DD287341A5 - Schaltungsanordnung zur dezentralen busvergabe - Google Patents

Schaltungsanordnung zur dezentralen busvergabe Download PDF

Info

Publication number
DD287341A5
DD287341A5 DD33192389A DD33192389A DD287341A5 DD 287341 A5 DD287341 A5 DD 287341A5 DD 33192389 A DD33192389 A DD 33192389A DD 33192389 A DD33192389 A DD 33192389A DD 287341 A5 DD287341 A5 DD 287341A5
Authority
DD
German Democratic Republic
Prior art keywords
rank
bus
unit
input
output
Prior art date
Application number
DD33192389A
Other languages
English (en)
Inventor
Norbert Hrubesch
Original Assignee
Hrubesch,Norbert,De
Fz Des Werkzeugmaschinenbaus,De
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Hrubesch,Norbert,De, Fz Des Werkzeugmaschinenbaus,De filed Critical Hrubesch,Norbert,De
Priority to DD33192389A priority Critical patent/DD287341A5/de
Publication of DD287341A5 publication Critical patent/DD287341A5/de

Links

Landscapes

  • Bus Control (AREA)

Abstract

Die Erfindung betrifft eine Schaltungsanordnung zur dezentralen Busvergabe in Mehrrechnersystemen mit Datenaustausch ueber einen Globalbus im Zeitteilbetrieb. Das Anwendungsgebiet sind komplexe Steuerungssysteme zur Bewaeltigung umfangreicher Funktionen unter hohen Echtzeitanforderungen. In der Zugriffssteuereinheit jeder Rechnereinheit ist eine Anforderungseinheit am Globalbus vorgesehen, die nur diejenige Bitstelle ihrer Ausgangsbitgruppe aktiviert, die dem ihr aktuell zugeordneten Rangwert entspricht. Dieser wird von einem Rangwertespeicher geliefert, dessen Auswahleingang ueber einen Umschalter von einem in allen Rechnereinheiten einheitlich empfangenen oder in einer AEnderungseinheit gebildeten Rangzeigerwert beaufschlagt wird. Mit Hilfe eines Direktvorrangdekoders nach dem Rangwertespeicher und einer Reduziereinheit zwischen Globalanforderungsspeicher und Rangvergleicher erfolgen in bestimmten Faellen Vorrangentscheidungen ohne gegenseitigen Austausch der Rangwerte oder/und zu vorgezogenen Zeitpunkten.{dezentral; Busvergabe; Mehrrechnersystem; Globalbus; Zugriffssteuereinheit; Rangzeigerspeicher; Rechnereinheit; Anforderungseinheit; Rangwert; AEnderungseinheit; Rangzeigerwert; Direktvorrangdekoder; Globalanforderungsspeicher; Reduziereinheit}

