DD280731A1 - Vorrichtung zum auffalten vorgefertigter kartonzuschnitte - Google Patents

Vorrichtung zum auffalten vorgefertigter kartonzuschnitte Download PDF

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DD280731A1
DD280731A1 DD32680189A DD32680189A DD280731A1 DD 280731 A1 DD280731 A1 DD 280731A1 DD 32680189 A DD32680189 A DD 32680189A DD 32680189 A DD32680189 A DD 32680189A DD 280731 A1 DD280731 A1 DD 280731A1
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DD32680189A
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Gottfried Roessler
Dieter Zosel
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Ottendorf Okrilla Presswerk
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Abstract

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Auffalten vorgefertigter Kartonzuschnitte zur Anwendung in automatisierten Verpackungsanlagen. Die Vorrichtung besteht aus einem Magazin zur Aufnahme eines liegenden Stapels vorgefertigter Kartonzuschnitte und einem mit dem Magazin verbundenen rahmenartigen Grundgestell. An der Vorderseite des Magazins ist eine Entnahmeoeffnung vorhanden. An der rechten Seite des Magazins ist am Grundgestell ein Aufrichter vorhanden, bestehend aus einem am Grundgestell drehbar gelagerten Schwenkhebelsystem und einem daran befestigten Aufrichterrahmen. Am Aufrichterrahmen ist ein pneumatischer Sauggreifer und ein Gegenhalter angebracht. Der Aufrichterrahmen wird mit einem anhaftenden vorgefertigten Kartonzuschnitt auf einer Viertelkreisbahn geschwenkt, wobei der Kartonzuschnitt gegen eine Anschlagschiene gedrueckt und aufgefaltet wird. Deckel- und Bodenklappen werden durch Faltarme ausgestellt beziehungsweise eingeschlagen.

Description

Hierzu 5 Seiten Zeichnungen
Anwendungsgebiet der Erfindung
Die Erfindung betrifft eine Verrichtung zum Aufstellen von Faltschachteln aus vorgefertigten Kartonzuschnitten zur Anwendung in automatisierten Verpackungsanlagen.
Charakteristik des bek· inten Standes der Technik
Γι dem DD-AP 77894/OE B65 B.43/30 ist eine Vorrichtung beschrieben, bei der die zu faltenden Kartonzuschnitte von der
Unterseite eines stehenden Stapels abgenommen, auf ein darunterliegendes Transportband abgelegt und anschließend von
einem Sauggreifer ergriffen und auf einer Kreisbahn durch Anliegen an einer Führung geöffnet werden. Nach Verlassen der
Kreisbahn wird die aufgerichtete Faltschachtel senki echt auf ein Förderband abgesetzt, wobei Finger die unteren Klappen
schließen.
Bei dieser Vorrichtung ist die große Bauhöhe und Stellfläche der Vorrichtung nachteilig, die bedingt ist durch den stehenden Stapel und die stehende kreisförmige Trommel. Dadurch wird insbesondere die technologische Einordnung in vorhandene Verpackungslinien erschwert. Durch den stehenden Stapel wirken zerstörende Kräfte auf den untersten Kartonzuschnitt, es
kommt zu Deformationen und zu einem Nachlassen der Leistung des Sauggreifers, was nur durch den Einsatz unnötig teurer
Kartonqualitäten vermieden werden kann. Durch ein mehrfaches energieaufwendiges Übergeben des Kartonzuschnittes an unterschiedliche Transporteinrichtungen wird
die Kontinuität der Arbeitsabläufe unterbrochen, was zu einer Leistungsminderung der Vorrichtung führt. Weiterhin ist von
Nachteil, daß mit der Vorrichtung nur die Bodenklappen geschlossen werden können, weil der aufgestellte Kartonzuschnitt
senkrecht von oben abgesetzt wird und demzufolge der erforderliche Raum für die oberen Faltarrne nicht zur Verfugung steht.
Dadurch wirken die Kräfte unsymmetrisch auf die Faltschachtel und es wird der Ausschuß erhöht. Eine weitere Vorrichtung zum senkrechten Auffalten vorgefertigter Faltkartons wird in der DE-AS 2500568/OE B31 B,1/78
dargestellt. Von einem Magazin aus wird an einen p.ufnahmebereiten Sauggreifer ein Kartonzuschnitt angedrückt, der auf einer
horizontalen Kreisbahn mit Hilfe eines kurvengesteuerten Anschlages aufgefaltet wird. Nach Auffalten des Kartons erfolgt seine Übergabe an eine nachfolgende Transportkette.
