DD287150A7 - Schaltungsanordnung zum ermitteln korrigierter parameter fuer das zustellen eines zahnradwerkstuecks - Google Patents
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Abstract
Die Erfindung bezieht sich auf das Zustellen eines Zahnradwerkstuecks relativ zu einem eingelueckten Schleifkoerper. Es werden die korrigierten Bezugszustellungen sowie deren Basisposition in Abhaengigkeit einer veraenderten Bettschlittenendlage errechnet, damit eine fuer spaetere Arbeitszustellungen eingesetzte Bezugswaelzbahn konstant gehalten wird, auf der sich die Zielposition der jeweiligen Bezugszustellung befindet. Dabei wird eine auf der Bezugswaelzbahn fuer die jeweilige Zahnflanke befindliche und vorher bestimmte Bezugsposition verwendet. Das Anwendungsgebiet der Erfindung sind Zahnflankenschleifmaschinen mit elektronisch gesteuerter Waelzbewegung. Fig. 1{Schaltungsanordnung; Zahnradwerkstueck; Basisposition; Bettschlittenendlage; Zielposition; Bezugswaelzbahn; Bettschlittenendlage, veraendert; Bezugszustellung, korrigiert; Basisposition, korrigiert; Zahnflankenschleifmaschine}
Description
an eine endgültige Bettschlittenendlage ein, weil aus Gründen der Einrichtesicherheit zunächst ein etwas zu großer Wälzweg abgefahren und dementsprechend zunächst ein etwas zu großer Wälzweg abgefahren und dementsprechend zunächst auch nur eine vorläufige Bettschlittenendlage benutzt wird.
Aus DD 235429 ist es auch bereits bekannt, die beim Einflankenschliff auf einer nach dem Teilwälzverfahren arbeitenden Zahnflankenschleifmaschine ablaufenden Wälzbewegungen, in denen die Längsbewegung des Bettschlittens und die Drehbewegung des Rundtisches überlagert sind, in einem kartesischen Koordinatensystem mit der Rundtischachse als Ordinate darzustellen. Dabei sind die Wälzbahnen als Wälzgeraden abgebildet.
In der DDR-Patentanmeldung mit dem Aktenzeichen WP B 23 Q/306 242 4 wurde schließlich bereits vorgeschlagen,- bei der Ermittlung der aktuellen Zustellung eines eingelückten Schleifkörpers die Zielposilion auf einer von der Zahnpaarungsgeometrie bestimmten Wälzgeraden aus einer auf derselben befindlichen Position herzuleiten, wenn eine der beiden Achskomponenten dieser Position und die Steigung der Wälzgeraden bekannt sind.
Ziel der Erfindung
Als Ziel der Erfindung soll eine verbesserte Genauigkeit des Fertigschliffs bei Verzahnungen mit hohen Qualitätsansprüchen erreicht werden.
Darlegung dos Wesen* der Erfindung
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Schaltungsanordnung zum Ermitteln korrigierter Parameter für das Zustellen eines Zahnradwerkstücks gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruchs so auszubilden, daß die Bezugszustellungen und deren Basisposition in Abhängigkeit einer veränderten Bettschlittenendlage nachgeführt werden.
Erfindungsgemäß wird die Aufgabe dadurch gelöst, daß die Reihenschaltung eines Addierglieds, eines Dividierglieds mit seinem Nennereingang sowie eines Multiplizierglieds mit seinem ersten Eingang vorgesehen und das Dividierglied bei wenigstens einer der beiden von Null abweichenden Bezugszustellungen zum Multiplizierglied verbunden i'.t, der erste Speicher ausgangsseitig mit dem ersten Eingang des Addierglieds sowie mit dem Zählereingang des Dividiargliec^ und der zweite Speicher ausgangsseitig mit dem zweiten Eingang des Addierglieds verbunden ist, der Minuendeneingang eines ersten Subtrahierglieds von der in an sich bekannter Welse ermittelten Rundtischachskomponente der Zielposition an der rechten Zahnflanke bei veränderter Bottschlittenendlage und der zweite Eingang des Multiplizierglieds sowie der Minuendeneingang eines zweiten Subtrahiergüeds vom vorab ermittelten gegenseitigen Abstand der Zielpositionen an beiden Zahnflanken in der veränderten Bettschlittenendlage beaufschlagt ist, der Subtrahendeneingang des ersten Subtrahierglieds und des zweiten Subtrahierglieds sowie der erste Speicher dem zweiten Subtrahierglied sowie der dritte Speicher dem ersten Subtrahierglied nachgeschaltet ist.
