieren oder durchlassen,ausgeschlossen ist.
Das große und lange zylindrische Gehäuse und der separate Handgriff machen das Halten der Leuchte unbequem, weil di% Hand
nicht nur das Leuchtangewicht tragen, sondern auch das Reaktionsmoment des Ventilators aufnehmen muß. Das
Reaktionsmoment war hauptsächlich dann bedeutend, wenn die Behandlung von oben nach onten erfolgte. Die zu erwartende Lebensdauer einer Metall-Halogen-Lampe liegt im allgemeinen unter 200 Stunden ur d kann bei einer
ungeeigneten Kühlung deutlich kürzer sein.
Ziel der Erfindung
Ziel der Erfindung ist es, eine polarisiertes Licht ausstrahlende Behandlungsleuchte zu schaffen, deren Handhabung bequemer ist als diejenige bekannter Behandlungsleuchten und die gegen ein Verstauben und Verschmutzen weitgehend geschützt ist.
Darlegung des Wesens der Erfindung
Durch die Erfindung wird die Aufgabe gelöst, eine weiterentwickelte, polarisiertes Licht ausstrahle nde Behandlungsleuchte zu schaffen, die effektiver gekühlt ist und mit der eine Verlängerung der Lebensdauer der Lampe und die Erhöhung ihrer Wirksamkeit für die Biostimulation erreicht werden.
Die polarisiertes Licht ausstrahlende Behandlungsleuchte ist gattungsgemäß mit einem an dessen Gehäuse angeformten Handgriff ausgestaltet, mit einer in dem Gehäuse befindlichen Lampe von höchstens 100W elektrischer Leistung, einem unmittelbar hinter der Lampe angeordneten Heflektor, einem in dem Lichtstrahl des von der Lampe emittierten Lichtes angeordneten Polarisator, einer Lichtfilterplatte zum Herausfiltern des ultravioletten Anteils des Lichtspektruma, und einem in dem Gehäuse hinter dem Reflektor angeordneten Ventilator, wobei das Gehäuse aus drei sich der Reihe nach und unmittelbar aneinander anschließenden Teilen besteht, welche einen gemeinsamen Innenraum bilden.
Erfindungsgemäß ist dabei der erste Teil des Gehäuses der Handgriff in Form eines Hohlzylinders mit einer Achse, der zweite Teil ein gewölbter und an seinem einen Ende mit dem Handgriff verbundener Mittelteil und der dritte Teil ein an seinem einen Ende mit dem Mittelteil verbundener zylindrischer Vorderteil, dessen Achse einen ersten stumpfen Winkel mit der Achse des Handgriffs einschließt, wobei eine Lichtquellenanordnung mit geschlossenem Innenraum mit Abstand zu den Innenwänden des Gehäuses im Inneren desselben derart angeordnet ist, daß ein Luftdurchlaßkanal um diese Anordnung herum gebildet wird, die Anordnung ein Paar miteinander verbundene Hohlzylinder aufweist, welche einen zweiten stumpfen Winkel miteinander einschließen, welcher in etwa dem ersten stumpfen Winkel entspricht, die Lampe und der Reflektor mit dem ersten Hohlzylinder verbunden sind, der Polarisator innerhalb der Anordnung angebracht ist, und die Anordnung Lichtablenkeinrichtungen aufweist, um einen ausgewählten Teil des von der Lampe ausgehenden Lichtes in Richtung des zweiten Hohlzylinders abzulenken, der Ventilator innerhalb des Handgriffs angeordnet ist, um Frischluft durch den um die Mantelfläche der Anordnung gebildeten Kqnal zu saugen, wobei der Handgriff Schlitze zum Herauslassen der strömenden Luft aus dem Innenraum aufweist. Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung weisen die Lichtablenkeinrichtungen einen Brewster-Polarisator auf, wobei der zweite stumpfe Winkel doppelt so groß wie der Brewster-Winkel ist und die Hohlzylinder von einer Fläche geschnitten werden, zwischen deren Flächennormalen und den jeweiligen beiden Achsen der Hohlzylinder jeweils der Brewster-Winkel eingeschlossen wird. Außerdem weist bei dieser bevorzugten Ausführungsfoi m der Polarisator eine Mehrzahl von mit Abstand zueinander angeordneten Glasplatten auf, welche auf besagter Schnittfläche angebracht sind.
