DD298375A5 - Verfahren und vorrichtung zum positionieren einer glastafel - Google Patents

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DD298375A5 DD90339026A DD33902690A DD298375A5 DD 298375 A5 DD298375 A5 DD 298375A5 DD 90339026 A DD90339026 A DD 90339026A DD 33902690 A DD33902690 A DD 33902690A DD 298375 A5 DD298375 A5 DD 298375A5
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Philippe Dereims
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Saint-Gobain Vitrage International "Les Miroirs",Fr
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Abstract

Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung und ein Verfahren zum Positionieren einer Glasplatte * die sich auf einem Foerderer bewegt, bei dem in die Bahn der Glasplatte (1) ein Stoppglied eingefuegt wird, das durch ein Ende der Vorderkante der Glasplatte (1) beruehrt wird und das fuer eine hinreichende Zeit in Kontakt mit dem Glas gehalten wird, um die Neuorientierung des Glases durch den Foerderer zu ermoeglichen, der die Glasplatte (1) weiterhin bewegt, und ist dadurch gekennzeichnet, dasz das Stoppglied waehrend der Positionierungsperiode eine Translationsbewegung parallel zur Bewegungsrichtung des Glases und in gleicher Richtung wie dieses mit einer Geschwindigkeit vollfuehrt, die unter der Foerderergeschwindigkeit V 1 liegt. Sie ist insbesondere in Hochleistungsbiegeeinrichtungen anwendbar.{Hochleistungsbiegeeinrichtung; Glasplatten; Transportbahn; Positionierung; Neuorientierung; Foerderer; Translationsbewegung; Stoppglied; Glasplattenkante}

Description

Hierzu 2 Seiten Zeichnungen
Anwendungsgebiet der Erfindung
Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren und eine Vorrichtung zum Positionieren einer auf einem Förderer bewegten Glasplatte, insbesondere einer Glasplatte, die zum Zweck ihrer Biegung und/oder einer Wärmebehandlung zur Modifizierung einiger ihrer mechanischen Eigenschaften über ihren Erweichungspunkt erhitzt ist. Die Erfindung bezieht sich speziell auf die Herstellung von Glasplatten für Kraftfahrzeuge.
Charakteristik des bekannten Standes der Technik
Um eine einwandfreie Glasplatte mit einer guten Konformität der Biegung und ein&r zufriedenstellenden optischen Qualität zu liefern, ist es wichtig, daß die Glasplatte richtig positioniert wird, bevor sie durch die Vorrichtungen zum Biegen und/oder zur Wärmebehandlung aufgenommen wird. Eine Glasplatte, die über ihren Erweichungspunkt erhitzt ist, kann jedoch nicht durch Einspannvorrichtungen oder andere Spannteile gehalten werden, wenn es nicht möglich ist, die Abdrücke zu tolerieren, die von diesen Spannteilen notwendige! weise hinterlassen werden. Außerdem ist es notwendig, die Glasplatte in bezug auf die Vorrichtungen vor dem Erwärmen zu positionieren, d. h. die Vorrichtungen müssen für eine außergewöhnlich lange Zeit angehalten werden, was zu sehr hohen Produktionskosten führt.
Die Probleme durch Greiferabdrücke und Anhalten dor Vorrichtungen werden bei Biege- und/oder Wärmebehandlungsprozessen verkleinert, bei denen die erste Stufe, nämlich das Erwärmen der Glasplatte, in einem Ofen durchgeführt wird, durch den sich die Glasplatten bewegen, z. B. auf einem Rollenförderer. Das Problem des Positionierens ist jedoch nicht gelöst, daß die Bewegungsgeschwindigkeiten und die Ofenlängen dergestalt sind, daß zwei aufeinanderfolgende Glasplatten nicht immer gonau gleiche Bahner haben. Die Bahnabweichungen können zu zwei Typen von Fehlern führen, nämlich zum Gleiten senkrecht zur Fördererachse und zur Dehnung in bezug auf diese Achse, die durch seitliche bzw. frontale Mittel zum Positionieren verhindert werden können.
