DD288404A5 - Hochfester, waermebehandelter stahl - Google Patents

Hochfester, waermebehandelter stahl Download PDF

Info

Publication number
DD288404A5
DD288404A5 DD33355589A DD33355589A DD288404A5 DD 288404 A5 DD288404 A5 DD 288404A5 DD 33355589 A DD33355589 A DD 33355589A DD 33355589 A DD33355589 A DD 33355589A DD 288404 A5 DD288404 A5 DD 288404A5
Authority
DD
German Democratic Republic
Prior art keywords
steel
heat
temperature
martensitic
strength
Prior art date
Application number
DD33355589A
Other languages
English (en)
Inventor
Wolfgang Schmitt
Gunther Lankau
Kurt Welfle
Arnold Joachim
Franz Tamm
Original Assignee
Veb Stahl- U. Walzwerk "Wilhelm Florin",De
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Veb Stahl- U. Walzwerk "Wilhelm Florin",De filed Critical Veb Stahl- U. Walzwerk "Wilhelm Florin",De
Priority to DD33355589A priority Critical patent/DD288404A5/de
Publication of DD288404A5 publication Critical patent/DD288404A5/de

Links

Landscapes

  • Heat Treatment Of Strip Materials And Filament Materials (AREA)
  • Heat Treatment Of Steel (AREA)

Abstract

Die Erfindung betrifft einen hochfesten, waermebehandelten Stahl, insbesondere im Abmessungsbereich von Draht und Feinstahl, der als Finalprodukt besonders fuer Federstaehle geeignet ist. Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Stahl mit speziellem Gefuegeaufbau zu entwickeln, dessen mechanisch-technologische Werkstoffeigenschaften weitgehend denen eines konventionell gehaertet und angelassenen bzw. klassisch hochtemperatur-thermomechanisch behandelten Stahls mit homogenem Verguetungsgefuege ueber den Querschnitt entsprechen, wobei dieser Stahl bei Verzicht auf eine zusaetzliche Anlaszbehandlung, unter Beachtung seines Umwandlungsverhaltens, gesteuert aus dem Bereich des stabilen Austenits abgekuehlt werden soll. Erfindungsgemaesz wird diese Aufgabe dadurch geloest, dasz der Stahl einen heterogenen Gefuegeaufbau ueber den Querschnitt besitzt, wobei die Randzone aus einer oder mehreren selbstangelassenen, martensitischen Schichten und der Kern aus Zwischenstufengefuege besteht.{Feinstahl; Draht; Walzstahl; Verguetung; Zwischenstufenverguetung; Martensit; Umwandlung; Federstahl; Gefuegeaufbau; Abkuehlung; Umformwaerme; Randzone; Kern; Anlasztemperatur; Ausgleichstemperatur; Profilierung}