Bevorzugterweise schließt die Lichtfilterplatte den zweiten Hohliyllnder ab. Die Kühlung der Lichtquellenanordnung ist optimal, wenn diese Lichtquellenanordnung in dem mittleren und vorderen Teil des Gehäuses dorart angeordnet ist, daß der Raum um die Anordnung herum in der Nähe des Polarisators breiter Ist und in der Nähe des Reflektors schmaler ist. Bevorzugterweise hat der Winkel zwischen der Achse des Handgriffs und dem Gehäusevorderteil einen Betrag zwischen 105° und 120°.
Das Festhalten der Behandlungsleuchte kann dadurch komfortabler gemacht werden, daß der Handgriff an seinor Außenfläche Einbuchtungen zum Aufnehmen der Finger an seiner der Lichtaustrittsöffnung des Vorderteils abgewandten Seite aufweist. Die herausströmende Luft kann den Anwender nicht belästigen, wmir die Schlitze in dem Handgriff am unteren Ende desselben vorgesehen sind.
Gemäß einer weiteren bevorzugten Austührungsform weisen α falten des Brewster-Polarisators eine elliptische Form
auf, und eine metallische Verschlußplatto ist vorgesehen, welch«. Abstand zu der letzten der Glasplatten angeordnet ist und damit an besagte geschnittene Flächen der Hohlzylinder angronzt, wobei die Verschlußplatte auf beiden Seiten schwarz ist. Gemäß einer weiteren bevorzugten Ausführungsform ist die Lampe 36 eine Metall·!· alogen-Lampe und als Einheit zusammen mit dem Reflektor ausgebildet und um etwa 5% unterhitzt.
Ausführungshelsplele
Unter Bezugnahme auf die Zeichnung wird die Erfindung im folgenden anhand eines bevorzugten Ausführungsbeispiels detaillierter beschrieben
In der Zeichnung zeigen:
Fig. 1: eine Ausführungsform der erfindungsgemäßen Behhndlungeleuchte Im Längsschnitt, Fig. 2: die Seitenansicht der Behandlungsleuchte aus Fig. 1, Fig. 3: die Vorderansicht der Behandlungsleuchte aus Fig. 1, Fig.4: die Vorderansicht der Behandlungelouchte aus Fig. 1, schräg von unten, Fig. 5: die Beleuchtungsvorrichtung der Behandlungsleuchte in perspektivischer Darstellung, und Fig.6; ein vergrößertes Detail des Brewster-Polarisators im Schnitt.
Die in Fig. 1 dargestellte Behandlungsleuchte 1 besteht aus drei Konstruktionsteilen, d. h. einem Gehäuse 2, einer Beleuchtungsvorrichtung 3 und einem Ventilator 4. Das Gehäuse 2 selbst besteht aus einem Handgriff 21, einem gewölbten Mittelteil 22 und einem Vorderteil 23, deren Form aus den Fig. 1 bis 4 deutlich ersichtlich Ist. Das Gehäuse 2 ist vorzugsweise aus zwei aneinander angepaßten Kunststoffteilen hergestellt, die einen Hohlraum zur Aufnahme der anderen Konstruktionsteile bestimmen. Pia Beleuchtungsvorrichtung 3 Istzentrisch in dem Mittelteil 22 und dem Vorderteil 23 des Gehäuses 2 In der in Fig. 1 gezeigten Lage dar cn angeordnet, daß zwischen der inneren Gehäusewatid und der Beleuchtungsvorrichtung Im wesentlichen überall ein Abstand geb'ldet ist. Der Begriff .zentrisch" bedeutet, daß dieser Abstand in der zur Zeichenebene der Flg. 1 senkrechten Richtung a <i beiden Seiten gleich ist. Wie aus Fig. 1 ersichtlich, ist die Beleuchtungsvorrichtung 3 in der Zeichenebene nicht vollkommen zentrisch angeordnet.