Wie in EP-PS 267120 festgestellt wird, wird das seitliche Positonieren z. B. mit Hilfe von Führungsstangen erreicht, die sich zusammen bewegen, wenn sie in Vorwärtsrichtung des Förderers vorrücken, und die einen Durchgang der Glasplatte begrenzen. Das Glas schleift an den Stangen, aber wird durch sie nicht angehalten.
Da jedoch die für Kraftfahrzeugfenster vorgesehenen Glasplatten niemals die Form rechtwinkliger Platten haben, sondern nahezu systematisch eine Länge haben, die von einem Ende des Fensters zum anderen variiert, ist das seitliche Positionieren nicht ausreichend und muß durch ein frontales Positionieren ergänzt werden, das gemäß der EP-PS 267120 eine Haltephase bezüglich der Glasplatte umfaßt. Um der Glasplatte die erwünschte Ausrichtung zu geben, wird ein Stoppglied, das z. B. aus zwei Begrenzern besteht, in die Bahn der Glasplatte eingeführt und wird notwendigerweise durch ein Ende der Vorderkante der Glasplatte berührt und für eine entsprechende Zeit an der Stelle gehalten, damit das Glas durch den Förderer neu ausgerichtet weiden kann, der die Glasplatte weiterhinbewegt. Solange die Glasplatte zum mindesten teilweise durch das Stoppglied angehalten wird, reibt sie an der gleichen Stelle an den Rollen, die auf dem Glas auf Grund seiner hohen Temperatur sehr leicht einen Abdruck hinterlassen können. Somit ist das frontale Positionieren eine Quelle für zahlreiche optische Fehler.
Ziel der Erfindung Ziel der Erfindung ist es, die Reibung des Glases an den Rollen und folglich das Risiko von Abdrücken zu minimieren. Darlegung des Wesens der Erfindung
Cv" Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, Mittel und Methoden zum besseren frontalen Positionieren einer Glasplatte zu entwickeln. Erfindungsgemäß wird die Aufgabe gelöst durch ein Verfahren zum Positionleren einer Glasplatte, die sich auf einem Förderer bewegt, bei dem in die Bahn der Glasplatte ein Stoppglied eingefügt wird, das durch ein Ende der Vorderkante der Glasplatte berührt wird, und das für eine hinreichende Zeit in Kontakt mit dem Glas gehalten wird, um die Neuausrichtung des Glases durch den Förderer zu ermöglichen, der die Glasplatte weiterhinbewegt, und das dadurch gekennzeichnet ist, daß das Stoppglied während der Positionierungsperiode eine Translationsbewegung parallel zur Bewegungsrichtung das Glases in gleicher Richtung wie dieses mit einer Geschwindigkeit vollführt, die unter der des Förderers liegt.
Im Vergleich mit bekannten Verfahren des bisherigen Standes der Technik schließt das erfindungsgemäße frontale Positionieren der Glasplatte kein Anhalten der Glasplatte ein, so daß das heiße Glas auf den Rollen nur langsamer wird und seine optische Qualität so erhalten bleibt.
Vorteilhafterweise wird das Stoppglied bewegt, bevor die Vorderkante der Glasplatte es berührt. Diese Bewegung wird vorzugsweise durch Erfassen vor der Ankunft der Glasplatte eingeleitet, vorzugsweise mit Hilfe einer Lichtschranke, z. B. der aus der EP-A 267850 bekannten.
Ist das Positionieren erst einmal erfolgt, wird das Stoppglied außerdem vorteilhafterweise in der Weise beschleunigt, daß es eine Geschwindigkeit annimmt, die über der Geschwindigkeit des Förderers liegt, so daß das Stoppglied ohne jegliches Risiko dafür, daß die Glasplatte geringfügig angehoben wird, von der Glasplatte getrennt wird, die auf Grund ihrer hohen Temperatur dazu neigt, am Stoppglied z'j haften.
Sobald das Stoppglied von der Glasplatte ausreichend entfernt ist, kann es zurückgezogen werden, d.h. aus dem Weg der Glasplatte entfernt werden, und es wird vorzugsweise mit hoher Geschwindigkeit in seine Anfangsposition zurückgeführt, um die folgende Glasplatte zu erwarten. Diese Rückkehr findet offensichtlich statt, wenn das Stoppglied hinreichend weit von der Bahn der Glasplatte entfernt ist, um zu gewährleisten, daß es diese nicht berührt.
