DE10003421A1 - Behälter - Google Patents

Behälter

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DE10003421A1
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Erik Gola
Frank Hofmann
Stefan Sauter
Bernhard Sutter
Deu Hy Tran
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HEINRICH SAUTER FABRIK TECH FE
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HEINRICH SAUTER FABRIK TECH FE
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    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D7/00Containers having bodies formed by interconnecting or uniting two or more rigid, or substantially rigid, components made wholly or mainly of metal
    • B65D7/02Containers having bodies formed by interconnecting or uniting two or more rigid, or substantially rigid, components made wholly or mainly of metal characterised by shape
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Abstract

Die Erfindung betrifft einen Behälter, bestehend aus mehreren abschnittsweise einen röhrenförmigen Behältermantel (18) bildenden, lösbar miteinander verbundenen Fügeteilen (12, 14, 16). Um neben einer einfachen Verbindungsmöglichkeit zusätzliche Behälterfunktionen auch in gestalterischer Hinsicht zu erfüllen, wird vorgeschlagen, daß die Fügeteile durch paarweise an jeweils einem Verbindungsabschnitt (20, 22) ineinander verschraubbare Schraubenfedern (12, 14, 16) gebildet sind.

Description

Die Erfindung betrifft einen Behälter mit mehreren ab­ schnittsweise einen röhrenförmigen Behältermantel bilden­ den, lösbar miteinander verbundenen Fügeteilen.
Solche zusammensetzbaren Behälter sind in vielfältigen Ausführungen und Funktionen bekannt. Beispielsweise be­ stehen die Behälterteile aus zylindrischen Hülsen, die abhängig von der Baugröße über geeignete Verbindungsmit­ tel stirnseitig verbindbar sind.
Ausgehend hiervon besteht die Aufgabe darin, einen mehr­ teiligen Behälter der eingangs angegebenen Art zu schaf­ fen, dessen Teile gegen mantelseitig einwirkende Kräfte stabil sind, sich auf einfache Weise variabel verbinden lassen und in ästhetischer Hinsicht ansprechend gestalt­ bar sind. Insbesondere soll ein Zierbehältnis zur Aufnah­ me kleinere Gegenstände angegeben werden.
Zur Lösung dieser Aufgabe wird die im Patentanspruch 1 angegebene Merkmalskombination vorgeschlagen. Vorteilhaf­ te Ausgestaltungen und Weiterbildungen der Erfindung er­ geben sich aus den abhängigen Ansprüchen.
Die Erfindung geht von dem Gedanken aus, Federn als Be­ hälterteile einzusetzen und dadurch überraschende Funk­ tionen zu ermöglichen. Dementsprechend wird erfindungsge­ mäß vorgeschlagen, daß die Fügeteile durch paarweise an jeweils einem Verbindungsabschnitt ineinander verschraub­ bare Schraubenfedern gebildet sind. Damit läßt sich die Bauart der Federn zugleich zur Herstellung einer einfach lösbaren Behälterverbindung nutzen. Unter Ausnutzung der Federelastizität kann der gegenseitige Windungseingriff auch durch einfaches axiales Ineinanderstecken bzw. Aus­ einanderziehen hergestellt und gelöst werden. Schrauben­ federn besitzen eine hohe Stabilität gegen radiale Bean­ spruchung, ohne daß Beschränkungen in der Baugröße beste­ hen. Weiter ist es aufgrund des Verbindungsprinzips mög­ lich, eine beliebige Anzahl von Behälterteilen miteinan­ der zu verbinden.
