DE10015583A1 - Sende-/Empfangsvorrichtung - Google Patents

Sende-/Empfangsvorrichtung

Info

Publication number
DE10015583A1
DE10015583A1 DE10015583A DE10015583A DE10015583A1 DE 10015583 A1 DE10015583 A1 DE 10015583A1 DE 10015583 A DE10015583 A DE 10015583A DE 10015583 A DE10015583 A DE 10015583A DE 10015583 A1 DE10015583 A1 DE 10015583A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
receiving
filter
transmission
antenna
transmitting
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE10015583A
Other languages
English (en)
Inventor
Yasuhiko Mizutani
Takami Hirai
Kazuyuki Mizuno
Hiroyuki Arai
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
NGK Insulators Ltd
Original Assignee
NGK Insulators Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by NGK Insulators Ltd filed Critical NGK Insulators Ltd
Publication of DE10015583A1 publication Critical patent/DE10015583A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01QANTENNAS, i.e. RADIO AERIALS
    • H01Q1/00Details of, or arrangements associated with, antennas
    • H01Q1/36Structural form of radiating elements, e.g. cone, spiral, umbrella; Particular materials used therewith
    • H01Q1/38Structural form of radiating elements, e.g. cone, spiral, umbrella; Particular materials used therewith formed by a conductive layer on an insulating support
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01QANTENNAS, i.e. RADIO AERIALS
    • H01Q1/00Details of, or arrangements associated with, antennas
    • H01Q1/12Supports; Mounting means
    • H01Q1/22Supports; Mounting means by structural association with other equipment or articles
    • H01Q1/24Supports; Mounting means by structural association with other equipment or articles with receiving set
    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04BTRANSMISSION
    • H04B1/00Details of transmission systems, not covered by a single one of groups H04B3/00 - H04B13/00; Details of transmission systems not characterised by the medium used for transmission
    • H04B1/38Transceivers, i.e. devices in which transmitter and receiver form a structural unit and in which at least one part is used for functions of transmitting and receiving
    • H04B1/40Circuits

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Control Of Motors That Do Not Use Commutators (AREA)
  • Transceivers (AREA)

Abstract

Eine Sendeeinrichtung (18) und eine Empfangseinrichtung (24) sind mit einem dielektrischen Substrat integriert ausgebildet. Die Sendeeinrichtung (18) beinhaltet ein Sendefilter (14) und eine mit dem Sendefilter (14) verbundene Sendeantenne (16). Die Empfangseinrichtung (24) beinhaltet ein Empfangsfilter (20) und eine mit dem Empfangsfilter (20) verbundene Empfangsantenne (22). Der Sendefilter ist mit parallel zueinander angeordneten Resonanzelementen (30a-30c) ausgebildet. Die Sendeantenne (16) beinhaltet eine aus einer Elektrodenschicht auf der oberen Oberfläche des Empfangsfilters (20) ausgebildete Antenne (32). Der Empfangsfilter (20) ist aus parallel zueinander angeordneten Resonanzelementen (34a-34c) ausgebildet. Die Empfangsantenne (22) beinhaltet eine aus einer Elektrodenschicht auf der oberen Oberfläche des dielektrischen Substrats (12) ausgebildete Antenne (36).

