DD279619A1 - Auswurfvorrichtung fuer stabstahl - Google Patents

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DD279619A1
DD279619A1 DD32529089A DD32529089A DD279619A1 DD 279619 A1 DD279619 A1 DD 279619A1 DD 32529089 A DD32529089 A DD 32529089A DD 32529089 A DD32529089 A DD 32529089A DD 279619 A1 DD279619 A1 DD 279619A1
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DD
German Democratic Republic
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ejection
drum
wall
ejection device
intermediate wall
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Application number
DD32529089A
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English (en)
Inventor
Juergen Roettger
Frank Ihme
Original Assignee
Thaelmann Schwermaschbau Veb
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21BROLLING OF METAL
    • B21B43/00Cooling beds, whether stationary or moving; Means specially associated with cooling beds, e.g. for braking work or for transferring it to or from the bed
    • B21B43/003Transfer to bed

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Metal Rolling (AREA)

Abstract

Die Erfindung betrifft eine Auswurfvorrichtung fuer Stabstahl, der intensiv abgebremst wurde und danach einer nachfolgenden Kuehleinrichtung zugefuehrt werden soll. Die Auswurfvorrichtung kommt vorwiegend in Feinstahlwalzanlagen zur Anwendung und ist geeignet fuer hohe Stabfolgefrequenzen (bis etwa 4 Staebe/s) bzw. hohe Walzgeschwindigkeiten (bis 30 m/s) bei Abbremsung von Fertigstablaengen (bis 6 m). Ziel und Aufgabe der Erfindung ist es, die Nachteile bekannter Bremstrommeln zu beseitigen und stabfoermiges, in Laengsrichtung bewegtes Walzgut nach einer intensiven Vorbremsung sicher abzubremsen und zu einem technologisch bedingten Zeitpunkt auszuwerfen. Die erfindungsgemaesse Auswurfvorrichtung zeichnet sich durch eine umlaufende Trommel aus, die mit offenen Bremsfuehrungen, in denen die Stabstaehle vollstaendig abgebremst und bis zu ihrer technologischen Weiterbehandlung gesichert werden, ausgestattet ist. Der Zeitpunkt der Abgabe des gewalzten Stabes aus der Auswurfvorrichtung ist vorbestimmbar. Fig. 2

