DD293344A5 - Verfahren zur herstellung von 4-nitrofluorbenzenen - Google Patents

Verfahren zur herstellung von 4-nitrofluorbenzenen Download PDF

Info

Publication number
DD293344A5
DD293344A5 DD33950490A DD33950490A DD293344A5 DD 293344 A5 DD293344 A5 DD 293344A5 DD 33950490 A DD33950490 A DD 33950490A DD 33950490 A DD33950490 A DD 33950490A DD 293344 A5 DD293344 A5 DD 293344A5
Authority
DD
German Democratic Republic
Prior art keywords
potassium fluoride
polyethylene glycol
preparation
mol
nitrobenzene
Prior art date
Application number
DD33950490A
Other languages
English (en)
Inventor
Jens Deutsch
Hans-Joachim Niclas
Thomas Heyer
Lothar Zoelch
Original Assignee
Adw Zi Fuer Organische Chemie,De
Veb Chemiekombinat Bitterfeld,De
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Adw Zi Fuer Organische Chemie,De, Veb Chemiekombinat Bitterfeld,De filed Critical Adw Zi Fuer Organische Chemie,De
Priority to DD33950490A priority Critical patent/DD293344A5/de
Publication of DD293344A5 publication Critical patent/DD293344A5/de

Links

Landscapes

  • Organic Low-Molecular-Weight Compounds And Preparation Thereof (AREA)

Abstract

Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung von 4-Nitrofluorbenzenen der allgemeinen Formel I aus entsprechenden 4-Nitrochlorbenzenen. Erfindungsgemaesz erfolgt die Umsetzung der 4-Nitrochlorbenzene mit einfach getrocknetem Kaliumfluorid in Dimethylsulfoxid bzw. Dimethylformamid und in Gegenwart von Polyethylenglycol 5090. Die 4-Nitrofluorbenzene sind als Zwischenprodukte fuer Pflanzenschutzmittel und Pharmaka, beispielsweise zur Herstellung von antibakteriell wirksamen Praeparaten, verwendbar. Formel I{4-Nitrofluorbenzen; Halogenaustausch; Kaliumfluorid; Polyethylenglycol}

