DD289502A5 - Portioniervorrichtung - Google Patents
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Abstract
Portioniervorrichtung, bestehend aus einer Einrichtung zum Zufuehren des Stranges aufrechtstehender Zwiebackscheiben, einer Vorrichtung zur Bildung der Portionen und einer Vorrichtung zur UEbergabe der Portionen in die Zufuehrkette einer Verpackungsmaschine. Bezweckt wird, die Portionierung von Dauerbackwaren, insbesondere von Zwieback, ohne manuellen Aufwand, mit geringem Bauaufwand, bei nur geringem Platzbedarf schonend durchzufuehren. Die Aufgabe der Erfindung besteht darin, aus einem Strang aufrechtstehender aneinandergereihter Zwiebackscheiben, unter Ausgleich deren groszen Masztoleranzen Portionen zu bilden. Die Aufgabe wird erfindungsgemaesz dadurch geloest, dasz in Transportrichtung des Zwiebackstranges, paarweise zueinander versetzt, obere Fuehrungen und untere Fuehrungen angeordnet sind, ueber den oberen Fuehrungen Andruecker und am Ende der unteren Fuehrungen Nachlasser, unterhalb senkrecht zu den unteren Fuehrungen Einstoeszer und quer zu den unteren Fuehrungen Querschieber angeordnet sind, wobei einem jeden Fuehrungspaar einer oberen Fuehrung und einer unteren Fuehrung eine Schwenkzange zugeordnet ist. Fig. 2{Portionierprozesz; Transportbaender; Fuehrungen; Abteileinrichtung; Einstoeszer; Querschieber; Schwenkzange; Abtransporteinrichtung}
Description
Hierzu 5 Seiten Zeichnungen
Die Erfinduno betrifft eine Portioniervorrichtung, bestehend aus einer Einrichtung zum Zuführen des Stranges aufrecht stehender Zwiebackscheiben, einer Vorrichtung zur Bildung der Portionen und einer Vorrichtung zur Übergabe der Portionen in die Zuführkette einer Verpackungsmaschine.
Charakteristik des bekannten Standes der Technik
Zur Portionierung von Keks sind eine Vielzahl von Lösungen bekannt, wie sie beispielsweise aus den CH-PS 396749; CH-PS 443116; CH-PS 515823 und aus der DD-PS 83737 hervorgehen. Dabei wird die gesamte Keksportion von einem Strang aufrecht stehender aneinandergereihter Kekse abgetrennt und decZuführeinrichtung der Nachfolgetechnik übergeben. Die Portionsbildung erfolgt dabei durch Abtrennen mit Trennschieber, wobei der Keksstrom durch Klemmschienen beziehungsweise durch Sperren zurückgehalten wird. Danach werden die Portionen von Greifern oder Schiebern einem Aufnahmetisch oder der Zuführeinrichtung übergeben.
Für die Portionierung von Zwieback sind diese Lösungen nicht anwendbar. Die Oberkanten der Zwiebackscheiben weisen keine Radien auf und bilden demzufolge im aneinandergereihten Zustand eine geschlossene Oberfläche. Weiterhin sind die Rauheit der Oberfläche, die hohe Bruchempfindlichkeit sowie die großen Maßtoleranzen für einen Trennvorgang mit Trennschiebern, Klemmschienen beziehungsweise Sperren und eine Übergabe durch Schieber nicht geeignet und würde zum Bruch der Zwiebackscheiben führen, welcher sich negativ auf den weiteren Verarbeitungsprozeß auswirken würde.
Der gleiche Nachteil haftet den in den DD-PS 40 531 und DD-PS 48941 dargestellten Lösungen an, die vorzugsweise für Zwieback vorgesehen sind. Auch hierbei erfolgt die Abtrennung der gesamten Portion durch einen Trennschieber beziehungsweise das Abschieben der Portion durch einen Stößel. Die Einwirkung des Trennschiebers und des Stößels würde zur Zerstörung von Zwiebackscheiben aufgrund der Maßtoleranzen im Abteilbereich führen.
Eine Lösung zur schonenden Portionierung von Zwieback geht aus der DD-PS 204073 hervor.
Hierbei werden die auf dem Kühlband in mehreren Reihen liegend ankommenden Zwiebäcke schräg abwärts gleitend in aufrechter Stellung quer zur Zuführrichtung von Reihe zu Reihe in einer Bahn fortschreitend zu Stapeln gesammelt.
Diese Anlage ist für Betriebe mit einer sehr begrenzten Bausubstanz nicht einsetzbar, da die auf dem Ofenband in mehreren Reihen liegend ankommenden Zwiebäcke in voller Breite zu Portionen verarbeitet werden. Das Aufrichten der Zwiebackscheiben geschieht im Rahmen des Portionierprozesses. Eine dera 1ige Anlaye ist nur für Großbetriebe geeignet.