Description

Hierzu 2 Seiten Zeichnungen
Anwendungsgebiet der Erfindung
Die Erfindung bezieht sich auf Mehrrechnersysteme mit Datenübertragung über einen gemeinsamen Globalbus im Zeitteilbetrieb, bei denen koine zentralen Einrichtungen zur Busverwaltung eingesetzt werden sollen. Solche Anordnungen werden in komplexen Steuerungssystemen zur Bewältigung umfangreicher Funktionen unter hohen Echtzeitanforderungen angewendet.
Charakteristik des bekannten Standes der Technik
Aus der EP-PS 0035731 ist bekannt, daß in Teilnehmerstationen unterschiedliche Signalkombinationen als Prioritätsnummern vorhanden sind, die nach Aufruf bitweise auf die Busleitung geschaltet werden, wobei Stellen gleicher Wertigkeit beginnend mit der höchstwertigen Stelle disjunktiv auf der Busleitung verknüpft werden. Alle Teilnehmerstationen empfangen das entstehende Signal, wobei die Stationen, deren auf die Busleitung geschalteter Teil der Prioritätsnummer kleiner ist als das auf der Busleitung entstandene Signal, sich von der weiteren Bewerbung um die Master-Funktion ausschließen. Die Master-Funktion wird
derjenigen Station zugeordnet, deren Prioritätsnummer mit dem nach Abschluß der Entscheidungssequenz auf der Dusleitung jeweils entstandenen Signal übereinstimmt. Weiter wird vorgeschlagen, als Prioritätsnummer die Adresse der Teilnehmerstation zu verwenden, die Prioritätsnummer zyklisch zu verändern sowie die Master-Funktion übertragbar bzw. selbsttätig übernehmbar zu gestalten.
Als nachteilig wird angesehen, daß für jede Master-Übertragung alle Teilnehmerstationen ihre Prioritätsnummern auf die Busleitung aufschakan müssen und der sequentielle Entscheidungsprozeß bitstellenbezogen ablaufen muß, wodurch Zeit in Anspruch genommen wird, die für die eigentliche Datenübertragung nicht mehr zur Verfügung steht. Weiter wird die disjunktive Verknüpfung von Stellen gleicher Wertigkeit auf der Busleitung durch Wired-OR-Verbindungen der Stationsausgänge als problematisch hinsichtlich der relativ geringen Geschwindigkeit der durch den jeweils erforderlichen „Pull"-Widerstand bewirkte ί Schaltflanke sowie hinsichtlich der Fehlersuche bei StörungsfSllen betrachtet.
Die EP-PS 0110731 offenbart eine Anordnung mit gleichen Schiedsvon ichtungen für jedes Element und Zeitteilbetrieb, wobei jede Schiedsvorrichtung mit einem gesondert jn Prioritätsbus mit Binärbaumstruktur verbunden ist und einen Komparator enthält, der einen Prioritätsvektor des betraffenden Elements mit einem Signal vom Prioritätsbus vergleicht, woraus die Belegung des Busses abgeleitet wird. Beansprucht wird hauptsächlich ein erster interner Bus zur Zuführung eines augenblicklichen Prioritätsvektors, der revolvierend modifiziert werden soll, sowie eine Rechenschaltung zur Bildung der zukünftigen Priorität, in jedem Zyklus nach einer festen speziellen Rechenvorschrift, wobei di° Rechenschaltung an den Eingängen den Prioritätsbus und den ersten internen Bus empfängt.
Als nachteilig muß das Erfordernis des gesonderten Prioritätsbusses sowie seine besondere Verdrahtung zur Realisierung der Binärbaumstruktur eingeschätzt werden, weil hierdurch ein hoher Aufwand an Rückverdrahtung und Steckverbindern verursacht wird und keine flexible Anordnung der Teilnehmer am Bus möglich ist.
In der DE-OS 3 535436 wird bei über einen gemeinsamen Bus verbundenen Moduln, die Identifikationsziffern aufweisen, die den Prioritätspegel darstellen und auf deren Grundlage eine Arbitrationseinheit dio Busbenutzung entscheidet, vorgeschlagen, daß jeder Modul eine Setzehheit für die Identifikationsziffer, eine Verriegelungseinheit zum Halten dieses Wertes, eine Arbitrationseinheit zur Entscheidung der Busbenutzung durch Vergleich der Prioritätspegel sowie eine Änderungsvorrichtung zur Änderung der Identifikationsziffer von der Verriegelungseinheit enthält. Weiter wird im wesentlichen beansprucht, daß die Arbitrationseinheit den invertierten Wert der Verriegelungseinheit an den Bus abgibt und die Änderungsvorrichtung als Subtraktionseinheit, die den invertierten Wert von dem Wert der Verrieg almgseinheit subtrahiert und das Ergebnis wieder der Verriegelungseinheit zuführt, oder als Dekrementierer, der den Wert der \ 'erriegelungseinheit um einen vorbestimmten Wert bei jedem Erwerb dos Rechts zur Benutzung des Busses durch die Arbitratiorueinheit reduziert, ausgeführt ist. Als kritisch ist zu bewerten, daß die den Moduln zugeordneten Setz- und Änderungseinheiten ihre Funktion ohne gegenseitige Information durchführen, wodurch die Möglichkeit nicht auszuschließen ist, daß Identifikationsziffern in verschiedenen Moduln zu einem Zeitpunkt mit gleichem Wert definiert werden, so daß der Arbitrationsprozeß keine eindeutige Grundlage mehr hat und fehlerhafte Ergebnisse in Form von Zugriffskonflikten oder sogar Buskollisionen liefert. Zur Vermeidung solcher Fehler wären zumindest weitere zusätzliche Entscheidungsmittel bzw. -schritte erforderlich, über die jedoch keine Aussagen erfolgen. Solche Zusatzmaßnahmen würden in unerwünschter Weise den Aufwand erhöhen und die Entscheidungszeit verlängern.
Ziel der Erfindung
