DD296839A5 - Krankenbett - Google Patents
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Abstract
Die Erfindung betrifft ein Krankenbett, bei dem der Matratzen- mit dem Liegeflaechenrahmen sowohl hoehen- als auch neigungsverstellbar angeordnet ist. Die Neigungsverstellung und deren Beseitigung kann vom im Bett befindlichen Patienten selbst ohne Fremdhilfe aus vorgenommen werden.{Krankenbett; Matrazen; Liegeflaechenrahmen; Hoehen; Neigungsverstellung; Betaetigung}
Description
Hierzu 7 Seiten Zeichnungen
Die Erfindung betrifft ein Krankenbett mit höhen- und in der Neigung verstellbarem Matratzenrahmen, der über schwenkbare Hebelpaare an einem auf dem Boden angeordneten Untergestell gelagert ist, mit einer Zugstange, die in Längsrichtung des Krankenbettes verläuft und kopf- sowie fußseitig angeordnete Hebelpaare miteinander getrieblich verbindet, wobei die Zugstange durch einen Antrieb - manuell und/oder motorisch- in Bettlängsrichtung beweglich und dadurch die kopf- und fußseitigen Hebel zwecks Höhenverstellung des Matratzenrahmens gegen das Untergestell schwenkt, mit mindestens einer z. B. fußseitig angeordneten Arretiervorrichtung, welche in der Arretierlage die dort vorgesehenen Hebel zur Höhenverstellung des
Matratzenrahmens von der Zugstange zwecks Neigungsverstellung des Matratzenrahmens von einer quer zur Bettlängsachse verlaufenden Achse getrieblich trennt, wobei die Zugstange einen sich in ihrer Längsrichtung erstreckenden Längsschlitz aufweist, in dem eine Achse für das hier vorgesehene Hebelpaar eingreift, die bei ausgeschalteter Arretiervorrichtung einen Leerhub in dem Schlitz ausführt.
Charakteristik des bekannten Standes der Technik
Ein Krankenbett der vorbeschriebenen Gattung ist aus der AT-PS 381019 vorbekannt. Das vorbekannte Krankenbett ist mit einem in der Höhe und der Neigung verstellbaren Matratzenrahmen versehen, der über zwei verschwenkbare Hebelpaare an einem horizontalen Untergestell abgestützt ist, wobei zur Verschwenkung der Hebelpaare eine diese miteinander verbindende Zugstange vorgesehen ist, die durch ein Antriebsorgan betätigbar ist. Das Krankenbett weist eine Arretiervorrichtung auf, welche in der Arretierlage eines der Hebelpaare bei einer Betätigung des Antriebsorgans der Zugstange blockiert, aber das andere Hebelpaar verschwenken läßt, um den Matratzenrahmen zu neigen. Die Arretiervorrichtung soll als Arretierhebel ausgebildet sein, der in der Arretierlage in die Schwenkebene mindestens eines der verschwenkbaren Hebel des zugeordneten Hebelpaares hineinragt. Der Arretierhebel ist gelenkig an einem Längsträger des Untergestells befestigt und von einer vertikalen, unwirksamen Lage in eine horizontale Arretierlage umklappbar. Der Arretierhebel weist am Ende eine Rolle auf, an welcher der zu blockierende verschwenkbare Hebel anzuliegen bestimmt ist. Die Hebelpaare sind Winkelhebel, die über untere und obere Querrohre mit dem Untergestell bzw. mit dem Matratzenrahmen verbunden sind, wobei die unteren Querrohre zwei Lappen aufweisen, deren Enden mit den Enden der Zugstange gelenkig verbunden sind, wobei mindestens ein Ende der Zugstange mit einem Längsschlitz versehen ist, in welchem ein am entsprechenden Lappen angebrachter Zapfen geführt ist. Die Länge des Schlitzes soll den Neigungsbereich des Matratzenrahmens bestimmen. Der Abstand des Arretierhebels vom unteren Querrohr bestimmt den Zeitpunkt, ab wann die Schrägstellung des Matratzenrahmens bei der Senkung desselben eintritt. Zur Blockierung der Winkelhebel können auch ihre Gelenke blockiert werden.
