DD277689B5 - Verfahren zur Herstellung von methacrylatterminierten Polyaminoalkoholen - Google Patents

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DD277689B5 DD32282588A DD32282588A DD277689B5 DD 277689 B5 DD277689 B5 DD 277689B5 DD 32282588 A DD32282588 A DD 32282588A DD 32282588 A DD32282588 A DD 32282588A DD 277689 B5 DD277689 B5 DD 277689B5
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Joachim Dr Klee
Hans-Heinrich Prof Dr Hoerhold
Silvia Metzner
Peter Rode
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Univ Schiller Jena
Jenoptik Jena Gmbh
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Anwendungsgebiet der Erfindung
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung von methacryiatterminierten Polyaminoalkoholen im MW-Bereich von 300 bis 5000g/mol.
Erfindungsgemäße Prepolymere können durch nachfolgende chemische, elektrochemische oder strahlenchemische Reaktionen zur Herstellung von Polymernetzwerken, Compositen, Laminaten u.a. verwendet werden und sind somit für einen potentiellen Einsatz in der Elektrotechnik/Mikroelektronik, der Medizintechnik (Dentalcomposite), der Optik und als Resistmaterial geeignet.
Charakteristik der bekannten technischen Lösungen
Difunktionelle Epoxid-Amin-Prepolymere sind von Hörhold und Kiee hergestellt und untersucht worden (DD 210 915; DD 217 810; Acta Polymeiica 37 [1986] 272; Angew. Makromol. Chem. 147 [1987J 71). Epoxid-Amin-Prepolymere sind bisher nicht funkJonalisiert worden, und es war auch nicht vorhersehbar, ob eine Funktionalisierung möglich ist. Die Prepoiymeren enthalten einerseits tert. Aminstickstoffe, die eine Polymerisation von Olefinen auslösen können und andererseits sekundäre Aminogruppen und Hydroxylgruppen, die eine der Michael-Addition analogen Reaktion (Addition an α, ß-ungesättigte Carbonylverbindungen) eingehen könnten.
Weiterhin stand zu befürchten, daß durch die in den Prepoiymeren enthaltenen sekundären und tertiären Aminogruppen eine Epoxidpolymerisation oder eine Veretherungsreaktion der Hydroxylgruppen durch Epoxidverbindung erfolgt (Houben-Weyl Bd. XIV/2, S.499 ff.). Es ist bekannt, daß durch Umsetzung von Anilin, p-Chloranilin und n-Butylamin mit (2,3-Epoxypropyl)-methacrylat Dimethacrylate hergestellt worden sind (JP. 58.170.737, JP. 56378510), die jedoch von dem erfindungsgemäßen Verfahren ausgeschlossen bleiben.
Ziel der Erfindung
Das Ziel der Erfindung besteht darin, funktionalisierte Prepolymere herzustellen, die die Vorteile bekannter Epoxid-Amin-Prepolymere mit der Möglichkeit einer weiteren Nachvernetzung durch chemische, elektrochemische oder strahlenchemische Härtungsprinzipien in sich vereinen.
Darlegung des Wesens der Erfindung
Methacrylatterminierte Epoxid-Amin-Prepolymere 1,2,3 und 4 werden durch Umsetzung von difunktionellen Prepoiymeren (hergestellt nach DD 217 810), die sekundäre Aminoendgruppen tragen, bzw. durch Umsetzung von speziellen Aminen wie Benzylamin, Cyclohexylamin, Allylamin, Ν,Ν'-Dibenzyl-ethylendiamin, N,N'-Dibenzyl-3,6-Dioxaoctandiamin-1,8, N,N'-Dibenzyl-5-oxanonandianr'n-1,9, N,N'-Dially!ethylendiamin mit Glycidylestern der Strukturformel 5 erhalten, wobei
0 3 0
CH2=C- CUCH2CHCH2-N-CH2CHCH2OC-C=Ch2 1
-jj"1 OM Ok ί"1
O -RR 0
M I I Il
CH2=C-COCH2CHCH2-N-R"-N-CH2CHCH2OC-C=CH2
tJi.i oh oh i
CFi2=C-COCI-I2CHCH2-1-N-CII2CIICH2-R1 -CII2CHCH2-I-N-Ch2CIICH2OC-C= Rl" OH ^ OW OH Π OW \ηι
CH2CHCH2- -N-R11-N-CH2CHCH2-RI-CH2CHCH2- -N-R1 '-N-CH2CHCH2 0 OW s OH ON ^ HO ο
CH2CIICH2O-C-C=CIb
0 0
η diskreteWertemitn = 0,1,2... oder Durchschnittswerte von η = O bis 15 annehmen kann, R ein substituierter oder unsubstituierter araliphatischer, cycloaliphatischer oder aliphatisriier Rest ist, vorzugsweise
C6H6CH2-, C6H11- HOCH2CH2-, CH2=CH-CH2-, R' ein difunktioneller Rest, vorzugsweise-M-,
C6H6
-OC6H4-C(CHa)2-C6H4O-,-OC6H4- CH2-C6H4O-,-OOC -, ^ OOC-ist,
R" ein difunktioneller substituierter oder unsubstituierter aromatischer, araliphatischer, cycloaliphatischer oder
aliphatischer Pest ist, VOrZUgSWeISe-CH2CH2-^CH2CH2O-CH2CH2O-CH2CH2-,-CH2C6H4CH2-^C H -CH -C H -, | j
-CH2CH5CH2CH2OCH2CH2CH2Ch2-, und · l e 4
R'" ein monofunktioneller Rest wie H-, CH3-.