Grundsätzlich bestehen freie Gestaltungsmöglichkeiten in der Formgebung, soweit zumindest die Verbindungsabschnit­ te der Schraubenfedern kreiszylindrisch ausgebildet sind. Die Verbindungsfunktion wird dadurch erreicht, daß ein außenliegender Verbindungsabschnitt der einen Schrauben­ feder ein Innengewinde zum Einschrauben eines als Außen­ gewinde im Wickeldurchmesser verminderten, gleichsinnig gewundenen innenliegenden Verbindungsabschnitts der ande­ ren Schraubenfeder bildet. Dabei ist es von Vorteil, wenn die Verbindungsabschnitte auf Block gewickelt sind, während gegebenenfalls die anschließenden Federabschnitte freie Windungszwischenräume aufweisen.
Um eine leichtgängige Schraubverbindung zu schaffen, sieht eine Ausführung der Erfindung vor, daß die ineinan­ der verschraubbaren Verbindungsabschnitte einen um den Drahtdurchmesser ihrer Federwindungen voneinander unter­ schiedlichen Wickeldurchmesser aufweisen. Günstig ist es dabei auch, wenn die Federwindungen der Verbindungsab­ schnitte dieselbe Steigung aufweisen, und die Verbin­ dungsabschnitte ein zueinander formidentisches oder form­ komplementäres, insbesondere rundes, halbrundes, dreieck­ förmiges, trapezförmiges oder rhombisches Drahtprofil aufweisen.
Eine Selbstsicherung des Verbindungszustands läßt sich dadurch erreichen, daß die Verbindungsabschnitte in ihrer gegenseitigen Gewindepassung voneinander abweichen, ins­ besondere unterschiedliche Steigungen aufweisen, so daß sich im Verbindungszustand durch elastische Federverfor­ mung erhöhte Reibschlußkräfte ergeben.
Um die gegenseitige Einschraubtiefe zu begrenzen, ist es vorteilhaft, wenn einer der Verbindungsabschnitte einen gegenüber dem daran anschließenden Federstrang abweichen­ den Wickeldurchmesser aufweist, so daß der Federstrang einen Stirnanschlag für den jeweils anderen Verbindungsabschnitt bildet. Eine Schraublängenbegrenzung kann auch dadurch erreicht werden, daß die Verbindungsabschnitte gegenüber dem jeweils anschließenden Federstrang eine un­ terschiedliche Steigung aufweisen.
In gestalterischer Hinsicht ergeben sich vielfältige Va­ riationsmöglichkeiten. Beispielsweise kann ein an den Verbindungsabschnitt anschließender Federstrang der Schraubenfedern über seine Länge einen veränderlichen Wickeldurchmesser aufweist.
Zur stirnseitigen Begrenzung des Behälterraums kann ein mit den das Behälterende bildenden Federenden der Schrau­ benfedern vorzugsweise form- und/oder kraftschlüssig ver­ bundener, gegebenfalls lösbarer Endverschluß vorgesehen sein. Alternativ ist es auch möglich, daß die Schrauben­ federn durch ein spiralig verjüngtes Federende einen Be­ hälterverschluß bilden.
Eine weitere vorteilhafte Ausführung sieht vor, daß die gegenseitige Einschraubtiefe der Verbindungsabschnitte unter Variation der Behälterlänge veränderlich ist.
Denkbar ist es, den Behälterraum durch einen in den Be­ hältermantel eingesetzten, gegebenenfalls transparenten hülsenförmigen Behältereinsatz zu begrenzen bzw. abzu­ dichten.
Im folgenden wird die Erfindung anhand eines in der Zeichnung in schematischer Weise dargestellten Ausfüh­ rungsbeispiels näher erläutert. Die einzige Figur zeigt einen aus Schraubenfedern bestehenden röhrenförmigen Be­ hälter im Axialschnitt.
