DD281672A5 - System mit einem ersten element und einem mit hilfe eines klebstoffes daran befestigten zweiten element - Google Patents
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Abstract
System mit einem ersten Element und einem mit Hilfe eines Klebstoffes daran befestigten zweiten Element sowie mit diesem System versehene Vorrichtung. Zwischen dem ersten und dem zweiten Element ist ein keilfoermiger Koerper mit den Elementen zugewandten profilierten Flaechen vorgesehen, wobei diese Flaechen mit ersten Flaechenteilen versehen sind, an denen die genannten Elemente anliegen, sowie mit zweiten Flaechenteilen, die mit den Elementen eine Klebstoffspalte bilden, in denen der die Elemente mit den zweiten Flaechenteilen verbindende Klebstoff angebracht ist. Fig. 2{System; Klebstoff; Element; keilfoermiger Koerper; profilierte Flaeche; Klebstoffspalte; Flaechenteil}
Description
Hierzu 2 Seiten Zeichnungen
Anwendungsgebiet der Erfindung
Die Erfindung bezieht sich auf ein System mit einem ersten Element und einem mit Hilfe eines Klebstoffes daran befestigten zweiten Element.
Charakteristik des bekannten Standes der Technik
Ein derartiges Sys'em ist als optisches System aus der Europäischen Patentanmeldung 0090218 (durch Bezeichnung als hierin aufgenommen betrachtet) bekannt. Das bekannte optische System weist einen optischen Teil auf, der aus zwei Teilprismen besteht, sowie einen Teil eines Apparates, wobei in dem Spalt zwischen dem optischen Teil und dem genannten Apparateteil ein Haftmittel vorgesehen ist.
Optische Systeme lassen sich in optischen Apparaten verwenden, wie beispielsweise in optischen. attenspielern. In derartigen Apparaten ist en wichtig, daß die vorhandenen jeweiligen optischen Teile in der ,ichtigen Lage zueinander liegen. Aus fertigungstechnischen Gesichtspunkten ist es daher von besonderer Bedeutung, daß sich in derartigen Systemen die optischen Elemente an dem richtigen vorbestimmten Platz und in der richtigen Lage gegenüber beispielsweise einer Bezugsebene befinden. Wich1 ig dabei ist die Positionierungsgenauigkeit in der Richtung der optischen Achse (Z-Richtung) des optischen Systems, in den Richtungen entsprechend zweier senkrecht auf der optischen Achse und aufeinander stehenden Achsen (X-Richtung und Y-Richtung), sowie in der. Drehrichtungen um die letztgenannten Achsen.
Das bekannte System weist den Nachteil auf, daß beim Ausharten des angebrachten Haftmittels relativ große Verschiebungen des optischen Teils in der Z-Richtung entstehen können, und zwar infolge des unvermeidlichen Auftretens von Schrumpfung des Haftmittel. Außerdem ist die Gefahr der Kippung des optischen Teils um die in der X- und Y-Richtung sich erstreckenden Achsen groß durch Schrumpfspannungen in der Haftschicht. Eine Verringerung des oben genannten Positionierungsproblems ist in beschränktem Maße dadurch möglich, daß die Haftschicht in der Z-Richtung dünn gehalten wird, jedoch setzen die gewünschte Lage des optischen Teils und die erforderliche Festigkeit und Stabilität der Verbindung deutliche Grenzen. Eine geeignete Wahl des Haftmittels kann ebenfalls zu einer Verringerung des genannten Problems führen; es hat sich aber als unmöglich erwiesen, die Schrumpfe-scheinung und die Bildung von Schrumpfspannungen völlig auszuschalten.
Ziel der Erfindung ist es, die vorgenannten Nachteile weitgehend zu vermeiden.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, das eingangs erwähnte System derart in konstruktiver Hinsicht zu ändern, daß es sich auf äußerst genau reproduzierbare Art und Weise herstellen läßt, so daß dieses System in Systemen und Apparaten verwendbar ist, in denen Elemente innerhalb sehr enger Toleranzen positioniert werden müssen.
