DE1000984B - Verfahren zum Herstellen einer Kuppel- oder Gewoelbeschale und zur Durchfuehrung dieses Verfahrens bestimmtes Klettergeruest - Google Patents

Verfahren zum Herstellen einer Kuppel- oder Gewoelbeschale und zur Durchfuehrung dieses Verfahrens bestimmtes Klettergeruest

Info

Publication number
DE1000984B
DE1000984B DEST8416A DEST008416A DE1000984B DE 1000984 B DE1000984 B DE 1000984B DE ST8416 A DEST8416 A DE ST8416A DE ST008416 A DEST008416 A DE ST008416A DE 1000984 B DE1000984 B DE 1000984B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
dome
vault
building blocks
shaped
concrete
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEST8416A
Other languages
English (en)
Inventor
Dipl-Ing Ludwig Stromeyer
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DEST8416A priority Critical patent/DE1000984B/de
Publication of DE1000984B publication Critical patent/DE1000984B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • E—FIXED CONSTRUCTIONS
    • E04—BUILDING
    • E04G—SCAFFOLDING; FORMS; SHUTTERING; BUILDING IMPLEMENTS OR AIDS, OR THEIR USE; HANDLING BUILDING MATERIALS ON THE SITE; REPAIRING, BREAKING-UP OR OTHER WORK ON EXISTING BUILDINGS
    • E04G3/00—Scaffolds essentially supported by building constructions, e.g. adjustable in height
    • E04G3/20—Scaffolds essentially supported by building constructions, e.g. adjustable in height supported by walls
    • E—FIXED CONSTRUCTIONS
    • E04—BUILDING
    • E04B—GENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
    • E04B7/00—Roofs; Roof construction with regard to insulation
    • E04B7/08—Vaulted roofs
    • E04B7/10—Shell structures, e.g. of hyperbolic-parabolic shape; Grid-like formations acting as shell structures; Folded structures
    • E04B7/102—Shell structures
    • E—FIXED CONSTRUCTIONS
    • E04—BUILDING
    • E04G—SCAFFOLDING; FORMS; SHUTTERING; BUILDING IMPLEMENTS OR AIDS, OR THEIR USE; HANDLING BUILDING MATERIALS ON THE SITE; REPAIRING, BREAKING-UP OR OTHER WORK ON EXISTING BUILDINGS
    • E04G11/00—Forms, shutterings, or falsework for making walls, floors, ceilings, or roofs
    • E04G11/04—Forms, shutterings, or falsework for making walls, floors, ceilings, or roofs for structures of spherical, spheroid or similar shape, or for cupola structures of circular or polygonal horizontal or vertical section; Inflatable forms

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Electromagnetism (AREA)
  • Forms Removed On Construction Sites Or Auxiliary Members Thereof (AREA)

