DD294944A5 - Verfahren zur herstellung von 1,2,4-triazolo[4,3-a]pyrazinen - Google Patents
Verfahren zur herstellung von 1,2,4-triazolo[4,3-a]pyrazinen Download PDFInfo
- Publication number
- DD294944A5 DD294944A5 DD90341316A DD34131690A DD294944A5 DD 294944 A5 DD294944 A5 DD 294944A5 DD 90341316 A DD90341316 A DD 90341316A DD 34131690 A DD34131690 A DD 34131690A DD 294944 A5 DD294944 A5 DD 294944A5
- Authority
- DD
- German Democratic Republic
- Prior art keywords
- triazolo
- pyrazine
- methylamino
- fluorobenzyl
- group
- Prior art date
Links
Classifications
-
- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C07—ORGANIC CHEMISTRY
- C07D—HETEROCYCLIC COMPOUNDS
- C07D487/00—Heterocyclic compounds containing nitrogen atoms as the only ring hetero atoms in the condensed system, not provided for by groups C07D451/00 - C07D477/00
- C07D487/02—Heterocyclic compounds containing nitrogen atoms as the only ring hetero atoms in the condensed system, not provided for by groups C07D451/00 - C07D477/00 in which the condensed system contains two hetero rings
- C07D487/04—Ortho-condensed systems
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A61—MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
- A61P—SPECIFIC THERAPEUTIC ACTIVITY OF CHEMICAL COMPOUNDS OR MEDICINAL PREPARATIONS
- A61P25/00—Drugs for disorders of the nervous system
- A61P25/08—Antiepileptics; Anticonvulsants
Landscapes
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Organic Chemistry (AREA)
- Health & Medical Sciences (AREA)
- Pain & Pain Management (AREA)
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Bioinformatics & Cheminformatics (AREA)
- Biomedical Technology (AREA)
- Neurology (AREA)
- Neurosurgery (AREA)
- Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
- General Chemical & Material Sciences (AREA)
- Medicinal Chemistry (AREA)
- Nuclear Medicine, Radiotherapy & Molecular Imaging (AREA)
- Pharmacology & Pharmacy (AREA)
- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- Animal Behavior & Ethology (AREA)
- General Health & Medical Sciences (AREA)
- Public Health (AREA)
- Veterinary Medicine (AREA)
- Pharmaceuticals Containing Other Organic And Inorganic Compounds (AREA)
- Nitrogen Condensed Heterocyclic Rings (AREA)
- Medicines That Contain Protein Lipid Enzymes And Other Medicines (AREA)
Abstract
Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zur Herstellung von * die antikonvulsive Eigenschaften aufweisen und daher zur Behandlung der Epilepsie eingesetzt werden koennen.{Verfahren; Herstellung; * Epilepsie; antikonvulsive Eigenschaften}
Description
werden können.
sensorischen, autonomen oder psychischen Ursprungs gemeinsam ist. Die Anfälle sind praktisch immer mit einer abnormalen elektrischen Aktivität des Gehirns verbunden.
wird durch die derzeit verfügbaren Therapien nicht ausreichend erfaßt; solche Patienten werden als hartnäckige Krankheitsfälle bezeichnet. Die Arzneimittel, die dem medizinischen Praktiker derzeit zur Verfügung stehen, leiden an starken
Die unter der Veröffontlichungsnummer 157637 veröffentlichte Europäische Patentanmeldung 85302321.6 beschreibt eine Klasse von 6-Amino-9-(fluorbenzyl)-9H-purlnen und antikonvulsiver Wirkung. Wenn man diese Verbindungen jedoch an Menschen verabreicht, verursachen sie Erbrechen und Übelkeit und sind daher als Arzneimittel zur Behandlung der Epilepsie nicht geeignet. Es sind analoge Verbindungen dazu, insbesondere 3-Deazapurine, mit antikonvulsiver Wirkung beschrieben worden (J. Heterocyclic Chem. 25 [1988], 1255), welche sich jedoch als noch toxischer örwiesen haben. Es ist daher ersichtlich, daß ein Bedürfnis für neue antiepileptische Arzneimittel besteht.
des Zentralnervensystems, insbesondere der Epilepsie eingesetzt werden können.
entfalten und als Wirkstoffe zur Behandlung der Epilepsie eingesetzt werden können.