Description

Anwendungsgebiet der Erfindung
Die Erfindung betrifft einen hochfesten, wärmebehandelten Stahl, insbesondere im Abmessungsbereich von Draht und Feinstahl, der als Finalprodukt besonders für Federstähle geeignet ist.
Charakteristik des bekannten Standes der Technik
Mit der Anwendung der metallurgischen Verfahrenskombination aus plastischer Verformung und Wärmebehandlung, namentlich der hochtemperatur-thermomechanischen Behandlung (HTMB) von Feinstähl und Draht sowie deren Ausrichtung auf die Verbesserung der Material- und Energieökonomie und die Intensivierung der Produktionsprozesse, wurden in der Vergangenheit eine Reihe von Verfahren zur partiellen und vollständigen Vergütung von Feinstahl und Draht entwickelt und eingeführt.
Demgemäß sind Verfahren zur Herstellung von schweißbaren, thermisch verfestigten Betonstählen bekannt (DD-PS 106661, US-PS 4.016015), wobei die partielle Vergütung des Stahls in der Randschicht durch eine kurzzeitige, von der Abmessung des Betonstahls abhängige, einstufige Intensivkühlung aus der Umformwärme erzielt wird. Die damit verbundene Unterschreitung der M,-Temperatur, im Randbereich des Stahls führt zur Bildung von Martensit, der beim anschließenden Temperaturausgleich zwischen Rand und Kern die notwendige Anlaßbehandlung erfährt. Ein vergleichbares Verfahren zur partiellen Vergütung aus der Umformwärme ist mit der Direktpatentierung von Ziehereivormaterial gegeben.
(DE-PS 2345738). Dabei kommen Stähle mit erhöhtem Kohlenstoffgehalt zum Einsatz, so daß infolge der niedrigen M1-Temperatur bei vergleichbarer einstufiger Intensivkühlung aus der Umformwärme, gegenüber den thermisch verfestigten Betonstählen eine weniger starke Randschicht mit einem Vergütungsgefüge entsteht.
Entsprechend DD-PS 135917 ist außerdem ein partielles Vergütungsverfahren zur Herstellung von Walzstahlerzeugnissen mit mehrschichtigem Gefügeaufbau bekannt, daß dadurch gekennzeichnet ist, daß der Walzstahl von Temperaturen oberhalb A3 einer mehrstufigen intermittierenden Intensivkühlung mit schichtweiser martensitischer Umwandlung unterzogen wird, wobei die einzelnen Kühlstufen durch definierte Ausgleichszeiten unterbrochen werden, um einen Temperaturausgleich zwischen dem höher temperierten Kern und der jeweils neu gebildeten Martensitschicht herbeizuführen. Hierdurch wird u.a. ein höherfester Stahl, insbesondere Betonstahl bzw. Ziehereivormaterial mit verbesserten Werkstoffeigenschaften hergestellt, der dadurch gekennzeichnet ist, daß or eine inhomogene Verteilung der Festigkeit über den Querschnitt besitzt, bei der sich eine hochfeste martensitische Schicht im Übergangsbereich zwischen der äußeren Randschicht mit verminderter Festigkeit und dem weicheren Kernbereich befindet. (DD-PS 268258)
Die bekannten Verfahren zur partiellen Vergütung von Feinstahl- und Drahtsortimenten sind allgemein dadurch gekennzeichnet, daß der Kernbereich der verfahrensgemäß behandelten Stähle vorrangig aus Perlit bzw. Ferrit und Perlit besteht, so daß beim gegebenen Gefügeaufbau z. B. ein Einsatz als Federstahl nicht möglich ist.
Die vollständige Härtung bzw. Vergütung aus der Umformwärme wird als klassische HTMB bezeichnet und kam in Verbindung mit dem Schmiedeprozeß wahrscheinlich als ursprüngliches Härteverfahren für Stähle zur Anwendung. Für Draht- und Feinstahlstraßen scheiterte die Anwendung der klassischen HTMB von Stählen, trotz überzeugender ökonomischer Vorteile gegenüber der konventionellen Vergütung lange Zeit an der Bildung von Spannungsrissen, inhomogenen Werkstoffeigenschaften und starken Verzug des Stabmaterials, weshalb im Fachschrifttum wiederholt nicht anwendbar sei. (Randak, A. u.a., Stahl und Eisen 85 (1965] 22, S. 1452) Auf der Basis eines Verfahrens zur Herstellung von Stählen mit stark verbesserten mechanischen Werkstoffeigenschaften (DD-PS 119438) konnte dieses Vorurteil überwunden und die klassische HTMB mit vollständiger Martensitumwandlung bzw. Vergütung erstmals an einer Drahtstraße zur Anwendung gebracht werden. Ein wichtiges Element dieses Verfahrens ist u. a. mit der kurzzeitigen Induktionsanlaßbehandlung des aus der Umformwärme durchgehend gehärteten Materials im Walzfluß gegeben. Eine vorteilhafte Ausführung der Intensivkühlung ist dabei durch das Verfahren zur Herstellung von Walzstahlerzeugnissen mit entfestigter Randzone und hochfestem Kern gegeben (DD-PS 119270), wobei vergütbare Stähle direkt aus der Walzhitze in einer mindestens zweistufigen Abkühlung derart gehärtet werden, daß die durchgehende Härtung des Kerns erst nach der Härtung der Randzone und dem Temperaturausgleich zwischen Rand und Kern erfolgt.