Eine vorteilhafte Ausgestaltung dieser Lösung besteht darin, daß das Addierglied, das Dividierglied, das Multiplizierglied und die Subtrahierglieder wenigstens ein Mikroprozessor sind.
Ausführungsbeispiel
Die Erfindung wird nachstehend anhand eines Ausführungsbeispieles näher erläutert. Es zeigen
Fig. 1: eine grafische Darstellung im Zusammenhang mit der erfindungsgemäßen Schaltungsanordnung bestehenden
geometrischen Beziehungen, Fig. 2: ein Blockschaltbild mit der erfindungsgemäßen Schaltungsanordnung.
In Figur 1 ist ein kartesisches Koordinatensystem dargestellt, auf dessen Nullpunkt sich ein aufgespanntes Zahnradwerkstück bezieht, das mittels des Bettschlittens und des Rundtisches einer im Teilwälzverfahren arbeitenden CNC-gesteuerten Zahnflankenschleifmaschine mit elektronischem Ge'.riebe relativ zu einem eingelückten Schleifkörper bewegbar ist. Die Bettschlittenachse Z bildet die Abszisse und die Rundtischachse C die Ordinate des Koordinatensystems. Eine Basisposition P0 mit den Achskomponenter. Z0 und C0 kennzeichnet eine anfängliche Relativlage, die ein ausgewählter Punkt eines angenommenen Schleifkörpers in einer abgebildeten Jahnlücke einnimmt. Von ihr aus werden Zustellungen allein durch Drehung des Rundtisches vorgenommen, wobei in Richtung zur rechten Zahnflanke 1 eine Zielposition P1 mit den Achskomponenten Z0 und C1 und in Richtung zur linken Zahnflanke 2 eine Zielposition P4 mit den Achskomponenten Z0 und C4 erreicht wird. Bei diesen Zustellungen handelt es sich um Bezugszustellungen, da von den Zielpositionen Pi und P4 auszugehende Arbeitszustellungen folgen, die dann erst zum Materialabtrag an den Zahnflanken 1 und 2 führen. Die für die Basisposition Po und für beide Zielpositionen Pι und P4 gleichermaßen gültige Achskomponente Z0 kennzeichnet eine anfängliche Bettschlittenendlage, die ein Bedienerwählt.
Da die Arbeitszustellung während einer Wälzbewegung konstant bleibt, gehören die Zielpositionen P1 und P4 jeweils einer Bezugswälzbahn an, die parallel zur jeweiligen Zahnflanke verläuft und als Bezugswälzgerade mit dem Steigungswinkel Knf für die rechte Zahnflanke 1 beziehungsweise KLf für die linke Zahnflanke 2 abgebildet ist.
Mit der Achskomponente ze versehen befindet sich außerhalb der Bettschlittenendlage z<> eine Bezugsposition Pbrf auf der Bezugswälzgeraden mit der Zielposition Pi und eine Bezugsposition PeiF auf der Bezugswälzgeraden mit der Zielposition P4. Mit diesen Bezugspositionen PBrf und PBif lassen sich beliebige Positionen auf der betreffenden Bezugswälzgeraden bestimmen, wenn eine der beiden Achskomponenten dieser Positionen festliegt.
Eine Korrektur der anfänglich eingestellten Bettschlittenendlage Z0 hat eine Verschiebung der Basisposition Po nach Po' mit den Achskomponenten Z0' und C0', der Zielposition P1 nach P1' mit Hen Achskomponenten Z0 und C1' sowie der Zielposition P4 nach P4' mit den Achskomponenten Z9' und c«' zur Folge. Die Bezugsfunktion der Bezugswälzbahnen für Arbeitszustollungen ist nur bei
unveränderter Lage dieser Bezugswälzbahnen gewährleistet. Deshalb ist mit dieser Verschiebung dar Basisposition eine
sich nun von Po' nach P/ beziehungsweise von Po' nach P/.
