DD296830A5 - Vorrichtung zum fixieren von werkstoffen in wirkstellen, vorzugsweise beim druckfluidfreistrahlen - Google Patents
Vorrichtung zum fixieren von werkstoffen in wirkstellen, vorzugsweise beim druckfluidfreistrahlen Download PDFInfo
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Abstract
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Fixieren von Werkstoffen in Wirkstellen, vorzugsweise beim Druckfluidfreistrahlen auf allen Gebieten der Druckfluidfreistrahltechnik. Ausgehend von der Aufgabenstellung, eine neue Vorrichtung zum Fixieren von Werkstoffen in Wirkstellen, vorzugsweise beim Druckfluidfreistrahlen, mittels Vakuum zu entwickeln, die Mittel zum Absperren der Auszenluft bei einem hohen Vakuum enthaelt und ueber eine hohe Haftkraft der Werkstoffe verfuegt, erfolgt erfindungsgemaesz die Loesung der Aufgabenstellung durch die Ausbildung des Vakuumansaugsystems als ein vom Werkstoff gesteuertes Absperrventil, bestehend aus einem Stoeszel, einer Dichtung, einem Verschlusz und einer Feder. In weiterer Ausbildung der Erfindung ist der Stoeszel innerhalb oder im Bereich der elastischen Abgrenzung angeordnet. Weiterhin ist der Stoeszel auszerhalb der elastischen Abgrenzung angeordnet. In weiterer Ausbildung der Erfindung wird die Feder aus elastischem Material gebildet. Weiterhin ist der Stoeszel gleichgrosz mit der elastischen Abgrenzung oder ueberragt sie in Richtung auf den Werkstoff. In weiterer Ausbildung der Erfindung weist die dem Werkstoff zugewandte Seite des Stoeszels eine unterschiedliche Ausbildung, insbesondere eine Verdickung, mit einer Auflageflaeche fuer den Werkstoff auf. Weiterhin ist die Feder entsprechend dem Druck des Vakuums in der Vakuumabsaugung einstellbar. In weiterer Ausbildung der Erfindung ist der Stoeszel teleskopartig in der Laenge veraenderbar. Fig. 1{Fixieren; Werkstoff; Druckfluidfreistrahlen; Vakuum; Auszenluft; Haftkraft; Absperrventil, gesteuert; Stoeszel; Dichtung; Verschlusz; Feder; Abgrenzung, elastisch; Material, elastisch; Auflageflaeche}
Description
Hierzu 1 Seite Zeichnungen
Die Erfindung findet Anwendung auf allen Gebieten der Werkstoffbearbeitung, vorzugsweise der Druckfluidfreistrahltechnik, insbesondere beim Schneiden von Werkstoffen mit Druckfluidfreistrahldüsen.
Die Druckfluidfreistrahltechnikstellt ein neues technisches Fachgebiet dar, in dem nur wenige Verfahren und Vorrichtungen zum Fixieren von Werkstoffen bekannt sind. Inbesondere im DD-WP Nr. 257009, internationale Klasse A22C25/16 mit dem Titel: „Flexibles Bearbeitungssystem für Fische" wird eine Vorrichtung zum Fixieren von Fischen auf einem Transportsystem beschrieben, die aus einem Vakuumansaugsystem besteht.
Nachteilig ist der hohe technische Aufwand zur Erhaltung des Volumens, da keine Mittel zum Absperren der Außenluft vorhanden sind. Gleichzeitig ist die Haftkraft der Werkstoffe auf der Vorrichtung gering.
Ziel der Erfindung ist die Verringerung des technischen Aufwandes für das Fixieren von Werkstoffen bei der Bearbeitung mit Druckfluidfreistrahlen.
Darlegung des Wesens der Erfindung
Aufgabe der Erfindung ist es, eine neue Vorrichtung zum Fixieren von Werkstoffen in Wirkstellen, vorzugsweise beim Druckfluidfreistrahlen, mittels Vakuum zu entwickeln, die Mittel zum Absperren der Außenluft bei einem hohen Vakuum enthält und über eine hohe Haftkraft der Werkstoffe verfügt.