Bei dieser Vorrichtung wurde eine günstige Bauhöhe erreicht, die jedoch zu Lasten einer zu großen Produktionsfläche geht, was zu einer Erhöhung des Grundmittelaufwandes führt.
Auch bei dieser Vorrichtung sind zur Herstellung der Faltschachtel zusätzliche Übergabe- und Übernahmeeinrichtungen erforderlich, die Ursache von Verlustzeiten sind. Zum Falten der Deckel- und Bodenklappen wurden in dieser Patentschrift keine Lösungsvorschläge unterbreitet.
Ziel der Erfindung
Das Ziel der Erfindung ist die Schaffung einer konstruktiv einfachen Vorrichtung, durch welche der Energie- und Zeitaufwand für das Auffalten von vorgefertigten Kartonzuschnitten reduziert wird und die über eine geringe Stellfläche und Bauhöhe verfügt.
Darlegung des Wesens der Erfindung
Die AufgaDe der Erfindung ist es, eine Vorrichtung für das senkrechte Auffalten vorgefertigter Kartonzuschnitte zu schaffen, bei der das Aufstellen der Schachtel, das Einschlagen der Boden- und Ausstellen der Deckelklappen in einem kontinuierlichen Arbeitsprozeß erfolgt, durch eine geringe Bauhöhe und Stellfläche eine Einordnung in vorhandene Verpackungslinien ermöglicht wird und die für verschiedene Faltschachtel-Abmessungen einsetzbar ist.
Erfindungsgemäß besteht die Vorrichtung aus einem Magazin zur Aufnahme eines liegenden Stapels vorgefertigter Kartonzuschnitte und einem mit dem Magazin verbundenen rahmenartiuen Grundgestell, auf dem die weiteren Funktionselemente der Vorrichtung angeordnet sind. Das Magazin ist mit einem Magazinboden versehen, dessen Neigung verstellbar ist, und besitzt an seiner Vorderseite eine Entnahmeöffnung. Die Größe der Entnahmeöffnung wird bestimmt durch die äußeren Abmessungen des vorgefertigten Kartonzuschnittes. Auf dem Magazinboden ist der liegende Stapel so abgelegt, daß die Deckelklappen nach oben und die Bodenklappen nach unten zeigen. Die Schmalseiten sind der rechten Seite und die Längsseiten der linken Seite der Entnahmeöffnung zugekehrt. Das Magazin i'->t weiterhin mit einer Sperreinrichtung zur Vereinzelung des jeweils in der Entnahmeöffnuöng befindlichen vorgefertigten Kartonzuschnittes- aus dem Stapel heraus versehen. Auf der rechten Seite des Magazins ist am Grv.dapstell ein Aufrichter angeordnet. Der Aufrichter besieht aus einem, am Grundgestell drehbar gelagerten Schwenkhebelsystem und aus einem daran befestigten Aufrichterrahmen, an dem ein pneumatischer Sauggreifer und im Abstand davon ein Gegenhalter angebracht sind. Der Gegenhalter ist ein senkrechter am Aufrichterrahmen befestigtes Winkelprofil.
das Schwenkhebelsystem besteht aus einem langen und einem kurzen Schwenkhebel, die in zwei am Grundgestell vorhandenen Drehpunkten gelagert sind. Der lange Schwenkhebel ist mit dem Arbeitskolben eines Pneumatikzylinders verbunden. Der kurze Schwenkhebel dient der Stabilisierung der Schwenkbewegung des Aufrichterrahmens.
Die vom Aufrichterrahmen zu beschreibende Schwenkkurve entspricht einem Viertelkreisbogen und beginnt, wenn Sauggreifer und Gegenhalter des Aufrichterrahmens an der Schmalseite des in der Entnahmeöffnung befindlichen vorgefertigten Kartonzüschnittes anliegen.