(I)
und deren Salzen, worin Ri und R2, die gleichartig oder verschieden sein können, Alkylgruppen mit 1 bis 4 Kohlenstoffatomen, verzweigte Alkylgruppen mit 3 bis 4 Kohlenstoffatomen, Cycloalkylgruppen mit 3 bis 4 Kohlenstoffatomen oder
wenn R3 ausgewählt ist aus 2-Fluor-, 3-Fluor-, 4-Fluor-, 2,6-Difluor-, 2,5-Difluor-, 2,4-Difluor-, 2,3-Difluor-, 3,4-Difluor- und 3,5-
3-Benzyl-8-(methylamino)-1,2,4-triazolo[4,3-a)pyrazin
3-(2-Fluorbenzyl)-8-(methylamino)-1,2,4-trl8zolo[4,3-a]pyrazln
8-Amino-3-(2-fluorbenzyl)-1,2,4-triazolo[4,3-a]pyrazin
3-(3-Fluorbenzyl)-8-(methylamino)-1,2,4-triazolo[4,3-a]pyrazin
3-(4-Fluorbenzyl)-8-(methylamino)-1,2,4-triazolo[4,3-a)pyrazin
3-(2,5-Difluorbenzyl)-8-(methylamino)-1,2,4-tr!azolo[4,3-a]pyrazln
8-Amino-3-(2,5-difluorbenzyl)-1,2,4-triazolo[4,3-a]pyrazin
3-(2,6-Difluorbenzyl)-8-(methylamino)-1,2,4-triazolo(4,3-a)pyrazin
8-Amino-3-(2,6-difluorbenzyl)-1,2,4-triazolo[4,3-a]pyrazin
8-(Cyclopropylamino)-3-(2,6-difluorbenzyl)-1,2,4-triazolo|4,3-a]pyrazinund 8-(Cyclopropylamino)-3-(2-fluorbenzyl)-1,2,4-triazolo[4,3-a]pyrazin.
anorganischen Säuren gebildet sind, wobei diese Säureadditionssalze normalerweise pharmazeutisch annehmbar sind.
hergestellten Verbindungen besitzen eine dem Phenyltoin ähnliche Wirkung und sind besonders geeignet zur Behandlung der primären chronisch-klonischen Epilepsie (Grand mal).
denen die erfindungsgemäß hergestellten Verbindungen zusammen mit einem pharmazeutisch annehmbaren Trägermaterial enthalten sind.
medizinisch annehmbar und mit dem Wirkstoff verträglich sind.
beispielsweise in Form von Suppositorien, oder topisch als Salbe, Creme oder Pulver gegeben werden. Die orale und parenteral
oder oberflächenaktive Mittel und können in Form eines Trinkpräparates in Wasser oder einem Sirup, in Form von Kapseln oder
oder auch in Form einer Suspension in Wasser oder Sirup vorliegen. Wenn erwünscht oder notwendig, können Aromastoffe,
welche Antioxidantien oder Puffer enthalten können.
anderer Derivate verabreicht werden, in welchem Fall Kapseln oder Sachets die bevorzugten Trägermaterialien darstellen.
medizinisch inerte Bestandteile, zum Beispiel feste und flüssige Verdünnungsmittel, wie Lactose, Stärke oder Cslciumphosphat für Tabletten oder Kapseln; Olivenöl oder Ethyloleat für weiche Kapseln; Wasser oder pflanzliche Öle für Suspensionen oder
oder Natriumalginat; und andere therapeutisch annehmbare Zusatzstoffe, wie Feuchthaltemittel, Konservierungsmittel und
erfindungsgemäß hergestellten Verbindungen enthalten, in welcher Dosis oder einem Mehrfachen dieser Dosis die Verbindung wirksam ist, und können beispielsweise in Form von Einheiten vorliegen, welche 5 mg bis 500mg und im allgemeinen etwa 10 bis 250mg des Wirkstoffs enthalten.
