DD300066A5 - Vorrichtung zur Viehfütterung - Google Patents
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Abstract
Eine Vorrichtung zur Viehfuetterung, die mindestens einen Fuetterungszaun mit einem ueber der Bodenflaeche verschiebbaren Rahmen, eine Anzahl von Staeben, die am Rahmen befestigt sind und die paarweise die OEffnungen, durch die die Tiere ihren Kopf stecken koennen, bilden, sowie eine Vorrichtung zum Verschieben des Fuetterzauns ueber die Bodenflaeche umfaszt. Der Rahmen ist auf einem Stuetzmechanismus direkt auf der Bodenflaeche gelagert und verfuegt ueber eine Bodenplatte, die sich in einer geringen Hoehe ueber dem Boden hinter dem Rahmen bis zu einer den Boden beruehrenden hinteren Kante erstreckt, wobei die genannte Platte zumindest die Vorderbeine der Tiere, die ihren Kopf durch die entsprechenden OEffnungen gesteckt haben, tragen kann, wobei der Fuetterzaun ueber einen Selbstsperrmechanismus verfuegt, bei dem sich in der Naehe jeder OEffnung ein drehbarer Stab befindet, der sich hinter dem Kopf des Tieres schlieszt, nachdem dieser durch die OEffnung gesteckt wurde, und wobei die Verschiebevorrichtung einen Antriebsmotor umfaszt, der im ausgeschalteten Zustand die Bewegung des Fuetterzaunes verhindert.{Viehfuetterung; Fuetterungszaun; Stuetzmechanismus; Selbstsperrmechanismus; Verschiebevorrichtung}
Description
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zur Viehfütterung, die mindestens einen Fütterzaun mit einem über eine Bodenfläche verschiebbaren Rahmen, eine Anzahl von am Rahmen befestigten Stangen, die paarweise Öffnungen bilden, durch die die Tiere ihre Köpfe stecken können, und eine Vorrichtung zum Verschieben des Fütterzauns auf der Bodenfläche umfaßt. Solch eine Vorrichtung ist aus GB-A-1 bekannt. Bei dieser bekannten Vorrichtung sind zwei auf der Bodenfläche verschiebbare Fütterzäune einander gegenüberliegend angeordnet. Eine bestimmte Menge Futter wird zwischen die beiden Zäune gebracht, und die Tiere können durch die Öffnungen in den Fütterzäunen das Futter seitlich von den Futterhäufen aufnehmen. Die Zäune werden schrittweise zueinander verschoben, wobei bei jedem Schritt frisches Futter erreichbar wird. An den sich gegenüberliegenden Seiten der Futterzäune befinden sich zusätzlich Abstandszäune, die am Futterhaufen anliegen und einen solchen Abstand gewährleisten, daß die Tiere nicht eine zu große Futtermenge, die eine Verschwendung wäre, erreichen können. Der Verschiebemechanismus der bekannten Vorrichtung wird durch Schienen, die in der Bodenfläche angebracht sind, und Gleitstücke am Rahmen der Futterzäune, die mit den Schienen zusammenwirken, gebildet.
Die bekannte Vorrichtung weist den Nachteil auf, daß sie hinsichtlich ihres Aufbaus sehr kompliziert ist und der Verschiebemechanismus angesichts der durch die Tiere auf den Fütterzaun ausgeübten Kräfte sehr stabil sein muß. Außerdem ist die tägliche Bewegung der Fütterzäune aufgrund ihres hohen Gewichts sehr aufwendig, dies um so mehr, da die Schiene und die Gleitstücke, durch Futterreste rasch verschmutzen und so eine leichtgängige Bewegung erschwert wird.
Die vorliegende Erfindung hat eine Vorrichtung von der in der Einleitung beschriebenen Art zum Ziel, die keine derartigen Nachteile aufweist.