In einem vorbestimmten Abstand von der Entnahmeöffnung entfernt, ist parallel zu ihr am Grundgestell eine Anschlagschiene und ein Sauggreifer angeordnet. In dem von Anschlagschiene und Entnahmeöffnung begrenzten Raum erfolgt das Auffalten des vorgefertigten Kartonzuschnittes sowie aucn das Falten der Boden- und Deckelklappen. Zu diesem Zweck sind in diesem Raum Faltarme angeordnet. Über der Entnahmeöffnung sind auf Traversen des Grundgestells obere Faltarme und unter der Entnahmeöffnung untere Faltarme in Faltarm-Antrieben gelagert. Die Faltarme sind senkrecht zur Anschlagschiene positioniert. Ein Faltarm-Antrieb besteht aus einem Zahnrad, welches mit dem Faltarm gekoppelt ist, einer Zahnstange, die mit dem Zahnrad in Eingriff steht sowie einem Pneumatikzylinder, der mit der Zahnstange verbunden ist. In einer bevorzugten Ausführung werden jedoch die oberen Faltarme mit einem gemeinsamen Antrieb versehen und ebenso auch die unteren Faltarme mit einem gemeinsamen Antrieb. Dadurch wird ein größerer Gleichlauf der Faltarme erreicht und insbesondere können mehrere Faltarme platzsparend angeordnet werden. Die konstruktive Gestaltung der Faltarme sowie die Drehrichtung ist gekennzeichnet durch die jeweilige Funktion. Di ? oberen Faltarme stellen die an Schmal- und Längsseiten befindlichen Deckelklappen nach außen aus und bewirken ein leichtes Überbrechen der Kanten, um die Offenstellung der Deckelklappen zu sichern. Ein oberer Faltarm besitzt drei Faltbügel., davon einen mittleren Faltbügel zur Faltung der Deckelklappen der Schmalseiten sowie zwei äußere Faltbügel, die die Deckelklappen der Längsseiten falten. Der mittlere Faltbügel ist, in Drehrichtung gesehen, gegenüber den äußeren Faltbügeln um einen Winkel von 30 bis 90 Grad vorversetzt. Die äußeren Faltbügci verlaufen, ausgehend von ihrem kleinen Radius, zueinander divergierend. Die unteren Faltarme schließen die an Schmal- und Längsseiten vorhandenen Bodenklappen und sichern damit die Rechtwinkligkeit der aufgefalteten Faltschachtel. Jeder untere Faltarm besitzt ebenfalls drei Faltbügel, davon einen mittleren und zwoi äußere Faltbügel. Der mittlere Faltbügel ist, in Drehrichtung gesehen, gegenüber den äußeren Faltbügeln um einen Winkel von etwa 180 Grad vorversetzt. Dadurch wird erreicht, daß die Bodenklappen der Schmalseiien zuerst eingeschlagen werden und der mittlere Faltbügel bereits den Arbeitsbereich verlassen hat, wenn die benachbarten äußeren Faltbügel in Tätigkeit treten und die Bodenklappen der Längsseiten einschlagen. Die äußeren Faltbügel verlaufen, ausgehend von ihrem kleinen Radius, zueinander konvergierend. Die Anzahl der angeordneten oberen und unteren Faltarme ist abhängig von der Länge der Boden- und Deckelklappen. Um Beschädigungen der Kartonagen bei überdimensionalen Faltschachteln zu vermeiden, müssen mindestens zwei obere und zwei untere Faltarme vorhanden sein. Die Abführung der senkrecht aufgefalteten Faltschachtel erfolgt durch zwei Schieber, die mit je einem Pneumatikzylinder gekoppelt sind. Beide Schieber sind auf dem Grundgestell mit Versatz über und unter der Anschlagschiene angeordnet und führen ihre Hubbewegung parallel zur gegenüberliegenden Entnahmeöffnung des Magazins horizontal in Richtung ein6s Packtisches aus. Der Packtisch ist an der linken Seite des Magazins angeordnet.
Der untere Schieber ist mit einer feststehenden Schieberklappe versehen, die in den Raum zwischen Entnahmeöffnung und Anschlagschiene eintaucht und zur Abführung der aufgefalteten Faltschachtel in Richtung des Packtisches entsprechend dem
verfügbaren Hub dos Pneumatikzylinders dient. Der obere Schieber ist mit einer schwenkbaren Schieberklappe versehen, die nach Passieren der Faltschachtel ausgeschwenkt wird und die Faltschachtel um einen Hub weiterbewegt, bis sie den Packtisch verlassen hat.
Die Vorrichtung soll nachfolgend in ihrer Wirkungsweise beschrieben werden.