Description

in der
R die oben genannte Bedeutung hat, mit Kaliumfluorid in einem Lösungsmittel unter Zusatz eines Polyethylenglycols mit einem mittleren Molgewicht von 5090 in einem Temperaturbereich von 50 bis 22O0C umgesetzt wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Lösungsmittel ein dipolar aprotisches Lösungsmittel wie Diemthylformamid, Dimethylsulfoxid oderSulfolan ist.
3. Verfahren nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Umsetzung bei Temperaturen zwischen 80 und 1850C erfolgt.
Anwendungsgebiet der Erfindung
Die Erfindung betrifft oin Verfahren zur Herstellung von 4-Nitrofluorbenzenen aus entsprechenden 4-Nitrochlorbenzenen. Die Zielprodukte sind als Zwischenprodukte für Pflanzenschutzmittel und Pharmaka, beispielsweise zur Herstellung von antibakteriell wirksamen Präparaten, verwendbar.
Charakteristik des bekannten Standes der Technik
Es ist bekannt, daß Fluoraromaten durch thermische Zersetzung von Diazoniumsalze!! in Fluorwasserstoffsäure hergestellt werden können (H.Meinert, Fluorchemie, Akademie-Verlag, Berlin 1979, S. 137). Weiterhin ist bekannt, daß verschiedene Nitrofluorbenzene in polaren aprotischen Medien mittels Kaliumfluorid erhältlich sind (J. Am. Chem. Soc. 78,6034 [1056]). Diese Substitutionsmethode wird immer dann angewandt, wenn das auszutauschende Halogenatom durch Akzeptorsubstituenten in 2- und/oder 4-Position aktiviert ist.
Der Erfolg der Austauschmethode hängt jedoch von mehreren Voraussetzungen ab. Dazu zählen hohe Reaktionstemperaturen, sehr lange Reaktionszeiten, ein oftmals beträchtlicher Überschuß an Kaliumfluorid und wasserfreie Lösungsmittel (Aust. J. Chem. 20,1663 [1967]). Besonders problematisch erscheint die Bereitstellung von extrem trocknem Kaliumfluorid mit möglichst großer Oberfläche. Einige Hersteller bieten dafür ein spezielles sprügetrocknetes Präparat an. Eine in der Literatur beschriebene Gefriertrocknung (Tetrahedron Lett., 19891271), die von verdünnter wäßriger Kaliumfluoridlösung ausgeht, erfordert einen hohen Aufwand.
In letzter Zeit wurden verbesserte Halogenaustauschverfahren bekannt, bei denen das für die Fluorierung erforderlich solvatfreie Fluoridion durch die Anwendung teurer Katalysatoren, wie quartärer Ammoniumsalze (GB-PS 2058067), Kronether (DE-OS 2803259) oder Cäsiumfluorid (UE-OS 2724367) erzeugt wird. Die ebenfalls bekannte Anwendung von Polyethylenglycolen der Molgewichte 300 und 400 führte nur zu geringen Umsätzen (Chemistry Letters 1978,283).
Ziel der Erfindung
Ziel der Erfindung ist es, ein technisch anwendbares Verfahren zur Herstellung von 4-Nitrofluorbenzenen zu entwickeln, das die Nachteile der bisher bekannten Verfahren vermeidet und von einem preiswerten und in großen Mengen verfügbaren Katalysator ausgeht.
Darlegung des Wesens der Erfindung
Aufgabe der Erfindung ist es, durch Wahl eines geeigneten Katalysators das Ziel der Erfindung zu erreichen. Diese Aufgabe wird gelöst durch ein Verfahren zur Herstellung von 4-Nitrofluorbenzenen der allgemeinen Formel I,
OzN
in der
R ein Wasserstoffatom, ein Halogenatom, eine Cyanogruppe oder einen Eoterrest darstellt, indem erfindungsgemäß ein
4-Nitrochlorbenzen der flllgemeinen Formel II,
O2N
in der
R die oben genannte Bedeutung hat, mit Kaliumfluorid in einem Lösungsmittel unter Zusatz eines Polyethylenglycols mit einem mittleren Molgewicht von 5090 in einem Temperaturbereich von 50 bis 2200C, vorzugsweise bei 80 bis 185°C, umgesetzt wird.