Bei der erfindungsgemäßen Vorrichtung wird dies erreicht, indem der Rahmen über einem Stützmechanismus direkt auf der Bodenfläche aufliegt und mit einer Grundplatte versehen ist, die sich in kurzem Abstand über dem Boden hinter dem Rahmen bis zu einer den Boden berührenden hinteren Kante erstreckt, wobei die Platte mindestens die Vorderbeine der Tiere, die ihren Kopf durch die entsprechende Öffnung gesteckt haben, tragen kann. Der Fütterzaun verfügt über einen Selbstsperrmechanismus, wobei sich in der Nähe jeder Öffnung drehbare Stäbe befinden, die, nachdem das Tier den Kopf durch die Öffnung gesteckt hat, hinter dem Kopf verriegelt werden. Der Verschiebemechanismus umfaßt eine motorgetriebene Vorrichtung, die eine Bewegung des Fütterzauns im ausgeschalteten Zustand verhindert. Ein einfacher und verhältnismäßig leichter Aufbau wird einerseits durch die Bodenplatte und andererseits die direkte Lagerung des Fütterzauns auf der Bodenfläche, und nicht durch Schienen oder Gleitstücke, erreicht. Durch die getriebene Vorrichtung kann der Fütterzaun auf einfache Weise ohne jegliche Kraftanwendung verschoben werden, so daß ein ökonomischer Einsatz der Vorrichtung mit dem Ziel der maximalen Aufnahme des Schüttfutters durch die Tiere erreicht werden kann. Bei Verwendung von Fütterzäunen mit Selbstsperrmechanismus sind außerdem keine zusätzlichen Abstandszäune erforderlich, um eine Verschwendung des Futters zu verhindern, wie beim gegenwärtigen Stand der Technik. Dies trägt zum einfachen und leichten Aufbau der erfindungsgemäßen Vorrichtung bei, während gleichzeitig eine gute Futteraufnahme gesichert wird.
In der Praxis wurde festgestellt, daß, wenn bei der erfindungsgemäßen Vorrichtung der Fütterzaun täglich zweimal verschoben wird, eine Schüttfutteraufnahme der Tiere erreicht werden kann, die um 20% über der von herkömmlichen Vorrichtungen mit fest angeordnetem Fütterzaun liegt.
Der Stützmechanismus umfaßt vorzugsweise eine Anzahl von Rädern, die drehbar am Rahmen angeordnet sind. Der Fütterzaun kann so sehr leicht auf der Bodenfläche bewegt werden.
Wenn der Schritt von Anspruch 3 hierbei angewendet wird, erfolgt die Verschiebung des Fütterzauns wechselweise parallel auf die beiden Teile zu, so daß der Fütterzaun über eine lange Zeitdauer in der richtigen Stellung auf der Bodenfläche verbleibt.
Eine einfache Ausführungsform der erfindungsgemäßen Vorrichtung wird in Anspruch 4 charakterisiert. Dabei enthält der eigentliche Fütterzaun selbst keine beweglichen Teile. Die separate Antriebsvorrichtung wirkt von außen auf einfache Weise auf den eigentlichen Fütterzaun.
Eine besonders wirksame Ausführungsform wird in Anspruch 5 charakterisiert. Die entsprechenden Antriebsvorrichtungen der Fütterzäune, die einander gegenüber angeordnet sind, können hierbei zumindest teilweise verbunden werden, so daß ein ökonomischer Aufbau erreicht werden kann.
Mit dem Schritt von Anspruch 6 kann die gewünschte wechselseitige Bewegung sehr einfach realisiert werden. Die Antriebsvorrichtung kann eine Vielzahl verschiedener Ausführungsformen annehmen. Eine günstige Ausführungsform ist in Anspruch 7 charakterisiert. Eine Verschiebungsspindel arbeitet zuverlässig und ist vergleichsweise unempfindlich gegenüber Verschmutzungen, so daß ein zuverlässiger Betrieb über einen langen Zeitraum garantiert wird. Wenn diese Antriebsvorrichtung bei zwei gegenüberliegend angeordneten Fütterzäunen eingesetzt wird, so findet vorzugsweise der Schritt von Anspruch 8 Verwendung.
