DD294782A5 - Druckregeler fuer spraydosen und hiermit verwendete membran - Google Patents

Druckregeler fuer spraydosen und hiermit verwendete membran Download PDF

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DD294782A5
DD294782A5 DD90341145A DD34114590A DD294782A5 DD 294782 A5 DD294782 A5 DD 294782A5 DD 90341145 A DD90341145 A DD 90341145A DD 34114590 A DD34114590 A DD 34114590A DD 294782 A5 DD294782 A5 DD 294782A5
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Guido Van De Moortele
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    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D83/00Containers or packages with special means for dispensing contents
    • B65D83/14Containers for dispensing liquid or semi-liquid contents by internal gaseous pressure, i.e. aerosol containers comprising propellant
    • B65D83/60Containers for dispensing liquid or semi-liquid contents by internal gaseous pressure, i.e. aerosol containers comprising propellant with contents and propellant separated
    • B65D83/673Containers for dispensing liquid or semi-liquid contents by internal gaseous pressure, i.e. aerosol containers comprising propellant with contents and propellant separated at least a portion of the propellant being separated from the product and incrementally released by means of a pressure regulator
    • GPHYSICS
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    • G05DSYSTEMS FOR CONTROLLING OR REGULATING NON-ELECTRIC VARIABLES
    • G05D16/00Control of fluid pressure
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Abstract

Druckregler fuer Spraydosen, der insbesondere Gebrauch macht von einem Ventil * das zwischen einem Reservoir * das zum Fuellen mit einem Gas unter hohem Druck bestimmt ist, und dem Nutzreservoir (1) der Spraydose angebracht ist, und von einer Membran * die das Ventil (9) steuert, dadurch gekennzeichnet, dasz der Druckregler (8) eine Membran (10) besitzt, die hauptsaechlich mittels ihrer eigenen Elastizitaet fuer die Regeltaetigkeit des Ventils (9) sorgt. Abb. 1{Druckregler; Spraydose; Ventil; Membran}

