DD288492A7 - Automatische vorrichtung zum ausformen von hohlfiguren aus zweiteiligen formen und rueckfuehrung der entleerten formen zur giessstation der hohlfigurenanlage - Google Patents

Automatische vorrichtung zum ausformen von hohlfiguren aus zweiteiligen formen und rueckfuehrung der entleerten formen zur giessstation der hohlfigurenanlage Download PDF

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Andreas Brose
Frank Sebald
Seweryn Paprotny
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Abstract

Die Erfindung betrifft eine automatische Vorrichtung zum Ausformen von Hohlfiguren aus zweiteiligen Formen und Rueckfuehrung der entleerten Formen zur Gieszstation der Hohlfigurenanlage. Sie wird in der Sueszwarenindustrie eingesetzt, ist bestimmt zum Ausformen von Hohlfiguren aus zweiteiligen Formen ohne Fuelloeffnung und ist eine Verkettungseinrichtung und Roboter. Gruppenweise zugefuehrte, geschlossene, gefuellte, zweiteilige Formen werden mittels zeitversetzten, bewegten Sperrschieber zum Weitertransport freigegeben, von einem Anschlag fixiert, mittels Schieber auf zwei federnd befestigten Leisten aufgeschoben, durch Stoeszel elastisch deformiert und somit die Abloesung der Hohlfiguren unterstuetzt, in einer Abdeckelstation positioniert, mit Stoeszeln das Formenoberteil nach oben weggebracht, mit Schieber in Schwenkrahmen eingeschoben, geschwenkt und auf Ruecklaufgurtbandfoerderer gravitativ abgelegt, das Formenunterteil wird mit losgeloesten Artikeln in einer Wendestation von Hohlfiguren auf ein Figurentransportband entleert, das leere Formenunterteil mit Schieber auf ein Gurtbandfoerderer ausgeschoben und zu einem Stau gefuehrt. Das Ausschieben eines leeren Formenunterteiles aus dem Stau erfolgt auf Impuls des fallenden Formenoberteiles vom Formenruecklaufband. Beide Formenhaelften werden paarweise der Hohlfigurenanlage zugefuehrt und der Kreislauf schlieszt sich. Fig. 2{Sueszwarenindustrie; Hohlfiguren; Ausformen; zweiteilige Form; Verkettungseinrichtung; Roboter; Formenrueckfuehrung; Gieszstation; Hohlfigurenanlage}