Bei Anwendung des Schritts von Anspruch 9 können die Verschiebungsspindeln immer noch günstig mit einer beträchtlich über dem Erdboden liegenden Höhe angeordnet werden, ohne daß der Zugang zum Raum zwischen den Fütterzäunen beeinträchtigt wird. Über dem Erdboden gelegene Verschiebungsspindeln werden beträchtlich weniger verschmutzt.
In den verbleibenden Unteransprüchen sind weitere günstige Anwendungsformen zu finden.
Die Erfindung wird in der folgenden Beschreibung in bezug auf die in den Figuren gezeigten Anwendungsformen weiter erklärt.
Fig. 1: zeigt zwei gegenüberliegend angeordnete erfindungsgemäße Fütterzäune in perspektivischer Darstellung. Fig. 2: zeigt in teilweiser Aufrißdarstellung einen Ausschnitt der Antriebsvorrichtung des Fütterzauns von Fig. 1. Fig.3: zeigt eine bevorzugte Ausführungsform der erfindungsgemäßen Vorrichtung. Fig. 4: zeigt eine perspektivische Ansicht zweier gegenüberliegend angeordneter Fütterzäune (wie in Abbildung 3) im Betriebszustand.
Fig. 5: zeigt in teilweiser Aufrißdarstellung einen Ausschnitt entlang dem Pfeil V in Fig.3. Fig. 6: zeigt in perspektivischer Darstellung entsprechend Fig. 1 eine weitere Ausführungsform des erfindungsgemäßen Fütterzauns.
Fig.7: zeigt schematisch eine weitere Ausführungsform der Antriebsvorrichtung für den erfindungsgemäßen Fütterzaun. Fig. 8: zeigt eine teilweise perspektivische Ansicht einer weiteren Ausführungsform der erfindungsgemäßen Vorrichtung.
Die Fütterzaun vorrichtung 1 der Fig. 1 umfaßt zwei einander gegenüberliegend angeordnete Fütterzäune 2 und 3. Diebeiden Fütterzäune 2 und 3 umfassen jeweils einen Rahmen 4, an dem sich ein Zaun 5 befindet. Der Zaun 5 umfaßt eine Anzahl von Stäben, die entsprechende Öffnungen 6 bilden, durch die die Tiere ihren Kopf stecken können, um das vor dem Zaun befindliche Futter aufzunehmen.
Die Fütterzäune verfügen über einen sogenannten Selbstsperrmechanismus, wobei sich nahe jeder Öffnung 6 ein Stab 24 befindet, der mittels eines Scharniers 25 drehbar gelagert ist. Wenn die schwenkbaren Stäbe 24, wie in Fig. 1 gezeigt, geöffnet sind, können Tiere, wie zum Beispiel Kühe, ihren Kopf oben durch die Öffnung 6 stecken. Wenn sich der Kopf nach unten bewegt, berührt der Hals des Tieres den unterhalb des Scharniers 25 gelegenen Teil des schwenkbaren Stabes 24, wodurch diese in eine waagerechte Stellung gebracht wird. Das untere Ende des schwenkbaren Stabs 24 wirkt über den Schlitz 26 im Rahmen 4 auf einen Verriegelungsmechanismus, der den drehbaren Stab 24 in der senkrechten Stellung arretiert. Infolgedessen kann das Tier seinen Kopf nicht mehr aus der Öffnung 6 herausziehen. Außerdem ist ein bekannter Steuermechanismus (nicht dargestellt) vorhanden, mit dem die Verriegelungen gelöst und die schwenkbaren Stäbe 24 wieder freigegeben werden, wodurch die Tiere ihren Kopf aus den Öffnungen 6 zurückziehen können.
Sobald die Tiere anfangen wollen zu fressen, werden sie im Zaun festgehalten. Sie fressen also solange, bis ihre Bedürfnisdse befriedigt sind. Auf diese Weise wird in erheblichem Maße Futterverschwendung verhindert.
