DD298081A5 - Verfahren zur behandlung von in aufzugskabinen abgesetzten zielrufen - Google Patents

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DD298081A5
DD298081A5 DD90344220A DD34422090A DD298081A5 DD 298081 A5 DD298081 A5 DD 298081A5 DD 90344220 A DD90344220 A DD 90344220A DD 34422090 A DD34422090 A DD 34422090A DD 298081 A5 DD298081 A5 DD 298081A5
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DD
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cabin
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car
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floor
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Michel Aime
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Abstract

Bei diesem Verfahren werden in Aufzugskabinen * abgesetzte Zielrufe bei Aufzugssteuerungen mit Sofortzuteilung der auf den Stockwerken * abgesetzten Zielrufe nach einem im Prozeszrechner (RECHNER) implementierten Algorithmus (KONTROLLER.K) behandelt. Bei der Absetzung der Kabinenzielrufe erfolgt eine vorlaeufige Behandlung und vor dem Kabinenzielrufstockwerk eine endgueltige Behandlung der Kabinenzielrufe. Mit zugeteilten Zielrufen koinzidierende Kabinenzielrufe werden bei der vorlaeufigen Behandlung sofort zugeteilt. Die uebrigen Kabinenzielrufe werden um ein Stockwerk gekuerzt und registriert. Die bei der vorlaeufigen Behandlung registrierten Kabinenzielrufe werden bei der endgueltigen Behandlung in ihrer urspruenglichen Laenge zugeteilt, falls gleichnamige, zugeteilte Zielrufe vorliegen. Die endgueltige Behandlung der uebrigen Kabinenzielrufe erfolgt abhaengig von den zugeteilten Zielrufen vor und/oder nach dem Kabinenzielrufstockwerk. Fig. 1{Aufzugssteuerung; Zielruf; implementierten Algorithmus}

Description

Hierzu 10 Seiten Zeichnungen
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Behandlung von in Aufzugskabinen abgesetzten Zielrufen bei Aufzugssteuerungen mit Sofortzuteilung der auf den Stockwerken abgesetzten Zielrufe.
Es ist eine Zielrufsteuerung mit Stockwerkgebern und Kabinengebern für eine aus mehreren Aufzügen bestehende Aufzugsgruppe nach US-PS 4555000 bekannt, bei der zugeteilte Stockwerkiielrufe in de Aufzugskabinen angezeigt werden. In den Aufzugskabinen abgesetzte Zielrufe werden ohne Rücksicht auf die zugeteilten Stockwerkzielrufe ausgeführt.
Der Nachteil dieser bekannten Zielrufsteueiung liegt darin, daß die mit der Sofortzuteilung von Stockwerkzielrufen erreichte Optimierung der Leistungsfähigkeit durch die Kabinenzielrufe beeinträchtigt wird.
Hier will die Erfindung Abhilfe schaffen. Die Erfindung, wie sie in den Ansprüchen gekennzeichnet ist, löst die Aufgabe, ein Verfahren zu schaffen, mit dem die Wirkungsweise von Aufzugsanlagen mit Sofortzuteilung der Stockwerkzielrufe durch Nutzbarmachung der Eigenschaften solcher Anlagen für Kabinenzielrufe verbessert wird.
Die durch die Erfindung erreichten Vorteile sind im wesentlichen darin zu sehen, daß die bei Sofortzuteilung von Stockwerkzielrufen auftretende Redundanz an Kabinentragkrafi für Kabinenzielrufe nutzbar gemacht wird, daß bei hohem Verkehr die Zuteilungsraten von Kabinenzielrufen steigen, daß koinzidierende Zielrufe gefördert werden und daß Aufzugsanlagen mit Sofortzuteilung schwarzfahrerfreundlichei werden, indem den weniger geübten Aufzugsbeni'tzern Gelegenheit geboten wird, ihr Stockwerkeingabeversäumnis in der Aufzugskabine nachzuholen, ohne daß dabei die übrigen Benutzer einen Nachteil erleiden.
Im folgenden wird die Erfindung anhand von lediglich einen Ausführungsweg darstellenden Zeichnungen näher erläutert. Es zeigen
Fig. 1: eine schematische Darstellung der am Verfahren beteiligten, aus den Aufzügen I... η bestehenden
Aufzugsgruppe,
Fig. 2, Fig. 3 und Fig. 4: graphische Darstellungen zur Erläuterung der Wirkungsweise des erfindungscr näßen Verfahrens, Fig. 2 a, Fig. 3 a und Fig. 4 a: numerische Darstellungen der in den Fig. 2, Fig. 3 und Fig. 4 graphisch dargestellten Fahrten einer
Aufzugskabine,
Fig. 5: eine schematische Darstellung der am Verfahren beteiligten Datenquellen und Datensenken,
Fig. 6: ein Struktogramm eines Algorithmus für die Behandlung von Kabinenzielrufen,
ein Stmktogramm eines Algorithmus für die Behandlung von Kabinenzielrufen bei zugeteilten
Zielrufen auf dem Kabinenzielrufstockwark,
ein Struktogramm eines Algorithmus für die Ermittlung der Haltstockwerke nach dem
Kabinenzielrufstockwerk und für dio Behandlung von Kabinenzielrufen bei einer vorherbestimmten
Anzahl in Fahrtrichtung vorausliegender Haltstockwerke,
ein Struktogramm eines Algorithmus für die Behandlung von Kabinenzielrufen bei zugeteilton
Zielrufen auf dem Kabinenstockwerk,
ein Struktogramm eines Algorithmus für die Ermittlung des ersten Haltstockwerks nachdem
Kabinenzielrufstockwerk und für die vom ersten Haltstockwerk abhängige Behandlung von
Kabinenzielrufen,
ein Struktogramm eines Algorithmus für die Behandlung von Kabinenzielrufen bei koinzidierenüen,
zugeteilten Zielrufen und
ein Struktogramm eines Algorithmus für die Behandlung von Kabinonzielrufen bei ihrer Absetzung.