Description

  • Verfahren zum Herstellen einer Kuppel-oder Gewölbeschale und zur Durchführung dieses Verfahrens bestimmtes Klettergerüst Im Hochbau werden Kuppeln und Gewölbe als oberer Raumabschluß erstellt; auch gebraucht man sie zur Abdeckung von Tanks oder von anderen Behältern mit kreisförmigem oder elliptischem Grundriß.
  • Im allgemeinen benutzt man durchgehende Schalungen zu ihrer Herstellung. Nach einem neueren Verfahren wird eine solche durchgehende Schalung entbehrlich, wenn in einer ebenerdig hergestellten Form die halbkreisförmigen Segmente hergestellt werden, die, von einem Kran emporgehoben, sich oben gegen ,einen Stahlbetonrin;g lehnen; dieser ist auf seinem endgültigen Platz in der Mitte der Kuppel auf einem besonderen Gerüst betoniert. Außer an diesem Ring und an dem Fuß der Kuppel haben die Segmente keine Querverbindung. sondern es wird bewußt auf sie verzichtet.
  • Bei dieser Konstruktion wird zwar ein sehr großer Teil der Standschalung eingespart, es ergibt sich aber der Nachteil, daß noch ein starkes Gerüst für die Herstellung des Ringes erforderlich ist, und vor allem, daß die Kuppel sehr schwer wird. Da die einzelnen Segmente keine Querverbindung besitzen, müssen sie eine starke Vertikalrippe haben.
  • Für den Kuppel- und Gewölbebau besteht also die Aufgabe, ein Verfahren zu entwickeln, bei dem die Bausteine mit möglichst geringem Schalungsaufwand versetzt werden können.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß bei der Herstellung einer Kuppel- oder Gewölbeschale Bausteine mit putenförmigen Ausnehmungen und federartigen Ansätzen im Freivorbau in der Weise vermauert werden, daß jeweils ein Baustein mit seinem federartigen Ansatz in die putenförmige Ausnehmung einer bereits versetzten Bausteinreihe eingreift oder mit seiner putenförmigen Ausnehmung den federartigen Ansatz eines bereits fertiggestellten Bauteils umschließt.
  • Dieselbe Aufgabe kann auch in der Weise gelöst werden, daß plattenförmige Bausteine, die am oberen und unteren Rand sowie in der Mitte gelocht sind, treppenförmig in der Weise verlegt «-erden, daß die fußseitige Lochung eines zu verlegenden plattenförmigen Bausteines mit der mittigen Lochung des vorherigen und der kopfseitigen Lochung des vorletzten Bausteines in Überdeckung liegt und daß die Bausteine in dieser Lage durch Metallbolzen miteinander verbunden werden.
  • Kuppeln und Gewölbe größerer Abmessungen müssen durch ringartige bzw. horizontale und durch meridional bzw. peripherisch verlaufende Rippen verstärkt werden. In weiterer Ausbildung der Erfindung werden demgemäß an den Bausteinen Ausnehmungen in der Weise angeordnet, daß sich bei der Herstellung der Kuppel- oder Gewölbeschale horizontal und peripherisch verlaufende Hohlräume ergeben und daß diese Hohlräume unter Einlage von Bewehrungsstäben mit Ortbeton ausgefüllt werden.
  • Die Steine sind so groß, daß sie von zwei Arbeitern versetzt werden können. Unter Mörtelzugabe werden sie an den vorhergehenden Stein versetzt und von diesem durch eine überhängende Nase oder in einer schwalbenschwanzförmigen Ausnehmung oder durch eine teilweise Überdeckung gefaßt und in ihrer Lage festgehalten. Dann wird zunächst die peripherische oder meridionale Bewehrung angebracht, hernach die die horizontale oder ringartige Bewehrung eingemörtelt; die Haken der peripherischen Bewehrung werden umgebogen und schließlich die restlichen Mörtelarbeiten vollzogen.
  • In folgendem wird vorzugsweise der Kuppelbau behandelt; im Tonnengewölbebau gelten ähnliche Grundsätze. Der Stein für die Kuppel ist zweiseitig gekrümmt, der Stein für die Tonne jedoch nur einseitig.
  • Die Steine werden beim Kuppelbau ringweise vermauert. Für jeden Ring werden besondere Steine angefertigt. Da sich die Ringe nach oben verengen, werden die Steine in jedem Ring schmäler. Es müssen deshalb etwa nach der zwölften Steinreihe die Steine doppelt so lang gemacht werden, so daß nur die Hälfte der Fugen in den Steinreihen erscheint. Erforderlichenfalls wird dieses Verfahren noch einmal wiederholt, je nachdem wie lang man die obersten Steine macht oder wie viele peripherische Verbindungsstähle in der obersten Zone liegen sollen.
  • Bei einem Tonnengewölbe können dagegen in jeder Reihe die Steine völlig gleichgehalten werden.
  • Die Ausführung der Kuppel- oder Gewölbeschale erfolgt von einem Klettergerüst, welches aus einem auf der Oberseite eines bereits fertiggestellten. Gewölbeteils verschiebbar angeordneten und lösbar verankerten Gerüst mit ausladenden Balken besteht, an die eine dem Baufortschritt vorauseilende Arbeitsbühne angehängt ist.
  • In der Zeichnung ist das Verfahren gemäß der Erfindung veranschaulicht und ein Ausführungsbeispiel des Klettergerüstes dargestellt. In der Zeichnung ist Abb. 1 ein peripherischer Schnitt durch das Gewölbe aus Nut- und. Federsteinen nach Linie a-ca der Abb. 3, Abb. 2 eine Draufsicht auf das Gewölbe nach Abb. 1, Abb. 3 ein horizontaler Schnitt durch das Gewölbe nach der Linie b-b der Abb. 1 und 2, Abb. 4 ein periph erischer Schnitt durch das Gewölbe aus Steinen mit schwalbenschwanzförmigen Ausnehrnungen nach der Linie c-c der Abb. 5, Abb.5 eine Draufsicht auf das Gewölbe nach Abb. 4, Abb. 6 ein horizontaler Schnitt durch das Gewölbe nach Linie d-d der Abb. 4 und 5, Abb. 7 ein perip'herischer Schnitt durch das Gewölbe aus gelochten und treppenförmig zusammengesetzten plattenförmigen Bausteinen nach der Linie e-e der Abb. 8, Abb. 8 eine Draufsicht auf das Gewölbe nach Abb. 7, Abb. 9 ein horizontaler Schnitt durch das Gewölbe nach der Linie f-f der Abb. 7 und 8 (in größerem @Taßstab), Abb. 10 ein senkrechter Schnitt durch das Gewölbe in kleinerem Maßstab mit zwei Klettergerüsten, Abb.10a eine Draufsicht auf die Balkenlage des Klettergerüstes nach Abb. 10.