Hinter dem Rahmen 4 befindet sich eine Grundplatte 7, deren hintere Kante 8 auf dem Boden aufliegt. An beiden Seiten jedes Fütterzauns befinden sich Seitenzäune 9 und 10.
Die beiden Fütterzäune 2 und 3 sind auf Gleitstücken direkt auf dem Erdboden gelagert und können somit auf dem Boden verschoben werden. Diese Gleitstücke können Stahlgleitschuhe oder auch Nylonlager sein.
Wie schon erklärt, wird das von den Tieren aufzunehmende Futter vor den Fütterzäunen 2 und 3, das heißt, im zwischen beiden befindlichen Raum, wie in Fig. 1 dargestellt, gelagert. Die Tiere können soviel aufnehmen, wie ihnen zugänglich ist. Sobald das zugängliche Futter aufgebraucht ist, werden die Fütterzäune 2 und 3 mittels einer Antriebsvorrichtung 11 aufeinander zu bewegt.
Diese Antriebsvorrichtung 11, die in Fig. 2 genauer dargestellt wird, umfaßt einen reversiblen Elektromotor 12, der über ein Untersetzungsgetriebe 13 einen fest angebauten Stab 14 in Drehbewegung versetzt. Um diesen Stab 14 sind Seile 16 gewickelt, die mit Seilrolten 16 verbunden sind, die sich fest an den entsprechenden Fütterzäunen befinden. Die Enden jedes Kabels 15 sind an einer Stütze 17 befestigt, die fest mit dem betreffenden Fütterungszaun verbunden ist. Wie in Fig. 2 dargestellt, verfügt die Stütze 17 auch über ein Führungsstück 18, das in den im Boden befindlichen Schlitz Nut paßt.
Wie ebenfalls in Fig.2 gezeigt wird, ist der obere Teil des Seils 15 an der Stütze 17 des Fütterzauns 3 befestigt. Wenn der Stab in Richtung des Pfeils 23 gedreht wird, wird der obere Teil des Seils in Richtung Stab 14 gezogen, und der Zaun 3 wird nach vorn verschoben. Der Zaun 2 ist augenscheinlich auf eine ähnliche Weise mit dem betreffenden Seil verbunden, jedoch im unteren Teil, so daß, wenn sich der Stab 14 in die dargestellte Richtung dreht, die Zäune 2 und 3 aufeinander zu bewegt werden.
Aus Fig. 1 geht hervor, daß sich der Stab 14 über die gesamte Länge der beiden Fütterzäune 2 und 3 erstreckt und daß auf der gegenüberliegenden Seite eine ähnliche Seilkonstruktion angeordnet ist, so daß die Fütterzäune 2 und 3 von beiden Seiten aus bewegt werden und ein stabiler Betrieb ermöglicht wird.
Eine Abdeckplatte 20 ist mit jeder Stütze 17 der Fütterzäune 2 und 3 verbunden. Diese Platte deckt den im Boden befindlichen Schlitz 19 in allen Stellungen der betreffenden Fütterzäune zwischen der maximalen Vorschub- und Rücksetzstellung ab. Eine Verschmutzung der Antriebsvorrichtung durch Futterreste oder Gülle wird somit verhindert. Das Antriebsrad 13 mit dem Motor 12 und den damit verbundenen Bauteilen ist in einer im Boden befindlichen Grube 21 angeordnet und wird mit der Abdeckung 22 geschützt. In der Ausführungsform von Fig. 1, die hier beschrieben wird, stellt der an beiden Seiten an einem festen Punkt angeordnete Stab 14 ein Stützelement dar, bezüglich dessen der Rahmen des Fütterzaunes durch die Antriebseinrichtung 11 vorwärts oder rückwärts bewegt werden kann.
Wenn der Abstand zwischen den Fütterzäunen 2 und 3 seinen kleinsten Wert erreicht hat und das Futter vollständig aufgebraucht ist, wird der Motor 12 der Antriebsvorrichtung 11 in der entgegengesetzten Richtung eingeschaltet, wodurch sich die Fütterzäune sich voneinander entfernen, bis sie den maximalen Abstand erreicht haben. Jetzt kann frisches Futter zwischen die Zäune gegeben werden.