Die Beleuchtungsvorrichtung 3 besteht aus zwei im stumpfen Winkel aneinandergeschweißten zylindrischen Röhren 31,32, deren Achsen einen Winkel von etwa 114" bilden, der dom doppelten des Brew ster-Winkels entspricht. Die beiden Röhren 31,32 sind an dem Außenscheitel entlang einer Ebene angeschnitten, in welcher der Schnittpunkt der Röhrenachse liegt, und die dadurch entstandene elliptische Öffnung ist von einem Brewster-Polarisator 33 abgedeckt. Die Beleuchtungsvorrichtung 3 ist aus Fig.5 in perspektivischer Darstellung ersichtlich.
Fig. 6 zeigt einen Teil des Polarisators 33 in Schnittdarstellung. Die Brewster-Polarisator 33 besteht aus einer Anzahl (z. B. 5) von hintereinander angeordneten dünnen, planparallelen elliptischen Glasplatten 34, zwischen denen jcveils ein Abstand ausgebildet ist. Hinter den Glasplatten 34 ist eine elliptische Verschlußplatte 35 angeordnet, die mit ihre,η abgewinkelten Rand die Glasplatten 34 umschließt, vorzugsweise aus Bloch ausgebildet ist und dicht an die Röhren 31,32 angeschlossen ist, so daß eine Dichtwirkung zwischen diesen gewährleistet ist. Zur besseren Wärmeaufnahme und -abgabe sind die beiden Flächen der Verschlußplatte 35 schwarz gefärbt. Die Abstände zwischen den Glasplatten 34 bzw. der oberen Glasplatte und der Versdhlußplatte 35 sowie der unteren Glasplatte und der elliptischen Stützfläche der Röhren 31,32 werden durch dünne Kunststoffstreifen gewährleistet.
Am hinteren Ende der Röhre 31 ist eine Lampe 36, vorzugsweise eine Metall-Halogen-Lampe, zusammen mit einem Reflektor angeordnet, der dicht an einer ringförmigen axialen Innenschulter der Röhre angedrückt gehalten ist, so daß dazwischen eine Dichtwirkung gewährleistet ist. Die Lamp j 36 strahlt sichtbares und infrarotes Licht axial nach vorn, wobei der Einfallswinkel auf den Brewster-Polarisator 33 einen Betrng von 57° hat. Die Lampenleistung ist etwa 20W, aber darf keineswegs mehr als 80 bis 100W betragen, da die KühlungsverbÜltnisse im wesentlichen unter dieser Grenzleistung optimal sind. Die Glasplatten 34 des Brewster-Polarisators 33 reflektieren das Licht parallel zu der Achse der Röhre 32, wobei das reflektierte Licht linear polarisiert ist. Die nicht reflektierten Lichtkomponanten treffen auf die schwarze innere Oberfläche der Verschlußplatte 35, und die entstehende Wärme wird von der Kühlluft abiyjführt.
Der Innenraum der Beleuchtungsvorrichtung 3 ist an dem Vorderende der Röhre 32 mit einer gelben Lichtfilterplatte 37 verschlossen. Der Zweck der Lichtfilterplatte 37 ist einerseits das Ausfiltern von Spektralkomponenten unterhalb von etwa 400 bis 450nm aus den am Polarisator 33 reflektierten Lichtstrahlen und andererseits das mechanische Verschließen des Innenraumes der Beleuchtungsvorrichtung 3, damit die optischen Eigenschaften der hier angeordneten Elemente nicht durch Staubablagerung beeinträchtigt werden.
Ag dem anschlußseitigeti Ende der Lampe 36 ist eine Montageplatte 38 angeordnet, die von mehreren, in der Zeichnung nicht dargestellten Stützelementen des Gehäuses 2 gehalten wird. Die elektrischen Anschlußleitungen führen bis zur Montageplatte 38, die auch eine Sicherung sowie einige elektrische Bauelemente trägt. Es ist zweckmäßig, wenn ein elektrisches Dämpfungsglied mit der Lampe 36 in Reihe geschaltet ist, damit die Lampe 36 etwa 2 bis 5% unterhitzt wird. Eine UnterhiUung der Lampe 36 erhöht einerseits deren Lebensdauer und verschiebt andererseits die spektrale Verteilung des au? gestrahlten
Lichtes in Richtung zu dem infraroten Bereich (durch Verminderung der effektiven Lichttemperatur), wodurch die Eindringtiefe der Strahlen erhöht wird. Ee Ist auch möglich, daß eine derartige spektrale Verteilung für die Biostimulation günstiger ist. Die Verminderung der Lichttemperatur vermindert auch die Leistungsaufnahme. Das Unterhitzen der Lampe 36 kann auch durch Verminderung der Speisespannung erreicht werden. Wenn die Nennspannung dor Lampe *. B. 17. V ist, kanr der die Lampe speisende Transformator zur Lieferung von etwa 11 bis 11,4 V ausgelegt werden.