Schließlich ist in der DD-PS 253225 noch eine Stapel- und Übergabevorrichtung, insbesondere für Lebkuchen, beschrieben.
Dabei gelangen die von einem kontinuierlichen Förderer in mehreren Reihen nebeneinander liegend ankommenden Lebkuchen in jeweils eine Zuführrutsche, wo sie über eine Verteiierklappe und einen Schwinghebel flach übereinandergestapelt der Transportkatte übergeben werden. Für die Portionierung von Zwieback ist diese Vorrichtung nicht geeignet, da nach dem Portioniervorgang die Portionen zusätzlich gewendet werden müßten. Weiterhin ist die Leistung der Vorrichtung zur Bildung von Zwiebackportionen nicht ausreichend, da jede Scheibe einzeln übereinandergelegt wird.
Ziel der Erfindung
Ziel der Erfindung ist es, die Portionierung von Dauerbackwaren, insbesondere von Zwieback, ohne manuellen Aufwand, mit geringem Bauaufwand bei nur geringem Platzbedarf schonend durchzuführen.
versetzt, obere Führungen und untere Führungen angeordnet sind, über den oberen Führungen Andrücker und am Ende derunteren Führungen Nachlasser, unterhalb senkrecht zu den unteren Führungen Einstößer und quer zu den unteren Führungen
gabelförmig ausgebildet. Die oberen Führungen weisen im Wirkungsbereich der Andrücker und die unteren Führungen im
herzustellen und damit Arbeitskräfte einzusparen.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt
Es zeigen
Die erfindungsgemäße Portionieivorrichtung, deren Aufbau und Wirkungsweise im nachfolgenden Ausführungsbeispiel anhand eines Führungspaares mit der dazugehörenden Schwenkzange beschrieben ist und beliebig, entsprechend den Platzverhältnissen und der vorgeschalteten Röstofenleistung, erweitert werden kann, besteht in ihren wesentlichen Elementen aus den Transportbändern 1.1; 1.2, denen die oberen Führungen 2.1; 2.2 und die unteren Führungen 3.1; 3.2 zugeordnet sind. In Transportrichtung des Zwiebackstranges Z sind am Ende über den oberen Führungen 2.1; 2.2 Andrücker 4.1; 4.2 angebracht. Ebenfalls in Transportrichtung des Zwiebackstranges Z sind am Ende der unteren Führungen 3.1; 3.2 Nachlasser 5.1; 5.2, unterhalb senkrecht zu den unteren Führungen 3.1; 3.2 Einstößer 6.1; 6.2 und quer zu den unteren Führungen 3.1; 3.2 Querschieber 7.1; 7.2 angeordnet. Unterhalb der unteren Führungen 3.1; 3.2 sind in Transportrichtung vor den Einstößern 6.1, 6.2 Vibratoren 8.1; 8.2 befestigt. Einem jeden Paar einer oberen Führung 2.1; 2.2 und einer unteren Führung 3.1; 3.2 ist eine Schwenkzange 9 nachgeordnet. Die Schwenkzangen 9 stehen mit der rechtwinklig zu den Transportbändern 1.1; 1.2 angebrachten Zuführkette 10 in Wirkv6rbindung. Die Transportbänder 1.1; 1.2 sind noch beiderseitig von Leitblechen 11.1; 11.2; 11.3; 11.4 umgebon, wobei das Leitblech 11.2 im Wirkungsbereich des Querschiebers 7.1 als Bodenblech 12 ausgebildet ist. Die Wirkungsweise dei Vorrichtung ist im folgenden beschrieben: Die von dem nicht mit dargestellten Röstofenband über die Stapelwelle in mehreren Reihen aufrecht stehend aneinandergereiht ankommenden Zwiebackscheiben werden in größeren Gruppen, nicht abgezählt, manuell abgenommen und auf die Transportbänder 1.1; 1.2 aufgelegt. Für jedes Transportbandpaar wird dafür eine Arbeitskraft benötigt. Beim Anfahren der Anlage werden die Zwiebackscheiben als Zwiebackstrang Z an die Nachlasser 5.1; 5.2 angelegt und bis zum Anfang der oberen Führungen 2.1; 2.2 aufgelegt. Die Herstellung der Portionen P erfolgt, wie nachfolgend beschrieben:
"'.- Nachlasser 5.1; 5.2 bewegen sich gleichzeitig in Transportrichtung des Zwiebackstranges Z bis kurz vor ihre tiefste Stellung. Kurz bevor die Bewegung der Nachlasser 5.1; 5.2 beendet ist, bewegen sich die Andrücker 4.1; 4.2 durch die Aussparungen der oberen Führungen 2.1; 2.2 in Richtung des Zwiebackstranges Z und sitzen schließlich auf dem Zwiebackstrang Z auf und halten dadurch den Zwiebackstrang Z zurück. Danach bewegen sich die Nachlasser 5.1 und 5.2 bis zu ihrer tiefsten Stellung, so daß zwischen den mitgeführten Zwiebackscheibon und dem durch die Andrücker 4.1 und 4.2 festgeklemmten Zwiebackstrang Z eine Lücke entsteht, die Voraussetzung für den weiteren Portionierprozeß ist. Mit der Bewegung der Nachlasser 5.1 und 5.2 läuft synchron das Transportband 1.1 und 1.2, welches bei Einleitung der Bewegung der Andrücker 4.1 und 4.2 abgeschaltet und bei Beginn der wiederholten Bewegung der Nachlasser 5.1; 5.2 nach vorherigem Rücklauf wieder eingeschaltet wird. Während die Nachlasser 5.1; 5.2 ihre tiefste Stellung erreicht haben, werden die abgetrennten Teilportionen T von Zwiebackscheiben, welche sechs Stück nicht übersteigen, von den Einstößern 6.1 und 6.2, die sich mit ihren Wirkungselementen durch die Aussparungen der unteren Führungen 3.1; 3.2 schieben, angehoben und vor die Querschieber 7.1; 7.2 transportiert. Die oberen Führungen 2.1 und 2.2 stehen bis zu einer halben Zwiebackscheibendicke gegenüber den Teilportionen T zurück und wirken somit als Gegenkanten. Die unteren Führungen 3.1; 3.2 werden durch Vibratoren 8.1; 8.2 zum Schwingen gebracht, wodurch sich die Zwiebackscheiben annähernd rechtwinklig und gut aufliegend zu den unteren Führungen 3.1; 3.2 ausrichten. Die Querschieber 7.1; 7.2 schieben nun die Teilportionen T gleichzeitig in das geöffnete Zangenmaul der Schwenkzange 9, womit die Portion P gebildet ist. Das Zangenmaul der Schwenkzange 9 wird nun geschlossen und die Schwenkzange 9 über die Zuführkette 10 einer nicht mit dargestellten Verpackungsmaschine geschwenkt. Im Stillstand der sich intermittierend bewegenden Zuführkette 10 öffnet sich das Zangenmaul der Schwenkzange 9 und die Portion P gleitet zwischen die Mitnehmer der Zuführkette 10, welche die Ponion P der Verpackungsmaschine führt.
Claims (4)
1. Positioniervorrichtung, bestehend aus einer Einrichtung zum Zuführen des Stranges aufrechtstehender Zwiebackscheiben, einer Vorrichtung zur Bildung der Portionen und einer Vorrichtung zur Übergabe der Portionen in die Zuführkette einer Verpackungsmaschine, dadurch gekennzeichnet, daß in Transportrichtung des Zwiebackstranges (Z), paarweise zueinander versetzt, obere Führungen (2.1; 2.2) und untere Führungen (3.1; 3.2) angeordnet sind, über den oberen Führungen (2.1; 2.2) Andrücker (4.1; 4.2) und am Ende der unteren Führungen (3.1; 3.2) Nachlässer (5.1; 5.2) unterhalb senkrecht zu den unteren Führungen (3.1; 3.2) Einstößer (6.1: 6.2) und querzu den unteren Führungen (3.1; 3.2) Querschieber (7.1; 7.2) angeordnet sind, wobei einem jeden Führiingspaar einer oberen Führung (2.1; 2.2) und einer unteren Führung (3.1; 3.2) eine Schwenkzange (9) zugeordnet ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Andrücker (4.1; 4.2) winkelförmig sind, wobei der Innenwinkel vorzugsweise zwischen 95° und 105° beträgt.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Einstößer (6.1; 6.2) gabelförmig ausgebildet sind.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die oberen Führungen (2.1; 2.2) im Wirkungsbereich der Andrücker (4.1; 4.2) und die unteren Führungen (3.1; 3.2) im Wirkungsbereich der Einstößer (6.1; 6.2) Aussparungen aufweisen.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DD33202489A DD289502A5 (de) | 1989-08-23 | 1989-08-23 | Portioniervorrichtung |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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| DD33202489A DD289502A5 (de) | 1989-08-23 | 1989-08-23 | Portioniervorrichtung |
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| DD289502A5 true DD289502A5 (de) | 1991-05-02 |
Family
ID=5611821
Family Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DD33202489A DD289502A5 (de) | 1989-08-23 | 1989-08-23 | Portioniervorrichtung |
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| Country | Link |
|---|---|
| DD (1) | DD289502A5 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102024103929A1 (de) * | 2024-02-13 | 2025-08-14 | Quiel Gmbh Sondermaschinen | Verfahren und Vorrichtung zum Entstapeln von Sandwichscheiben |
-
1989
- 1989-08-23 DD DD33202489A patent/DD289502A5/de not_active IP Right Cessation
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