DD299284A5 - Reinigungssystem fuer druckpressen, die mit offset-blaettern gespeist werden - Google Patents

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DD299284A5
DD299284A5 DD89333651A DD33365189A DD299284A5 DD 299284 A5 DD299284 A5 DD 299284A5 DD 89333651 A DD89333651 A DD 89333651A DD 33365189 A DD33365189 A DD 33365189A DD 299284 A5 DD299284 A5 DD 299284A5
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DD89333651A
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Yoshiki Nozaka
Shinya Fujino
Hiroshi Miyama
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Dai Nippon Insatsu Kabushiki Kaisha,Jp
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Abstract

Druckwalzen fuer Offsetdruckmaschinen enthalten an ihrer Oberflaeche auf Fingerwellen angeordnete Finger, welche das Reinigen der Druckwalze erschweren. Das Reinigungssystem fuer Bogenoffsetdruckmaschinen nach der vorliegende Erfindung umfaszt eine Vorrats- oder Abwickelspule, um Reinigungstuch fuer die Reinigung des Druckzylinders abzuwickeln, eine Aufwickelspule fuer die Aufnahme dieses Reinigungstuches, eine zwischen der Vorratsspule und der Aufwickelspule angeordnete Zunge, die von der Rueckseite des Reinigungstuches her mit dem Druckzylinder in Kontakt ist, und ein Fuehrungsteil, um das durch die Zunge gedrueckte Reingungstuch mit der gebogenen Umfangsflaeche des Druckzylinders auf seiner Axiallaenge in Kontakt zu bringen. Dieses Reinigungssystem fuer Bogenoffsetdruckmaschinen umfaszt zusaetzlich ein Druckteil, das zwischen der Zunge und dem Fuehrungsteil angeordnet ist, um den gebogenen Kontaktabschnitt des Reinigungstuches gegen den Druckzylinder zu druecken, und vorzugsweise eine Zunge, die in Bezug zu dem Reinigungstuch frei vorgeschoben werden kann. Alle Teile, aus denen das vorgenannte Reinigungssystem besteht, koennen zweckmaeszig in einem Rahmengestell untergebracht sein, das auf Schienen parallel zum Druckzylinder frei verschiebbar ist. Fig. 1{Druckzylinder; Fingerwelle; Finger; Reinigungstuch; Vorratsspule; Aufwickelspule; Zunge; Fuehrungsteil; Zuleitung fuer Reinigungsfluessigkeit; Duese; Druckteil}

Description

Hierzu 6 Seiten Zeichnungen
Die vorliegende Erfindung ist ein Reinigungssystem für den Druckzylinder von Bogenoffsetdruckmaschinen. Auf dem Gebiet von Zylinderreinigungssystemen mit Reinigungstuch für Offsetdruckmaschinen gibt es keine kontinuierliche Entwicklung, und viele Systeme werden für den praktischen Gebrauch vorgeschlagen. Wie in Fig. 11 gezeigt wird, hat der Druckzylinder 1 der Bogenoffsetdruckmaschine eine Montagefläche 1 a für einen Fingermechanismus, in der eine Fingerwelle 2 montiert ist, an der ein Finger 3 so montiert ist, daß er von der Oberfläche des Druckzylinders vorsteht. Selbst wenn eine Reinigung des Druckzylinders von Schmutz, Papierstaub oder dgl. durch Abwischen des Druckzylinders zwischen einer Abwickel- und einer Aufwickelspule durchgeführt wird, wird der Finger 3 aus diesem Grunde zu einem Hindernis, welches das automatische Reinigen des Druckzylinders so erschwert, daß es von Hand durchgeführt werden muß.
Auch ist der Platz um den Druckzylinder begrenzt, und die Reinigung muß nicht nur in einer unbequemen Haltung vorgenommen werden, sie ist auch gefährlich, da der Druckzylinder gereinigt werden muß, während er sich mit einer niedrigen Drehzahl dreht. Außerdem ist der an dem Zylinder haftende Schmutz an sich schwer zu beseitigen, und die für das Reinigen erforderliche Zeit senkt die Produktionsleistung der Druckmaschine.
Zur Lösung dieses Problems werden Reinigungssysteme, wie sie in der japanischen Patentanmeldung Nr.92456/1988 beschrieben werden, vorgeschlagen. Die Schnittansicht in Fig. 10 zeigt den Kontaktzustand zwischen dem Reinigungssystem und dem Druckzylinder; die Vorrats- oder Abwickelspule 5 und die Aufwickelspule 6 für das Reinigungstuch 4 haben dieselbe Konfiguration wie ein konventionelles System, die Druckkontaktvorrichtung besteht jedoch aus einer Stützplatte 7 mit der Form eines umgekehrten V und einer Zunge 8, die an einem Ende montiert ist. Das von der Vorrats- oder Abwickelspule 5 abgewickelte Reinigungstuch 4 wird durch diese Platte in einer Linie gegen den Druckzylinder 1 gedrückt; das andere Ende der Stützplatte 7 bildet einen Führungsabschnitt 9 an der Seite der Auf-vickelspule 6, so daß eine Konfiguration entsteht, durch die das
Reinigungstuch 4, das durch die Zunge 8 in einer Linie gegen den Druckzylinder 1 gedrückt wird, geführt und gegen die gebogene Umfangsf lache des Druckzylinders 1 gedrückt wird, so daß eine Kontaktfläche in Form einer gebogenen Umfangsflächf! entsteht, und anschließend durch die Aufwickelspule 6 aufgewickelt wird. Das heißt, daß das System folgendes umfaßt, ein Reinigungstuch 4 für die direkte Beseitigung des Schmutzes auf dem Druckzylinder 1; eine Vorrats- oder Abwickelspule 5 für das allmähliche Abwickeln des Reinigungstuches 4; eine Aufwickelspule 6 für die Aufnahme und das Aufwickeln des Reinigungstuches 4; eine Zunge 8, um das Reinigungstuch 4 gegen den Druckzylinder 1 zu drücken; eine Düse 12 an der Zuleitung 11 für die Reinigungsflüssigkeit, die das Mittel zur Befeuchtung des Reinigungstuches 4 bildet; eine Stützplatte 7 in Form eines umgekehrten V mit einem Führungsabschnitt 9 für die Auflage der Zunge 8, die auch das Zuleitungsrohr 11 für die Reinigungsflüssigkeit trägt und das Reinigungstuch 4 an der Aufw .-.elseite gegen die Oberfläche des Druckzylinders drückt; ein Rahmengestell 13 für die Auflage der Stützplatte 7 in Form eines umgekehrten V, die mit einem Führungsabschnitt 9 versehen ist, der das Reinigungstuch 4 an der Seite der Aufwickelspule mit dem Druckzylinder 1 in Kontakt hält; und einen Finger 3, der an der Fingerwelle 2 innerhalb der Fläche 1 a des Druckzylinders 1 für die Montage des Fingermechanismus montiert ist, wobei die Fingerwelle 2 mit einem Fingersperr- oder -hemmungsnocken 14 versehen ist. Außerdem ist das Reinigungssystem mit einem Druckluftzy'inder als Verschiebungssystem für das Vorschieben und Zurückziehen des Reinigungssystems zu bzw. von dem Druckzylinder ausgestattet, so daß der Kontakt mit dem Druckzylinder verhindert wird, wenn sich der Druckzylinder mit hoher Drehzahl dreht; eine Freilaufkupplung und ein Druckluftzylinder für das allmähliche Verschieben und Aufwickeln des Reinigungstuches sind ebenfalls vorgesehen.