Das Verfahren besteht Im weitesten Sinne darin, daß das 4-Nitrochlorbenzen mit einer überschüssigen Menge Kaliumfluorid in
einem Lösungsmittel unter Zusatz des Katalysators Polyethylenglycol 5090 mehrere Stunden erwärmt wird.
Geeignete Lösungsmittel sind dipolar aprotische Lösungsmittel, zum Beispiel Dimethylsulfoxid, Dimethylformamid oder
Sulfolan.
Als Katalysator wird ein Polyethylenglycol mit der mittleren Molmasse 5090 verwendet.
Die Reaktion wird im Temperaturbereich von 50 bis 22O0C, vorzugsweise bei 80 bis 1850C, durchgeführt. Erfindungsgemäß wird das Kaliumfluorid in eine Lösung des 4-Nitrochlorbenzens und des Katalysators eingetragen, einige Zeit
bei den angegebenen Reaktionstemperaturen gerührt und danach abgekühlt. Anschließend wird im Falle destillierbarer
Endprodukte der Niederschlag abgetrennt, das Lösungsmittel im Vakuum abdestilliert und der Rückstand fraktioniert. Im Falle
gut kristallisierender Endprodukte gießt man den Reaktionsansatz in Wasser und saugt den erhaltenen Niederschlag ab.
Zur weiteren Reinigung wird das Reaktionsprodukt entweder direkt umkristallisiert oder es wird mit einem organischen Lösungsmittel, beispielsweise η-Hexan, extrahiert und anschließend das extrahierte Produkt umkristallisiert. Die Zielprodukte wurde gaschromatographisch untersucht und mit authentischem Material verglichen. Danach weisen die
erhaltenen Rohprodukte durchschnittlich 5% Verunreinigungen auf. Das nach dem erfindungsgemäßen Verfahren eingesetzte
Kaliumfluorid wird lediglich durch mehrstündiges Erhitzen im Vakuum von 12 Torr auf etwa 8O0C aktiviert. Der nach dem erfindungsgemäßen Verfahren eingesetzte Katalysator wurde bezüglich seiner Wirksamkeit mit anderen Katalysatoren verglichen. Zu diesem Zweck wurde 3,4-Dichlor-nitrobenzen mit Kaliumfluorid in Gegenwart verschiedener Polyethylenglycola umgesetzt. Die in der Tabelle aufgeführten Testergebnisse zeigen, daß die mit Polyethylenglycol 5090
erreichbaren Ausbeuten an 3-Chlor-4-fluor-nitrobenzen am höchsten sind.
Tabelle 1: Vergleichsuntersuchungen zur Umsetzung von 3,4-Dichlor-nitrobenzen mit Kaliumfluorid in Gegenwart verschiedener Polyethylenglycole
Polyethylenglycol Ausbeute an
(PEG) a-ChloM-fluor-nitrobenzen'1
PEG 5090 57%
PEG 3000 49%
PEG 200 21%
ohne PEG 32%
*' Reaktionsbedingungen: 0,1 mol 3,4-Dichlor-nitrobenzen, 3 Moläquivalente KF und 1,5g PEG werden in 30ml DMF 30h unter Rückfluß erhitzt.
Ausf Q hrungsbelspiele
Beispiel 1
3-Chlor-4-fluor-nitrobenzen
19,2g (0,1 mol) 3,4-Dichlor-nitrobenzen werden in 35ml getrocknetem Dimethylformamid gelöst, 1,5g Polyethylenglycol 5090zugegeben und in der so bereiteten Lösung 26,1 g (= ca. 0,45mol) trockenes, fein gepulvertes Kaliumfluorid suspendiert.
Anschließend rührt man 27 Stunden unter Rückfluß bei Feuchtigkeitsausschluß, läßt danach erkalten, saugt den Niederschlag ab
und wäscht ihn zweimal mit je 10ml Methylenchlorid gründlich aus. Die vereinigten Filtrate werden fraktioniert destilliert. Manerhält zunächst 26,5ml (76% der eingesehen Menge) Dimethylformamid bei Kp12 41-42°C zurück. Danach destilliert das
Zielprodukt. Ausbeute: 12,45g (71 %), KP12104-1050C, Schmp. 40-430C Beispiel 2 S-ChloHl-fluor-nitrobenzen
19,2g (0,1 mol) 3,4-Dichlor-nitrobenzen werden in 20ml getrocknetem Dimethylsulfoxid gelöst, 1,5g Polyethylenglycol 5090zugegeben und in der so bereiteten Lösung 7g (= ca. 0,12 mol) trockenes, fein gepulvertes Kaliumfluorid suspendiert.
