DD290823A5 - Ausgangslochscheibe zum zerkleinern von fleisch und fisch - Google Patents
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Abstract
Die Erfindung betrifft eine Ausgangslochscheibe zum Zerkleinern von Fleisch und Fisch. Die Erfindung beinhaltet einen Vorschlag zur Fertigung von Ausgangslochscheiben, die Perforierungen unterhalb von 2 mm gestatten. Das wird erfindungsgemaesz dadurch erreicht, dasz die dem Ausgang des Wolfes zugewandte Seite der Lochscheibe (etwa 23 der Lochscheibe) ueber groeszere Perforierungen verfuegt als die dem Kreuzmesser zugewandte Seite der Lochscheibe, die etwa 13 der Staerke der Lochscheibe ausmacht. Fig. 1 bis 3{Fleischwolf; Trennwolf; Lochscheiben; Lochscheibenperforierungen; Lochscheibenstaerke; Lochscheibenfertigung; Zerkleinerungsgrad}
Description
Hierzu 1 Seite Zeichnungen
Die Erfindung betrifft eine Ausgangslochscheibe zum Zerkleinern von Fleisch für einen Fleischwolf bzw. von Schneidplatten, wie sie in Zerkleinerungs- und Trennvorrichtungen bei der Zerkleinerung bzw. Trennung von Lebensmitteln, von Fleisch und Fisch zum Einsatz kommen.
In allen herkömmlichen, nach dem Wolfprinzip arbeitenden Zerkleinerungsmaschinen ist es notwendig, eine bestimmte Schneidsatzgestaltung vorzunehmen. Es kommen Segment- oder Lochscheiben und Schneidmesser verschiedener Konstruktion zum Einsatz. Es ist bekannt, daß der Aufbau des Schneidsatzes, insbesondere die Größe des Lochdurchmessers den Grad der Zerkleinerung bestimmen. Vor allem der Querschnitt der Löcher der am Wolf installierten Ausgangslochscheibe bestimmt den Zerkleinerungsgrad des Brätes. Bei verschiedenen Produkten ist ein sehr hoher Zerkleinerungsgrad erwünscht, der nur bei Verwendung von Lochscheiben, die einen Lochdurchmesser aufweisen, der unter 2 mm liegt, erreicht werden kann. Derartige Lochscheiben können derzeit nicht oder nur sehr aufwendig produziert werden und sind deshalb nicht verfügbar oder enorm teuer. Ursächlich ist dafür die Tatsache, daß insbesondere Ausgangslochscheiben über eine gewisse Mindeststärke verfügen müssen, um den an der Ausgangsseite des Wolfes auftretenden mechanischen Belastungen standzuhalten. In der Praxis werden die Lochscheiben daher in einer Stärke von 10... 14 mm dimensioniert.
Die gefertigten Schneidplatten bzw. Lochscheiben müssen aus hochwertigen Stählen gefertigt werden, um entsprechende Standzeiten zu gewährleisten. Derartige zum Einsatz kommende Stähle werden über spanende Fertigungsprozesse hergestellt. Sollen Lochscheiben mit Lochdurchmessern gefertigt werden, die unter 2 mm liegen, besteht das Problem der Fertigung darin, daß die erforderlichen Werkzeuge (insbesondere Bohrer) in der Dimensionierung, durch den geringen Lochdurchmesser begründet, so ungünstig sind, daß es einen starken Werkzeugverschleiß gibt, bzw. das Werkzeug den erforderlichen Belastungen nicht gewachsen ist. Daraus resultiert, daß in der Praxis Lochscheiben mit einem Lochdurchmesser der wesentlich unter 2 mm liegt, praktisch nicht gefertigt werden können.
Ist bei Zerkleinerungs- und Trennprozessen ein höherer Zerkleinerungsgräd erforderlich, muß aus den o.g. Gründen ein Zerkleinerungsverfahren gewählt werden, das nicht nach dem Wolfprinzip arbeitet (z. B. Schneckenpressen mit Siebzylinder, Kolloidmühlen, Kutter usw.) oder man versucht, den Zerkleinerungsgrad dadurch zu erhöhen, daß das zu zerkleinernde Material mehrfach durch das Zerkleinerungsaggregat gegeben wird, was einen hohen Arbeitsaufwand und einen nicht gesicherten Zerkleinerungserfolg mit sich bringt.