Nachteilig bei dieser vorbekannten Bauart ist, daß zum Einschalten der Arretiervorrichtung Fremdhilfe benötigt wird. Der Patient im Bett kann also die Einschaltung der Arretiervorrichtung nicht selbst vornehmen.
Darüber hinaus muß zum Einschalten der Arretiervorrichtung, also zur Erreichung z. B. einer Sitzposition für den im Bett befindlichen Patienten, das Krankenbett zunächst ganz nach oben verstellt werden. Dann muß eine Hilfsperson die Arretiervorrichtung einstellen.
Auch das Ausschalten der Arretiervorrichtung ist nicht problemlos zu bewerkstelligen. Soll die Arretiervorrichtung ausgeschaltet und das Krankenbett z. B. wieder zu einem Matratzenrahmen parallel zum Untergestell verstellt werden, dann muß zunächst eine Krankenschwester gerufen werden, die das Krankenbett in die oberste Lage bringt, dann die Arretiervorrichtung ausschaltet, dann das Krankenbett z.B. in eine abgesenkte Position bringt.
Ziel der Erfindung
Ziel der Erfindung ist es, die Neigungsverstellung des Krankenbettes durch den Patienten ohne fremde Hilfe einzustellen und auch wieder aufheben zu können.
Darlegung des Wesens der Erfindung
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen verbesserten Verstell- und Arretiermechanismus zu entwickeln, der vom Patienten einfach zu bedienen ist.
Erfindungsgemäß wird die Aufgabe dadurch gelöst, daß die fuß- oder kopfseitig angeordneten Hubhebel vom Antrieb in der horizontalen Tiefstlage des Krankenbettes von dem im Bett befindlichen Patienten durch Betätigen eines Hebels od. dgl.
abkuppelbar und nach einer Höhen- und/oder Neigungsverstellung beim Herunterfahren des Matratzenrahmens in die horizontale Tiefstlage automatisch wieder an den Antrieb ankuppelbar sind.
Im Gegensatz zu der Bauart nach der AT-PS 381019 kann der Patient selbst ohne Fremdhilfe vom Bett aus den Matratzenrahmen einseitig neigen und ihn in der jeweils gewünschten Stellung auch arretieren, oder aber diese Neigungsstellung auch wieder zurückstellen, z., B. den Matratzenrahmen in eine horizontale Position bringen und ihn höhenverstellen.
Nach der vom Patienten selbst aus veranlaßten Neigungsverstellung und der damit einhergehenden Verstellung gewisser Teile am Krankenbett werden diese Teile wieder in Bereitschaftsstellung zurückbewegt, sobald das Krankenbett eine gewisse Neigungsstellung erreicht hat. Dies bedeutet, daß dann die Teile nach einem etwaigen Absenken des Matratzenrahmens in eine horizontale Ausgangsstellung wiederum für eine horizontale Höhenverstellung des Matratzenrahmens eingekuppelt sind, ohne daß es einer besonderen Maßnahme bedarf, weil dies automatisch geschieht. Demgegenüber muß auch das Ausschalten der Arretiervorrichtung bei der Konstruktion nach der AT-PS 381019 mittels Fremdhilfe geschehen.
Ausführungsbeispiele
In den Patentansprüchen 2 bis 4 sind sehr vorteilhafte Lösungen der Erfindung beschrieben.
In der Zeichnung ist die Erfindung-teils schematisch-an einem Ausführungsbeispiel veranschaulicht. Es zeigen
Fig. 1: ein Krankenbett gemäß der Erfindung mit horizontal eingestelltem Matratzenrahmen in tiefster Ausgangsstellung; Fig.2: das aus Fig. 1 ersichtliche Krankenbett, allerdings mit fußseitig einseitig abgesenktem Matratzenrahmen und im Winkel
zueinander angeordneten Liegeflächenteilen; Fig.3: eine Einzelheit aus Fig.1, in größerem Maßstab, wobei der Verriegelungshebel eingeschaltet ist;
Fig. 4: eine Teildraufsicht auf das aus Fig.1 ersichtliche Krankenbett, in größerem Maßstab;
Fig. 5: die aus Fig. 3 ersichtliche Darstellung der Teile, allerdings bei ausgeschaltetem Verriegelungshebel;
Fig.6: eine Einzelheit aus Fig. 1, in größerem Maßstab und
Fig. 7: eine Teildraufsicht auf ein erfindungsgemäßes Krankenbett.
