DD283590A5 - Vorrichtung zur zufuehrung von gegenstaenden zu einer arbeitsstation - Google Patents
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Abstract
Vorrichtung zur intermittierenden Zufuehrung von Gegenstaenden mit einem ersten Foerderband zur aufeinanderfolgenden Abnahme der Gegenstaende von einer Zubringereinheit, einem zweiten Foerderband, das senkrecht zum ersten Foerderband und mit seinem Ausgangsende bei einer Arbeitsstation angeordnet ist, einem Anschlagelement fuer die vom ersten Foerderband transportierten Gegenstaende, das im Bereich des Ausgangsendes desselben angeordnet ist, und einem Schieberelement, das befaehigt ist, die Gegenstaende aufeinanderfolgend vom ersten auf das zweite Foerderband zu schieben. Das erste Foerderband weist eine schmalere Auflageflaeche als die transportierten Gegenstaende auf, ist seitlich von zwei mit einer vertikalen Alternativbewegung beaufschlagten Stuetzelementen begleitet, welche befaehigt sind, auf die Seiten der Gegenstaende zu wirken und sie seitlich vom ersten Foerderband wegzuschieben und jeden Gegenstand, im Verlauf der UEberfuehrung auf das zweite Foerderband, anzuheben. Fig. 1{Gegenstaende; Foerderband; Zubringereinheit; Arbeitsstation; Anschlagelement; Schieberelement; Auflageflaeche; Stuetzelemente; Zufuehrung}
Description
Vorrichtung zur Zuführung von Gegenständen zu einer Arbeitsstation
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zur Zuführung von Gegenständen zu einer Arbeitsstation, insbesondere auf eine Vorrichtung zur Förderung der ihrer 3Sfatür nach brüchigen Gegenstände im Zuge einer intermittierenden Bewegung entlang einer von einem ersten Förderband gebildeten geradlinigen Bahn und zur Umlenkung der Gegenstände ш 20 °, wobei sie auf ein zweites Förderband geschoben werden, ohne dabei Beanspruchungen ausgesetzt zu werden, welche sie beschädigen könnten.
Bekanntlich ist es üblich, die Umlenkung um 90 ° der Förderrichtung von auf einem Förderband transportierten Gegenständen mittels eines Schiebers zu bewirken, der quer zu der Richtung, in welcher sich der Förderer erstreckt, arbeitet. Die Gegenstände, welche nacheinander in der Zone, in welcher der Schieber arbeitet, ankommen, werden an einem ortsfesten Anschlag angehalten und der Wirkung des Schiebers ausgesetzt, während sie an diesem Anschlag anliegen.
Da das die Gegenstände zuführende Förderband mit einer kontinuierlichen Bewegung beaufschlagt ist, werden die sich auf dem Band befindlichen Gegenstände ,-jedesmal dann, v/enn der erste Gegenstand агл. genannten Anschlag anhält, einer Rutsch-
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berührung mit der Oberfläche des Förderbandes ausgesetzt, durch welche sie, wenn sie von besonders brüchiger üiatur sind, beschädigt v/erden können, überdies werden die Gegenstände bei jeder Anhaltphase auf dem genannten Band einem Druck durch die nachkommenden Gegenstände ausgesetzt, et а diese weiterhin vom Vorderer gegen den Anschlag hin geschoben werden.
Ziel der Erfindung ist es, die Gebrauchsv/erteigenscliaften von Vorrichtungen der gattungsgemäßen Art auf kostengünstige Weise zu erhöhen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung zur Zuführung von Gegenständen zu einer Arbeitsstation zu entwickeln, bei welcher die zu fördernden Gegenstände keine Beschädigungen erfahren können.
Erfindungsgemäß wird die Aufgabe dadurch gelöst, daJ3 eine Vorrichtung zur Zuführung von Gegenständen zu einer Arbeitsstation, mit einen ersten, im wesentlichen horizontalen Förderband, das mit einem seiner Enden einer Zubringereinheit für die genannten Gegenstände und mix dem anderen Ende einer Abnahnestelle für die Gegenstände zugeordnet ist, welche vom genannten, im Bereich der Abnahme stelle angeordnexen ersten Förderband transportiert werden, und einem liegbringerelement zur Entfernung der im Bereich der Abnahmestelle angekommenen Gegenstände, aus-
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gerüstet ist, und daß das erste Förderband eine Transportflache besitzt, die schmaler ist als die genannten Gegenstände, welch letztere an beiden Seiten des ersten Förderbandes seitlich hinausragen, und daß die Vorrichtung zwei zum ersten Förderband parallele und in der Hähe der beiden Ränder desselben angeordnete Stützeleinente und Betätigungseinrichtungen aufweist, um, entsprechend einer bestimmten Phasenbeziehung mit der Bewegung des genannten Wegbringerelementes, eine im wesentlichen vertikale Wechselbewegung zwischen den Stützelementen und der Transportfläche des e.rsten Förderbandes zu erzeugen, um auf diese V/eise im '/erlauf der genannten Arbeitsphasen die Stützelemente auf ein Niveau, das über dem der Transportfläche liegt, zu bringen·
Weiterhin ist erfindungsgeäß, daß die Stützelemente durch die Wirkung der Betätigungseinrichtungen vertikal beweglich sind, um mit ihren oberen Rändern im Verlauf der genannten Arbeitsphasen auf ein Niveau, das über dem der Transportfläche liegt, gebracht zu werden.