Die Bewegung der Zunge 8 zur Verschiebung des Reinigungstuches 4 in Bezug zu dem Druckzylinder 1 erfolgt durch ein geeignetes Mittel. Die Zahl 15 in Fig. 10 bezeichnet außerdem eine sich drehende Stütz- oder Hilfswelle 15, um das Rahmengestell 13 an den Druckzylinder heranzuführen und von ihm zurückzuziehen. Außerdem kann ein Mechanismus, der die Wirkungsweise eines Nockens oder dgl. für das Drehen des Gestells 13 um den Mittelpunkt einer sich drehenden Stützwelle 15 benutzt, anstelle eines Sperr- oder Hemmungsncckens vorgesehen werden, so daß das Reinigungstuch 4 nicht mit dem Finger 3 in Kontakt kommt.
In einem Reinigungssystem nach der Beschreibung in der japanischen Patentanmeldung IJr.92456/1988, worin die Reinigung des Druckzylinders durch ein? Zunge erfolgt, die das Reinigungstuch gegen die Oberfläche des Druckzylinders drückt, so daß der in Kontakt befindliche Abschni.t de* Reinigungstuches um einen Abschnitt der gebogenen Uinfangsfläche des Druckzylinders gelegt wird, ist es möglich, den Abschnitt dicht an dem Finger 3 durch die Zunge % on Schmutz zu reinigen, während jedoch die übrige gebogene Umfangskontaktfläche eine geringe Druckkraft hat, so daß die Übertragung von Schmutz auf das Tuch ungenügend ist und die volle Reinigungsleistung des Tuches nicht erreicht wird; es ist zu befürchten, daß auf dem Druckzylinder Schmutz zurückbleibt. Um eine gleichmäßige Druckluft der Zunge zu erreichen, muß die Kontaktpräzision auf der vollen Länge der Zunge erhöht werden; mit der eben beschriebenen Reinigungsvorrichtung kam jedoch eine ausreichende Präzision nicht ^ht werden, so daß din durch die Zunge ausgeführte Reinigung ungleichmäßig nt.
Charakterstik des Wesens der Erfindung
Unter Berücksichtigung dieser Probleme ist ein Ziel der vorliegenden Erfindung ein Reinigungssystem für Bogenoffsetdruckmaschinen, das den Druckzylinder leicht und gründlich von Schmutz reinigen kann und über ein Mittel zur Regulierung des Zungenkontaktes verfügt.
Nach der vorliegenden Erfindung können diese und andere Ziele durch ein Reinigungssystem für Bogenoffsetdruckmaschinen erreicht werden, das folgendes umfaßt: eine Vorrats- oder Abwickelspule für das Abwickeln von Reinigungstuch zur Durchführung der Reinigung des Druckzylinders, eine Aufwickelspule für die Aufnahmo dieses Reinigungstuches, eine Zunge zwischen der Abwkkel- und Aufwickelspule, die von der Rückseite des Reinigungstuches her mit dem Druckzylinder in Kontakt ist, ein Führun3Steil, um das durch die Zunge gediückte Reinigungstuch mit einer gebogenen Umfangsfläche des Druckzylinders und auf der Axiallänge des Druckzylinders in Kontakt zu bringen, einen Zuleitungsschlauch für Reinigungsflüssigkeit, der an der Rückseite des Keinigungstuches vorgesehen ist, um dem Reinigungstuch Reinigungsflüssigkeit zuzuführen, und ein Druckteil zwischen der Zunge und dem Führungsabschnitt, um die gebogene Umfangsfläche des Kontaktabschnitts des Reinigungstuches gegen den Druckzylinder zu drücken.