Description

Die Erfindung betrifft eine Sende-/Empfangsvorrichtung, die ein Sendefilter und ein Empfangsfilter mit unterschiedlichen Mittenfrequenzen beinhaltet.
Schnurlose Hochfrequenzvorrichtungen wie etwa Mobiltelefone verwenden allgemein verschiedene Frequenzen zum Senden und Empfangen. Da die Sende-/Empfangsvorrichtung eine einzelne Antenne verwendet, ist in diesen Fällen eine Sende- /Empfangsweiche erforderlich. Im wesentlichen beinhaltet eine Sende-/Empfangsweiche ein Sendefilter und ein Empfangsfilter.
Ein Sendefilter wird so eingestellt, dass die Signale im Übertragungsband passieren können, und die Signale im Empfangsband gedämpft werden, damit ein Signallecken von dem Leistungsverstärker in das Empfangsband verhindert wird. Das Empfangsfilter wird so eingestellt, dass es ein Passieren der Signale im Empfangsband erlaubt und die Signale im Sendeband dämpft, damit verhindert wird, dass die Sendesignale von dem Leistungsverstärker den Niederrauschverstärker in die Sättigung treiben.
Bei den Mobiltelefonen der letzten Jahre liegen jedoch das Empfangsband und das Sendeband bzgl. der Frequenz nahe beieinander. Damit eine adäquate Sende-/Empfangstrennung bereitgestellt wird, d. h. eine Dämpfung des Empfangsbands durch das Sendefilter und eine Dämpfung des Sendebands durch das Empfangsfilter, mussten somit Maßnahmen ergriffen werden, wie etwa eine Vergrößerung des in dem Filter verwendeten Resonators zur Erhöhung des Gütewertes.
Derartige Verfahren führen zu größeren Sende- /Empfangsweichen und komplexen Aufbauten, welche die Herstellungskosten für Sende-/Empfangsvorrichtungen in die Höhe treiben.
Demzufolge liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, die vorstehend angeführten Nachteile zu beseitigen, und eine Sende-/Empfangsvorrichtung bereitzustellen, welche in der Lage ist: eine adäquate Sende-/Empfangstrennung unter Verwendung eines einfachen Aufbaus durchzuführen; die Sende-/Empfangsvorrichtung selbst kompakter auszubilden; und den Aufbau zu vereinfachen und die Herstellungskosten zu vermindern.
Eine Sende-/Empfangsvorrichtung gemäß einem ersten Ausführungsbeispiel der Erfindung umfasst eine Sendeeinrichtung, die ein Sendeelement mit einem Sendefilter und einer mit dem Sendefilter verbundenen Sendeantenne beinhaltet, eine Empfangseinrichtung, die ein Empfangselement mit einem Empfangsfilter und einer mit dem Empfangsfilter verbundenen Empfangsantenne beinhaltet, und eine Signalverarbeitungseinrichtung zur Verarbeitung von durch die Sendeeinrichtung gesendeten und durch die Empfangseinrichtung empfangenen Signale.
Da sowohl die Sendeeinrichtung als auch die Empfangseinrichtung eine eigene Antenne beinhaltet, können die vorstehend angeführten Nachteile aus dem Stand der Technik beseitigt werden. Dies erlaubt eine Isolation von zumindest 10 dB zwischen dem Sendeband und dem Empfangsband. Durch die Bereitstellung dieser Isolation werden die Dämpfungsanforderungen an die Filter reduziert und das Sendefilter und das Empfangsfilter können kompakt ausgebildet werden. Folglich kann eine adäquate Trennung von Sendesignalen und Empfangssignalen mit einem einfachen Aufbau bereitgestellt werden, die Sende- /Empfangsvorrichtung selbst kann kompakt ausgebildet werden, der Aufbau kann vereinfacht werden, und die Herstellungskosten können reduziert werden.
Die Sendeeinrichtung und die Empfangseinrichtung nehmen vorzugsweise die Gestalt einer Unterbaugruppe an, wobei das Sendeelement und das Empfangselement beide auf einem Substrat angeordnet sind, und das Sendefilter und die Sendeantenne in einem ersten monolithischen dielektrischen Körper integriert ausgebildet sind, und das Empfangsfilter und die Empfangsantenne in einem zweiten monolithischen dielektrischen Körper integriert ausgebildet sind.
Noch bevorzugter nehmen das Sendeelement und das Empfangselement die Gestalt eines diskreten Bauteiles an, wobei das Sendeelement und das Empfangselement in einem einzelnen monolithischen dielektrischen Körper integriert ausgebildet sind.
Bei jedem der vorstehend angeführten Fälle wird es bevorzugt, dass das Filter und die Antenne von sowohl dem Sende- als auch dem Empfangselement in getrennten ebenen Bereichen des dielektrischen Körpers ausgebildet werden. Außerdem ist es möglich, dass die Sendeantenne unmittelbar über dem Sendefilter ausgebildet ist, getrennt durch eine dielektrische Schicht, und dass die Empfangsantenne unmittelbar über dem Empfangsfilter ausgebildet ist, getrennt durch eine dielektrische Schicht. Dabei kann die Sende-/Empfangsvorrichtung selbst sogar noch kompakter ausgebildet werden.
Es wird außerdem bevorzugt, eine Abschirmelektrode zwischen dem Sendeelement und dem Empfangselement bereitzustellen. Noch bevorzugter wird eine Lücke zwischen dem Sendeelement und dem Empfangselement bereitgestellt, und eine Abschirmelektrode wird zumindest auf einer inneren Randoberfläche der Lücke ausgebildet.
Außerdem ist es möglich, dass das Empfangselement zumindest zwei Empfangsfilter und zumindest zwei jeweils mit den Empfangsantennen verbundene Empfangsfilter beinhaltet. Dabei würde die Signalverarbeitungseinrichtung einen Umschaltmechanismus zur auf Empfindlichkeit basierenden Auswahl von einem der beiden Empfangsfilter beinhalten.
Eine Sende-/Empfangsvorrichtung gemäß einem zweiten Ausführungsbeispiel der Erfindung umfasst ein Substrat, ein auf dem Substrat angeordnetes Sendeelement und ein auf dem Substrat angeordnetes Empfangselement. Das Sendeelement beinhaltet ein Sendefilter und ein mit dem Sendefilter verbundene Sendeantenne, wobei das Sendefilter und die Sendeantenne in einem ersten monolithischen dielektrischen Körper integriert ausgebildet sind. Das Empfangselement beinhaltet ein Empfangsfilter und eine mit dem Empfangsfilter verbundene Empfangsantenne, wobei das Empfangsfilter und die Empfangsantenne in einem zweiten monolithischen dielektrischen Körper integriert ausgebildet sind.
Bei einer Sende-/Empfangsvorrichtung gemäß einem dritten Ausführungsbeispiel der Erfindung ist das Sendefilter auf einem ersten dielektrischen Sendekörper ausgebildet, die Sendeantenne ist auf einem getrennten zweiten dielektrischen Sendekörper ausgebildet, das Empfangsfilter ist auf einem ersten dielektrischen Empfangskörper ausgebildet, und die Empfangsantenne ist auf einem getrennten zweiten dielektrischen Empfangskörper ausgebildet.
Der dielektrische Werkstoff ist vorzugsweise ein anorganischer Werkstoff, weil diese dielektrischen Werkstoffe eine hohe Zuverlässigkeit und eine große dielektrische Konstante aufweisen, wobei letzteres eine Größenreduktion sowohl des Filters als auch der Antenne ermöglicht. Metalle mit geringem Widerstand, wie etwa Silber und Kupfer werden für den in dem dielektrischen Werkstoff eingebetteten Leiter bevorzugt, damit der Verlust an dem Filter und der Antenne reduziert wird. Derartige Leiterwerkstoffe mit geringem Widerstand weisen oftmals geringe Schmelztemperaturen auf (beispielsweise etwa 950°C), womit ein gemeinsames Brennen der Leiter mit bekannten dielektrischen Keramikwerkstoffen erschwert wird. Demzufolge ist die Verwendung derjenigen dielektrischen Werkstoffe der bekannten anorganischen dielektrischen Werkstoffe am meisten vorzuziehen, die bei geringer Temperatur gebrannt werden können, wie etwa Glaswerkstoffe (beispielsweise eine Mischung aus Cordieritglas, Titandioxidpulver und Nd2Ti2O7) sowie durch Hinzufügen einer kleinen Menge von Glaspulver in ein dielektrisches Keramikpulver erhaltene Keramikwerkstoffe (beispielsweise Bariumoxid-Titanoxid-Neodymoxid).
Außerdem ist es bevorzugt, dass der Abstand zwischen der Sendeantenne und der Empfangsantenne zumindest ein 1/16λave beträgt, wobei λave die Durchschnittswellenlänge des Sendesignals und des Empfangssignals ist.
KURZBESCHREIBUNG DER ZEICHNUNG
Fig. 1 zeigt eine perspektivische Darstellung des Aufbaus einer Sende-/Empfangsvorrichtung gemäß einem ersten Ausführungsbeispiel der Erfindung;
Fig. 2 zeigt eine perspektivische Explosionsdarstellung des Aufbaus einer Sende-/Empfangsvorrichtung gemäß dem ersten Ausführungsbeispiel;
Fig. 3 zeigt eine vertikale Schnittansicht des Aufbaus einer Sende-/Empfangsvorrichtung gemäß dem ersten Ausführungsbeispiel;
Fig. 4 zeigt ein Ersatzschaltbild einer Sende- /Empfangsvorrichtung gemäß dem ersten Ausführungsbeispiel sowie ein mit der Schaltung verbundenes Signalverarbeitungssystem;
Fig. 5 zeigt eine perspektivische Darstellung des Aufbaus eines ersten Alternativbeispiels einer Sende- /Empfangsvorrichtung gemäß dem ersten Ausführungsbeispiel;
Fig. 6 zeigt eine perspektivische Explosionsdarstellung des Aufbaus eines ersten Alternativbeispiels einer Sende- /Empfangsvorrichtung gemäß dem ersten Ausführungsbeispiel;
Fig. 7 zeigt eine vertikale Schnittansicht des Aufbaus eines ersten Alternativbeispiels einer Sende- /Empfangsvorrichtung gemäß dem ersten Ausführungsbeispiel;
Fig. 8 zeigt eine perspektivische Darstellung eines zweiten Alternativbeispiels einer Sende-/Empfangsvorrichtung gemäß dem ersten Ausführungsbeispiel;
Fig. 9 zeigt eine perspektivische Explosionsdarstellung des Aufbaus eines zweiten Alternativbeispiels einer Sende- /Empfangsvorrichtung gemäß dem ersten Ausführungsbeispiel;
Fig. 10 zeigt ein Ersatzschaltbild einer Sende- /Empfangsvorrichtung für ein zweites Alternativbeispiel gemäß dem ersten Ausführungsbeispiel sowie ein mit der Schaltung verbundenes Signalverarbeitungssystem;
Fig. 11 zeigt eine perspektivische Darstellung des Aufbaus eines dritten Alternativbeispiels einer Sende- /Empfangsvorrichtung gemäß dem ersten Ausführungsbeispiel;
Fig. 12 zeigt eine perspektivische Explosionsdarstellung des Aufbaus des dritten Alternativbeispiels einer Sende- /Empfangsvorrichtung gemäß dem ersten Ausführungsbeispiel;
Fig. 13 zeigt eine perspektivische Darstellung des Aufbaus einer Sende-/Empfangsvorrichtung gemäß einem zweiten Ausführungsbeispiel der Erfindung;
Fig. 14 zeigt eine perspektivische Explosionsdarstellung des Aufbaus einer Sende-/Empfangsvorrichtung gemäß dem zweiten Ausführungsbeispiel;
Fig. 15 zeigt eine perspektivische Darstellung des Aufbaus eines ersten Alternativbeispiels einer Sende- /Empfangsvorrichtung gemäß dem zweiten Ausführungsbeispiel;
Fig. 16 zeigt eine perspektivische Darstellung des Aufbaus eines zweiten Alternativbeispiels einer Sende- /Empfangsvorrichtung gemäß dem zweiten Ausführungsbeispiel;
Fig. 17 zeigt eine perspektivische Darstellung des Aufbaus eines dritten Alternativbeispiels einer Sende- /Empfangsvorrichtung gemäß dem zweiten Ausführungsbeispiel;
Fig. 18 zeigt eine perspektivische Darstellung des Aufbaus einer Sende-/Empfangsvorrichtung gemäß einem dritten Ausführungsbeispiel der Erfindung; und
Fig. 19 zeigt eine perspektivische Darstellung des Aufbaus eines Alternativbeispiels einer Sende-/Empfangsvorrichtung gemäß dem dritten Ausführungsbeispiel.
Nachstehend erfolgt eine Beschreibung einer Anzahl von Ausführungsbeispielen der erfindungsgemäßen Empfangs- /Sendevorrichtung unter Bezugnahme auf die Fig. 1 bis 19.
Bei der Sende-/Empfangsvorrichtung 10A gemäß einem ersten Ausführungsbeispiel sind eine Sendeeinrichtung 18 und eine Empfangseinrichtung 24 integriert ausgebildet. Die Sendeeinrichtung 18 beinhaltet ein durch das Brennen einer Vielzahl von gestapelten dielektrischen Schichten ausgebildetes dielektrisches Substrat 12; ein Sendefilter 14; und eine mit dem Sendefilter 14 verbundene Sendeantenne 16. Die Empfangseinrichtung 24 beinhaltet ein Empfangsfilter 20 und eine mit dem Empfangsfilter 20 verbundene Empfangsantenne 22. Bei dem für dieses Ausführungsbeispiel gezeigten Beispiel ist die Sendeeinrichtung 18 auf der linken Seite der Vorrichtung und die Empfangseinrichtung 24 auf der rechten Seite der Vorrichtung angeordnet.
Bei dem Sendefilter 14 sind drei 1/4- Wellenlängenresonanzelemente 30a bis 30c parallel zueinander angeordnet, von denen jedes mit einem offenen Ende ausgebildet ist. Die Sendeantenne 16 beinhaltet eine Antenne 32, die auf einer auf der oberen Oberfläche des dielektrischen Substrats 12 angeordneten Elektrodenschicht ausgebildet ist. Bei dem Empfangsfilter 20 sind drei 1/4- Wellenlängenresonanzelemente 34a bis 34c parallel zueinander angeordnet, von denen jedes ein offenes Ende aufweist. Die Empfangsantenne 22 beinhaltet eine Antenne 36, die auf einer auf der oberen Oberfläche des dielektrischen Substrats 12 angeordneten Elektrodenschicht ausgebildet ist.
Bezugnehmend auf Fig. 2 wird das dielektrische Substrat 12 vorzugsweise als aus sieben dielektrischen Schichten S1 bis S7 bestehender Stapel ausgebildet. Diese sieben dielektrischen Schichten S1 bis S7 bilden eine einzelne oder eine Vielzahl von Schichten aus.
Die Sendeantenne 16 und das Sendefilter 14 der Sendeeinrichtung 18 sind in getrennten ebenen Bereichen des dielektrischen Substrats 12 ausgebildet. Die Empfangsantenne 22 und das Empfangsfilter 20 der Empfangseinrichtung 24 sind ebenfalls in getrennten ebenen Bereichen des dielektrischen Substrats 12 ausgebildet. In Fig. 1 ist beispielsweise die Sendeantenne 16 links nach außen ausgebildet, das Sendefilter 14 ist links zur Mitte hin ausgebildet, die Empfangsantenne 22 ist rechts nach außen ausgebildet und das Empfangsfilter 20 ist rechts zur Mitte hin ausgebildet. Weiterhin sind die Sendeantenne 16 und die Empfangsantenne 22 auf der oberen Oberfläche der ersten dielektrischen Schicht S1 ausgebildet, und das Sendefilter 14 und das Empfangsfilter 20 sind von der zweiten dielektrischen Schicht S2 bis zur siebten dielektrischen Schicht S7 ausgebildet.
Wie es in Fig. 1 gezeigt ist, ist ein Sendeeinrichtungseingangsanschluss 40 auf der äußeren Randoberfläche des dielektrischen Substrats 12 ausgebildet, beispielsweise von der Mitte bis zur linken Seite der Vorderoberfläche. Auf ähnliche Weise ist ein Empfangseinrichtungsausgangsanschluss 42 auf der äußeren Randoberfläche ausgebildet, beispielsweise von der Mitte bis zur rechten Seite. Eine Erdungselektrode 44 ist auf der äußeren Seitenoberfläche und der Grundoberfläche an dem Sendefilter 14 und dem Empfangsfilter 20 entsprechenden Abschnitten ausgebildet, wobei die Anschlüsse 40 und 42 ausgenommen sind. Selbstverständlich ist ein Bereich zur Isolation zwischen der Erdungselektrode 44 und den Anschlüssen 40 und 42 bereitgestellt.