hergestellten Verbindungen oder ihre Salze mit einem pharmazeutisch annehmbaren Trägermaterial vermischt. Man kann erforderlichenfalls herkömmliche pharmazeutische Zusatzstoffe zugeben.
beschriebenen pharmazeutischen Präparate auf der Grundlage dieser Verbindungen verabreicht werden. Die bevorzugt behandelten Säuger sind Menschen.
geeignet, indem man sie auf oralen, parenteralem (einschließlich subkutanem, intradermalen, intramuskulärem oder intravenösem) und/oder rektalem Wege an Menschen oder Tiere verabreicht. Die Größe derwirksamen Dosis einer Verbindung hängt von einer Reihe von Faktoren ab, einschließlich der Art des zu behandelnden Säugers (beispielsweise Katzen, Hunde oder
behandelnden Arzt ausgewählt. Bei der Bestimmung der Wirksamkeit und der Verträglichkeit der behandlung kann der Arzt auf
zu behandelnden Tieres oder Menschen, welche Dosis in drei Gaben täglich verabreicht wird, und vorzugsweise im Bereich von 0,25 bis 7 mg pro kg Körpergewicht, noch bevorzugter im Bereich von 0,5 bis 2 mg pro Körpergewicht liegt. Bei einem durchschnittlichen menschlichen Patienten mit einem Körpergewicht von 70kg würde die bei einer Dosis von 1,0mg pro kg verabreichte Wirkstoff menge 70 mg betragen. Wenn nicht anders angegeben, sind sämtliche Gewichte auf das Hydrochlorid der
des Tages gegeben werden.
Die Erfindung betrifft nun ein Verfahren zur Herstellung von Verbindungen der allgemeinen Formel I, welches darin besteht, eine Verbindung der allgemeinen Formel Il
mit einem AmIn der allgemeinen Formel HNR)R2 zu aminieren, in welchen allgemeinen Formeln X für eine austretende Gruppe steht und R1, R2, R3 und η die oben angegebenen Bedeutungen besitzen. Vorzugsweise bewirkt man die Umsetzung in wäßrigalkanolischer, wie ethanolischer Lösung; wobei auch andere Lösungsmittel, wie Dimethylformamid, Ether und dergleichen geeignet sind. Die Reaktion kann bei einer Temperatur von -20 bis 1000C durchgeführt werden, erfolgt jedoch vorzugsweise bei Raumtemperatur.
Geeignete austretende Gruppen sind Halogenatome, Alkylthiogruppen mit 1 bis 6 Kohlenstoffatomen, Arylthiogruppen mit 6 bis 10 Kohlenstoffatomen, Aralkylthiogruppen mit 7 bis 12 Kohlenstoffatomen oder Alkylgruppen mit 1 bis 4 Kohlenstoffatomen, Phenylgruppen, Benzylgruppen, Phenylethylgruppen oder Naphthylmethylgruppen oder substituierte Sulfonyl- oder Sulfinylgruppen. Besonders bevorzugte austretende Gruppen sind Halogenatome, insbesondere das Chloratom. Die Verbindung der allgemeinen Formel Il erhält man durch Kondensieren einer Verbindung der Formel III
mit einer Verbindung der allgemeinen Formel IV
in der R3 und η die oben angegebenen Bedeutungen besitzen.
H ,N. ^O
N ^O
(J.Org.Chem.37 [2] [1972], 221) durch Chlorieren bei 16O0C mit Phenylphosphorsäuredlchlorid und anschließende Umsetzung des erhaltenen 2,3-Dichlorpyrazins mit Hydrazinhydrat in Ethanol bei Raumtemperatur hergestellt werden.
