DE10034265A1 - Temperatursensor und Herstellungsverfahren für denselben - Google Patents
Temperatursensor und Herstellungsverfahren für denselbenInfo
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Abstract
Bei einem Temperatursensor, der ein Hüllrohr mit einem Temperaturerfassungselement, das an dem einen Ende davon angeordnet ist, und einem metallischen Deckel, der an der einen Seite des Hüllrohrs gesetzt ist, ist zum Vorsehen eines Sensoraufbaus, bei welchem der Durchmesser des metallischen Deckels ohne Verschlechterung der Leistungsfähigkeit des Hüllrohrs reduziert werden kann, ein Absatzabschnitt (10b) zwischen dem Deckelverbindungsabschnitt, welcher ein Abschnitt des äußeren Rohrs (10) des Hüllrohrs (13) ist, an welchen der metallische Deckel (30) gesetzt ist, und dem anderen Abschnitt des äußeren Rohrs ausgebildet, wodurch der Deckelverbindungsabschnitt als ein Abschnitt (10a) kleinen Durchmessers ausgebildet ist, dessen Außendurchmesser um eine der Dicke des metallischen Deckels (30) entsprechenden Dicke kleiner ist, als der des anderen Abschnitts des äußeren Rohrs (10).
Description
Die vorliegende Erfindung betrifft einen Temperatursensor mit
einem Thermistorelement zur Verwendung bei der
Temperaturerfassung und Herstellungsverfahren für denselben. Die
vorliegende Erfindung ist insbesondere für die Anwendung auf
einen Temperatursensor geeignet, bei dem eine Hitzbeständigkeit
in einem Bereich von 1000°C erforderlich ist, wie z. B. bei einem
Abgastemperatursensor, der in einem katalytischen Wandler
(Abgaskatalysator) zum Erfassen von abnormalen Temperaturen oder
einer Schädigung des katalytischen Wandlers montiert ist, der in
einem Abgassystem von einem Kraftfahrzeug angeordnet ist.
In der japanischen ungeprüften Patentveröffentlichung Nr. 9-
189617 wird ein bestimmter Temperatursensor als einer der oben
genannten Bauart vorgeschlagen. Bei diesem Temperatursensor ist
ein Temperaturerfassungselement mit einem entfernten Ende eines
Rohrs (eines Hüllrohrs) verbunden, das zwei Kernleitungen
aufweist, in dem die leitfähigen Kernleitungen in einem
isolierten Zustand mittels eines Isolationspulvers in einem
metallischen äußeren Rohr gehalten werden, wobei das
Temperaturerfassungselement mit den Kernleitungen elektrisch
verbunden ist, und ein mit einem Boden versehener zylindrischer
metallischer Deckel, der aus einem hitzebeständigen Metall
ausgebildet ist, ist an das entfernte Ende des die zwei Kerne
aufweisenden Rohrs gesetzt, um darin das
Temperaturerfassungselement einzubauen, wodurch ein Signal des
Temperaturerfassungselements über das Rohr als ein
Anschlusselement nach außen geführt wird.
Bisher wurde ein Temperatursensor dieser Art in einem Bereich
verwendet, in dem keine große Temperaturdifferenz vorlag, um die
Temperatur genau zu erfassen, wie z. B. zur Ermittlung der
Schädigung eines katalytischen Wandlers, und daher wurde von dem
Sensor eine höhere Genauigkeit und ein höheres
Temperaturansprechen (verbessertes Temperaturansprechverhalten)
verlangt. Schließlich ist es im Hinblick auf die Herstellung des
Sensors mit einem verbesserten Temperaturansprechverhalten
wünschenswert, den Außendurchmesser von einem
Temperaturerfassungsabschnitt, der ein
Temperaturerfassungselement und einen metallischen Deckel
aufweist, zu reduzieren.