Anschließend rührt man 13 Stunden bei einer Innentemperatur von 1530C und Feuchtigkeitsausschluß, läßt danach erkalten,
versetzt mit 2GOmI gesättigter Kochsalzlösung und schüttelt dreimal mit je 75 ml Diethylether aus. Die vereinigten organischen
Extrakte werden einmal mit 250ml gesättigter Kochsalzlösung gewaschen, nach Phasentrennung mit wasserfreiem Magnesiumsulfat getrocknet, filtriert und das Lösungsmittel im Vakuum abgezogen. Das so erhaltene Rohprodukt wird im Vakuum über eine kurze Dornkolonne fraktioniert, Ausbeute: 14,7g (84%), Kp12104-105°C, Schmp. 40-43°C
-3- 293 3<!4
Beispiel 3
2-Fluor-5-nitro-benzonitril
18,26g (0,1 mol) 2-Chlor-5-nitro-benzonitril werden in 20ml getrocknetem Dimethylformamid gelöst, 1,5g Polyethylenglycol 5090 zugegeben und in der so bereiteten Lösung 8,7 g (= ca. 0,15 mol) trockenes, fein gepulvertes Kaliumfluorid suspendiert. Anschließend rührt man 11 Stunden bei einer Innentemperatur von 100°C unter Feuchtigkeitsausschluß, läßt danach erkalten, gießt in 200ml Wasser, saugt den erhaltenen Niederschlag ab und wäscht ihn zweimal mit je 10 ml Wasser aus. Man erhält 15,15g (91 % der Theorie) rohes 2-Fluor-5-nitro-benzonitril vom Schmp. 69-720C. Die weitere Reinigung erfolgt durch Extraktion mit η-Hexan unter Verwendung eines Soxhlet-Apparates und Umkristallisation des extrahierten Produktes aus Ethanol.
Ausbeute: 13,25g (80%), Schmp. 73-75°C
Beispiel 4
2-Fluor-5-nitro-benzonitril
18,26g (0,1 mol) 2-Chlor-5-nitro-benzonitril werden in 19ml getrockentem Dimethylsulfoxid gelöst, 1,5g Polyethylenglycol 5090 zugegeben und in der so bereiteten Lösung 7 g (= ca. 0,12 mol) trockenes, fein gepulvertes Kaliumfluorid suspendiert.
Anschließend rührt man 13 Stunden bei einer Innentemperatur von 80°C unter Feuchtigkeitsausschluß, läßt danach erkalten, gießt in 200ml Wasser, saugt den erhaltenen Niederschlag ab und wäscht ihn zweimal mit je 10 ml Wasser aus. Man erhält 15,95g (96% der Theorie) rohes 2-Fluor-5-nitro-benzonitril vom Schmp. 70-74°C, das aus Ethanol umkristallisiert wird.
Ausbeute: 13,95g (84%), Schmp. 73-75"C
Beispiet 5
2-Fluor-5-niUo-benzoesäuremethylester
21,55g (0,1 mol) 2-Chlor-5-nitro-benzoesäuremethylester werden in 30ml getrocknetem Dimethylformamid gelöst, 1,5g Polyethylenglycol 5090 zugegeben und in der so bereiteten Lösung 17,4g (= ca. 0,3mol) trockenes, fein gepulvertes Kaliumfluorid suspendiert.
Anschließend rührt man 12 Stunden hai einer Innentemperatur von 14O0C unter Feuchtigkeitsausschluß, läßt danach erkalten, saugt den Niederschlag ab und wäscht ihn zweimal mit je 1OmI Methylenchlorid gründlich aus. Die vereinigten Filtrate werden fraktioniert destilliert. Man erhält zunächst 22,5 ml (75% der eingesetzten Menge) Dimethylformamid zurück.
Ausbeute: 10,55g (53%), Kp0,o-i 122-1260C, Schmp. 42-440C
Beispiele
4-Fluor-nitrobenzen
15,76g (0,1 mol) 4-Chlor-nitrobenzen werden in 16ml getrocknetem Dimethylsulfoxid gelöst, 1,5g Polyethylenglycol 5090 zugegeben und in der so bereiteten Lösung 7g (= ca. 0,12mol) trockenes, fein gepulvertes Kaliumfluorid suspendiert.
Anschließend rührt man 13 Stunden bei einer Innentemperatur von 1850C und Feuchtigkeitsausschluß. Die Aufarbeitung erfolgt analog Beispiel 2.
Das erhaltene Rohprodukt wird im Vakuum über eine kurze Dornkolonne fraktioniert.
Ausbeute: 10,0g (71 %), Kp13-U 90-920C