Der Ventilator 4 ist in Axialrichtung im Handgriff 21 axial entgegengesetzt zur Lampe 36 hin ausgerichtet und saugt die Luft in den Gehäuseinnenraum durch die rings der Beleuchtungsvorrichtung 3 ausgebildete Eintrittsöffnung 24 (Fig.3) in das Gehäuse hinein. Das Ausströmen der Kühlluft erfolgt über Schlitze 25 (Fig. 1 und 4) am freien Ende des Handgriffes 21. Die Kühlluft strömt in dem Gehäuseinnenraum entlang der gesamten Mantelfläche der Beleuchtungsvorrichtung 3. In Fig. 1 ist diese Strömung durch Pfeile veranschaulicht.
Die in der Zeichnung dargestellte Form dos Gehäus is ist nicht nur ästhetisch wohlgefällig, sondern sie führt auch zu einer sehr günstigen Kühlung. Hinter der Verschlußplatte 33 und im Bereich des oberen Endes der Röhre 31 ist das Volumen des Gehäuseinnenraums um die Lichtquellenanordnung 3 herum wegen der Wölbung des Gehäusemittelteils 22 am größten, und die Strömungsgeschwindigkeit ist ausreichend, um die Wärme von der großen Oberfläche der Verschlußplatte 35 abzuführen, worauf sich anschließend der Innenraum im Bereich der Lampe 36 vermindert, wodurch die Luftgeschwindigkeit wesentlich erhöht wird. In diesem Kanal 26 strömt die Luft schnell über die parabolförmigo Oberfläche des Reflektors für die Lampe 36, wodurch hier eine intensive Kühlung stattfindet und die Betriebstemperatur der Lampe 36 die zugelassenen Werte nicht überschreitet. Die Temperatur des Gehäuses übersteigt die Umgebungstemperatur auch nach langem Betrieb der Lampe um nicht mehr als 2O0C.
Die Achse des Handgriffes 21 steht ein wenig schräg zur Lampenachse, und zwar derart, daß die Richtung der aus der ν Behandlungsleuci.te 1 austretenden Lichtstrahlen in einem Winkel zwischen 105 bis 120°, vorzugsweise 105 bis 110", zur Handgriffsachse austreten. Diese Ausrichtung ermöglicht ein sehr angenehmes Festhalten der Behandlungsleuchte. Der Handgriff 21 weist vier Einbuchtungen auf, um vier Finger des Anwenders aufzunehmen. Die Einbuchtungen befinden sich am nach außen gerichteten Teil der Behandlungsleuchte, während der Daumen der zugreifenden Hand auf der nach innen gerichteten Seite des Handgriffs ruht. Diese Konstruktion gewährleistet ein Optimum für die Selbstbehandlung, welche als die hauptsächliche Anwendungsart für die Behandlungslauchte beabsichtigt ist. Die Einbuchtungen sind ausreichend breit und tief, um ein angenehmes Zugreifen zu ermöglichen. In der Behandlungsposition sind die Schlitze 25 nach unten und hinten gerichtet, damit die herausströmende Luft den Anwender nicht belästigen kann.