Um die Reduzierung des Außendurchmessers des
Temperaturerfassungsabschnitts zu verwirklichen, muss der
metallische Deckel selbst dünner sein und in diesem Zusammenhang
muss im Hinblick auf ein Hüllrohr, an das der metallische Deckel
gesetzt wird, ebenso ein Hüllrohr mit einem im Wesentlichen
geringeren Außendurchmesser verwendet werden. Das Hüllrohr muss
jedoch im Hinblick auf Anforderungen wie z. B.
Hitzebeständigkeit, Schwingungsbeständigkeit und Beständigkeit
der Isolation eine bestimmte Dicke haben, und daher können für
den Fall, bei dem das gesamte Hüllrohr dünner ist, die
jeweiligen Erfordernisse nicht sichergestellt werden. Sogar wenn
der metallische Deckel dünner gemacht ist, um dies zu
bewältigen, ohne dass das gesamte Hüllrohr dünner gemacht ist,
ist es dann schwierig, den metallischen Deckel an dem Hüllrohr
zu montieren. Außerdem ist es unvermeidbar, dass der Durchmesser
des Temperaturerfassungsabschnitts durch die Dicke des
metallischen Deckels ansteigt.
Die vorliegende Erfindung wurde im Hinblick auf die oben
genannten Probleme gemacht, und eine Aufgabe der vorliegenden
Erfindung ist es, einen Temperatursensor mit einem Hüllrohr, das
ein an einer von dessen Seiten angeordnetes
Temperaturerfassungselement und einen an diese Seite des
Hüllrohrs gesetzten metallischen Deckel hat, wobei der
Durchmesser des Hüllrohrs ohne Verschlechterung der
Leistungsfähigkeit des Temperatursensors reduziert werden kann,
und Herstellungsverfahren für den Temperatursensor zu schaffen.
Die vorliegende Erfindung wurde unter Beachtung einer Technik
gemacht, bei der anstatt eines gesamten Hüllrohrs (ein äußeres
Rohr, welches in dem Innenraum in einem isolierten Zustand
gehaltene Kernleitungen aufweist) (nämlich das gesamte äußere
Rohr) nur ein Verbindungsabschnitt des Hüllrohrs mit einem
metallischen Deckel dünner gemacht wird, um dadurch die
Festigkeit des Hüllrohrs als Ganzes zu erhalten, während die
Befestigungseigenschaften des dünnen metallischen Deckels an dem
Hüllrohr sichergestellt sind.
Im Hinblick auf die Lösung der oben genannten Aufgabe schafft
die vorliegende Erfindung einen Temperatursensor und
Herstellungsverfahren für diesen Temperatursensor gemäß dem
ersten bis vierten Gesichtspunkt bzw. dem fünften bis zehnten
Gesichtspunkt der vorliegenden Erfindung, welche nachstehend
beschrieben werden. Gemäß dem ersten Gesichtspunkt der
vorliegenden Erfindung ist ein Temperatursensor mit einem
Temperaturerfassungselement 20, das an einem Ende von einem
metallischen Außenrohr 10, in dessen Innenraum leitfähige
Kernleitungen 11 in einem isolierten Zustand gehalten eingebaut
sind, so vorgesehen ist, dass es elektrisch mit den
Kernleitungen verbunden ist, und mit einem an das äußere Rohr an
eines der Enden davon zum Beinhalten des
Temperaturerfassungselements gesetzten metallischen Deckel 30
vorgesehen, wobei ein Deckelverbindungsabschnitt, welcher ein
Abschnitt des äußeren Rohrs ist, an den der metallische Deckel
gesetzt ist, an einem Abschnitt 10a kleinen Durchmessers
ausgebildet ist, dessen Außendurchmesser kleiner als derjenige
des von dem Abschnitt, an den der metallische Deckel gesetzt
ist, verschiedenen Abschnitt des äußeren Rohres ist.
Hierbei bedeutet der Ausdruck, dass der
Deckelverbindungsabschnitt des äußeren Rohres als ein Abschnitt
kleinen Durchmessers hergestellt wird, dass ein Abschnitt,
dessen Durchmesser kleiner ausgeführt werden soll, entweder der
gesamte Deckelverbindungsabschnitt oder ein Teil davon sein
kann, vorausgesetzt, dass der Abschnitt kleinen Durchmessers
innerhalb des Temperaturerfassungsabschnitts liegt.