  • Der Arbeitsvorgang ist im einzelnen folgender: Der Stein 1 wird dem Arbeiter, der auf der Arbeitsbühne steht, durch einen Turmdrehkran angereicht. Der Stein 1 wird vermörtelt und versetzt, indem seine Nase 2 in ganzer Breite in die nutenförmige Ausnehmung 3 geschoben wird. Dadurch bekommt der Stein bis zur Erhärtung des Mörtels eine gesicherte Lage. Die peripheren oder meridionalen Bewehrungsstäbe 4 werden in die Fugen 4, eingelegt, indem der fertige Haken um die Horizontalbewehrungsstäbe 5 gelegt wird. An der Stelle 6 fehlt zu diesem Zweck ein Stückchen an der Leiste 6" des Steines 1, -welche die Rinne für die Horizontalbewehrungsstäbe 5 bildet. Die Stelle 6 und der Stab 4 werden vermörtelt bis auf die Anschlußstelle 7 der nächsten Horizontalbewehrung. Nachdem auf die Länge des Rüstabschnittes die peripheren Stäbe gelegt sind, werden die Horizontalbewehrungsstäbe eingelegt und vermörtelt und die freien Enden der peripheren Stäbe zu einem Haken umgebogen und eingemörtelt. Auf der ganzen Länge der Horizontalbewehrung erfolgt die Vermörtelung bis auf die Stelle 8 in der Mitte der Steine. Dieses kleine Stück wird beim Versetzen der nächsten Steinreihe nachgeholt. Nachdem so ein Stein 1 neben den andern gesetzt ist, wiederholt sich derselbe Vorgang auf der nächsten Reihe.
  • Bei dem Gewölbe nach Abb. 4 bis 6 ist der Arbeitsvorgang ähnlich. Hier wird der Stein 9 zunächst in die Ausnehmung 10 gesetzt und alsdann zur Seite geschoben in seine endgültige Stellung, wobei der Stein mit seinem federartigen Ansatz 12, in die nutenförmige Ausnehmung 12 eingreift. Danach wird der periphere Bewehrungsstab 11 eingelegt. Der Stein 9 besitzt hierzu eine Ausnehmung 12b, welche dem Haken des peripheren Bewehrungsstabes Platz gibt und die später mit Ortbeton gefüllt wird. Eine weitere Ausnehmung 12, besitzt der Stein 9 am anderen Ende der peripheren Bewehrung für den dortigen abzubiegenden Haken; die Ausnehmung wird später beim Versetzen der nächsten Steinreihe mit Ortbeton gefüllt.
  • In Abb. 5, oberes Drittel, ist die Deckung durch den nächstfolgenden Stein fortgelassen; der ungedeckte Stein 9 ist sichtbar.
  • Die in Abb. 7 bis 9 gezeigte Konstruktion besteht aus drei Platten 13d, 13b, 13,- die fußseitig, mittig und kopfseitig durch einen Stahldübel 14 zu einer neuen Einheit 13 treppenartig zusammengefaßt sind.
  • Jede Platte hat einen vorderen glatten Teil mit einem Loch an der fußseitigen Kante; der zweite Teil besitzt ein Loch in der Mitte, der dritte Teil ein Loch an der kopfseitigen Kante. Die beiden letzteren Löcher werden verbunden durch eine Riefe 15 zur Aufnahme der peripheren Bewehrungsstäbe 16. Oben läuft quer zur Platte eine Riefe 17 zur Aufnahme der Horizontalbewehrungsstäbe 18. Der Stahldübel 14 bildet in der untersten Zwischenschicht die Verankerung für den peripheren Bewehrungsstab 16 der nächstunteren Platte.
  • Der Arbeitsvorgang ist folgender: Zunächst werden die beiden unteren Platten mit Vermörtelung und den Bewehru@ngsstäben 16a, 18d und 18b verlegt. Anschließend wird die Platte 13" aufgelegt und durch den Bolzen 14" gesichert; der Bolzen 14b wird vorübergehend gesichert und der periphere Bewehrungsstab 16b eingelegt; dann wird der Bolzen 14, durchgesteckt und gesichert; anschließend wird der Horizontalbewehrungsstab 18, eingelegt und der Haken des peripheren Bewehrungsstabes 16b umgebogen. Darauf wird die Riefe vermörtelt und die Platte 13b aufgelegt. In horizontaler Richtung werden die Fugen der Platte versetzt. Jede Platte wird von sechs Bolzen gehalten.
  • Werden Rundstähle verwendet, die keine Haken erfordern, so wird die Herstellung um einen Arbeitsgang vereinfacht.
  • In Abb. 10 ist der Stumpf einer zweiten Kuppel gezeichnet, die aus wärmetechnischen und schalltechnischen Gründen erforderlich sein kann.
  • Zur Durchführung des Verfahrens nach der Erfindung dient ein Klettergerüst. Das Gerüst soll zu Beginn eines Kuppelbaus etwa ein Viertel des Umlaufes haben, dann ein Drittel usf. und soll schließlich nahe dem Zenit der Kuppel gleich dem Umlauf sein. In der Form wird das Gerüst je nach der Lage etwas verschieden sein. Die Art der Befestigung ist jedoch immer die gleiche. _Es ist an vier fertigen horizontalen Bewehrungsstäben befestigt. Die Verbindung des Gerüstes mit den untersten Bewehrungsstäben -wird beim Höherschieben gelöst, während die Verbindung mit den drei nächstfolgenden nur gelockert -wird, so daß das Hochschieben eines Gerüstbalkens um einen horizontalen Bewehrungsabstand möglich ist. Das Gerüst dient nur zum Aufenthalt der Arbeiter und zur Aufnahme von Mörtel und Stahl; die Steine werden von einem Turmdrehkran herangereicht. In Abb. 10 sind die Arbeitsbühnen 22 dargestellt, die mit Bohlen 23 an den Gerüstbalken 24 hängen, welche ihrerseits an den Lagerhölzern 25 befestigt sind. Diese sind an die horizontalen Bewehrungsstäbe 5 (Abb. 1) angeschlossen. Soll das Gerüst nach oben bewegt werden, so wird zunächst das untere Lagerholz gelöst und nach oben geholt. Der Gerüstbalken wird einzeln, nachdem die Verbindungen mit den Lagerhölzern gelockert sind, um einen horizontalen Bewehrungsabstand nach oben geschoben und dort auf dem neuen Lagerholz befestigt. Die Querverbindungen, wie Windrispen 26 und Querstangen 26, werden abschnittweise gelöst und wieder befestigt. Die Bohlen 23 und die Arbeitsbühne werden nur im Bedarfsfall abgenommen.