Der in Fig. 3 dargestellte Fütterzaun 75 umfaßt einen Rahmen 76, in den auf ein im nachfolgenden zu beschreibende Weise eine Längswelle 77 montiert ist. Diese Längswelle enthält eine Anzahl von Rädern 78, die fest mit ihr verbunden sind und die einen Stützmechanismus darstellen, mit dem der Rahmen 76 direkt auf der Bodenfläche aufliegt.
Diese Längswelle kann in einer noch zu beschreibenden Art und Weise unter Verwendung der Antriebsvorrichtung 79 bewegt werden. Diese Antriebsvorrichtung umfaßt einen reversiblen Elektromotor, der seine Stromversorgung über ein elektrisches Kabel 80 bezieht, das an der Decke des Stalls, in dem die erfindungsgemäße Vorrichtung eingesetzt wird, befestigt ist.
Ebenso wie die oben beschriebene Ausführungsform umfaßt der Fütterzaun 75 eine Anzahl von Fütteröffnungen 81, die an einer Seite durch einen drehbaren Stab 82 begrenzt werden, und durch die ein Tier, das seinen Kopf zum Zwecke der Nahrungsaufnahme durch die Öffnung 81 steckt, im Zaun 75 festgehalten wird.
Fig.4 zeigt den Fütterzaun 75 von Fig.3 in einer Vorrichtung gemeinsam mit einem gegenüber angeordneten gleichartigen Fütterzaun 83. Wie dargestellt ist, wird eine bestimmte Menge Futter 86 zwischen die Fütterzäune 75 und 83 gegeben. Bei der Nahrungsaufnahme stecken die Tiere, in diesem Fall Kühe 85, ihren Kopf durch die oben erwähnten Öffnungen 81, um das aufgeschüttete Futter 86 erreichen zu können. Die Kühe 85 stehen mit ihren Vorderbeinen auf der Grundplatte 84, die fest mit dem Rahmen des betreffenden Fütterungszaunes verbunden ist. Jede Kraft, die durch das Stoßen der Kühe 85 auf den Zaun wirkt, wird durch die Gegenkraft, die von den Vorderbeinen erzeugt wird, ausgeglichen, so daß ein geschlossenes Kräftesystem entsteht und die Fütterzäune nicht umgestoßen werden können. Aufgrund des kurzen Kraftweges kann der Aufbau der Fütterzäune relativ leicht gestaltet werden.
Die in Fig. 3 und 4 gezeigte Antriebsvorrichtung 79 der Fütterzäune wird in Fig. 5 ausführlicher dargestellt. Diese Antriebsvorrichtung 79 umfaßt einen auf einem Untersetzungsgetriebe 88 befindlichen reversiblen Elektromotor 87. Auf einer Abtriebswelle dieses Untersetzungsgetriebes 88 ist ein Rad 89 angebracht, das über eine Kette 90 in Verbindung mit einem Rad 91 steht, das fest an der Längswelle 77 befestigt ist. Die Längswelle 77 ist drehbar mit dem Rahmen 76 mittels Gegenlager 92 verbunden, die aus zwei gegenseitig verklemmten Kunststofflagern (zum Beispiel Nylon) bestehen und eine Lagernut freilassen.
An den Rahmen 76 ist eine V-förmige Stützplatte 93 fest angeschweißt, auf der das Gegenlager 92 ruht, das somit in der Lage ist, die senkrechten Kräfte zu übertragen.