Mit Hilfe dieses Verfahrens sind durchgehend vergütete, hochfeste Stähle mit verbesserten Werkstoffeigenschaften herstellbar. (DD-PS 267 513) Voraussetzung ist jedoch in jedem Fall eine primäre Abschreckung des Walzstahls auf Temperaturen unter 5O0C mit anschließender Anlaßbehandlung im Walzfluß, d. h., die Herstellung von derart vergüteten Stählen kommt für Hochleistungsdraht· und feinstahlctraße, wegen der begrenzten technologischen Freiheit, in Kombination mit der Umformung nicht in Betracht. Zwar ist entsprechend DD-PS 144424 ein Verfahren zur Wärmebehandlung von Walzstahl aus der Umformwärme bekannt, mit dem ausgewählte Stähle unter bestimmten anlagentechnischen Voraussetzungen auch auf modernen, kontinuierlichen Walzstraßen zu vergüten sind; dieses Verfahren ist jedoch ausschließlich für Ringbundmaterial bestimmt, daß dann in einer gesonderten Anlage, außerhalb der Walzlinie anzulassen ist. Neben der normalen, aus Härten mit nachfolgendem Anlassen bestehenden Vergütung von Stählen sind außerdem Verfahren der Zwischonstufenvergütung bekannt, bei denen die mechanischen Eigenschaften eines Stahls dadurch verbessert werden, daß er auf Härtetemperatur gebracht und anschließend in einem entsprechend temperierten Salz- oder Metallbad abgeschreckt wird. Mit dem Zwischenstufenvergüten des Stahls werden die Umwandlung in der Martensit- und Perlitstufe unterdrückt und das Anlassen verfahrenstechnisch vorteilhaft mit der Zwischenstufenumwandlung in einem Arbeitsgang vereinigt. Bei Anwendung der Zwischenstufenvergütung aus der Umformwärme könnto somit auf das spezielle, im Walzfluß äußerst problematische, nochmalige Erwärmen des Stahls zum Zwecke des Anlassens verzichtet werden. Entsprechend DE-AS 1284978 wurde demgemäß ein Verfahren zum Vergüten von unlegierten und legierten Stählen unmittelbar aus der Umformwärme entwickelt, das dadurch gekennzeichnet ist, daß Schmiedestücke nach definierter Umformung mittels mild wirkender Abschreckmittel, wie Preßluft, Sprühregen oder Warmluft in den Temperaturbereich der Zwischenstufe abgekühlt und dort umgewandelt werden. Ein Nachteil dieses Verfahrens besteht darin, daß sich seine Anwendung auf Schmiedeteile beschränkt und wine analoge Zwischenstufenvergütung von Walzstahl in Form von Feinstahl- und Drahtsortimenten, infolge der begrenzten technologischen Freiheit an derartigen Walzstraßen, nicht möglich ist. Außerdem wird bei Anwendung dieses Verfahrens über den gesamten Querschnitt des Schmiedestückes ausschließlich Zwischenstufengefüge erzeugt, d.h., die Herstellung eines vorteilhaften heterogenen Gefügeaufbaus ist verfahrenstechnisch nicht möglich.
Ziel der Erfindung
Das Ziel der Erfindung ist ein wärmebehandelter Stahl mit einer vorteilhaften Kombination von Festigkeit und Zähigkeit, der selbst bei der an Draht- und Feinstahlstraßen vorherrschenden begrenzten technologischen Freiheit direkt aus der Umformwärme herstellbar ist.
Darlegung des Wesens der Erfindung
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde,einen Stahl mit speziellem Gefügeaufbau zu entwickeln, dessen mechanischtechnologische Werkstoffeigenschaften weitgehend denen eines konventionell gehärtet und angelassen bzw. klassisch hochtemperatur-thermomechanlsch behandelten Stahls mit homogenem Vergütungsgefüge über den Querschnitt entsprechen, wobei dieser Stahl bei Verzicht auf eine zusätzliche Anlaßbehandlung, unter Beachtung seines Umwandlungsverhaltens, gesteuert aus dem Bereich des stabilen Austentits abgekühlt werden soll.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß der Stahl eines heterogenen Gefügeaufbaus über den Querschnitt besitzt, wobei die Randzone aus einer oder mehreren selbstangelassenen, martensitischeh Schichten und der Kern aus Zwischenstufengefüge besteht. Besteht die Randzone lediglich aus einer martensitischen Schicht, so liegt der Anlaß- bzw. Ausgleichstemperatur dieser martensitischen Schicht zwischen der Perlitbildungstemperatur und dem M,-Punkt des Stahls. Besteht die Randzone aus mehreren martensitischen Schichten, so liegt die Anlaß- bzw. Ausgleichstemperatur der äußersten martensitischen Schicht maximal kurz unterhalb der Ai-Temperatur des Stahls, nimmt in den in Richtung des Kerns folgenden Schichten stufenweise ab und wird in derzuletzt gebildeten martensitischen Schicht durch die Perlitbildungstemperatur und den M,-Punkt des Stahls begrenzt. Des weiteren ist der Gefügeaufbau dieses Stahls dadurch gekennzeichnet, daß das Zwischenstufengefüge des Kerns im Bereich der oberen oder unteren bzw. der oberen und unteren Zwischenstufe gebildet wurde.
Die Stärke der selbstangelassenen, ein- oder mehrschichtigen martensitischen Randzone ist, ebenso wie der Flächenanteil des aus Zwischenstufengefüge gebildete Kern, eine Funktion der technologischen Einflußgrößen, der Profilierung des Abkühlverlaufes und des Umwandlungsverhaltens des Stahls.
Ausführungsbeispiel
Die erfindungsgemäßen Gestaltungsmöglichkeiten für den Gefügeaufbau und die damit erreichbaren Werkstoffeigenschaften werden am Beispiel des Federstahls 50SiMn 7 mit einem Durchmesser von 10mm verdeutlicht. Der Stahl besitzt folgende chemische Zusammensetzung:
0,55% C; 1,71 % Si; 0,85% Mn; 0,028 P; 0,024% S und 0,32% Cr
Nachdem der Stahl im Walzfluß einer einstufigen, intensiven Druckwasserabschreckung unterzogen und dabei, ausgehend von einer Entwalztemperatur von ca. 10000C eine Ausgleichstemperatur des Materials von ca. 400°C erreicht wurde, ergibt sich im Ergebnis der weiteren! Luftabkühlung dieses Stahls auf dem Kühlbett ein Gefügeaufbau, der durch eine bei 4000C angelassene, weitgehend martensitische Randschicht von ca. 1,5mm Stärke und einem daran anschließenden Kern aus Zwischenstufengefügo gegeben ist. Dieser Federstahl besitzt insgesamt folgende Werkstoffeigenschaften:
Rm = 1880 MPA Rpo.oi = 1150MPa Aio = 2,8%
Wird der Stahl einer zweistufigen intensiven Druckwasterabschreckung auf eine analoge Ausgleichstemperatur unterzogen, so wird die angelassene martensitische Randzone des Stahls z.B. aus zwei Schichten gebildet. Die Zugfestigkeit nimmt dann zueammon mit dem den Härtewerten in der äußersten martensitischen Schicht geringfügig ab und die plastischen Eigenschaften werden verbessert.