Der besseren Übersicht wegen werden im weiteren die Namen der Algorithmen und die Namen der Einrichtungen der Fig. 1 ...5 sowie die in der Spalte „Memo-Code" der Tab. 1 aufgeführten Kurzzeichen der Konstanten, Statusvariablen und Variablen als Bezugszeichen verwendet. In den Fig. 6... 12 sind Schritte dargestellt, in denen geprüft wird, ob Konstanten, Statusvariablen odor Variablen die dreieckförmig umrahmten Bedingungen positiv oder negativ erfüllen. Ein positives Ergebnis einer Prüfung ist mit dem Bezugszeichen J, ein negatives Ergebnis einer Prüfung ist mit dem Bezugszeichen N im jeweiligen Prüfschritt gekennzeichnet.
In der Fig. 1 ist eine aus den Aufzügen 1 ...n bestehende Aufzugsgruppe mit den Stockwerken EO...E N dargestellt. Auf den Stockwerken EO... E N sind Rufeinrichtungen GEBER.EO...GEBER.E N und Anzeigeeinrichtungen ANZEIGE.EO...ANZEIGE.E N vorgesehen. Eine mit MOTOR. 1 bezeichnete Förderm. schine treibt eine Aufzugskabine KABINE. 1 dei Aufzugs 1 an. Die Fördermaschine MOTOR. 1 wird von einem Antriebssystem SYSTEM. 1 mit elektrischer Energie versorgt, das von einer Aufzugssteuerung STEUERUNG. 1 gesteuert wird. An der Aufzugskabine KABINE. 1 sind eine Lastmeßeinrichtung SENSOR. 1, eine Rufeinrichtung GEBER. 1 und eine Anzeigeeinrichtung ANZEIGE. 1 angeordnet. Die Aufzüge 2; 3... η mit den Fördermaschinen MOTOR.2; MOTOR.3...MOTOR.n, Antriebssystemen SYSTEM.2; SYSTEM.3...SYSTEM.n, Aufzugssteuerungen STEUERUNG.2; STEUERUNG.3...STEUERUNCn, Sensoren SENSOR.2; SENSOR.3...SENSOR.n und den Aufzugskabinen KABINE.2; KABINE.3...KABINE.η entsprechen im Aufbau und in ihrer Funktionsweise dem Aufzug 1. Ein Prozeßrechner RECHNER steht mit den Rufeinrichtungen GEBER.EO... GEBER.E N, mit den Anzeigeeinrichtungen ANZEIGE.EO...ANZEIGE.E N, mit den Rufeinrichtungen GEBER. 1... GEBER, n, mit den Anzeigeeinrichtungen ANZEIGE. 1 ...ANZEIGE.n, mit den Sensoren SENSOR. 1 ...SENSOR.η und mit den Aufzugssteuerungen STEUERUNG. 1... STEUERUNG, η in Verbindung. Ein im Prozeßrechner implementierter Algorithmus-KONTROLLER. E steuert die Zuteilung der auf den Stockwerken EO... E N abgesetzten Zielrufe. Ein im Prozeßrechner implementierter Algorithmus-KONTROLLER. K steuert die Behandlung der in den Aufzugskabinen KABINE. 1... KABINE, η abgesetzten Zielrufe. Beide Algorithmen haben freien Zugriff auf einen gemeinsamen Bereich REGION.