Claims (1)

  1. Patentansprüche:
    1. Verfahren zur Herstellung von 4-Nitrofluorbenzenen der allgemeinen Formel I,
    in der
    Ft ein Wasserstoffatom, ein Halogenatom, eine Cyanogruppe oder einen Esterrest darstellt, dadurch
    gekennzeichnet, daß ein 4-Nitrochlorbenzen der allgemeinen Formel II, 02 N
DD33950490A 1990-04-06 1990-04-06 Verfahren zur herstellung von 4-nitrofluorbenzenen DD293344A5 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DD33950490A DD293344A5 (de) 1990-04-06 1990-04-06 Verfahren zur herstellung von 4-nitrofluorbenzenen

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DD33950490A DD293344A5 (de) 1990-04-06 1990-04-06 Verfahren zur herstellung von 4-nitrofluorbenzenen

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DD293344A5 true DD293344A5 (de) 1991-08-29

Family

ID=5617645

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DD33950490A DD293344A5 (de) 1990-04-06 1990-04-06 Verfahren zur herstellung von 4-nitrofluorbenzenen

Country Status (1)

Country Link
DD (1) DD293344A5 (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CN106631811A (zh) * 2016-11-23 2017-05-10 山东友帮生化科技有限公司 一种3‑氯‑4‑氟硝基苯的制备方法

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CN106631811A (zh) * 2016-11-23 2017-05-10 山东友帮生化科技有限公司 一种3‑氯‑4‑氟硝基苯的制备方法

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2929596A1 (de) Verfahren zur herstellung von oxoalkyl-xanthinen
DE1620694B2 (de) Verfahren zur Herstellung von 5-Methyl-7-diäthylamino-s-triazolo [1,5-a] pyrimidin und seinen Salzen mit Säuren
DE1240846B (de) Verfahren zur Herstellung von Sulfamiden
DD229126A5 (de) Verfahren zur herstellung von tetronsaeure
DE2103749A1 (en) 3-acyl-acrylic acids prepn - from a ketone and glyoxylic acid (deriv)
AT391866B (de) Verfahren zur herstellung neuer s-triazolo (1,5-a) pyrimidine
DD293344A5 (de) Verfahren zur herstellung von 4-nitrofluorbenzenen
DE2725992A1 (de) Benzylcyanoacetale, verfahren zu ihrer herstellung und ihre verwendung
CH645623A5 (en) 2-Methyl-3-acetoxy-4,5-bis(halomethyl)pyridines, process for their preparation and process for the preparation of pyridoxin
EP0222205B1 (de) Verfahren zur Herstellung von Imidazolyl-methan-Derivaten
DE69913133T2 (de) Verfahren zur herstellung von aceclofenac
DE2503736A1 (de) Verfahren zur herstellung von 2-oxo- 1,2-dihydro-chinazolinen
DE1918253A1 (de) Verbessertes Verfahren zur Herstellung von 3-Hydroxyisoxazolverbindungen
EP0552759A1 (de) Verfahren zur Herstellung von 4,6-Dialkoxypyrimidinen
DE2652004B2 (de) 1 -Acyl^-Arylamino^-imidazoline, Verfahren zu ihrer Herstellung und ihre Verwendung
DE2062349A1 (de) Aminoaryloxy-ary!carbonsäurenitrile und ein Verfahren zu ihrer Herstellung
DE2600202C2 (de) Verfahren zur Herstellung von Benzodiazepinen
DE2112778B2 (de) Verfahren zur Herstellung von 2-CyBn-S^Ae-IeITaChIOr- bzw. brombenzoesäurealkylestern
EP0175264B1 (de) Verfahren zur Herstellung von 2-Amino-3-cyano-5-dialkoxymethyl-pyrazinen und Zwischenprodukte für dieses Verfahren
AT278775B (de) Verfahren zur Herstellung von Δ&lt;2&gt;-Imidazolinderivaten und ihren Salzen
DD150057A5 (de) Verfahren zur herstellung von 2-aminopyrazinen
AT259562B (de) Verfahren zur Herstellung von Benzodiazepin-Derivaten
DE1595952A1 (de) Verfahren zur Herstellung von 5-Chlor-3-aminopyrazinoaten
AT396931B (de) Verfahren zur darstellung von bifonazol
DE2410954C3 (de) Verfahren zur Herstellung von Phthalimide- oder Cyclohexen-1,2-dicarboximido-thionophosphaten

Legal Events

Date Code Title Description
RPI Change in the person, name or address of the patentee (searches according to art. 11 and 12 extension act)
RPV Change in the person, the name or the address of the representative (searches according to art. 11 and 12 extension act)
ENJ Ceased due to non-payment of renewal fee