Description

-2-Darlegung des Wesons der Erfindung
Der Erfindung liegt die technische Aufgabe zugrunde, eine Lösung für eine automatische Vorrichtung zum Ausformen von Hohlfiguren aus zweiteiligen Formen und die Rückführung der entleerten Formenhälften zur Gießstation der Hohlfigurenanlage mit den Arbeitsphasen Ordnen der geschlossenen zweiteiligen Formen, Loslösen der geformten Artikel in der geschlossenen zweiteiligen Form, Trennen von Formenoberteil und -unterteil, Wegführen des Formenoberteils, Entleeren des Formenunterteiles, getaktetes, geordnetes, paarweises Zusammenführen und Rückführen der entleerten Formenhälften zur Gießstation der Hohlfigurenanlage aus Formenordner, Loslöse-, Abdeckel-, Wende-, Rückführstation darzustellen. Erfindungsgemäß werden die gruppenweise zugeführten, geschlossenen, gefüllten, zweiteiligen Formen mittels zeitversetzt bewegten Sperrschiebern zum Weitertransport freigegeben. Nach Erreichen der mit Anschlag fixierten Einschublage wird die gefüllte, zweiteilige Form mittels Schieber auf zwei federnd befestigte Leisten aufgeschoben. Durch elastische Formendeformation mittels Stößel wird die restliche Ablösung der geformten Hohlfiguren von den Formenhälftenwänden unterstützt. Bei Zuführung in die Abdeckelstation wird die geschlossene, zweiteilige Form durch getaktete ein- und ausrückbare Sperrbolzen positioniert, zuerst durch die Aussparung im Formenunterteil mittels des an die Kante des Formenoberteils anlaufenden Stößels einseitig angehoben und in der oberen Lage mittels federbelasteter Sperrhebel fixiert. Danach wird mit einem zweiten Stößel mit gleichem Ansatz die Gegenseite des Formenobertoiles nach oben bis in die waagerechte Lage weggedrückt und über die federbelasteten Sperrhebel auf eine starre Auflageleiste geschoben, Dabei wird das gefüllte Formenunterteil durch starre Niederhalter, die an den am Formenrand versetzt eingearbeiteten Aussparungen ansetzen, gegen Anheben gesichert.
Das Formenoberteil wird mittels eines Schiebers auf gleicher Ebene in einen Schwenkrahmen eingeschoben, mit ihm bis zu 180° geschwenkt und auf ein Rücklaufförderband in der erforderlichen Zuführlage zur Gießmaschine gravitativ abgelegt. Das abgedeckelte, mit losgelösten Artikeln gefüllte Formenunterteil wird nach Ausrücken der Sperrbolzen in die Wendestation zugeführt.
Nach Erreichen der mit Anschlag fixierten Einschublage wird das gefüllte Formenunterteil mittels Schieber in zwei gegenüberliegende Wendeschienen eingeschoben, dort von beiden Seiten mit einem federbelasteten Kugellager in den Aussparungen seiner Stirnseiten arretiert und durch synchrones Abrollen zweier die Wendeschienen tragender Zahnräder um 180° auf jeweils einer Zahnstange, gravitativ von Artikeln auf das Fiyurentransportband entleert. Die kombinierte Dreh- und Absenkbewegung der Wendeschiene ermöglicht es, entleertes Formenunterteil mittels Schieber entgegen seiner vorherigen Einschubrichtung aus den abgesenkten Wendeschienen auf ein tiefer liegendes Zuführband auszuschieben. Das entleerte Formenunterteil wird während seiner Zuführung zur Rückführstation durch übereinander angeordnete gegenläufige Gurtbandförderer in seine erforderliche Zuführlage zur Gießmaschine gebracht.
Die getaktete paarweise geordnete Rückführung der Formenoberteile und der entleerten Formenunterteile wird durch Ausschieben eines entleerten Formenunterteiles aus einem gebildeten Formenunterteilenstau auf den Impuls eines auf das gleiche Rücklaufband fallenden Formenoberteiles realisiert und damit der Formenkreislauf geschlossen. Der Transport der geschlossenen Formen und geöffneten Formenhälften erfolgt mittels kontinuierlich bewegter Gurtbandförderer, sämtliche Arbeitsorgane (Schieber, Stößel, Sperrbolzen, Schwenkrahmen, Wendeschiene) werden mittels pneumatischer Arbeitszylinder auf den durch die ankommende Form ausgelösten Impuls angetrieben.