ermittelt. Diese enthält ein Speicherglied 3 für die Bettschlittenachskomponente zB der Bezugspositionen Pbrf und Peir, ein
rechte Zahnflanke 1, ein Speicherglied 7 für die Steigung tan K1F der Wälzgeraden für die linke Zahnflanke 2, eine
dem Speicherglied 3 nechgeschaltet. Ein Produktbildner 13 ist am Speicherglied 6 und am Differenzbildner 12 angeschlossen,ein Produktbildner 14 am Speicherglied 7 und gleichfalls am Differenzbildner 12. Ein Summationsglied 15 ist eingangsseitig mitdem Speicherglied 4 sowie mit dem Produktbildner 13 verbunden und ein Summationsglied 16 eingangsseitig mit dem
des Differenzbildners 17.
dem Nennereingang eines Dividierglieds 21, über einen Nullindikator 22 mit dem Steuereingang des Tors 20 sowie mit dem
verbunden. Ein Multiplizierglied 24 ist mit dem einen Eingang dem Differenzbildner 17 sowie mit dem anderen Eingang dem
ersten Subtrahierglieds 18 sowie mit dem Subtrahendeneingang eines zweiten Subtrahierglieds 25 verbunden. Der
dem zweiten Subtrahierglied 25 nachgeschaltet und der dritte Speicher 11 dem ersten Subtrahierglied 18.
einzigen Mikroprozessor oder durch mehrere Mikroprozessoren realisiert sein.
und 7 mit den zahnpaarungsgeometrisch bedingt feststehenden Daten tan krf beziehungsweise tan kif und das Speicherglied 3mit dem gewählten Datum für zB·
aus vorab bestimmten Daten von C1 über C10 und P0Pt und von c4 über C0 und P0P4 sowie aus vorab durchgeführten Ermittlungen
(Z0 - Zb) · tan Khf (1)
und von
sind auch die Daten für cBrf und cBu= bekannt und im Speicherglied 4 beziehungsweise Im Speicherglied 5 eingeschrieben. Die Rechenglieder mit den Bezugszeichen 12 bis 18 sowie 24 und 25 bleiben seitens eines nicht dargestellten Steuerwerks ohne Aktivierung, solange die anfängliche Bettschlittenendlage Z0 beibehalten wird.
Während dieser Zeit ermittelt das Addierglied 19 den gegenseitigen Abstand dor Zielpositionen P) und P4 unabhängig von den Bezugspositioner. PBRFund PBLf gemäß der Beziehung
(3) Solange dieser Abstand P1P4 ungleich Null ist, bleibt das Tor 20 durchlässig, das Dividierglied 21 errechnet das Datum
P1P4 P0Pi +
und der in der Schaltstellung Il befindliche Umschalter 23 beaufschlagt den einen Eingang dos Multipliziorglieds 24.
bis 18 sowie 24 und 25. Dabei entstehen
- am Ausgang des Summationsglieds 15 das Datum
- am Ausgang des Summationsglieds 16 das Datum
c/ = Cblf + (Zo' -Zb)-tan K1F (6)
- am Ausgang des Differenzbildners 17 das Datum
P1 1P4' = C1' - C4' (7)
- am Ausgang des Multiplizierglieds 24 die korrigierte Bezugszustellung an der rechten Zahnflanke 1 gemäß der Beziehung
Po'Pi' = Pi'P«' · = (8)
π P4
- am Ausgang des zweiten Subtrahierglieds 25 die korrigierte Bezugszustellung an der linken Zahnflanke 2 gemäß der Beziehung
fVP7 = p7P7-P7P7 O)
- am Ausgang des ersten Subtrahierglieds 18 die Rundtischachskomponente der korrigierten Basisposition P0' gemäß der Beziehung
C0' = C1' - FVP? (10)
Das Steuerwerk veranlaßt, daß im Speicher 9 das Datum P0P1 durch P0 1P1', im Speicher 10 das Datum P0P4 durch Po1P4' und im Speicher 11 das Datum C0 durch C0' überschrieben wird und die Rechenglieder mit den Bezugszeichen 12 bis 18 sowie 24 und entaktiviert werden. Dadurch wird ein Zustand wie in der Ausgangssituation erreicht, wobei die veränderte Bettschlittenendlage Zo' den Platz der anfänglichen Bettschiittenendlage Z0 einnimmt.
Da die Ermittlung der korrigierten Parameter nur in einem endlichen Zahlenformat möglich ist, stößt die erreichbare Verzahnungsqualität auf eine dadurch bedingte Grenze. Die Lösung weist aber die vorteilhafte Eigenschaft auf, daß der durch Zahlenrundung entstehende Restfehler sich nicht mit der Anzahl der Änderungen der Bettschiittenendlage erhöhen kann, weil in
die Ermittlung der Parameter Jedesmal die gleiche Bezugsposition PBrf beziehungsweise ΡΒίί einbezogen ist.