Die Erfindung hat zum Ziel, die Leistungsfähigkeit von Mehrrechnersystemen mit dezentraler Busvergabe durch Verkürzung des Entscheidungsprozesses für die Busvorgabe zu erhöhun und den Vergabeprozeß sicherer zu gestalten.
Darlegung des Wesens der Erfindung
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Schaltungsanordnung zur dezentralen Busvergabe in einem Mehrrechnorsystom gemäß dem Oberbegriff zu schaffen, dio bei Verzicht aufeiner. gesonderten Prioritätsbus und ohne disjunktive Verknüpfung von Prioritätsaignalen auf Busleitungen eine kürzere Entscheidungszeit für die Busvergabe benötigt und dabei hohe Sicherheit gegen Buskollisionen gewährleistet.
Erfindungsgemäß wird die Aufgabe wie folgt gelöst: Der Auswahleingang des Rangwertespeichers ist mit dem Ausgang eines Rangzelgerspeichors über oinen Umcchalter in seiner ersten Stellung direkt und in seiner zweiten Stellung über Hie Änderungseinheit verbunden, wobei der Ausgang der Änderungseinheit außerdem auf den Eingang eines Rangzeigertreibers geführt ist. Der Ausgang des Rangwertespeichers ist auf einen Direktvorrangdekoder, der auf das Vorhandensein des Höchstranges anspricht und dessen Ausgang mit der Steuereinheit in Verbindung steht, den Rangwerteingang einer Ranganforderungseinheit, deren Freigabeeingang von der Steuereinheit belegt ist und die in Abhängigkeit von dem Signal an ihrem Rangwerteingang bei Freigabe nur eine Bitstelle aus der Gruppe ihrer Ausgangsbits aktiviert, sowie den ersten Eingang des Rangvergleichers geführt. Der Ausgang eines Globalanforderungsspeichers ist über den ersten Eingang einer Reduziereinheit und einen ihr nachgeschalteten Vorrangdekoder auf den zweiten Eingang des Rangvergleichers geführt, wobei der Ausgang des Vorrangdekoders zusätzlich an den zweiten Eingang der Reduziereinheit und ah Betätigungseingänge des Globalanforderungsspeichers und der Reduzioreinhoit an die Steuereinheit angeschlossen sind. Oie Ausgänge aller Rangzeigertreiber stehen mit den Eingängen aller Rangzeigerspeicher und die Ausgänge aller Ranganforderungseinheiten mit den Eingängen aller Globalanforderungsspeicher über den Globalbus 4 in Verbindung.
Vorteilhafterweise ist die Änderungseinheit über einen zweiten Eingang mit dem lokalen Datenbus und einen dritten Eingang mit dem lokalen Adreßbus der Rechnereinheit zur Aufnahme ausgangswerlbostimrnender Informationen verbunden. Bei einem parallelen Globalbus ist es zweckmäßig, daß der Eingang des Rangzeigerspeichers parallel mit dem Ausgang des Rangzeigertreibers an einen ersten Teil des Globalbusses und der Ausgang der Ranganforderungseinheit parallel mit dem Eingang des Globalanforderungsspeichers art einen zweiten Teil des Globalbusses angeschlossen ist, wobei der zweite Teil den ersten Teil ganz oder teilweise überdecken kann und die Benutzung dieser Teib durch die Zugriffssteuereinheit in Zuständen des Globalbusses erfolgt, in denen sie für den datenbezogenen Buszugriff nicht genutzt werden.
Ausführungsbeispiel Das Ausführungsbeispiel wird an Hand von Zeichnungen veranschaulicht, wobei zeigen Fig. 1: ein Blockschaltbild der Schaltungsanordnung für eine Rechnereinheit Fig. 2: eine Tabelle der wesentlichen Signalbedingungen des Vorgabeprozesses für vier Rechnereinheiten. In der Figur 1 sind von der Rechnereinheit 1 nur die die Erfindung betreffenden Funktionsblöcke dargestellt: die Buskoppeleinheit 2 und die Zugriffssteuereinheit 3. Waltere im allgemeinen vorhandene Funktionsblöcke, wie Prozossor, Speicher, Eirv/Ausgabeeinheiten usw., sind nicht dargestellt. Die BusKOppeleinheit 2 verbindet den Lokalbus 5 der Rechnareinheit 1, bestehend aus dem Datenbus 5.1, dem Adreßbus 5.2
und dem Steuerbus 5.3 zeitteilig entsprechend mit dem Datenbus 4.1, dem Adreßbus 4.2 und dem Steuerbus 4.3 des
Globalbussds 4 des Mehrrechnorsystems. Die Zugriffssteuereinheit 3 zur Bewerbung um das Zugriffsrecht, Erkennen des Zugriffsrechtes sowie davon abhängigen Freigabe der Buskoppeleinheit 2 enthält eine Steuereinheit 6, die mit einer Steuertaktleitung 4.4, einer Anrr ildeleitung 4.5 und
einer Quittungsleitung 4.6 zur Synchronisierung des Vergabeprozesses zwischen den Rechnereinheiten, c* wie Busleitungen an jede Rechnereinheit geführt sind, verbunden ist. Außerdem dient die Steuereinheit 6 zur zeitlichen und logischen
Abiaufsteuerung weiterer Elemente, mit denen sie über ihre Ausgänge Λ2...Α11 und ihre Eingänge E1 ...E3 in Verbindung
steht. Der Ausgang A1 ist mit einem Freigabeeingang der Buskoppeleinheit 2 verbunden.
Ein erster Teil des parallelen globalen Adreßbusses 4.2 - entsprechend der weiter unten erläuterten Wirkungsweise für vier Rechnereinheiten z. B. bestehend aus den zwei niederwertigsten Adreßleitungen - ist an den Eingang des Rangzeigerspeichers 7
und an den Ausgang des Rangzeigertreibers 8 geführt. Der Ausgang des Rangzoigerspeithers 7, dessen Betätigungseingang an
den Ausgang A2 der Steuereinheit 6 angeschlossen ist, ist mit dem Eingang der Änderungseinheit 11 und über einen
Umschalter 12, dessen Steuereingang von dem Ausgang A7 der Steuereinheit 6 beaufschlagt wird, in seiner ersten Stellung mit
dem Auswahleingang des Rangwertespeichers 13 verbunden. Der Ausgang der Änderungseinheit 11 ist an den Eingang des