Claims (4)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Verfahren zum Herstellen einer Kuppel- oder Gewölbeschale unter schrittweisem Versetzen von Bausteinen aus Beton oder ähnlichem Material, dadurch gekennzeichnet, daß Bausteine (1, 9) mit nutenförmigen Ausnehmungen (3, 12) und federartigen Ansätzen (2, 12a) im Freivorbau in der Weise vermauert werden, daß jeweils ein Baustein mit seinem federartigen Ansatz in die nutenförmige Ausnehmung einer bereits versetzten Bausteinreihe eingreift oder mit seiner nutenförmigen Ausnehmung den federartigen Ansatz eines bereits fertiggestellten Bauteils umschließt.
  2. 2. Verfahren zum Herstellen einer Kuppel- und Gewölbeschale unter schrittweisem Versetzen von Bausteinen aus Beton oder ähnlichem Material, dadurch gekennzeichnet, daß plattenförmige Bausteine (13a, 13b, 13,), die am oberen und unteren Rand sowie in der Mitte gelocht sind, treppenförmig in der Weise verlegt werden, daß die fußseitige Lochung eines zu verlegenden plattenförmigen Bausteines mit der mittigen Lochung des vorherigen und der kopfseitigen Lochung des vorletzten Bausteines in Überdeckung liegt und daß die Bausteine in dieser Lage durch Metallbolzen (14a, 14b, 14,) miteinander verbunden werden.
  3. 3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß an den Bausteinen in der Weise Ausnehmungen angeordnet werden, daß sich bei der Herstellung der Kuppel- oder Gewölbeschale 'horizontal und peripherisch verlaufende Hohlräume ergeben und daß diese Hohlräume unter Einlage von Bewehrungsstäben mit Ortbeton ausgefüllt werden.
  4. 4. Klettergerüst zur Durchführung des Verfahrens nach einem der Ansprüche 1 bis 3, gekennzeichnet durch ein auf der Oberseite eines bereits fertiggestellten Gewölbeteils verschiebbar angeordnetes und lösbar verankertes Gerüst mit ausladenden Balken (24), an die eine dem Baufortschritt vorauseilende Arbeitsbühne (22) angehängt ist. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 885 472; französische Patentschrift Nr. 762 269; Buch »Spannbeton« von Dipl.-Ing. Möll, S.201, Bild 215.
DEST8416A 1954-07-09 1954-07-09 Verfahren zum Herstellen einer Kuppel- oder Gewoelbeschale und zur Durchfuehrung dieses Verfahrens bestimmtes Klettergeruest Pending DE1000984B (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEST8416A DE1000984B (de) 1954-07-09 1954-07-09 Verfahren zum Herstellen einer Kuppel- oder Gewoelbeschale und zur Durchfuehrung dieses Verfahrens bestimmtes Klettergeruest