Claims (9)

1. Polarisiertes Licht ausstrahlende Behandlungsleuchte, mit einem an dessen Gehäuse angeformten Handgriff, mit einer in dem Gehäuse befindlichen Lampe von höchstens 100 W elektrischer Leistung, einem unmittelbar hinter der Lampe angeordneten Reflektor, einem in dem Lichtstrahl des von der Lampe emittierten Lichtes angeordneten Polarisator, einer Lichtfilterplatte zum Herausfiltern des ultravioletten Anteils des Lichtspektrums und einem in dem Gehäuse hinter dem Reflektor angeordneten Ventilator, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse (2) aus drei sich der Reihe nach und unmittelbar aneinander anschließenden Teilen besteht, welche einen gemeinsamen Innenraum festlegen, wobei der erste Teil der Handgriff (21) in Form eines Hohlzylinders mit einer Achse ist, der zweite Teil ein gewölbter und an ssinem einen Ende mit dem Handgriff verbundener Mittelteil (22) ist, und der dritte Teil ein an seinem einen Ende mit dem Mittelteil verbundener zylindrischer Vorderteil (23) ist, dessen Achse einen ersten stumpfen Winkel mit der Achse des Handgriffs (21) einschließt, daß eine Lichtquellenanordnung (3) mit geschlossenem Innenraum mit Abstand zu den Innenwänden das Gehäuses (2) im Inneren desselben derart angeordnet ist, daß ein Luftdurchlaßkanal um diese Anordnung (3) herum gebildet wird, daß die Anordnung ein Paar miteinander verbundene Hohlzylinder (31,32) aufweist, welche einen zweiten stumpfen Winkel miteinander einschließen, welcher in etwa dem ersten stumpfen Winkel entspricht, daß die Lampe (36) und der Reflektor jeweils mit dem ersten Hohlzylinder (31) verbunden sind, daß der Polarisator (33) innerhalb der Anordnung (3) angebracht ist, daß die Anordnung (3) Lichtablenkeinrichtungen aufweist, um einen ausgewählten Teil des von der Lampe (36) ausgehenden Lichtes in Richtung des zweiten Hohlzylinders (32) abzulenken, daß der Ventilator (4) innerhalb des Handgriffs (21) angeordnet ist, um Frischluft durch den um die Mantelfläche der Anordnung gebildeten Kanal (26) zu saugen, wobei der Handgriff (21) Schlitze (25) zum Herauslassen der strömenden Luft aus dem Innenraum aufweist.
2. Behandlungsleuchte nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Lichtablenkeinrichtungen einen Brewster-Polarisator (33) aufweisen, wohei der zweite stumpfe Winkel doppelt so groß wie der Brewster-Winkel ist und die Hohlzvlinder von einer Fläche geschnitten weiden, zwischen deren Flächennormalen und den jeweiligen beiden Achsen der Hohlzylinder jeweils der Brewster-Winkel eingeschlossen wird, daß der Polarisator eine Mehrzahl von mit Abstand zueinander angeordneten Glasplatten (34) aufweist, welche auf besagter schneidender Fläche angebracht sind.
3. Behandlungsleuchte nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet daß die Lichtfilterplatte (37) den zweiten Hohlzylinder (32) abschließt.
4. Behandlungsleuchte nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Lichtquellenanordnung (3) in dem mittleren und vorderen Teil (22,23) derart angeordnet ist, daß der Raum um die Anordnung herum in der Nähe des Polarisators (3) breiter ist und in der Nähe des Reflektors schmaler ist.
5. Behandlungsleuchte nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der erste Winkel einen Betrag zwischen 105° und 120° aufweist.
6. Behandlungsleuchte nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Handgriff (21) an seiner Außenfläche Einbuchtungen zum Aufnehmen der Finger an seiner der Lichtaustrittsöffnung des Vorderteils (23) abgewandten Seite aufweist.
7. Behandlungsleuchte nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Schlitze (25) in dem Handgriff (21) am unteren Ende desselben vorgesehen sind.
8. Behandlungsleuchte nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Glasplatten (34) eine elliptische Form aufweisen und eine metallische Verschlußplatte (35) vorgesehen ist, welche mit Abstand zu der letzten der Glasplatten angeordnet ist und damit an besagte geschnittene Flächen der Hohlzylinder (31,32) angrenzt, wobei die Verschlußplatte (35) auf beiden Seiten schwarz ist.
9. Behandlungsleuchte nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Lampe (36) eine Metall-Halogen-Lampe ist und als Einheit zusammen mit dem Reflektor ausgebildet ist und um etwa 5% unterhitzt ist.
Hierzu 3 Seiten Zeichnungen
DD88320602A 1987-10-07 1988-10-10 Polarisiertes licht ausstrahlende behandlungsleuchte DD274871B5 (de)

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