Rangzeigertreibers 8, dessen Freigabeeingang an den Ausgang A3 der Steuereinheit 6 angeschlossen ist, geführt und über den Umschalter 12 in seiner zweiten Stellung ebenfalls mit dem Auswahleingang des Rangwertespeichers 13 verbunden. Der Rangwertespeicher 13 enthält für jeden Rangzeigerwert, der an seinen Auswahleingang gelangt, einen Rangwert in binärer Form, der seinem Rang hinsichtlich der Zugriffsberechtigung in bezug auf die anderen Rechnereinheiten entspricht und der für
einen Rangzeigerwert unter allen Rechnereinheiten nu · einmal vergeben ist. Zum Laden des Rangwertespeichers 13 ist sein
Dateneingang mit dem lokalen Datenbus 5.1 verbunden. Der Datenausgang des Rangwertespeichers 13 ist auf einen Direktvorrangdekoder 14, dessen Ausgang an don Informationseingang eines Direktvorrangspeichers 20 angeschlossen ist, den Rangwerteingang einer Ranganforderungseinheit 9 und den ersten Eingang des Rangvergleichers 17 geführt. Der Freigabeeingang der Ranganforderungseinheit 9 ist mit dem Ausgang A4 der Steuereinheit 6 und ihr Ausgang mit einem zweitenn Teil des globalen Adreßbusses 4.2 - entsprechend der weiter unten erläuterten Wirkungsweise für vier Rechnereinhniten z. B. mit den vier
niederwertigsten Adreßloitungen-verbunden, an den auch der Datenoingang eines Globalanforderungsspeichers 10 angeschlossen ist.
Der Ausgang des Globalanforderungsspeichers 10 ist über eino Reduziereinheit 15 und einen Vorrangdekoder 16 an den zweiten Eingang des Rangvergleichers 17 angeschlossen und der Ausgang des Vorrangdekoders 16zusätzlich auf einenzweiten Eingang
der Reduziereinheit 15 zurückgeführt, wobei die Betätigungseingänge des Globalanforderungsspeichers 10 und der
Reduziereinheit 15 entsprechend mit Ausgängen A5 und A6 der Steuereinheit 6 verbunden sind. Der Ausgang des Rangvergleichers 17 ist an den Informationseingang dos Vorrangspeichers 21 angeschlossen. Die Betätigungseingänge des Direktvorrangspeichers 20 und des Vorrangspeichers 21 sind entsprechend mit den Ausgängen A9
und A3 und die Informationsausgänge mit den Eingängen E2 und E3 der Steuereinheit 6 verbunden.
Die Anforderungsleitung 2" für den datenbezogenen Buszugriff des nicht dargestellten Prozessors der Rechnereinheit 1 ist auf
den ersten Eingang einer Wartesteuerung 18 und auf den Informationseingang des Anforderungsspeichers 19 geführt, dessen
Betätigungseingang vom Ausgang A10 der Steuereinheit 6 beaufschlagt wird und dessen Informationsausgang an den Eingang E1 der Steuereinheit 6 geführt ist. Die Wartesteuerung 18 ist mit ihrem zweiten Eingang an den Ausgang A11 der Steuereinheit Bund mit ihrem Ausgang an eine Wartesteuerleitung 23, die an einen Wartesteuereingang des nicht dargestellten Prozessors der Rechnereinheit 1 geführt ist, angeschlossen. Die Wirkungsweise der Anordnung wird für ein Beispiel von vier Rechnereinheiten 1-0... 1-3 am Globalbus 4 an Hand der Fig.2
erläutert, wobei jede dieser Rechnereinheiten den beschriebenen Aufbau der Rechnereinheit 1 aufweist. Entsprechend bedeutet
z. B. die zusammengesetzte Bozugsziffer 6-2 die Steuereinheit 6 der Rechnereinheit 2. Außer dem Rangzeiger· und dem
Rangwert sind alle Signalpegel „0"-aktiv dargestellt. Die Erläuterung erfolgt für den Fall, daß die Rechnoreinheiten 1-0,1-1 und 1-2 den nächsten Zugriff auf den Globalbus
durchführen wollen und die Rechnereinheit 1-3 gerade den letzten Zugriff ausgeübt hat. Entsprechend wurden in den
Rechnereinheiten 1-0,1-1 und 1-2 nach Vorliegen des Zugriffswunsches entsprechend Zeile 1 in Figur 2 die Anforderungsleitungen 23 auf .0" geschaltet, was gemäß Zeile 2 in Figur 2 zur Aktivierung der Wartesteuerungen 18 zur Ausgabe von „0"-Signalen au.' den Wartpjtouerleitungen 23 führt. Hierdurch werden die Prozessoren vorübergehend in den Wartezustand versetzt. Die Buskoppalein .eiten 2 werden vo.n Ausgang A1 der Steuereinheiten 6 weiter inaktiv gehalten. Die Rechnereinheit 1-3, die ihren datenbe.'ogenen Buszugriff, der das Lesen oder Schreiben eines Datenwortes in einem globalen Speicher zum Ziel hatte, abgeschlossen hat, führt noch folgende Operationen aus:
- Die Steuereinheit 6-3 gibt über ihren Steuerausgang A3 don Rangzeigertreiber 8-3 frei, wodurch dieser den von der Änderungseinheit 11 -3 vorher bestimmten Rangzeigerwart für die nächste Busvergabe η nach Zeile 3 in Figur 2 als Wert .00* auf den ersten Teil des globalen Adreßbusses 4.2 aussendet, der damit an allen anderen Rechnereinheiten anliegt.
- Gleichzeitig schaltet die Steuereinheit 6-3 das Taktsignal auf der Steuertaktleitung 4.4 auf »1" und signalisiert damit, daß sie ihren Buszugriff beendet hat und ein neuer Vergabevorgang, an dem sich alle Rechnereinheiten beteiligen können, beginnt.
Außerdem gibt die Steuereinheit 6-3 damit die Steuerung der Steuertaktleitung 4.4 ab, die später von der Rechnereinheit
übernommen wird, die nach erfolgreicher Anforderung den Buszugriff durchführt.
Das Erscheinen der .0/1 "-Flanke am Steuertakteingang der Steuereinheiten 6 hat unmittelbar zwei Wirkungen zur Folge:
- Durch Ausgabe eines Taktimpulses an den Ausgängen A2 wird die Übernahme des Rangzeigerwertes „00" vom ersten Teil des globalen Adreßbusses 4.2 in die Rangzeigerspeicher 7 entsprechend Zeile 4 in Figur 2 veranlaßt. Der Rai .gzeigerwert wird danach von der aussendenden Rechnereinheit 1-3 abgeschaltet.