^ y~
in der R3 und η die oben angegebenen Bedeutungen besitzen, mit absolutem Ethanol herstellen.
2-Fluorphenylacetonitril (Aldrich) in 37,6g (0,817 Mol) absolutem Ethanol. Nachdem der Chlorwasserstoff vollständig aufgenommen worden ist, hält man die Reaktionsmischunrj während 48 Stunden bei 0°C. Man verreibt den gebildeten Feststoff
in Äther (3x 200ml) und gewinnt den weißen Feststoff durch Absaugen. Durch Trocknen während mehrerer Tage im Vakuum in einem Natriumhydroxid-Pellets und Phosphorpentoxid enthaltenden Exsiccator erhält man 148 g (91 %) Ethyl-2-(2-fluorphenyD-acetimidat-Hydrocholorid.
F.: 96-990C.
Man rührt eino Mischung von 34,4g (0,158 Mol) Ethyl-2-(2-fluorphenyl)-acetimidat-Hydrochlorid und 50ml absolutem Ethanol während 18 Stunden bei Raumtemperatur. Dann gibt man 50ml Diethyläther zu der Mischung und trennt die Feststoffe durch Absaugen ab. Man spült die Feststoffe mit Äther (2x 25ml) und dampft die vereinigten Filtrate im Rotationsverdampfer im Vakuum ein und erhält 34,7 (86%) 1-Fluor-2-(2,2,2-trlethoxyethyl)-benzol in Form eines halbfesten Materials. NMR-Spektrum: (DMSO-d,): δ 6,7-7,7 (komplexe Multiplexe Multipletts, 4H, ArH),3,48 (q, 6H, OCH2), 3,03 (s, 2H, CH2), 1,03 (t, 9 H, CH3).
(J.Org. Chem.37 [1972i, 221) zur zweistufigen Herstellung von 2,3 (1H, 4 Hl-Pyrazlndion gefolgt von einer Chlorierung und
beschriebenen Verfahrensweise. Man erhitzt eine Mischung aus 8,51 (R8,9mMol) 2-Chlor-3-hydrazinopyrazin, 34,7g (135mMol) 1 -Fluor-2-(2,2,2-triethoxymethyl)-benzol und 125ml Xylol (welches über Calciumchlorid getrocknet worden ist) während 3 Stunden zum Sieden am Rückfluß. Dann zieht man das Lösungsmittel Im Rotationsverdampfer im Vakuum ab, verreibt den
3-Benzyl-8-chlor-1,2,4-triazolo[4,3-a)pyrazins aus einer Ethanol-Wasser-Mischung ergibt 0,697g des analytisch reinen Produkts.
F.: 126 bis 1270C;
alpyrazin und 60ml Ethanol. Nach dem Rühren während 1,5 Stunden saugt man die Mischung ab und trocknet den Feststoff unter Erhalt von 3,31 g (85%) rohen 3-(2-Fluorbenzyl)-8-(methylamino)-1,2,4-triazolo[4,3-a]pyrazins.
(methylamino)-1,2,4-trlazolo[4,3-a]pyrazin in Form des analysenreinen Produkts.
F.: 165-1670C;
(ξ 17000); (0,1 N Natriumhydroxid + 10% Ethanol); An,,,, 236nm (ξ 16000).
einer Lösung von Chlorwasserstoff in Äther zu der Lösung ergibt beim Kühlen über Fis olnen Niederschlag. Die Sammlung des
und H-5 oder H-6), 4,53 (s, 2H, CH2), 3,07 (s, 3H, CH3);
(Hydrochloridsalz).
2-Fluorphenylacetonitril durch 3-Fluoracetonitril (Aldrich) ersetzt.