Zur Erläuterung des erfindungsgemäßen Verfahrens ist in den Fig. 2,3 und 4 eine Aufzugsgruppe mit den Stockwerken E 0... E11 dargestellt. Auf Stockwerk E 2 werden in dei Aufzugskabine KABINE. 1 die Kabinenzielrufe KRO, KR 5, KR7 und KR10 abgesetzt. Ein nach oben weisender Pfeil symbolisiert die Fahrtrichtung der Aufzugskabine KABINE. 1. Eine kreisrund umrahmte 1 weist auf eine Liste hin, in der die zugeteilten Zielrufe der aktuellen Halbrunde graphisch und in den Fig. 2 a, 3a und 4a numerisch eingetragen sind. Eine kreisrund umrahmte 2 weist auf eine Liste hin, in der die zugeteilten Stockwerkzielrufe der nächsten Halbrunde dor Einfachheit wegen nicht dargestellt sind. Aus drucktechnischen Gründen werden in der weiteren Beschreibung die Bezugszeichen der beiden Listen ohne Kreise aufgeführt. Zugeteilte Stockwerkzielrufe sind in den Fig.2,3 und 4 mit ausgezogenen Linien, zugeteilte Kabinenzielrufe mit unterbrochenen Linien und registrierte Kabinenzielrufe mit strichpunktierten Linien graphisch dargestellt. Die Rufe sind in den Fig.2a, 3a und 4a in den Spalten START/ZIEL numerisch in die Liste 1 eingetragen. Die Art der Rufe wird in der Spalte STATUS mit DFA, DCA und DCR unterschieden, wobei ein zugeteilter Stockwerkzielruf den Statu:' rA, ein zugeteilter Kabinenzielruf den Status DCA und ein registrierter Kabinenzielruf den Status DCR aufweist. Am Ende der aktuellen Halbrunde wird die Liste 1 inhaltlich gelöscht und für Eintragungen der künftigen nächsten Halbrunde verwendet. Gleichzeitig wird die Liste 2 zur Liste 1 der aktuellen Halbrunde.
In den Fig. 2,2a, 3,3a, 4 und 4 a ist ein Ausführungsbeispiel der von den zugeteilten Zielrufen abhängigen Behandlung von Kabinenzielrufen näher erläutert. Der nach oben fahrenden Aufzugskabine KABINE. 1 sind gemäß Fig.2 ein Stockwerkzielruf E 2/E 4, ein Stockwerkzielruf E 2/E 7 und ein Stockwerkzielruf E 2/E 8 zugeteilt und in der Liste 1 der Fig. 2 a als zugeteilte Fahrten in den Spalten START/ZIEL mit dem in der Spalte STATUS markierten Status DFA eingetragen. Auf Stockwerk E 2 werden in der Aufzugskabine KABINE. 1 die Kabinenzielrufe KRO, KR5, KR 7 und KR10 abgesetzt. Kabinenzielrufe werden nur behandelt, falls die durch die Lastmeßeinrichtung SENSOR. 1 festgestellte Kabinenlast einen vorherbestimmten Grenzwert nicht überschreitet. Bei Überlast werden Kabinenzielrufe mit einer Meldung INFOO mit dem Wortlaut „Ruf wird wegen Überlast nicht ausgeführt, bitte aussteigen und Zielaif neu eingeben" auf der Anzeigeeinrichtung ANZEIGE. 1 beantwoi cet. Der der Aufzugskabine KABINE. 1 in Fahrtrichtung nachliegendd Kabinenzielruf KRO wird nicht ausgeführt, weil in der Liste 1 der aktuellen Halbrunde keine nachliegenden Stockwerkzielrufe eingetragen werden. Auf die Absetzung des Kabinenzialrufs KRO folgt unverzüglich die Ausgabe der Benutzerinformation INF01 mit dem Wortlaut „Ruf für Stockwerk EO wird nicht ausgeführt, bitte aussteigen und Zielruf neu eingeben". Die mit dem Kabinanzielruf KR 5 verlangte, in der Fig. 2 mit strichpunktierter Linie graphisch dargestellte Fahrt E 2/E 5 wird in die Liste 1 der Fig. 2a als registrierte Fahrt E 2/E4 mit dem Status DCR eingetragen, da zu diesem Zeitpunkt keine zugeteilte Fahrt E 2/E 5 vorliegt und die endgültige Behandlung von KR 5 erst auf Stockwerk E 4 erfolgt. Auf die Absetzung des Kabinenzielrufs KR5 folgt unverzüglich die Ausgabe der Benutzerinformation INFO2 mit dem Wortlaut „Ruf für Stockwerk E5 wird abhängig von den zugeteilten Zielrufen behandelt, weitere Angaben folgen auf Stockwerk E4". Für den Kabinenzielruf KR7 liegt eine Koinzidenz mit der in die Liste 1 eingetragenen und zugeteilten Fahrt E2/E7 vor. Die mit dem Kabinenzielruf KR7 gewünschte und in Fig.2 mit einer unterbrochenen Linie dargestellte Fahrt E2/E 7 wird wegen der vorliegenden Koinzidenz bedingungslos in die Liste 1 als zugeteilte, mit dem Status DCA gekennzeichnete Fahrt eingetragen. Auf