- Durch Auslösen eines Taktimpulses von den Ausgängen A10 zu den Takteingängen der Anforderungsspeicher 19 werden die Anfordcrungsleitungen 24 abgetastet; spätere Anforderungen bleiben deshalb zunächst unberücksichtigt. Die in den Anforderungsspeichern 19 gespeicherten Anfordarungssignale entsprechend Zeile 5 in Figur 2 signalisieren den Steuereinheiten 6 über die Eingänge E1 bei Signalwert „0" das Vorliegen einer Busanforderung.
Vom Ausgang der Rangzeigerspeicher 7 gelangt dor gespeicherte Rangzeigerwert zunächst über die Ums<' jlter 12 in ihrer ersten Stellung an den Auswahleingang der Rangwertespeicher 13. In der Figur 2 Ist oben dargestellt, in welcher Weise die Rangwertespeicher 13 z. B. in einer Initialisierungsphase von den Prozessoren der Rechnereinheiten über den Anschluß des lokalen Datenbusses 5.1 geladen wurden. Dabei können die Prozessoren selbst ihre spezifischen Daten auf der Grundlage einer Information über ihren ,geografischen" oder logischen Ort am Globalbus ableiten oder aus oinem ihnen zugeordneten Initialisierungsspeicher beziehen, der vorher von einem Initialisierungs-Master geladen wurde. Die Rangwertespeicher 13, die als schnelle RAM-Speicher realisiert sind, stellen nach ihrer Zugriffszeit an ihren Ausgängen den gültigen Rangwort für die jeweilige Rechnereinheit entsprechend Zeile 6 in Figur 2 bereit.
Von den Direktvorrangdekodern 14 wird entsprechend Zeile 7 in Figur 2 zunächst festgestellt, ob der höchste überhaupt mögliche Rangwert - in Figur 2 der Rangwert „11"- vorliegt. Da dies nach Betätigung der Direktvorrangspeicher 20 und Auswertung ihrer Informationsausgänge durch die Steuereinheiten 6 als nicht gegeben erkannt wird, setzen die Steuereinheiten 6 den Vergabevorgang wie folgt fort. Die Steuereinheiten 6 der anfordernden Rechnereinheiten geben über ihren Ausgang A4 die Ranganforderungseinheiten 9 frei, was zur Folge hat, daß jeweils in Abhängigkeit vom anliegenden Rangwert nur ein Ausgang des 4fach-Ausganges entsprechend Zeile 8 in Figur 2 auf „0" geschaltet wird. Auf dem zweiten Teil des globalen Adreßbusses 4.2 entsteht somit das resultierende Globalanforderungssignal „1000", das aussagt, auf welchem Rangwert eine Busanforderung vorliegt.
Jede anfordernde Zugriffssteuereinheit 3 übernimmt auf ein Signal vom Ausgang A5 ihrer Steuereinheit 6 hin entsprechend Zeile 9 in Figur 2 das Globalanforderungssignal in ihren Globalanforderungsspeicher 10, dessen Ausgangssignal zunächst an den ersten Eingang der Reduziereinheit 15 gelangt, die sich am Anfang in einem rückgesetzten Zustand befindet, in dem ihr zweiter Eingang ohne Wirkung auf den ersten Eingang ist, so daß das Globalanforderungssignal unverändert an ihrem Ausgang und damit am Eingang des Vorrangdekoders 16 erscheint.
Dieser entschlüsselt jeweils die Bitstelle, die die Anforderung mit höchstem Vorrang aufweist. Nach Figur 2, Zeile 10, ergibt sich ein Wert von „1011", der besagt, daß auf der Bitstelle B2 die Vorranganforderung vorhanden ist. Dieses Signal gelangt an den zweiten Eingang der Rangvergleicher 17. Nur wenn der bitstellenkodierte Wert am zweiten Eingang mit dom binär kodierten Wert am ersten Eingang des Rangvergleichers 17 wertmäßig übereinstimmt, wird der Ausgang auf „0" geschaltet, was bedeutet, daß Vorrang für die eigene Rechnereinheit vorliegt.
Den Steuereinheiten 6 stehen die Ausgangssignale der Rangvergleicher 17 nach Übernahme in die Vorrangspeicher 21 an ihren Eingängen E 3 zur Auswertung zur Verfügung. Entsprechend Zeile 11 in Figur 2 wird nur der Steuereinheit 6-2 durch „0"-Signal Vorrang und damit Zugriffsberechtigung signalisiert, während die anderen anfordernden Steuereinheiten 6-0 und 6-1 infolge „1 "-Signal erkennen, daß sie keinen Vorrang erhalten haben und demzufolge nicht berechtigt sind, den Bus zu belegen. Die vorrangige Zugriffssteuereinheit 3-2 leitet jetzt ihren datenbezogenen Buszugriff ein. Hierzu aktiviert die Steuereinheit 6-2 v'ibor ihron Ausgang A1 die Buskoppeleinheit 2-2, signalisiert übor Ausgang A11 der Wartesteuerung 18-2, das Signal auf der Wartesteuerleitung 22-2 abzuschalten, was durch Wechsel in den „1 "-Pegel aus Zeile 12 in Figur 2 ersichtlich ist, und schaltet das Taktsignal auf der Steuertaktleitung 4.4 auf „0"-Pegel.
Der Buszugriff über die Buskoppeleinheit 2 auf den Globalbus 4 erfolgt in bekannter Weise durch Aussenden von Adreß- und Steuersignalen sowie der Übertragung der Daten in Abhängigkeit eines Lese- oder Schraibvorganges. Die anderen anfordernden Zugriffssteuereinheiten 3-0 und 3-1, die für sich keinen Vorrang erkannten, halten ihre Wartesteuerungen 18 über Ausgang A11 ihrer Steuereinheiten 6 aktiv und über Ausgang A1 ihre Buskoppeleinheiten 2 gesperrt.