Zum bestimmungsgemäßer) Einsatz dor Vorrichtung wird zunächst eine Beschickung des Magazins mit vorgefertigten Kartonzuschnitten vorgenommen. Sie werden auf den Magazinboden in der bereits dargestellten Lage aufgelegt und der Magazinboden wird in eine Neigung gebracht, die gewährleistet, daß die vorgefertigten KartonzuEchnitte durch ihr Eigengewicht selbständig zur Entnahmeöffnung nachrücken. Damit ergibt sich eine geringe mechanische Beanspruchung der vorgefertigten Kartonzuschnitte. Durch die Verstellbarkeit der Neigung des Magazinbodens, der Höhe der Entnahmeöftnung und der Höhe der Faltarme ist die Verarbeitung unterschiedlicher Faltschachtelgrößen möglich. Darin liegt ein wesentlicher Vorteil der Vorrichtung. Nun wird durch die interne Steuer- und Regelungseinricl'.ung der Vorrichtung der mit dem langen Schwenkhebel verbundene Pneumatikzylinder beaufschlagt und der Aufrichterrahmen in Richtung der Entnahmeöffnung des Magazins geschwenkt, bis Sauggreifer und Gegenhalter des Aufrichterrahmens an der Schmalse:te des vorderen vorgefertigten Kartonzuschnittes anliegen. An diesen Sauggreifer wird in bekannter Weise ein Luft-Unterdruck angelegt >ind der Kartonzuschnitt ergriffon. Jetzt wird die am Magazin angeordnete Sperreinrichtung gelöst und damit der Kartonzuschnitt zur Entnahme freigegeben.
Der Aufrichterrahmen wird nun mit dem anhaftenden Kartonzuschnitt auf einer Schwenkkjrve von 90 Grad in seine Ausgangslage zurückgeschwenkt, wobei der Gegenhalter eine sichere Führung des Kartonzuschnittes beim Auffalten gewährleistet. Der Kartonzuschnitt wird mit seiner Längsseite gegen die Anschlagschiene gedrückt und infolge der Weiterbewegung des Aufrichterrahmens aufgefaltet bis die Rechtwinkligkeit der aneinandergrentenden Schmal- und Längsseiten erreicht wird. In dieser Position liegt die Längsseite des Kartonzuschnittes vollständig an der Anschlagschiene und am dort angeordneten Sauggreifer an und wird von diesem Sauggreifer ergriffen. Der zum Auffalten benötigte Raum ist, wie erkennbar, äußerst gering und wird im wesentlichen gekennzeichnet durch den Raunt zwischen Anschlagschiene und Entnahmeöffnung. Die Rechtwinkligkeit der Flächen wird ohne das bisher übliche „Überbrechen" der Kanten erreicht, wodurch jodoch eine Sicherung der Rechtwinkligkeit bis zur Faltung der Boden- und Deckelklappen erforderlich wird. Bei Vergleichslösungen wird dann der aufgefaltete Kartonzuschnitt von anderen Greifeinrichtungen übernommen und in den Arbeitsbereich von Faltarmen gebracht, die die Boden- und Deckelklappen falten. Damit sind ein erhöhter Raumbedarf, zusätzlicher Energieverbrauch zum Transport des aufgestellten Kartonzuschnittes zu den nachfolgenden Greif- und Falteinrichtungen und daraus resultierende Verlustzeiten verbunden.
Bei der vorliegenden Lösung ist vorteilhaft, daß die Faltarme im Raum zwischen Entnahmeöffnung und Anschlagschiene von oben und unten auf die dargebotenen Klappen einwirken können. Das ist zurückzuführen auf die seitliche Zuführung des dabei aufgestellten Kartonzuschnittes zu den Faltarmen aus der vornliegenden Entnahmeöffnung heraus während des Auffaltens. Die oberen Faltarme führen nun eine nach außen und die unteren Faltarme eine nach innen gerichtete Drehbewegung aus. In einer ersten Phase werden die Deckel- und Bodenklappen der Schmalseite gefaltet. Das wird dadurch erreicht, daß die mittleren Faltbügel vorversetzt sind. In einer zweiten Phase werden die Bodenklappen der Längsseiten eingeschlagen und die Deckelklappen der Längsseiten nach außen ausgestellt. Durch die Gleichzeitigkeit der entgegengesetzt wirkenden Kräfte wird eine geringe mechanische Beanspruchung der Sauggreifer erreicht, was sich vorteilhaft auf ihre Zuverlässigkeit auswirkt. Damit ist das Auffalten der Faltschachtel abgeschlossen. Der Unterdruck an beiden Sauggreifern wird aufgehoben und die Faltschachtel bleibt auf den unteren Faltarmen stehen. Anschließend wird der Pneumatikzylinder des untoren Schiebers betätigt und die Faltschachtel aus dem Auffaltbereich auf den Packtisch geschoben. Die Schieberklappe des oberen Schiebers war bisher eingeklappt und lag bündig zur Anschlagschiene. Nachdem die Faltschachtel den oberen Schieber passiert hat und dia Faltschachtel mit den vorgesehenen Waren beschickt ist, wird dessen Schieberklappe ausgeschwenkt und bewegt die Faltschachtel vom Packtisch zum Verschließen. Während des Beschickens der Faltschachtel werden die Faltarme sowie der untere Schieber in die Ausgangsstellung zurückbewegt. Der Aufrichterrahmen kann somit durch die Zweihubbewegung der Schieber bereits nachfolgenden Kartonzuschnitt entfalten, während noch das Beschicken der auf dem Packtisch befindlich ΐη Faltschachtel erfolgt.