Nahe der Antriebskette und zwischen Welle 77 und Antriebsrad 88 befindet sich ein Reaktionsstab 94, der auf einer Seite auf einem Nylonlager 95 auf der Welle 77 und auf der anderen Seite auf einer Platte 96, die mit dem Untersetzungsgetriebe 88 verbunden ist, ruht. Der Reaktionsstab nimmt direkt die Kettenkräfte auf, so daß diese nicht erst über den Rahmen 76 übertragen werden müssen, wodurch dieser einen leichten Aufbau aufweisen kann. Um das Antriebsrad 88 und den Motor 87 ist ein Gehäuse 97 angeordnet. Im oberen Teil des Gehäuses 97 befindet sich eine Schaltereinheit 98, die über Drucktasten 99 verfügt, mit denen der Motor 87 betätigt werden kann. In die Schaltereinheit kann ein einstellbarer Zeitschalter eingebaut werden, der den Motor 87 nach Betätigung einer der Drucktasten 99 für eine bestimmte Zeitdauer einschaltet. Diese Einschaltzeitdauer bestimmt den Weg für die Verschiebung des Fütterzauns. In Abhängigkeit von der Länge des Fütterzauns, das heißt der Anzahl der darin enthaltenen Fütteröffnungen, der Höhe des Futterhaufens 86 und dem Futterbedarf der Tiere kann der Bauer jedes Mal mit Hilfe der Zeitschaltung den gewünschten Weg einstellen. Die Fütterzaunvorrichtung von Fig.6 entspricht in großem Maße der in Fig. 1 dargestellten. Die Vorrichtung 30 umfaßt gleichfalls zwei Fütterzäune 31 und 32, die mittels einer Antriebsvorrichtung, die sich nahe der Seitenbegrenzungen der beiden Fütterzäune 31 und 32 befinden, zueinander und voneinander weg bewegt werden können. Jede Antriebsvorrichtung 33 umfaßt hier eine Auflage 34, die fest auf dem Boden angebracht ist und die ein Antriebsrad 36 trägt, das von einem reversiblen Elektromotor 35 angetrieben wird. An den Enden der beiden Zäune 31 und 32 ist eine Verschiebungsspindel 37 fest angebracht, die nicht drehbar ist. Das Antriebsrad 36 umfaßt eine drehbar gelagerte Spindelmutterlager, die in die Verschiebungsspindel 37 eingreift und über ein Untersetzungsgetriebe durch den Motor 35 in Drehbewegungen versetzt werden kann. Die Motoren 35 der Antriebsvorrichtungen 33 der Zäune 31 oder 32 werden in jedem Fall synchron angetrieben. Vorzugsweise werden alle vier Motoren aller vier Antriebsräder synchron betrieben, so daß die Drehbewegung bei Einschalten der Antriebseinrichtungen so ist, daß die Fütterzäune aufeinander zu oder voneinander weg bewegt werden. Anstelle von vier separaten Antriebsrädern mit vier separaten Motoren wie in Fig. 6 kann auch eine Verschiebungsspindelvorrichtung mit einem Antriebsmotor verwendet werden. Solch eine Ausführungsform ist in Fig. 7 schematisch dargestellt. Die Antriebsvorrichtung umfaßt hier ein Getriebe 41, das fest mit dem Boden verbunden ist und das, wie schon bei Fig. 6 beschrieben, zunächst über einen Motor 42 wechselseitig eine fest mit dem Zaun verbundene Verschiebungsspindel bewegen kann. Das Getriebe 41 ist jedoch so aufgebaut, daß es eine senkrechte Abtriebswelle 44 antreiben kann. Über ein rechtwinkliges Getriebe 45 treibt die Welle 44 eine waagerechte Welle 50 an, die wiederum über ein rechtwinkliges Getriebe 46 nahe dem gegenüberliegenden Ende des betreffenden Fütterzauns eine senkrechte Welle 51 antreibt, die die Antriebswelle eines Getriebes 47, das dem Getriebe 41 entspricht, darstellt. Wenn der Motor 42 eingeschaltet wird, treibt dieses Getriebe 47 die Verschiebungsspindel 48 in gleicherweise an, wie dies auch bei der Verschiebungsspindel 43 der Fall ist. So wird der Fütterzaun an beiden Enden synchron bewegt.