Die wartenden Zugriffssteuereinheiten 1-0 und 1-1 führen einen weiteren Entscheidungsvorgang aus, der zum Ziel hat, zu erkennen, ob sie im folgenden Vergabezyklus η + 1 Vorrang aufweisen, wobei diese Entscheidung mit den im Vergabezyklus η gewonnenen Informationen ausgeführt wird. Dieser vorgezogene Entscheidungsvorgang für den Zugriff η + 1 findet zeitlich parallel zum Zugriff η statt, so daß er keine zusätzliche Zeit benövigt. Ausgegangen wird hierbei von der Funktion der Änderungseinheit 7, die in der Lage ist, den Rangzeigerwert nach vorbestimmten Regeln jeweils in allen Zugriffssteuereinheiten 3 in den zukünftigen Rangzeigerwert für den Vergabezyklus η + 1 zu modifizieren. Im vorliegenden Fall führen die Änderungseinheiten 11 einen einfachen Inkrementierungsvorgang für im Normalbetrieb umlaufenden Vorrang aus. Mit Übergang auf „0"-Pegel des Taktsignals auf der Steuertaktloitung 4.4 werden in den Zugriffssteuereinheiten 3 von den Steuereinheiten 6 über Ausgang A7 die Umschalter 12 in ihre zweite Stellung geschaltet, wodurch der inkrementlerte Rangzeigerwert für den Zugriff η + 1, der in allen Zugriffssteuereinheiten 3 den gleichen Wert aufweist - in Zeile 13 der Figur 2 der Wert „01" -,jeweils an den Auswahleingang der Rangwertespeicher 13 gelangt. Daraufhin geben die Rangwertespeicher 13 an ihren Ausgängen die Werte entsprechend Zeile 14 in Figur 2 aus, din wiederum zuerst von den Direktvorrangdekodern 14 verarbeitet werden.
Diesmal weist der Rangwert der Rechnereinheit 1-0 den Höchstwert „11" auf, wodurch der Direktvorrangdekoder 14-0 gemäß Zeile 15 in Figur 2 auf „0" schaltet. Nach Übernahme in den Direktvorrangspeicher 21 erkennt die Steuereinheit 6-0 für sich Höchstrang für den Zugriff η + 1, der von keiner anderen Rechnereinheit überboten werden kann, so daß kain weiterer Entscheidungsbedarf besteht und der Entscheidungsvorgang abgeschlossen wird.
Die Rechnoreinheit 1-0 kann nun direkt nach t'am datenbezogenen Buszugriff η der Rechnereinheit 1-2 ihren eigenen datenbezogenen Buszugriff η + 1 ausüben. Die Zugriffssteuereinheit 1-0 signalisiert ihren beabsichtigten Direktfolgezugriff allen anderen Rechnereinheiten über die Anmeldeleitung 4.5 und führt den Direktfolgezugriff nur aus, wenn von der Zugriffssteuereinheit 3-2 der momentan zugreifenden Rechnereinheit 1 -2 die Quittungsleitung 4.6 aktiviert wurde. Das
Taktsignal at f der Steuertaktleitung 4.4 wird am Ende des Buszugriffs η von der Steuereinheit 6-2 auf »1 "-Pegel geschaltet,
jedoch von der Steuereinheit 6-0 der Zugriffssteuereinheit 3-0, die den Direktfolgezugriff durchführen will, sofort wieder auf „O"-Pegel gebracht, da sie ohne weiteren Entscheidungsvorgang ihren riatenbexogenen Buszugriff einleitet.
Weist in dem vorgezogenen Entscheidungsvorgang für den Zugriff η + 1 im Gegensatz zum gerade beschriebenen Fall keine der Rechnereinheiten Höchstrang auf, das heißt, daß der Direktvorrangdekoder 14 nicht anspricht, so erfolgt die Vorrangentscheidung mit Hilfe des noch im Globalanforderungnspeicher 10 gespeicherten Globalanforderungssignals der Vergabe n, ohne daß ein neuos Globalanforderungssignal empfangen werden muß. Hierzu wird in den wartenden Zugriffssteuereinheiten 3-0 und 3-1 zunächst durch Betätigung vom Ai sgang A6 der Steuereinheiten 6 die Reduziereinheit 15 aktiviert. Diese reduziert jeweils das vom Globalanforderung.\neicher 10 gelieferte Globalanforderungssignal um diejenige Anforderung, die ihr an ihren* zweiten Eingang vom Ausgang des Vorrangdekoders 16
als aktuell behandelte Vorranganforderung signalisiert wird. Somit gibt der Ausging der Reduziereinheit 15 als
Globalanforderungssignal nur noch die Anforderungen der wartenden Rechnereinheiten 1-0 und 1-1 an den Eingang des Vorrangdekoders 16. Die weitere Verarbeitung erfolgt dann in der beschriebenen Weise, wobei dieser Vorgang so oft wiederholt
werden kann, bis alle Anforderungen befriedigt sind.
Die Änderungseinheit 11 kann neben einem regelmäßigen Vorrangumlauf, ι. B. durch Inkrementierung des Rangzeigerwertes,
auch besondere Anforderungen der Rechnereinheit berücksichtigen. Hierzu kann ihr an ihrem zweiten Eingang die
Rechnoreinheit über den lokalen Datenbus Daten übergeben, die einen zukünftigen Rangzeigerwert direkt oder eine besondere Bildungsvorschrift enthalten. Weiter kann ihr an einem dritten Eingang während eines datenbezogenen Buszug.'iffs vom lokalen Adreßbus signalisiert werden, einen bestimmten nächsten Pangzeigorwort zur Berücksichtigung funktioneller Gesichtspunkte
auszugeben.
Neben der beschriebenen Anwendung für einen parallelen Globalbus kann die erfindungsgemäße Schaltungsanordnung auch
bei einem bit-seriellen Globalbus Anwendung finden. Dabei ist zu berücksichtigen, daß neben der seriellen Durchführung des datenbezogenen Buszugriffs auch die Informationsübertragungen für den Entscheidungsprozeß zur Busvergabe über den
Globalbus in serieller Form erfolgen. Die internen Verarbeitungen in der Zugriffssteuereinheit können jedoch in der oben
beschriebenen Weise erfolgen. Zwischen dem seriellen Globalbus und den zum Globalbus gerichteten Anschlüssen des
Rangzeigerspeichers 7, des Rangzeigertreibers 8, der Anforderungseinheit 9 und des Globalanforderungsspeichers 10 sind in
diesem Fall Mittel zur parallel/seriellen beziehungsweise seriell/parallelen Wandlung vorzusehen.
Die erfindungsgemäße Schaltungsanordnung läßt es auch zu, den Übergang von der parallelen -ur seriellen Übertragung
beziehungsweise Verarbeitung an anderer Stelle, z. B. in Abhängigkeit des wirtschaftlichen Einsatzes von Bauelementen oder der Funktionsweise der Umgebung der Schaltungsanordnung, vorzunehmen.