Ferner beansprucht wird eine Vorrichtung zur Durchführung des vorgeschlagenen Positionierverfahrens. Diese Vorrichtung besteht im wesentlichen aus einem Träger, an dem das Stoppglied befestigt ist und der an jedem Ende aufschienen parallel zur Achse des Förderers gelagert ist, die durch bewegliche Wagen getragon werden, die sich auf Rollen bewegen, wobei die Verschiebung der Wagen durch Umdrehung einer Schnecke oder Winde erreicht wird, die parallel zur Achse des Förderers angeordnet ist.
Die vertikale Verschiebung des Trägers für den Durchgang der Begrenzer in die obere Stellung am End des Positioniervorgangs und dann zurück in die untere Stellung für eine Glasplatte wird vorzugsweise durch Anbringung einer Rolle an einem Exzenter erreicht, der durch eine pneumatische Drehwinde betätigt wird, vorzugsweise mit einer digitalen elektrischen Steuerung, die von der Stellung des Wagens und seiner Bewegungsrichtung abhängig ist.
Vorzugsweise dient der gleiche Motor zum gleichzeitigen Antrieb der beiden Wagen, die zu beiden Seiten des Förderers angeordnet sind, wobei Treibriemen eine Umdrehung der Schnecken oder Winden mit gleichen Geschwindigkeiten bewirken. Dieser Motor, der z. B. unter dem Förderer angeordnet ist, Ist vorzugsweise mit einem Geschwindigkeitsregler ausgerüstet, der es ermöglicht, die Wagen mit einer relativ geringen konstanten Geschwindigkeit in der Bewegungsrichtung des Förderers während des Positioniervorgangs zu bewegen und danach die Geschwindigkeit zu erhöhen, um das Stoppglied zu lösen, und schließlich die Rückbewegung vorzugsweise mit höherer Geschwindigkeit als die Hinbewegung zu gewährleisten, um hohe Produktionsgeschwindigkeiten mit einem kurzen Abstand zwischen zwei aufeinanderfolgenden Glasplatten zuzulassen. Wenn die Vorderkante der Glasplatte nach dem Stoppglied gefluchtet ist, ist das letztere fehlerfrei ausgerichtet. Dieses Stoppglied stellt z. B. ein einziges durchgehendes klappenartiges Teil oder eine Reihe von durch Abstünde getrennten Teilen vom Begrenzertyp dar. Im allgemeinen werden zwei Begrenzer mit maximalem Abstand verwendet, wobei die Länge der
Vorderkante berücksichtigt wird und um eine größere Genauigkeit beim Positionieren zu erreichen. Vorzugsweise gestattet die Anbringung dieser Begrenzer eine Regelung ihrer Stellung in bezug auf den Träger zum mindesten in einer dazu senkrechten Richtung, um das Positionieren von Platten zu gestatten, deren Vorderkante nicht als senkrecht zur Achse des Förderers angesehen wird. Die Möglichkeit, den Abstand der Begrenzer zu regeln, ist ebenfalls von Vorteil. So ist es z. B. möglich, für diese Einstellungen und Ei iregelungen auf Schlitten montierte Anordnungen anzuwenden.
Ausfuhrungsbeispiel
Andere Einzelheiten und vorteilhafte Merkmale der Erfindung werden nachstehend unter Bezugnahme auf die Zeichnungen beschrieben, wobei
Fig. 1: eine Draufsicht auf eine Glasplatte vor und nach dem Positionieren derselben, Fig. 2: eine perspektivische Ansicht von Fig. 1 und Fig. 3: eine Einzelheit einer erfindungsgemäßen Positioniervorrichtung nach der Achse A-A von Fig. 1
zeigt.