Die Erfindung weist da j das Kennzeichen auf, daß zwischen dem ersten und dem zweiten Element ein keilförmiger Körper mit den Elementen zugewandten profilierten Flächen vorgesehen ist, wobei diese Flächen mit ersten Flächenteilen versehen sind, an denen die genannten Elemente anliegen, sowie mit zweiten Flächenteilen, die mit den Elementen Klebstoffspalte bilden, in denen der die Elemente mit den zweiten Flächenteilen verbindende Klebstoff angebracht ist.
In dem erfindungsgemcßen System befindet sich der Klebstoff in den vorbestimmten engen Klebstoffspalten zwischen dem keilförmigen Körper und den Elementen, wobei der ausgehärtete Klebstoff dafür sorgt, daß die Elemente gegen die zwei Flächenteile des keilförmigen Körpers gezogen werden. Dies bietet den Vorteil, daß das eine Element gegenüber dem anderen Element nach dem Aushärten des Klebstoffes mit großer Genauigkeit den gewünschten Platz und die gewünschte Lage einnimmt. Schrumpfspannungen, die beim Aushärten entstehen, haben auf die schlußendliche Lage der Elemente in der Konstruktion nach der Erfindung keinen oder nur einen zu vernachlässigenden störenden Einfluß.
Systeme nach der Erfindung können erste und zweite Elemente verschiedenster Art aufweisen, wie Dioden, Linsen oder Spiegel und entsprechen hohen Toleranz.-riforderungen.
Eine günstige Ausführungsform des erfindungsgemäßen Systems weist das Kennzeichen auf, daß die ersten Flächenteile und die zweiten Flächenteile durch Rillen voneinander getrennt sind. Zur Erläuterung sei an dieser Stelle erwähnt, daß sich zwischen den ersten Flächenteilen und dom keilförmigen Körper kein Klebstoff befindet. Ein Vorteil der genannten Rillen ist dabei, daß das selektive Anbringen des Klebstoffes erleichtert wird. Außerdem vermeiden die Rillen, daß beim Herstellen des Systems eine bestimmte Menge des vorhandenen Klebstoffes durch Kapillarwirkung von den ersten zu den zweiten Flächenteilen übertragen
Eine praktische Ausführungsform weist das Kennzeichen auf, daß der keilförmige Körper zweischenklig ist, wobei die genannten Flächen einen scharfen Winkel miteinander einschließen. Vorzugsweise wird dabei einer der Schenkel des keilförmigen Körpers blattfederförmig ausgebildet, damit gering fügige Verschiebungen durch Temperaturänderungen ausgeglichen werden.
Eine andere günstige und stabile Ausführt ngsform weist das Kennzeichen auf, daß der in den genannten Klebstoffspalten vorgesehene Klebstoff beim Aushärten ei ie Schrumpfung aufweist, die größer ist als die Dehnung des ausgehärteten Klebstoffes in dem Temperaturbereich, für den das System vorgesehen ist. Geeignete Klebstoffe sind beispielsweise UV-härtende Klebstoffe, wie Ak? ylate.
Eine Ausführungsform, inner das Auftreten von Materialspannungen auf ein Minimum beschränkt bleiben kann, weist das Kennzeichen auf, daß der 1 eilförmige Körper und mindestens eines der genannten Elemente aus dem gleichen Material hergestellt sind.
Die Erfindung bezieht sich weiterhin auf eine Vorrichtung zum Einschreiben und/oder Auslesen von Information mit Hilfe eines Strahlungsfleckens in einer Informationsfläche einet um eine Drehungsachse sich drehenden Platte mit einem Gestell, einer Drehantriebsvorrichtung für die Platte mit einem parallel und quer zu d«v genannten Informationsfläche beweglichen Linsensystem mit einer optischen Achse, sowie einer Linsensystemantri^hcvorrichtung. Eine derartige Vorrichtung ist beispielsweise aus der britischen Patentanmeldung 2161641 (PHN 11.088, durch Bezeichnung als hierin aufgenommen betrachtet) bekannt.
