DD283176A5 - Schoepfer mit brecher, insbesondere fuer radbagger - Google Patents
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Abstract
Die Erfindung betrifft einen Schoepfer mit einem Brecher, wobei der Brecher an der Auszenseite des Schoepfers angeordnet ist. Um unterschiedliche Winkellagen gegenueber der Laengsachse des Schoepfers, je nach Richtung der resultierenden Abbaukraft, aufnehmen zu koennen, ist der Brecher (3) mit dem Schoepfer (1) gelenkartig verbunden. Der Brecher (3) ist in einen schwenkbar in einem Tragarm (15) befestigten Halter (10) gesetzt, wobei der Tragarm (15) mit einem seiner Enden an dem Schoepfer (1) befestigt und mit dem anderen Ende mit dem Schoepfer (1) ueber zwei Verbinder (16) verbunden ist. Der Tragarm (15) ist aus einem Profil (14) mit querliegenden Platten (12) mit Bohrungen fuer einen Verbindungsbolzen (13) sowie einer an dem nach auszen ragenden Ende des Profiles (14) angeordneten Schelle (11) gebildet. Der Halter (10) ist aus zwei mittels flacher Querholme (7; 8; 9) verbundenen Flachprofilen (4) gebildet. Fig. 2{Radbagger; Schoepfer; Brecher; Halter, schwenkbar; Tragarm; C-Profil; Winkellage; Abbaukraft; Abbaugut; Vorlockerung}
Description
Hierzu 1 Seite Zeichnungen
Die Erfindung betrifft einen Schöpfer mit einem Brecher, insbesondere für einen Radbagger, wobei der Brecher an der Außenseite des Schöpfers angeordnet ist.
Ein Schöpfer mit einem Brecher ist gemäß DE-3109047 bereits bekannt. Dieser Schöpfer ist mit dauerhaft und starr an der Außenfläche des Schöpfers befestigten Brechern ausgerüstet. Der Brecher weist die Form eines hakenförmig gebogenen Keiles
Ein Nachteil dieses Schöpfers besteht in der starren Verbindung des Brechers mit dem Schöpfer, wodurch diese beschädigt werden. Di« Ursache dieser Beschädigungen sind Seitenkräfte, die beim Abbau mit Hilfe eines Radbaggers entstehen. Der Schöpfer kann deshalb nur für Schaufelbagger eingesetzt werden, wo sich die Arbeitsbewegung des Schöpfers aus der Summierung der Kreisbewegung und der Seitenbewegung ergibt.
Ziel der Erfindung ist es, die Zuverlässigkeit und Lebensdauer eines Schöpfers zu erhöhen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Schöpfer mit einem Brecher, der an der Außenseite des Schöpfers angeordnet ist, so i'.uszubilden, daß der Brecher unterschiedliche Winkellagen gegenüber der Längsachse des Schöpfers, je nach Richtung der resultierenden Abbaukraft, aufnehmen kann.
Erfindungsgemäß wird dies dadurch erreicht, daß der Brecher mit dem Schöpfer gelenkartig verbunden ist.
Der Brecher ist in einen schwenkbar in einem Tragarm befestigten Halter eingesetzt. Der Tragarm ist mit einem seiner Enden an dem Schöpfer befestigt und mit dem anderen Ende mit dem Schöpfer über zwei Verbinder verbunden. Der Halter, der Tragarm und der Verbinder sind im Inneren eines durch die Schöpferzähne gebildeten Kreises angeordnet. Der Halter wird aus zwei Flachprofilen mit Bohrungen für die Bolzen gebildet. Die Flachprofile sind an den Enden mittels flacher Querholme verbunden.
Der Tragarm ist aus einem Profil, vorzugsweise einem C-Profil gebildet, das mit quer angeordneten Platten mit Bohrungen
versehen ist, wobei die Platten an dem direkt mit dem Schöpfer verbundenen Ende angeordnet sind und am anderen Ende ist eine Schelle angeordnet. Der Verbinder ist aus einer innenseitig durch eine Rippe verstärkten Leiste ausgeführt. Die Verbinder bilden eine V-Form. Der Brecher hat die Form eines Z mit auseinandergebogenen Enden. Die flachen Querholme sind senkrecht zu den Flachprofilen angeordnet und weisen Bohrungen für Bolzen auf.
Der erfindungsgemäße Schöpfer bewirkt die Vorlockerung des abzubauenden Bodens oder Abbaugutes, wodurch der Abbau selbst erleichtert wird. Durch diese Lockerung werden die Abbauwiderstandskräfte als Summe der Widerstandskräfte der Lockerung und des Abbaues selbst vermindert. Gleichzeitig sichert der Aufbau des Schöpfers wegen der gelenkartigen Befestigung des Brechers eine lange Lebensdauer und Zuverlässigkeit. Wegen der gelenkartigen Befestigung des Brechers kann dieser unterschiedliche Winkellagen gegenüber der Längsachse des Schöpfers, je nach Richtung der resultierenden Abbaukraft einnehmen.
Die Erfindung soll nachstehend anhand eines Ausführungsbeispieles näher erläutert werden. In der zugehörigen Zeichnung zeigen:
Fig. 1 die Baugruppe Schöpfer mit Brecher
Fig. 2 eine Ansicht des Schöpfers im Teilschnitt
Fig. 3 eine Seitenansicht des Schöpfers mit einem Brecher.