Mit dem Bezugszeichen 1 ist ein Untergestell bezeichnet, das über lediglich schematisch angeordnete Rollen 2 auf einem nicht näher bezeichneten Boden verfahrbar ist. Eine oder mehrere dieser Rollen 2 können festbremsbar sein. Im Untergestell 1 ist das nachfolgend noch beschriebene Hebelgestänge und ggf. ein Antrieb oder eine Pumpe angeordnet, mittels dessen sich ein Matratzenrahmen 3 gegenüber dem Untergestell 1 entweder parallel, oder aber unter einem gewissen Winkel in seiner Höhe verstellen und in der jeweils gewünschen Höhe und Neigungsstellung auch arretieren läßt (z.B. Fig. 1 und 2). Auf dem Matratzenrahmen 3 ist das Bettzeug aus Gründen der Vereinfachung nicht dargestellt worden. Dem Matratzenrahmen 3 sind Betthäupter 4 und 5 zugeordnet.
Außerdem weist der Matratzenrahmen 3 einen Liegenflächenrahmen auf, der insgesamt mit dem Bezugszeichen 6 (Fig.2) bezeichnet ist. Der Liegeflächenrahmen 6 besteht vorliegend aus einer Rückenlehne 7, einem Herzteil 8 und einem Unterschenkel- oder Fußteil 9. Die Rückenlehne 7 ist über nicht dargestellte Achsen am Matratzenrahmen 3 in vertikaler Richtung neigungsverstellbar und in der gewünschten Neigungsstellung auch arretierbar angeordnet. Auch das Herzteil 8 ist über nicht dargestellte parallel zu den Schwenkachsen der Rückenlehne 7 verlaufende Achsen am Matratzenrahmen 3 in vertikaler Ebene schwenkbeweglich angeordnet und durch vertikale Schwenkachsen 10 mit dem Fußteil 9 ebenfalls in vertikaler Ebene schwenkbeweglich verbunden.
Das Untergestell 1 besteht im wesentlichen aus zwei mit Abstand sowie parallel zwischen verlaufenden Rohrteilen 11 und 12, die jeweils orthogonal zur Längsmittenachse 13 des Krankenbettes verlaufen und an ihren Enden jeweils mit Rohrstücken 14,15 bzw. 16,17 versehen sind, die jeweils vertikal nach unten weisen und an ihren Enden die Rollen 2 tragen. Die Rohrteile 11 und 12 sind durch parallel und jeweils mit Abstand zur Längsmittenachse 13 verlaufende Rohre 18 bzw. 19 verbunden, die mit den Rohrteilen 11 bzw. 12 durch Schweißen oder in sonstiger Weise einstückig verbunden sind. Die Rohrteile 11 und 12 sowie die Rohre 18 und 19 bilden einen verwindungssteifen Rahmen.
Mit 20 und 21 sind Verbindungsrohre bezeichnet, die jeweils mit dem Matratzenrahmen 3 verbunden sind (Fig.7). Die Verbindungsrohre 20 und 21 liegen in einer Ebene, die über den Rohren 18 und 19 angeordnet ist. Die Verbindungsrohre 20 und 21 sind durch in ihre Mündungsöffnungen koaxial eingreifende Lager drehbeweglich mit dem Matratzenrahmen 3 verbunden. Mit 22 und 23 sind mit Abstand sowie ebenfalls orthogonal zur Längsmittelachse 13 verlaufende Kupplungsrohre bezeichnet, die jeweils über in ihre Mündungsöffnungen eingreifende Lager 24,25 bzw. 26,27 mit den beiden Rohren 18 und 19 des Untergestells 1 verbunden sind.