Claims (3)

1. Hochfester, wärmebehandelter Stahl im Abmessungsbereich von Draht und Feinstahl, der als Finalprodukt beson Jers für Federstähle geeignet ist, gekennzeichnet dadurch, daß der Stahl einen heterogenen Gefügeaufbau über den Querschnitt besitzt, wobei die Randzone aus einer oder mehreren selbstangelassenen, martensitischen Schichten und der Kern aus Zwischenstufengefüge besteht.
2. Hochfester, wärmebehandelter Stahl gemäß Anspruch 1., gekennzeichnet dadurch, daß die Randzone lediglich aus einer martensitischen Schicht besteht und die Anlaß- bzw. Ausgleichstemperatur dieser martensitischen Schicht zwischen der Perlitbildungstemperatur und dem Ms-Punkt des Stahls liegt.
3. Hochfester, wärmebehandelter Stahl gemäß Anspruch 1, gekennzeichnet dadurch, daß die Randzone aus mehreren martensitischen Schichten besteht, die Anlaß- bzw. Ausgleichstemperatur dabei in der äußersten martensitischen Schicht maximal kurz unterhalb der Ai-Temperatur des Stahls liegt, in den in Richtung des Kerns folgenden Schichten stufenweise abnimmt und in der zuletzt gebildeten martensitischen Schicht durch die Perlitbildungstemperatur und den Ms-Punkt des Stahls begrenzt wird.
DD33355589A 1989-10-13 1989-10-13 Hochfester, waermebehandelter stahl DD288404A5 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DD33355589A DD288404A5 (de) 1989-10-13 1989-10-13 Hochfester, waermebehandelter stahl