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEST8416A DE1000984B (de) 1954-07-09 1954-07-09 Verfahren zum Herstellen einer Kuppel- oder Gewoelbeschale und zur Durchfuehrung dieses Verfahrens bestimmtes Klettergeruest

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1000984B true DE1000984B (de) 1957-01-17

Family

ID=7454494

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEST8416A Pending DE1000984B (de) 1954-07-09 1954-07-09 Verfahren zum Herstellen einer Kuppel- oder Gewoelbeschale und zur Durchfuehrung dieses Verfahrens bestimmtes Klettergeruest

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1000984B (de)

Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR762269A (fr) * 1933-10-11 1934-04-09 Hourdis-tuile
DE885472C (de) * 1949-04-15 1953-08-06 Heinrich Becker Verfahren zur Herstellung von Daechern und nach diesem Verfahren hergestelltes Dach

Patent Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR762269A (fr) * 1933-10-11 1934-04-09 Hourdis-tuile
DE885472C (de) * 1949-04-15 1953-08-06 Heinrich Becker Verfahren zur Herstellung von Daechern und nach diesem Verfahren hergestelltes Dach

Similar Documents

Publication Publication Date Title
EP2914790B1 (de) Verfahren zur herstellung eines turmbauwerks aus stahlbeton
DE1138208B (de) Verfahren und Vorrichtung zum Einrichten von mehrgeschossigen, unterkellerten Gebaeuden
DE1183929B (de) Verfahren zum Herstellen von hohen Talbruecken aus Stahlbeton, insbesondere Spannbeton
DE2645910A1 (de) Schalung sowie verfahren zur errichtung trichter- oder kegelfoermiger betonbauten
DE2733628A1 (de) Verfahren zum herstellen eines stahlbetonbauwerks mit im grund- und aufriss stark gekruemmten aussenwaenden
DE836855C (de) Verfahren zur Herstellung von Silos
DE1804657A1 (de) Verfahren zur Herstellung von Beton- bzw.Stahlbetonwaenden und nach diesem Verfahren hergestellte Beton- bzw.Stahlbetonwand
DE641575C (de) Verstaerkungsgerippe, insbesondere zur Sicherung von Bauwerken gegen Erdbebenschaeden
AT166566B (de) Verfahren zur Herstellung eines Stahlbetongittermastes
DE554729C (de) Verfahren zur Herstellung von Hohlsteinbalken
DE3504161A1 (de) Verfahren zur herstellung von wandfoermigen bauwerken im erdreich und bewehrungsplatte zur durchfuehrung des verfahrens
DE3442913C2 (de)
AT395742B (de) Verfahren zur errichtung von baukoerpern aus giessfaehigen, aushaertbaren materialien und einrichtung zur durchfuehrung des verfahrens
DE542819C (de) Hohlwandbau mit Wandplatten aus Schilf, Stroh u. dgl.
DE930477C (de) Saegedach aus Stahlbetonfertigteilen
DE855906C (de) Beton-Skelettbauweise
DE1182411B (de) Verfahren und Vorrichtung zum Errichten von mehrgeschossigen, unterkellerten Gebaeuden
AT222309B (de) Mauerwerk aus Bausteinen
DE1932517C3 (de) Kletterschalung zum Herstellen von Stahlbetonbauwerken mit im Grund- und Aufriß stark gekrümmten Außenwänden
DE817515C (de) Vorrichtung zum Errichten von Betonbauwerken und deren Teilen sowie Anwendungsverfahren
DE4225953C2 (de)
DE882378C (de) Verfahren zur Herstellung von Fundamenten
DE1129674B (de) Stahlbetonkuehlturm, dessen Mantel im wesentlichen aus Fertigteilen besteht
DE1257818B (de) Verfahren zum abschnittweisen Herstellen von Brueckentragwerken od. dgl. langgestreckten Bauwerken aus Ortbeton und Betonfertigbauteil zum Ausueben des Verfahrens
DE2037360A1 (de) Großflächenschalung und Verfahren zu ihrer Ausschalung