Ein Reinigungssystem für Bogenoffsetdruckmaschinen, das folgendes umfaßt: eine Vorrats- oder Abwickelspule für das Abwickeln von Reinigungstuch zur Durchführung der Reinigung des Druckzylinders, eine Aufwickelspule für die Aufnahme dieses Reinigungstuches, eine Zunge zwischen der Ab- und Aufwickelspule, die von der Rückseite des Reinigungstuches her mit dem Druckzylinder in Kontakt ist, ein Führungsteil, um das durch die Zunge gedrückte Reinigungstuch mit der gebogenen Umfangsfläche des Druckzylinders auf seiner Axiallänge in Kontakt zu bringen, und einen Zuleitungsschlauch für Reinigungsflüssigkeit, der an c λ Rückseite des Reinigungstuches vorgesehen ist, um dem Reinigungstuch Reinigungsflüssigkeit zuzuführen, wobei die Zunge so konstruiert ist, daß sie sich mittels einer Lagerung in bezug zu dem Druckzylinder frei vorschieben und zurückziehen kann; und ein Reinigungssystem für 3ogenoffsetdruckmaschinen, das folgendes umfaßt: eine Vorrats-oder Abwickelspule für das Abwickeln von Reinigungstuch zur Durchführung der Reinigung des Druckzylinders, eine Aufwickelspule für die Aufnahme dieses Reinigungstuches, eine Zunge zwischen der Ab- und Aufwickelspule, die sich von der Rückseite des Reinigungstuches her mit dem Druckzylinaer in Kontakt befindet, ein Führungsteil, um das durch die Zunge gedrückte Reinigungstuch mit der gebogenen Umfangsfläche des Druckzylinders auf seiner Axiallänge in Kontakt zu bringen, Mehrfachdruckluftzylinder in Richtung der Achse der Welle des Druckzylinders, um die Zunge und den Führungsabschn'U gegen die Obeifläche des Druckzylinders zu drücken, und ein Rahmengestell für die Unterbringung der Zunge, der Führung und der Druckluftzylinder, wobei das Rahmengestell auf Schienen parallel zur Oberfläche des Druckzylinders frei verschiebbar ist.
Kurze Beschreibung der Zeichnungen
Fig. 1: ist eine Schnittansicht einer ersten Ausführungsart des Reinigungssystems für Bogenoffsetdruckmaschinen nach
derErfindung.
Fig. 2: ist eine Schnittansicht einer anderen Ausführungsart des in Fig. 1 gezeigten Reinigungssystems.
Fig. 3: ist eine Schnittansicht einer zweiten Ausführungsart des Reinigungssystems für Bogenoffsetdruckmaschinen nach
derErfindung.
Fig. 4: ist eine perspektivirche Zeichnung des in Fig. 3 dargestellten Reinigungssystems.
Fig. 5: ist eine Tdilansicht, die den Zungendrnckmechanismus zeigt.
Fig. 6: ist eine perspektivische zeichnung des in Fig. 5 dargestellten Druckmechanismus.
Fig. 7: ist eine Schnittanbicht einer dritten Ausführungsart des Reinigungssystems für Bogenoffsetdruckmaschinen nach
derErfindung.
Fig. 8: ist eine perspektivische Zeichnung des in Fig. 7 dargestellten Reinigungssystems.
Fig. 9: ist eine Schnittansicht dor Gesamtkonfiguration einer Druckmaschine.
Fig. 1Ou. 11: sindAnsichtenkonventionellerReinigungssysteme
Fig. 12: ist ein Diagramm, das die Betriebsweise der dritten Ausführungsart der vorliegenden Erfindung zeigt.
Beschreibung der bevorzugten Ausführungsarten
1. Erste Ausführungsart
Reinigungssystem für Bogenoffsetdruckmaschinen
1.1 Konfiguration
Fig. 1 ist eine Schnittansicht einer ersten Ausführungsart des Reinigungssystems für Bogenoffsetdruckmaschinen nach der vorliegenden Erfindung und zeigt den Zustand, in dem sich das Reinigungssystem der vorliegenden Erfindung mit der Oberfläche des Druckzylinders in Kontakt befindet. Für die Beschreibung derselben Teile in Fig. 10, die ein konventionelles Reinigungssystem veranschaulicht, werden dieselben Zahlen verwendet.
Es folgt eine genaue Beschreibung aller Einzelteile dieser Ausführungsart.
Das Reinigungstuch 4 ist mit dem Druckzylinder in Kontakt und dient der direkten Beseitigung von Schmutz auf dem Druckzylinder. Es kann Wasser und ein Reinigungsmittel aufsaugen und besteht aus Vliesstoff mit hydrophilen und liquophilen Eigenschaften.
Die Vorrats-und Abwickelspule 5 ist mit einem Mechanismus versehen, der ein leichtes Montieren und Abmontieren von Rollen mit Reinigungstuch ermöglicht; außerdem ist sie mit einer Bremsvorrichtung ausgestattet, so daß das Reinigungstuch nicht durchhängt, wenn es allmählich von der Abwickelspule abgewickelt wird.
Die Aufwickelspule 6 gestattet ein leichtes Abnehmen der Rollen mit benutztem Reinigungstuch und Aufsetzen leerer Rollen und dreht sich in einer Richtung, die der Drehrichturig des Druckzylinders entgegengesetzt ist.
Ein Ende der Stützplatte 7 mit umgekehrter V-Form führt und hält die Zunge 8, während das andere Ende einen Führungsabschnitt 9 hat, das Reinigungstuch gegen den Druckzylinder 1 drückt; außerdem ist eine Düse für Reinigungsflüssigkeit vorgesehen, die so montiert ist, daß Reinigungsflüssigkeit auf das Reinigungstuch gesprüht wird.
Mindestens zwei Fingersperr- oder -hemmungsnocken 14 sind innerhalb des Zylinderprofils vorgesehen und mittels der Fingerwelle 2 an einem Finger 3 befestigt. Die Nocken können außerdem so gestaltet werder. daß nur die Spitzen der Finger 3 in Kontakt sind, so daß das Reinigungstuch 4 ungehindert (stoßfrei) über die Fingerabschnitte hinweglaufen kann; der Nocken kann auch an der Oberfläche des Druckzylinders angeordnet werden.