die Absetze.ig des Kabinenzielrufs KRV folgt unverzüglich die Ausgabe der Benutzerinformation INFO3 mit dem Wortlaut „Ruf für Stockwerk E 7 wird ausgeführt". Die mit dem Kabinenzielruf KR10 verlangte, in der Fig. 2 mit strichpunktierter Linie graphisch dargestellte Fahrt E 2/E10 wird in die Liste 1 der Fig. 2 a als registrierte Fahrt E 2/E 9 mit dem Status DCR eingetragen, dazu diesem Zeitpunkt keine zugeteilte Fahrt E 2/E 10 vorlieg! und die endgültige Behandlung von KR10 erst auf Stockwerk E 9 erfolgt. Auf die Absetzung des Kabinenzielrufs KR10 folgt unverzüglich die Ausgabe der Benutzerinformation INFO 2 mit dem Wortlaut „Ruf für Stockwerk E10 wird abhängig von den zugeteilten Zielrufen behandelt, weitere Angaben folgen auf Stockwerk E 9". In den Fig. 3 und 3 a ist die Verkehrssituation für die sich auf dem Stockwerk E 4 befindliche Aufzugskabine KABINE. 1 dargestellt. Eine Fahrt E5/E11 ist der Aufzugskabine KABINE. 1 neu zugetoilt und in die Liste 1 der Fig.3a eingetragen worden. Außerdem steht die endgültige Behandlung des Kabienenzielrufs KR 5 an. Durch die neu zugeteilte Fahrt E 5/E11 wird das Stockwerk E 5 für die Aufzugskabine KABINE. 1 zu einem Startstockwerk, wodurch die durch den Kabinenzielruf KR5 gewünschte, bisanhin als registrierte Fahrt E 2/E4 in die Liste 1 eingetragene Fahrt E 2/E 5 von Stockwerk E 4 nach Stockwerk E 5 verlängert wird. Die Verlängerung der Fahrt E2/E4 wird durch den Eintrag einer zugeteilten, mit dem Status DCA gekennzeichneten Fahrt E4/E5in die Liste 1 der aktuellen Halbrunde bewirkt. Die neu zugeteilte Fahrt E 4/E 5 ist in der Fig.3 mit einer unterbrochenen Linie dargestellt. Auf die Absetzung des Kabinenzielrufs KR 5 folgt auf Stockwerk E4 die Ausgabe der Benutzerinformation INFO3 mit d 3m Wortlaut „Ruf für Stockwerk E 5 wird ausgeführt".
In den Fig. 4 und 4 a ist die Verkehrssituation für die sich auf dem Stockwerk E 9 befindliche Aufzugskabine KABINE. 1 dargestellt. Eine der Aufzugskabine KABINE.1 auf Stockwerk E7 neu zugeteilte Fahrt E7/E11 ist graphisch in Fig.4 und numerisch in Fig.4a iriit dem Status DFA eingetragen. Nach der momentanen Verkehrssituation ist weder Stockwerk 9 noch Stockwerk E10 für die Aufzugskabine KABINE. 1 ein zugeteiltes Startstockwerk und/oder Zielstockwerk, so daß die Aufzugskabine KABINE. 1 auf Stockwerk E9 und auf Stockwerk E10 ohne Halt durchfährt. Die durch den Kabinenzielruf KR10 gewünschte, bis anhin als registrierte Fahrt E 2/E 9 in die Liste 1 eingetragene Fahrt E 2/E 10 wird von Stockwerk E 9 nach Stockwerk E11 verlängert. Die Verlängerung der Fahrt E 2/E 9 wird durch den Eintrag einer zugeteilten, mit dem Status DCA gekennzeichneten Fahrt E9/E11 in die Liste der aktuellen Halbrunde bewirkt. Die neu zugeteilte Fahrt E9/E11 ist in der Fig.4 mit einer unterbrochenen Linie dargestellt. Wäre Stockwerk E9 für die Aufzugskabine KABINE. 1 ein zugeteiltes Startstockwerk und/oder Zielstockwerk gewesen, so wäre die mit dem Kabinenzielruf KR10 gewünsclii j fahrt E 2/E 10 auf Stockwerk E9 beendet worden. Auf die Absetzung des Kabinenzielrufs KR10 folgt auf Stockwerk E 9 die Ausgabe der Benutzerinformation INF01 mit dem Wortlaut „Ruf für Stockwerk E10 wird nicht ausgeführt, bitte aussteigen und Ziel ι f neu eingeben".
Bei stehenden Aufzugskabinen ohne zugeteilte Zielrufe blei!/ η die Aufzugstüren geschlossen, womit die Absetzung von Kabinenzielrufen gewollt verhindert wird.
In der Fig.5 sind die am Verfahren beteiligten Datenquellen und Datensenken dargestellt. Der im Prozeßrechner RECHNER implementierte Algorithmus-KONTROLLER. E steuert die Zuteilung der auf den Stockwerken EO... E N mittels der Rufeinrichtungen GEBER.EO...GEBER.EN abgesetzten Zielrufe DCF.
