DD285916A7 - Schaltungsanordnung zur pruefung einer fernmeldeleitung auf aderberuehrung bzw. fehlerpotential sowie der stromfaehigkeit der teilnehmerendeinrichtung fuer grosswaehlnebenstellenanlagen - Google Patents
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Abstract
Die Erfindung betrifft eine Schaltungsanordnung zur Pruefung einer Fernmeldeleitung und ihrer Teilnehmerendeinrichtung auf a/b-Beruehrung, a-Erde, b-Erde, positive Fremdspannung an a, negative Fremdspannung an a, positive Fremdspannung an b, negative Fremdspannung an b, Rufkondensator aufladen, Rufkondensator entladen in Groszwaehlnebenstellenanlagen ortsunabhaengig mit sofortiger Fehlererkennung. Das geschieht dadurch, dasz eine Relaisanordnung dafuer sorgt, dasz die mit ihr zusammengeschaltete Startschaltung die Pruefung ausloest, nachdem die zu pruefende Fernmeldeleitung potentialfrei direkt mit der Pruefschaltung in Verbindung gebracht wurde. Fig. 2{Teilnehmerendeinrichtung; Relaisanordnung; Groszwaehlnebenstellenanlagen; Fernmeldeleitung; Rufkondensator; potentialfrei; Stromfaehigkeit; Fremdspannung; Fehlererkennung; Startschaltung}
Description
Hierzu 3 Seiten Zeichnungen
Die Erfindung betrifft eine Schaltungsanordnung zur Prüfung einer Fernmeldeleitung und ihrer Teilnehmerendeinrichtung auf a/b-Berührung, a-Erde, b-Erde, positive Fremdspannung an a, positive Fremdspannung an b, negative Fremdspannung ah a, negative Fremdspannung an b, Rufkondensator aufladen, Rufkondensator entladen in allen Großwählnebenstellenanlagen und findet insbesondere in der Fernmeldetechnik Anwendung.
Charakteristik des bekannten Standes der Technik
Im Stand der Technik sind Lösungen bekannt, die sich mit der Prüfung von Fernmeldeleitungen befassen. So wird in der OE-PS 3513598 eine Einrichtung zur Prüfung einer Fernmeldeleitung zwischen einer Vermittlungsstelle und einem Teilnehmeranschluß von der Vermittlungsstelle aus beschrieben. Die Überprüfung einer Fernmeldeleitung erfolgt hier ohne Einbeziehund der Teilnehmerendstelle. Von der Vermittlungsstelle gelangt ein Steuersignal in eine ansteuerbare Umschaltvorrichtung, in welche eine an die Fernmeldeleitung angeschlossene Wicklung eines Relais angeordnet ist über einen Übertrager und einen auf ein Wechselspannungssteuersignnl vorgegebener Spannung ansprechenden Steuerschalter. Die Schaltkontakte des Relais unterbrechen die Fernmeldeleitung von der Vermittlungsstelle aus vor der Anschlußstelle des Steuerschalters und schließen diese an eine Prüfvorrichtung an. In der Prüfvorrichtung befindet sich eine Niederfroquenzschaltvorrichtung zur zeitlichen Begrenzung eines abgegebenen Prüfsignals, eine Steuervorrichtung zur Ansteuerung eines Niederfrequenzoszillators sowie eine Schaltvorrichtung zur Auslösung des Prüfzyklus, bei dem mindestens ein Prüfsignal vorgegebener Frequenz und ein Rücksignal abgegeben werden. Das Rücksignal gelangt nach Ablauf des Prüfzyklus in die zweite Wicklung des bistabilen Relais. Weiterhin ist eine Vorrichtung zur Erzeugung der Versorgungsspannung der Prüfvorrichtung vorgesehen, deren Speisespannung über die Fernmeldeleitung a/b zugeführt wird. Mit der DE-OS 2335115 Gerät zum Feststellen dos Leitungszustandes von Telefonleitiingen liegt eine Lösung vor, womit der Leitungszustand von Telefonanlagen im Handbetrieb oder automatisch auf verschiedene interessierende Parameter geprüft
werden kann. Es ist weiterhin möglich, über eine Wählvorrichtung den Zustand von Gebrauchsmessern und anderen Übertragarn, die dem Teilnehmerort zugeordnet sind manuell oder automatisch zu erfassen, ohne daß der Teilnehmerapparat wahrend des Prüfvorgangs ein Anrufsignal abgibt.