Das Mittel für die Befeuchtung des Reinigungstuches mit Reinigungsflüssigkeit ist mit einer Zuleitung 11 für Reinigungsflüssigkeit und einer Düse 12 versehen, so daß das Reinigungstuch ständig mit Reinigungsflüssigkeit benetzt gehalten und der Reinigungseffekt verstärkt wird, sowie mit einem Mechanismus ausgestattet, der verhindert, daß Reinigungsflüssigkeit auf andere Teile als den Druckzylinder 1 gesprüht wird. Obwohl das Mittel zur Benetzunc/des Reinigungstuches mit Reinigungsflüssigkeit in dieser Ausführungsart an der Rückseite der umgekehrt V-förmigen Stützplatte 7 angeordnet ist, besteht daher auch die Möglichkeit, es an jeder geeigneten Stelle vorzusehen, die nicht Teil des Reinigungssystems ist. Wie in Fig. 1 für diese Ausführungsart der vo-liegenden Erfindung gezeigt wird, ist an der Rückseite der Zunge 8 (unterhalb der Zunge in Bezug zur Bewegungsrichtung des Reinigungstuches) ein Druckteil 16 aus Schwammstoff vorgesehen, das mit dem Reinigungstuch in Kontakt ist, so daß das Reinigungstuch 4 gegen die gebogene Umfangsfläche des Druckzylinders 1 gedrückt und die kombinierte Wirkung des Reinigungseffekts in der Nähe der Fing or und des Reinigungseffekts infolge des Kontaktdrucks des Druckteils erreicht wird. Außerdem kann anstelle des Druckteils aus Schwammstoff 16 ein Luftkissen verwendet werden, oder eine Gummirolle oder dgl. kann elastisch so angeordnet werden, daß sie zwischen das Ende der Zungenrückseite und das Reinigungstuch gedrückt wird.
Wie in Fig. 2 gezeigt wird, kann anstelle des Druckteils 16 aus Schwammstoff, das an der Rückseite des Zunge 8 vorgesehen ist, ein Druckteil 18 aus Schwammstoff alternativ am Ende der Befestigungsschelle 17 vorgesehen werden. Das heißt, daß ein Druckteil 18 aus Schwammstoff gemjß Fig.2 an der Spitze der Befestigungsschelle 17 vorgesehen ist, die vom Mittelabschnitt der umgekehrt V-förmigen Stützplatte 7 zur Seite des Druckzylinders 1 verläuft. Dieses Druckteil 18 wird durch den Druck der Zunge 8 gedrückt, so daß es mit der Oberfläche des Druckzylinders in Kontakt ist und der Kontaktdruck des Reinigungstuches 4, das die Reinigung ausführt, erhöht wird. Dieses schwammartige Druckteil 18 ist außerdem unterhalb der gebogenen Umfangsfläche des Kontaktabschnitts des Reinigungstuches angeordnet.
Anstelle des schwammartigen Drucktcils 18 kann auch ein Luftkissen verwendet werden, oder eine Gummirolle oder ein anderes ähnliches Druckteil kann über eine Druckvorrichtung an der Befestigungsschelle 17 vorgesehen werden, so daß das Reinigungstuch gegen den Zylinder gedrückt wird.
Das Material des Druckteils 16 und des Druckteils 18 muß gegen Lösungsmittel beständig sein.
1.2 Funktionswelse
In der vorliegenden Erfindung ist an der Fingerwelle 2 des Druckzylinders 1 ein Fingersperr- oder -hemmungsnocken 14 vorgesehen, und die Zunge 8 drückt gegen die Rückseite des Reinigungstuches 4 und in Axialrichtung des Druckzylinders 1, so daß das Reinigungstuch 4 in einer Linie gegen den Druckzylinder 1 und weiter durch ein kissen- oder rollenförmiges Druckteil 16,18 um die gebogene Umfangsfläche des Druckzylinders 1 gedrückt wird, um die Übertragung von Schmutz auf das Reinigungstuch 4 zu verbessern, so daß eine Reinigung ohne Rückstände am Druckzylinder 1 in der Nähe der Finger 3 und die Beseitigung von Schmutz möglich wird, der durch Reinigung nur mittels der gebogenen Kontaktfläche zwischen der Zunge 8 und dem Reinigungstuch 4 schwer zu beseitigen ist. Außerdem läuft das Reinigungstuch 4 über die Finger 3, ohne sie zu berühren, so daß eine Beschädigung des Reinigungstuches 4 durch die Finger 3 verhindert wird. Wenn nur die Zunge 8 das Reinigungstuch 4 gegen den Druckzylinder 1 drückt, gibt es daher oft Fälle einer ungleichmäßigen Druckkraft auf der Breite der Zunge, auch wenn versucht wurde, die Bearbeitungsgeschwindigkeit der Zunge zu erhöhen, und auch Diskrepanzen in der Dicke des Reinigungstuches 4 bedeuten, daß ungleichmäßiger Kontaktdruck unvermeidlich ist. Neben dem Drücken des Reinigungstuches 4 gegen den Druckzylinder 1 durch den Einsatz einer Zunge 8 und durch seine Führung durch einen Führungsabschnitt 9 an der Seite der Aufwickelspule 6, bewirkt jedoch das Drücken des Reinigungstuches 4 gegen die Oberfläche des Druckzylindars 1 durch ein kissen- oder rollenförmiges Druckteil 16,18 eine Verbesserung der Übertragung von Schmutz auf das Reinigungstuch 4 und ermöglicht die Verwendung eines Reinigungstuches 4 mit ausreichender Leistungsfähigkeit in bezug auf das Festhalten von Schmutz, so daß die Gleichmäßigkeit des Wischens auf der Axiallänge des Druckzylinders 1 verbessert und ein besserer Reinigungseffekt gewährleistet wird.
Gemäß der vorliegenden Erfindung hat der oben beschriebene Mechanismus mit der vorgenannten Funktion eine einfache Konfiguration, so daß das Reinigungssystem kompakt und leicht ausgeführt und eine automatische Druckzylinderreinigung im Gegensatz <u konventionellen Reinigungssystemen möglich gemacht werden kann; im Ergebnis kann die Reinigungszeit herabgesetzt und die Produktionsleistung der Druckmaschine erhöht werden.
2. Zweite Ausführungsart
Reinigungssystem für einen Druckzylinder, das dadurch gekennzeichnet ist, daß sich die Zunge in bezug zu dem Druckzylinder vorschiebt.
'.M Konfiguration
Wie aus Fig.3 und Fig.4 hervorgeht, ist diese Ausführungsart der vorliegenden Erfindung in einem konventionellen Reinigungssystem (vgl. Fig. 10) mit einem Druckmechanismus versehen, der eine Zunge 8 in einer Führungs- oder Leitnut 20 einer Führungsplatte 26 mit U-Profil, die an der Oberfläche der umgekehrt V-förmigen Stützplatte 7 der Zunge 8 vorgesehen ist, nach außen drückt.