Beispiel β
2-Fluorphenylacetonitril durch 2,5-Difluorphenylacetonitril (Aldrich) ersetzt.
der iitufe 1A durch 2,6-DifluoracetonitrH (Aldrich) ersetzt.
durch Cyclopropylamin (Aldrich) ersetzt.
| 25 mg | Salz | ED60(Lp.) | -7- 294 944 | |
| 45 mg | (mg/kg) | |||
| 6mg | HCI | 4,1 | ED60 (p.o.) | |
| 12 mg | HCI | 9,4 | (mg/kg) | |
| Die hierbei erhaltenen Ergebnisse sind in der folgenden Tabelle zusammengestellt. | 2 mg | HCI | 6,2 | 8,3 |
| Verbindung von Beispiel Nr. | 300 mg | HCI | 4,0 | 8,0 |
| HCI | 25,0 | 15,6 | ||
| 1 | HCI | 4,0 | ||
| 2 | HCI | 7,0 | ||
| 3 | HCI | 2,0 | ||
| 4 | HCI | 3,0 | ||
| 5 | HCI | 5,0 | ||
| β | HC! | 5,0 | ||
| 7 | ||||
| 8 | ||||
| 9 | ||||
| 10 | ||||
| 11 | ||||
| Formullerungsbelsplele | ||||
| I-Tabletten | ||||
| Verbindung | ||||
| Msisstärke | ||||
| Polyvinylpyrrolidon | ||||
| Stearinsäure | ||||
| Magnesiumstearat | ||||
| Lactose ad. | ||||
Die Verbindung wird fein vermählen und innig mit den puiverförmigen Bestandteilen Lactose und Maisstärke vermischt. Die Pulver werden dann mit einer Lösung von Polyvinylpyrrolidon in gereinigtem Wasser und denaturiertem Alkohol benetzt und granuliert. Das Granulat wird mit der puiverförmigen Stearinsäure und dem puiverförmigen Magnesiumstearat vermischt. Anschließend wird die Formulierung zu Tabletten mit einem Gewicht von jeweils etwa 300 mg verpreßt.
Il-Kapseln
Wirkstoff 25 mg
Maisstär!») 45 mg
Stearinsäure 12 mg
Lactose ad. 300 mg
Man vermischt den fein vermahienen Wirkstoff mit den puiverförmigen Bestandteilen Lactose, Maisstärke und Stearinsäure und füllt die Mischung in harte Gelatinekapseln.
Ill-Supposltorlen
Wirkstoff 25 mg
Kakaobutter 1975 mg
Man erhitzt die Kakaobutter zum Schmelzen und dispergiert den Wirkstoff durch gutes Durchmischen. Die Mischung wird dann zu Suppositorien mit einem Gewicht von jeweils etwa 2000mg geformt.
IV - Injektionslösung
Wirkstoff 25 mg
Natriumchlorid 0,9%
Konservierungsmittel 0,1 %
Chlorwasserstoffsäure oder soweit zur pH-Einstellung
Natriumhydroxid erforderlich
Wasser für Injektionszwecke ad. 2-3 ml
Man löst den Wirkstoff, Natriumchlorid und das Konservierungsmittel in einem Teil des Wassers für Injektionszwecke. Dann stellt man den pH-Wert der Lösung mit Chlorwasserstoffsäure oder Natriumhydroxid auf den gewünschten Wert ein. Man gibt Wasser für Injektionszwecke bis zu dem endgültigen Volumen zti und mischt die Lösung gut durch. Die Lösung wird dann durch Filtration durch ein 0,22pm Membranfilter sterilisiert und aseptisch in sterile Behälter abgefüllt.