Ebenfalls ist erfindungsgemäß, daß die Betätigungseinrichtungen der Transportfläche zugeordnet sind, um diese im Verlauf der genannten Arbeitsphasen auf ein Niveau, das unter dem der oberen Ränder der Stutζeinrichtungen liegt, zu bringen.
Es ist auch erfindungsgemäß, daß die Vorrichtung ein zweites, im wesentlichen horizontales Förderband besitzt, das mit einem seiner Enden neben dem ersten Förderband im Bereich der Abnahmestelle und mit dem anderen Ende neben der Arbeitsstation angeordnet ist5 wobei das zweite Förderband mit dem ersten Förderband .einen Winkel von im wesentlichen 90 >u bildet.
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Darüber hinaus ist erfindungsgemäß, daß das Wegbringerelement zur Entfernung der Gegenstände vom ersten Förderband im Bereich der Abnahmestelle aus einem Schieberelement besteht, das in bezug auf das erste Förderband mit einer horizontalen Querbewegung beaufschlagt ist.
Im Sinne der Erfindung ist auch, daß die Stützelemente durch die oberen Ränder der beiden vertikalen Wände gebildet sind.
Die erfindungsgemäße Lösung soll nachfolgend in einem Ausführungsbeispiel anhand der zugehörigen Zeichnungen näher erläutert werden. Es zeigen:
Pig. 1: eine Ansicht im Grundriß einer in Übereinstimmung mit der Lehre gemäß vorliegender Erfindung realisierte Vorrichtung und
Fig. 2: die Vorrichtung gemäß Fig. 1 in größerem Maßstab und. in Vorderansicht.
In Fig. 1 ist eine Zubringereinheit 1 für Gegenstände 2 dargestellt, die beispielsweise eine Arbeitsmaschine umfaßt, welche beispielsv/eise aus Pralines bestehende Gegenstände erzeugt. Ss ist weiterhin in ihrer Gesamtheit eine Vorrichtung 3 zur Zuführung der Gegenstände 2 zu einer Arbei^sstation 4, bestehend beispielsweise aus einer ümhüllungsmaschine dargestellt.
Die Vorrichtung 3 weist ein horizontales, endloses und um
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zwei Sndwalzen 6, von denen eine angetrieben ist, laufendes Förderband 5 auf. Das Auslaufende des Förderbandes 5 ist im Bereich einer als Abnahmestelle bezeichneten Stelle neben dem Einlaufende eines horizontalen Förderbandes 7 angeordnet, das um zwei Walzen 8, von denen eine angetrieben ist, läuft und mit dem Förderband 5 einen V/inkel von 90 ° bildet.
Ein ortsfester Anschlag 9 ist gegenüber dem Auslaufende des Förderbandes 5 angeordnet, wogegen ein Schieberelement 10, in der Folge auch als Wegbringerelement bezeichnet, neben dem Endabschnitt des Förderbandes 5 angeordnet ist, un aufeinanderfolgend die Gegenstände, die in Anlage gegen den Anschlag 9 ankommen, auf das Förderband 7 zu schieben.
Wie aus Fig. 1 ersichtlich ist, ist die Querabmessung der Transportfläche· des Förderbandes 5 kleiner als die Breite der Basis der Gegenstände 2, so daß letztere seitlich vom Förderband 2 wegstehen und mit ihren wegstehenden Teilen über zwei Stützelementen liegen, welche durch die oberen Ränder 11 von zwei sich auf einer Vertikalebene erstreckenden Wänden 12 gebildet sind, weiche parallel zu den Seiten des Förderbandes 5 angeordnet sind. V/ie die Fig. 2 zeigt, sind diese Wände 12 unter der Wirkung von Betätigungseinrichtungen, welche aus einem Betätigungsorgan 13 bestehen, zwischen zwei in vollen und strichlierten Linien gezeigten Stellungen alternativ bewegbar, wobei die 7/ände 12 mit ihrem oberen Лапа in einem Ui ve au liegen, das über bzw. unter dem der 'Pranspcrtfläche des Förderbandes 5 liegti
Im Betrieb werden die von der Zubringereinheit 1 ejikcrnner.dsn Gegenstände 2 kontinuierlich in Form einer Reihe von Förder-
band 5 gegen den Anschlag 9 geführt. Jeder Gegenstand 2 wird während seines Anhaltens in Berührung mit dem Anschlag 9 vom Schieberelement 10 auf das Förderband 7 geschoben und sodann zur Arbeitsstation 4 übergeführt.