Fig. 1 zeigt eine Glasplatte 1, die sich in der durch den Pfeil Fangegebenen Richtung auf einem Förderer der Achse 2 bewegt, der
aus einer angetriebenen Rollenbahn 3 besteht. Die Glasplatte befindet sich z. B. kurz vor dem Eintritt in eine Biegestation undinsbesondere in eine Station gemäß FR-PS 2549465 oder FR-PS 2 604992. Zu diesem Zweck ist sie auf eine Temperatur von fast650cC erhitzt worden, so daß sie besonders plastisch und empfindlich gegenüber Druckstellen durch jedes Objekt ist, das mit ihrin Berührung kommt. Die Umdrehung der Rollen 3 verleiht dom Glas die Geschwindigkeit V1, z. B. eine Geschwindigkeit vonetwa 20cm/s.
Ein Träger 4 ist über dem Förderer parallel zu den Rollen angeordnet. An diesem Träger 4 sind z. B. durch Schlitten die Arme 5
befestigt, die die Begrenzer β und 7 tragen, die an den Armen 5 gleitend befestigt sind. Die Begrenzer 6 und 7 rücken in der
Richtung des Förderers vor, und die Gerade, die durch diese Begrenzer gezogen ist, entspricht der erwünschten Stellung der Glasplattenvorderkanto. Wie insbesondere aus Fig. 2 entnommen werden kann, stützt sich der Träger 4 an seinen Enden auf Schienen, die zu beiden Seiten des Förderersund parallel zur Achse 2 angeordnet sind. Die Schienen 8 und 8' laufen auf den Rollen 9 und 9' sowie 10 und
10' und werden mit Hilfe der Wagen 11 und 11' parallel verschoben. Der Wagen 11 wird mit Hilfe einer Winde 12 parallel zu den
Schienen 8 bewegt, die mit Hilfe eines Treibriemens 13 gedreht wird, der durch einen unter dem Förderer angeordneten Motor
angetrieben wird. Dies gilt analog für den Wagen 11', so daß der Trägor an seinen beiden Enden mit der gleichen
Geschwindigkeit angetrieben wird. Die Rollen 9 und 10 werden für die Aufwärts- und Abwärtsbewegung des Trägers und der mit ihm verbundenen Begrenzer
benutzt. Die Rolle 9 hat vorzugsweise eine feste Höhe in freier Umdrehung. Die in Bewegungsrichtung gelegene Rolle 10 ist oneinem Exzenter montiert, der z. B. durch eine pneumatische Drehwinde betätigt wird. Letztere wird vorteilhaft durch eine digitaleelektrische Steuerung betätigt, die von der Stellung des Wagens und seiner Bewegungsrichtung abhängig ist.
Der Positionierzyklus läuft wie folgt ab: In der Wartestellung wird derTräger über den Rollen und in hinreichend großem Abstand
vom Förderer festgehalten, so daß sich die Begrenzer in der inaktiven Stellung oder- mit anderen Worten- in der angehobenen
Stellung befinden. Wenn die Glasplatte in den Positionierbereich eintritt, wird sie durch einen kontaktlosen Detektor 15, z. B. eine Lichtschranke, die mit einer Photozelle oder einer Kamera verbunden ist, erfaßt. Die Begrenzet* werden nun in die untere Stellung,
d. h. in die aktive Stellung, abgesenkt. Gleichzeitig oder mit einer Zeitverzögerung, die als Funktion des Abstands zwischen dem
Detektor 15 und den Begrenzern 6 und 7 festgelegt ist, beginnt die Verschiebung des Trägers 4 parallel zur Achse 2 des Förderers. Vorteilhafterweise wird die Zeitverzögerung so gewählt, daß die Beschleunigungsphase, in der der Träger 4 von der Geschwindigkeit Null zu einer konstanten Geschwindigkeit V2 übergeht, zu dem Zeitpunkt beendet ist, in dem das Ende der Vorderkante gegen den ersten Begrenzer 7 stößt. Aus die Gesamtabmessungen betreffenden Gründen ist die Strecke d 2, die durch die Begrenzer zurückgelegt wird, begrenzt, so
daß V2 hinreichend klein sein muß, um zu gewährleisten, daß die Strecke D1, die in der gleichen Zeit durch das am weitestenentfernte Ende der Glasplatte zurückgelegt werden kann, für dieses Ende ausreicht, um den Begrenzer 6 einzuholen, der in dergleichen Zeit die Strecke D2 zurücklegt. Um die Reibung, der die durch den Begrenzer 7 gehaltene Glasplatte ausgesetzt ist, zuminimieren, muß die Geschwindigkeit V2 außerdem möglichst nahe an der Geschwindigkeit V1 liegen. Als guter Kompromißkann z. B. gelten, eine Geschwindigkeit V2 zu wählen, die kleiner als die halbe Geschwindigkeit V1 des Förderers ist.
