DD289024A5 - Vorrichtung zum einlegen eines fadens in einen spleisser - Google Patents

Vorrichtung zum einlegen eines fadens in einen spleisser Download PDF

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DD289024A5
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DD33465489A
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Peter Sproed
Wilfried Gruner
Manfred Pueschmann
Peter Voidel
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Veb Textimaforschung Malimo,De
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H69/00Methods of, or devices for, interconnecting successive lengths of material; Knot-tying devices ;Control of the correct working of the interconnecting device
    • B65H69/06Methods of, or devices for, interconnecting successive lengths of material; Knot-tying devices ;Control of the correct working of the interconnecting device by splicing
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H2701/00Handled material; Storage means
    • B65H2701/30Handled filamentary material
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  • Forwarding And Storing Of Filamentary Material (AREA)

Abstract

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Einlegen eines Fadens in einen Spleiszer, wobei der von einem Vorrat kommende Fadenanfang sich in einer Fadenabsaugeinrichtung befindet und ist zur Anwendung in Spul- oder Spinnspulmaschinen vorgesehen. Das Ziel der Erfindung besteht in der Schaffung einer Vorrichtung zum Einlegen eines Fadens in einen Spleiszer. Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine derartige Vorrichtung so zu verbessern, dasz es fuer die ordnungsgemaesze Funktion des Spleiszers unerheblich ist, in welcher Richtung das Fadenende am Spleiszer laeuft. Die erfindungsgemaesze Loesung besteht darin, dasz die Fadenabsaugeinrichtung (3) stationaer ist und der Faden (2) an dieser durch eine Klemme (4) gehalten wird, ein um eine Achse schwenkbarer Fadenzubringer (5) vorhanden ist, der mit einem mit Ausschnitten zur Aufnahme von Faeden versehenen Fuehrungsblech (6) ausgestattet ist, der Fadenzubringer (5) und der Faden (2) im Abschnitt zwischen Fadenvorrat (1) und Fadenabsaugvorrichtung (3) so zueinander angeordnet sind, dasz der Faden (2) beim Schwenken des Fadenzubringers (5) eine Schlaufe * 2.2, 2.3) bildet und diese in eine derartige Lage bewegbar ist, dasz der Faden (2) vom Spleiszer (8) erfaszbar ist. Fig. 1{Vorrichtung; Faden; Einlegen; Spleiszer; Vorrat; Fadenanfang; Fadenabsaugeinrichtung, stationaer; Klemme; Fadenzubringer, schwenkbar, Fuehrungsblech}

