DD285305A5 - Einrichtung zur feinstbearbeitung von zylinderflaechen - Google Patents

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DD285305A5
DD285305A5 DD31784488A DD31784488A DD285305A5 DD 285305 A5 DD285305 A5 DD 285305A5 DD 31784488 A DD31784488 A DD 31784488A DD 31784488 A DD31784488 A DD 31784488A DD 285305 A5 DD285305 A5 DD 285305A5
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DD
German Democratic Republic
Prior art keywords
carrier
guide
pressure roller
pawl
superfinishing
Prior art date
Application number
DD31784488A
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English (en)
Inventor
Josef Strejc
Frantisek Rozanek
Original Assignee
Skoda K. P. Plzen,Cs
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B24GRINDING; POLISHING
    • B24BMACHINES, DEVICES, OR PROCESSES FOR GRINDING OR POLISHING; DRESSING OR CONDITIONING OF ABRADING SURFACES; FEEDING OF GRINDING, POLISHING, OR LAPPING AGENTS
    • B24B5/00Machines or devices designed for grinding surfaces of revolution on work, including those which also grind adjacent plane surfaces; Accessories therefor
    • B24B5/36Single-purpose machines or devices
    • B24B5/42Single-purpose machines or devices for grinding crankshafts or crankpins
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B24GRINDING; POLISHING
    • B24BMACHINES, DEVICES, OR PROCESSES FOR GRINDING OR POLISHING; DRESSING OR CONDITIONING OF ABRADING SURFACES; FEEDING OF GRINDING, POLISHING, OR LAPPING AGENTS
    • B24B35/00Machines or devices designed for superfinishing surfaces on work, i.e. by means of abrading blocks reciprocating with high frequency

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Finish Polishing, Edge Sharpening, And Grinding By Specific Grinding Devices (AREA)
  • Grinding Of Cylindrical And Plane Surfaces (AREA)

Abstract

Die Erfindung bezieht sich auf die Feinstbearbeitung insbesondere der Zylinderflaechen von Kurbelwellenhauptzapfen, wobei die erfindungsgemaesze Einrichtung vorteilhaft auf eine Spitzendrehmaschine adaptierbar ist. Um eine einfache Manipulation beim Umsetzen der Bearbeitungseinrichtung zum naechsten Zapfen zu erleichtern, ist der Traeger 2 der Bearbeitungseinrichtung 3 in einer Senkrechtfuehrung 1 mit einer Abdrueckwalze 4 angeordnet. Zwischen der Abdrueckwalze 4 und dem Traeger 2 liegt der Arm 51 eines Hebels 5, der am Traeger 2 oder in der Fuehrung 1 drehbar gelagert und kinematisch mit einer Sperrklinke 6 zwischen der Fuehrung 1 und dem Traeger 2 verbunden ist. Durch die Klinke 6 ist der Traeger 2 mit der Senkrechtfuehrung 1 waehrend des Arbeitsprozesses verriegelt, waehrend nach Abschlusz des Arbeitsprozesses vermittels der Abdrueckwalze 4 zunaechst die Klinke 6 entriegelt und dann der Traeger 2 mit dem Werkzeug in die oberste Ruhelage gebracht wird. Fig. 1{Einrichtung; Feinstbearbeitung; Kurbelwellenhauptzapfen; Werkzeugtraeger; Senkrechtfuehrung; Sperrklinke; Abdrueckwalze}