Am Ende der Bewegung müssen die Begrenzer 6 und 7 zurückgezogen werden, damit die Glasplatte ihre Bewegung fortsetzen
kann. Um sicherzustellen, daß das Glas (das auf Grund seiner hohen Temperatur etwas an den Begrenzern haftet) sich nicht zudem Zeitpunkt, zu dem die Begrenze' angehoben werden, vom Förderer abhebt, erfolgt diese Retraktion in zwei Stufen, und zwarwerden die Begrenzer beschleunigt, um ihnen eine Geschwindigkeit V 2' zu verleihen, die größer als V1 ist, und zugleich mit Hilfeder Rolle 10 vom Glas abgehoben.
Der Träger, mit dem die Begrenzer verbunden sind, wird danach vorzugsweise mit hoher Geschwindigkeit in die anfängliche Wartestellung zurückgeführt, um die folgende Glasplatte zu positionieren. In gewissen Fällen ist die Bewegungsgeschwindigkeit
der Glasplatte sehr hoch, was Rückführungsgeschwindigkeiten erfordert, die manchmal beträchtlich über der
Geschwindigkeit V1 liegen. Fig. 3 zeigt eine Vorderansicht eines Förderers, der mit einem erfindungsgemäßen Positioniersystem ausgerüstet ist. In Fig.3 ist
die Positioniervorrichtung mit angehobenen Begrenzern dargestellt. Der Förderer stellt einen Zylinder 16 dar, der auf einer
Rolle 17 angeordnet ist, die auf geeigneten Stützen 18 montiert ist. Der Zylinder 16 wird einseitig mit der Geschwindigkeit V1
durch die Ritzelgetriebe 19 angetrieben. Der gesamte Förderer wird durch eine Abdeckung geschützt, die an einem Rahmen 20befestigt ist, um die Glasplatten bei der richtigen Temperatur zu halten.
Das Positioniersystem verfügt über einen Träger 21, der über dem Zylinder 1 β und parallel zu diesem montiert ist. Der Träger 21
ist vorzugsweise mit zwei Begrenzern versehen, die z. B. mit Hilfe von Schlitten montiert sind, wobei diese Begrenzer in Fig. 3nicht erkennbar sind. An beiden Seiten des Trägers 21 befinden sich Stützen 22, an denen die Schienen 23 und 24 befestigt sind,
wobei die Schiene 23 auf einer Rolle 25 läuft. Die Schiene 24 besteht aus einem dreieckigen Teil und läuft auf einer Rolle 26, die als Rillenrad ausgebildet ist, wodurch eine Führungsfunktion ermöglicht wird. Die beiden Rollen 25 und 26 sind an Exzentern angebracht, die durch pneumatische Winden 27 betätigt werden.
Außerdem sind die Befestigungsstützen 22 an den Wagen 28 befestigt, die auf einer Achse parallal zur Zeichnungsebene gleiten und zwar infolge einer Winde, die durch den Treibriemen 29 in Umdrehung versetzt wird, der über einen Satz von Umlenkriemenscheiben zur Welle eines Motors 30 geführt wird, der am Boden mit Hilfe der Fußstützen 31 befestigt ist. Fig. 3 zeigt ferner, daß die Höhe der Wagen 28 mit Hilfe der Kurbeln 32 geregelt werden kann, wodurch es möglich wird, den Abstand zwischen den Begrenzern und dem Zylinder 16 des Förderers zu regeln, um die unterschiedlichen Dicken der Glasplatten zu berücksichtigen.
Vorteilhafterweise kann dor Träger 21 mit Hilfe von Haken, die am Rahmen 20 befestigt sind, angehoben werden, wenn letzterer angehoben ist, z.B. zur Entnahme von Glasplatten, die auf dem Förderer auf Grund von Problemen in der Fertigungslinie, insbesondere in der Formungsstation liegengeblieben sind.