Das rechtwinklige Getriebe 45 ist des weiteren so ausgeführt, daß es über eine zweite Abtriebswelle 49 verfügt, die die Verbindung mit einer ähnlichen Antriebsvorrichtung eines ähnlichen Fütterzaunes, der gegenüberliegend angeordnet ist, herstellt. Diese Antriebsvorrichtung kann über einen eigenen Elektromotor verfügen, wobei die Welle 49 zur Synchronisierung der beiden Antriebe dient.
Die in Fig. 8 dargestellte Fütterzaunvorrichtung 55 umfaßt wiederum zwei gegenüberliegend angeordnete Fütterzäune 56 und 57. Die Antriebsvorrichtung 58 umfaßt bei dieser Ausführungsform ein Gehäuse, das fest mit dem Boden verbunden ist und in dem ein Getriebe 60 untergebracht ist, das mit einem reversiblen Elektromotor 59 verbunden ist. Die Abtriebswelle des Getriebes 60 wird durch eine Verschiebungsspindel 61 gebildet, die in die fest am Seitenzaun des Fütterzauns 57 angebrachten Spindelmuttern 62 und 63 eingreift. Die durch den Elektromotor 59 induzierte Drehbewegung der Verschiebungsspindel 61 ermöglicht die wechselseitige Bewegung des Fütterzauns 57.
Der Fütterzaun 56 verfügt über ähnliche Spindelmuttern 66, in die eine Verschiebungsspindel 65 eingreift, deren Ende sich in einem Stützlager 64, das fest mit dem Boden verbunden ist, befindet. Diese Verschiebungsspindel 65 wird über das gleiche Getriebe 58 mittels einer Kupplungsstange 67 angetrieben. Die Kupplungsstange 67 ist an einem Ende mit Verschiebungsspindel 61 über ein Kardangelenk 68 und am anderen Ende mit der Verschiebungsspindel 65 über eine Ausrückkupplung verbunden. Diese Ausrückkupplung umfaßt ein Gleitstück 69, das auf der Stange 67 gleitend aber nicht drehend angebracht ist und das im Innern mit einer Spannvorrichtung versehen ist, die auf die Kopplungsglieder 70 am Ende der Verschiebungsspindel 66 wirkt. Wenn sich die Kupplungsstange 67 in der mit Votlinien gezeichneten Stellung befindet, werden die beiden Fütterzäune 56 und 57 durch das Getriebe 58 synchron angetrieben. Wenn die Gleithülse 69 nach links verschoben wird, wird die Kupplungsstange 67 von der Verschiebungsspindel 65 freigegeben und kann nach oben in die mit 71 bezeichnete Stellung geklappt werden. Der Raum zwischen den beiden Fütterzäunen 56 und 57 kann so leicht zum Zweck des Einbringens des Futters zwischen den beiden Fütterzäunen zugänglich gemacht werden. Da sich die Verschiebungsspindeln beträchtlich über dem Bodenniveau befinden, bleiben sie frei von Verschmutzungen.
Obwohl die Abtrennwand der Füttereinrichtung in jeder Figur erscheint, ist sie nicht in allen Fällen notwendig. Die Abtrennung stellt keinen wesentlichen Teil der Erfindung dar.
Die dargestellten Ausführungsformen beziehen sich auf die gebräuchlichsten gegenüberliegend angeordneten paarweisen Zäune. Ein einzelner Fütterzaun kann ebenfalls verwendet werden, beispielsweise mit einem Antrieb wie in Fig. 6 dargestellt.