Zerkleinerungsaggregate, die nicht nach dem Wolfsystem arbeiten, sind in der Regel technisch aufwendiger (z. B. Kutter) und störanfälliger (z. B. Schneckenpressen) als Wölfe, insbesondere beim Einsatz von Schneckenpressen sind die hierfür verwendeten Siebzylinder, die eine Stärke von ca. 1 mm aufweisen, wenig mechanisch belastbar. Hinzu kommt, daß der erzielte Schneideffekt in der Regel Mängel aufweist, weil Materialquetschungen und Temperaturerhöhungen das Brät nachteilig beeinflussen.
Weiterhin ist eine Lösung bekannt (DD-PS 238743), um den Zerkleinerungsgrad mit Hilfe eines Wolfes weiter zu erhöhen. Dabei wird eine Schneidplatte an der der Schneidfläche zugewandten Seite durch eine Stahlscheibe stanzbarer Dicke gebildet und durch weitere Schichten zur Ausgangsöffnung durch Scheiben aus leicht zu bearbeitendem Material stabilisiert. Für den Einsatz in leistungsstarken Fleischwölfen ist die Lösung aus folgenden Gründen nicht verwendbar:
1. Die Stanzbarkeit von Stählen unter Zugrundelegung der geforderten Lochverteilung bei einer Lochscheibe ist auf eine Materialstärke von ca. 1 mm begrenzt.
2. Lochscheiben, die als Stahlbleche ausgebildet sind und die unter 1. genannten Stärken aufweisen, werden erfahrungsgemäß nicht in Industriewölfen einsetzbar sein, da sie insbesondere den auftretenden Tangentialkräften nicht gewachsen sind. Praxiserfahrungen besagen, daß Schneidscheiben nach einer gewissen Abnutzung und Erreichen einer Mindeststärke nicht mehr einsetzbar sind. Die Mindeststärke liegt wesentlich über der „stanzbaren Stärke".
3. Der Einsatz einer Stahlblechscheibe in Industriewölfen verbietet sich u.a. deshalb, weil insbesondere in der Anlaufphase des Wolfes, also ohne Brät, eine hohe Scherspannung eintritt, der stanzbares Material nicht gewachsen ist. In der Praxis begegnet man diesem Problem durch ein Nachspannen der Überwurfmutter, was aber bei Verwendung einer mehrteiligen Ausgangsscheibe in den vorgegebenen Dimensionierungen an der Arretiernut zu Materialbeschädigungen führt.
4. Die Bohrungen der Lochscheibe haben unter anderem auch Bedeutung hinsichtlich der Schnittqualität. Hier ist die Lochtiefe von Bedeutung, mit der eine Arretierung der Fleischpartikel während des Schnittes erfolgt. Die vorgegebene Lochtiefe erfüllt diese Forderungen nicht.