Das heißt, daß eine Führungs- oder Leitplatte 26 mit U-Profil an einem Ende der Stützplatte 7 mit umgekehrtem V'-Profil vorgesehen ist und eine Zunge 8 aufnimmt, die in einer Führungs- oder Leitnut 20 durch ein ι Spiralfeder 27 verschoben werden kann. Diese Zunge 8 ist so angeordnet, daß sie infolge der Ausdehnung und Zusammenziehung der Spiralfeder 2? gleichmäßig gegen die Oberfläche des Druckzylinders drückt und das Reinigungstuch 4 gleichmäßig in einer Linie durch die Zunge 8 gegen die Oberfläche des Druckzylinders gedrückt wird. Der Führ jngsabschnitt 9 am anderen Ende der Stützplatte 7 in Form eines umgekehrten V ist außerdem so angeordnet, daß das Reinigungstuch 4 mit der gebogenen Umfangsfläche des Druckzylinders 1 in Kontakt gebracht wird. Zudem können die Zunge 8 und der Führungsabschnitt 9 ohne den Einsatz der umgekehrten V-förmigen Stützplatte 7 einzeln an dem Rahmengestell 13 vorgesehen werden.
Anstelle der Spiralfeder 27 ist auch der Einsatz eines Druckluftzylinders, eines Öldruckzylinders, eines Luftkissens oder eines Ölpolsters oder dgl. als Druckmechanismus möglich, um die Zunge durch Anlegen einer gleichmäßigen Kraft an die Gesamtlänge der Zunge zu drücken. Neben der Druckkraft auf das Reinigungstuch, die durch die Zunge 8 selbst geliefert wird, ist hinter der Zunge 8 auch ein flaches Druckteil, wie z. B. ein Filzdruckstück 29, vorgesehen, um das Reinigungstuch 4 fest gegen die Oberfläche des Druckzylinders 1 zu drücken und dadurch die Übertragbarkeit von Schmutz auf das Reinigungstuch 4 weiter zu erhöhen.
Fig. 5 und 6 zeigen eine alternative Ausführungsart für den Zungendruckmechanismus 28. Dieser Druckmechanismus hat eine Führungsplatte mit L-Profil anstelle der Führungsplatte mit U-Profil.
Das heißt, daß die Führungsplatte 26 wie in Fig. 5 und 6 durch eine Anschlagschraube 30 befestigt ist, so daß die Führungs- oder Leitnut 20 so ausgebildet ist, daß sich die Zunge 8 entlang einer Stützplatte 7 verschieben' , wobei die Spiralfeder 27 zwischen dem Boden der Führungsnut 20 und der Zunge 8 angeordnet ist, so daß die Zung, < Richtung des Druckzylinders 1 geschoben wird. Wenn sich die Zunge 8 nicht mit der Oberfläche des Druckzylinders 1 in Kon befindet, ist ein Führungsstift 8a, der in eine Platte eingelassen ist, mit einer Langnut 26b in einer Führungsplatte 26 in Eingriff, so daß die Zunge 8 bei fehlendem Kontakt »wischen der Zunge 8 und der Oberfläche des Druckzylinders 1 nicht aus der Führungs- oder Leitnut 20 herausfliegt. Außerdem drückt das Druckstück 29 das Reinigungstuch 4 gegen die gebogene Umfangsfläche des Druckzylinders 1, verbessert die Übertragung von Schmutz auf das Reinigungstuch 4 und erhöht die Fähigkeit des Reinigungstuches 4, den Schmutz festzuhalten.
2.2 Funktionsweise
In einer konventionellen Vorrichtung drückt eine Zunge 8 das Reinigungstuch 4 gegen den Druckzylinder 1 und ermöglicht in Kombination mit einem Fingersperr- oder -hemmungsmechanismus die Reinigung des Druckzylinders einer Bogenoffsetdruckmaschine. Für die Benutzung der Zunge ist jedoch ein hoher Präzisionsgrad zwischen dem Ende der Zunge 8 und der Überfläche des Druckzylinders 1 erforderlich, so daß für das Einsetzen einer neuen Zunge in das Reinigungssystem oder das Auswechseln der Zunge Zeit, Arbeitsaufwand und Kosten erforderlich sind. Aus diesem Grund ist es angebracht, über eine Methode für die automatische Aufrechterhaltung eines Präzisionsgrades zwischen der Zunge 8 und der Oberfläche des Druckzylinders 1 nachzudenken, die das Montieren eines optischen oder Ultraschallsensors oder dgl. an mehreren Stellen am Ende der Zunge in der Führungsschiene und dgl. einschließt, um den Abstand zu messen und die Daten für den gemessenen Abstand zur Rückkopplung zu nutzen, so daß die Zunge in Übereinstimmung mit dieser Rückkopplung leicht verschoben wird. Ein solches System wäre jedoch zwangsläufig kompliziert.
Durch Ausstattung des Reinigungssystems für Bogenoffsetdruckmaschinen nach dor vorliegenden Erfindung mit einer automatischen Einstell- oder Justiereinrichtung für die Präzision, mit der die Zunge 8 an die Oberfläche des Druckzylinders 1 anschlägt, wurde die Lösung dieses Problems sowie die Vereinfachung der Systemeinführung und -wartung, etc. möglich. Dadurch ist es ohne Schwierigkeiten möglich, Automatisierung und Arbeitseinsparung sowie erhöhte Produktivität für die Reinigung des Druckzylinders 1 zu erreichen, die konventionell von Hand ausgeführt worden mußte. Obwohl bei konventionellen Systemen die Montage einer Reinigungsvorrichtung an der Unterseite des Druckzylinders, wo wenig Platz zur Verfügung steht, nicht möglich ist, ermöglicht das Reinigungssystem nach der vorliegenden Erfindung die Ausstattung der Zunge selbst mit einet automatischen Einrichtung zur Genauigkeitseinstellung, so daß die für die Vorrichtung geltenden einschränkenden Bedingungen reduziert werden.