Die Herstellung der Verbindung durch einen von mehreren Anschlußkreisen und deren Auswahl erfolgt über eine Anschlußwahlschaltung, die mit einer Leitungswahlmatrix, Prüf· oder Nichtprüfleitungen und dem Teilnehmerwählamt arbeitet. Zur Steuerung des Prozeßablaufs ist ein Rechner vorgesehen. Mit diesem Rechner sind weiterhin eine Eingabevorrichtung, die der Zuführung der Identifikationsnummer der Teilnehmer dient, und eine Vorrichtung zur Bestimmung gewünschter Operationen verbunden. Das Ergebnis der Prüfung liegt in Form von Digitalsignalen vor, die Durchgangsfehlerinformationen enthalten oder Parameterwerte umsetzen. Alle Signale werden gesammelt und stehen geschlossen durch Ausgabe am Drucker oder Bandgerät dem Anwender zur Verfugung.
Die im Stand der Technik angebotonen Lösungen zeigen speziellen Charakter und können nicht universell für alle Großwählnebenstellenanlagen eingesetzt werden, wobei die Prüfung der Fernmeldeleitungen einmal von der Vermittlungsstelle aus durch Zuordnung der zu prüfenden Leitung an ein Meß- oder Prüfge' It erfolgt oder eine ur.'verselle Prüfung der Teilnehmeranschlüsse und der Fernmeldeleitungen mit gezielter Fehlererkennung durch Einsatz digitaler Rechentechnik und anderer automatisch arbeitender elektronischer Prüfgeräte erfolgt.
Das Ziel der Erfindung besteht darin, eine schnello, unkomplizierte und umfassende Prüfung von Fernmeldeleitung und Teilnehmerendstelle zu ermöglichen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Schaltungsanordnung zur Prüfung einer Fernmeldeleitung auf Aderberührung bzw. Fehlerpotential sowie der Stromfähigkeit der Teilnehmarendeinrichtung für Großwählnebenstellenanlagen zu schaffen, mit welcher von jeder Teilnehmerendstelle der Nebenstellenanlage oder der Vermittlungsstelle aus ortsunabhängig im Handbetrieb oder automatisch eine schnelle eindeutige Fehlererkennung erreicht werden kann, die eine sofortige Schadensbehebung mit geringem personellem Aufwand ohne zusätzliche Prüfvorrichtung an der Teilnehmerendstelle zuläßt. Erfindungsgemäß erfolgt die Lösung der Aufgabe bei einer Schaltungsanordnung zur Prüfung einer Fernmeldeleitung auf Aderberührung bzw. Fehlerpotential sowie der Stromfähigkeit der Teilnehmerendeinrichtung fürGroßwählnebenstellenanlagen dadurch, daß eine Relaisanordnung, die eine Zuordnung derzu prüfenden Fernmeldeleitung mit Teilnehmerendeinrichtung an die Prüfschaltung vornimmt und als Auslöser für das Potentialfreischalten der zu prüfenden Fernmeldeleitung dient, mit ihrem ersten Ausgang an eine Startschaltung geschaltet ist und eingangsseitig einem Umsetzer folgt, daß der Startschaltung eine Takterzeugung und ein Taktzähler, der außerdem mit einer Prüfschritterzeugung gekoppelt ist, nachgeordnet sind, wobei gleichzeitig eine Verbindung zwischen Takterzeugung und Taktzähler besteht, daß die Prüfschritterzeugung und eine Niederfrequenztonerzeugung ein weiterer Eingang der Relaisanordnung liegt, daß an einem zweiten Ausgang der Relaisanordnung die Prüfschaltung geschaltet ist, welche über die Prüfsignalausweriung mit dem Taktzähler in Verbindung steht und mit einem weiteren Ausgang an die Prüfschritterzeugung geht und daß über die Relaisanordnung Verbindung zu einem Hauptverteiler der Großwählnabenstellenanlage und damit zu einer zu prüfenden Fernmeldeleitung besteht.