V-Sirup
| Wirkstoff | 15mg |
| Glycerin | 500 mg |
| Saccharose | 3500 mg |
| Aromastoff | soweit erforderlich |
| Farbstoff | soweit erforderlich |
| Konservierungsmittel | 0,1% |
| gereinigtes Wasser | ad. 5 ml |
Man löst den Wirkstoff und die Saccharose in dem Glycerin und einem Teil des gereinigten Wassers. Dann löst man das Konservierungsmittel in einem weiteren Teil des heißen gereinigten Wassers, gibt den Farbstoff zu und löst ihn. Man vermischt die beiden Lösungen und kühlt sie vor der Zugabe des Aromastoffes. Dann gibt man gereinigtes Wasser bis zu dem Endvolumen zu. Der erhaltene Sirup wird gut durchgemischt.
Claims (7)
- -1- 294 944 Patentansprüche:in der R1 und R2, die gleichartig oder verschieden sein können, Wasserstoffatome, Alkylgruppen mit 1 bis 4 Kohlenstoffatomen, verzweigte Alkylgruppen mit 3 bis 4 Kohlenstoffatomen, Cycloalkylgruppen mit 3 bis 4 Kohlenstoffatomen oder Cyclopropylmethylgruppen, R3 Wasserstoffatome, Halogen- oder Dihalogen-Gruppen und η 1 oder 2 bedeuten, dadurch gekennzeichnet, daß man eine Verbindung der allgemeinen Formel Il Xmit einem Amin der allgemeinen Formel HNR1R2, worin X eine austretende Gruppe darstellt und R1, R2, R3 die oben angegebenen Bedeutungen besitzen, umsetzt.
- 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß X ein Halogenatom, eine Alkylthidgruppe mit 1 bis 6 Kohlenstoffatom Jn, eine Arylthiogruppe mit 6 bis 10 Kohlenstoffatomen, eine Aralkylthiogruppe mit 7 bis 12 Kohlenstoffatomen oder eine Alkylgruppe mit 1 bis 4 Kohlenstoffatomen, eine Phenylgruppe, eine Benzylgruppe, eine Phenylethylgruppe oder eine Naphthylmethylgruppe oder eine substituierte Sulfonyl- oder Sulfinyl-Gruppe bedeutet.
- 3. Verfahren nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß X ein Halogenatom darstellt.
- 4. Verfahren nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß X ein Chloratom bedeutet.
- 5. Verfahren nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß nach dem Verfahren 3-Benzyl-8-(methylamino)-1,2,4-triazolo[4,3-a]pyrazin
3-(2-Fluorbenzyl)-8-(methylamino)-1,2,4-triazolo[4,3-a]pyrazin 8-Amino-3-(2-fluorbenzyl)-1,2,4-triazolo(4,3-a]pyrazin
3-(3-Fluorbenzyl)-8-(methylamino)-1,2,4-triazolo[4,3-a]pyrazin 3-(4-Fluorbenzyl)-8-(methylamino)-1,2,4-triazolo[4,3-a)pyrazin 3-(2,5-Difluorbenzyl)-8-(methylamino)-1,2,4-triazolo[4,3-a)pyrazin 8-Amino-3-(2,5-difluorbenzyl)-1,2,4-triazolol4,3-a]pyrazin
3-(2,6-Difluorbenzyl)-8-(methylamino)-1,2,4-triazolo[4,3-a]pyrazin 8-Amino-3-(2,6-difluorbenzyl)-1,2,4-triazolo[4,3-a]pyrazin
8-(Cyclopropylamino)-3-(2,6-difluorbenzyl)-1,2,4-triazolo(4,3-a]pyrazin und/oder
8-(Cyclopropylamino)-3-(2-fluorbenzyl)-1,2,4-triazolo[4,3-a]pyrazin hergestellt werden. - 6. Verfahren nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß man 3-(2-Fluorbenzyl)-8-(methylamino)-1,2,4-triazolo(4,3-a]pyrazin oder ein Salz davon herstellt.