Gemäß diesem Temperatursensor wird eine erforderliche Dicke
unter Berücksichtigung des gesamten Hüllrohrs dadurch im
Wesentlichen sichergestellt, dass wahlweise entweder der gesamte
Deckelverbindungsabschnitt oder ein Teil des
Deckelverbindungsabschnitts des äußeren Rohres mit einem
kleineren Durchmesser hergestellt wird, und sogar wenn der
metallische Deckel mit einem kleineren Durchmesser hergestellt
wird, können dessen Befestigungseigenschaften mit dem Hüllrohr
sichergestellt werden. Darüber hinaus kann eine Vergrößerung des
Durchmessers des Temperaturerfassungsabschnitts entsprechend der
Dicke des metallischen Deckels ebenfalls verhindert werden.
Folglich ist es gemäß der vorliegenden Erfindung möglich, einen
Aufbau für einen Temperatursensor zu schaffen, bei dem der
Durchmesser des metallischen Deckels kleiner ist, ohne dass die
Leistungsfähigkeit des Hüllrohrs verschlechtert wird.
Hierbei ist der Außendurchmesser des Abschnitts 10a kleinen
Durchmessers im Wesentlichen über die gesamte Länge einheitlich,
und der Abschnitt 10a kleinen Durchmessers kann so aufgebaut
sein, dass zwischen diesem und dem von dem
Deckelverbindungsabschnitt verschiedenen Abschnitt des äußeren
Rohrs 10 ein Absatzabschnitt 10b vorgesehen ist (der zweite
Gesichtspunkt der vorliegenden Erfindung). Falls der Abschnitt
kleinen Durchmessers zu dünn ausgeführt ist, treten in diesem
Fall die Gefahr der Beschädigung der Kernleitungen im Inneren
des äußeren Rohres oder Einwirkungen auf die Isolation der
Kernleitungen auf, und daher ist es ausreichend, dass der
Abschnitt kleinen Durchmessers bis zu einem solchen Ausmaß
dünner gemacht wird, dass die äußere Fläche des äußeren Rohres
im Wesentlichen mit der äußeren Fläche des metallischen Deckels
bündig wird.
Um dies zu erreichen, wird der Außendurchmesser des Abschnitts
10a kleinen Durchmessers vorzugsweise im Vergleich mit dem von
dem Deckelverbindungsabschnitt verschiedenen Abschnitt des
äußeren Rohres 10 um eine Dicke dünner gemacht, die im
Wesentlichen der Dicke des metallischen Deckels 30 entspricht
(der dritte Gesichtspunkt der vorliegenden Erfindung). Außerdem
kann der Außendurchmesser des Abschnitts 10a kleinen
Durchmessers allmählich von dem von dem
Deckelverbindungsabschnitt verschiedenen Abschnitt des äußeren
Rohrs 10 ausgehend verjüngt sein (der vierte Gesichtspunkt der
vorliegenden Erfindung).
Außerdem sind gemäß dem fünften bis zehnten Gesichtspunkt der
vorliegenden Erfindung Herstellungsverfahren für den oben
erwähnten Temperatursensor vorgesehen. Eines der Verfahren weist
die folgenden Schritte auf: Vorbereiten eines metallischen
zylindrischen Anschlusselements K1 mit einem einheitlichen
Außendurchmesser entlang seiner Längsrichtung und Einbauen
leitfähiger Kernleitungen 11 in seinen Innenraum, die in einem
isolierten Zustand gehalten sind, elektrisches Verbinden eines
Temperaturerfassungselements 20 mit den Kernleitungen an einem
Ende des Anschlusselements und derartiges Setzen eines
metallischen Deckels 30 an das Anschlusselement, dass darin das
Temperaturerfassungselement eingebaut ist.