Der insgesamt mit 10 bezeichnete Behälter ist in axialer Richtung abschnittsweise aus drei Schraubenfedern 12, 14, 16 zusammengefügt. Dabei sind die den Behältermantel 18 bildenden bzw. den Aufnahmeraum begrenzenden Schraubenfe­ dern über endseitige Verbindungsabschnitte 18, 20 paar­ weise ineinander verschraubt, so daß der Behälter 10 ge­ öffnet oder in seiner Länge variiert werden kann. Die Verbindungsabschnitte 18, 20 sind ebenso wie die verblei­ benden Federstränge bzw. Abschnitte 24, 26 kreiszylin­ drisch ausgebildet, wobei ein außenliegender Verbindungs­ abschnitt 20 der einen Schraubenfeder 12 bzw. 16 ein In­ nengewinde 28 zum Einschrauben eines als Außengewinde 30 im Wickeldurchmesser um die Drahtstärke verminderten, ge­ genläufig gewundenen innenliegenden Verbindungsabschnitts 22 der anderen Schraubenfeder 18 bildet.
Um eine leichtgängige Schraubverbindung zu gewährleisten, sind die Verbindungsabschnitte 18, 20 in ihren Federwin­ dungen auf Block gewickelt und weisen dieselbe Steigung auf. Das Rundprofil des Federdrahts 32 gibt dabei ein entsprechend profiliertes Rundgewinde vor. Grundsätzlich ist es auch möglich, andere Gewindeformen durch das Drahtprofil, beispielsweise Spitzgewinde festzulegen. Denkbar ist es auch, daß die Verbindungsabschnitte eine verringerte Paarungsfähigkeit, insbesondere unterschied­ liche Steigungen aufweisen, so daß sich im Verbindungszu­ stand durch elastische Federverformung erhöhte Reib­ schlußkräfte ergeben.
Zur Begrenzung der Einschraubtiefe weist bei der Feder 12 der Verbindungsabschnitt 20 einen gegenüber dem anschlie­ ßenden Federstrang 26 um die Drahtstärke vergrößerten Wickeldurchmesser auf, so daß der Federstrang 26 stirn­ seitig einen Anschlag 34 für den Verbindungsabschnitt 22 der Feder 14 bildet. Eine Schraubtiefenbegrenzung kann auch dadurch erreicht werden, daß ein an den Verbindungs­ abschnitt anschließender Federabschnitt eine unterschied­ liche Steigung aufweist.
Die Feder 12 ist an ihrem ein Behälterende bildenden freien Federende 36 durch einen klemmend eingesetzten Stopfen 38 verschlossen. Am anderen Behälterende ist eine Verschlußscheibe 40 vorgesehen, die auf das freie Fede­ rende 42 der Feder 16 aufgeklebt ist. Grundsätzlich ist es auch möglich, daß ein spiralig verjüngtes Federende einen Behälterabschluß bzw. -verschluß bildet.
Die Feder 14 weist einen mit Windungsabstand gewickelten Federstrang 24 auf, dessen Windungszwischenräume 44 den Behälterinhalt sichtbar machen. Aus gestalterischen Grün­ den kann es auch vorgesehen sein, daß der Federkörper durch einen veränderlichen Wickeldurchmesser abweichend von der Zylinderform beispielsweise bauchig oder kegel­ förmig gestaltet ist.
Der vorstehend beschriebene Behälter soll in erster Linie als Designelement zur Aufnahme von Kleingegenständen die­ nen. Bei durchgehend auf Block gewickelten Einzelfedern kann auch rieselfähiges Aufnahmegut vorgesehen sein, das durch Verbiegen über die dabei entstehenden Windungszwi­ schenräume ausgebracht werden kann. Möglich ist es auch, daß die den Behälter bildenden Federn 12, 14, 16 nicht aus metallischem Federdraht gewickelt, sondern aus Kunst­ stoff gegossen sind, sofern eine elastische Federwirkung für die Behälterfunktion nicht erforderlich ist.