Description

Hierzu 2 Seiten Zeichnungen
Anwendungsgebiet der Erfindung
Die Erfindung betrifft eine Auswurfvorrichtung für Stabstahl, der intensiv abgebremst wurde und danach einer nachfolgenden Kühleinrichtung zugeführt werden soll. Die Auswurfeinrichtung kommt vorwiegend in Feinstahlwalzanlagen zur Anwendung und ist geeignet für eine hohe Stabfolgefrequenz (bis 4 Stäbe/s) bzw. hohe Walzgeschwindigkeiten (bis 30 m/s) bei Abbremsung von Fertiglängen bis6rn.
Charakteristik des bekannten Standes der Technik
Gegenwärtig ist es üblich, die auf Kühlbettlänge geschnittenen Walzstäbe mittels mehrerer Aushebeschieberbahnen abzubremsen und die Stäbe dabei stufenweise, nebeneinander auflaufend, auf das Kühlbett zu übergeben. Diese Einrichtungen begrenzen die möglichen Auflaufgeschwindigkeiten und Kühlbettlängen durch ihre dynamischen Eigenschaften aufwerte von 20 bis 25 m/s bei Längen von 50 bis 60 m. Uti das taktweise Arbeiten des Aushebeschiebersystems zu umgehen und eine sichere Abbremsung des Stabes bei genauer Führung zu gewährleisten, wurden . Bremstrommeleinrichtungen entwickelt (DD 35829 und DD 69569). Hierbei wird der jinzelne Stab jeweils mittels Scchwerkraftreibung verzögert und durch Auflage auf der Trommel in Querrichtung weitertransportiert und somit nachfolgenden Einrichtungen zugeführt. Der Stab verläßt die Bremstrommel, wenn die Gewichtskraft des Stabes ein radiales Heraustreten des Stabes aus der Führung ermöglicht, so daß der Stab auf tiefer liegende Abfuhreinrichtungen fällt. Derartige Einrichtungen sind durch niedrige Trommeldrehzahlen gekennzeichn.j.. Die auf den Stab wirkenden Fliehkräfte bleiben wesentlich unter den Gewichtskräften des Stabes, so daß ein vorzeitigej radiales Heraustreten der Stäbe aus der Bremstrommel nicht möglich ist.
Soll allerdings Walzgut im unteien Bereich einer Trommel quer umgeführt werden (z.B.; virchlauf durch ein Wasserbad) oder nehmen die Fliehkräfte größere Beträge an, so wird eine zusätzliche Fixierung des Walzgutes in radialer Richtung beim Umlauf erforderlich. Diese Fixierung muß bei der Entleerung der Trommel geöffnet werden, so daß das Walzgut aus der Trommelführung entnommen werden kann. Bekannt sind Speichenrad-Transporteinricht-mgen (DE-OS 2010804), bei denen die Fixierung des Walzgutes durch separate Schleißmechanismen und feste Führungswände erfolgt. Nachteilig bei derartigen Einrichtungenist, daß die Walzgutfolge durch die Dynamik der Schließ-und Öffnungsmechanismen bestimmt wird, so daß eine Beschränkung auf relativ große Taktzeiten erfolgen muß.
Ziel der Erfindung
Es ist das Ziel der Erfindung, die Nachteile bekannter Bremstrommeln zu beseitigen und eine Einrichtung zu schaffen, die eine hohe Folgefrequenz bei der Aufnahme und Abgabe von Stabstahl ermöglich . Damit sollen insbesondere Möglichkeiten für notwendige kurze Taktzeiten bei Walzgeschwindigkeiten bis μ 30 m/s und der Abbremsung von Fertigstablängen bis 6 m geschaffen werden.
Es gehört weiterhin zum Ziel der Erfindung, daß mit einem Minimum an Materialaufwand und einem geringen Platzbedarf auszukommen ist.
Darlegung des Wesens der Erfindung
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Auswurfvorrichtung für Stabstahl zu schaffen, mit der es möglich ist, stabförmiges Walzgut nach einer Vorbremsung sicher abzubremsen und entsprechend der technologischen Aufgabe zu einem bestimmten Zeitpunkt auszuwerfen.
Die erfindungsgemäße Auswurfvorrichtung für Stabstahl zeichnet sich dadurch aus, daß die Auswurfvorrichtung zugeordnet zu den Führungen einer im technologischen Regime davor angeordenten Intensivbremseinrichtung in Trommelbauart die gleiche Anzahl auf dem Kreisumfang einer auf einer Welle, die über einen Flansch drehstarr mit der Intensivbremseinrichtung verbunden ist, angebrachten Trommel angeordneten offene Bremsführungen besitzt und von einer Zwischenwand umgeben ist, die die Form eines Hohlzylinders hat und eine über die gesamte Länge der Trommel reichende Öffnung sowie einen ebenfalls über die gesamte Länge der Trommel reichenden Mitnehmer besitzt, wobei die Zwischenwand gegenüber einer festen Außenwand der Auswurfvorrichtung mittels zweier Lagerungen drehbar gelagert ist und die feste Außenwand im unteren Bereich eine Auswurföffnung besitzt.
Es gehört weiterhin zur Erfindung, daß die offenen Bremsführungen an der der Intensivbremseimichtung gegenüberliegenden Seite mit elastisch wirkenden Begrenzungsstopfen versehen sind und daß die Zwischenwand mittels einer Verzahnung über eine Zahnrad und eine Lagerung mit einem Zwischenwandantrieb gekoppelt ist. Die Außenwand läuft auf der in Auswurf- bzw. Drehrichtung derTrommel vorderen Seite der Auswurföffnung in einer annähernd tangential angeschlossenen Auswurfrutsche aus.
Ausführurtgsbeispiel
Die Erfindung soll nachstehend an einem Ausführungsbeispiel näher erläutert werden. Es zeigen:
Fig. 1: Aufsicht der Vorrichtung in Schnittdarstellung Fig. 2: Schnitt durch die Vorrichtung.
Die Auswurfvorrichtung besteht aus mehreren gleichmäßig auf einem Kreisumfang verteilten offenen Bremsführungen 4, die Bestandteil einer rotierenden Trommel 5 sind und am hinteren Ende mittels elastisch wirkenden Begrenzungsstopfen 13 verschlossen sind. Die rotierende Trommel 5 ist auf einer Welle 6 befestigt. Die Welle 6 wiederum ist mittels eines Flansches 7 drehstarr mit einer Fliehkraftbremstrommel 1, die eine Intensivbremseinrichtung ist, verbunden. Die Abstützung erfolgt mittels eines Tragrollenlaufkranzes 2 auf der Seite der Fliehkraftbremstrommel Ί und durch eine Lagerung B auf der anderen Seite der Auswurfvorrichtung. Am dort über die Lagerung 8 hinausragenden Ende der Welle 6 ist ein Trommelantrieb 9 angeschlossen. Die Trommel 5 mit den offenen Brcnsführungen 4 ist von einer Zwischenwand 10 umschlossen, die die Form eines offenen Hohlzylinders besitzt und eine in axialer Richtung rechteckige Öffnung 11 und einen in Drehrichtung dahinter gelegenen nasenförmigen Mitnehmer 12 besitzt. Die Zwischenwand 10 ist mittels einer Verzahnung 14 über ein Zahnrad 15 und eine Lagerung 16mit einem Zwischenwandantrieb 17 gekoppelt. Die Zwischsnwand 10mit dem vorspringenden Mitnehmer 12wird von einer feststehenden Außenwand 19 so umschlossen, daß ein freier Auswuif bereich 18 gebildet wird. Die Zwischenwand 10 ist weiterhin in der festen Außenwand 19 mittels zweier Lagerungen 20 und 20' drehbar gblcicjert. Somit wird der Auswurf bereich 18 durch die feste Außenwand 19 nach außen und durch die bewegliche Zwischenwand 10 nach innen begrenzt. Dabei ist dia radiale Ausdehnung so gewählt, daß sich die gewalzten Stäbe nicht verklemmen können. Die feste Außenwand 19 besitzt im unteren Bereich eine Auswurföffnung 21, die durch eine annähernd tangential an die Außenwand 19 angeschlossene Auswurfrutsche 22 gebildet wird. Die funktionell Verknüpfung der einzelnen Bauelemente der Auswurfeinrichtung ist dabei wie folgt: Ein gewalzter und geschnittener Stab, der innerhalb der Fliehkraftbremseinrichtung 1 oder einer anderen trommelartigen Intensivbremseinrichtung in geschlossenen Bremsführungen 3 bereits vorgebremst wurde, tritt in die entsprechend zugeordnete offene Bremsführung < ein, die durch die bewegliche Zwischenwand 10 aber verschlossen ist. Die Längsgeschwindigkeit des Stabes wird in der offenen Bremsführung 4 vollständig bis auf Null abgesenkt. Diese vollständige Geschwindigkeitsabsenkung wird insbesondere durch das fliehkraftbeding'.e, aber auch durch das durch das Eigengewicht bedingte Andrücken des Stabes und die damit verbunden Reibung an der Zwischenwand 10 und in Extemfällen durch die stoppende Wirkung der Begrenzungsstopfen 13 bewirkt. Nach vollständiger Abbremsung kann der Stab nunmehr aus der offenen Bremsführung 4 herausgeführt werden. Dies geschieht, indem die in der Zwischenwand 10 befindliche Öffnung 11 auf die zu entleerende offene Bremsführung 4 gedreht wird. Zu diesem Zweck ist die Umfangsgeschwindigkeit der Zwischenwand 10 um einen technologisch bedingten Betrag geringer als die derTrommel 5. Dadurch werden nacheinander alle offenen Bremsführungen 4 überstrichen und somit wird ein kontinuierlicher Entleervorgang der offenen Bremsführungen 4 gewährleistet. Durch die Öffnung 11 werden die Stäbe, insbesondere infolge der Fliehkraftwirkung oder aber auch im weiteren Bereich der Trommel 5 durch zusätzliches Wirken der Gewichtskrafl, in den Auswurfbereich 18 abgeführt, wo sie gegen eine feste Außenwand 19 gedrückt werden und infolge der durch die Rotation dei Trommel 5 vorhandenen Querbewegung sich in Drehrichtung weiterbewegen oder aber durch den Mitnehmer 12 zwangsweise umgeführt werden. Die gewalzten Stäbe verlassen die Auswurfvorrichtung über die an die Auswurföffnung 21 angeschlossene Auswurfrutsche 22.