Description

Hierzu 3 Seiten Zeichnungen
Anwendungsgebiet der Erfindung
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Einlegen eines Fadens in einen Spleißer, wobei der von einem Vorrat kommende Fadenanfang sich in einer Fadenabsaugeinrichtung befindet und ist zur Anwendung in Spul- oder Spinnspulmaschinen vorgesehen.
Charakteristik de* bekannten Standes der Technik
Aus US-PS3918651 ist es bekannt, den Faden von einem Vorrat durch ein pneumatisches Saugrohr abzusaugen und in eine Einlegestellung in einen Spleißer zu bringen.
Nach CH-PS 536781 erfolgt dieser Vorgang unter Zuhilfenahme eines mechanischen Greifers, der mit einem beweglichen Fadenabsaugorgan versehen ist. Am Spleißer wird der Faden mit einem bereits auf einer Spule aufgewundenen Faden verbunden.
Nachteilig bei den ς 3nannten Lösungen ist der zur Erzielung des gewünschten Effekts notwendige hohe Aufwand, der sich daraus ergibt, daß die mechanischen Greifer mit getrennt zu steuernden Halteorganen ausgestattet sein müssen, um die gewünschte Bewegung des Fadenszu erzielen. Ein weiterer Nachteil besteht darin, daß die notwendige Richtung des Fadenlaufs am Spleißer vorbestimmt ist, was zusätzliche konstruktive Maßnahmen erfordert, um den Faden in die erforderliche Lage zu bringen.
Ziel der Erfindung
Das Ziel der Erfindung besteht darin, eine Vorrichtung zum Einlegen eines Fadens in einen Spleißer zu schaffen, die gegenüber bekannten Vorrichtungen dieser Art universeller einsetzbar und einfacher in der Anwendung ist, wobei es zu ihrer Realisierung nicht notwendig sein soll, im Vergleich zu bekannton Vorrichtungen zusätzliche bewegte Teile zu verwenden.
Darlegung des Wesens der Erfindung
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine derartige Vorrichtung so zu gestalten, daß es für die ordnungsgemäße Funktion des Spleißers unerheblich ist, in welcher Richtung des Fadenende am Spleißer läuft. Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß
- die Fadenabsaugeinrichtung stationär ist und der Faden an dieser durch eine Klemme gehalten wird,
- ein um eine Achse schwenkbarer Fadenzubringer vorhanden ist, der mit einem mit Ausschnitten zur Aufnahme von Fäden versehenen Führungsblech ausgestattet ist,
- der Fadenzubringer und der Fadan im Abschnitt zwischen Fadenvorrat und Fadenabsaugvorrichtung so zueinander angeordnet sind, daß der Faden beim Schwenken des Fadenzubringers eine Schlaufe bildet und diese in eine derartige Lage bewegbar ist, daß der Faden vom Spleißer erfaßbar ist. In spezioller Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, eine Vorrichtung zum Einlegen eines Fadens parallel und entgegengesetzt zu einem anderen Faden in einen Spleißer mit einer derartigen Gestaltung des Führungsblechs zu versehen, daß nach dem Schwenken desselben gegen den Spleißer ein Fadenteil sich in den Führungen des Spleißers befindet.
Die Erfindung besteht in einer anderen Ausgestaltung aus einer Vorrichtung zum Einlegen eines Fadens parallel und
gleichgerichtet in einen Spleißer mit einer derartigen Gestaltung des Führungsblechs, daß nach dem Schwenken desselbengegen den Spleißer ein Fadenteil sich in den Führungen des Spleißors befindet, während ein Fadenteil sich neben demselbenbefindet.
Ein weiteres Ausgestaltungsmerkmal der Erfindung besteht darin, daß das Führungsblech des Fadenzubringers eine Abgleitkante aufweist. Ausführungsbeispiel Die Erfindung wird nachfolgend anhand eines Ausführungsbeispiels näher erläutert. Die zugehörigen Zeichnungen zeigen Fig. 1: eine Seitenansicht einer Anordnung von Spleißer und Fadenzubringer, Fig. 2: eine Draufsicht auf einen Spleißer mit einem vom Fadenzubringer eingelegten vorderen Schlaufenteil des Fadens, und Fig. 3: eine Draufsicht auf einen Spleißer mit einem vom Fadenzubringer eingelegten hinteren Schlaufenteil des Fadens, Wie in Fig. 1 dargestellt, befindet sich zwischen einem Fadenvorrat 1 und einer stationären Fadenabsaugvorrichtung 3 ein Faden 2, der von einer Klemme 4 gehalten wird. Ein Fadenzubringer 5 ist mit einem Führungsblech 6 versehen, das den Faden 2
erfaßt hat. Das Führungsblech 6 befindet sich in einer oberen Raststellung I und der über das Führungsblech 6 gelegte Faden 2bildet eine Schlaufe mit einem Schlaufenteil 2.1 zwischen Fadenvorrat 1 und Führungsblech 6, einem Schlaufenteil 2.2 auf dem
Führungsblech 6 und einein Schlaufenteil 2.3 zwischen Führungsblech 6 und d6r Klemme 4 an der stationären Fadenabsaugvorrichtung 3. Hierbei ist weiterhin ein von einer Spule 9 kommendes, vom Fadensucher 7 dem Spleißer 8 vorgelegtes oberes Fadenende 2.4,
das ebenfalls in den Spleißer 8 eingelegt worden ist, dargestellt. Dies wird durch eine dafür vorgesehene zweite Spur im
Fadenführungsblech 6 erreicht, wie in Fig.2 und 3 gezeigt. Nachdem der Spleißvorgang vollzogen ist, wird der Fadenzubringer 5 in die Ausgangslage Il zurückbewegt. Da sich die Ausgangslage Il hinter dem eigentlichen Lauf des Fadens 2 befindet, Ist das Führungsblech 6 so gestaltet, daß der Faden 2 beim Zurückschwenken desselben mittels einer Abgleitkante 11 kurzzeitig ausgelenkt wird (Fig. 2). Dabei ist die Wirkungsweise so, daß nach Beendigung des Spleißvorge.nges die Spule 9 wieder anläuft und den Faden 2
aufwindet. Der Fadenzubringer 5 steht mit einem Zahnsegment 10 in Eingriff, das von einem pneumatischen Arbeitszylinder 12angetrieben wird. Wie aus Fig. 2 und 3 ersichtlich, bestimmt die Größe des Führungsbleches 6 die Größe der von ihm gebildeten
Schlaufe 2.1 bis 2.3 des Fadens 2. Das Führungsblech 6 kann entweder den Schlaufentoil 2.3 (Fig. 2) oder den Schlaufenteil 2.1 (Fig. 3) in den Spleißer 8 einlegen. Nach Beendigung des Spleißvorganges werden die nicht benötigten und abgeschnittenen Fadenreste (nicht dargestellt) von der Fadenabsaugvorrichtung 3 und dem Fadensucher 7 abgesaugt.