Wenn die Sende-/Empfangsvorrichtung 10A auf einem Schaltungssubstrat 46 angebracht wird, wird eine elektrische Verbindung zwischen dem Sendeeinrichtungseingangsanschluss und einer Sendeeinrichtungsleiterbahnschaltung 48 ausgebildet, eine elektrische Verbindung wird zwischen dem Empfangseinrichtungsausgangsanschluss 42 und der Empfangseinrichtungsleiterbahnschaltung 50 ausgebildet, und eine elektrische Verbindung wird zwischen der unteren Oberfläche des dielektrischen Substrats 12 (der Erdungselektrode 44) und einer in der Figur nicht gezeigten Erdungsleitung ausgebildet.
Bei der Sende-/Empfangsvorrichtung 10A gemäß dem ersten Ausführungsbeispiel ist eine erste Oberfläche der vierten dielektrischen Schicht S4 mit drei parallel zueinander angeordneten senderseitigen Resonanzelementen (erste bis dritte Resonanzelemente 30a bis 30C) und drei parallel zueinander angeordneten empfängerseitigen Resonanzelementen (erste bis dritte Resonanzelemente 34a bis 34C) ausgebildet. Diese Resonanzelemente 30a bis 30c und 34a bis 34c sind mit einem offenen Ende ausgebildet, wobei das andere Ende mit der Erdungselektrode 44 verbunden ist.
Auf einer ersten Oberfläche der dritten dielektrischen Schicht S3, welche über der vierten dielektrischen Schicht S4 angeordnet ist, ist eine senderseitige Ausgangselektrode 60 und eine empfängerseitige Eingangselektrode 62 ausgebildet. Ein Ende der senderseitigen Ausgangselektrode 60 wird durch eine Durchverbindung 64 hindurchgeführt und mit der Antenne 36 an dem Ende verbunden, an dem die Sendeantenne 16 ausgebildet ist, und es wird eine kapazitive Kopplung mit dem ersten Resonanzelement 30a auf der Sendeseite ausgebildet. Ein Ende der empfängerseitigen Elektrode 62 wird durch eine Durchverbindung 66 hindurchgeführt und mit der Antenne 32 an dem Ende verbunden, an dem die Empfängerantenne 22 ausgebildet ist, und es wird eine kapazitive Kopplung mit dem dritten Resonanzelement 34c auf der Empfängerseite ausgebildet.
Auf einer ersten Oberfläche der dritten dielektrischen Schicht S3 werden zwei Kopplungseinstellungselektroden (eine erste Kopplungseinstellungselektrode 68 auf der Sendeseite und eine erste Kopplungseinstellungselektrode 70 auf der Empfängerseite) ausgebildet, welche bzgl. der Erdungselektrode 44, dem Sendeeingangsanschluss 40, dem Empfängerausgangsanschluss 42, und dergleichen ein schwebendes Potential aufweisen.
Bei der ersten Kopplungseinstellungselektrode 68 auf der Sendeseite wird eine mit dem zweiten Resonanzelement 30b ausgerichtete erste Hauptelektrodeneinheit 68a auf der Sendeseite und eine mit dem dritten Resonanzelement 30c ausgerichtete zweite Hauptelektrodeneinheit 68b auf der Sendeseite durch eine dazwischen ausgebildete Elektrode 68c elektrisch verbunden.
Bei der ersten Kopplungseinstellungselektrode 70 auf der Empfängerseite wird eine mit dem ersten Resonanzelement 34a ausgerichtete erste Hauptelektrodeneinheit 70a auf der Empfängerseite und eine mit dem zweiten Resonanzelement 34b auf der Empfängerseite ausgerichtete zweite Hauptelektrodeneinheit 70b durch eine dazwischen ausgebildete Elektrode 70c elektrisch verbunden.
Zudem sind auf einer ersten Oberfläche der dritten dielektrischen Schicht S3 drei Innerschichterdungselektroden 72a bis 72c den offenen Enden der drei Resonanzelemente 30a bis 30c auf der Sendeseite zugewandt ausgebildet, und drei Innerschichterdungselektroden 74a bis 74c sind den offenen Enden der drei Resonanzelemente 34a bis 34c auf der Empfängerseite zugewandt ausgebildet.
Auf einer ersten Oberfläche der zweiten dielektrischen Schicht S2, die über der dritten dielektrischen Schicht S3 angeordnet ist, ist eine Innerschichterdungselektrode 76 ausgebildet, die mit der äußeren Oberflächenerdungselektrode 44 an Stellen verbunden ist, die dem Sendefilter 14 und dem Empfangsfilter 20 entsprechen. Die Innerschichterdungselektrode 76 ist so aufgebaut, dass die Elektrode nicht um die Durchverbindungen 64 und 66 und die Bereiche um den Sendeeingangsanschluss 40 und den Empfängerausgangsanschluss 42 ausgebildet ist, womit eine Isolation der den Durchverbindungen 64 und 66 und der Anschlüsse 40 und 42 bereitgestellt wird.
Auf einer ersten Oberfläche der fünften dielektrischen Schicht S5 werden eine Sendeeingangselektrode 80 und eine Empfängerausgangselektrode 82 ausgebildet, die unter der vierten dielektrischen Elektrode S4 angeordnet sind. Die Sendeeingangselektrode 80 ist an einem Ende mit dem Sendeeingangsanschluss 40 über eine L-förmige Elektrode 84 verbunden und eine kapazitive Kopplung ist mit dem dritten Resonanzelement 30c auf der Sendeseite ausgebildet. Die Empfängerausgangselektrode 82 ist mit einem Ende des Empfängerausgangsanschlusses 42 über eine L-förmige Elektrode 86 verbunden, und eine kapazitive Kopplung ist mit dem ersten Resonanzelement 34a auf der Empfängerseite ausgebildet.
Auf einer ersten Oberfläche der fünften dielektrischen Schicht S5 sind zwei Kopplungseinstellungselektroden (eine zweite Kopplungseinstellungselektrode 88 auf der Sendeseite und eine zweite Kopplungseinstellungselektrode 90 auf der Empfangsseite) ausgebildet, die bzgl. der Erdungselektrode 4, dem Sendeeingangsanschluss 40, dem Empfangsausgangsanschluss 42 und dergleichen ein schwebendes Potential aufweisen.
Bei der zweiten Kopplungseinstellungselektrode 88 auf der Sendeseite ist eine mit dem ersten Resonanzelement 30a auf der Sendeseite ausgerichtete erste Hauptelektrodeneinheit 88a und eine mit dem zweiten Resonanzelement 30b auf der Sendeseite ausgerichtete zweite Hauptelektrodeneinheit 88b durch eine dazwischen ausgebildete Elektrode 88c elektrisch verbunden.
Bei der zweiten Kopplungselektrode 90 auf der Empfängerseite ist eine mit dem zweiten Resonanzelement 34b auf der Empfängerseite ausgerichtete erste Hauptelektrodeneinheit 90a und eine mit dem dritten Resonanzelement 34c auf der Empfängerseite ausgerichtete zweite Hauptelektrodeneinheit 90b durch eine dazwischen ausgebildete Elektrode 90c elektrisch verbunden.
Auf einer ersten Oberfläche der fünften dielektrischen Schicht S5 sind drei Innerschichterdungselektroden 92a bis 92c den offenen Enden der drei Resonanzelemente 30a bis 30c auf der Sendeseite zugewandt ausgebildet und drei Innerschichterdungselektroden 94a bis 94c sind den offenen Enden der drei Resonanzelemente 34a bis 34c auf der Empfängerseite zugewandt ausgebildet.
Bei der Sende-/Empfangsvorrichtung 10A gemäß dem ersten Ausführungsbeispiel wird eine Lücke 100 zwischen dem Empfangsfilter 14 und dem Sendefilter 20 ausgebildet, wie es in Fig. 1 gezeigt ist. Gemäß Fig. 3 wird die Erdungselektrode 44 entlang der Randoberfläche der Lücke 100 ausgebildet. Selbstverständlich wäre es auch möglich, ein Elektrodenelement zu verwenden, welches die Lücke 100 ausfüllt, um als Erdungselektrode 44 zu dienen.
Unter Bezugnahme auf Fig. 2 kann die Lücke 100 beispielsweise unter Verwendung einer Matrize zum Schlagen von Löchern 100a bis 100g in die das Sendefilter 14 und das Empfangsfilter 20 ausbildende erste bis siebte dielektrische Schicht S1 bis S7 ausgebildet werden. Um diese durchgeschlagenen Löcher 100a bis 100g herum werden sodann Elektrodenelemente gedruckt. Es wäre wünschenswert, dass die durchgeschlagenen Löcher 100a bis 100g in der ersten bis siebten dielektrischen Schicht S1 bis S7 dort ausgebildet würden, wo das Sendefilter 14 und das Empfangsfilter 20 ausgebildet ist, wie es in Fig. 2 gezeigt ist.
Die Sende-/Empfangsvorrichtung 10A gemäß dem ersten Ausführungsbeispiel ist im wesentlichen wie vorstehend beschrieben aufgebaut. Nachstehend erfolgt eine Beschreibung der elektrischen Verbindungen zwischen den verschiedenen Elektroden unter Bezugnahme auf das in Fig. 4 gezeigte Ersatzschaltbild.
Bei der Sendeeinrichtung 18 sind drei aus den Resonanzelementen 30a bis 30c ausgebildete Resonatoren 102a bis 102c zwischen dem Sendeeingangsanschluss 40 und Masse parallel verbunden. Die benachbarten Resonatoren 102a bis 102c sind induktiv gekoppelt, so dass bei dem Ersatzschaltbild dies als Induktivitäten L1 und L2 zwischen benachbarten Resonatoren 102a bis 102c dargestellt ist.
Bei der Empfangseinrichtung 24 sind drei aus den Resonanzelementen 34a bis 34c ausgebildete Resonatoren 104a bis 104c zwischen dem Empfangsausgangsanschluss 42 und Masse parallel verbunden. Die benachbarten Resonatoren 104a bis 104c sind induktiv gekoppelt, so dass bei dem Ersatzschaltbild dies als Induktivitäten L3 und L4 zwischen benachbarten Resonatoren 104a bis 104c dargestellt ist.
Eine zusammengesetzte Kapazität C1 ist durch die zweite Kopplungseinstellungselektrode 88 auf der Sendeseite zwischen dem ersten Resonanzelement 30a und dem zweiten Resonanzelement 30b auf der Sendeseite ausgebildet. Eine zusammengesetzte Kapazität C2 ist durch die erste Kopplungseinstellungselektrode 68 auf der Sendeseite zwischen dem zweiten Resonanzelement 30b und dem dritten Resonanzelement 30c auf der Sendeseite ausgebildet. Somit ist ein durch die Induktivität L1 und die Kapazität C2 ausgebildeter paralleler LC-Resonanzkreis und ein durch die Induktivität L2 und die Kapazität C2 ausgebildeter paralleler LC-Resonanzkreis zwischen den Resonatoren 102a bis 102c verbunden.
Eine zusammengesetzte Kapazität C3 ist durch die erste Kopplungseinstellungselektrode 70 auf der Empfängerseite zwischen dem ersten Resonanzelement 34a und dem zweiten Resonanzelement 34b auf der Empfängerseite ausgebildet. Eine zusammengesetzte Kapazität C4 ist durch die zweite Kopplungseinstellungselektrode 90 auf der Empfängerseite zwischen dem zweiten Resonanzelement 34b und dem dritten Resonanzelement 34c auf der Empfängerseite ausgebildet. Somit ist ein durch die Induktivität L3 und die Kapazität C3 ausgebildeter paralleler LC-Resonanzkreis und ein durch die Induktivität L4 und die Kapazität C4 ausgebildeter paralleler LC-Resonanzkreis zwischen den Resonatoren 104a bis 104c verbunden.
Weiterhin sind Kapazitäten C5 bis C7 (zusammengesetzte Kapazitäten) zwischen den Innerschichterdungselektroden 72a, 92a, 72b, 92b, und 72c, 92c den offenen Enden der ersten bis dritten Resonanzelemente 30a bis 30c auf der Sendeseite entsprechend ausgebildet. Kapazitäten C8 bis C10 (zusammengesetzte Kapazitäten) sind zwischen den Innerschichterdungselektroden 74a, 94a, 74b, 94b, und 74c, 94c den offenen Enden der ersten bis dritten Resonanzelemente 34a bis 34c auf der Empfängerseite entsprechend ausgebildet.
Eine elektrostatische Kapazität C11 ist zwischen dem ersten Resonanzelement 30a auf der Sendeseite und der Sendeantenne 16 ausgebildet. Eine elektrostatische Kapazität C12 ist zwischen dem dritten Resonanzelement 30c auf der Sendeseite und dem Sendeeingangsanschluss 40 ausgebildet. Eine elektrostatische Kapazität C13 ist zwischen dem dritten Resonanzelement 34c auf der Empfängerseite und der Empfangsantenne 22 ausgebildet. Eine elektrostatische Kapazität C14 ist zwischen dem dritten Resonanzelement 34a auf der Empfängerseite und dem Empfängerausgangsanschluss 42 ausgebildet.
Die Rückseite des Empfängerausgangsanschlusses 42 der Empfängereinrichtung 24 ist mit einem Verstärker 110, einem Filter 112, und einem Verstärker 114 über eine Signalverarbeitungsschaltung 116 verbunden. Die Signalverarbeitungsschaltung 116 kann beispielsweise so aufgebaut sein, dass Kodierungen von dem empfangenen Signal extrahiert werden und das Signal gemäß den Kodierungen verarbeitet wird.
Durch die Signalverarbeitungsschaltung 116 verarbeitete und zum Senden umgewandelte Signale werden an den Sendeeingangsanschluss 40 der Sendeeinrichtung 18 über einen Verstärker 118, ein Filter 120 und einen Verstärker 122 gesendet, die unter der Signalverarbeitungsschaltung 116 verbunden sind. Das Sendesignal wird von der Sendeantenne 16 über das Sendefilter 14 ausgesandt.
Somit sind bei der Sendeempfangsvorrichtung 10A gemäß dem ersten Ausführungsbeispiel die Sendeantenne 16 und die Empfangsantenne 22 getrennt angeordnet, und die Sendeeinrichtung 18, welche die Sendeantenne 16 und das Sendefilter 14 beinhaltet, und die Empfangseinrichtung 24, welche die Empfangsantenne 22 und das Empfangsfilter 20 beinhaltet, sind auf einem einzelnen dielektrischen Substrat 12 integriert angeordnet. Folglich wird eine Isolation von 10 dB oder mehr zwischen dem Sendeband und dem Empfangsband bereitgestellt.
Durch Aufrechterhaltung dieser Isolation werden die Dämpfungsanforderungen für die Filter 14 und 20 erleichtert, womit eine kompaktere Ausbildung des Sendefilters 14 und des Empfangsfilters 20 ermöglicht wird. Folglich kann eine adäquate Trennung des Sendevorgangs und des Empfangsvorgangs mit einem einfachen Aufbau umgesetzt werden, die Sende-/Empfangsvorrichtung 10A selbst kann kompakter und einfacher im Aufbau ausgebildet werden und die Herstellungskosten können reduziert werden.
Im einzelnen wird bei diesem Ausführungsbeispiel die Lücke 100 zwischen dem Sendefilter 14 und dem Empfangsfilter 20 angeordnet, und die Erdungselektrode wird entweder an der Randoberfläche der Lücke 100 oder innerhalb der Lücke 100 eingebettet ausgebildet. Dies verstärkt die Abschirmung zwischen dem Sendefilter 14 und dem Empfangsfilter 20.
Nachstehend erfolgt eine Beschreibung eines ersten Alternativbeispiels der Sende-/Empfangsvorrichtung 10A auf der Grundlage des ersten Ausführungsbeispiels unter Bezugnahme auf die Fig. 5 bis 7. Den in Fig. 1 bis 4 entsprechenden Elemente wurden dieselben Bezugszeichen zugewiesen und überlappende Beschreibungen wurden weggelassen.
Gemäß den Fig. 5 bis 7 weist eine Sende- /Empfangsvorrichtung 10Aa gemäß diesem ersten Alternativbeispiel grob den gleichen Aufbau wie die Sende- /Empfangsvorrichtung 10A gemäß dem ersten Ausführungsbeispiel auf (vergleiche Fig. 1). Das erste Alternativbeispiel unterscheidet sich jedoch dahingehend, dass die Sendeantenne 16 unmittelbar über dem Sendefilter angeordnet ist und die Empfangsantenne 22 unmittelbar über dem Empfangsfilter 20 angeordnet ist.
Bei der Sende-/Empfangsvorrichtung 10Aa gemäß diesem ersten Alternativbeispiel ist die Erdungselektrode 44 auf der äußeren Oberfläche und der Grundoberfläche der äußeren Randoberfläche des dielektrischen Substrats 12 unter Ausschluss des Sendeeingangsanschlusses 40 und des Empfangsausgangsanschlusses 42 ausgebildet. Selbstverständlich wird ein Bereich zur Isolation zwischen diesen Anschlüssen 40 und 42 und der Erdungselektrode 44 bereitgestellt.