- 7. Verfahren nach Anspruch 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Umsetzung in Ethanol durchgeführt wird.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| GB898913011A GB8913011D0 (en) | 1989-06-06 | 1989-06-06 | Anticonvulsant pyrazines |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DD294944A5 true DD294944A5 (de) | 1991-10-17 |
Family
ID=10657983
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DD90341316A DD294944A5 (de) | 1989-06-06 | 1990-06-05 | Verfahren zur herstellung von 1,2,4-triazolo[4,3-a]pyrazinen |
Country Status (11)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US5095018A (de) |
| EP (1) | EP0402096B1 (de) |
| JP (1) | JP3027762B2 (de) |
| AT (1) | ATE141604T1 (de) |
| AU (1) | AU628581B2 (de) |
| CA (1) | CA2018308C (de) |
| DD (1) | DD294944A5 (de) |
| DE (1) | DE69028147T2 (de) |
| ES (1) | ES2091796T3 (de) |
| GB (1) | GB8913011D0 (de) |
| NZ (1) | NZ233928A (de) |
Families Citing this family (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO1994018981A1 (en) * | 1993-02-22 | 1994-09-01 | Merck & Co., Inc. | Fibrinogen receptor antagonists |
| US5821241A (en) * | 1994-02-22 | 1998-10-13 | Merck & Co., Inc. | Fibrinogen receptor antagonists |
| US5981584A (en) * | 1997-02-06 | 1999-11-09 | Merck & Co., Inc. | Fibrinogen receptor antagonist prodrugs |
| CN1285834A (zh) | 1997-11-11 | 2001-02-28 | 小野药品工业株式会社 | 稠合吡嗪化合物 |
| US8329705B2 (en) * | 2009-12-30 | 2012-12-11 | Arqule, Inc. | Substituted triazolo-pyrazine compounds |
Family Cites Families (7)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| GB1146770A (en) * | 1967-02-03 | 1969-03-26 | Ici Ltd | S-triazolo[4,3-a]pyrazine derivatives |
| JPS5129766B2 (de) * | 1971-10-04 | 1976-08-27 | ||
| US3997540A (en) * | 1975-07-21 | 1976-12-14 | Burroughs Wellcome Co. | O [(O-piperazinocarbonyl-phenyl)-thio]-benzoates |
| US4056632A (en) * | 1975-07-21 | 1977-11-01 | Burroughs Wellcome Co. | 2-Hydroxymethyl-2'-aminomethyl-diphenylsulfides and method of use |
| US4438266A (en) * | 1982-05-17 | 1984-03-20 | Merck & Co., Inc. | Triazolopyrazinamines useful as adjuncts to radiation therapy |
| GB8408615D0 (en) * | 1984-04-04 | 1984-05-16 | Wellcome Found | Heterocyclic compounds |
| MC1673A1 (fr) * | 1984-06-27 | 1986-06-03 | Wellcome Found | Derives aryliques de composes imidazoliques,leur preparation et leur emploi pour la preparation des medicaments |
-
1989
- 1989-06-06 GB GB898913011A patent/GB8913011D0/en active Pending
-
1990
- 1990-06-05 CA CA002018308A patent/CA2018308C/en not_active Expired - Lifetime
- 1990-06-05 NZ NZ233928A patent/NZ233928A/en unknown
- 1990-06-05 ES ES90306096T patent/ES2091796T3/es not_active Expired - Lifetime
- 1990-06-05 DD DD90341316A patent/DD294944A5/de not_active IP Right Cessation
- 1990-06-05 AU AU56842/90A patent/AU628581B2/en not_active Ceased
- 1990-06-05 AT AT90306096T patent/ATE141604T1/de not_active IP Right Cessation
- 1990-06-05 JP JP2145565A patent/JP3027762B2/ja not_active Expired - Fee Related
- 1990-06-05 EP EP90306096A patent/EP0402096B1/de not_active Expired - Lifetime