Claims (13)
1. Vorrichtung zur Viehfütterung, die mindestens einen Zaun mit einem über den Boden verschiebbaren Rahmen, eine Anzahl von Stäben, die am Rahmen angebracht sind und die paarweise Öffnungen bilden, durch die die Tiere ihren Kopf stecken können, sowie eine Vorrichtung zur Verschiebung des Fütterungszauns auf der Bodenfläche umfaßt, die dadurch charakterisiert wird, daß der Rahmen auf einem Stützmechanismus direkt auf dem Erdboden aufliegt und über eine Grundplatte verfügt, die sich in einergeringen Höheüberdem Boden hinter dem Rahmen bis zu einer den Boden berührenden hinteren Kante erstreckt, wobei die genannte Platte mindestens die Vorderbeine der Tiere, die ihren Kopf durch die entsprechende Öffnung gesteckt haben, tragen kann, wobei der Fütterzaun über einen Selbstsperrmechanismus verfügt und in der Nähe jeder Öffnung sich ein drehbarer Stab befindet, der sich hinter dem Kopf des Tiers schließt, nachdem dieses ihn durch die Öffnung gesteckt hat, und wobei die Verschiebevorrichtung eine Antriebsvorrichtung umfaßt, die verhindert, daß es im ausgeschalteten Zustand zu einer Bewegung des Fütterzauns kommt.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, die dadurch charakterisiert wird, daß die Stützeinrichtung eine Anzahl von Rädern, die drehbar am Rahmen angebracht sind, umfaßt.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, die dadurch charakterisiert wird, daß die Räder fest an einer drehbar gelagerten Längswelle angebracht sind und sich die Antriebsvorrichtung mit der Längswelle in Eingriff befindet.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1, die dadurch charakterisiert wird, daß der Stützmechanismus eine Anzahl von am Rahmen befestigten Gleitstützen umfaßt und daß die Antriebsvorrichtung auf einer Seite auf den Rahmen und auf der anderen Seite auf ein fest mit der Bodenfläche verbundenes Stützelement wirkt.
5. Vorrichtung nach Anspruch 1, die dadurch charakterisiert wird, daß der Stützmechanismus eine Reihe von am Rahmen befestigten Gleitstützen umfaßt und daß die Antriebsvorrichtung auf einer Seite auf den Rahmen und auf der anderen Seite auf einen Rahmen eines im wesentlichen identischen, gegenüberliegend angeordneten Fütterzauns wirkt, um eine gleichzeitige Bewegung dieser Fütterzäune aufeinander zu und voneinander weg zu gewährleisten.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, die dadurch charakterisiert wird, daß die Antriebsvorrichtung einen reversiblen Elektromotor umfaßt.
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, die dadurch charakterisiert wird, daß die Antriebsvorrichtung eine Verschiebungsspindelvorrichtung ist.
8. Vorrichtung nach den Ansprüchen 6 und 7, die dadurch charakterisiert wird, daß am Rahmen zumindest ein Spindellager angeordnet ist, daß sich eine Verschiebungsspindel der Verschiebungsspindeleinrichtung durch die Spindelmutter erstreckt und zum Zweck der Übertragung der Drehbewegung mit einem am Stützmechanismus angebrachten Antriebsrad verbunden ist, wobei die entsprechende Verschiebungsspindel des gegenüberliegend angeordneten Fütterungszauns, die ein entgegengesetztes Gewinde aufweist, mit besagtem Antriebsrad verbunden ist.
9. Vorrichtung nach Anspruch 8, die dadurch charakterisiert wird, daß die Verschiebungsspindeln mittels einer Ausrückkupplungsstange verbunden sind.
10. Vorrichtung nach Anspruch 9, die dadurch charakterisiert wird, daß die Kupplungsstange mit der einen Verschiebungsspindel mittels eines Kardangelenks verbunden ist und sich auf der gegenüberliegenden Seite eine gleitende, jedoch nicht drehende Gleithülse befindet, die im Inneren mit einer Spannvorrichtung versehen ist, die auf die Kopplungsglieder am Ende der gegenüberliegenden Verschiebungsspindel wirkt.
11. Vorrichtung nach allen Ansprüchen 1 bis 10, die dadurch charakterisiert wird, daß sich auf jeder Seite des Rahmens eine Antriebsvorrichtung befindet.
12. Vorrichtung nach den Ansprüchen 2 und 3, die dadurch charakterisiert wird, daß die Räder einen Durchmesser von über 20 cm haben.
13. Vorrichtung nach Anspruch 12, die dadurch charakterisiert wird, daß die Räder einen Durchmesser von 40cm haben.
Hierzu 7 Seiten Zeichnungen
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