Die Relaisanordnung enthält Schleifenrelais, Belegungsrelais, Wahlüberbrückungsrelais, Durchschalterelais und Durchschaltehilfsrelais, wobei das Schleifenrelais dem Umsetzer folgt und so geschaltet ist, daß ebenfalls Verbindung mit der Niederfrequenztonerzeugung, dem Hauptverteiler sowie dem Wahlüberbrückungsrelais bosteht und im weiteren dem Schleifenrelais das Belegungsrelais nachgeordnet ist, an welches gleichzeitig das Durchschalterelais und in Folge das Durchschaltehilfsrelais geknüpft sind, die beiden wiederum eine Vorbindung zum Hauptverteiler herstollen und vom Durchschaltehilfsrelais außerdem eine Verbindung zur Startschaltung und zur Prüfschaltung besteht und im weiteren dem Belegungsrelais das Wahlüberbrückungsrelais nachfolgt.
Erfolgt an einem auslösenden Nebenstellenapparat die Wahl einer Kennziffer über einen Umsetzer, der am Ausgang eine Schleife bildet, so werden die dem Umsetzer nachgeordneten Relais, das Schleifenrelais und das Belegungsrelais aktiviert. Mit dem Anzug des Belegungsrelais liegt entweder positives oder negatives Potential an der Belegungsader an, so daß durch diese die nachgeordnete Einrichtung, die erste Wahlstufe der betreffenden Großwählnebenstellenanlage belegt wird. Die akustische Rückinformation über die Belegung gelangt von der Niederfrequenztonerzeugung über das Schleifenrelais an den auslösenden Nebenstellenapparat. Dutch weitere Wahl der Identifikationsziffer der zu prüfenden Teilnehmerendeinrichtung und ihrer zugehörigen Fernmoldeli itung verbleibt das Belegungsrelais während der Dauer der Impulsfolgen im Anzug und aktiviert das Wahlüberbrückungsrelais, das sich gleichfalls für die Dauer jeweils einer Impulsfolge hält. Die Wahlinformation einer impulsfolge wird mittels a-Erdimpulsen an die nachgeordnete Einrichtung übermittelt.
Nach der letzten Impulsfolge am Wahlüberbrückungsrelais liegt kurzzeitig an der Prüfader, die vom Durchschalterelais zum Hauptverteiler führt, Minus Ober einem Widerstand an, der ein Durchschalten in den Wahlstufen und das Ende der Durchschaltung kennzeichnet.
Die Auswertung des Durchschaltekennzeichens erfolgt dadurch, daß das Durchschalterelais mit positivem oder negativem Potential an der Prüfader ium Anzug gebracht wird. Gleichzeitig erfolgt auch die verzögerte Aktivierung des mit dem Durchschalterelais verknüpften Durchschaltehilfsrelais, so daß die zu prüfendo Fernmeldeleitung über den zweiten Ausgang der Relaisanordnung, der vom Durchschaltehilfsrelais zur Prüfschaltung führt, dieser zugeordnet wird. Die dabei auftretende Potentialänderung an der Prüfader führt zum Abschalten des Speisepunktes der zu prüfenden Fernmeldeleitung, so daß diese potentialfrei zur Piüfung bereit steht.
Gleichzeitig sorgt das Durchschaliehilfsrelais, das auch mit der Startschaltung beschaltet ist, für die Auslösung des Prüfvorganges über den Takterzeuger und den Taktzähler, der wiederum mit der Prüfschritterzeugung arbeitet. Dabei werden
nacheinander Teilnehmerendeinrichtung und zugehörige Fernmeldeleitung auf a/b-Berührung, a-Erde, b-Erde, positive
vermittelt. Bei Fehlerfeststellung in der Prüfsignalauswertung, deren Eingang mit der Prüfschaltung verknüpft ist und deren
den Taktzähler und die Prüfschritterzeugung. Die Information über den betreffenden Fehler gelangt wiederum über die
und Teilnehmerschaltung sowie ihre nachgeordneten Einrichtungen zu prüfen.
zu gewährleisten, ist damit erreicht.