Description

Hierzu 2 Seiten Zeichnungen
Diese Erfindung betrifft einen Druckregler für Spraydosen, insbesondere einen Druckregler, der Gebrauch macht von einem Ventil, das zwischen einem, mit einem Gas unter hohem Druck zu füllenden Reservoir und dem Nutzreservoir der Spraydose angebracht ist, sowie von einer Membran, die das Ventil regelt. Die Erfindung betrifft ebenfalls die hiermit verwendete Membran. Es ist bekannt, daß eine Spraydose mit einer Druckkapsel ausgerüstet werden kann, um das zu vertreibende Medium unter Druck zu setzen. Eine solche Druckkapsel besteht hauptsächlich aus einem Druckreservoir, das mit einem Gas unter hohem Druck zu füllen ist sowie einem Druckregler, der Gas aus dem Druckreservoir in das Nutzreservoir der Spraydose entläßt, bis darin ein ganz bestimmter, zum Vertreiben des Mediums erforderlicher Druck erzeugt ist. Der Druckregler hält den Druck im Nutzreservoir dann auch konstant.
Bekanntlich besitzt ein solcher Druckregler eine verschiebbare Wand, beispielsweise eine Membran, die mit dem Klappkörper des vorgenannten Ventils zusammenarbeiten kann. Bei den bekannten Ausführungen wird die verschiebbare Wand einerseits durch den hohen, in der Spraydose erzeugten Druck belastet und andererseits durch elastische Mittel, die auf die Membran einwirken und die entweder aus einer, in einer abgeschlossenen Kammer untergebrachten Feder oder aus einer Menge Gas bestehen, das bis zu einem ganz bestimmten Druck, der merklich höher ist als der atmosphärische Druck, zusammengedrückt ist, oder aus einer Kombination beider Mittel.
Diese bekannten Druckregler weisen den Nachteil auf, daß ihre Konstruktion verhältnismäßig teuer ist, angesichts der Tatsache, daß in einem automatisierten Fertigungsverfahren spezielle Mittel vorgesehen werden müssen, um entweder die vorgenannten Federn anzubringen oder um die an einer Seite der Membran befindliche Kammer mit einem Gas unter hohem Druck zu füllen. Bei der Herstellung von Spraydosen ist es ebenfalls aus wirtschaftlichen Gründen von primärer Bedeutung, daß sie mit einem Minimum an Produktionsschritten gefertigt werden können.
Die vorliegende Erfindung bezieht sich darum auch auf einen Druckregler für Spraydosen, der auf besonders einfache Weise herzustellen ist, wobei der vorgenannte Schritt, also entweder das Anbringen der Feder oder das Erzeugen eines ganz bestimmten Drucks in einem, an einer Seite der Membran befindlichen Raum ausgeschlossen wird. Zu diesem Zweck besteht die Erfindung aus einem Druckregler für Spraydosen, insbesondere aus einem Druckregler, der Gebrauch macht von einem Ventil, das zwischen einem Reservoir, welches mit einem Gas unter hohem Druck zu füllen ist und dem Nutzreservoir der Spraydose angebracht ist, und von einer Membran, die das Ventil steuert, gekennzeichnet dadurch, daß der Druckregler eine Membran besitzt, die hauptsächlich mittels ihrer eigenen Elastizität für die Regeltätigkeit des Ventils sorgt. In der vorrangigsten Ausführungsform besitzt der Druckregler daher auch kein anderes separates Mittet, das speziell zum
Ausüben einer ganz bestimmten entgegenwirkenden Kraft auf die Membran gedacht ist. Das gewünschte Ausmaß der Regelkraft
kann erzielt werden, indem man zum Beispiel die Wandstärke der Membran anpaßt, der Membran eine Vorspannung gibt oderaber die Richtung der Membran anpaßt, bevor das Ventil geschlossen wird.
Die Membran besteht vorzugsweise aus Kunststoff. In der vorrangigsten Ausführungsform verwendet man Polyazetal oder
einen Kunststoff auf der Basis von Polyazetal. Auch andere Kunststoffe, wie Polyamide, Polysulfon und Polypropylen sindgeeignet.
Mit dem Ziel, die Merkmale gemäß der Erfindung zu veranschaulichen, sind nachstehend als Beispiele, jedoch ohne irgendeinen
einschränkenden Charakter, einige vorrangige Ausführungsformen beschrieben, mit Verweisen auf die beilieganden
Zeichnungen, worin
Abbildung 1: den Schnitt einer Spraydose darstellt, die Gebrauch macht von einem Druckregler gemäß der Erfindung; Abbildung 2: die Spraydose von Abbildung 1 darstellt, jedoch für einen anderen Stand des Druckreglers; Abbildung 3: eine Variante der Erfindung darstellt.
In Abbildung 1 ist schematisch eine Spraydose mit einer Druckkapsel dargestellt. Die Spraydose besteht, wie bekannt, aus einem Reservoir 1 zum Vertreiben des Mediums 2, einem Ventil 3 um das Medium 2 zu zerstreuen und einem Druckknopf 4 um das Ventil 3 zu bedienen, welches mit einem Auslaß wie beispielsweise einer Sprühöffnung 5 versehen ist. Die mit der Spraydose
zusammenarbeitende Druckkapsel besteht hauptsächlich aus einem Druckreservoir β, das beispielsweise mit einer Füllöffnung 7versehen ist, und einem Druckregler 8. Der Druckregler 8 besteht hauptsächlich aus einem Ventil 9 und einer Membran 10, diedas Ventil steuern kann. Das Ventil 9 besteht aus einem Klappkörper 11, der in einem Durchgang 12 zwischen dem
Druckreservoir β und dem Reservoir 1 angebracht ist und der über einen Klappstiel 13 mit der Membran 10 verbunden ist. Der Durchgang 12 mündet zuerst in einer Kammer 14, die über öffnungen 15 mit dem Reservoir 1 in Verbindung steht. Der Ring 16
erfüllt hierbei ausschließlich die Funktion eines Rückschlagventils.
Nebon der Membran 10 befindet sich eine Kammer 17, die verhindert, daß der Druck aus dem Reservoir 1 durch die Oberseite
auf die Membran 10 einwirkt.
Das besondere an der vorliegenden Erfindung bestoht darin, daß der Druckregler eine Membran besitzt, die hauptsächlich durch
ihre eigene Elastizität für die Regeltätigkeit des Ventils 9 sorgt. Wie in der Einleitung dargelegt, bietet dies den Vorteil, daß in der
Kammer 17 keine Federn angebracht werden müssen und auch kein Gas unter einem ganz bestimmten Druck vorgesehen
werden muß. Es ist ebenfalls klar, daß in der Kammer 17 normalerweise ein atmosphärischer Druck herrscht, wie während der
Montage, welcher jedoch was die Regeltätigkeit betrifft, außer acht zu lassen ist. In Abbildung 2 wird die Arbeitsweise des Druckreglers dargestellt. Hierbei ist das Druckreservoir 6 untP' Druck gesetzt, was zur Folge hat, daß die Kammer 14 und das Reservoir 1 mit Gas aus dem Druckreservoir 6 gefüllt werden, wobei die Membran 10
elastisch bis in die Position gemäß Abbildung 2 gedehnt wird, wobei die nach unten wirkende Kraft infolge der Elastizität der
Membran 10 durch die Konstruktion der Membran so gewählt ist, daß sich das Ventil 9 wieder öffnet, sobald der Druck im Reservoir 1 einen ganz bestimmten Wert erreicht. In Abbildung 3 ist eine Variante dargestellte, wobei die Membran zwei Funktionen hat und in der Form eines Balgs ausgeführt ist. Beim Zusammendrücken des Balgs wird die Wand 18 des gefüllten Druckreservoirs β durchstochen, wodurch der Druckregler 8
in Aktion tritt. Das Schließen von Ventil 9 wird praktisch ausschließlich durch die entgegenwirkende Kraft, verursacht durch die
Elastizität der Membran 10, bestimmt. In der vorrangigsten Ausführungsform wird ebenfalls Gebrauch gemacht von einer Membran 10. wie in Abbildung 1 dsi gestellt,
die kreisförmig ist und die einen ringförmigen Teil 19 mit einem bogenförmigen Schnitt aufweist.
Die vorliegende Erfindung ist keinesfalls auf die als Beispiele beschriebenen und in den Abbildungen dargestellten Ausführungsformen beschränkt und solche Druckregler für Spraydosen und die hiermit verwendete Membran können in
verschiedenen Formen und Abmessungen verwirklicht werden, ohne außerhalb des Rahmens der Erfindung zu fallen.