Mit anderen Worten weist gemäß dem in dem fünften Gesichtspunkt
der vorliegenden Erfindung beschriebenen Herstellungsverfahren
das Verfahren die folgenden Schritte auf: Pressen eines
Deckelverbindungsabschnitts an dem Anschlusselement K1, sodass
der Deckelverbindungsabschnitt von seinem Rand verformt wird,
sodass der Deckelabschnitt als ein Abschnitt 10a kleinen
Durchmessers ausgebildet wird, dessen Außendurchmesser kleiner
als der des von dem Deckelverbindungsabschnitt verschiedenen
Abschnitts ausgeführt ist, und nachfolgendes Setzen eines
metallischen Deckels 30 an diesen Abschnitt kleinen
Durchmessers, wodurch ein Temperatursensor gemäß dem ersten bis
vierten Gesichtspunkt der vorliegenden Erfindung geeignet
hergestellt werden kann.
Hierbei kann die Pressverformung relativ zu dem
Deckelverbindungsabschnitt durch Umfangsverstemmen (der sechste
Gesichtspunkt der vorliegenden Erfindung) oder Stauchen (der
siebte Gesichtspunkt der vorliegenden Erfindung) bewirkt werden.
Außerdem kann die Pressverformung relativ zu dem
Deckelverbindungsabschnitt durch Ziehen bewirkt werden, wodurch
ein sich verjüngender Abschnitt 10a kleinen Durchmessers
bevorzugt ausgebildet werden kann, der in dem vierten
Gesichtspunkt der vorliegenden Erfindung beschrieben ist (der
achte Gesichtspunkt der vorliegenden Erfindung).
Gemäß dem neunten Gesichtspunkt der vorliegenden Erfindung ist
des Weiteren ein Herstellungsverfahren mit den folgenden
Schritten vorgesehen: Zuschneiden eines
Deckelverbindungsabschnitts, der ein Abschnitt eines
Anschlusselements K1 ist, an den ein metallisches Deckelelement
30 so gesetzt ist, dass der Abschnitt dünn gemacht wird, um
diesen dadurch als einen Abschnitt 10a kleinen Durchmessers
auszubilden, und nachfolgendes Setzen des metallischen Deckels
an den so ausgebildeten Abschnitt kleinen Durchmessers, wodurch
ein Temperatursensor gemäß dem ersten bis vierten Gesichtspunkt
der vorliegenden Erfindung geeignet hergestellt werden kann.
Gemäß dem zehnten Gesichtspunkt der vorliegenden Erfindung ist
außerdem ein Herstellungsverfahren mit den folgenden Schritten
vorgesehen: Vorbereiten eines mit einem Boden versehenen
zylindrischen Deckelements K2, das schließlich als ein
metallischer Deckel 30 ausgebildet werden soll und dessen
Durchmesser an der offenen Seite größer als der einer Bodenseite
gemacht ist, Setzen des Abschnitts K22 größeren Durchmessers
dieses Deckelelements an das Anschlusselement K1, und Pressen
eines übergreifenden Abschnitts K3 des Deckelelements mit dem
Anschlusselement von dem Randbereich des Deckelements, um den
übergreifenden Abschnitt zu verformen, wodurch der
Außendurchmesser des Anschlusselements an dem übergreifenden
Abschnitt und des Abschnitts größeren Durchmessers des
Deckelelements kleiner ausgeführt wird, wodurch ein
Temperatursensor gemäß dem ersten bis dritten Gesichtspunkt der
vorliegenden Erfindung geeignet hergestellt werden kann.
Es ist zu anzumerken, dass das die den jeweiligen oben
beschriebenen Einrichtungen zugeordneten Bezugszeichen
entsprechende Beziehungen zwischen spezifischen Einrichtungen
andeuten sollen, die in den bevorzugten Ausführungsbeispielen
der Erfindung beschrieben werden.