Kabinenzuteilungen ASC werden den Benutzern auf den Stockwerken mittels der Anzeigeeinrichtungen ANZEIGE.EO...ANZEIGE.E N mitgeteilt und an die Aufzugssteuerungen STEUERUNG. 1...STEUERUNG.η weitergeleitet. Mit einer nicht dargestellten Einrichtung werden zugeteilte Zielrufe in den Aufzugskabinen KABINE. 1... KABINE, η angezeigt. Die Aufzugssteuerunrjen STEUERUNG. 1... STEUERUNG, η exportieren nach dem Algorithmus-KONTROLLER. E die Fahrtrichtungen der Kabinen RDC und die Kabinenpositionen CPO. Die Aufzugskabinen KABINE. 1... KABINE, η exportieren nach dem Algorithmus-KONTROLLER. K, nicht dargestellt nach dem Algorithmus-KONTROLLER. E und nicht dargestellt nach den Aufzugssteuerungen STEUERUNG. 1 ...STEUERUNG, η die Kabinenlasten LOD. Der die Behandlung von in den Aufzugskabinen KABINE. 1... KABINE, η mittels der Rufeinrichtungen GEBER. 1... GEBER, η abgesetzten Zielstufe DCC steuernde Algorithmus-KONTROLLER. K importiert vom Algorithmus-KONTflOLLER. E die Kabinenpositionen CPO. 1 ...CPO. η und die Fahrtrichtungen der Kabinen RDC. 1... RC. n. Der Algorithmus-KONTROLLER. K behandelt die Kabinenzielmfe DCC abhängig von den importierten Kabinenfahrtrichtungen RDC und von den importierten Kabinenpositionen CPO. Der Datenaustausch zwischen den Aufzugskabinen KABINE. 1... KABINE, η und dem Algorithmus-KONTROLLER. K wird durch die Statusvariablen Kabinendatenangebote RSC ausgelöst. Je nach Art der Behandlung der Kabinenzielrufe DCC werden Meldungen INFOO... INFO3 nach den Anzeigeeinrichtungen ANZEIGE. 1 ...ANZEIGE, η exportiert. Der gemeinsame Bereich REGION der Algorithmen-KONTROLLER. E und KONTROLLER. K umfaßt die Teilbereiche REGION. 1... REGION, n. Dem Aufzug 1 ist der Teilbereich REGION. 1 und dem Aufzug η der Teilbereich REGION, η zugeordnet. Je Teilbereich sind eine Liste 1 und eine Liste installiert, in denen die zugeteilten Zielrufe in der Form Start/Ziel/Status SST/DSN/STS der aktuellen Halbrunde und der nächsten Halbrunde eingetragen sind. Die Listen werden vom Algorithmus-KONTROLLER. E wie auch vom Algorithmus-KONTROLLER. K gelesen oder aktualisiert. Der Algorithmus-KONTROLLER. E übernimmt zuden, im Ende jeder Halbrunde die Steuerung des Übergangs von einer Liste auf die andere Liste, so daß die Liste der nächsten Halbrunde zur Liste der aktuellen Halbrunde und die Liste der aktuellen Halbrunde inhaltlich gelöscht und zur Liste der künftigen nächsten Halbrunde wird. Fig. 6 zeigt die Struktur und den sequentiellen Ablauf des Algorithmus-KONTROLLER. K. Das in den nachfolgenden Schritten dargestellte Verfahren bezioht sich auf eine Atifzugska line und ist für die übrigen Aufzugskabinen identisch. In einem Schritt S1 werden in bekannter Weise alle im Algorithnus-KON f POLLER. K verwendeten Konstanten und Variablen einmalig in den Ausgangszustand gebracht. In den Schritten S2...S28 erfolgt die endgültige Behandlung eines Kabinenzielrufs ein Stockwerk vordem mittels dem Kabinenzielruf gewünschten Kabinenzielr: 'Stockwerk. In den Schritten S29...S44 erfolgt die Behandlung einss Kabinenzielrufs bei seiner Absetzung. In einer weiteren Ausführungsvariante werden die Schritte S 2...S28 von einem Algorithmus-KONTROLLER.K1 und die Schritte S29...S44 von einem Algorithmus-KONTROLLER.K2 ausgeführt, die vergleichbar mit dem Algorithmus-KONTROLLER. K freien Zugriff auf den Bereich REGION haben und über die Fähigkeit des Datenaustausche mit dem Algorithmus-KONTROLLER. E verfügen. Im Schritt S 2 prüft dor Algorithmus KONTROLLER. K, ob sich die Position der Aufzugskabine CPO verändert hat. Bei einem positiven Ergebnis der Prüfung wird im Schritt S3 die aktuelle Kabinenposition CPO der alten Kabinenposition CPOAuzu9eordnet. Die Zuordnung ist mit dem Zeichen := symbolisiert. Im Schritt S4 sucht der Algorithmus-KONTROLLER. K in der Liste 1 nach einem Datensatz mit dem Ziel DSN = CPO und mit dem Status STS = DCR. Die in eckige Klammern eingeschlossene Zielbedingung ist mit der in eckige Klammern eingeschlossenen Statusbedingung über einen Und-Operator & verknüpft, so daß ein positives Prüfungsergebnis nur dann vorliegt, wenn in der Liste 1 ein registriertes Ziel mildem Wert CI'O eingetragenist. Auf ein positives Ergebnis der Prüfung im Schritt S4 folgt die in