Außerdem kann durch Anordnen eines Filzdruckstückes 29 oder eines Druckstücks aus anderem Material an der Rückseite der Zunge 8 eine starke Kontaktkraft zwischen dem Reinigungstuch 4 und der gebogenen Umfangsfläche des Druckzylinders 1 an anderen Stellen als an der Kontaktünie, die durch die Zunge 8 erzeugt wird, erzielt werden. Das Ergebnis ist ein verstärkter Reinigungseffekt.
3. Dritte Ausführungsart
Reinigungssystem für einen Druckzylinder, das mit einem Druckluftzylinder ausgestattet ist, der die Platte und den Führungsabschnitt drückt.
3.1 Konfiguration
Das Reinigungssystem nach der dritten Ausführungsart in Fig. 7, Fig. 8 und Fig. 9 ist an einem diagonal unteren Teil vorgesehen, wo es am wenigsten behindert, und dadurch gekennzeichnet, daß eine Reinigungseinheit 40 folgendes umfaßt: ein Rahmengestell 39 für die Aufnahme einer Vorrats- oder Abwickelspule (mit einer Federbremse) 5 für das Reinigungstuch 4, das die Reinigung des Druckzylinders 1 ausführt; eine Aufwickelspule 6, die durch einen Aufwickelservomotor 6a gedreht wird, um das Reinigungstuch 4 aufzuwickeln; eine Führungsplatte 34 und Führungsrolle 35, um das Reinigungstuch 4 in bezug zu dem Druckzylinder 1 und zwischen der Abwickelspule 6 zu führen; eine Linienkontaktzunge 36 an der Rückseite des Reinigungstuches 4, um das Reinigungstuch 4 an die gebogene Umfangsfläche des Druckzylinders I zwischen Führungsplatte 34 und Führungsrolle 35 zu drücken; ein Oberflächendruckstück 37 und Molirfachdruckluftzylinder 38 in einer Anordnung, um das Druckstück 37 in Richtung der Achse des Druckzylinders 1 zu drücken. Diese Reinigungseinheit 40 ist auf Parallelschienen 41 dicht am Druckzylinder 1 montiert, so daß sie frei beweglich und abnehmbar ist. Es ist jedoch auch möglich, eine Vorrichtung mit demselben Mechanismus am oberen Teil des Druckzylinders vorzusehen. Außerdem wird in dieser Ausführungsart durch die Kombination der Vorrats- oder Abwickelspule (mit einer Federbremse) 5 und des Servomotors gewährleistet, daß stets eine konstante Zugkraft an das Reinigungstuch 4 angelegt wird, so daß an den Servomotor nur dann Spannung angelegt wird, wenn das Reinigungstuch 4 aufgewickelt werden soll und die notwendige Menge Reinigungstuch 4 aufgewickelt ist. Daher gibt es zwischen dem Reinigungstuch 4 und den sich lösenden Fingern keine Behinderung. Die Reinigungseinheit 40 und die Druckmaschine werden aus derselben Quelle mit Energie gespeist, so daß die Reinigungseinheit 40 und die Druckmaschine bei einem Stromausfall gleichzeitig angehalten werden können und die Sicherheit dadurch erhöht wird. Die Linienkontaktzunge 36 besteht aus Aluminium, das in ein Profil gebracht wurde. Um die Haltbarkeit zu verbessern, kann ein hartverchromter Stoff verwendet werden. Das Oberflächenstück 37 ist mit einem Klebemittel an der C-förmigen Aluminiumkammer 37 a befestigt und als Ganzes am horizontalen Teil montiert, wo die Linienkontaktzunge 36 für die C-Kammer ein L-Profil bildet; die Linienkontakt-..,ige 36 und das Oberflächendruckstück 37 bilden eine Einheit, und die Mehrfachluftzylinder 38 bewirken, daß das Reinigungstuch 4 durch die C-Führungsnut 42 gegen den Druckzylinder 1 geführt und gleichzeitig die Linienkontaktzunge 36 in einer Linie gegen den Druckzylinder 1 gedruckt wird, wobei das Oberflächendruckstück 37 gegen die Oberfläche des Druckzylinders drückt. Um zu erreichen, daß die Linienkontaktzunge 36 und das Oberflächendruckstück 37 das Reinigungstuch 4 gleichzeitig gegen die Oberfläche des Druckzylinders 1 drücken, muß die Oberfläche des Schwamms weich sein, so daß er einen Winkel von etwa 5° bis 10° bilden kann, und der Stoff muß gegen Lösungsmittelund Wasser beständig sein (P.P., P.E., PVC, etc.).
Durch diese Konfiguration wird es möglich, daß Schmutz an dem Druckzylinder 1 mit dem Reinigungstuch 4, d,as durch die Linienkontaktzunge 36 in Linienkontakt gehalten wird, in Kontakt gebracht wird; auch anderer Schmutz wird durch das Reinigungstuch 4 abgewischt, wo es sich in Oberflächenkontakt befindet. Natürlich können Drehantriebe anstelle der Druckzylinder 38 für das Drücken eingesetzt werden, und der Druckluftantrieb kann gegen einen hydraulischen oder elektrischen Antrieb eingetauscht werden. Die Reinigungseinheit 40 kann verschoben und auf Trägerschienen 41 parallel zur Längsrichtung des Druckzylinders 1 befestigt werden; R"oaraturen und das Auswechseln von Teilen für Reinigungseinheit 40 können über eine Öffnung 44 in einer Seitenwand 43 des Druckzylinders leicht ausgeführt werden.
Wenn diese Vorrichtung am oberen Teil aes Druckzylinders installiert wird, können Spezialschellen anstelle der Trägerschienen 41 an beiden Seiten vorgesehen werden.
In der vorliegenden Erfindung ist die Zuleitungsvorrichtung für Reinigungsflüssigkeit nicht in die Reinigungseinheit 40 eingebaut; wie jedoch in Fig. 9 gezeigt wird, ist schräg oben links vom Druckzylinder 1 eine separate Vorrichtung vorgesehen, um Reinigungsflüssigkeit direkt auf die Oberfläche des Druckzylinders 1 zu sprühen. Das heißt, daß das Druckzylinderreinigungssystem nach dieser Erfindung und gemäß Fig.9 für ene Druckmaschine, bestehend aus einem Plattenzylinder 45, dem Gummizylinder 46, dem Druckzylinder 1 und dem Zwischenzylinder 47, in der Montagestellung 48 und die Zuleitungsvorrichtung für die Reinigungsflüssigkeit in der Montagestellung 49 vorgesehen sind.