Description

Die Einrichtung zur Feinstbearbeitung von Zylinderflächen besitzt eine Senkrechtführung 1, in der die Träger 2 eines Feinstbearbeitungsapparates 3 eingestellt ist, In der Senkrechtführung 1 oder auf dem Träger 2 ist eine Abdrückwalze 4 senkrecht gegenüber der Führung 1 oder dem Träger 2 angeordnet. Zwischen der Abdrückwalze 4 und dem Träger 2 ist ein Arm 51 des Hebels 5 angeordnet, der in der Führung 1 oder am Träger 2 drehbar gelagert ist. Der Hebel 5 ist mit der Klinke 6 kinematisch verbunden, die zwischen der Führung 1 und dem Träger 2 angeordnet ist, In der Führung 1 ist ein einstellbaror Anschlag 11 und ein Bolzen 9 vorgesehen, die die obere Endstellung des Trägers 2 sichern. Eine einstellbare Stütze 7 ist entweder in der Führung 1 oder auf dem Träger 2 angeordnet. Der Träger 2 wefct ferner zwei drehbare Abstützbolzen 21 und 22 auf. Die Führung 1 ist mitteis Bügel 10 am Messerkopf der Bearbeitungsmaschine befestigt
Die beschriebene Einrichtung arbeitet wie folgt:
Zur Feinstbearbeitung der Zylinderflächen der Kurbelwellenhauptzapfen wird der Träger 2 mit der Feinstbearbeitungseinrichtung 3 in der Führung 1 in seine untere Stellung gebracht. Diese untere Arbeitsstellung ist so gewählt, daß innerhalb des Hubbereichs der Andrückwalze 31, an die der Feinstbearbeitungskopf 32 angeschlossen ist, die zu bearbeitende Zylinderfläche 8 erreicht werden kann. Die untere Arbeitsstellung durch Absenken des Trägers 2 in der Führung 1 wird mit Hilfe des Anschlags 11 des Bolzens 22 im Träger 2 eingestellt. Die Reak'ionskraft der Andrückwalze 31 während der Feinstbearbeitung wird durch die einstellbar Stütze 7 aufgenommen. Nach Beendigung des Arbeitsprozesses wird durch Einschieben der Kolbenstange der Andrückwalze 31 der Feinstbearbeitungskopf 32 von der Zylinderfläche 8 entfernt. Anschließend wird der Träger 2 mit Hilfe der Andrückwalze 4 innerhalb der Führung 1 in seine oberste Stellung gebracht. Hierbei wirkt die Kolbenstange der Abdrückwalze 4 zunächst auf den Arm 51 des Hebels 5 ein und erreicht durch Verdrehen des Hebels 5, daß die Klinke 6 zur einstellbaren Stütze 7 außer Eingriff gebracht wird. Danach kann der Träger 2 mit der Feinstbearbeitungseinrichtung 3 in die oberste Stellung der Führung 1 verfahren werden. DerTräger 2 ist in der Führung 1 durch die Bolzen 21 und 22 rollbar abgestützt und wird in der obersten Stellung durch den Bolzen 9 gesichert.

Claims (2)