den Schritte/! S 5...S28 der Fig.7...Fip. 10 dargestellte endgültige Behandlung der Kabinenzielrufe DCC. Mit dem Schritt S29 wird die vo läufige Behandlung der Kabinenzielrufe DCC eingoleitet, indem anhand der Statusvariablen Datenangebot Kabine RSi; geprüft wird, ob Kabinenzielrufe DCC anstohen. Be: einem positiven Prüfungsergebnis folgt im Schritt S30 ein zur Feststellung von Überlast vorgesehener Prüfschritt. Die Behandlung des anstehenden Kabinenzielrufs DCC wird abgebrochen, falls die Kabinenlast LOD eine vorherbestimmte maximale Last MLC überschreitet. Auf ein negatives Ergebnis der Prüfung im Schritt S30 folgt der Schritt S31, in dem die Benutzerinformation INFOO mit dem Wortlaut „Ruf wird wegen Überlast nicht ausgeführt, bitte aussteigen und Zielruf neu eingeben" nach der Anzeigeeinrichtung der Aufzugskabine exportiert wird. Im Schritt S32 wird abhängig von der Fahrtrichtung RDC der Aufzugskabine eine Selektionsprozedur durchgeführt. Bei einer mit einem Pfeil nach oben charakterisierten Aufwärtsfahrt werden dem Operator 1 der Vergleichsoperator >, dem Operator 2 der Vergleichsoperator <, dem Operator 3 der Vorzeichenoperator + und dem Operator 4 dor Vorzeichenoperator - zugeordnet. Bei einer mit einem Pfeil nach unten charakterisierten Abwärtsfahrt erfolgt die Operatorzuordnung sinngemäß. Im Schritt S33 prüft der Algorithmus-KONTROLLER.K, ob der Kabinenzieli uf DCC in Fahrtrichtung gesehen vor der Aufzugskabine liegt. Die Fahrtrichtung wird mit dem im Schritt S32 dem Operator 1 zugeordneten Vergleichsoperator bestimmt. Die Behandlung des anstehenden Kabinenzielrufs DCC wird abgebrochen, falls dieser in Fahrtrichtung gesehen nach der Aufzugskabine liegt. Auf ein negatives Ergebnis der Prüfung im Schritt S33 folgt im Schritt S34 die Aktualisierung von EXX der Anzeige 1 und im Schritt S 36 der Export der Benutzerinformation INF01 mit dem Wortlaut „Ruf für Stockwerk EXX wird nicht ausgeführt, bitte aussteigen und Zielruf neu eingeben". Bei einem positiven Ergebnis der Prüfung im Schritt S33 erfolgt im Schritt S35 eine weitere Prüfung, in der geprüft wird, ob in der Liste 1 der aktuellen Halbrunde bereiib dem Kabinenzielruf DCC gleichnamige Zielrufe eingetragen sind. Falls für t is mit DCC bezeichnete Zielstockwerk in der Liste 1 bereits Zielrufe eingetragen sind, erfolgt die weitere Behandlung der Kabinenzielrufe DCC in den Schritten S37...S40 der Fig. 11. Bei einem negativen Ergebnis der Prüfung im Schritt S35 wird die Behandlung der Kabinenzielrufe DCC in den Schritten S41... S44 der Fig. 12 fortgesetzt. Fig.7 zeigt die Struktur und den sequentiellen Ablauf des Algorithmus-KONTROLLER.K zur endgültigen Behandlung der Kabinenzielrufe DCC. Im Schritt S5 wird geprüft, ob in der Liste 1 mindestens ein dem Kabinenzielrufstockwerk gleichnamiger, zugeteilter Zielruf mit dem Ziel DSN = CPO OP4 1 und mit dem Status STS = (DFAV DCA) eingetragen ist. Stockwerkmäßig liegt das Ziel DSN ein Stockwerk vor der aktuellen Kabinenposition CPO. Die in eckige Klammern eingeschlossene Zielbedingung ist mit der in eckige Klammern eingeschlosenen Statusbedingung über einen UND-Operator & verknüpft. Die Statusbedingung ist dann erfüllt, wenn ein zugeteilter Stockwerkruf oder zugeteilter Kabinenzielruf vorliegt. Die ODER-Verknüpfung ist mit einem ODER-Operator V symbolisiert. In einer weiteren Ausführungsvariame sucht der Algorithmus-KONTROLLER. Kinder Liste 1 nicht nur nach gleichnamigen Zielen, sondern auch nach gleichnamigen Starts von zugeteilten Zielrufen. Bei einem positiven Ergebnis der Prüfung im Schritt S5 wird der Kabinenzielruf in den Schritten S6...S9 zur Ausführung vorbereitet. Im Schritt S6 erfolgt die Aktualisierung von EXX der Anzeige 1 und im Schritt S7 der Export der Benutzerinformation INF03 mit dem Wortlaut „Ruf für Stockwerk EXX wird ausgeführt". Anschließend wird im Schritt S8 ein Datensatz mit den Variablen STT := CPO, DSN := CPO OP4 1 und STS := DCA vorbereitet und im Schritt S9 nach der Liste 1 exportiert. Die damit bewirkte Verlängerung des registrierten Kabinenzielrufs um ein Stockwerk bedeutet, daß die mit dem ursprünglichen Kabinenzielruf gewünschte Fahrt in ihrer gesamten Länge in die Liste 1 eingetragen ist.