Schmutz an der Oberfläche des Druckzylinders 1 kann aus Druckfarbenrückstand sowie Papierstaub und Gummiarabikum, das in dem für das Drucken verwendeten Wasser enthalten ist, bestehen, so daß Wasser verwendet werden muß, da es nicht ausreicht, nur ein Lösungsmittel als Reinigungsflüssigkeit zu verwenden. Für die gleichmäßige Verteilung von mindestens zwei Reinigungsflüssigkeiten auf der gesamten Oberfläche des Druckzylinders werden in dieser Ausführungsart Düsen in 10 bis 50 mm Abstand mit Austrittsöffnungen mit 0,3 bis 1,0 mm Durchmesser verwendet, die sich in Messingröhrchen mit 6 bis 10 mm Durchmesser öffnen.
Flüssigkeit wird von beiden Enden desselben Zuleitungsrohrs 11 für Reinigungsflüssigkeit zugeführt, so daß dieselbe Menge (etwa 5 bis 15cm3) auf die ganze Breite aufgebracht wird, ohne daß überschüssige Flüssigkeit in den ausgesparten Abschnitt 1 a {in Fig. 10) eintritt, und die Signale von einem Kodierer (nicht dargestellt) veranlassen, daß die Flüssigkeit versprüht wird, nachdem die Finger die Düsen passiert haben. Die Menge Reinigungsflüssigkeit, die von dem Zuleitungsrohr 11 für Reinigungsflüssigkeit zugeführt wird, entspricht nur der Menge, die von dem Reinigungstuch 4 vollständig aufgesaugt werden kann. Da die Gesamtmenge der Reinigungsflüssigkeit, die sich in dem Rohr ansammeln konnte, mit Luft ausgetrieben wird, ermöglicht die geschaltete (kombinierte) Zuführung von zwei oder mehr Reinigungsflüssigkeiten die Anwendung aus denselben Düsen desselben Rohres. Für jede Reinigungseinheit 40 werden feine Filter (Maschenweiten 10pm bis 100 pm) in Verbindung mit anderen Maßnahmen zur Vereinfachung der Wartung und Verhinderung des Verstopfens der Düsenauslauföffnungen eingesetzt. In dieser Ausführungsart werden die Arten von Reinigungsflüssigkeit durch dieselben Düsen desselben Rohres versprüht; je nach Art des zu beseitigenden Schmutzes kann jedoch die Zahl der Reinigungsflüssigkeiten erhöht werden, oder Spezialdüsen für jede Reinigungsflüssigkeiten können eingesetzt werden.
Um zu verhindern, daß das Reinigungstuch 4 während des Drückens mit dem Druckzylinder 1 in Kontakt kommt, wird die Reinigungseinheit 40 durch einen Druckluftzylinder 48 von dem Druckzylinder 1 getrennt, so daß der Zwischenraum zwischen dem Reinigungstuch 4 und dem Druckzylinder 1 etwa 10mm beträgt. In dieser Ausführungsart wird ein Kodierer (4 096lmpulse/ Umdrehung) als Mittel für den Nachweis der Stellung des Druckzylinders 1 (Druckzylinderfinger 3) eingesetzt. Als Alternative kann jedoch ein Kontaktsensor, ein photoelektrischer Sensor oder dgl. als Mittel für den Nachweis der Finger 3 eingesetzt werden; wie in der zuvor beschriebenen Ausführungsart kann ein Fingersperrnocken 14 eingesetzt werden, um Kontakt mit den Fingern zu vermeiden. Als Sicherheitsmechanismus ist eine Feder eingebaut, um zu verhindern, daß sich die Linienkontaktzunge 36 und das Oberflächendruckstück 37 von dem Druckzylinder 1 trennen; für don Nachweis der Funktion des Druckkontaktabschnitts wird ein Abstandssensor eingesetzt, so daß der Betrieb der Druckmaschine und das Reinigungssystems bei Nachweis einer Anomalität unterbrochen wird.
3.2 Funktionsweise
In Übereinstimmung mit der vorliegenden Erfindung werden die Linienkontaktzunge 36 und das Oberflächendruckstück 37 an der Rückseite des Reinigungstuches 4 in bezug zu dem Druckzylinder 1 durch eine Vielzahl von Druckluftzylindern 38 gegen den Druckzylinder 1 gedrückt, die in einer Linie auf der Länge angeordnet sind, so daß die Linienkontaktzunge 36 und das Druckstück 37 mit einem gleichmäßigen Druck auf ihrer Gesamtlänge gegen den Druckzylinder 1 gedrückt werden, die Druckkraft des Druckstücks 37 zu dem Linienkontaktdruck des Reinigungstuches 4 in bezug zu der gebogenen Umfangsfläche des Druckzylinders 1 hinzukommt und im Gegensatz zu Reinigungssystemen, bei denen ein konventionelles Druckstück verwendet wird, um das Reinigungstuch gegen den Druckzylinder zu drücken, von den Fingern bis zum hinteren Ende des Druckzylinders eine gleichmäßigere und wirksamere Reinigung ausgeführt werden kann. Die Kombination von Linienkontaktzunge 36 und Oberflächendruckstück 37 ermöglicht eine Verkürzung der Reinigungszeit im Vergleich zu der Methode, bei der nur ein Druckstück 37 verwendet wird, um das Reinigungstuch 4 gegen den Druckzylinder 1 zu drücken, und der Methode, bei der nur eine Linienkontaktzunge 36 verwendet wird, um dasselbe Ziel zu erreichen. Außerdem kann die Relativstellung des Reinigungstuches 4 in bezug zu dem Druckzylinder 1 durch die Vielzahl von Luftzylindern 48 bei Nachweis der Fingerstellung durch Kodiersignale an Hand der Drehung des Druckzylinders frei verändert werden. Daher ist es notwendig, einen Fingersperrnocken 14 vorzusehen, um die Trennung bzw. den Abstand des Reinigungstuches 4 von den Fingern 13 kontrollieren zu können. Die Reinigungseinheit 40 kann außerdem auf den Trägerschienen 41 in Längsrichtung des Zylinders verschoben und festgestellt werden, um die Reparatur und das Auswechseln der Reinigungseinheit zu vereinfachen. Lösungsmittelreinigung, Wasserreinigung, Trocknung und andere Arbeitsgänge können durch das Druckzylinderreinigungssystem der vorliegenden Erfindung als eine vorbestimmte oder vorwählbare Folge ausgeführt werden, die in eine Steuerungsvorrichtung eingebaut ist und gestartet wird, wenn der Bedienungsmann den Reinigungsstartknopf drückt.