  1. Einrichtung zur Feinstbearbeitung von Zylinderflächen, dadurch gekennzeichnet, daß der Träger (2) der Feinstbearbeitungseinrichtung (3) in einer Senkrechtführung (1) angeordnet ist, die eine senkrecht zum Träger (2) angeordnete Abdrückwalze (4) aufweist, wobei zwischen der Abdrückwalze (4) und dem Träger (2) oder zwischen der Abdrückwalze (4) und der Senkrechiführung (1) der Arm (51) eines Hebels (5) eingreift, der am Träger (2) oder in der Senkrechtführung (1) drehbar gelagert und mit einer zwischen der Senkrechtführung (1) und dem Träger (2) angeordneten Klinke (6) kinematisch verbunden ist.
    Hierzu 3 Seiten Zeichnungen
    Anwendungsgebiet dar Erfindung
    Die Erfindung bezieht sich auf eine Einrichtung zur Feinstbearbeitung von Zylinderflächen, die in der Rotationsachse des Werkstücks liegen, wie beispielsweise die Hauptzapfen einer Kurbelwelle.
    Charakteristik des bekannten Standes der Technik
    Zur Feinstbearbeitung der Zylindeiflächen der Hauptzapfen von Kurbelwelen sind bereits Feinstbearbeitungsapparate bekannt, die am Messerkopf befestigt und durch Quervorschub zum jeweiligen Hauptzapfen in Arbeitsstellung gebracht werden. Bei der Feinstbearbeitung der Hauptzapfen einer Kurbelwelle, die sich in der Maschinenrotationsachse drehen, ist es notwendig, bei jedem Zapfen mit dem Support und dem Feinstbearbeitungsapparat von der Zylinderfläche des Zapfens zurückzufahren, um nach Abschluß der Feinstbearbeitung mit dem Feinstbearbeitungsapparat außerhalb des Bereichs der Kurbelwellenarme zu kommen und ein Umsetzen des Supportes mit dem Feinstbearbeitungsapparat zum nächsten Zapfen zu ermöglichen. Aufgrund der umständlichen Manipulation bei Anwendung des Feinstbearbeitungsapparates wird für die Feinstbearbeitung der Zapfen von Kurbelwellen vielfach eine spezielle Holzklemme eingesetzt, die manuell durch den Arbeiter betätigt wird.
    Ziel der Erfindung
    Ziel der Erfindung ist es, die umständlichen Manipulationen mit der Feinstbearbeitungseinrichtung auszuschließen und die dadurch verursachten Nebenkosten einzusparen.
    Darlegung des Wesens der Erfindung
    Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine verbesserte Feinstbearbeitungseinrichtung zu entwickeln, die ein einfaches Umsetzen ermöglicht.
    Erfindungsgemäß wird die Aufgabe dadurch gelöst, daß in einer Senkrechtführung der Träger der FeinstbearbeitungReinrichtung angeordnet ist, der eine senkrecht zum Träger angeordnete Abdrückwalze, die die Senkrechtbewegung des Trägers in der Führung sicherstellt, aufweist. Zwischen der Abdrückwalze und dem Träger oder zwischen der Abdrückwalze und der Senkrechtführung greift der Arm eines Hebels ein, der am Träger oder in dei Senkrechtführung drehbar gelagert ist. Dieser Arm ist mit oiner zwischen der Führung und dem Träger angeordneten Klinke so kinematisch verbunden, daß die Klinke die Bewegungsmöglichkeit des Trägers in der Führung während des Arbeitsprozesses de/ Feinstbearbeitungseinrichtung blockiert.
    Durch die Erfindung wird mit einfachen Mitteln erreicht, daß die Zylinderflächen der Kurbolwellenhauptzapfen ohne die Notwendigkeit des wiederholten Ein- und Zurückfahrens des Quersupportes mit der Feinstbearbeitungseinrichtung bearbeitet werden können.
    Ausführungsbeispiel
    Die Erfindung soll nachstehend an einem Ausführungsbeispiel näher erläutert werden. In den dazugehörigen Zeichnungen zeigen
    Fig. 1: die Gesamtansicht der Einrichtung zur Feinstbearbeitung,
    Fig.
  2. 2: die Seitenansicht im Teilschnitt,
    Fig.3: die Seitenansicht einer weiteren Ausführungsvariante.
DD31784488A 1987-07-14 1988-07-12 Einrichtung zur feinstbearbeitung von zylinderflaechen DD285305A5 (de)

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Application Number Priority Date Filing Date Title
CS875327A CS263859B1 (en) 1987-07-14 1987-07-14 Device for cylinder surface superfinishing

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DD285305A5 true DD285305A5 (de) 1990-12-12

Family

ID=5397961

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DD31784488A DD285305A5 (de) 1987-07-14 1988-07-12 Einrichtung zur feinstbearbeitung von zylinderflaechen

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CS (1) CS263859B1 (de)
DD (1) DD285305A5 (de)
DE (1) DE3819608A1 (de)

Families Citing this family (1)

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE19515261A1 (de) * 1995-04-26 1996-10-31 Berliner Werkzeugmasch Werkzeughalter und Verfahren zum Nachsetzen eines Feinziehsteins

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Publication number Publication date
DE3819608A1 (de) 1989-01-26
CS263859B1 (en) 1989-05-12
CS532787A1 (en) 1988-09-16

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