Ausführungsbeispiel Die Erfindung wird an einem Ausführungsbeispiel erläutert. In den zugehörigen Zeichnungen zeigen Fig. 1: Lageplan der Hohlfigurenanlage Fig. 2: Draufsicht auf die erfindungsgemäße automatische Ausformvorrichtung Fig.3: Formenordner Fig.4: Loslösestation Fig. 5: Abheben des Formenoberteiles in der Abdeckelstation Fig. 6: Draufsicht auf die Abdeckolstation Fig. 7: Wendestation Fig.8: Rückführstation. Fig. 1 zeigt die Einordnung der automatischen Ausformeinrichtung zwischen Produktionsanlage, bestehend aus Gießstation 1
und Kühlpaternoster 2, und den Weiterverarbeitungsprozessen wie Stanniolieren 6 u. ä.
Gemäß Fig. 2 und 3 werden die gruppenweise zugeführten, gefüllten, zweiteiligen Formen 7 nach Verlassen des Kühlpaternosters 2 zuerst im Formenordner 11 getaktet. Dabei stoppen zwei Sperrschieber 18 die Bewegung der zweiten und
dritten Form 7, während die erste Form 7 sofort auf einen Gurtbandförderer 17 rutscht. Zeitversetzt werden die Sperrschieber abgesenkt und so Formen 7 dem Gurtbandförderer 17 zugeführt.
Gemäß Fig. 2 und 4 wird die Form 7 nach Erreichen der mit Anschlag fixierten Einschublage mittels Schieber 19 auf zwei federnd
befestigte Leisten aufgeschoben. Durch elastische Formendeformation mittels zweier Druckstößel 20 wird die Ablösung der geformten Hohlfiguren von den Formenhälftenwänden unterstützt. Die durch den Schieber 19 bewegte Form 7 transportiert die auf den Leisten befindliche Form 7 auf einen tiefer angeordneten Gurtbandförderer 17.
Gemäß Fig. 2,5 und 6 wird die Form 7 der Abdeckelstation 13 zugeführt und mittels Sperrbolzen 27 positioniert. Durch Hubstößel 25 wird das Formenoberteil 8 durch die Aussparung im gefüllten Formenunterteil 9 zuerst einseitig an seiner Kante
angehoben und auf zwei federbelastete Sperrhebel 23 gedrückt. Mit dem gleichen Ansatz wird die Gegenseite des
Formenoberteiles 8 nach oben bis in die waagerechte Lage weggedrückt und auf eine starre Auflageleiste geschoben. Zwei starre Niederhalter 26 verhindern das Anheben des Formenunterteiles 9. Mittels Schieber 19 wird das Formenoberteil 8 auf
gleicher Ebene in den Schwenkrahmen 28 geschoben, mit ihm bis zu 180" geschwenkt und auf einem tiefer liegenden
Gurtbandförderer 17gravitativ abgelegt. Nach Ausrücken des Sperrbolzens 27 wird das Formenunterteil 9 der Wendestation 14
zugeführt.
Gemäß Fig. 2 und 7 wird das Formenunterteil 9 nach Erreichen der mit Anschlag fixierten Einschublage mittels Schieber 19 in
zwei gegenüberliegende Wendeschienen 21 eingeschoben. Eine Arretiervorrichtung 22, bestehend aus einem federbelasteten
Kugellager, arretiert das Formenunterteil 9 in den Aussparungen seiner Stirnseiten. Durch Abrollen zweier, die Wendeschionen
tragender Zahnräder um 180° auf jeweils einer Zahnstange, wird das Formenunterteil 9 gravitativ von Artikeln auf ein
Figurentransportband 16 entleert. Ein Schieber 19 schiebt das gedrehte, abgesenkte und entleerte Formenunterteil 10 entgegen seiner vorherigen Einschubrichtung aus den Wendeschienen 21 auf einen Gurtbandförderer 17. Die erforderliche Zuführlage des Formenunterteils 10 zur Gießstation 1 wird durch ein Abkippen des Formenunterteiles 10 auf einen tiefer liegenden
gegenläufigen Gurtbandförderer 17 realisiert.
Gemäß Fig. 2 und 8 erfolgt die geordnete paarweise Rückführung der Formenoberteile 8 und Formenunterteile 10 in der Rückführstation 15. Dabei wird durch den Impuls eines von einem höher gelegenen Gurtbandförderer 17 auf das Formenrücklaufband 4 fallenden Formenoberteiles 8 ein Formenunterteil 10 au3 einem Stau mittels Schieber 19 auf das Formenrücklauf band 4 geschoben und zur Gießstation 1 transportiert. Damit ist der Formenkreislauf geschlossen.