Die erfindungsgemäße Positioniervorrichtung ermöglicht es, die Reibungsintensität zwischen den Glasplatten und den Rollen weitgehend zu begrenzen, wodurch die optische Qualität der Glasplatten oder Fenster verbessert wird. Außerdem kann diese Vorrichtung auch in einer Einrichtung eingesetzt werden, in der die Glasplatten dicht aufeinander folgen, z. B. in der ihr Abstand weniger als 50 cm bei einer Bewegungsgeschwindigkeit von annähernd 20cm/s beträgt wie im Falle der Biegeeinrichtungen, die aus den FR-PS 2549465 und FR-PS 2604992 bekannt sind.

Claims (10)

1. Verfahren zum Positionieren einer Glasplatte (1), die sich auf einem Förderer bewegt, bei dem in die Bahn der Glasplatte (1) ein Stoppglied (6,7) eingeführt ist, das von einem Ende der Vorderkante der Glasplatte (1) berührt und für eine hinreichende Zeit mit dem Glas (1) in Kontakt gehalten wird, um die Neuorientierung des Glases durch den Förderer, der die Glasplatte (1) weiterhin bewegt, zu ermöglichen, dadurch gekennzeichnet, daß das Stoppglied (6,7) während der Positionierperiode eine Translationsbewegung parallel zu der Bewegung des Glases in derselben Richtung wie dieses und mit einer Geschwindigkeit ausführt, die unter der des Förderers liegt.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Geschwindigkeit V2 des Stoppgliedes (6,7) konstant gehalten wird, wenn die Glasplatte (1) mit ihm in Berührung steht.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Stoppglied (6,7) bewegt wird, bevor es durch die Glasplatte (1) berührt wird, wobei die Beschleunigungsphase endet, wenn das Stoppglied (6,7) durch das Ende der Vorderkante berührt wird.
4. Verfahren nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß dau Stoppglied (6,7) nach Beendigung des Positioniervorgangs beschleunigt und ihm eine Geschwindigkeit V2', die über der des Förderers liegt, verliehen wird und es danach zurückgezogen wird.
5. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Stoppglied (6,7) folgendem Geschwindigkeitsprinzip gehorcht:
- Warten in der Ausgangsstellung bei zurückgezogenem Stoppglied (6,7),
- Absenken des Stoppglieds (6,7),
- Beschleunigen des Stoppgliedes (6,7) auf die Geschwindigkeit V2,
- Fortschreitende Bewegung bei der konstanten Geschwindigkeit V2,
- Beschleunigung am Ende des Positioniervorgangs und Zurückziehen des Stoppglieds (6,7)
- Rückkehr in die Ausgangsstellung.
6. Verfahren nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Geschwindigkeit V 2 weniger als die halbe Förderergeschwindigkeit V1 beträgt.
7. Vorrichtung zum Positionieren einer Glasplatte (1), die sich auf einem Förderer bewegt, dadurch gekennzeichnet, daß sie aus einem Träger (21) besteht, an dem ein Stoppglied (6,7) befestigt ist, deran jedem Endeauf Schienen (8) parallel zur Achse (2) des Förderers aufliegt, die auf Wagen (11) lagern, die sich auf Rollen (9,10) bewegen, wobei die Verschiebung der Wagen (11) durch die Umdrehung einer Schnecke (12) parallel zur Fördererachse (2) erreicht wird.
8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Rollen (10) an Exzentren montiert sind, die durch Drehwinden (14) betätigt werden, die vorzugsweise digital gesteuert sind.
9. Vorrichtung nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, daß das Stoppglied (6,7) aus Begrenzern besteht, die durch Schlitten an den Armen (5) befestigt sind, die am Träger (4,21) befestigt sind.
10. Anwendung der Positioniervorrichtung nach einem der Ansprüche 7 bis 9 in einer Biegeeinrichtung, in der sich die Glasplatten mit hohen Geschwindigkeiten bewegen.
DD90339026A 1989-03-24 1990-03-23 Verfahren und vorrichtung zum positionieren einer glastafel DD298375A5 (de)

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