Gemäß Fig. 6 ist die auf einer Primäroberfläche der zweiten dielektrischen Schicht S2 ausgebildete Innerschichterdungselektrode 76 so ausgebildet, dass sie zwischen der Sendeantenne 16 und dem Sendefilter 14 wie auch zwischen der Empfangsantenne 22 und dem Empfangsfilter 20 zwischengelagert ist. Auch hierbei bedeckt die Innerschichterdungselektrode 76 nicht den Bereich um die Durchverbindungen 64 und 66 sowie den Bereich um den Sendeeingangsanschluss 40 und den Empfangsausgangsanschluss 42. Somit werden die Durchverbindungen 64 und 66 und die Anschlüsse 40 und 42 isoliert gehalten.
Bei der Sende-/Empfangsvorrichtung 10Aa gemäß diesem ersten Alternativbeispiel wird die Sendeantenne 16 unmittelbar über dem Sendefilter 14 und die Empfangsantenne 22 unmittelbar über dem Empfangsfilter 20 ausgebildet, womit eine noch kompaktere Ausbildung der Sende- /Empfangsvorrichtung 10Aa erlaubt wird.
Nachstehend erfolgt eine Beschreibung eines zweiten Alternativbeispiels der Sende-/Empfangsvorrichtung 10A gemäß dem ersten Ausführungsbeispiel unter Bezugnahme auf die Fig. 8 bis 10. Den in den Fig. 1 bis 4 entsprechenden Elementen wurden dieselben Bezugszeichen zugewiesen und überlappende Beschreibungen wurden weggelassen.
Eine Sende-/Empfangsvorrichtung 10Ab gemäß diesem zweiten Alternativbeispiel weist grob denselben Aufbau wie die Sende-/Empfangsvorrichtung 10A gemäß dem ersten Ausführungsbeispiel auf (vergleiche Fig. 1), aber das zweite Alternativbeispiel unterscheidet sich dahingehend, dass eine einzelne Sendeeinrichtung 18 und zwei Empfangseinrichtungen (eine erste und zweite Empfangseinrichtung 130 und 132) vorhanden sind. Bei dem zu beschreibenden Beispiel des zweiten Alternativbeispiels ist die Sendeeinrichtung 18 auf der linken Seite des dielektrischen Substrats 12 angeordnet, die erste Empfangseinrichtung 130 ist von der rechten Seite nach vorne ausgebildet und die zweite Empfangseinrichtung 132 ist auf der rechten Seite nach hinten ausgebildet.
Da das zweite Alternativbeispiel durch Beinhaltung der ersten und zweiten Empfangseinrichtung 130 und 132 gekennzeichnet ist, wird die Beschreibung der Sendeeinrichtung 18 weggelassen und die nachstehende Beschreibung konzentriert sich auf den Aufbau der ersten und der zweiten Empfangseinrichtung 130 und 132.
Die erste Empfangseinrichtung 130 beinhaltet ein erstes Empfangsfilter 136 und eine erste Empfangsantenne 140. Das erste Empfangsfilter 130 ist mit drei parallel zueinander angeordneten 1/4-Wellenlängenresonanzelementen 134a bis 134c ausgebildet, von denen jedes ein offenes Ende aufweist. Die erste Empfangsantenne 140 ist aus einer Antenne 138 ausgebildet, die aus einer Elektrodenschicht auf der oberen Oberfläche des dielektrischen Substrats 12 ausgebildet ist.
Die zweite Empfangseinrichtung 132 beinhaltet ein zweites Empfangsfilter 144 und eine zweite Empfangsantenne 148. Das zweite Empfangsfilter 144 ist mit drei parallel zueinander angeordneten 1/4-Wellenlängenresonanzelementen 142a bis 142c ausgebildet, von denen jedes ein offenes Ende aufweist. Die zweite Empfangsantenne 148 ist aus einer Antenne 146 ausgebildet, die aus einer Elektrodenschicht auf der oberen Oberfläche des dielektrischen Substrats 12 ausgebildet ist.
Bei der Sende-/Empfangsvorrichtung 10Ab gemäß diesem zweiten Alternativbeispiel ist der Sendeeingangsanschluss 40 auf der äußeren Randoberfläche des dielektrischen Substrats 12 ausgebildet, beispielsweise nach vorne und links von der Mitte. Auf ähnliche Weise wird ein erster Empfangsausgangsanschluss 150 nach rechts der Mitte ausgebildet, und ein zweiter Empfangsausgangsanschluss wird nach hinten und nach rechts von der Mitte ausgebildet. Die Erdungselektrode 44 wird auf der äußeren Oberfläche und der unteren Oberfläche unter Ausschluss der Anschlüsse 40, 150 und 152 bei dem Sendefilter 14 und dem ersten und dem zweiten Empfangsfilter 136 und 144 entsprechenden Bereichen ausgebildet. Selbstverständlich wird ein Bereich bereitgestellt, so dass die Anschlüsse 40, 150 und 152 und die Erdungselektrode 44 voneinander isoliert sind.
Wenn die Sende-/Empfangsvorrichtung 10Ab gemäß diesem Alternativbeispiel auf dem Schaltungssubstrat 64 angebracht wird, werden elektrische Verbindungen zwischen dem Sendeeingangsanschluss 40 und der Empfangsschaltung 48, zwischen dem ersten Empfangsausgangsanschluss 150 und der ersten Empfangsschaltung 154, zwischen dem zweiten Empfangsausgangsanschluss 152 und der zweiten (in der Figur nicht gezeigten) Empfangsschaltung und zwischen der unteren Oberfläche (der Erdungselektrode) des dielektrischen Substrats 12 und einer (in der Figur nicht gezeigten) Erdungsleiterbahn ausgebildet.
Bei der Sende-/Empfangsvorrichtung 10Ab gemäß dem zweiten Alternativbeispiel sind auch die drei Resonanzelemente 134a bis 134c der ersten Empfangseinrichtung und die drei Resonanzelemente 142a bis 142c der zweiten Empfangseinrichtung parallel zueinander auf einer Primäroberfläche der vierten dielektrischen Schicht S4 ausgebildet. Jedes dieser Resonanzelemente 134a bis 134c und 142a bis 142c ist mit einem offenen Ende ausgebildet, wobei das andere Ende mit dem Erdungsanschluss 44 verbunden ist.
Auf einer Primäroberfläche der dritten dielektrischen Schicht S3 ist eine Ausgangselektrode 160 für die erste Empfangseinrichtung und einer Ausgangselektrode 162 für die zweite Empfangseinrichtung ausgebildet. Die Ausgangselektrode 160 der ersten Empfangseinrichtung ist an einem Ende mit einem Ende der Antenne 138 der ersten Empfangsantenne 140 über eine Durchverbindung 164 verbunden, und es ist eine kapazitive Kopplung mit dem dritten Resonanzelement 134c der ersten Empfangseinrichtung ausgebildet. Die Ausgangselektrode 162 der zweiten Empfangseinrichtung ist an einem Ende mit einem Ende der Antenne 146 der zweiten Empfangsantenne 148 über eine Durchverbindung 166 verbunden, und es ist eine kapazitive Kopplung mit dem dritten Resonanzelement 142 der zweiten Empfangseinrichtung ausgebildet.
Auf einer Primäroberfläche der dritten dielektrischen Schicht S3 sind zwei Kopplungseinstellungselektroden (eine erste Kopplungseinstellungselektrode 168 für die erste Empfangseinrichtung und eine erste Kopplungseinstellungselektrode 170 für die zweite Empfangseinrichtung) ausgebildet, die bzgl. der Erdungselektrode 44, des Sendeeingangsanschlusses 40, des ersten und des zweiten Empfangsausgangsanschlusses 150 und 152 und dergleichen schwebende Potentiale aufweisen.
Auf einer Primäroberfläche der zweiten dielektrischen Oberfläche 52 ist eine mit der äußeren Oberflächenerdungselektrode 44 verbundene Innerschichterdungselektrode 76 bei dem Sendefilter 14 und dem ersten und dem zweiten Empfangsfilter 136 und 144 entsprechenden Bereichen ausgebildet. Die Innerschichterdungselektrode 76 bedeckt nicht die Fläche um die Durchverbindungen 64, 164 und 166, den Sendeeingangsanschluss 40 und den ersten und den zweiten Empfangsausgangsanschluss 150 und 152. Dies hält die Durchverbindungen 64, 164 und 166 und die Anschlüsse 40, 150 und 152 isoliert.
Auf einer Primäroberfläche der fünften dielektrischen Schicht S5 ist eine erste Empfangsausgabeelektrode 172 und eine zweite Empfangsausgabeelektrode 174 ausgebildet. Die erste Empfangsausgabeelektrode 172 ist mit dem ersten Empfangsausgangsanschluss 150 über eine Elektrode 176 verbunden, bei der ein Ende in der Form eines L gebogen ist, und es ist eine kapazitive Kopplung mit dem ersten Resonanzelement 134 der ersten Empfangseinrichtung ausgebildet. Die Ausgangselektrode 174 der zweiten Empfangseinrichtung ist mit dem zweiten Empfangsausgangsanschluss 152 über eine Elektrode 178 verbunden, bei der ein Ende in der Gestalt eines L gebogen ist und es ist eine kapazitive Kopplung mit dem ersten Resonanzelement 142 der zweiten Empfangseinrichtung ausgebildet.
Auf einer Primäroberfläche der fünften dielektrischen Schicht S5 sind zwei Kopplungseinstellungselektroden (eine zweite Kopplungseinstellungselektrode 180 der ersten Empfangseinrichtung und eine zweite Kopplungseinstellungselektrode 182 der zweiten Empfangseinrichtung) ausgebildet, welche bzgl. der Erdungselektrode 44, des Sendeeingangsanschlusses 40, des ersten und des zweiten Empfangsausgangsanschlusses 150 und 152 und dergleichen ein schwebendes Potential aufweisen.
Weiterhin wird bei der Sende-/Empfangsvorrichtung 10Ab gemäß dem zweiten Alternativbeispiel eine Lücke 190, beispielsweise eine T-förmige Lücke, zwischen dem Sendefilter 18 und dem ersten Empfangsfilter 130 und dem zweiten Empfangsfilter 132 ausgebildet, wie es in Fig. 8 gezeigt ist. Die Erdungselektrode 44 wird um den Rand der Lücke 190 ausgebildet. Selbstverständlich kann ein Elektrodenelement, das in die Lücke 190 eingebettet werden kann, für die Erdungselektrode 44 verwendet werden.
Die Lücke 190 kann beispielsweise durch das Schlagen von Löchern 190a bis 190g in die erste bis siebte dielektrische Schicht S1 bis S7 ausgebildet werden, wie es in Fig. 9 gezeigt ist. Sodann wird ein Elektrodenelement entlang der Randoberflächen der geschlagenen Löcher 190a bis 190g gedruckt.
Die Sende-/Empfangsvorrichtung 10Ab gemäß dem zweiten Alternativbeispiel ist im wesentlichen wie vorstehend beschrieben aufgebaut. Nachfolgend erfolgt eine Beschreibung der elektrischen Verbindungen der Elektroden unter Bezugnahme auf das in Fig. 10 gezeigte Ersatzschaltbild. Die Beschreibung ist auf die erste und die zweite Empfangseinrichtung 130 und 132 ausgerichtet.
Bei der ersten Empfangseinrichtung 130 sind die durch das erste bis dritte Resonanzelement 134a bis 134c ausgebildeten drei Resonatoren 200a bis 200c zwischen dem ersten Empfangsausgangsanschluss 150 und Masse parallel verbunden. Zudem findet eine induktive Kopplung zwischen den benachbarten Resonatoren 200a bis 200c statt. Folglich sind in dem Ersatzschaltbild Induktivitäten L21 und L22 zwischen benachbarten Resonatoren 200a bis 200c eingesetzt.
Bei der zweiten Empfangseinrichtung 132 sind die durch das erste bis dritte Resonanzelement 142a bis 142c gebildeten drei Resonatoren 202a bis 202c zwischen dem zweiten Empfangsausgangsanschluss 152 und Masse parallel verbunden. Zudem findet eine induktive Kopplung zwischen den benachbarten Resonatoren 202a bis 202c statt. Folglich sind in dem Ersatzschaltbild Induktivitäten L23 und L24 zwischen benachbarten Resonatoren 202a und 202c eingesetzt.
Zwischen dem ersten Resonanzelement 134a und dem zweiten Resonanzelement 134b der ersten Empfangseinrichtung ist eine zusammengesetzte Kapazität C25 durch die erste Kopplungseinstellungselektrode 168 der ersten Empfangseinrichtung ausgebildet. Zwischen dem zweiten Resonanzelement 134b der ersten Empfangseinrichtung und dem dritten Resonanzelement 134c ist eine zusammengesetzte Kapazität C26 durch die zweite Kopplungseinstellungselektrode 180 der Empfangseinrichtung ausgebildet. Somit ist ein durch die Induktivität L21 und die Kapazität C25 ausgebildeter paralleler LC-Resonanzkreis und ein durch die Induktivität L22 und die Kapazität C26 ausgebildeter paralleler LC-Resonanzkreis zwischen den Resonatoren 200a bis 200c verbunden.
Zwischen dem ersten Resonanzelement 142a und dem zweiten Resonanzelement 142b der zweiten Empfangseinrichtung ist eine zusammengesetzte Kapazität C28 durch die erste Kopplungseinstellungselektrode 170 der zweiten Empfangseinrichtung ausgebildet. Zwischen dem zweiten Resonanzelement 142b und dem dritten Resonanzelement 142c der zweiten Empfangseinrichtung ist eine zusammengesetzte Kapazität C27 durch die zweite Kopplungseinstellungselektrode 182 der zweiten Empfangseinrichtung ausgebildet. Somit ist ein durch die Induktivität L23 und die Kapazität C27 ausgebildeter paralleler LC-Resonanzkreis und ein durch die Induktivität L24 und die Kapazität C28 ausgebildeter paralleler LC- Resonanzkreis zwischen den Resonatoren 202a bis 202c verbunden.
Zwischen dem dritten Resonanzelement 134c der ersten Empfangseinrichtung und der ersten Empfangsantenne 140 ist eine elektrostatische Kapazität C29 ausgebildet. Zwischen dem ersten Resonanzelement 134a der ersten Empfangseinrichtung und dem ersten Empfangsausgangsanschluss 150 ist eine elektrostatische Kapazität C30 ausgebildet. Zwischen dem dritten Resonanzelement 142c der zweiten Empfangseinrichtung und der zweiten Empfangsantenne 148 ist eine elektrostatische Kapazität C31 ausgebildet. Zwischen dem ersten Resonanzelement 142a der zweiten Empfangseinrichtung und dem zweiten Empfangsausgangsanschluss 152 ist eine elektrostatische Kapazität C32 ausgebildet.
Eine Umschalteinrichtung 204 ist unter der ersten Empfangseinrichtung 130 und der zweiten Empfangseinrichtung 132 verbunden. Die Umschalteinrichtung 204 schaltet selektiv zwischen dem Empfangssignal von der ersten Empfangseinrichtung 130 und dem Empfangssignal von der zweiten Empfangseinrichtung 132 auf der Grundlage der Attribute (Potentialpegel, Strompegel, Frequenz und dergleichen) des Umschaltsteuersignals von einer (in der Figur nicht gezeigten) Umschaltsteuerschaltung der Signalverarbeitungsschaltung 116 um.
Ein erster fixierter Anschluss 206 der Umschalteinrichtung 204 ist mit der ersten Empfangseinrichtung 130 über einen Verstärker 208 verbunden. Ein zweiter fixierter Anschluss 210 der Umschalteinrichtung 204 ist mit der zweiten Empfangseinrichtung 132 über einen Verstärker 212 verbunden. Der bewegliche Kontakt 214 der Umschalteinrichtung 204 ist mit der Signalverarbeitungsschaltung 116 über ein Filter 216 und ein Verstärker 218 verbunden. Diese Umschalteinrichtung 204 kann aus einem Halbleiterelement wie einem FET ausgebildet werden.
Die Umschaltsteuerschaltung bei der Signalverarbeitungsschaltung 116 verändert die Attribute des Umschaltsteuersignals, so dass das Empfangssignal mit der höchsten Empfindlichkeit ausgewählt wird, womit ein Umschalten des beweglichen Kontaktes 214 der Umschalteinrichtung 204 verursacht wird.
Somit sind bei der Sende-/Empfangsvorrichtung 10Ab gemäß dem zweiten Alternativbeispiel eine einzelne Sendeeinrichtung 18 und die beiden Empfangseinrichtungen 130 und 132 in dem dielektrischen Substrat 12 integriert ausgebildet. Dies erlaubt eine adäquate Trennung von Empfangs- und Sendesignalen unter Verwendung eines einfachen Aufbaus. Die Sende-/Empfangsvorrichtung 10Ab selbst ist kompakter mit einem einfachen Aufbau ausgebildet und die Herstellungskosten können reduziert werden. Weiterhin kann die Empfangsempfindlichkeit verbessert werden, da die Umschalteinrichtung 204 unter der ersten und der zweiten Empfangseinrichtung 130 und 132 zur auf Empfindlichkeit basierenden Auswahl zwischen der Empfangseinrichtung 130 und der Empfangseinrichtung 132 verbunden ist.