Claims (3)

1. Schaltungsanordnung zur dezentralen Busvergabe in einem Mehrrechnersystem, bei dem jede Rechnereinheit zur Durchführung des datenbezogenen Buszugriffs über eine Buskoppeleinheit an den Globalbus angeschlossen ist und eine Zugriffssteuereinheit zur Bewerbung um das Zugriffsrecht, Erkennen des Z jgriffsrechtes sowie davon abhängigen Freigabe der Buskoppeleinheit enthält, wobei die Zugriffssteuereinheit eine Steuereinheit zur Ablauf- und Zuctandssteuerung, einen Anforderungsspeicher, eine Wartesteuerung, einen Rangwertespeicher, einen Rangvergleichnr, dem an einem ersten Eingang der eigene Rangwert zugeführt wird, und eine Änderungseinheit für ainen Binärwert aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß
- der Auswahleingang des Rangwertespeichers (13) mit dem Ausgang eines Rangzeigerspeichers (7) über einen Umschalter (12) in seiner ersten Stellung direkt und in seiner zwehen Stellung über die Änderungseinheit (11) verbunden ist, wobei der Ausgang der Änderungseinheit (11) außerdem auf den Eingang eines Rangzeigertreibers (8) geführt ist,
- der Ausgang des Rangwertespeichers (13) auf einen Direktvorrangdekoder (14), der auf das Vorhandensein des Höchstranges anspricht und dessen Ausgang mit der Steuereinheit (6) in Verbindung steht,
den Rangwerteingang einer Ranganforderungsüinheit (9), deren Freigabeeingang von der Steuereinheit (6) belegt ist und die in Abhängigkeit von dem Signal an ihrem Rangwerteingang bei Freigabe nur eine Bitstelle aus der Gruppe ihrer Ausgangsbits aktiviert., sowie den ersten Eingang des Rangvergleichers (17) geführt ist,
- der Ausgang eines Globalanforderungsspeichers (10) über den ersten Eingang einer Reduziereinheit (15) und einen ihr nachgeschalteten Vorrangdekoder (16) auf den zweiten Eingang des Rangvergleichers (17) geführt ist, wobei der Ausgang des Vorrangdekoders (16) zusätzlich an den zweiten Eingang der Reduziereinheit (15) und die Betätigungseingänge des Globalanforderungsspeichers (10) und der Reduziereinheit (15) an die Steuereinheit (6) angeschlossen sind, sowie
- die Ausgänge aller Rangzeigertreiber (8) mit den Eingängen aller Rangzeigerspeicher (7) und die Ausgänge aller Ranganforderungseinhoiten (9) mit den Eingängen aller Globalanforderungsspeicher (10) und den Globalbus (4) in Verbindung stehen.
2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Änderungseinheit (11) über einen zweiten Eingang mit dem lokalen Datenbus (5.1) und einen dritten Eingang mit dem lokalen Adreßbus (5.2) der Rechnereinheit (1) zur Aufnahme ausgangswertbestimmender Informationen verbunden ist.
3. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1 mit parallelem Globalbus, dadurch gekennzeichnet, daß der Eingang des Ra.igzeigerspeichers (7) parallel mit dem Ausgang des Rangzeigertreibers (8) an einen ersten Teil des Globalbusses und der Ausgang der Ranganforderungseinheit (9) parallel mit dem Eingang des Globalanforderungsspeichers (10) /in einen zweiten Teil des Globalbusses (4) angeschlossen ist, wobei der zweite Teil den ersten Teil ganz oder teilweise überdecken kann und die Benutzung dieser Teile durch die Zugriffssteuereinheit (3) inZuständenn des Globalbusses (4) erfolgt, in denen sie für den datenbezogenen Buszugriff nicht genutzt werden.
DD33192389A 1989-08-21 1989-08-21 Schaltungsanordnung zur dezentralen busvergabe DD287341A5 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DD33192389A DD287341A5 (de) 1989-08-21 1989-08-21 Schaltungsanordnung zur dezentralen busvergabe