Falls bei der Prüfung im Schritt S 5 in der Liste 1 für das Kabinenzielrufstockwerk kein zugeteilter Zielruf gefunden wurde, wird der sequentielle Ablauf des Algorithmus-KONTROLLER.K in der Fig.8fortgesetzt. Im Schritt S10 wird eine die Schritte S11, S12 und S13 umfassende Iterationsprozedur zur Zählung der nach dem Kabinenzielrufstockwerk liegenden Haltstockwerke ausgeführt. Bei einer dem Schritt S10 vorangehenden Wertzuordnung wird der Variable Haltstcckwerk STF der numerische Wert dos nach dem Kabinenzielrufstockwerk liegenden Stockwerks zugeordnet und die Variable Zähler CNT in den Ausgangszustand gebracht. In einem ersten Durchgang der Iterationsprozedur sucht der Algorithmus-KONTROLLER.K im Schritt S11 in der Liste 1 nach zugeteilten Zielrufen mit dem Haltstockwerk STF gleichnamigen Starts STT oder Zielen DSN. Falls ein mit der im Schritt S11 gezeigten Zielbedingung und Statusbedingung in der Liste 1 eingetragener Zielruf vorhanden ist, erfolgt im Schritt S12 eine Weiterschaltung des Haltstockwerks STF um ein Stockwerk und eine Erhöhung der Variable Zähler CNT um eins. Falls kein mit den genannten Bedingungen in der Liste 1 eingetragener Zielruf vorhanden ist, wird im Schritt S12 das Haltstockwerk STF um ein Stockwerk weitergeschaltet. Die Iterationsprozedur wird so oft durchlaufen, bis die Variable Haltstockwerk STF den Wert des letzten, vorausliegenden Ziels DSN erreicht hat. Im Schritt S14 werden die im Schritt S10 gezählten Haltstockwerke mit einer maximalen Anzahl Stockwerkhalte MSF verglichen und bei einem negativen Ergebnis der Prüfung die Schritte S15... S18 eingeleitet, die mit den in der Fig.7 beschriebenen Schritten S6... S9 identisch sind. In einer weiteren Ausführungsvariante wird anstelle der in den Schritten S10...S14 gezeigten Haltstockwerkzählung eine sich aus Rufkosten, Passagierkosten und Wartekosten zusammensetzende Kostenrechnung angewendet und falls die Gesamtkosten einen vorherbestimmten Wert nicht überschreiten, die Schritte S15... S18 ausgeführt.
Bei einem positiven Ergebnis d 3r Prüfung im Schritt S14 wird der sequentielle Ablauf des Algorithmus-KONTROLLER. K in der Fig.9mitdem Schritt S19 fortgesetzt, indem in der Liste 1 nach einem dem aktuellen Kabinenstockwerk zugeteilten Zielruf gesucht wird. Auf ein positives Ergebnis der Prüfung im Schritt S19 folgt in den Schritten S 20 und S21 die Aktualisierung und der Export der Benutzerinformation INF01 mit dem Wortlaut „Ruf für Stockwerk EXX wird nicht ausgeführt, bitte aussteigen und Zielruf neu eingeben". Falls dem aktuellen Kabinenstockwerk kein Zielruf zugeteilt ist, wird gemäß Fig. 10 in der Liste 1 nach dem ersten, dem Kabinenzielrufstockwerk nachliegenden Haltstockweik gesucht. Vorläufig wird die Benutzerinformation INF01 in den Schritten S 22 und S 23 aktualisiert und exportiert. Im Schritt S 24 erfolgt die Vorbereitung der Variable Haltstockwerk STF, indem dieser der numerische Wert des Kabinenzielrufstockwerks zugeordnet wird. Die Schritte S25 und S26 umfassen eine Iterationsprozedur zur Ermittlung des ersten Haltstockwerks nach dem Kabinenzielrufstockwerk. Diese wird so oft duichlaufen bis in der Liste 1 ein Datensatz mit der im Schritt S 26 gezeigten Zielbedincung und Statusbedingung gefunden ist. Anschließend wird im Schritt S27 ein Datensatz mit den Variablen STT := CPO1DSN := STF und STS := DCA vorbereitet und im Schritt S28 nach der Liste 1 exportiert. Die damit bewirkte Verlängerung des registrierten Kabinenzielrufs bis zum ersten vorausliegenden Haltstockwerk bedeutet, daß die mit dem ursprünglichen Kabinenzielruf gewünschte Fahrt in ihrer gesamten Länge in die Liste 1 eingetragen ist.