Die erfindungsgemäßfc Vorrichtung ist durch das Vorhandensein des erfindungsgemäßen Systems gekennzeichnet, wobei mindestens eines der Elemente einen optischen oder optoelektronischen Teil, beispielsweise eine Lesediode, aufweist. Die erfindungsgemäße Vorrichtung bietet den Vorteil, iaß der optische Teil mit größter Genauigkeit una Stabilität und auf reproduzierbare Weise genau an dem vorbestimm.en Platz in der Vorrichtung angebracht ist.
Es sei bemerkt, daß aus der deutschen Offenlegungsschrift 281353 (durch Bezeichnung als hierin aufgenommen betrachtet) eine Konstruktion bekannt ist, um zwei Hohlprofile mit Hilfe zweier oder mehrerer miteinander zusammenarbeitender keilförmiger Verbindungsteile miteinander zu verbinden. Die Verbindungsteile befinden sich in den Profiiräumen und sind gemeinsam durch in den Profilen vorgesehene Durchdrückungen zwischen den Innenwänden der Profile eingeklemmt und mit Hilfe eines Heftmittels miteinander sowie mit einer oder den beiden Innenwänden der Profile verbunden. Das Gefüge nach der Erfindung entspricht der bekannten Konstruktion nur darin, daß der zwischen dem ersten und dem zweiten Element vorgesehene Körper ebenso wie die Verbindungsteile einen keilförmigen Verlauf aufweisen.
Ausführungsbeispiek
Ein Ausführungsbeispi el der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt und wird im folgenden näher beschrieben. Es zeigen:
Fig. 1: eine schematische Darstellung, zum Teil im Schnitt, einer Ausführungsform der erfindungsgemäßen Vorrichtung;
Fig. 2: eine vergrößerte Ansicht des in der Vorrichtung nach Fig. 1 vorhandenen erfindungsgemäßen Systems;
Fig. 3 A: eine Seitenansicht des keilförmigen Körpers des Systems nach Fig. 2;
Fig. 3 B: die Ansicht gemäß den Pfeilen III B-IIIB in Fig. 3 A;
Fig. 3 C: die Ansicht gemäß den Pfeilen III C-IIIC in Rg. 3 A und
Fig. 3D: die Ansicht gemäß den Pfeilen III D-IIID in Fig. 3 A.
Die in Fig. 1 dargestellte Vorrichtung dient zum optischen Auslesen einer um eine Drehungsachse 1 drehbaren Platte 3 mit Hilfe eines Strahlungsfleckens 5. Die Platte 3 weist ein transparentes Substrat auf, das auf der Oberseite mit einer Informationsfläche 9 versehen ist, die durch eine reflektierende Schicht abgedeckt ist. Die Platte kann beispielsweise eine CD (compact Disc) oder eine CDV (Compact Disc mit Video) sein.
Die Vorrichtung weist ein Gestell 11 und eine gegenüber dem Gestell entsprechend einer radialen Bahn geradlinig bewegliche Linsensystemantriebsvorrichtung 13 auf. Die Linsensystemantriebsvorrichtung 13 weist einen beweglichen Linsenträger 15 mit einem quer zu der Platte 3 beweglichen Linsensystem 17 auf. Die geradlinige Führung der Linsensystemantriebsvorrichtung 13 weist zwei parallele Stäbe 19 auf, von denen in Fig. 1 nur einer sichtbar ist, die auf Paßflächen 21 des Gestells 11 befestigt sind. Die Linsensystemantriebsvorrichtung 13 weist nicht dargestellte Magneten und Spulen auf und ist mit Gleitlagern 23 versehen, mit denen die Vorrichtung 13 über die Stäbe verschiebbar ist. Der Linsenträger 15, der mit nicht dargestellten Erregungsspulen versehen ist, ist durch Blattfedern 25 und 27 auf der Ober- bzw. Unterseite auf der Linsensystemantriebsvorrichtung 13 gelagert, wobei diese Blattfedern an ihren Enden an dem Linsenträger 15 bzw. an der Linsensystemantriebsvorrichtung 13 befestigt sind. Der Linsenträger 15 ist zusammen mit dem Linsensystem 17 in der Richtung der optischen Achse des Linsensystems 17 beschränkt beweglich.