- 1990-06-05 DE DE69028147T patent/DE69028147T2/de not_active Expired - Fee Related
-
1991
- 1991-03-22 US US07/674,435 patent/US5095018A/en not_active Expired - Lifetime
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| EP0402096A3 (de) | 1991-09-18 |
| DE69028147D1 (de) | 1996-09-26 |
| EP0402096B1 (de) | 1996-08-21 |
| US5095018A (en) | 1992-03-10 |
| JPH0320276A (ja) | 1991-01-29 |
| AU628581B2 (en) | 1992-09-17 |
| CA2018308A1 (en) | 1990-12-06 |
| JP3027762B2 (ja) | 2000-04-04 |
| ATE141604T1 (de) | 1996-09-15 |
| AU5684290A (en) | 1990-12-13 |
| DE69028147T2 (de) | 1997-01-02 |
| EP0402096A2 (de) | 1990-12-12 |
| NZ233928A (en) | 1992-10-28 |
| CA2018308C (en) | 2000-08-01 |
| GB8913011D0 (en) | 1989-07-26 |
| ES2091796T3 (es) | 1996-11-16 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE69304076T2 (de) | N-cyano-n'-pyridylguanidine als serotoninantagonisten | |
| DD151309A5 (de) | Verfahren zur herstellung von substituierten aminotriazinen | |
| DD291560A5 (de) | Verfahren zum herstellen von racemischen oder optisch aktiven pyrido [1,2-a] pyrazin-derivaten | |
| EP0063381A1 (de) | Neue Pyrazolo(3,4-d)pyrimidine, Verfahren zu deren Herstellung und sie enthaltende Arzneimittel | |
| EP1032574B1 (de) | Indolo¬2,1-b|quinazolin-6,12-dione antimalaria derivate und methoden zur behandlung von malaria | |
| DD298400A5 (de) | 5-alkylchinoloncarbonsaeuren | |
| DD224033A5 (de) | Verfahren zur herstellung substituierter 1,2,4-triazine und deren salze | |
| DE10202468A1 (de) | Pteridinderivate, Verfahren zu deren Herstellung und ihre Verwendung | |
| EP1296986B1 (de) | 5-aminoalkyl-pyrazolo[4,3-d]pyrimidine mit phosphodiesterase v inhibierender wirkung | |
| DE60026883T2 (de) | Methoden und zusammensetzungen zur behandlung von schmerzen | |
| EP1485057B9 (de) | Derivate von aza-spiroverbindungen zur behandlung von schmerzen | |
| EP0317855B1 (de) | Pharmazeutische Präparate | |
| DD294944A5 (de) | Verfahren zur herstellung von 1,2,4-triazolo[4,3-a]pyrazinen | |
| DE3035688C2 (de) | ||
| DE68902490T2 (de) | Pharmazeutische zusammensetzung. | |
| EP0409125A1 (de) | Salze von N5, N10 - Methylen-5,6,7,8-tetrahydrofolsäure | |
| CH637391A5 (de) | Therapeutisch wirksame 3-(1-piperazinyl)-1,2,4-benzotriazine und ihre n-oxide. | |
| EP0280290B1 (de) | Mittel mit antidepressiver Wirkung | |
| DE68911951T2 (de) | 5-(Substituierte Amino)-8-(phenyl oder substituierte phenyl)-3H,6H-1,4,5a,8a-tetraazaacenaphthylen-3-one. | |
| DE69013396T2 (de) | Triazolo[4,5-c]pyridinderivate mit krampflindernder Wirkung. | |
| DE2420779A1 (de) | 3-substituierte 4,5-dihydro-1,2,4oxadiazole | |
| DE10320732A1 (de) | Neue schnell wirkende Anästhetika und Verfahren zu ihrer Herstellung | |
| DE4419973A1 (de) | Monohydratform des (R)-2-Cycloheptylmethylaminomethyl-8-methoxy-chroman-hydrochlorids | |
| DE3823345A1 (de) | 6-merkaptopurin-derivate, ihre herstellung und ihre verwendung zur bekaempfung von retrovirusinfektionen | |
| EP0111205B1 (de) | Acridanon-Derivate |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| ENJ | Ceased due to non-payment of renewal fee |