Bei der Sende-/Empfangsvorrichtung 10Ab gemäß dem zweiten Alternativbeispiel sind zwei Empfangsvorrichtungen 130 und 132 vorhanden. Es ist jedoch auch möglich, dass zumindest drei Empfangseinrichtungen vorhanden sind, und eine unter den Empfangseinrichtungen verbundene Multiplexeinrichtung zum selektiven Umschalten der Empfangseinrichtungen bereitgestellt ist.
Nachstehend erfolgt eine Beschreibung eines dritten Alternativbeispiels für die Sende-/Empfangsvorrichtung 10A gemäß dem ersten Ausführungsbeispiel unter Bezugnahme auf die Fig. 11 und 12. Die den aus den Fig. 8 bis 10 entsprechenden Elementen sind identische Bezugszeichen zugewiesen und überlappende Beschreibungen sind weggelassen.
Gemäß Fig. 11 weist eine Sende-/Empfangsvorrichtung 10Ac gemäß dem dritten Alternativbeispiel grob denselben Aufbau wie die Sende-/Empfangsvorrichtung 10Ab gemäß dem zweiten Alternativbeispiel (vergleiche Fig. 8) auf. Die Sende- /Empfangsvorrichtung 10Ac unterscheidet sich jedoch dahingehend, dass die Sendeantenne 16 unmittelbar über dem Sendefilter 14, die erste Empfangsantenne 140 unmittelbar über dem ersten Empfangsfilter 136 und die erste Empfangsantenne 148 unmittelbar über dem zweiten Empfangsfilter 144 ausgebildet ist.
Gemäß Fig. 11 ist bei der Sende-/Empfangsvorrichtung 10Ac gemäß dem dritten Alternativbeispiel die Erdungselektrode 44 auf einer äußeren Seitenoberfläche und der unteren Oberfläche der äußeren Randoberfläche des dielektrischen Substrats 12 ausgebildet, wobei der Sendeeingangsanschluss 40 und der erste und der zweite Empfängerausgangsanschluss 150 und 152 ausgenommen ist. Selbstverständlich ist ein Abstand bereitgestellt, damit die Anschlüsse 40, 150 und 152 von der Erdungselektrode 44 isoliert gehalten werden.
Gemäß Fig. 12 ist die Innerschichterdungselektrode 76 auf einer Primäroberfläche der zweiten dielektrischen Schicht S2 ausgebildet, und sie ist derart ausgebildet, dass sie zwischen die Sendeantenne 16 und das Sendefilter 14, zwischen der ersten Empfangsantenne 140 und dem ersten Sende-/Empfangsfilter 136 und zwischen der zweiten Empfangsantenne 148 und dem zweiten Empfangsfilter 144 zwischengelagert ist. Die Innerschichterdungselektrode 76 ist zumindest um die Durchkontaktierungen 64, 164 und 166 nicht ausgebildet, womit die Durchkontaktierungen 64, 164 und 166 isoliert gehalten werden.
Bei der Sende-/Empfangsvorrichtung 10Ac gemäß dem dritten Alternativbeispiel kann die Sende-/Empfangsvorrichtung 10Ac mit einer Vielzahl von Empfangsfiltern 136 und 144 und einer Vielzahl von Empfangsantennen 140 und 146 noch kompakter ausgebildet werden.
Nachstehend erfolgt eine Beschreibung der Sende- /Empfangsvorrichtung 10B gemäß einem zweiten Ausführungsbeispiel unter Bezugnahme auf die Fig. 13 und 14.
Gemäß Fig. 13 beinhaltet die Sende-/Empfangsvorrichtung 10B gemäß dem zweiten Ausführungsbeispiel ein Sendeelement 232 und ein Empfangselement 236. Bei dem Sendeelement 232 sind ein Sendefilter 14 und eine mit dem Sendefilter 14 verbundene Sendeantenne 16 in einem ersten dielektrischen Substrat 236 integriert ausgebildet. Bei dem Sendefilter 14 sind drei 1/4-Wellenlängenresonanzelemente 30a bis 30c parallel zueinander ausgebildet, von denen jede ein offenes Ende aufweist. Bei dem Empfangselement 236 sind ein Empfangsfilter 20 und eine mit dem Empfangsfilter 20 verbundene Empfangsantenne 22 in einem zweiten dielektrischen Substrat 234 integriert ausgebildet. In dem Empfangsfilter 20 sind drei 1/4- Wellenlängenresonanzelemente 34a bis 34c parallel zueinander ausgebildet, von denen jede ein offenes Ende aufweist.
Bei dem Sendeelement 232 ist die Sendeantenne 16 (unter Bezugnahme auf Fig. 13) nach links ausgebildet, und das Sendefilter 14 ist nach rechts ausgebildet. Auf der äußeren Randoberfläche des ersten dielektrischen Substrats 230 ist der Sendeeingangsanschluss 40 ausgebildet, beispielsweise auf der rechtsseitigen Oberfläche. Auf den äußeren Seitenoberflächen und der unteren Oberfläche ist unter Ausschluss des Sendeeingangsanschlusses 40 die Erdungselektrode 44 auf der dem Empfangsfilter 14 entsprechenden Fläche ausgebildet. Selbstverständlich ist eine Fläche zwischen dem Sendeeingangsanschluss 40 und der Erdungselektrode 44 bereitgestellt, damit diese isoliert gehalten werden.
Bei dem Empfangselement 236 ist die Empfangsantenne 22 unter Bezugnahme auf Fig. 13 nach rechts ausgebildet, und das Sendefilter 20 ist nach links ausgebildet. Der Empfängerausgangsanschluss 42 ist auf der äußeren Randoberfläche des zweiten dielektrischen Substrats 234 ausgebildet, beispielsweise auf der linksseitigen Oberfläche. Auf den äußeren Seitenoberflächen und der unteren Oberfläche ist unter Ausschluss des Empfängerausgangsanschlusses 42 die Erdungselektrode 44 auf einer dem Empfangsfilter 20 entsprechenden Fläche ausgebildet. Selbstverständlich ist ein Bereich zwischen dem Empfangsausgangsanschluss 42 und der Erdungselektrode 44 bereitgestellt, damit diese isoliert gehalten werden.
Wenn die Sende-/Empfangsvorrichtung 10B gemäß dem zweiten Ausführungsbeispiel auf dem Schaltungssubstrat 46 angebracht wird, werden elektrische Verbindungen zwischen dem Sendeeingangsanschluss 40 des Sendeelementes 232 und der Sendeschaltung 48, zwischen dem Empfängerausgabeanschluss 42 des Empfängerelementes 236 und der Empfängerschaltung 50 und zwischen den unteren Oberflächen (Erdungselektrode 44) des ersten und des zweiten dielektrischen Substrats 230 und 234 und einer (in der Figur nicht gezeigten) Erdungsleitung ausgebildet.
Gemäß Fig. 14 sind die internen Strukturen des Sendeelementes 232 und des Empfangselementes 236 denen der Sendeeinrichtung 18 und der Empfangseinrichtung 24 der Sende-/Empfangsvorrichtung 10A gemäß dem ersten Ausführungsbeispiel ähnlich, so dass entsprechenden Elementen dieselben Bezugszeichen zugewiesen sind, und überlappende Beschreibungen weggelassen werden.
Bei der Sende-/Empfangsvorrichtung 10B gemäß dem zweiten Ausführungsbeispiel kann eine adäquate Trennung von Empfangs- und Sendesignalen mit einem einfachen Aufbau bereitgestellt werden. Die Sende-/Empfangsvorrichtung 10B selbst kann kompakt ausgeführt werden, der Aufbau kann vereinfacht werden, und die Herstellungskosten können reduziert werden.
Wie es bei der Sende-/Empfangsvorrichtung 10Ba gemäß einem ersten Alternativbeispiel in Fig. 15 gezeigt ist, ist bei dem Sendeelement 232 die Sendeantenne 16 unmittelbar über dem Sendefilter 14 ausgebildet, und bei dem Empfangselement 232 ist die Empfangsantenne 22 unmittelbar über dem Empfangsfilter 20 ausgebildet. Da das Sendeelement 232 und das Empfangselement 236 kompakt ausgeführt werden können, können dabei Kommunikationsvorrichtungen oder dergleichen, bei denen die Sende-/Empfangsvorrichtung 10Ba umgesetzt wird, kompakt ausgeführt werden.
Gemäß Fig. 16 kann die Sende-/Empfangsvorrichtung 10Bb gemäß einem zweiten Alternativbeispiel ebenso mit einem einzelnen Sendeelement 232 und zwei Empfangselementen (einem ersten und einem zweiten Empfangselement 240 und 242) ausgebildet werden. Dabei wird wie bei dem Alternativbeispiel 10Aa der Sende-/Empfangsvorrichtung 10A gemäß dem ersten Ausführungsbeispiel eine Umschalteinrichtung 240 unter dem ersten und dem zweiten Empfangselement 240 und 242 verbunden, so dass das Empfangselement mit der höheren Empfindlichkeit ausgewählt werden kann.
Außerdem kann die in Fig. 17 gezeigte Sende- /Empfangsvorrichtung 10Bc gemäß einem dritten Alternativbeispiel die Sende-/Empfangsvorrichtung 10Bb gemäß dem in Fig. 16 gezeigten zweiten Ausführungsbeispiel umfassen, wobei die Sendeantenne 16 unmittelbar über dem Sendefilter in dem Sendeelement 232 angeordnet ist, die erste Empfangsantenne 140 unmittelbar über dem ersten Empfangsfilter 136 bei dem ersten Empfangselement 240 ausgebildet ist und die zweite Empfangsantenne 148 unmittelbar über dem zweiten Empfangsfilter 144 bei dem zweiten Empfangselement 242 ausgebildet ist. Mit diesem Aufbau können Kommunikationsvorrichtungen oder dergleichen, die eine Vielzahl von Empfangselementen 240 und 242 enthalten, noch kompakter ausgeführt werden.
Nachstehend erfolgt eine Beschreibung einer Sende- /Empfangsvorrichtung 10C gemäß einem dritten Ausführungsbeispiel unter Bezugnahme auf Fig. 18.
Gemäß Fig. 18 beinhaltet die Sende-/Empfangsvorrichtung 100 gemäß dem dritten Ausführungsbeispiel ein in einem ersten dielektrischen Sendesubstrat 250 ausgebildetes Sendeelement 260 und ein in einem zweiten dielektrischen Empfängersubstrat 262 ausgebildetes Empfangselement 272. Bei dem Sendeelement 260 sind ein Sendefilterelement 252 und ein Sendeantennenelement 256 durch eine erste Streifenleitung 258 elektrisch verbunden. Bei dem Sendefilterelement 252 sind 1/4- Wellenlängenresonanzelemente 30a bis 30c parallel zueinander ausgebildet, von denen jede ein offenes Ende aufweist. Bei dem Sendeantennenelement 256 ist eine Sendeantenne 32 auf der oberen Oberfläche eines zweiten dielektrischen Sendesubstrats 254 ausgebildet. Bei dem Empfängerelement 272 sind ein Empfängerfilterelement 264 und ein Empfängerantennenelement 268 durch eine zweite Streifenleitung 270 elektrisch verbunden. Bei dem Empfängerfilterelement 264 sind drei 1/4- Wellenlängenresonanzelemente 34a bis 34c parallel zueinander ausgebildet, von denen jeder ein offenes Ende aufweist. Bei dem Empfängerantennenelement 264 ist eine Empfängerantenne 36 auf der oberen Oberfläche eines zweiten dielektrischen Empfängersubstrats 266 ausgebildet.
Das Sendeantennenelement 256 des Sendeelementes 260 ist mit einem Antennenanschluss 274 auf der äußeren Randoberfläche des ersten dielektrischen Sendesubstrats 254 ausgebildet, beispielsweise auf der in Fig. 18 gezeigten rechtsseitigen Oberfläche.
Bezüglich des Sendefilterelementes 252 des Sendeelementes 260 ist der Sendeausgangsanschluss 276 auf der äußeren Randoberfläche des zweiten dielektrischen Sendesubstrats 250 ausgebildet, beispielsweise auf der linksseitigen Oberfläche, und der Sendeeingangsanschluss 278 ist auf der rechtsseitigen Oberfläche ausgebildet. Die Erdungselektrode 44 ist auf den äußeren Seitenoberflächen und der unteren Oberfläche unter Ausschluss dieser Anschlüsse ausgebildet.
Bezüglich des Empfangsantennenelementes 268 des Empfangselementes 272 ist der Antennenanschluss 280 auf der äußeren Randoberfläche des zweiten dielektrischen Empfängersubstrats 266 ausgebildet, beispielsweise auf der linksseitigen Oberfläche.
Bezüglich des Empfängerfilterelementes 264 des Empfängerelementes 272 ist der Empfängereingangsanschluss 282 auf der äußeren Randoberfläche des zweiten dielektrischen Empfängersubstrats 262 ausgebildet, beispielsweise auf der rechtsseitigen Oberfläche. Der Empfängerausgangsanschluss 284 ist auf der linksseitigen Oberfläche ausgebildet. Die Erdungselektrode 44 ist auf den äußeren Seitenoberflächen und der unteren Oberfläche unter Ausschluss dieser Anschlüsse ausgebildet.
Wenn die Sende-/Empfangsvorrichtung 10c gemäß dem dritten Ausführungsbeispiel auf dem Schaltungssubstrat 46 angebracht ist, sind der Antennenanschluss 274 des Sendeantennenelementes 256 und des Sendeeingangsanschlusses 276 des Sendefilterelementes 252 durch eine erste Streifenleitung 258 elektrisch verbunden, und der Sendeausgangsanschluss 278 des Sendefilterelementes 252 ist mit der Senderschaltung 48 elektrisch verbunden.
Außerdem sind der Antennenanschluss 280 des Empfängerantennenelementes 268 und der Empfängerausgangsanschluss 282 des Empfängerfilterelementes 264 durch die zweite Streifenleitung 270 verbunden, und der Empfängereingangsanschluss 284 des Empfängerfilterelementes 264 ist mit der Empfängerschaltung 50 elektrisch verbunden.
Weiterhin ist die untere Oberfläche (die Erdungselektrode 44) des ersten und des zweiten dielektrischen Sendesubstrats 250 mit einer (in der Figur nicht gezeigten) Erdungsleitung verbunden.
Die Sende-/Empfangsvorrichtung 10C gemäß diesem dritten Ausführungsbeispiel setzt außerdem eine adäquate Trennung von Sende- und Empfangssignalen unter Verwendung eines einfachen Aufbaus um. Die Sende-/Empfangsvorrichtung 10C selbst kann noch kompakter sein, einen einfacheren Aufbau aufweisen, und reduzierte Herstellungskosten erfordern.
Gemäß Fig. 19 kann eine Sende-/Empfangsvorrichtung 10Ca gemäß einem Alternativbeispiel mit einem einzelnen Sendeelement 260 und zwei Empfangselementen (einem ersten und einem zweiten Empfangselement 290 und 292) ausgebildet sein. Dabei beinhaltet das erste Empfangselement 290 ein erstes Empfangsantennenelement 294 und ein erstes Empfangsfilterelement 296. Das zweite Empfangselement 292 beinhaltet ein zweites Empfängerantennenelement 296 und ein zweites Empfängerfilterelement 300.
Wie bei dem Alternativbeispiel 10Aa der Sende- /Empfangsvorrichtung 10A gemäß dem ersten Ausführungsbeispiel ist bei der Sende-/Empfangsvorrichtung 10Ca gemäß diesem Alternativbeispiel eine Umschalteinrichtung 204 unter den beiden Empfangselementen 290 und 292 verbunden, so dass das Empfangselement mit der höheren Empfindlichkeit ausgewählt werden kann.
Wie vorstehend beschrieben wurde, sind eine Sendeeinrichtung 18 und eine Empfangseinrichtung 24 mit einem dielektrischen Substrat integriert ausgebildet. Die Sendeeinrichtung 18 beinhaltet ein Sendefilter 14 und eine mit dem Sendefilter 14 verbundene Sendeantenne 16. Die Empfangseinrichtung 24 beinhaltet ein Empfangsfilter 20 und eine mit dem Empfangsfilter 20 verbundene Empfangsantenne 22. Das Sendefilter 14 ist mit parallel zueinander angeordneten Resonanzelementen 30a-30c ausgebildet. Die Sendeantenne 16 beinhaltet eine aus einer Elektrodenschicht auf der oberen Oberfläche des Empfangsfilters 20 ausgebildete Antenne 32. Das Empfangsfilter 20 ist aus parallel zueinander angeordneten Resonanzelementen 34a-34c ausgebildet. Die Empfangsantenne 22 beinhaltet eine aus einer Elektrodenschicht auf der oberen Oberfläche des dielektrischen Substrats 12 ausgebildete Antenne 36.
Während die vorliegende Erfindung insbesondere unter Bezugnahme auf die bevorzugte Umsetzung, wie sie in der Zeichnung dargestellt ist, gezeigt und beschrieben wurde, ist es dem einschlägigen Durchschnittsfachmann ersichtlich, dass etliche Veränderungen dabei im Detail erfolgen können, ohne von dem durch die Patentansprüche definierten Bereich der Erfindung abzuweichen.