Das Linsensystem 17 ist unter Servosteuerung entsprechend der optischen Achse beweglich, damit der Strahlungsflecken 5 eines Strahlungsbündels 28 den Bewegungen der Linsensystemantriebsvorrichtung und des Linsensystems sei auf die niederländische Patentanmeldung B 2 04366 (PHN 10.530, die durch Bezeichnung als hierin einbegriffen betrachtet wird) verwiesen. Das Strahlungsbündel 28 rührt von einer ortsfest angeordneten Strahlungsquelle 29 her, die beispielsweise aus einem Halbleiterlaser besteht, und geht durch einen halbdurchlässigen Spiegel 30 hindurch. Eine auf der Printplatte 31 angeordnete Halbleiterdiode 33 dient zum Umwandeln der Strahlungsbündelmodulation in elektrische Modulation. Für eine Beschreibung des Aufbaues und u'cr Wirkungsweise optischer Systeme, die zum Umwandeln optischer und elektrischer Modulation geeignet sind, sei auf die einschlägige Literatur verwiesen.
Das Gestell 11, das im Spritzgußverfahren aus einem dazu geeigneten Material hergestellt sein kann, weist im wesentlichen eine Kastenform auf mit einem profilierten Boden 11A und mit Seitenwänden 11 B. Das Gestell 11 hat weiterhin einen Gestellteil 11C, der mit einer schrägen Fläche 11C1 versehen ist, auf der ein keilförmiger Körper 35 festgeklebt ist. Auf dem keilförmigen Körper 35 ist dia bereits genannte Printplatte 31 mit der Halbleiterdiode 33 festgeklebt. Notwendig dabei ist, daß sich die Halbleiterdiode 33 in der richtigen Lage gegenüber dem durch den halbdurchlässigen Spiegel 30 in der Richtung der Printplatte 31 gesteuerten Strahlungsbündel befindet. Das aus der auf der Printplatte 31 befestigten Halbleiterdiode 33, dem keilförmigen Körper 35 und dem Gestellteil 11C bestehende Gefüge ist in Fig.2 in vergrößertem Maßstab dargestellt. Die erfindungsgemäße Vorrichtung weist weiterhin eine Antriebsvorrichtung 41 zum -ehenden Antreiben der Platte 3 auf. Die Antriebsvorrichtung 41 weist eine um die Drehungsachse 1 drehbare Spindel 43 auf, auf der ein Plattenteller 45 zum Unterstützen der Platte 3 befestigt ist. Die drehbare Spindel 43 ist in dem Gestell 11 mittels zweiter Lagerbuchsen 47 und 49, die klemmend in dem Gestell angeordnet sind, gelagert. Die Spindel 43 ist in dieser Ausführungsform zugleich als Motorwelle wirksam und mit einem Läufer 51 versehen. Dieser Läufer 51 hat einen zylinderförmigen Magneten 53, der mit einem an dem Gestell 11 befestigten Ständer 55 zusammenarbeitet. Der Läufer 51 und der Ständer 53 bilden einen Teil einer elektrischen Motoreinheit 57. Der in Fig. 2 und in den Fig. 3 A bis 3D dargestellte keilförmige Körper 35 hat zwei profilierte Flächen 37 und 39, die einen scharfen Winkel miteinander einschließen. Die Fläche 37 ist dem Gestellteil 11C zugewandt, während die Fläche 39, die in diesem Beispiel aus zwei räumlich voneinander getrennten Teilen besteht, der Printplatte 31 zugewandt ist. Die Flächen 37 und 39 sind mit je einem ersten Flächenteil 37 A bzw. 39 A mit einem zweiten Flächenteil 39A bzw. 39 B versehen. Die Flächenteile 37 A und 37 B und die Flächenteile 39 A bzw. 39 B sind durch parallele Rillen 59 in den Flächen 37 und 39 voneinander getrennt. Die Printplatte 31 und der Gestellteil 11C bilden mit den Flächenteilen 37B und 39B Klebstoffspalte 61, in denen sich ein ausgehärteter Klebstoff befindet. Dieser Klebstoff sorgt für die Verbindung der Elemente 31 und 11C an dem Keilkerper 35, während dieser Körper 35 selbst mittels der Flächenteile 37A und 39 A, an denen die Elemente 31 und 11C anliegen, dafür sorgt, daß die Halbleiterdiode 33 die gewünschte Lage einnimmt. Dazu wird während der Herstellung, bevor der Klebstoff ausgehärtet wird, der keilförmige Körper 35 derart gegenüber dem Gastellteil 11C in der Z-Richtung (siehe Fig. 2) und die Printplatte 31 derart gegenüber dem keilförmigen Körper 35 in der X-Richtung und in der Y-Richtung verschoben, daß sich die Diode 33 genau an dem gewünschten Platz befindet.