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DD33355589A DD288404A5 (de) 1989-10-13 1989-10-13 Hochfester, waermebehandelter stahl

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DD288404A5 true DD288404A5 (de) 1991-03-28

Family

ID=5612993

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DD33355589A DD288404A5 (de) 1989-10-13 1989-10-13 Hochfester, waermebehandelter stahl

Country Status (1)

Country Link
DD (1) DD288404A5 (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE69427189T2 (de) Hochfeste, abriebsresistente schiene mit perlitstruktur und verfahren zu deren herstellung
DE10315418B3 (de) Verfahren zur thermomechanischen Behandlung von Stahl
DE1508416C3 (de) Verfahren zur Herstellung von Stahlteilen wie Bolzen, Schrauben, Zapfen u.dgl.
EP2297367A1 (de) Verfahren zum herstellen eines stahlformteils mit einem überwiegend ferritisch-bainitischen gefüge
DE10315419B3 (de) Verfahren zum Herstellen von Schraubenfedern oder Stabilisatoren
DE102005052069B4 (de) Verfahren zum Herstellen von Vormaterial aus Stahl durch Warmverformen
EP0160616A2 (de) Verwendung eines Stahls in schwefelwasserstoffhaltiger Atmosphäre
DE3826091A1 (de) Hoeherfester stahl, insbesondere betonstahl bzw. ziehereivormaterial mit verbesserten werkstoffeigenschaften und verbesserter verarbeitbarkeit
DE102011051682B4 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Behandeln eines Stahlprodukts sowie Stahlprodukt
DE3730379C2 (de)
EP2183396A1 (de) Stahl zur herstellung von massiv umgeformten maschinenbauteilen
DE69214421T2 (de) Rohfabrikate grosser Länge für Herstellungsverfahren durch Kaltumformen, insbesondere für Kaltstauchen von formgebend bearbeitete Erzeugnisse wie Bolzen, und Verfahren zur Herstellung dieser kaltgeformten Gegenstände
DD288404A5 (de) Hochfester, waermebehandelter stahl
DE2916218A1 (de) Verfahren zur herstellung von walzstahlerzeugnissen mit mehrschichtigem gefuegeaufbau
AT508101B1 (de) Verarbeitungsweise eines stahlhalbzeuges über die ac1-temperatur
DE19921286A1 (de) Wärmebehandlungsverfahren zur Herstellung randschichtgehärteter Lang- nd Flachprodukte aus unlegierten oder niedriglegierten Stählen
DE2355894C3 (de) Verfahren zum Halbwarmschmieden von Kohlenstoffstahl oder niedriglegiertem Stahl
DD272973C2 (de) Verfahren zur herstellung hochfester normteile mit verbesserten physikalisch-mechanischen eigenschaften
DD288403A5 (de) Verfahren zur verguetung von walzstahl
DE3445794C1 (de)
DE2201855B1 (de) Verfahren zur Herstellung von hochfesten,gut schweissbaren und kaltverformbaren Grob- und Mittelblechen und deren Verwendung
CH682492A5 (de) Verfahren zur Herstellung von korrosionsfesten, hochfesten und zähen Stahlprofilen.
EP0201059A2 (de) Verwendung eines schweissbaren Cr-Ni-Mo-Ti-Stahles hoher Festigkeit als nichtrostender Sonderbaustahl für langlebige Investitions- und Gebrauchsgüter
DD218779A3 (de) Verfahren zur fertigung nahtloser ringe mit verbesserten federeigenschaften
DD142455A2 (de) Verfahren zur herstellung kaltgezogener,hochfester,martensitischer staehle

Legal Events

Date Code Title Description
RPI Change in the person, name or address of the patentee (searches according to art. 11 and 12 extension act)
RPV Change in the person, the name or the address of the representative (searches according to art. 11 and 12 extension act)
ENJ Ceased due to non-payment of renewal fee