Claims (37)

1. Sende-/Empfangsvorrichtungsbestandteil mit
einem Sendeelement (18) mit einem Sendefilter (14) und einer mit dem Sendefilter (14) verbundenen Sendeantenne (16); und
einem Empfangselement (24) mit einem Empfangsfilter (20) und einer mit dem Empfangsfilter (20) verbundenen Empfangsantenne (22),
wobei das Sendeelement (18) und das Empfangselement (24) in einem monolithischen dielektrischen Körper (12) integriert ausgebildet sind.
2. Sende-/Empfangsvorrichtungsbestandteil nach Anspruch 1, wobei das Sendefilter und die Sendeantenne in getrennten ebenen Bereichen des monolithischen dielektrischen Körpers ausgebildet sind, und das Empfangsfilter und die Empfangsantenne in getrennten ebenen Bereichen des monolithischen dielektrischen Körpers ausgebildet sind.
3. Sende-/Empfangsvorrichtungsbestandteil nach Anspruch 1, wobei die Sendeantenne unmittelbar über dem Sendefilter mittels einer zwischengelagerten dielektrischen Schicht ausgebildet ist, und die Empfangsantenne unmittelbar über dem Empfangsfilter mittels einer zwischengelagerten dielektrischen Schicht ausgebildet ist.
4. Sende-/Empfangsvorrichtungsbestandteil nach Anspruch 1, zudem mit einer zwischen dem Sendeelement (18) und dem Empfangselement (24) ausgebildeten Abschirmelektrode (44).
5. Sende-/Empfangsvorrichtungsbestandteil nach Anspruch 1, zudem mit einer zwischen dem Sendeelement und dem Empfangselement ausgebildeten Lücke (100), und einer auf zumindest einer inneren Randoberfläche der Lücke (100) ausgebildeten Abschirmelektrode (44).
6. Sende-/Empfangsvorrichtungsbestandteil nach Anspruch 1, wobei das Empfangselement zumindest zwei Empfangsfilter und zumindest zwei jeweils mit den Empfangsfiltern verbundene Empfangsantennen beinhaltet.
7. Sende-/Empfangsvorrichtungsbestandteil nach Anspruch 6, wobei das Sendefilter und die Sendeantenne in getrennten ebenen Bereichen des monolithischen dielektrischen Körpers ausgebildet sind, und die zumindest zwei Empfangsfilter und die zumindest zwei Empfangsantennen jeweils in getrennten ebenen Bereichen des monolithischen dielektrischen Körpers ausgebildet sind.
8. Sende-/Empfangsvorrichtungsbestandteil nach Anspruch 7, wobei die Sendeantenne unmittelbar über dem Sendefilter mittels einer zwischengelagerten dielektrischen Schicht ausgebildet ist, und die Empfangsantennen jeweils unmittelbar über den Empfangsfiltern mittels zwischengelagerten dielektrischen Schichten ausgebildet sind.
9. Sende-/Empfangsvorrichtungsbestandteil nach Anspruch 6, zudem mit einer zwischen dem Sendeelement und den Empfangselementen ausgebildeten Abschirmelektrode, und einer zwischen den Empfangselementen ausgebildeten Abschirmelektrode.
10. Sende-/Empfangsvorrichtungsbestandteil nach Anspruch 6, zudem mit einer zwischen dem Sendeelement und den Empfangselementen ausgebildeten Lücke, einer zwischen den Empfangselementen ausgebildeten Lücke, und einer an einer inneren Randoberfläche der Lücke ausgebildeten Abschirmelektrode.
11. Sende-/Empfangsvorrichtungsunterbaugruppe mit
einem Substrat;
einem Sendeelement, das auf dem Substrat angeordnet ist, wobei das Sendeelement ein Sendefilter und eine mit dem Sendefilter verbundene Sendeantenne beinhaltet, dabei ist das Sendefilter und die Sendeantenne in einem ersten monolithischen dielektrischen Körper integriert ausgebildet; und
einem Empfangselement, das auf dem Substrat ausgebildet ist, wobei das Empfangselement ein Empfangsfilter und eine mit dem Empfangsfilter verbundene Empfangsantenne beinhaltet, dabei ist das Empfangsfilter und die Empfangsantenne in einem zweiten monolithischen dielektrischen Körper integriert ausgebildet.
12. Sende-/Empfangsvorrichtungsunterbaugruppe nach Anspruch 11, wobei das Sendefilter und die Sendeantenne in getrennten ebenen Bereichen des ersten monolithischen dielektrischen Körpers ausgebildet sind, und das Empfangsfilter und die Empfangsantenne in getrennten ebenen Bereichen des zweiten monolithischen dielektrischen Körpers ausgebildet sind.
13. Sende-/Empfangsvorrichtungsunterbaugruppe nach Anspruch 11, wobei die Sendeantenne unmittelbar über dem Sendefilter mittels einer zwischengelagerten dielektrischen Schicht ausgebildet ist, und die Empfangsantenne unmittelbar über dem Empfangsfilter mittels einer zwischengelagerten dielektrischen Schicht ausgebildet ist.
14. Sende-/Empfangsvorrichtungsunterbaugruppe nach Anspruch 11, zudem mit einem auf dem Substrat angeordneten zweiten Empfangselement, wobei das zweite Empfangselement ein Empfangsfilter und eine mit dem Empfangsfilter verbundene Empfangsantenne beinhaltet, dabei ist das Empfangsfilter und die Empfangsantenne in einem dritten monolithischen dielektrischen Körper integriert ausgebildet.
15. Sende-/Empfangsvorrichtungsunterbaugruppe mit
einem Substrat;
einem Sendeelement, das auf dem Substrat angeordnet ist, wobei das Sendelement ein mit einer Sendeantenne elektrisch verbundenes Sendefilter aufweist, dabei ist das Sendefilter auf einem ersten dielektrischen Sendeeinrichtungskörper ausgebildet, und die Sendeantenne ist auf einem getrennten zweiten dielektrischen Sendeeinrichtungskörper ausgebildet; und
einem Empfangselement, das auf dem Substrat angeordnet ist, wobei das Empfangselement ein mit einer Empfangsantenne elektrisch verbundenes Empfangsfilter aufweist, dabei ist das Empfangsfilter auf einem ersten dielektrischen Empfangseinrichtungskörper ausgebildet, und die Empfangsantenne ist auf einem getrennten zweiten dielektrischen Empfangseinrichtungskörper ausgebildet.
16. Sende-/Empfangsvorrichtungsunterbaugruppe nach Anspruch 15, zudem mit einem auf dem Substrat angeordneten zweiten Empfangselement, wobei das zweite Empfangselement ein mit einer Empfangsantenne elektrisch verbundenes Empfangsfilter aufweist, dabei ist das Empfangsfilter auf einem dritten dielektrischen Empfangseinrichtungskörper ausgebildet, und die Empfangsantenne ist auf einem getrennten vierten dielektrischen Empfangseinrichtungskörper ausgebildet.
17. Sende-/Empfangsvorrichtung mit
einer Sendeeinrichtung, die ein Sendelement mit einem Sendefilter und eine mit dem Sendefilter verbundene Sendeantenne beinhaltet;
einer Empfangseinrichtung, die ein Empfangselement mit einem Empfangsfilter und eine mit dem Empfangsfilter verbundene Empfangsantenne beinhaltet; und
einer Signalverarbeitungseinrichtung zur Verarbeitung von Signalen, die durch die Sendeeinrichtung gesendet und durch die Empfangseinrichtung empfangen wurden.
18. Sende-/Empfangsvorrichtung nach Anspruch 17, wobei das Sendelement und das Empfangselement in einem monolithischen dielektrischen Körper integriert ausgebildet sind.
19. Sende-/Empfangsvorrichtung nach Anspruch 18, wobei das Sendefilter und die Empfangsantenne in getrennten ebenen Bereichen des monolithischen dielektrischen Körpers ausgebildet sind und das Empfangsfilter und die Empfangsantenne in getrennten ebenen Bereichen des monolithischen dielektrischen Körpers ausgebildet sind.
20. Sende-/Empfangsvorrichtung nach Anspruch 18, wobei die Sendeantenne unmittelbar über dem Sendefilter mittels einer zwischengelagerten dielektrischen Schicht ausgebildet ist, und die Empfangsantenne unmittelbar über dem Empfangsfilter mittels einer zwischengelagerten dielektrischen Schicht ausgebildet ist.
21. Sende-/Empfangsvorrichtung nach Anspruch 18, zudem mit einer zwischen dem Sendelement und dem Empfangselement ausgebildeten Abschirmelektrode.
22. Sende-/Empfangsvorrichtung nach Anspruch 18, zudem mit einer zwischen dem Sendeelement und dem Empfangselement ausgebildeten Lücke, und einer zumindest auf einer inneren Randoberfläche der Lücke ausgebildeten Abschirmelektrode.
23. Sende-/Empfangsvorrichtung nach Anspruch 17, wobei das Empfangselement zumindest zwei Empfangsfilter und zumindest zwei jeweils mit den Empfangsfiltern verbundene Empfangsantennen beinhaltet.
24. Sende-/Empfangsvorrichtung nach Anspruch 23, zudem mit einem Umschaltmechanismus zur auf Empfindlichkeit basierenden Auswahl von einem der beiden Empfangsfilter.
25. Sende-/Empfangsvorrichtung nach Anspruch 23, wobei das Sendeelement und das Empfangselement in einem monolithischen dielektrischen Körper integriert ausgebildet sind.
26. Sende-/Empfangsvorrichtung nach Anspruch 25, wobei das Sendefilter und die Sendeantenne in getrennten ebenen Bereichen des monolithischen dielektrischen Körpers ausgebildet sind, und die zumindest zwei Empfangsfilter und die zumindest zwei Empfangsantennen jeweils in getrennten ebenen Bereichen des monolithischen dielektrischen Körpers ausgebildet sind.
27. Sende-/Empfangsvorrichtung nach Anspruch 25, wobei die Sendeantenne unmittelbar über dem Sendefilter mittels einer zwischengelagerten dielektrischen Schicht ausgebildet ist, und die Empfangsantennen unmittelbar über den jeweiligen Empfangsfiltern mittels zwischengelagerten dielektrischen Schichten ausgebildet sind.
28. Sende-/Empfangsvorrichtung nach Anspruch 25, zudem mit einer zwischen dem Sendeelement und den Empfangselementen ausgebildeten Abschirmelektrode, und einer zwischen den Empfangselementen ausgebildeten Abschirmelektrode.
29. Sende-/Empfangsvorrichtung nach Anspruch 25, zudem mit einer zwischen dem Sendeelement und den Empfangselementen ausgebildeten Lücke, einer zwischen den Empfangselementen ausgebildeten Lücke, und einer an einer inneren Randoberfläche der Lücke ausgebildeten Abschirmelektrode.
30. Sende-/Empfangsvorrichtung nach Anspruch 17, wobei das Sendelement in einem ersten monolithischen dielektrischen Körper integriert ausgebildet ist, und das Empfangselement in einem zweiten monolithischen dielektrischen Körper ausgebildet ist.
31. Sende-/Empfangsvorrichtung nach Anspruch 30, wobei das Sendefilter und die Sendeantenne in getrennten ebenen Bereichen des ersten monolithischen dielektrischen Körpers ausgebildet sind, und das Empfangsfilter und die Empfangsantennen in getrennten ebenen Bereichen des zweiten monolithischen dielektrischen Körpers ausgebildet sind.
32. Sende-/Empfangsvorrichtung nach Anspruch 30, wobei die Sendeantenne unmittelbar über dem Sendefilter mittels einer zwischengelagerten dielektrischen Schicht ausgebildet ist, und die Empfangsantenne unmittelbar über dem Empfangsfilter mittels einer zwischengelagerten dielektrischen Schicht ausgebildet ist.
33. Sende-/Empfangsvorrichtung nach Anspruch 30, zudem mit einem zweiten Empfangselement, das ein Empfangsfilter und eine mit dem Empfangsfilter verbundene Empfangsantenne beinhaltet, dabei ist das Empfangsfilter und die Empfangsantenne in einem dritten monolithischen dielektrischen Körper integriert ausgebildet.
34. Sende-/Empfangsvorrichtung nach Anspruch 33, zudem mit einem Umschaltmechanismus zur auf Empfindlichkeit basierenden Auswahl von einem der beiden Empfangsfilter.
35. Sende-/Empfangsvorrichtung mit
einer Sendeeinrichtung, die ein Sendelement mit einem mit einer Sendeantenne elektrisch verbundenen Sendefilter beinhaltet, wobei das Sendefilter auf einem ersten dielektrischen Sendeeinrichtungskörper ausgebildet ist, und die Sendeantenne auf einem getrennten zweiten dielektrischen Sendeeinrichtungskörper ausgebildet ist;
einer Empfangseinrichtung, die ein Empfangselement mit einem mit einer Empfangsantenne elektrisch verbundenen Empfangsfilter beinhaltet, wobei das Empfangsfilter auf einem ersten dielektrischen Empfangseinrichtungskörper ausgebildet ist, und die Empfangsantenne auf einem getrennten zweiten dielektrischen Empfangseinrichtungskörper ausgebildet ist; und
einer Signalverarbeitungseinrichtung zum Verarbeiten von durch die Sendeeinrichtung gesendeten und durch die Empfangseinrichtung empfangenen Signalen.
36. Sende-/Empfangsvorrichtung nach Anspruch 35, zudem mit einem zweiten Empfangselement mit einem mit einer Empfangsantenne elektrisch verbundenen Empfangsfilter, wobei das Empfangsfilter auf einem dritten dielektrischen Empfangseinrichtungskörper ausgebildet ist, und die Empfangsantenne auf einem getrennten vierten dielektrischen Empfangseinrichtungskörper ausgebildet ist.
37. Sende-/Empfangsvorrichtung nach Anspruch 36, zudem mit einem Umschaltmechanismus zur auf Empfindlichkeit basierenden Auswahl von einem der beiden Empfangsfilter.
DE10015583A 1999-03-30 2000-03-29 Sende-/Empfangsvorrichtung Withdrawn DE10015583A1 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
JP8984899 1999-03-30