Mit 28 ist ein Hebel zur Feststellung der Bremsen der in diesem Bereich angeordneten Rollen 2 bezeichnet. Durch Niedertreten des Hebels werden die Bremsen festgesetzt und durch Anheben des Hebels 28 gelöst. Der Hebel 28 ist mit einer nicht dargestellten Zugstange verbunden, durch die auch die gegenüberliegenden Rollen festgebremst bzw. gelöst werden können. Mit dem Kupplungsrohr 23 sind auf der einen Seite der Längsmittenachse 13 zwei mit Abstand sowie zueinander parallel verlaufende Laschen 29 bzw. 30 fest, insbesondere durch Schweißen, verbunden, die zwischen sich eine Schwenkachse aufnehmen, mit der eine im einzelnen noch zu beschreibende Zugstange 31 verbunden ist.
Mit 32 (Fig. 1 und 2) ist ein Widerlagerhebel bezeichnet, der mit der Lasche 29 fest, vorzugsweise materialmäßig einstückig, verbunden ist und der in Tiefstellung des Matratzenrahmens 3 für eine stabile Lage durch Krafteinleitung von dem Matratzenrahmen 3 in das Untergestell 1 sorgt. Hierbei liegt der Widerlagerhebel 32 am Untergestell 1 (Fig. 2) an. Solche Stellungen können sich auch z.B. bei der aus Fig.2 ersichtlichen Schrägstellung des Matratzenrahmens 3 ergeben, bei welcher der Matratzenrahmen 3 nicht nur in seiner Höhe gegenüber dem Untergestell 1 höhenverstellt, sondern auch um einen spitzen Winkel gegenüber dem Untergestell 1 in seiner Neigung verstellt und arretiert ist.
Mit dem Kupplungsrohr 23 ist auf jeder Seite der Längsmittenachse 13 je ein Hebel 33 bzw. 34 fest, z.B. durch Schweißen, verbunden, so daß sich die beiden Hebel 33 und 34 synchron mit dem Kupplungsrohr 23 drehen. An ihrem dem Rohr 23 abgekehrten Ende weist jeder Hebel 33 und 34 je eine Schwenkachse 35 bzw. 36 auf, die in Fig.7 lediglich als durchgehende Mittellinie schematisch angedeutet wurde. Mit den Schwenkachsen 35 und 36 ist jeweils ein weiterer Hebel 37 bzw. 38 schwenkbeweglich verbunden, der jeweils an seinem der Schwenkachse 35 bzw. 36 abgekehrten Endabschnitt mit dem Verbindungsrohr 21 fest, insbesondere durch Schweißen, einstückig verbunden ist.
Das Kupplungsrohr 22 ist ähnlich wie das Kupplungsrohr 23 an seinen Enden jeweils mit einem Hebel 39 bzw. 40 verbunden. Die Hebel 39 und 40 sind wie die Hebel 33 und 34 mit dem Kupplungsrohr 22 einstückig, insbesondere durch Schweißen, verbunden und weisen an ihren entgegengesetzten Endabschnitten Schwenkachsen 41 bzw. 42 auf, die in Fig.7 lediglich als durchgehende Mittellinie angedeutet sind. Mit den Schwenkachsen 41 und 42 sind die Hebel 39 und 40 jeweils mit einem Hubhebel 43 bzw. 44 in vertikaler Ebene schwenkbeweglich verbunden. Die Hubhebel 43 und 44 sind an ihren Enden wie die Hebel 37 und 38 mit dem Verbindungsrohr 20 fest, insbesondere durch Schweißen, einstückig verbunden.