In der in Fig. 1 abgebildeten ftelaisanordnung folgt einem Umsntzer, der am Ausgang eine Schleife bildet, ein Schleifonrelais A mit den Wicklungen 1,2 und 3,4. Dieses aktiviert in Folge das Belegungsrelais B über den Kontakt a 31,32 und betätigt im weiteren die a-Kontakte a 33,34, a 13,14 und a 12,11. Parallel zum Belegungsrelais B ist ein RC-Glied geschaltet. Gleichzeitig besteht über die Kontakte b 21,22 und b 13,14,15 Verbindung zu dem Durchschaltehilfsrelais DH, über den Kontakt b 31,32 Verbindung zu dem Durchschalterelais D, über den Kontakt b 11,12 Verbindung zu dem Wahlüberbrückungsrelaie V und über den Kontakt b 33,35 Verbindung zur Belegungsader p. Erfolgt an einem auslösenden Nebenstellenapparat die Wahl einer Kennziffer über den Umsetzer, der am Ausgang eine Schleife bildet, so werden die dem Umsetzer nachgeordneten Relais, das Schleifenrelais A Wicklung 1,2 und 3,4 und über den Kontakt a 31,32 und das Belegungsrelais B aktiviert. Durch Schließen des Kontaktes b 33,35 liegt positives Potential an der Belegungsader ρ an, so daß durch diese die nachgeordnete Einrichtung, der Gruppenverbinder, belegt wird. Durch weitere Wahl der Identifikationsziffer der zu prüfenden Teilnehmerendeinrichtung und ihrer zugehörigen Fernmeldeleitung verbleibt das Belegungsrelais B durch das parallelgeschaltete RC-Glied während der Dauer der Impulsfolge im Anzug und aktiviert über den Kontakt b 11,12 das Wahlüberbrückungsrelais V, das sich gleichfalls durch das mit ihm parallel geschaltete RC-Glied für die Dauer jeweils einer Impulsfolge hält.
Die Wahlinformation einer Impulsfolge wird mittels a-Erdimpulsen an die nachgeordneten Einrichtungen übertragen. Nach der letzten Impulsfolge am Wahlüberbrückungsrelais V liegt durch das Schließen des Kontaktes ν 11,12 und den Kontakt dh 23,24 kurzzeitig Minus über dem Widerstand R 55 an der Prüfader c an, die weiterhin über den Kontakt d 11,12 mit dem Durchschalterelais D gekoppelt ist. Dem Durchschalterelais D folgt mit dem Kontakt d 32,33 das Durchschaltehilfsrelais DH, welches durch Parallelschaltung mit dem RC-Glied anzugsverzögert arbeitet und mittels der Kontakte dh 11,12 und dh 13,14 die zu prüfende Fernmeldeleitung der nachgeordneten Prüfschaltung PS zuordnet. Außerdem erfolgt durch Schließen des Kontaktes dh 21,22 Potentialänderung an der Prüfador c.