Claims (15)

1. Behälter mit mehreren abschnittsweise einen röhren­ förmigen Behältermantel (18) bildenden, lösbar mit­ einander verbundenen Fügeteilen (12, 14, 16), dadurch gekennzeichnet, daß die Fügeteile durch paarweise an jeweils einem Verbindungsabschnitt (20, 22) ineinander verschraubbare Schraubenfedern (12, 14, 16) gebildet sind.
2. Behälter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zumindest die Verbindungsabschnitte (20, 22) der Schraubenfedern (12, 14, 16) kreiszylindrisch ausgebil­ det sind.
3. Behälter nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeich­ net, daß ein außenliegender Verbindungsabschnitt (20) der einen Schraubenfeder (12; 16) ein Innengewinde (28) zum Einschrauben eines als Außengewinde (30) im Wickeldurchmesser verminderten, gleichsinnig gewunde­ nen innenliegenden Verbindungsabschnitts (22) der an­ deren Schraubenfeder (14) bildet.
4. Behälter nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindungsabschnitte (20, 22) auf Block gewickelt sind, während gegebenenfalls die anschließenden Federabschnitte (24) freie Windungszwischenräume (44) aufweisen.
5. Behälter nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die ineinander verschraubbaren Verbindungsabschnitte (20, 22) einen um den Draht­ durchmesser ihrer Federwindungen voneinander unter­ schiedlichen Wickeldurchmesser aufweisen.
6. Behälter nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Federwindungen der ineinander verschraubbaren Verbindungsabschnitte (20, 22) diesel­ be Steigung aufweisen.
7. Behälter nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß Verbindungsabschnitte (20, 22) ein zueinander formidentisches oder formkomplementäres, insbesondere rundes, halbrundes, dreieckförmiges, trapezförmiges oder rhombisches Drahtprofil aufwei­ sen.
8. Behälter nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindungsabschnitte (20, 22) in ihrer gegenseitigen Gewindepassung voneinander ab­ weichen, insbesondere unterschiedliche Steigungen oder verringertes Durchmesserspiel aufweisen, so daß sich im Verbindungszustand durch elastische Federverformung erhöhte Reibschlußkräfte ergeben.
9. Behälter nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens einer der Verbindungs­ abschnitte (20) einen gegenüber dem daran anschlie­ ßenden Federstrang (26) abweichenden Wickeldurchmes­ ser aufweist, so daß der Federstrang (26) einen Stirnanschlag für den jeweils anderen Verbindungsab­ schnitt (22) bildet.
10. Behälter nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindungsabschnitte (22) gegenüber dem jeweils anschließenden Federstrang (24) eine unterschiedliche Steigung aufweisen.
11. Behälter nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß ein an den Verbindungsabschnitt (20, 22) anschließender Federstrang der Schraubenfe­ dern (12, 14, 16) über seine Länge einen veränderlichen Wickeldurchmesser aufweist.
12. Behälter nach einem der Ansprüche 1 bis 11, gekenn­ zeichnet durch einen mit den das Behälterende bilden­ den Federenden der Schraubenfedern (12, 14, 16 vorzugs­ weise form- und/oder kraftschlüssig verbundenen, ge­ gebenfalls lösbaren Endverschluß (38, 40).
13. Behälter nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Schraubenfedern (12, 14, 16) durch ein spiralig verjüngtes Federende einen Behäl­ terverschluß bilden.
14. Behälter nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß die gegenseitige Einschraubtiefe der Verbindungsabschnitte (20, 22) unter Variation der Behälterlänge veränderlich ist.
15. Behälter nach einem der Ansprüche 1 bis 14, gekenn­ zeichnet durch einen in den Behältermantel eingesetz­ ten, gegebenenfalls transparenten Behältereinsatz.
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Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE7815027U1 (de) * 1978-05-19 1978-08-31 Roesler Peter Verpackungsbehaelter fuer langgestreckte Gegenstaende
FR2491876A1 (fr) * 1980-10-15 1982-04-16 Simplastic Sociedade Ind Recipient transportable de volume variable
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WO1996025337A1 (en) * 1995-02-13 1996-08-22 Amcad Holdings Limited Containers with variable volume

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