Mit dem Bezugszeichen 45 ist ein Stabilisatorhebel bezeichnet, der an einem Ende über eine Schwenkachse 46 mit einem Lageransatz 47 in vertikaler Ebene schwenkbeweglich verbunden ist. Der Lageransatz 47 ist mit dem Rohr 19 fest, insbesondere durch Schweißen, verbunden und besteht aus einem Flacheisen. An dem anderen Ende ist der Stabilisatorhebel 45 über eine Schwenkachse 48 mit dem Hubhebel 44 schwenkbeweglich verbunden. Die Schwenkachsen verlaufen sowohl bei den Hubhebeln 37,38 als auch bei den Hubhebeln 43 und 44 und bei dem Stabilisatorhebel 45 jeweils parallel zueinander und mit ihren Schwenklängsachsen horizontal.
Mit dem Bezugszeichen 49 ist ein Profilrohr bezeichnet, das einstückig, beispielsweise durch Schweißen, mit den Rohren 18 und 19 verbunden ist. Das Profilrohr 49 verläuft mit seiner Längsachse orthogonal zur Längsmittelachse 13 des Krankenbettes und weist auf jeder Seite der Längsmittenachse je einen lappenförmigen Kupplungsansatz 50 bzw. 51 auf. Die Kupplungsansätze 50 und 51 können Stahlprofileisen in Form von Blechlappen sein, die durch Schweißen mit Profilrohr 49 verbunden sind und die zwischen sich eine Schwenkachse 52 für einen Antrieb 53 aufnehmen. Der Antrieb 53 kann als hydraulische Pumpe, als Spindelmotor, Linearmotor oder als Elektro-Hydraulik-Einheit ausgebildet sein, die über die Schwenkachse 52 in vertikaler Ebene schwenkbeweglich am Untergestell 1 gelagert ist und die ein längenverstellbares Teil, z. B. eine Kolbenstange od. dgl., 54 aufweist, das an seinem Ende über eine parallel zur Schwenkachse 52 verlaufende, ebenfalls horizontal gerichtete
Schwenkachse 55 (Fig. 7) mit zwei mit Abstand zueinader angeordnete Hebel 56 und 57 verbunden ist. Die Hebel 56 und 57 sind einstückig, insbesondere durch Schweißen, mit dem Kupplungsrohr 22 verbunden. Die Hebel 56 und 57 ragen in Richtung auf den Boden nach unten von dem Kupplungsrohr 52 hervor, so daß eine Längenverstellung des Teiles 54 eine Drehbewegung des Kupplungsrohrs 52 und damit eine Auf- und Abbewegung des Matratzenrahmens 3 und des Liegeflächenrahmens 6 zur Folge hat.
Die Zugstange 31 weist an ihrem den Laschen 29 und 30 abgekehrten Endabschnitt einen Längsschlitz 58 auf, der sich in Längsrichtung der Zugstange 31 erstreckt und durch den eine horizontal verlaufende Schwenkachse 59 hindurchgreift, die an ihren beiden Enden in parallel zueinander verlaufende Hebel 60 und 61 gelagert ist, die mit dem Kupplungsrohr 22 einstückig, insbesondere durch Schweißen, verbunden sind und die parallel und gleichsinnig gerichtet sind wie die Hebel 56 und 57 und vorzugsweise gleich groß und gleich lang ausgebildet sind und unter dem gleichen Winkel angeordnet sind wie die Hebel 56 und 57.
Mit einem der Hebel, z. B. 61, ist ein Entkupplungshaken 62 einstückig, insbesondere durch Schweißen, verbunden, der einen Verriegelungshebel 63 mit Spiel übergreift, der um eine horizontal verlaufende Schwenkachse 64 mit der Zugstange 31 in vertikaler Ebene schwenkbeweglich gekuppelt ist. Der Verriegelungshebel 63 weist eine maulförmige, einseitig ausmündende Verriegelungsöffnung 65 auf, mit der er in Verriegelungsstellung (Fig.3) die Schwenkachse 59 übergreift und dadurch die Zugstange 31 und die Schwenkachse 59 zwar schwenkbeweglich, aber ortsunbeweglich, insbesondere nicht verschieblich, miteinander kuppelt. In der in Fig.3 ersichtlichen Verriegelungsstellung ist beim Betätigen des Antriebes 53 der Matratzenrahmen 3 und damit auch der Liegeflächenrahmen 6 zwar parallel zum Untergestell 1 höhenverstellbar und in der jeweils gewünschten Höhenstellung auch arretierbar, jedoch läßt sich der Matratzenrahmen gegenüber der Horizontalen nicht neigen.