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE10015583A1 true DE10015583A1 (de) 2000-11-23

Family

ID=13982205

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE10015583A Withdrawn DE10015583A1 (de) 1999-03-30 2000-03-29 Sende-/Empfangsvorrichtung

Country Status (2)

Country Link
US (1) US6542050B1 (de)
DE (1) DE10015583A1 (de)

Cited By (15)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP1248317A1 (de) * 2001-04-02 2002-10-09 Nokia Corporation Elektrisch abstimmbare Mehrband-Planarantenne
EP1363360A4 (de) * 2001-02-23 2006-10-11 Yokowo Seisakusho Kk Antenne mit integriertem filter
WO2005072468A3 (en) * 2004-01-28 2006-11-16 Paratek Microwave Inc Apparatus and method capable of utilizing a tunable antenna-duplexer combination
US7348398B2 (en) 2003-03-19 2008-03-25 Roehm Gmbh & Co. Kg Method for separating transition metals from polymers
US8466756B2 (en) 2007-04-19 2013-06-18 Pulse Finland Oy Methods and apparatus for matching an antenna
US8473017B2 (en) 2005-10-14 2013-06-25 Pulse Finland Oy Adjustable antenna and methods
US8564485B2 (en) 2005-07-25 2013-10-22 Pulse Finland Oy Adjustable multiband antenna and methods
US8618990B2 (en) 2011-04-13 2013-12-31 Pulse Finland Oy Wideband antenna and methods
US8629813B2 (en) 2007-08-30 2014-01-14 Pusle Finland Oy Adjustable multi-band antenna and methods
US8648752B2 (en) 2011-02-11 2014-02-11 Pulse Finland Oy Chassis-excited antenna apparatus and methods
US8786499B2 (en) 2005-10-03 2014-07-22 Pulse Finland Oy Multiband antenna system and methods
US8847833B2 (en) 2009-12-29 2014-09-30 Pulse Finland Oy Loop resonator apparatus and methods for enhanced field control
US9406998B2 (en) 2010-04-21 2016-08-02 Pulse Finland Oy Distributed multiband antenna and methods
US9450291B2 (en) 2011-07-25 2016-09-20 Pulse Finland Oy Multiband slot loop antenna apparatus and methods
US9673507B2 (en) 2011-02-11 2017-06-06 Pulse Finland Oy Chassis-excited antenna apparatus and methods

Families Citing this family (136)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
GB0105251D0 (en) 2001-03-02 2001-04-18 Nokia Mobile Phones Ltd Antenna
EP1239539A3 (de) * 2001-03-02 2003-11-05 Nokia Corporation Antenne
JP3908477B2 (ja) * 2001-04-11 2007-04-25 日本電気株式会社 データ処理端末、端末設計装置および方法、コンピュータプログラム、情報記憶媒体
US6856788B2 (en) * 2001-04-20 2005-02-15 Mastek International Wireless IC interconnection method and system
US6759984B2 (en) * 2001-06-01 2004-07-06 Agere Systems Inc. Low-loss printed circuit board antenna structure and method of manufacture thereof
AU2002366135A1 (en) * 2001-11-20 2003-06-10 Ube Industries, Ltd. Dielectric antenna module
JP3863464B2 (ja) * 2002-07-05 2006-12-27 株式会社ヨコオ フィルタ内蔵アンテナ
US6762723B2 (en) * 2002-11-08 2004-07-13 Motorola, Inc. Wireless communication device having multiband antenna
DE10345971B4 (de) * 2003-10-02 2005-12-22 Siemens Ag Mobilfunk-Sendeempfangseinrichtung
US7088299B2 (en) * 2003-10-28 2006-08-08 Dsp Group Inc. Multi-band antenna structure
US7236065B2 (en) * 2004-04-28 2007-06-26 Nokia Corporation Integrated RF-front end having an adjustable antenna
KR100822469B1 (ko) * 2005-12-07 2008-04-16 삼성전자주식회사 복수개의 소자를 상호 격리시키기 위한 에어캐비티를구비한 시스템 온 칩 구조물, 듀플렉서, 및 그 제조 방법
US7519328B2 (en) 2006-01-19 2009-04-14 Murata Manufacturing Co., Ltd. Wireless IC device and component for wireless IC device
WO2007122870A1 (ja) 2006-04-10 2007-11-01 Murata Manufacturing Co., Ltd. 無線icデバイス
CN102780085A (zh) * 2006-04-14 2012-11-14 株式会社村田制作所 天线
WO2007119304A1 (ja) 2006-04-14 2007-10-25 Murata Manufacturing Co., Ltd. 無線icデバイス
JP4803253B2 (ja) * 2006-04-26 2011-10-26 株式会社村田製作所 給電回路基板付き物品
US9064198B2 (en) 2006-04-26 2015-06-23 Murata Manufacturing Co., Ltd. Electromagnetic-coupling-module-attached article
DE112007001222B4 (de) 2006-05-26 2017-10-05 Murata Manufacturing Co., Ltd. Datenkoppler
EP2023499A4 (de) * 2006-05-30 2011-04-20 Murata Manufacturing Co Informationsendgerät
EP2023275B1 (de) 2006-06-01 2011-04-27 Murata Manufacturing Co. Ltd. Hochfrequenz-ic-anordnung und zusammengesetzte komponente für eine hochfrequenz-ic-anordnung
WO2007145053A1 (ja) * 2006-06-12 2007-12-21 Murata Manufacturing Co., Ltd. 電磁結合モジュール、無線icデバイスの検査システム及びそれを用いた電磁結合モジュール、無線icデバイスの製造方法
JP4281850B2 (ja) 2006-06-30 2009-06-17 株式会社村田製作所 光ディスク
JP4957724B2 (ja) * 2006-07-11 2012-06-20 株式会社村田製作所 アンテナ及び無線icデバイス
WO2008023636A1 (en) 2006-08-24 2008-02-28 Murata Manufacturing Co., Ltd. Wireless ic device inspecting system and wireless ic device manufacturing method using the same
DE112007002024B4 (de) 2006-09-26 2010-06-10 Murata Mfg. Co., Ltd., Nagaokakyo-shi Induktiv gekoppeltes Modul und Element mit induktiv gekoppeltem Modul
EP2056488B1 (de) * 2006-10-27 2014-09-03 Murata Manufacturing Co. Ltd. Artikel mit elektromagnetisch gekoppeltem modul
WO2008090943A1 (ja) 2007-01-26 2008-07-31 Murata Manufacturing Co., Ltd. 電磁結合モジュール付き容器
WO2008096576A1 (ja) 2007-02-06 2008-08-14 Murata Manufacturing Co., Ltd. 電磁結合モジュール付き包装材
US8009101B2 (en) 2007-04-06 2011-08-30 Murata Manufacturing Co., Ltd. Wireless IC device
JP5024372B2 (ja) 2007-04-06 2012-09-12 株式会社村田製作所 無線icデバイス
WO2008126649A1 (ja) * 2007-04-09 2008-10-23 Murata Manufacturing Co., Ltd. 無線icデバイス
US8235299B2 (en) 2007-07-04 2012-08-07 Murata Manufacturing Co., Ltd. Wireless IC device and component for wireless IC device
US7762472B2 (en) 2007-07-04 2010-07-27 Murata Manufacturing Co., Ltd Wireless IC device
WO2008136226A1 (ja) * 2007-04-26 2008-11-13 Murata Manufacturing Co., Ltd. 無線icデバイス
JP4433097B2 (ja) 2007-04-27 2010-03-17 株式会社村田製作所 無線icデバイス
WO2008136220A1 (ja) 2007-04-27 2008-11-13 Murata Manufacturing Co., Ltd. 無線icデバイス
DE112008000065B4 (de) 2007-05-10 2011-07-07 Murata Manufacturing Co., Ltd., Kyoto-fu Drahtloses IC-Bauelement
JP4666102B2 (ja) 2007-05-11 2011-04-06 株式会社村田製作所 無線icデバイス
WO2009001814A1 (ja) * 2007-06-27 2008-12-31 Murata Manufacturing Co., Ltd. 無線icデバイス
WO2009008296A1 (ja) * 2007-07-09 2009-01-15 Murata Manufacturing Co., Ltd. 無線icデバイス
CN104540317B (zh) * 2007-07-17 2018-11-02 株式会社村田制作所 印制布线基板
US20090021352A1 (en) * 2007-07-18 2009-01-22 Murata Manufacturing Co., Ltd. Radio frequency ic device and electronic apparatus
JP4434311B2 (ja) 2007-07-18 2010-03-17 株式会社村田製作所 無線icデバイスおよびその製造方法
US7830311B2 (en) 2007-07-18 2010-11-09 Murata Manufacturing Co., Ltd. Wireless IC device and electronic device
EP2086052B1 (de) * 2007-07-18 2012-05-02 Murata Manufacturing Co. Ltd. Drahtloses ic-gerät
JP5104865B2 (ja) * 2007-07-18 2012-12-19 株式会社村田製作所 無線icデバイス
CN101595599B (zh) 2007-12-20 2013-05-01 株式会社村田制作所 无线ic器件
EP2557528A3 (de) 2007-12-26 2017-01-18 Murata Manufacturing Co., Ltd. Antennenvorrichtung und drahtlose integrierte Schaltung
JP4518211B2 (ja) * 2008-03-03 2010-08-04 株式会社村田製作所 複合アンテナ
EP2251934B1 (de) 2008-03-03 2018-05-02 Murata Manufacturing Co. Ltd. Drahtlose integrierte schaltung und drahtloses kommunikationssystem
JP4404166B2 (ja) * 2008-03-26 2010-01-27 株式会社村田製作所 無線icデバイス
JP4535209B2 (ja) * 2008-04-14 2010-09-01 株式会社村田製作所 無線icデバイス、電子機器及び無線icデバイスの共振周波数の調整方法
CN103295056B (zh) * 2008-05-21 2016-12-28 株式会社村田制作所 无线ic器件
WO2009142068A1 (ja) * 2008-05-22 2009-11-26 株式会社村田製作所 無線icデバイス及びその製造方法
CN104077622B (zh) * 2008-05-26 2016-07-06 株式会社村田制作所 无线ic器件系统及无线ic器件的真伪判定方法
EP2282372B1 (de) * 2008-05-28 2019-09-11 Murata Manufacturing Co. Ltd. Drahtlose ic-vorrichtung und bauteil für drahtlose ic-vorrichtung
JP4557186B2 (ja) * 2008-06-25 2010-10-06 株式会社村田製作所 無線icデバイスとその製造方法
EP2306586B1 (de) * 2008-07-04 2014-04-02 Murata Manufacturing Co. Ltd. Drahtlose integrierte schaltung
US20100029350A1 (en) * 2008-08-01 2010-02-04 Qualcomm Incorporated Full-duplex wireless transceiver design
WO2010021217A1 (ja) * 2008-08-19 2010-02-25 株式会社村田製作所 無線icデバイス及びその製造方法
WO2010047214A1 (ja) * 2008-10-24 2010-04-29 株式会社村田製作所 無線icデバイス
DE112009002399B4 (de) * 2008-10-29 2022-08-18 Murata Manufacturing Co., Ltd. Funk-IC-Bauelement
DE112009002384B4 (de) * 2008-11-17 2021-05-06 Murata Manufacturing Co., Ltd. Antenne und Drahtlose-IC-Bauelement
CN102273012B (zh) 2009-01-09 2013-11-20 株式会社村田制作所 无线ic器件及无线ic模块
JP5041077B2 (ja) * 2009-01-16 2012-10-03 株式会社村田製作所 高周波デバイス及び無線icデバイス
EP2385580B1 (de) 2009-01-30 2014-04-09 Murata Manufacturing Co., Ltd. Antenne und drahtlose ic-vorrichtung
JP5510450B2 (ja) 2009-04-14 2014-06-04 株式会社村田製作所 無線icデバイス
EP2424041B1 (de) 2009-04-21 2018-11-21 Murata Manufacturing Co., Ltd. Antennenvorrichtung und resonanzfrequenz-einstellverfahren dafür
WO2010140429A1 (ja) 2009-06-03 2010-12-09 株式会社村田製作所 無線icデバイス及びその製造方法
JP5516580B2 (ja) 2009-06-19 2014-06-11 株式会社村田製作所 無線icデバイス及び給電回路と放射板との結合方法
WO2011001709A1 (ja) 2009-07-03 2011-01-06 株式会社村田製作所 アンテナおよびアンテナモジュール
JP5182431B2 (ja) 2009-09-28 2013-04-17 株式会社村田製作所 無線icデバイスおよびそれを用いた環境状態検出方法
CN102577646B (zh) 2009-09-30 2015-03-04 株式会社村田制作所 电路基板及其制造方法
JP5304580B2 (ja) * 2009-10-02 2013-10-02 株式会社村田製作所 無線icデバイス
CN102576939B (zh) 2009-10-16 2015-11-25 株式会社村田制作所 天线及无线ic器件
JP5418600B2 (ja) 2009-10-27 2014-02-19 株式会社村田製作所 送受信装置及び無線タグ読み取り装置
FI20096134A0 (fi) 2009-11-03 2009-11-03 Pulse Finland Oy Säädettävä antenni
CN102576930A (zh) 2009-11-04 2012-07-11 株式会社村田制作所 通信终端及信息处理系统
JP5327334B2 (ja) 2009-11-04 2013-10-30 株式会社村田製作所 通信端末及び情報処理システム
WO2011055702A1 (ja) 2009-11-04 2011-05-12 株式会社村田製作所 無線icタグ、リーダライタ及び情報処理システム
GB2487491B (en) 2009-11-20 2014-09-03 Murata Manufacturing Co Antenna device and mobile communication terminal
FI20096251A0 (sv) 2009-11-27 2009-11-27 Pulse Finland Oy MIMO-antenn
JP4978756B2 (ja) 2009-12-24 2012-07-18 株式会社村田製作所 通信端末
FI20105158A7 (fi) 2010-02-18 2011-08-19 Pulse Finland Oy Kuorisäteilijällä varustettu antenni
WO2011108341A1 (ja) 2010-03-03 2011-09-09 株式会社村田製作所 無線通信デバイス及び無線通信端末
JP5652470B2 (ja) 2010-03-03 2015-01-14 株式会社村田製作所 無線通信モジュール及び無線通信デバイス
CN102576940B (zh) 2010-03-12 2016-05-04 株式会社村田制作所 无线通信器件及金属制物品
CN102668241B (zh) 2010-03-24 2015-01-28 株式会社村田制作所 Rfid系统
JP5630499B2 (ja) 2010-03-31 2014-11-26 株式会社村田製作所 アンテナ装置及び無線通信デバイス
JP5170156B2 (ja) 2010-05-14 2013-03-27 株式会社村田製作所 無線icデバイス
JP5299351B2 (ja) 2010-05-14 2013-09-25 株式会社村田製作所 無線icデバイス
JP5376060B2 (ja) 2010-07-08 2013-12-25 株式会社村田製作所 アンテナ及びrfidデバイス
GB2495418B (en) 2010-07-28 2017-05-24 Murata Manufacturing Co Antenna apparatus and communication terminal instrument
WO2012020748A1 (ja) 2010-08-10 2012-02-16 株式会社村田製作所 プリント配線板及び無線通信システム
JP5234071B2 (ja) 2010-09-03 2013-07-10 株式会社村田製作所 Rficモジュール
CN103038939B (zh) 2010-09-30 2015-11-25 株式会社村田制作所 无线ic器件
CN105226382B (zh) 2010-10-12 2019-06-11 株式会社村田制作所 天线装置及终端装置
GB2501385B (en) 2010-10-21 2015-05-27 Murata Manufacturing Co Communication terminal device
CN105048058B (zh) 2011-01-05 2017-10-27 株式会社村田制作所 无线通信器件
JP5304956B2 (ja) 2011-01-14 2013-10-02 株式会社村田製作所 Rfidチップパッケージ及びrfidタグ
FI20115072A0 (fi) 2011-01-25 2011-01-25 Pulse Finland Oy Moniresonanssiantenni, -antennimoduuli ja radiolaite
CN104899639B (zh) 2011-02-28 2018-08-07 株式会社村田制作所 无线通信器件
JP5630566B2 (ja) 2011-03-08 2014-11-26 株式会社村田製作所 アンテナ装置及び通信端末機器
JP5273326B2 (ja) 2011-04-05 2013-08-28 株式会社村田製作所 無線通信デバイス
WO2012141070A1 (ja) 2011-04-13 2012-10-18 株式会社村田製作所 無線icデバイス及び無線通信端末
WO2012157596A1 (ja) 2011-05-16 2012-11-22 株式会社村田製作所 無線icデバイス
US8866689B2 (en) 2011-07-07 2014-10-21 Pulse Finland Oy Multi-band antenna and methods for long term evolution wireless system
WO2013008874A1 (ja) 2011-07-14 2013-01-17 株式会社村田製作所 無線通信デバイス
JP5333707B2 (ja) 2011-07-15 2013-11-06 株式会社村田製作所 無線通信デバイス
WO2013011865A1 (ja) 2011-07-19 2013-01-24 株式会社村田製作所 アンテナモジュール、アンテナ装置、rfidタグおよび通信端末装置
JP5418737B2 (ja) 2011-09-09 2014-02-19 株式会社村田製作所 アンテナ装置および無線デバイス
US9123990B2 (en) 2011-10-07 2015-09-01 Pulse Finland Oy Multi-feed antenna apparatus and methods
CN103380432B (zh) 2011-12-01 2016-10-19 株式会社村田制作所 无线ic器件及其制造方法
US9531058B2 (en) 2011-12-20 2016-12-27 Pulse Finland Oy Loosely-coupled radio antenna apparatus and methods
US9484619B2 (en) 2011-12-21 2016-11-01 Pulse Finland Oy Switchable diversity antenna apparatus and methods
JP5354137B1 (ja) 2012-01-30 2013-11-27 株式会社村田製作所 無線icデバイス
WO2013125610A1 (ja) 2012-02-24 2013-08-29 株式会社村田製作所 アンテナ装置および無線通信装置
US8988296B2 (en) 2012-04-04 2015-03-24 Pulse Finland Oy Compact polarized antenna and methods
WO2013153697A1 (ja) 2012-04-13 2013-10-17 株式会社村田製作所 Rfidタグの検査方法及び検査装置
US9979078B2 (en) 2012-10-25 2018-05-22 Pulse Finland Oy Modular cell antenna apparatus and methods
US10069209B2 (en) 2012-11-06 2018-09-04 Pulse Finland Oy Capacitively coupled antenna apparatus and methods
US9647338B2 (en) 2013-03-11 2017-05-09 Pulse Finland Oy Coupled antenna structure and methods
US10079428B2 (en) 2013-03-11 2018-09-18 Pulse Finland Oy Coupled antenna structure and methods
US9634383B2 (en) 2013-06-26 2017-04-25 Pulse Finland Oy Galvanically separated non-interacting antenna sector apparatus and methods
US9680212B2 (en) 2013-11-20 2017-06-13 Pulse Finland Oy Capacitive grounding methods and apparatus for mobile devices
US9590308B2 (en) 2013-12-03 2017-03-07 Pulse Electronics, Inc. Reduced surface area antenna apparatus and mobile communications devices incorporating the same
US9350081B2 (en) 2014-01-14 2016-05-24 Pulse Finland Oy Switchable multi-radiator high band antenna apparatus
US9973228B2 (en) 2014-08-26 2018-05-15 Pulse Finland Oy Antenna apparatus with an integrated proximity sensor and methods
US9948002B2 (en) 2014-08-26 2018-04-17 Pulse Finland Oy Antenna apparatus with an integrated proximity sensor and methods
US9722308B2 (en) 2014-08-28 2017-08-01 Pulse Finland Oy Low passive intermodulation distributed antenna system for multiple-input multiple-output systems and methods of use
WO2017013938A1 (ja) * 2015-07-22 2017-01-26 アルプス電気株式会社 高周波モジュール
US9906260B2 (en) 2015-07-30 2018-02-27 Pulse Finland Oy Sensor-based closed loop antenna swapping apparatus and methods
JP2019140658A (ja) * 2017-03-21 2019-08-22 京セラ株式会社 複合アンテナ、無線通信モジュール、および無線通信機器
EP3817148B1 (de) * 2018-06-26 2023-11-15 Kyocera Corporation Antennenelement, gruppenantenne, kommunikationseinheit, mobiler körper und basisstation
EP4295441A4 (de) 2021-02-20 2024-11-13 Telefonaktiebolaget LM Ericsson (publ) Antennenfiltereinheit und basisstation damit