Ausführungsbeisplsl
Die Erfindung soll anhand eines Ausführungsbeispieles näher erläutert werden. In den dazugehörigen Zeichnungen zeigen
Fig. 1: die erfindungsgemäße Vorrichtung in einer Seitenansicht
Fig. 2: eine Draufsicht der Vorrichtung
Fig. 3: eine Prinzipdarstellung der Vorrichtung mit einem Aufrichter zu Beginn seiner Schwenkbewegung
Fig. 4: eine Prinzipdarstellung der Vorrichtung mit einem Aufrichter in dor Mitte seiner Schwenkbewegung
Fig. 5: eine Prinzipdarstellung der Vorrichtung mit einem Aufrichter am Ende seiner Schwenkbewegung
Fig. 6: untere Faltbügel beim Einschlagen der schmalen Bodenklappen in einer Vorderansicht
Fig. 7: eine Seitenansicht von Fig.6
Fig. 8: untere Faltbüge! mit fertig eingeschlagenen Bodenklappen in einer Vorderansicht
Fig. 9: eine Seitenansicht von Fig.8
Fig. 10: obere Faltbügel beim Ausstellen der schmalen Deckelklappen in einer Vorderansicht
Fig. 11: eine Seitenansicht von Fig. 10
Fig. 12: obere Fal'.bügel beim Ausstellen der langen Deckelklappen in einer Vorderansicht
Fig. 13: eine Seitenansicht von Fig. 12
In Fig. 1 ist mit 1 ein rahmenartiges Grundgestell bezeichnet, mit dem ein Magazin 2 verbunden ist. Ein geneigter Magazinboden 3 ist mit vorgefertigten Karto.~<zuschnitten 4 beschickt, deren Deckelklappen 5 nach oben und deren Bodenklappen 6 nach unten
gerichtet sind. Ein Sauggreifer 7 liegt am vorgefertigten Kartonzuschnitt 4 an, der sich in einer Entnahmeöffnung 8 an der Vorderseite des Magazins 2 befindet. Am Grundgestell 1 sind Faltarm-Antriebe 11,11', 12,12'befestigt, in denen Faltarme 9,9' und 10,10' drehbar gelagert sind. Der Index am Bezugszeichen kennzeichnet gleichartige, jeweils in gleicher Ebene verdeckt liegende Funktionselemente.
Zum Ausstellen der Deckelklappen 5 dienen Faltbügel 13,14,15 sowie auch dahi iterliegende Faltbügel 13', 14', 15', wobei die Faltbügel 14 und 14' den Schmalseiten der Deckelklappen 5 zugeordnet sind.
Das Einschlagen der Bodenklappen 6 erfolgt durch Faltbügel 16,17,18 gemeinsam mit darunterliegenden Faltt ügeln 16', 17', 18'.
Die Abführung der fertig geformten Faltschachteln erfolgt durch Schieber 19,20. Beide Schieber sind mit Schieüerklappan 21,22 versehen, die an der Schmalseite der Faltschachtel angreifen. Die Schieberklappe 21 ist im Vergleich zur Schieberklappe 22 wegklappbar und in Fig. 1 in dieser Stellung dargestellt. Das Höhenniveau, das eine Faltschachtel am Ende ihrer Faltung auf den unteren Faltbügel 16,16' und 18,18' einnimmt, entspricht der Höhe des angrenzenden Packtisches 23, so daß ein problemloses Hinübergleiten erfolgen kann.