Aufgabe und Vorteile der vorliegenden Erfindung werden mit
der nachfolgenden Beschreibung der Erfindung unter Bezugnahme
auf die beigefügten Zeichnungen ersichtlich, in welchen:
Fig. 1 eine allgemeine Schnittansicht eines Temperatursensors
gemäß einem Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung
zeigt,
Fig. 2A eine vergrößerte Ansicht eines
Temperaturerfassungsabschnitts der Fig. 1 zeigt und Fig. 2B eine
Schnittansicht entlang der Linie A-A von Fig. 2A zeigt,
Fig. 3A und 3B in Ablaufdiagrammen ein erstes Beispiel eines
Herstellungsverfahrens für den Temperaturerfassungsabschnitt des
Temperatursensors gemäß dem oben genannten Ausführungsbeispiel
darstellen,
Fig. 4A und 4B in Ablaufdiagrammen ein zweites Beispiel eines
Herstellungsverfahrens darstellen,
Fig. 5A und 5B in Ablaufdiagrammen ein drittes Beispiel des
Herstellungsverfahrens darstellen,
Fig. 6 in einer grafischen Darstellung die Verbesserung des
Temperaturansprechverhaltens des Temperatursensors gemäß dem
Ausführungsbeispiel über einen Vergleich mit dem Stand der
Technik zeigt, und
Fig. 7A und 7B allgemeine Schnittansichten sind, die
Hauptbestandteile des Temperatursensors gemäß den anderen
Ausführungsbeispielen der vorliegenden Erfindung zeigen.
Die vorliegende Erfindung wird nachstehend unter Bezugnahme auf
die in den beigefügten Zeichnungen gezeigten
Ausführungsbeispiele beschrieben. Fig. 1 ist eine allgemeine
Schnittansicht eines Temperatursensors 100 gemäß einem
Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung. Der
Temperatursensor 100 wird als Anwendung auf einen
Temperatursensor, der in einem Abgasdurchgang (einem
Strömungsdurchgang) eines Automobils zum Erfassen der Temperatur
des in dem Abgasdurchgang strömenden Abgases (einem zu
erfassenden Fluid) montiert ist, oder auf einen sogenannten
Abgastemperatursensor beschrieben.
Dieser Temperatursensor 100 hat ein metallisches äußeres Rohr
10, das in seinem Inneren ein Paar leitfähige Kernleitungen 11
in einem isolierten Zustand hält, ein
Temperaturerfassungselement (z. B. ein Thermistorelement bzw. ein
Heißleiterelement) 20, das elektrisch mit einem Ende des Paares
Kernleitungen 11 an einem Ende des äußeren Rohres 10 verbunden
ist, und einen an eine Seite des äußeren Rohrs 10 gesetzten
metallischen Deckel 30, um darin das Temperaturerfassungselement
20 zu halten. Dann wird, obwohl dies nicht gezeigt ist, der
Temperatursensor 100 und in ein in einem den Abgasdurchgang
begrenzenden Wandabschnitt ausgebildetes Loch auf eine solche
Weise eingesetzt und fixiert, dass der metallische Deckel 30 und
das Temperaturerfassungselement 20 in dem Abgasdurchgang
positioniert sind.
Das äußere Rohr 10 ist ein im Wesentlichen zylindrisches
metallisches aus z. B. rostfreiem Stahl SUS 310S oder desgleichen
ausgebildetes Rohr, und das Paar Kernleitungen 11, das in diesem
äußeren Rohr 10 eingebaut ist, ist z. B. aus einem Metall wie
z. B. rostfreiem Stahl SUS 310S ausgebildet, wobei die
Kernleitungen 11 parallel so angeordnet sind, dass sie
voneinander beabstandet sind. Isolationspulver 12 wie z. B. MgO
oder desgleichen ist zwischen die Kernleitungen 11 und das
äußere Rohr 10 gefüllt, wodurch das Paar Kernleitungen 11 an
vorbestimmten Positionen innerhalb des äußeren Rohrs 10 in einem
solchen Zustand gehalten wird, bei dem jeweils die Kernleitungen
11 und das äußere Rohr 10 voneinander isoliert sind.