Während der Anhaltephase eines jeden Gegenstandes 2 in Berührung mit dem Anschlag 9 und während der Überführung des Gegenstandes auf das Förderband 7 durch das Schieberelement 1С werden die Wände 12 durch das Betätigungsorgan 13 in ihre obere Stellung gebracht, so daß alle Gegenstände 2, welche vor dem gegen den Anschlag 9 anhaltenden Gegenstand 2 liegen, von der TraBsportfläche des Förderbandes 5 abgehoben werden. Am Ende der Überführung eines jeden Gegenstandes 2 auf das Förderband 7 werden die Wände 12 abgesenkt und die Gegenstände 2, welche vom Förderband 5 abgehoben worden waren, wieder auf das Förderband 5 aufgelegt, so daß sie wieder ihren Meg gegen den Anschlag 9 aufnehmen.
Aus obigen Ausführungen wird ersichtlich, daß es durch die Gegenwarx der V/ände 12 ermöglicht wird, zu vermeiden, daß die Gegenstände 2, die auf dem Förderband 5 angeordnet sind und vor dem Gegenstand 2, der gegen den Anschlag 9 anhält, liegen, einem Druck oder einer Rutschberührung gegen die Transportfläche des Förderbandes 5 ausgesetzt werden.
iJatüriich 3ind innerhalb des Grundgedankens der Erfindung zahlreiche Varianten, welche an der beschriebenen Torrichtuns 3 vorgenommen werden könnten, möglich, ohna dadurch den Rahmen der Erfindung zu überschreiten.
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Beispielsweise könnten die Wände 12 ortsfest und die Transportfläche des Förderbandes 5 in naheliegender und nicht näher beschriebener oder dargestellter Weise durch Zuordnung des genannten Betätigungsorgans 13 während eines jeden Anhaltens eines Gegenstandes 2 ara Anschlag 9 und während der Überführung desselben durch das Schieberelement 10 abgesenkt ssin«
Hierzu 1 Seite Zeichnungen
Claims (6)
1. Vorrichtung zur Zuführung von Gegenständen zu einer Arbeitsstation mit einem ersten, im wesentlichen horizontalen Förderband, das mit einem seiner Enden einer Zubringereinheit für die genannten Gegenstände und mit dem anderen Ende einer Abnahmestelle für die Gegenstände zugeordnet ist, welche vom genannten, im Bereich der Abnahmestelle angeordneten ersten !förderband transportiert werden, und einem 7/egbringerelement zur Entfernung der im Bereich der Abnahmestelle angekommenen Gegenstände, dadurch gekennzeichnet, daß das erste Förderband (5) eine Transportfläche besitzt, die schmaler ist als die genannten Gegenstände, welch letztere an beiden Seiten des ersten Förderbandes (5) seitlich hinausragen, und daß die Vorrichtung (3) zwei zum ersten Förderband (5) parallele und in der itfähe der beiden Ränder desselben angeordnete Stützelemente und Betätigungseinrichtungen aufweist, um, entsprechend einer bestimmten Phasenbeziehung mit der Bewegung des genannten V/egbringerelementes eine im wesentlichen vertikale Alternativbewegung zwischen den Stützelementen und der Transportfläche des ersten Förderbandes (5) zu erzeugen, um auf diese Weise im Verlauf der genannten Arbeitsphasen die Stützelemente auf ein Niveau, das über dem der Transportfläche liegt, zu bringen.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Stützelemente durch die Wirkung der Betätigungseinrichtungen vertikal beweglich sind, um mit ihren oberen Rändern (11) in Verlauf der genannten Arbeitsphasen auf ein üiveau, das über dem der Transportfläche liegt, gebracht zu werden.
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3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Betätigungseinrichtungen der Transportfläche zugeordnet sind, um diese im Verlauf der genannten Arbeitsphasen auf ein Hiveau, das unxer dem der oberen Ränder (11) der Stützeinrichtungen liegt, zu bringen.
4· Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß sie ein zv/eites, im wesentlichen horizontales Förderband (7) besitzt, das mit einem seiner Enden neben dem ersten Förderband (5) im Bereich der Abnahmestelle und mit dem anderen Ende neben der Arbeitsstation (4) angeordnet ist, wobei das zweite Förderband (7) mit dem ersten Förderband (5) einen Winkel von im wesentlichen 90 /U bildet.
5. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Wegbringerelement zur Entfernung der Gegenstände (2) vom ersten Förderband (5) im Bereich der Abnahmestelle aus einem Schieberelement (10) besteht, das in bezug auf das erste Förderband (5) mit einer horizontalen Querbewegung beaufschlagt i3t.
6, Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Stützelemente durch die oberen Ränder (11) der beiden vertikalen Y/ände (12) gebildet sind.
Л &lc Techmyia
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