Claims (1)

  1. Automatische Vorrichtung zum Ausformen von.Hohlfiguren gus zweiteiligen Formen und Rückführung der entleerten Formen zur Gießstation der Hohlfigurenanlage, dadurch gekennzeichnet, daß gruppenweise zugeführte, geschlossene, gefüllte zweiteilige Formen (7) mittels zeitversetzt bewegter Sperrschieber (18) im Formenordner (11) zum Weitertransport freigegeben, in der Loslösestation (12) mittels Schieber (19) auf zwei federnd befestigte Leisten aufgeschoben, durch Druckstößel (20) elastisch verformt und dadurch die restliche Ablösung der Hohlfiguren von den Formenwänden unterstützt, durch Sperrbolzen (27) in der Abdeckelstation (13) positioniert, durch Hubstößel (25) an der Kante das Formenoberteil (8) einseitig abgehoben, in der oberen Lage mit federbelastetem Sperrhebel (23) fixiert, an der Gegenseite mit Hubstößel (25) das Formenoberteil in die waagerechte Lage weggedrückt, mit Sperrhebel (23) auf die starre Auflageleiste (24) geschoben, währenddessen das gefüllte Formenunterteil (9) durch starre Niederhalter an Aussparungen gesichert, das Formenoberteil mittels Schieber in Schwenkrahmen (28) eingeschoben, mit ihm bis zu 180° geschwenkt und gravitativ auf einen Gurtbandförderer (17) abgelegt und mit ihm zur Rückführstation (15) zurückgeführt, das gefüllte Formenunterteil in der Wendestation (14) mittels Schieber in zwei gegenüberliegende Wendeschiehen (21) eingeschoben, mit federbelasteten Kugellagern von beiden Seiten arretiert, durch synchrones Abrollen zweier die Wendeschienen tragender Zahnräder um 180° auf jeweils einer Zahnstange gravitativ auf das Figurentransportband (16) entleert, mit einem Schieber entgegen der Einschubrichtung aus den abgesenkten Wendeschienen auf einen tieferliegenden Gurtbandförderer ausgeschoben, mit einem gegenläufigen Gurtbandförderer in seine erforderliche Zuführlage zur Rückführstation (15) gebracht, die getaktete paarweise geordnete Rückführung der leeren Formenober- und unterteile durch aus dem gebildeten Formenunterteilenstau durch einen Impuls eines auf das gleiche Formenrücklauf band (4) fallenden Formenoberteil realisiert wird.
    Hierzu 8 Seiten Zeichnungen
    Anwendungsgebiet
    Das Anwendungsgebiet der Erfindung sind Hohlfigurenanlagen mit zweiteiligen Formen in der Süßwarenindustrie. Die erfindungsmäßige Vorrichtung dient zum Ordnen der geschlossenen zweiteiligen Form, Trennen der Formenhälften, Wegführen des Formenoberteiles, Entleeren des Formenunterteiles und dem getakteten, geordneten, paarweisen Zusammenführen und Rückführen der entleerten Formenhälften zur Gießstation der Hohlfigurenanlage. Diese Vorrichtung ist eine automatische Verkettungseinrichtung und ein Roboter und wird zwischen der Produktionsanlage von Hohlfiguren und den Weiterverarbeitungsprozessen wie Staniolieren, Verpacken u.a. eingesetzt.
    Charakteristik des bekannten Standes der Technik
    Bekannt ist eine Vorrichtung (WP 201375) zum automatischen Ausformen für zweiteilige Formen zur Herstellung von Süßwaren, insbesondere von leeren und gefüllten Schokoladenformkörpern wie z. B. Trinkeiern, Fäßchen, Fläschchen, Zapfen, Nüssen, Nougateiern. Entsprechend dieser Erfindung folgt nach einem paarweisen Beschleuniger für zweiteilige Formen eine durch Mikroschalter betätigte Einschiebevorrichtung. Der Einschiebevorrichtung ist eine zur Ausformstelle führende Mitnehmerkette nachgeordnet. Im Bereich der Mitnehmerkette sind zum Aufschließen der Form zwei vertikal gegenläufig wirkende, parallel zueinander arbeitende Hubstempelpaare vorgesehen.
    Zum Offenhalten der Form sind stirnseitig einführbare Distanzschienen angebracht, und über der oberen Formenhälfte befindet sich ein in die Füllöffnungen eingreifender Stößelrahrnen. Nachfolgend ist ein mit Führungsbacken versehener, nach unten gegen ein Widerlager absenkbarer und sich um 2 χ 180° drehender Ausfommechanismus angeordnet. Danach folgt eine, die geschlossene Form dem Produktionskreislauf wieder zuführende Ausschiebevorrichtung. Nachteilig ist, daß diese Vorrichtung lediglich nur für zweiteilige Formen mit Füllöffnungen geeignet ist. Nicht bekannt ist eine Vorrichtung zum automatischen Ausformen von losgelösten Hohlfiguren aus zweiteiligen Formen ohne Füllöffnung.
    ' Ziel der Erfindung
    Ziel der Erfindung ist eine automatische Verkettungseinrichtung und ein Roboter zwischen der Produktionsanlage von Hohlfiguren und den Weiterverarbeitungsprozessen wie Stanniolieren, Verpacken u. ä. zu schaffen. Der Haupteffekt der erfindungsgemäßen Lösung ist, den Prozeü des Ausformens zu automatisieren, körperlich belastende ArL eit abzulösen, Arbeitskräfte einzusparen und die Funktionalität der Produktionslinie zu erhöhen.
DD32819289A 1989-05-03 1989-05-03 Automatische vorrichtung zum ausformen von hohlfiguren aus zweiteiligen formen und rueckfuehrung der entleerten formen zur giessstation der hohlfigurenanlage DD288492A7 (de)

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