Claims (4)

1. Vorrichtung zum Einlegen eines Fadens in einen Spleißer, wobei der von einem Vorrat kommende Fadenanfang sich in einer Fadenabsaugeinrichtung befindet, dadurch gekennzeichnet, daß
- die Fadenabsaugeinrichtung (3) stationär ist und der Faden (2) an dieser durch eine Klemme (4) gehalten wird,
- ein um eine Achse schwenkbarer Fadenzubringer (5) vorhanden ist, der mit einem mit Ausschnitten zur Aufnahme von Fäden versehenen Führungsblech (6) ausgestattet ist,
- der Fadenzubringer (5) und der Faden (2) im Abschnitt zwischen Fadenvorrat (1) und Fadenabsaugvorrichtung (3) so zueinander angeordnet sind, daß der Faden (2) beim Schwenken des Fadenzubringers (5) eine Schlaufe (2.1,2.2,2.3) bildet und diese in eine derartige Lage bewegbar ist, daß der Faden (2) vom Spleißer (8) erfaßbar ist.
2. Vorrichtung zum Einlegen eines Fadens parallel und entgegengesetzt zu einem anderen Faden in einen Spleißer nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine derartige Gestaltung des Führungsblechs (6), daß nach dem Schwenken desselben gegen den Spleißer (8) ein Fadenteil (2.3) sich in den Führungen des Spleißers (8) befindet.
3. Vorrichtung zum Einlegen eines Fadens parallel und gleichgerichtet in einen Spleißer nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine derartige Gestaltung des Führungsblechs (6), daß nach dem Schwenken desselben gegen den Spleißer (8) ein Fadenteil (2.1) sich in den Führungen des Spleißers (8) befindet, während ein Fadenteil (2.3) sich neben demselben befindet.
4. Vorrichtung zum Einlegen eines Fadens in einen Spleißer nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Führungsblech (6) des Fadenzubringers (5) eine Abgleitkante (11) aufweist.
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DE102004051038A1 (de) * 2004-10-20 2006-04-27 Saurer Gmbh & Co. Kg Fadenspleißvorrichtung
DE102015112660A1 (de) * 2015-07-31 2017-02-02 Rieter Ingolstadt Gmbh Verfahren zum Absaugen eines Fadens von einer Spule und entsprechende Vorrichtung

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