Folglich wird die Reinigung des Druckzylinders vereinfacht und automatisiert, so daß Arbeitseinsparung und erhöhe Produktivität erzielt werden; das Reinigungssystem der vorliegenden Erfindung kann leicht am Boden von Druckmaschinen montiert werden, was bisher infolge von Platzmangel für die Einstellung der Kontakgenauigkeit zwischen Zunge und Druckzylinder nicht möglich war.
In dieser Ausführungsart wird der verbleibende Reinigungstuchrest durch einen Kontaktsensor an der anderen Seite des Reinigungstuches von einem Metallstab aus nachgewiesen. Wenn der verbleibende Reinigungstuchrest etwa 50cm beträgt, wird, wie in Fig. 12 gezeigt wird, von der Reinigungseinheit 40 ein Signal „Reinigungstuch fast verbraucht" erzeugt und einer Steuerungsvorrichtung 102 zugeführt. Wenn das Signal „Reinigungstuch fast verbraucht" während der Reinigung erzeugt wird, erzeugt die Steuertafel 102 ein Signal zur Verhinderung der Fortsetzung des Reinigungsvorgangs und sendet es zu einer Steuertafel 101; gleichzeitig erzeugt sie ein Eingangssignal für die Einrichtung der Steuertafel 103zurAnomalitätsüberwachung, um anzuzeigen, daß das Reinigungstuch bis auf einen kleinen Rest verbraucht ist. Die Steuertafel 102 sendet auch Signale zu einer Solenoidbox 104, um die zugeführte Reinigungsflüssigkeitsmengezu regulieren. Die in den Behältern 105,106 verbleibenden Mengen werden durch einen Strömungsschalter nachgewiesen; wenn die Reinigungsflüssigkeits- und Wassermengen unter bestimmten vorgewählten Mengen liegen, werden Signale „Behälter für Reinigungsflüssigkeit (Wasser) fast leer" erzeugt und zu der Steuertafel 102 gesendet. Wenn dieser Fall eintritt, erzeugt die Steuertafel 102 Eingangssignale zu der Einrichtung der Steuertafal 103 für die Anomalitätsüberwachung, um anzuzeigen, daß die Reinigungsflüssigkeit (Wasser) bis auf einen kleinen Rest verbraucht ist.

Claims (8)

1. Reinigungssystem für Bogenoffsetdruckmaschinen, gekennzeichnet durch eine Vorratsspule (5) für das Abwickeln von Reinigungstuch (4) zum Reinigen eines Druckzylinders (1), eine Aufwickelspule (6) für die Aufnahme des Reinigungstuches, eine Zunge (8) zwischen der Vorratsspule und der Aufwickelspule, die von der Rückseite des Reinigungstuches (4) her das Reinigungstuch gegen den Druckzylinder (1) drückt, einen Führungsteil (9) am hinteren Ende der Zunge (8), um das durch die Zunge gedrückte Reinigungstuch mit der gebogenen Umfangsfläche des Druckzylinders auf seiner Axiallänge in Kontakt zu bringen, und ein Druckteil (18) zwischen der Zunge (8) und dem Führungsteil (9), um den gebogenen Berührungsteil des Reinigungstuches gegen den Druckzylinder zu drücken.
2. Reinigungssystem für Bogenoffsetdruckmaschinen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß Mehrfachdruckluftzylinder in Richtung der Wellenachse des Druckzylinders (1) vorgesehen sind, um die Zunge (8), den Führungsteil (9) und den Druckteil (16) gegen die Oberfläche des Druckzylinders (1) zu drücken.
3. Reinigungssystem für Bogenoffsetdruckmaschinen nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß ein Rahmengestell (13) zur Aufnahme der Vorratsspule (5), der Aufwickelspule (6), der Zunge (8), des Führungsabschnitts (9), des Druckteiles (16) und der Druckluftzylinder vorgesehen ist, wobei das Rahmengestell auf parallel zur Oberfläche des Druckzylinders angeordneten Schienen (41) bewegbar ist.
4. Reinigungssystem für Bogenoffsetdruckmaschinen nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,
d aß eine Detektorvorrichtung zur Feststellung der Position eines Fingers (3) des Druckzylinders (1) vorgesehen ist, wobei Signale von der Detektorvorrichtung dazu verwendet werden, einen Druckluftzylinder anzutreiben, um die Zunge (8), den Führungsabschnitt (9) und den Druckteil (ld) an den Druckzylinder (1) heranzuführen und von diesem zurückzuziehen.
5. Reinigungssystem für Bogenoffsetdruckmaschinen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine Vorrichtung (11) zum Aufbringen mehrerer Arten von Reinigungsflüssigkeit auf eine Oberfläche des Druckzylinders vorgesehen ist.
6. Reinigungssystem für Bogenoffs ^druckmaschinen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen der Zunge (8) und dem Führungsabschnitt (9) und hinter der Rückseite des Reinigungstuches (4) eine Vorrichtung (11) zum Aufbringen mehrerer Arten von Reinigungsflüssigkeit vorgesehen ist.
7. Reinigungssystem für Bogenoffsetdruckmaschinen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Druckteil (16) unterhalb der Zunge angeordnet ist.
8. Reinigungssystem für Bogenoffsetdruckmaschinen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Druckteil (18) an einem unteren Ende einer Kontaktfläche zwischen dem Reinigungstuch (4) und dem Druckzylinder (1) vorgesehen ist.
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