Ziel der Erfindung
Ziel der Erfindung ist es, eine wesentliche Erhöhung des Zerkleinerungsgrades bei gleichzeitiger Verbesserung der Schnittqualität bei Fleischwölfen und eine wesentliche Erhöhung des Trenneffektes bei Trennwölfen bei verbesserten Reinigungsmöglichkeiten der Lochscheibe zu erreichen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Lochscheibe anzugeben, die industriemäßig für leistungsstarke Fleischwölfe oder andere Zerkleinerungsgeräte herstellbar ist, im Bohrungsdurchmesser unter etwa 2 mm liegt und eine hohe Steifigkeit aufweist. Erfindungsgemäß wird eine Ausgangslochscheibe in einer Stärke gefertigt, die hinsichtlich der mechanischen Belastungen den Anforderungen gerecht wird, also eine Stärke von etwa 10... 14mm aufweist, aber so gefertigt ist, daß die Scheibe über eine gewisse Stärke (ca. 2/з) ausgangsseitig mit größeren Bohrungen zylindrischer oder konischer Art versehen ist, die im Durchmesser über den Bohrungen der Löcher (Perforierungen) liegen, die messerseitig angeordnet sind. Letztere können im Bereich unterhalb von 2 mm liegen. Hierdurch wird die Möglichkeit eröffnet, industriemäßig Lochscheiben zu fertigen, die Bohrungen unter 2 mm aufweisen, da die Bohrtiefe ein wesentliches Kriterium für die technische Realisierung insbesondere von kleinen Bohrungen ist. Die Erweiterungen auf der Ausgangsseite der Lochscheibe können auch bis zu größeren Ausnehmungen ausgedehnt werden, so daß eine Stabilisierung durch Versteifungen oder Stege erreicht wird. Da die Lochscheibe in ihrer Stärke nur an bestimmten Stellen gemindert wird, ist die notwendige Stabilität der Scheibe weiterhin gegeben. Der Zerkleinerungsgrad wird ausschließlich durch die Perforierungen der Scheibe bestimmt, die in Richtung des Kreuzmessers angeordnet sind.
Durch die erfindungsgemäße Gestaltung der Lochscheibe ist die Fertigungstechnik unproblematisch, gleichzeitig werden aber die notwendigen statischen Probleme berücksichtigt.
Die vorgeschlagene Ausgangslochscheibe bietet außerdem hinsichtlich des Zusetzens der Einzellöcher Vorteile, da der Reibungswiderstand durch die Verkürzung der Lochtiefe im Bereich der kleinen Bohrungen wesentlich abnimmt. In diesem Zusammenhang sind auch Verbesserungen der Reinigungsmöglichkeit der Lochscheibe zu erwarten. Außerdem findet eine schonende Zerkleinerung des Schnittgutes statt.
1. Ausführungsbeispiel
Die Erfindung soll nachstehend an zwei Ausführungsbeispielen näher erläutert werden. Die dazu gehörigen Zeichnungen zeigen in Fig. 1 eine Ausgangslochscheibe im Querschnitt.
Fig. 2 zeigt eine Ausgangslochscheibe, deren Ausgangsöffnungen konisch gestaltet sind, Fig. 3 eine Ausgangslochscheibe mit Ausnehmungen auf der Ausgangsseite.
Eine Ausgangslochscheibe 1 von 12 mm Stärke weist Perforierungen 3 von 1,8 mm Durchmesser bis zu einer Stärke von 3 mm auf, die dann über den Rest der Stärke der Ausgangslochscheibe 1 auf 5 mm Durchmesser erweitert sind (erweiterte Perforierungen 2). Die Erweiterungen in der Ausgangslochscheibe 1 können auch konisch ausgeführt sein.
2. Ausführungsbeispiel
Eine Ausgangslochscheibe 1 von 10 mm Stärke weist Perforierungen 3 von 1 mm Durchmesser bis zu einer Stärke von 4 mm auf. Die Perforierungen 3 münden in größere Ausnehmungen 5. Die verbleibenden Stege 4 sind über die Gesamtstärke der Ausgangslochscheibe 1 weitergeführt.
Claims (4)
1. Ausgangslochscheibe mit Perforierungen unter 2 mm bis 3mm zum Zerkleinern von Fleisch und Fisch, dadurch gekennzeichnet, daß die Perforierungen (2) der Ausgangslochscheibe (1) auf der Wolfausgangseite um etwa das Zwei- bis Mehrfache im Durchmesser erweitert sind.
2. Ausgangslochscheibe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Perforierungen (2) auf etwa 2/з der Stärke der Ausgangslochscheibe (1) erweitert und zylindrisch oder konisch ausgeführt sind.
3. Ausgangslochscheibe nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Erweiterungen in der Ausgangslochscheibe (1) größere Ausnehmungen (5) sind und die verbleibenden Stege
(4) Bestandteil der Ausgangslochscheibe (1) sind.
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Publications (1)
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