Die Herstellung der funktionalisierten Prepolymere erfolgt so, daß äquimolare Mengen an Epoxid-Amin-Prepolymeren und Acryl- oder Methacrylsäureglycidylester thermisch zwischen 20 und 13O0C, vorzugsweise zwischen 40 und 100°C, umgesetzt werden. Die Reaktion kann in Substanz (Schmelze) erfolgen, nachdem die Komponenten durch leichtes Erwärmen homogenisiert wurden. Es ist auch möglich, die Umsetzung in Lösung, beispielsweise in THF, Dioxan oder Methylglykol, durchzuführen. Gegebenenfalls werden Katalysatoren oder Beschleuniger zugegeben.
Aus den Reaktionslösungen können die funktionalisierten Prepolymere isoliert werden. Oder es werden beispielsweise nach Zugabe von Photoinitiatoren Filme oder Überzüge gegossen, die photochemisch härtbar sind.
Ein Vorteil des erfindungsgemäßen Verfahrens besteht darin, daß die in den Epoxid-Amin-Prepolymeren gesetzmäßig enthaltenen Restmonomere (primäre Monoamine, disekundäre Diamine) in gleicher Weise mit funktionalisieft werden, bei nachfolgenden Vernetzungsreaktionen mit in die Polymernetzwerke eingebaut werden und so nicht mehr ausdiffundieren können.
Das erfindungsgemäße Verfahren schließt die Umsetzung von ausgewählten Aminen mit AcryHMethacrylJsäureglycidylestern ein und erfolgt ebenso wie die bereits beschriebenen Reaktionen in Lösung oder Schmelze.
Das erfindungsgemäße Verfahren beinhaltet weiterhin die gleichzeitige Additionspolymerisation von Diepoxiden und Glycidyl(methacrylat)acrylat an primäre Monoamine bzw. disekundäre Diamine. Das Verhältnis von Epoxidgruppen zu NH-Gruppen beträgt dabei 1,0:1,0. Beispielsweise wird durch gleichzeitige Additionspolymerisation von Bisphenol-A-diglycidylether/Benzylamin/Glycidylmethacrylat im Molverhältnis 1:2:2 ein funktionalisiertes Prepolymer mit einer zahlenmittleren Molekülmasse von Mn 839 erhalten.
Zur photochemischen Härtung von Acrylaten und Methacrylaten werden im allgemeinen aromatische Ketone und Amine, wie Ethanolamin, Triethanolamin, zugesetzt, die jedoch zum Teil aus den Polymeren ausdiffundieren und für eine erhöhte Wasseraufnahme verantwortlich sind. Durch Verwendung der erfindungsgemäßen (meth)acrylatterminierten Telechele anstelle der obengenannten tertiären Amine können diese Nachteile vermieden werden.