In den Figuren 2,3,4,5 ist in der Draufsicht der Vorrichtung insbesondere der Aufrichter dargestellt. Er ist an der rechten Seite des Magazins 2 am Grundgestell 1 befestigt. Wesentliche funktionell Bestandteile des Aufrichters sind der Sauggreifer 7 und ein Gegenhalter 27, die an einem Aufrichterrahmen 26 befestigt sind. Der Aufrichterrahmen 26 ist im Drehpunkt A mit einem langen Schwenkhebel 24 und im Drohpunkt B mit einem kurzen Schwenkhebel 25 verbunden. Der lange Schwenkhebel 24 ist im Drehpunkt D auf dem Grundgestell 1 gelagert und im Drehpunkt E mit dem Arbeitskolben tines Pneumatikzylinders 28 verbunden. Der Pneumatikzylinder 28 ist im Drehpunkt F auf dem Grundgestell 1 gelagert.
Der kurze Schwenkhebel 25 ist im Drehpunkt C ebenfalls auf dem Grundgestell gelagert.
In der Darstellung nach Fig. 2 liegen Sauggreifer 7 und Gegenhalter 27 unter der Wirkung eines Luft-Unterdruckes am vorgefertigten Kartonzuschnitt 4 an und sind bereit, ihn aus der Entnahmeöffnung 8 herauszuziehen.
Die oberen Faltarme 9 und 9' sind in Übereinstimmung mit Fig. 1 so angeordnet, daß durch die Faltbügel 14 und 14' die schmalseitigen Deckelklappen 5 und durch die Faltbügel 13,15 und 13', 15'die längsseitigen Deckelklappen 5 gefaltet werden können.
In den Figuren 3 bis 5 werden die verschiedenen Phasen des Auffaltvorganges dargestellt.
In Fig. 3 nimmt der Aufrichterrahmen 26 die bereits in Fig. 1 und 2 dargestellte Position zu Beginn seiner Schwenkbewegung ein.
Die im Stapel angeordneten Kartonzuschnitte 4 werden noch durch eine Sperreinrichtung 31 arretiert. Der Sauggreifer 7 und der Gegenhalter 27 liegen an der Schmalseite des Kartonzuschnittes 4 an, der sich in der Entnahmeöffnung 8 befindet.
Gegenüber der Entnahmeöffnung 8 ist eine Anschlagschiene 29 angeordnet, bei der in einer Unterbrechung ein Sauggreifer 30 bündig vorhanden ist.
In Fig.4 wird der Aufrichter in der Mitte seiner Schwenkbewegung dargestellt. Der Kartonzuschnitt 4 hat den Stapel bereits verlassen und wird durch das Zusammenwirken von Sauggreifer 7 und Gegenhalter 27 gegen die Anschlagschiene 29 gedrückt.
In Fig. 5 befindet sich der Aufrichterrahmen 26 am Ende seiner Schwenkbewegung. Eine Längsseite des Kartonzuschnittes 4 liegt vollständig an der Anschlagschiene 29 und am Sauggreifer 30 an. Durch das Zusammenwirken der Sauggreifer 30 und 7 wird die Rechtwinkligkeit des aufgefalteten Kartonzuschnittes 4 gesichert, bis die Faltung der Bodenklappen 6 und Deckelklappen 5 abgeschlossen ist.
In den Figuren 6 bis 13 werden die verschiedenen Phasen der Faltung der Boden- und Deckelklappen 6, 5 dargestellt und die hierzu notwendige Drehrichtung der Faltarme 9,9' und 10,10' angegeben.
In Fig. 6 ist zu erkennen, daß der mittlere Faltbügel 17 gegenüber den äußeren Faltbügeln 16,18 um etwa 180 Grad vorversetzt ist. Der mittlere Faltbügel 17 hat gerade die Bodenklappe 6 der Schmalseite eingeschlagen. Die äußeren Faltbügel 16 und 18 sind gemäß Fig.7 mit ihren kleinen Radien den herunterhängenden Bodenklappen der Längsseiten zugekehrt und werden bei weiterer Drehung des Faltarmes die Bodenklappen der Längsseiten einschlagen.