Wird eine Neigungsverstellung gewünscht, so muß der Matratzenrahmen 3 über den Antrieb 53 in die unterste horinzontale Lage gefahren werden, was z. B. bei einer Pumpe durch Ablassen möglich ist. Dann kann der Verriegelungshebel 63 vom Patienten von beiden Seiten des Krankenbettes aus über Hebel 66 oder 67 und ein Verbindungsgestänge 68 in Richtung A geschwenkt werden, wobei der Verriegelungshebel 63 mit seiner Rückseite 69 an einen Permanentmagneten 70 zur Anlage kommt, der den Verriegelungshebel 63 festhält, so daß die Schwenkachse 59 aus der Verriegelungsöffnung 65 herausgleiten und in dem Längsschlitz 58 verschieben kann. Beim weiteren Ausfahren des längenverstellbaren Teils 54 des Antriebes 53 nimmt der Matratzenrahmen 3 die aus Fig. 2 ersichtliche Neigungsverstellung an, und zwar so lange, wie der Antrieb 53 eingeschaltet bleibt bzw. betätigt wird. Der Verstellbereich wird durch die Länge des Längsschlitzes 58 begrenzt. Beim Hochfahren und Neigungsverstellen gemäß Fig. 2 erreicht der Entkupplungshaken 62 eine Stellung, in welcher er den Verriegelungshebel 53 berührt und ihn in Richtung Z vom Permanentmagneten 70 löst, so daß der Verriegelungshebel 63 unter seinem Eigengewicht nach unten fällt. Wird keine Neigungsverstellung bzw. Sitzposition für den Patienten mehr gewünscht, so kann dieser über den Antrieb 53 den Matratzenrahmen 3 in seine untere horizontale Lage zurückbewegen. Der Verriegelungshebel 63 ist dabei bereits in seine untere Position gemäß Fig.3, in der die Schwenkachse 59 beim weiteren Herunterfahren an einer Schräge 71 entlang gleitet, so daß anschließend die Verriegelungsöffnung 59 des Verriegelungshebels 63 in der unteren horizontalen Position automatisch die Schwenkachse 59 wieder kuppelt. Das bedeutet also, daß bei Neigungsverstellen der Verriegelungshebel 63 automatisch in seine untere horizontale Lage geschwenkt wird, in der er in Bereitschaftsstellung verbleibt, bis der Matratzenrahmen 3 in die untere horizontale Lage gebracht wird, wobei der Verriegelungshebel 63 automatisch die Ausgangskupplungsstellung der Getriebeteile herstellt, so daß sich bei einem erneuten Verstellen des Matratzenrahmens durch Einschalten des Antriebs 53 oder Betätigen einer Pumpe od. dgl. der Matratzenrahmen parallel zum Untergestell 1 höhenverstellt wird, wenn nicht wieder der Verriegelungshebel gegen den Permanentmagneten 70 zur Anlage gebracht wird. Hierzu kann der Verriegelungshebel 63 mit einem geeigneten durch Fuß und/oder Hand von beiden oder von einer Seite des Krankenbettes betätigbaren Hebelgestänges verbunden sein oder der Permanentmagnet 70 ist gegen die Rückseite 69 über ein Verstellgestänge schwenkbar. Dieses Verstellgestänge ist mit einem Hebel 72 versehen, der gegen die Rückseite (Fig. 5) des Verriegelungshebels 63 einwirkt und ihn nach oben schwenkt. Mit dem Gestänge 72 ist ein Hebel 73 verbunden, der zwischen zwei Anschlägen 74 und 75 hin- und herbewegbar ist. Die Anschläge 74 und 75 verhindern ein Durchschlagen oder Durchdrehen des Gestänges und fixieren also die Endposition. Die Wirkungsweise ist folgende:
Ausgangsstellung für die Schrägstellung des Krankenbettes oder für die Beseitigung der Schrägstellung ist die Tiefstlage des Krankenbettes. Der Matratzenrahmen 3 wird also in Tiefstlage parallel zum Untergestell 1 gebracht, wobei sich der Widerlagerhebel 32 bzw. Anschlag am Untergestell 1 abstützt und den Verriegelungshebel 63 entlastet. Danach wird der Hebel 72 in Richtung K (Fig. 5) geschwenkt, wodurch der Verriegelungshebel 63 eine entsprechende Schwenkbewegung (Fig. 5) ausführt und durch den Permanentmagneten 70 gehalten wird. Dadurch werden die vorderen Hubhebel 39 und 40 abgekuppelt und kommen frei. Jetzt kann der Antrieb 53 das längenverstellbare Teil 54 ausfahren und das Krankenbett bekommt eine Fußtieflage (Fig. 2). Beim Hochfahren der Hubarme 39 und 40 nimmt der Entkupplungshaken 62 den Verriegelungshebel 63 mit und löst gleichzeitig die Permanentmagnetverbindung. Der Verriegelungshebel 63 fällt wieder auf die als Verbindungsstange dienende Zugstange 31. Beim Zurückführen, d. h. wenn das Krankenbett in die Waagerechte gebracht wird, rutscht der Verriegelungshebel 63 über die Schräge 71 durch den Bolzen bzw. die Schwenkachse 59 wieder in die Grundstellung (Fig.3) und das Pflegebett oder Krankenbett kann wieder parallel höhenverstellt werden. Die Länge und Anordnung des Schlitzes 58 bestimmt die Neigungsverstellung des Matratzenrahmens 3.
Die in der Zusammenfassung, in den Patentansprüchen und in der Beschreibung beschriebenen sowie aus der Zeichnung ersichtlichen Merkmale können sowohl einzeln als auch in beliebigen Kombinationen für die Verwirklichung der Erfindung wesentlich sein.
Claims (4)
1. Krankenbett mit höhen- und in der Neigung verstellbarem Matratzenrahmen, der über schwenkbare Hebelpaare an einem auf dem Boden angeordneten Untergestell gelagert ist, mit einer Zugstange, die in Längsrichtung des Krankenbettes verläuft und kopf- sowie f ußseitig angeordnete Hebelpaare miteinander getrieblich verbindet, wobei die Zugstange durch einen Antrieb - manuell und/oder motorisch - in Bettlängsrichtung beweglich und dadurch die kopf- und fußseitigen Hebel zwecks Höhenverstellung des Matratzenrahmens gegen das Untergestell schwenkt, mit mindestens einer z. B. fußseitig angeordneten Arretiervorrichtung, welche in der Arretierlage die dort vorgesehenen Hebel zur Höhenverstellung des Matratzenrahmens von der Zugstange zwecks Neigungsverstellung des Matratzenrahmens von einer quer zur Bettlängsachse verlaufenden Achse getrieblich trennt, wobei die Zugstange einen sich in ihrer Längsrichtung erstreckenden Längsschlitz aufweist, in dem eine Achse für das hier vorgesehene Hebelpaar eingreift, die bei ausgeschalteter Arretiervorrichtung einen Leerhub in dem Schlitz ausführt, dadurch gekennzeichnet, daß die fuß- oder kopfseitig angeordneten Hubhebel (37,38 bzw. 43,44) vom Antrieb (53) in der horizontalen Tiefstlage des Krankenbettes von dem im Bett befindlichen Patienten durch Betätigen eines Hebels od. dgl. abkuppelbar und nach einer Höhen- und/oder Neigungsverstellung beim Herunterfahren des Matratzenrahmens (3) in die horizontale Tiefstlage automatisch wiedder an den Antrieb (53) ankuppelbar sind.