Beispiel 1
1,30g (1,30mmol) eines Prepolymeren (hergestellt aus Bisphenol-A-diglycidylether und Benzylamin im Molverhältnis 2:3 nach DD 217 810) und 0,37 g (2,60mmol) (2,3-Epoxypropyl)-methacrylat wurden unter leichtem Erwärmen homogen vermischt und vier Stunden bei 6O0C zur Reaktion gebracht
Mn 1 360, Tg 28°C, TF 43-540C
C77H95N3O141 286,6 Bor. C 71,88 H 7,44 N 3,27 Gef.C71,5? H 7,53 N 3,48
Das methacrylatterminierte Produkt kann durch thermische oder photochemisch wirksame Initiatoren zu einem glatten Überzug polymerisiert werden.
Beispiel 2
5,00g (11,83mmol) eines Prepolymeren 2 (hergestellt aus-A3Tetrahydrophthalsäurediglycidylester und N1N'-Diallylethylendiamin im Molverhältnis 1:2 nach DD 217 810) und 3,36g (22,67mmol) (2,3-Epoxypropyl)-methacrylat werden in 30ml Tetrahydrofuran gelöst und 5 Stunden am Rückfluß erhitzt. Danach wird das modifizierte Prepolymer durch Eintropfen der Reaktionsmischung in Hexan und nachfolgender Trocknung gewonnen.
Beispiel 3
3,00 g (3,57mmol) eines Prepolymeren 2 (hergestellt aus Bisphenol-A-diglycidylether und Ν,Ν'-Dibenzylethylendiamin im Molverhältnis 2:3 nach DD 217 810) und 1,01 g (7,13 mmol) (2,3-Epoxypropyl)-methacrylat werden nach leichtem Erwärmen homogen vermischt und 3 Stunden bei 1000C zur Reaktion gebracht. Das funktionalisierte Prepolymer weist folgende Charakteristik auf
Tg 410C, Tf 42-510C
Ci(MH12BN6O141686,2 Ber. C 74,08 H 7,65 N 4,98 Gef. C 73,50 H 7,70 N 4,38
Beispiel 4
5,000 g (14,69 mmol) Bisphenol-A-diglycidylether, 2,736 g (29,38 mmol) Anilin und 4,176 g (29,38 mmol) (2,3-Epoxypropyl)-methacrylat werden unter leichtem Erwärmen homogen vermischt und während 5 Stunden bei 800C umgesetzt. Es entsteht ein methacrylatterminiertes Prepolymer, das in CHCI3/CH3OH (4:1), THF u.a. löslich ist. Mn (V. P.O.) 890
C47H68N2O1OeH1O Ber. C 69,61 H 7,21 N 3,45
Gef. C 69,27 H 7,32 N 3,47
Beispiel 5
5,000g (14,69 mmol) Bisphenol-A-diglycidylether, 3,354 g (58,74 mmol) Allylamin und 12,528 g (88,13 mmol) (2,3-Epoxypropyl)-methacrylat werden unter leichtem Erwärmen homogen vermischt und 4 Stunden bei 80°C umgesetzt. Es entsteht ein zähflüssiges, methacrylatterminiertes Prepolymer. Mn (V. P.O.) 685
C76H112N4O22 Ber. C 63,36 H 7,94 N 3,94
Gef. C 63,08 H 8,12 N 4,30
Beispiel 6
Eine homogene Mischung, bestehend aus 2,00 g Ν,Ν'-Dibenzylethylendiamin (8,32 mmol) und 2,36 g (2,3-Epoxypropyl)-methacrylat (1,66 mmol) wird 5 Stunden auf 1000C erhitzt. Das entstandene klare, hochviskose Produkt ist unter anderem in Aceton, Benzen, Chloroform/Methanol (3:1) und Tetrahydrofuran löslich und wird durch folgende Daten charakterisiert. Mn 480
C30H40N2O6 524,7 Ber. C 68,68 H 7,68 N 5,34
Gef. C 68,95 H 8,15 N 5,94
Dieser methacrylatterminierte Poly(tert. aminoalkohol) η = 0 wird mit dem methacrylatterminierten Prepolymer von Beispiel 4 oder Beispiel 1 vermischt und ergibt ein spannungsarm radikalisch polymerisierbares Gemisch.