Diese Potentialänderung führt zum Abschalten des Speisepunktes der zu prüfenden Fernmeldeleitung, so daß diese potentialfrei zur Prüfung bereit steht. Gleichzeitig sorgt das Durchschaltehilfsrelais, welches durch den Kontakt dh 31,32 mit der Startschaltung geschaltet ist für das Auslösen des Prüfvorganges über den Takterzeuger und den Taktzähler, der wiederum mit der Prüfschritterzeugung arbeitet. Dabei werden nacheinander, wie bereits beschrieben, Teilnehmerendeinrichtung und zugehörige Fernmeldeleitung auf a/b-Berührung, a-Erde, b-Erde, positive Fremdspannung an a, negative Fremdspannung an a und positive Fremdspannung an a, positive Fremdspannung an b sowie Rufkondensator aufladen und Rufkondensator entladen geprüft. Über jeden Prüfschritt erhält der auslösende Nebenstellenapparat eine entsprechende akustische Rückinformation, da die Prüfschritterzeugung mit der Niederfrequenztonerzeugung in Verbindung steht, die die Tonsignale über den Kondensator C 32 sowie den Kontakt dh 33,35 über den Kondensator C 31 in die Schleifenrelaiswicklung A 5, β einspeist, die von dort in den Nebenstellenapparat gelangen. Die Information über den betreffenden Fehler gelangt über don gleichen Weg, nachdem die Prüfschaltung TakUShler und Prüfschritterzougung stoppt, in den auslösenden Nebonstellenapparat. Mit dem Auflegen des Handapparates erfolgt eine Schleifenunterbrechung am Umsetzer, so daß das nachgeordnete Schleifenrelais abfällt, wodurch Belegungsrelais und in weiterer Folge das Durchschalterelais und das Durchschaltehilfsrelais entaktiviert werden und in ihre Ruhelage zurückkehren. '
Claims (2)
1. Schaltungsanordnung zur Prüfung einar Fernmeldeleitung auf Aderberührung bzw. Fehlerpotential sowie der Stromfähigkeit der Teilnehmerendeinrichtung für Großwählnebenstellenanlagen mittels Umsetzer als Bestandteil der Telefonanlage, Startschaltung, Takterzeugung, Taktzähler, Prüfschritterzeugung, Prüfschaltung, Prüfsignalaüswertung, Prüfschrittanzeige sowie Niederfrequenztonerzeugung, dadurch gekennzeichnet,
- daß eine Relaisanordnung (RA), die eine Zuordnung der zu prüfenden Fernmeldeleitung (a, b) mit • Teilnehmerendeinrichtung an die Prüfschaltung (PS) vornimmt und als Auslöser für das Potentialfreischalten der zu prüfenden Fernmeldeleitung dient, mit ihrem ersten Ausgang an die Startschaltung (StS) geschaltet ist und eingangsseitig dem Umsetzer folgt
- daß der Startschaltung (StS) die Takterzeugung (TE) und der Taktzähler (TZ), der außerdem mit der Prüfschritterzeugung (PSE) gekoppelt ist, nachgeordnet sind, wobei gleichzeitig eine Verbindung zwischen Takterzeugung (TE) und Taktzähler (TZ) besteht
- daß Prüfschritterzeugung i:nd Niederfrequenztonerzeugung (NF) zusammengeschaltet sind und daß ein weiterer Ausgang der Prüfschritterzeugung zur Prüfschrittanzeige (PSA) führt
- daß am Ausgang der Niederfrequenztonerzeugung ein weiterer Eingang der Relaisanordnung liegt
- daß an einen zweiten Ausgang der Relaisanordnung die Prüfschaltung geschaltet ist, welche über die Prüfsignalauswertung (AW) mit dem Taktzähler in Verbindung steht und mit einem weiteren Ausgang an die Prüfschritterzeugung angeschlossen ist und
- daß über die Relaisanordnung Verbindung zum Hauptverteiler (HVT) der Großwählnebenstellenanlage (TA) und damit zu der zu prüfenden Fernmeldeleitung besteht.
2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
- daß die Relaisanordnung Schleifenrelais (A), Belegungsrelais (B), Wahlüberbrückungsrelais (V), Durchschalterelais (D) und Durchschaltehilfsrelais (DH) enthält, wobei das Schleifenrelais dem Umsetzer folgt und so geschaltet ist, daß ebenfalls Verbindung mit der Niederfrequenztonerzeugung und dem Hauptverteiler sowie dem Wahlüberbrückungsrelais besteht und im weiteren dem Schleifenrelais das Belegungsrelais nachgeordnet ist, an welches gleichzeitig das Durchschalterelais und in Folge das Durchschaltehilfsrelais geknüpft sind, die beide wiederum eine Verbindung zum Hauptverteiler herstellen und vom Durchschaltehilfsrelais außerdem eine Verbindung zur Startschaltung und zur Prüfschaltung führt, und im weiteren dem Belegungsrelais das Wahlüberbrückungsrelais nachfolgt.
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