Ein Hüllrohr 13 ist so aus diesen Elementen 10 bis 12 aufgebaut,
und dieses Hüllrohr 13 wird durch die folgenden Schritte
hergestellt: Anordnen des Paars Kernleitungen 11 in dem äußeren
Rohr 10 auf eine solche Weise, dass sie sich in die axiale
Richtung des äußeren Rohrs 10 erstrecken, während sie parallel
und voneinander beabstandet gehalten werden, Füllen des
Isolationspulvers 12 in das äußere Rohr 10 und nachfolgendes
Bearbeiten des mit großem Durchmesser vorliegenden äußeren Rohrs
10 durch eine Bearbeitung zum Reduzieren seines Durchmessers und
Härten des äußeren Rohrs 10, dessen Durchmesser reduziert werden
soll.
Im Hinblick auf die Temperaturbeständigkeit, die
Schwingungsbeständigkeit und die Beständigkeit der Isolation,
kann hier ein Außendurchmesser von z. B. 2,3 mm bis 5 mm als
Außendurchmesser des Hüllrohrs 13 angenommen werden (der
Außendurchmesser des äußeren Rohrs 10). Das liegt daran, dass
wenn das Hüllrohr zu dünn ist (z. B. ein Durchmesser von weniger
als 2,3 mm), der Schwingungswiderstand und die Zugfestigkeit des
Hüllrohrs zur Verringerung neigen, während die
Temperaturschrumpfung an dem Temperaturerfassungsabschnitt
ansteigt, wenn das Hüllrohr zu dick ist (bei einem Durchmesser
von mehr als 5 mm), und dieses führt zum Anstieg der Abweichung
der Temperaturerfassung oder der Verschlechterung des
Erfassungsansprechverhaltens bzw. des
Temperaturansprechverhaltens. Insbesondere werden bisherige
Sensoren in Systemen verwendet, die zum Einhalten strenger
Abgasemissionsverordnungen aufgebaut sind, und daher ist es
vorzuziehen, ein Hüllrohr zu verwenden, dessen Außendurchmesser
so dünn wie möglich ist (z. B. mit einem Durchmesser von 2,3 mm
bis 3,5 mm).
Die Fig. 2A und 2B und Tabelle 1 stellen beispielhaft die
Außendurchmesser D1 und die Dicke t des äußeren Rohrs 10 des
Hüllrohrs 13 und die Durchmesser R der Kernleitungen 11 dar, die
bei der vorliegenden Erfindung angenommen werden können. Fig. 2A
ist eine vergrößerte Ansicht des Temperaturerfassungsabschnitts
von Fig. 1 (auf die Schraffur wird verzichtet), Fig. 2B ist eine
Schnittansicht entlang der Linie A-A von Fig. 2A und die Tabelle
1 stellt beispielhaft die oben genannten Abmessungen D1, t und R
dar. Es ist anzumerken, dass der Außendurchmesser D1 des äußeren
Rohrs, das in den Fig. 2A und 2B gezeigt ist, den
Außendurchmesser eines von dem Abschnitt 10a kleinen
Durchmessers verschiedenen Abschnitts des äußeren Rohrs ist, der
nachstehend beschrieben wird, dass D2 den Außendurchmesser des
Abschnitts 10a kleinen Durchmessers bezeichnet, und dass d den
Außendurchmesser des metallischen Deckels 30 bezeichnet.
Das Temperaturerfassungselement 20, das an einer Seite des
Hüllrohrs 13 oder an einer Seite des äußeren Rohrs 10 angeordnet
ist, soll die Temperatur des Abgases erfassen, und z. B. kann ein
Thermistorelement verwendet werden, welches geeignet ist, einen
Widerstand entsprechend seiner Temperatur zu entwickeln. Das
Temperaturerfassungselement 20 gemäß dem Ausführungsbeispiel
weist einen zylindrischen Elementabschnitt 21 auf, der aus einem
Thermistormaterial wie z. B. einem Oxid-Halbleiter aufgebaut ist,
und ein Paar Elektrodendrähte, die in Richtung einer Seite des
Hüllrohrs 13 von dem zylindrischen Elementabschnitt 21 nach
außen geführt sind. Das Paar Elektrodendrähte 22 ist aus Platin
oder desgleichen ausgebildet und durch Laserschweißen oder
Widerstandsschweißen jeweils mit einem Ende einer Kernleitung 11
des Hüllrohrs 13 elektrisch verbunden.