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DD33192389A DD287341A5 (de) 1989-08-21 1989-08-21 Schaltungsanordnung zur dezentralen busvergabe

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DD287341A5 true DD287341A5 (de) 1991-02-21

Family

ID=5611734

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DD33192389A DD287341A5 (de) 1989-08-21 1989-08-21 Schaltungsanordnung zur dezentralen busvergabe

Country Status (1)

Country Link
DD (1) DD287341A5 (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE68915701T2 (de) Multiprozessorsystem mit verteilten gemeinsamen Betriebsmitteln und mit Verklemmungsverhinderung.
DE3853574T2 (de) Steuerung von Benutzerantworten in einem Übertragungsbus.
DE3810231C2 (de)
DE4222043C1 (de)
DE1774296C2 (de) Restruktuierbare Steuereinheit für elektronische Digitalrechner
DE1299145B (de) Schaltungsanordnung zum Steuern von peripheren Ein- und Ausgabegeraeten von Datenverarbeitungssystemen
DE3137627C1 (de) Anordnung zur schnellen Nachrichtenuebertragung zwischen Rechnern
DE3535436C2 (de)
DE1424762B2 (de) Datenverarbeitungsanlage
EP0062141B1 (de) Schaltungsanordnung zur Eingabe von Steuerbefehlen in ein Mikrocomputersystem
DE3142504A1 (de) Mehrfachplattenspeicher-uebertragungssystem
EP0739509A1 (de) Anordnung mit master- und slave-einheiten
DE2749884C2 (de)
DE69312174T2 (de) Gerät zur Verwaltung von Zugriffspriorität zu gemeinsamen Betriebsmitteln von unter einer Vielzahl von lokalen Einheiten verteilten Funktionsmodulen, von denen jede eine lokale &#34;Daisy-Chain&#34;-Schaltung formt
DE3426902C2 (de) Schaltungsanordnung zum Konfigurieren von Peripherieeinheiten in einer Datenverarbeitungsanlage
DD142135A3 (de) Mehrrechnerkopplung
EP1308846B1 (de) Datenübertragungseinrichtung
DD287341A5 (de) Schaltungsanordnung zur dezentralen busvergabe
DE2217609A1 (de) Zugriffseinheit für Datenverarbeitungsanlagen
DE69315785T2 (de) Modulare Vorrichtung zum Koppeln und zum Multiplexen von unterschiedlichen Bussen
DE4438416B4 (de) Entscheidungsvorrichtung zur sofortigen Modifizierung der Struktur
DE2838887A1 (de) Informationsprozessor
EP0377886B1 (de) Anordnung zum Übertragen von in mehrere Teile unterteilten Datenwörtern
DE3779727T2 (de) Integrierte schaltung und verfahren fuer zahlenverarbeitung in einem modul mit automatischer taktsteuerung.
DE19952545C2 (de) Synchronisation der Datenbestände von redundanten Speichervorrichtungen

Legal Events

Date Code Title Description
ENJ Ceased due to non-payment of renewal fee