In diesem Beispiel ist, wie in der Zeichnung deutlich ersichtlich ist, der keilförmige Körper 35 zweischenklig ausgebildet, wobei sich einer der Schenkel 35 A wie eine Blattfeder verhält. Der keilförmige Körper 35 ist ebenso wie der Gestellteil 11C aus einem Metallteil hergestellt. In diesem Beispiel ist das Metall eine Magnesiumlegierung.
Selbstverständlich beschränkt sich die Erfindung nicht auf die dargestellten Beispiele. So ist es beispielsweise möglich, das erfindungsgemäße System in einer optischen Vorrichtung zu verwenden, in der das Objektiv nicht, wie in Fig. 1 dargestellt, parallel zu der Platte mittels eines Schlittens verschiebbar ist, sondern mittels eines schwenkbaren Elementes verschiebbar ist. Eine derartige Vorrichtung ist beispielsweise in der europäischen Patentanmeldung 0143383 (PHN 10.813. durch Bezeichnung als hierin aufgenommen betrachtet) beschrieben.
Claims (10)
- -1- 281872 Patentanspruchs;1. System m- » 1.13.n ersten Element und oinem mit Hilfe eines Klebstoffes daran befestigten zweiten Element, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem ersten und dem zweiten Element ein keilförmiger Körper mit den Elementen zugewandten profilierten Flächen vorgesehen ist, wobei diese Flächen mit ersten Flächenteilen versehen sind, an denen die genannten Elemente anliegen, sowie mit zweiten Flächenteilen, die mit den Elementen Klebstoffspalte bilden, in denen der die Elemente mit den zweiten Flächenteilen verbindende Klebstoff angebracht ist.
- 2. System nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die ersten Flächenteile und die zweiten Flächenteile durch Rillen voneinander getrennt sind.
- 3. System nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der keilförmige Körper zweischenklig ist, wobei die genannten Flächen einen scharfen Winkel miteinander einschließen.
- 4. System nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß einer der Schenkel des keilförmigen Körpers blattfederförmig ausgebildet ist.
- 5. System nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der in den genannten Klebstoffspalten vorgesehene Klebstoff beim Aushärten eine Schrumpfwirkung aufweist, die größer ist als die Dehnung des gehärteten Klebstoffes in dem Temperaturbereich, für den das System vorgesehen ist.
- 6. System nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Klebstoff ein UV-härtender Klebstoff ist.
- 7. System nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der keilförmige Körper und mindestens eines der genannten Elemente aus dem gleichen Materia! hergestellt sind.
- 8. System nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eines der genannten Elemente einen Teil eines Gestells bildet.
- 9. System ni3ch Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens eines der genannten Elemente einen optischen oder optoelektrischen Teil aufweist.
- 10. System nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß das andere Element eine Printplatte mit einer darnuf angeordneten Auslesediode einer Vorrichtung zum Einschreiben und/oder Auslesen von Information mit Hilfe eines Strahlungsfleckens in einer Informationsfläche einer Platte aufweist.
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