2. Krankenbett nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß auf der Zugstange (31) ein Verriegelungshebel (63) über eine horizontale, orthogonal zur Längsachse der Zugstange (31) verlaufende Schwenkachse (64) derart schwenkbeweglich angeordnet ist, daß der Verriegelungshebel (63) ständig die Tendenz hat, unter seinem Eigengewicht in seine untere Kupplungsstellung zu schwenken und daß der Verriegelungshebel (63) eine nach unten ausmündende Verriegelungsöffnung (65) aufweist, die über eine Schwenkachse (59) greift, die mit Hebeln (60,61)festverbundenist,wobeidieHebel (60,61) mit einem Kupplungsrohr (22) einstückig verbunden sind, dessen von einem längenverstellbaren Teil (54) des Antriebes (53) ausgelöste Drehbewegungen über ein Hebelgestänge und Hubhebel (43,44) auf den Matratzenrahmen (3) übertragbar sind und daß oberhalb des Verriegelungshebels (63) eine Haltevorrichtung angeordnet ist, die den Verriegelungshebel (63) in Entriegelungsstellung hält, in welcher sich die Schwenkachse (59) in dem Längsschlitz (58) der Zugstange (31) leer hin- und herbewegen kann, wobei mit einem der mit dem Kupplungsrohr (22) verbundenen Hebel (z. B. 60) ein Entkupplungshaken (62) verbunden ist, der nach einem gewissen Verschiebeweg der Schwenkachse (59) in dem Längsschlitz (58) die Haltevorrichtung löst, derart, daß der Verriegelungshebel (63) in seine untere Ausgangslage unter seinem Eigengewicht in seine Bereitschaftsstellung zurückfällt, in welche er beim Niederfahren des Matratzenrahmens (3) in die untere horizontalee Ausgangsstellung mit seiner Verriegelungsöffnung (65) die Schwenkachse (59) zwecks Herstellung der Kupplungsverbindung zwischen Zugstange (31) und den Hebeln (60,61) umgreift und dem Antrieb (53), wobei der Verriegelungshebel (63) an seinem seiner Schwenkachse (64) abgekehrten, unteren Endabschnitt mit einer Schräge (71) versehen ist, über welche die Schwenkachse (59) in die Verriegelungsöffnung (65) hineingleitet.
3. Krankenbett nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Haltevorrichtung für den Verriegelungshebel (63) als Permanentmagnet ausgebildet ist.
4. Krankenbett nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Haltevorrichtung von beiden Längsseiten des Krankenbettes aus über Hebel betätigbar ist, wobei die Haltevorrichtung über einen Hebel (72) den Verriegelungshebel (63) nach oben schwenkt und die maximalen Schwenkstellungen durch Anschläge (74,75) begrenzt sind.
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| DE (1) | DE3928072C1 (de) |
Families Citing this family (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE4135224C2 (de) * | 1991-10-25 | 1996-02-22 | Vauth Sagel Gmbh & Co | Liegebett |
| DE19830518A1 (de) * | 1998-07-08 | 2000-01-13 | Huehn Metallbau Und Bettenprod | Krankenbett |
Family Cites Families (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE8404141U1 (de) * | 1984-05-17 | Joh. Stiegelmeyer & Co Gmbh, 4900 Herford | Auslösevorrichtung für ein verstellbares Rahmenteil eines Krankenbettes | |
| DE2213437A1 (de) * | 1972-03-20 | 1973-10-04 | Berg Fa Wilh | Krankenbett mit bezueglich des matratzenrahmens schraegstellbaren rahmenteilen |
| CH563155A5 (de) * | 1973-01-12 | 1975-06-30 | Bigla Ag | |
| DE2318192A1 (de) * | 1973-04-11 | 1974-10-31 | Berg Fa Wilh | Krankenbett mit einem stufenlos schraegstellbarem rahmenteil |
| CH656065A5 (de) * | 1982-07-08 | 1986-06-13 | Mantel Embru Werke | Krankenbett mit in der hoehe und in der neigung verstellbarem matratzenrahmen. |
-
1989
- 1989-08-25 DE DE19893928072 patent/DE3928072C1/de not_active Expired - Lifetime
-
1990
- 1990-08-01 DD DD34318590A patent/DD296839A5/de not_active IP Right Cessation
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE3928072C1 (en) | 1990-11-08 |
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Legal Events
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