In Fig.8 und 9 ist dieser Zustand erreicht. Die großen Radien d<;r Faltbügel 16,18 haben die Bodenklappen 6 der Längsseiten eingeschlagen, während der mittlere Faltbügel 17 bereits aus dem Arbeitsbereich herausbowegt wurde. In dieser Stellung werden die Sauggreifer 30 und 7 gelöst. Die Faltschachtel 4 bleibt auf den unteren Faltbügeln 16,16'und 18,18'stehen, bis sie auf don in gleicher Höhenlage angeordneten Packtisch 23 geschoben wird.
In Fig. 10 und 11 werden die Deckelklappen 5 der Schmalseiten durch den mittleren Faltbügel 14 ausgestellt. Die äußeren Faltbügel 13,15 sind mit ihren kleinen Radien den aufrecht stehenden Deckelklappen 5 der Längsseiten zugekehrt.
Bei weiterer Drehung des Faltarmes wird der mittlere Faltbüge! 14 aus dem Arbeitsbereich herausgedreht und die äußeren Faltbügel 13,15 stellen mit ihren großen Radien die Deckelklappen 5 der Längsseiten aus, wie das in den Fig. 12 und 13 dargestellt wurde.

Claims (7)

1. Vorrichtung zum Auffalten vorgefertigter Kartonzuschnitte mit einem Magazin zur Aufnahme eines liegenden Stapels vorgefertigter Kartonzuschnitte, einer Vereinzelungseinrichtung und pneumatischen Sauggreifern zur Führung der Kartonzuschnitte während des Auffaltens, dadurch gekennzeichnet, daß parallel zur an der Vorderseite des Magazins (2) angeordneten Entnahmeöffnung (8) in einem vorbestimmten Abstand eine Anschlagschiene (29) und ein oder mehrere Sauggreifer (30) angeordnet sind, daß ein oder mehrer 3 Sauggreifer (7) und ein Gegenhalter (27) an einem Aufrichterrahmen (26) befestigt sind, tier, ausgehend von der Entnahmeöffnung (8), auf einer Viertelkreisbogenbahn um einen Drehpunkt (D) schwenkbar gelagert ist und daß im Raum zwischen der Entnahmeöffnung (8) und der Anschlagschiene (29) über der Entnahmeöffnung (8) Faltarme (9,9') mit Faltbügelr. (13,13', 14,14', 15,15') und unter der Entnahmeöffnung (8) Faltarme (10,10') mit Fal:bügeln (16,16', 17,17', 18,18') am Grundgestell (1) angeordnet sind.
2. Vorrichtung nach Patentanspruch 1, daourch gekennzeichnet, daß der Aufrichterrahmen (26) im Drehpunkt (B) am Schwenkhebel (25) und im Drehpunkt (A) am Schwenkhebel (24) befestigt ist, welcher im Drehpunkt (E) mit dem Arbeitskolben eines Pneumatikzylinders (28) und im Drehpunkt (D) am Grundgestell (1) gelagert ist und daß der Schwenkhebel (25) ebenfalls im Drehpunkt (C) am Grundgestell (1) gelagert ist.
3. Vorrichtung nach Patentanspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß an den Faltarmen (9,9') Faltbüge! ;14,14') vorhanden sind, die gegenüber den Faltbügeln (13 und 15,13' und 15'), in Drehrichtung betrachtet, um einen Winkel von 30 bis 90 Grad vorversetzt sind und daß die Faltbügel (13 und 15,13' und 15'), ausgehend von ihrem kleinen Radius zueinander divergierend verlaufen.
4. Vorrichtung nach den Patentansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß an den Faltarmen (10,10') Faltbügel (17,17') vorhanden sind, die gegenüber den Faltbügeln (16 und 18,16' und 18'), in Drehlichtung betrachtet, um einen Winkel von 180 Grad vorversetzt sind und daß die Faltbügel (16 und 18,16' und 18'), ausgehend von ihrem kleinen Radius zueinander konvergierend verlaufen.
5. Vorrichtung nach den Patentansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Faltarme (9,9' und 10,10') jeweils einen gemeinsamen Antrieb besitzen.
6. Vorrichtung nach den Patentansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß am Grundgestell (1) ein Schieber (1S) mit einer schwenkbaren Schieberklappe (21) und ein Schieber (20) mit einer feststehenden Schieberklappe (22) angeordnet ist.
7. Vorrichtung nach den Patentansprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Höhe der Entnahmecffnung des Magazins (2) und die Neigung des Magazinbodens (3) verstellbar ist.
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