Claims (4)

1. Auswurfvorrichtung für Stabstahl, dadurch gekennzeichnet, daß die Auswurfvorrichtung zugeordnet zu den Führungen einer im technologischen Regime davor angeordneten Intensivbremseinrichtung in Trommelbauart die gleiche Anzahl auf dem Kreisumfang einer auf einer Welle (6), die über einen Flansch (7) drehstarr mit der Intensivbremseinrichtung verbunden ist, angebrachten Trommel (5) angeordnete offene Bremsführungen (4) besitzt und von einer Zwischenwand (10) umgeben ist, die die Form eines Hohlzylinders hat und eine über die gesamte Länge der Trommel (5) reichende Öffnung (11) sowi-s einen ebenfalls über die gesamte Länge der Trommel (5) reichenden Mitnehmer (12) besitzt, wobei die Zwischenwand (10) gegenüber einer festen Außenwand (19) der Auswurfvorrichtung mittels zweier Lagerungen (20 und 20') drehbar gelagert ist und die feste Außenwand (19) im unteren Bereich eine Auswurföffnung (21) besitzt.
2. Auswurfverrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die offenen Bremsführungen (4) an der der Intensivbremseinrichtung gegenüberliegenden Seite mit elastisch wirkenden Begrenzungsstopfen (13) versehen sind.
3. Auswurfvorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Zwischenwand (10) mittels einer Verzahnung (14) über ein Zahnrad (15) und eine Lagerung (16) mit einem Zwischenwandantrieb gekoppelt ist.
4. Auswurfvorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Außenwand (19) auf der in Auswurf-bzw. Drehrichtung der Trommeln (5) vorderen Seite der Auswurföffnung (21) in einer annähernd tangential angeschlossenen Auswurf rutsche (22) ausläuft.
DD32529089A 1989-01-27 1989-01-27 Auswurfvorrichtung fuer stabstahl DD279619A1 (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP1579932A1 (de) * 2004-03-25 2005-09-28 EVG Entwicklungs- u. Verwertungs- Gesellschaft m.b.H. Vorrichtung zum Abbremsen und Auswerfen von stabförmigem Material

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP1579932A1 (de) * 2004-03-25 2005-09-28 EVG Entwicklungs- u. Verwertungs- Gesellschaft m.b.H. Vorrichtung zum Abbremsen und Auswerfen von stabförmigem Material

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