Beispiel 7
2,00 g N,N'-Dibenzyl-3,6-dioxaoctandiamin-1,8 (6,08 mmol) und 1,73 g (2,3-Epoxypropyl)-methacrylat (12,17 mmol) werden gut vermischt und anschließend 8 Stunden bei 80°C erhitzt. Es entsteht ein klares und hochviskoses Produkt, welches löslich ist z. B. in Aceton, Cloroform und Benzen. Folgende Daten charakterisieren das entstandene Produkt. Mn 690
C34H48N2O8 612,8 Ber. C 66,64 H 7,90 N 4,57
Gef. C 66,66 H 8,24 N 4,20
Beispiet 8
Eine homogene Mischung, bestehend aus 5,00 g Benzylamin (46,66 mmol) und 13,26 g (2,3-Epoxypropyl)-methacrylat (93,35 mmol) wird 4 Stunden auf 100°C erhitzt. Es entsteht ein klares und hochviskoses Produkt, welches z. B. in Aceton, Benzen u. Tetrahydrofuran löslich ist und durch folgende Daten charakterisiert wird. Mn410
C21H29NO6 391,5 Ber. C 64,43 H 7,47 N 3,58
Gef. C 64,32 H 7,98 N 3,67

Claims (4)

  1. Patentansprüche:
    Verfahren zur Herstellung von methacrylatterminierten Polyaminoalkoholen, gekennzeichnet dadurch, daß aminoterminierte Epoxid-Amin-Prepolymere oder Amine wie Benzylamin, Cyclohexylamin, Allylamin, Ν,Ν'-Dibenzylethylendiamin, N,N'-Dibenzyl-3,6-dioxaoctandiamin-1,8, N,N'-Dibenzy!-5-oxanonandiamin-1,9, Ν,Ν'-Diallyiethylendiamin mit Glycidylestern der Formel 5 umgesetzt werden, wobei funktionalisierte Prepolymere 1-4 erhalten werden und
    CH2=C- COCH2CHCH2-N-CH2CHCh2OC-C=CH2
    O "RX O
    CH2=C-COCH2CHCH2-N-R11-N-CH2CHCH2OC-C-CH2
    n111 oh oh
    •ι fi Sr
    Cn2=C-COCH2CHCH2--N-CH2CHCH2-R1 -CH2CHCH2-J-N-CH2CHCH2OC-C=Ch2
    OM
    J-N-CI
    on
    OU
    il
    O OH
    co
    CR1"
    Il
    OH
    ' ι MO O ι
    co
    CH2CHCH2O-C-C=CH2 O °
    wobei die Reste R, R', R" und R'" dabei folgende Bedeutung haben: R ist ein substituierter oder unsubstituierter araliphatischer, cycloaliphatischer oder
    aliphatischer Rest, vorzugsweise C6H5CH2-, C6Hn-, HOCH2-CH2^h2CH=CH R' ist ein difunktioneller Rest, vorzugsweise-OCeH^CICHaJr-CeH^-,-OC6H4CH2-C6H4O-,
    -OCO -r—T* OCO-,-N(C6H5)-,
    ist ein difunktioneller substituierter oder unsubstituierter aromatischer, araliphatischer, cycloaliphatischer oder aliphatischer Rest, vorzugsweise -CH2CH2-, -CH2CH2OCh2CH2OCH2CH2-, -CH2C6H4CH2-, -C6H4CH2C6H4-J-CH2CH2CH2Ch2OCH2CH2CH2CH2-, ist ein monofunktioneller Rest wie H-, CH3-.
  2. 2. Verfahren zur Herstellung von methacryiatterminierten Polyaminoalkoholen nach Anspruch 1, gekennzeichnet dadurch, daß die Modifizierung bei Temperaturen zwischen 200C und 13O0C, vorzugsweise zwischen 400C und 100°C, vorgenommen wird.
  3. 3 Verfahren zur Herstellung von methacryiatterminierten Polyaminoalkoholen nach Anspruch 1 und 2, gekennzeichnet dadurch, daß die Funktionalisierung in Substanz (Schmelze) oder in Lösung, beispielsweise in THF, Dioxan oder Methylglykol, erfolgt und gegebenenfalls Katalysatoren oder Beschleuniger zugegeben werden.
  4. 4. Verfahren zur Herstellung von methacryiatterminierten Polyaminoalkoholen nach Anspruch 1 bis 3, gekennzeichnet dadurch, daß funktionalisierte Prepolymere durch gleichzeitige Additionspolymerisation von Diepoxiden und Glycidyl(methacrylat) bzw. Glycidylacrylat mit primären Monoaminen oder disekundären Diaminen hergestellt werden und das Verhältnis von Epoxidgruppen zu NH-Gruppen stets 1,0:1,0 beträgt.
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