Wie in Fig. 1 bis 3 dargestellt, werden die Schöpfer lauf einem Rad befestigt und bilden einen Kreis 2, über den nur die Brecher 3 hinausragen. Jeder Brecher 3 hat die Form eines Z mit auseinandergebogenen Enden. Die Gestalt des Brechers 3 ermöglicht die Ausnutzung seiner beiden Enden als schneidende Arbeitsteile. Der Brecher 3 ist zwischen zwei Flachprofilen 4 angeordnet und seine Lage ist durch einen Hauptbolzen δ fixiert, der in den Bohrungen der Flachprofile 4 und des Brechers 3 sitzt. Außerdem wird diese Lage durch einen Sperrbolzen 6 gesichert, der auf dem gegenüberliegenden Ende der Flachprofile 4 angeordnet ist. Die beiden Flachprofile 4 werden miteinander mittels flacher Querholme 7; 8; 9 verbunden, die rechtwinklig zu den Flachprofilen 4 angeordnet sind. Die Querholme 7; 8; 9 weisen Bohrungen auf. Die Flachprofile 4 samt c*~n flachen Querholmen 7; 8; 9 und den Bolzen 5; 6 bilden einen Halter 10 für den Brecher 3. Der Querholm 9 ist in eine Schelle 1Ί eingesetzt und die flachen Querholme 7; 8 sind zwischen zwei querliegenden Platten 12 angeordnet. Die Schelle 11 und die querliegenden Platten 12 weisen Bohrungen auf, in die Verbindungsbolzen 13 eingesetzt sind, dio gleichzeitig in die Bohrungen der flachen Querholme 7; 8; 9 eingesetzt sind.
Diese Verbindung ermöglicht die Drehung des Halters 10 und zusammen damit des Brechers 3 rund um die Achse der Verbindungsbolzen 13, d. h. die Anpassung des Brechers 3 an die beim Abbau auftretenden Kräfte. Die Schelle 11 und die Platten 12 sind an einem Profil 14 befestigt und bilden zusammen einen Tragarm 15. Ein Ende des Profiles 14 ist direkt mit dem Schöpfer 1 und das andere nach außen hinausragende Ende mit dem Schöpfer 1 mittels zweier Verbinder 16 verbunden. Der Verbinder 16 ist aus einer Leiste 17 gebildet und unten durch Rippen 18 verstärkt, wobei ein Ende der Leiste 17 an die Schelle 11 und das andere Ende an den Schöpfer 1 angeschweißt ist. Die beiden Verbinder 16 sind an der Schelle 11 miteinander verbunden und am Schöpfer 1 derart auseinandergeschoben, daß sie die Form eines V bilden.
Das Schöpfrad mit den Schöpfern 1 und Brechern 3 greift in den Abhang in einer Tiefe hinein, die der Größe des herausragenden Teiles des Brechers 3 entspricht. Während der Umdrehung des Schöpf rades wird der Abhang gelockert. Dann wird der Ausleger des Schöpfrades zur Lockerung des ganzen Pfeilers ausgeschwenkt. Nach der Lockerung des ganzen Pfeilers wird das Schöpfrad an den Abhang angestellt. Es erfolgt dann die Lockerung einer weiteren Bodenschicht und der Abbau der zuvor gelockerten Schicht. Dieser Prozeß läuft mit wesentlich niedrigerem Widerstand ab, weil die Zerstörung der Festigkeit des Bodens mit Hilfe der dazu geeigneten Werkzeuge in Form des Brechers erfolgt, und der Abbauprozeß verläuft auch mit niedrigerem Widerstand, weil die Bodenfestigkeit zuvor wesentlich vermindert wurde. Der weitere Abbau erfolgt durch entsprechendes Ausschwenken des Auslegers samt dem Schöpfrad. Während dieses Prozesses wird der Brecher 3 um den Winkel ausgeschwenkt, dessen Größe sich aus den Kräften ergibt, die auf ihn während des Abbaues wirken.
Claims (9)
1. Schöpfer mit einem Mrecher, insbesondere für einen Radbagger, wobei der Brecher ander Außenseite des Schöpfers angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Brecher (3) mit dem Schöpfer (1) gelenkartig verbunden ist.
2. Schöpfer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Brecher (3) in einen schwenkbar in einem Tragarm (15) befestigten Halter (10) eingesetzt ist, wobei der Tragarm (15) mit einem Ende am Schöpfer (1) befestigt und mit dem anderen Ende mit dem Schöpfer (1) über zwei Verbinder (16) verbunden ist.
3. Schöpfer nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Halter (10), der Tragarm (15) und der Verbinder (16) innerhalb eines durch die Zähne der Schöpfer (1) gebildeten Kreises (2) angeordnet sind.
4. Schöpfer'nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Halter (10) aus zwei Flachprofilen (4) mit Bohrungen für Bolzen (5; 6) gebildet ist und die beiden Flachprofile (4) an den Enden mittels flacher Querholme (7; 8; 9) verbunden sind.
5. Schöpfer nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Tragarm (15) aus einem Profil (14), vorzugsweise einem C-Profil gebildet ist, das mit querliegenden Platten (12) mit Bohrungen versehen ist, die an dem direkt mit dem Schöpfer (1) verbundenen Ende angeordnet sind und am anderen Ende eine Schelle (11) vorgesehen ist.
6. Schöpfer nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Verbinder (16) aus einer durch eine Rippe (18) an der Innenseite verstärkten Leiste (17) gebildet ist.
7. Schöpfer nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbinder (16) eine V-Form bilden.
8. Schöpfer nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Brecher (3) die Gestalt eines Z mit auseinandergebogenen Enden aufweist.
9. Schöpfer nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die flachen Querholme (7; 8; 9) rechtwinklig gegenüber den Flachprofilen (4) angeordnet sind und Bohrungen für Verbindungsbolzen (13) aufweisen.
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