Die Schaltungsanordnung behält ihre Funktionsfähigkeit auch bei dem Sonderfall, daß die Bezugszustellungen P0P1 und P0P4 gleich Null sind. Hierbei gibt das Addierglied 19 den Abstand P1P4 gleich Null aus. Der Nullindikator 22 spricht an, schaltet das Tor 20 undurchlässig und bringt den Umschalter 23 in die Schaltstellung I. Dadurch wird das Multiplizierglied 24 mit dem Datum Null beaufschlagt und gibt das Datum P0 1P1' gleich Null aus. Als Folge wird im Speicher 9 das Datum Null beibehalten, im Speicher 10 das Datum Null durch P1 1P4'und im Speicher 11 das Datum C0 durch C1' überschrieben. Diese Speicherinhalte versetzen die Schaltungsanordnung in die Lage, auf weitere Änderungen der Bettschlittenendlago zu reagieren. Im Hinblick auf Figur 1 wird darauf hingewiesen, daß die Lösung auch dann anwendbar ist, wenn anstelle der anfänglichen Bettschiittenendlage Z0, in der sich die Zielpositionen P1 und P4 befinden, die entgegengesetzte anfängliche Bettschiittenendlage tritt, der die Zielpositionen P2 und P3 angehören, die zusammen mit P1, P4 und P6 einen Arbeitszyklus kennzeichnen.
Claims (2)
1. Schaltungsanordnung zum Ermitteln korrigierter Parameter für das Zustellen eines Zahnradwerkstücks relativ zu einem eingelückten Schleifkörper bei einer CNC-gesteuerten Zahnflankenschleifmaschine mit elektronischem Getriebe, die nach dem Teilwälzverfahren arbeitet, wobei die Wälzbahnen grafisch als Wälzgeraden abbildbar sind und die auf den Wälzgeraden für die rechte und linke Zahnflanke liegenden und Bezugszustellungen begrenzenden Zielpositionen, die in einer Bettschlittenendlage von einer in der Zahnlücke befindlichen Basisposition her bestimmbar sind, aus jeweils einer außerhalb dieser Bettschlittenendlage und auf der Wälzgeraden für die betreffende Zahnflanke befindlichen Bezugsposition hergeleitet werden, mit einem ersten Speicher für die Bezugszustellung an der rechten Zahnflanke, einem zweiten Speicher für die Bezugszustellung an der linken Zahnflanke und einem dritten Speicher für die Rundtischachskomponente der Basisposition, dadurch gekennzeichnet, daß die Reihenschaltung eines Addierglieds (19), eines Dividiergliedes (21) mit seinem Nennereingang sowie eines Mulitplizierglieds (24) mit seinem ersten Eingang vorgesehen und das Dividierglied (2.1) bei wenigstens einer der beiden von Null abweichenden Bezugszustellungen zum Multiplizierglied (24) verbunden ist, der erste Speicher (9) ausgangsseitig mit dem ersten Eingang des Addierglieds (19) sowie mit dem Zählereingang des Dividierglieds (21) und der zweite Speicher (10) ausgangsseitig mit dem zweiten Eingang des Addierglieds (19) verbunden ist, der Minuendeneingang eines ersten Subtrahierglieds (18) von der in an sich bekannter Weise ermittelten Rundtischachskomponente der Zielposition an der rechten Zahnflanke (1) bei veränderter Bettschlittenendlage und der zweite Eingang des Multiplizierglieds (24) sowie der Minuendeneingang eims zweiten Subtrahierglieds (25) vom vorab ermittelten gegenseitigen Abstand der Zielpositionen an beiden Zahnflanken (1; 2) in der veränderten Bettschlittenendlage beaufschlagt ist, der Subtrahendeneingang des ersten Subtrahierglieds (18) und des zweiten Subtrahierglieds (25) sowie der erste Speicher (9) am Multiplizierglied (24) angeschlossen sind und der zweite Speicher (10) dem zweiten Subtrahierglied (25) sowie der dritte Speicher (11) dem ersten Subtrahierglied (18) nachgeschaltet ist.
2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Addierglied (19), das Dividierglied (21), das Multiplizierglied (24) unddieSubtrahiergliedor (18; 25) wenigstens ein Mikroprozessor sind.