Claims (11)

1. Ein Druckregler für Spraydosen, der insbesondere Gebrauch macht von einem Ventil (9), das zwischen einem Reservoir (6), welches mit einem unter hohem Druck stehenden Gas zu füllen ist, und dem Nutzreservoir (1) der Spraydose angebracht ist; und von einer Membran (10), die das Ventil (9) steuert, dadurch gekennzeichnet, daß der Druckregler (8) eine Membran (10) besitzt, die hauptsächlich mittels ihrer eigenen Elastizität für die Regelwirkung des Ventils (9) sorgt.
2. D6r Druckregler gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zum Regeln des Drucks, mit anderen Worten, zum Bewegen des Ventils (9), ausschließlich eine elastisch biegbare Membran (10) verwendet wird, die durch ihre Elastizität für die Regeltätigkeit sorgt.
3. Der Druckregler gemäß Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Membran aus Kunststoff besteht.
4. Der Druckregler gemäß einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Membran (10) einen ringförmigen Teil (19) mit einem bogenförmigen Querschnitt besitzt nddaß der Klappkörper (11) des vorgenannten Ventils {?,) in der Mitte der Membran befestigt ist, genauer gesagt einteilig damit ausgeführt ist.
5. Eine Membran für Druckregler von Spraydosen, genauer gesagt für einen Druckregler gemäß einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Membran (10) aus einem Kunststoff auf der Basis von Polyazetal gefertigt ist.
6. Die Membran gemäß Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß sie hauptsächlich aus Polyazetal besteht.
7. Die Membran für Druckregler lür Spraydosen, genauer gesagt für einen Druckregler gemäß einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß sie hauptsächlich aus einem Polyamid besteht.
8. Die Membran für Druckregler für Spraydosen, genauer gesagt für einen Druckregler gemäß einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß sie hauptsächlich aus Polysulfon besteht.
9. Die Membran für Druckregler für Spraydosen, genauer gesagt für einen Druckregler gemäß einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß sie hauptsächlich aus Polypropylen besteht.
10. Die Membran gemäß einem der Ansprüche 5 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß sie kreisförmig ist und daß sie einen ringförmigen Teil (19) mit einem bogenförmigen Querschnitt besitzt.
11. Die Membran gemäß einem der Ansprüche 5 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß sie die Form eines Balgs aufweist.
DD90341145A 1989-05-31 1990-05-30 Druckregeler fuer spraydosen und hiermit verwendete membran DD294782A5 (de)

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