Erfindungsgemäß erfolgt die Lösung der Aufgabenstellung durch die Ausbildung des Vakuumansaugsystems als ein vom Werkstoff gesteuertes Absperrventil, bestehend aus einem Stößel, einer Dichtung, einem Verschluß und einer Feder.
In wetterer Ausbildung der Erfindung ist der Stößel innerhalb oder im Bereich der elastischen Abgrenzung angeordnet.
Weiterhin ist der Stößel außerhalb der elastischen Abgrenzung angeordnet.
In weiterer Ausbildung der Erfindung wird die Feder aus elastischem Material gebildet.
Weiterhin ist der Stößel gleichgroß mit der elastischen Abgrenzung oder überragt sie in Richtung auf den Werkstoff.
In weiterer Ausbildung der Erfindung weist die dem Werkstoff zugewandte Seite des Stößels eine unterschiedliche Ausbildung, insbesondere eine Vorrichtung, mit einer Auflagefläche für den Wekstoff auf.
Weiterhin ist die Feder entsprechend dem Druck des Vakuums in der Vakuumabsaugung einstellbar.
In weiterer Ausbildung der Erfindung ist der Stößel teleskopartig in der Länge veränderbar.
Ausführungsbeispiel
Die erfindungsgemäße Vorrichtung wird durch ein Ausführungsbeispiel mit Zeichnung näher erläutert. Es zeigen
Fig. 1: einen Schnitt der Vorrichtung mit Werkstoff Fig. 2: einen Schnitt der Vorrichtung ohne Werkstoff.
Wesentliche Teile der Vorrichtung sind ein Stößel 2, eine elastische Abgrenzung 3, eine Dichtung 4, ein Verschluß 5, eine Feder 6, eine Vakuumabsaugung 7 und eine Grundplatte 8.
Wirkungsweise
Durch die Vakuumabsaugung 7 wird im Bereich der Dichtung 4 und des Verschlusses 5 ein Vakuum hergestellt. Bei der Auflage eines Werkstoffes 1 auf den Stößel 2 wird diese mit dem Verschluß 5 verschoben und der Verschluß 5 öffnet sich. Dabei gelangt das Vakuum in den Bereich zwischen der elastischen Abgrenzung 3 und dem Werkstoff 1 und fixiert den Werkstoff 1 in diesem Bereich. Entsprechend der Federkraft der Feder 6 ist das Vakuum und damit die Haftkraft des Werkstoffes 1 einstellbar.
Claims (8)
1. Vorrichtung zum Fixieren von Werkstoffen in Wirkstellen, vorzugsweise beim Druckfluidfreistrahlen, durch ein Vakuumansaugsystem, dadurch gekennzeichnet, daß das Vakuumansaugsystem als durch ein vom Werkstoff (1) gesteuertes Absperrventil, bestehend aus einem Stößel (2), einer Dichtung (4), einem Verschluß (5) und einer Feder (6), ausgebildet ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Stößel (2) innerhalb oder im Bereich einer elastischen Abgrenzung (3) angeordnet ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Stößel (2) außerhalb der elastischen Abgrenzung (3) angeordnet ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Feder (6) aus elastischem Material gebildet wird.
5. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Stößel (2) gleichgroß mit der elastischen Abgrenzuung ist oder sie in Richtung auf den Werkstoff (1) überragt.
6. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die dem Werkstoff (1) zugewandte Seite des Stößels (2) unterschiedliche Ausbildung, insbesondere eine Verdickung, mit einer Auflagefläche für den Werkstoff (1) aufweist.
7. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Feder (6) entsprechend dem Druck des Vakuums in der Vakuumabsaugung (7) einstellbar ist.
8. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Stößel (2) teleskopartig in der Länge veränderbar ist.
Priority Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DD33620689A DD296830A5 (de) | 1989-12-22 | 1989-12-22 | Vorrichtung zum fixieren von werkstoffen in wirkstellen, vorzugsweise beim druckfluidfreistrahlen |
Applications Claiming Priority (1)
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Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DD296830A5 true DD296830A5 (de) | 1991-12-19 |
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ID=5615176
Family Applications (1)
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Country Status (1)
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| DD (1) | DD296830A5 (de) |
-
1989
- 1989-12-22 DD DD33620689A patent/DD296830A5/de not_active IP Right Cessation
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