Hierzu 2 Seiten Zeichnur ;dn
Anwendungsgebiet der Erfindung
Die Erfindung bezieht sich euf das Ermitteln korrigierter Parameter beim Zustellen eines Zahnradwerkstücks relativ zu einem eingelückten Schleifkörper. "„;.""!;·'·<" * werden die in einer Bettschlittenendlage durchgeführten Bezugszustellungen hin zu beiden Zahnflanken und eine für dieselben zuständige Basisposition in der Zahnlücke bei Änderung der Bettschlittenendlage. Ihre Anwendung ist bei CNC-gesteuerten und im Teilwälzverfahren arbeitenden Zahnflankenschleifmaschinen mit elektronischem Getriebe dann möglich und zweckmäßig, wenn in Verbindung mit einem Einflankenschliff die Zustellung von einer Zahnflanke zur anderen durch Veränderung nur der Rundtischposition vorgenommen wird.
Charakteristik des bekannten Standes der Technik
Bei einer nach dem Teilwälzverfahren arbeitenden Zahnflankenschleifmaschine wird die Wälzbewegung von zwei Bettschlittenendlagen begrenzt, die üblicherweise für beide Zahnflanken gelten. Dadurch lassen sich die Zustellungen von ein und derselben Basisposition in der Zahnlücke aus ermitteln. Erfolgt die Zustellung nur bis zu einer Zielposition, bei der eine anschließende Wälzbewegung zunächst noch kein Material abträgt, dann kann es sich um eine Bozugszustellung handeln, auf die eine CNC-Steuerung bei späteren Arbeitszustellungen zurückgreift. Eine Arbeitszustellung bleibt entlang der gesamten Zahnflanke konstant. Dadurch besteht oine Abhängigkeit der Bezguszustellungen und der zugehörigen Basispcsition von der Bettschlittenposition. Sie äußert sich als Bezugswälzbahn, die parallel zu der von der betreffenden Zahnpaarungsgeometrie bestimmten Wälzbahn verläuft und unveränderbar sein muß, wenn sie ihre Bezugsfunktion erfüllen soll. In der DDR-Patentanmeldung mit dem Aktenzeichen WP B23F/3149945 wurde bereits vorgeschlagen, wie eine Bezugswälzbahn zu ermitteln ist, wenn unterschiedliche Zahnpaarungsgeometrien beider Zahnflanken zu berücksichtigen sind. Der Bezugswälzbahn gehört eine Bezügsposition für beliebige Positioniervorgänge in der Zahnlücke an. Dieser auch als Basisposition für Zustellungen verwendbaren Bezugsposition ir', c'ne unveränderliche Bettschlittenposition zugeordnet, damit die Bezugsfunktion gewährleistet bleibt. Aus diesem Sachverhalt läßt sich deshalb nicht ableiten, wie vorzugehen ist, wenn zur Vermeidung von Einbußen an Verzahnungsqualität Bezugszustellungen, die an einer Bezugswälzbahn enden, in Abhängigkeit veränderter Bettschiittonendlagen ermittelt werden sollen. Eine solche Situation tritt beim üblichen schrittweisen Herantasten
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DD32338888A DD287150A7 (de) | 1988-12-19 | 1988-12-19 | Schaltungsanordnung zum ermitteln korrigierter parameter fuer das zustellen eines zahnradwerkstuecks |
Applications Claiming Priority (1)
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| DD32338888A DD287150A7 (de) | 1988-12-19 | 1988-12-19 | Schaltungsanordnung zum ermitteln korrigierter parameter fuer das zustellen eines zahnradwerkstuecks |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DD287150A7 true DD287150A7 (de) | 1991-02-21 |
Family
ID=5605232
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| DD32338888A DD287150A7 (de) | 1988-12-19 | 1988-12-19 | Schaltungsanordnung zum ermitteln korrigierter parameter fuer das zustellen eines zahnradwerkstuecks |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DD (1) | DD287150A7 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US5384950A (en) * | 1994-05-12 | 1995-01-31 | Harnischfeger Corporation | Method for machining a component |
-
1988
- 1988-12-19 DD DD32338888A patent/DD287150A7/de not_active IP Right Cessation
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| US5384950A (en) * | 1994-05-12 | 1995-01-31 | Harnischfeger Corporation | Method for machining a component |
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