Family Cites Families (6)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
JPH07226607A (ja) * 1994-02-10 1995-08-22 Hitachi Ltd 分波器、分波器モジュールおよび無線通信装置
JPH07321550A (ja) * 1994-05-20 1995-12-08 Murata Mfg Co Ltd アンテナ装置
JP3373753B2 (ja) * 1997-03-28 2003-02-04 株式会社東芝 超高周波帯無線通信装置
JP3344333B2 (ja) * 1998-10-22 2002-11-11 株式会社村田製作所 フィルタ内蔵誘電体アンテナ、デュプレクサ内蔵誘電体アンテナおよび無線装置
JP3642276B2 (ja) * 2000-01-20 2005-04-27 株式会社村田製作所 アンテナ装置および通信機
JP2001217607A (ja) * 2000-02-03 2001-08-10 Ngk Insulators Ltd アンテナ装置

Cited By (18)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP1363360A4 (de) * 2001-02-23 2006-10-11 Yokowo Seisakusho Kk Antenne mit integriertem filter
US7180473B2 (en) 2001-02-23 2007-02-20 Yokowo Co., Ltd. Antenna with built-in filter
EP1248317A1 (de) * 2001-04-02 2002-10-09 Nokia Corporation Elektrisch abstimmbare Mehrband-Planarantenne
US6693594B2 (en) 2001-04-02 2004-02-17 Nokia Corporation Optimal use of an electrically tunable multiband planar antenna
US7348398B2 (en) 2003-03-19 2008-03-25 Roehm Gmbh & Co. Kg Method for separating transition metals from polymers
WO2005072468A3 (en) * 2004-01-28 2006-11-16 Paratek Microwave Inc Apparatus and method capable of utilizing a tunable antenna-duplexer combination
US8564485B2 (en) 2005-07-25 2013-10-22 Pulse Finland Oy Adjustable multiband antenna and methods
US8786499B2 (en) 2005-10-03 2014-07-22 Pulse Finland Oy Multiband antenna system and methods
US8473017B2 (en) 2005-10-14 2013-06-25 Pulse Finland Oy Adjustable antenna and methods
US8466756B2 (en) 2007-04-19 2013-06-18 Pulse Finland Oy Methods and apparatus for matching an antenna
US8629813B2 (en) 2007-08-30 2014-01-14 Pusle Finland Oy Adjustable multi-band antenna and methods
US8847833B2 (en) 2009-12-29 2014-09-30 Pulse Finland Oy Loop resonator apparatus and methods for enhanced field control
US9406998B2 (en) 2010-04-21 2016-08-02 Pulse Finland Oy Distributed multiband antenna and methods
US8648752B2 (en) 2011-02-11 2014-02-11 Pulse Finland Oy Chassis-excited antenna apparatus and methods
US9673507B2 (en) 2011-02-11 2017-06-06 Pulse Finland Oy Chassis-excited antenna apparatus and methods
US9917346B2 (en) 2011-02-11 2018-03-13 Pulse Finland Oy Chassis-excited antenna apparatus and methods
US8618990B2 (en) 2011-04-13 2013-12-31 Pulse Finland Oy Wideband antenna and methods
US9450291B2 (en) 2011-07-25 2016-09-20 Pulse Finland Oy Multiband slot loop antenna apparatus and methods

Also Published As

Publication number Publication date
US6542050B1 (en) 2003-04-01

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE10015583A1 (de) Sende-/Empfangsvorrichtung
DE10115719B4 (de) Sende-Empfangs-Umschalt-Anordnung
DE69517348T2 (de) Anordnung zur Trennung von Sende- und Empfangssignalen in einem Sende-Empfangsgerät
DE60220882T2 (de) Streifenleitungsantenne mit schaltbaren reaktiven komponenten für mehrfrequenzverwendung in mobiltelefonkommunikationen
DE69835937T2 (de) Zweifrequenzschalter, anordnung mit gemeinsamer zweifrequenzantenne und mobile zweifrequenz-funkübertragungsausrüstung damit
DE60028937T2 (de) Hochfrequenz zusammengesetzter schaltergauelement
DE69521860T2 (de) Zusammengestellte Hochfrequenz-Vorrichtung und deren Herstellungsverfahren
DE69718548T2 (de) Integrierte filterkonstruktion
DE69817941T2 (de) Hochfrequenzschaltungsanordnung, Eingabeeinheit und Transceiver
DE60110827T2 (de) Verfahren zur kanalfrequenzzuteilung für hf- und mikrowellenduplexer
DE60217268T2 (de) Diplexer, Hochfrequenzschalter und dessen Verwendung in einer Antennenweiche
DE69723809T2 (de) Filtervorrichtung
DE10112523B4 (de) Zusammengesetzte Hochfrequenzeinheit und diese aufweisendes Dualband-Zellulartelephongerät und Mobilkommunikationsgerät
DE10150159B4 (de) Impedanzanpassungsschaltung für einen Mehrband-Leisungsverstärker
DE60034747T2 (de) Hochfrequenzschaltermodul
DE60219385T2 (de) Antennenduplexer und mobile Kommunikationseinrichtung, die diesen benutzt
DE69929968T2 (de) Antennenschalter
DE112004000869T5 (de) Frequenzvariable Antenne und Kommunikationsvorrichtung, die dieselbe umfasst
DE60132175T2 (de) Hochfrequenz-Filteranordnung, Filteranordnung kombiniert mit einer Sende-/Empfangsantenne und damit versehene drahtlose Vorrichtung
DE60217762T2 (de) Laminiertes Filter, integrierte Vorrichtung und Kommunikationsgerät
DE102010046677A1 (de) Schaltungsanordnung
DE69734846T2 (de) Frequenzweiche für Zweiband-Mobilfunkendgeräte
DE69418573T2 (de) Antennenweiche
DE10321247B4 (de) Verlustarmes Sendemodul
DE10239887A1 (de) LC-Filterschaltung, laminierte LC-Verbundkomponente, Multiplexer und Radiokommunikationsvorrichtung

Legal Events

Date Code Title Description
8141 Disposal/no request for examination