Fig. 11 und Fig. 12 zeigen die Struktur und den sequentiellen Ablauf des Algorithmus-KONTROLLER. K zur vorläufigen Behandlung der Kabinenzielrufe. Fig. 11 zeigt die Schritte S37...SΊ0 für den Fall, daß dem Kabinenzielruf DCC gleichnamige, zugeteilte Zielrufe bereits in der Liste 1 eingetragen sind. Im Schritt S37 erfolgt die Aktualisierung von EXX dor Anzeige 1 und im Schritt 538 der Export der ßenutzerinformation INFO3 mit dem Wortlaut „Ruf für Stockwerk EXX wird ausgeführt". Anschließend wird im Schritt S39 ein Datensatz mit einem zugeteilten Kabinenzielruf vorbereitet und im Schritt S 40 nach der Liste 1 exportiert. Fig. 12 zeigt die Schritte S41 ...S44 für den Fall, daß keine dem Kabinenzielruf DCC gleichnamige, zugeteilte Zielrufe in der Liste 1 eingetragen sind. Im Schritt S41 erfolgt die Aktualisierung von EXX und EXY der Anzeige 1 und im Schritt S42 der Export der Benutzerinformation INFO2 mit dem Wortlaut „Ruf für Stockwerk EXX wird abhängig von den zugeteilten Zielrufen behandelt, weitere Angaben folgen auf Stockwerk EXY". Anschließend wird im Schritt S43 ein Datensau mit einem registrierten Kabinenzielruf der Länge DCC OP3 1 vorbereitet und im Schritt S44 nach der Liste 1 exportiert. In einer weiteten Ausführungsvariante werden nicht ausführbare, der Aufzugskabine nachliegande Kabinenzielrufe der Liste zugeteilt, falls der Umweg über das letzte Haltstockwerk eine vorherbestimmte Anzahl Stockwerke nicht überschreitet.
Memo-Code INFOO INFO1 INFO2
Memo-Code
Meo-Code
Konstante Ruf wird wegen Überlast nicht ausgeführt, bitte aussteigen und Zielruf neu eingeben.
Ruf für Stockwerk EXX wird nicht ausgeführt, bitte aussteigen und Zielruf neu eingeben.
Ruf für Stockwerk EXX wird abhängig von den zugeteilten Ziülrufen behandelt, weitere Angaben folgen auf Stockwerk EXY.
Ruf für Ciockwerk EXX wird ausgeführt.
Zugeteilter Kabinenzielruf Registrierter Kabinenzielruf Zugeteilter Stockwerkzielruf Maximale Last Maximale Anzahl Stockwerkhalte
Statusvariable Fahrtrichtung Kabine Datenangebot Kabine Operator Operator Operator Operator4
Variabio Zuteilung Kabine Zähler Position Kabine Zielruf Kabine Zielruf Stockwerk Ziel Anzeige Ί Anzeige Last Kabine Haltstockwerk Status Start

Claims (8)

1. Verfahren zur Behandlung von in Aufzugskabinen (KABiNE. 1 ...KABINE, n) abgesetzten Zielstufen (DCC) bei Aufzugssteuerungen mit Sofortzuteilung der auf den Stockwerken (EO... E N) abgesetzten Zielstufe (DCF), dadurch gekennzeichnet, daß bei der Absetzung der Kabinenzielrufe (DCC) eine vorläufige Behandlung und vor dem Kabinenzielrufstockwerk eine endgültige Behandlung der Kabinenzielrufe (DCC) vorgesehen sind.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
- daß bei der vorläufigen Behandlung mit zugeteilten Zielrufen gleichnamige Kabinenzielrufe (DCC) sofort zugeteilt werden und
- daß die übrigen Kabinenzielrufe (DCC) um ein Stockwerk gekürzt und registriert werden.
3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die vorläufige Behandlung durch Überlast auslösende Kabinenzielrufo (DCC) abgebrochen wird.
4. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
- daß bei der endgültigen Behandlung die bei der vorläufigen Behandlung registrierten, im Zeitpunkt der endgültigen Behandlung mit zugeteilten Zielrufen gleichnamigen Kabinenzielrufe (DCC) in ihrer ursprünglichen Länge zugeteilt werden und
- daß bei der endgültigen Behandlung die Zuteilung der übrigen Kabinenzielrufe (DCC) abhängig von den zugeteilten Zielrufen vor und/oder nach dem Kabinenzielrufstockwerk erfolgt.
5. Verfahren nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß bis zu einer vorherbestimmten Anzahl nach dem Kabinenzielrufstockwerk liegenden, zugeteilten Zielrufe die übrigen Kabinenzielrufe in ihrer ursprünglichen Länge zugeteilt werden.
6. Verfahren nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß bei vor dem Kabinenzielrufstockwerk liegenden, zugeteilten Zielrufen und bei keiner Zuteilung der Kabinenzielrufe in ihrer ursprünglichen Länge die übrigen Kabinenzielrufe (DCC) in gekürzter Länge zugeteilt werden.
7. Verfahren nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß bei keiner Zuteilung der Kabinenzielrufe in ihrer ursprünglichen oder gekürzten Länge die übrigen Kabinenzielrufe (DCC) bis zum ersten Haltstock (STF) verlängert und zugeteilt werden.
8. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß vom Verfahrenostand abhängige Meldungen (INFOO...INFO3) nach den Anzeigeeinrichtungen (ANZEIGE. 1... ANZEIGE, n) exportiert werden.
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