Der metallische Deckel 30, der an ein Ende des äußeren Rohrs 10
gesetzt ist, besteht aus einem hitzebeständigen Metall wie z. B.
SUS 310S und ist als ein mit einem Boden versehener
zylindrischer Körper ausgebildet. Die innere Umfangsfläche des
metallischen Deckels 30 greift an einer offenen Seite des
metallischen Deckels 30 über die äußere Umfangsfläche des
äußeren Rohrs 10 über und der übergreifende Abschnitt ist an
seinem ganzen Umfang durch Laserschweißen oder desgleichen
geschweißt, wodurch der metallische Deckel 30 an dem äußeren
Rohr 10 fixiert ist. Folglich ist das
Temperaturerfassungselement 20 innerhalb des metallischen
Deckels 30 abgedichtet bzw. versiegelt, sodass es gegen Abgas
geschützt ist.
Bei diesem Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung wird
ein einzigartiger Aufbau verwendet, bei dem ein Abschnitt des
äußeren Rohrs 10, an den der metallische Deckel 30 gesetzt ist
(ein Deckelverbindungsabschnitt), als ein Abschnitt 10a kleinen
Durchmessers ausgebildet ist, dessen Außendurchmesser kleiner
als der des übrigen Abschnitts (kontaktfreier Abschnitt) des
äußeren Rohrs 10 ausgeführt ist, welcher den
Deckelverbindungsabschnitt ausschließt. Dieser Abschnitt 10a
kleinen Durchmessers hat einen Außendurchmesser, der entlang
seiner gesamten Länge einheitlich ist, und einen Absatzabschnitt
10b zwischen dem Deckelverbindungsabschnitt und dem
kontaktfreien Abschnitt des äußeren Rohrs 10.
Bei diesem Ausführungsbeispiel ist der Außendurchmesser D2 des
Abschnitts 10a kleinen Durchmessers um eine mit der Dicke des
metallischen Deckels 30 (z. B. 0,2 mm bis 0,3 mm)
übereinstimmenden Dicke kleiner als der Außendurchmesser D1 des
kontaktfreien Abschnitts des äußeren Rohrs 10 ausgeführt. Für
einen Fall z. B., wenn die Dicke des metallischen Deckels 30
0,2 mm ist, wird der Abschnitt 10a kleinen Durchmessers um einen
Betrag im Bereich von 0,4 mm kleiner als der Außendurchmesser D1
des kontaktfreien Abschnitts ausgeführt. Dies erlaubt, dass die
äußere Fläche des kontaktfreien Abschnitts des äußeren Rohrs 10
im Wesentlichen mit der äußeren Fläche des Metalldeckels 30
bündig ist, wodurch der Außendurchmesser D1 des kontaktfreien
Abschnitts des äußeren Rohrs 10 im Wesentlichen dem
Außendurchmesser d des metallischen Deckels 30 gleich wird
(siehe Fig. 2A).
Außerdem sind die jeweiligen Kernleitungen 11 elektrisch mit
einem Paar Leitungsdrähten 40 über Verbinder 50 an deren anderen
Enden an dem andere Ende des Hüllrohrs 13 verbunden, welches das
dem Temperaturerfassungselement 20 entgegengesetzte Ende ist (an
dem anderen Ende des äußeren Rohrs 10). Das Paar Leitungsdrähte
40 weist jeweils einen metallischen Leiter wie z. B. Edelstahl
und einen aus Harz ausgebildeten Hüllenkörper auf, und ist mit
einem (nicht gezeigten) externen Schaltkreis (z. B. eine ECU
eines Fahrzeugs) mit den Enden verbunden, die zu den Enden
entgegengesetzt sind, an denen die Leitungsdrähte 40 mit den
Kernleitungen 11 des Hüllrohrs 13 verbunden sind.
Des Weiteren ist ein metallischer ringförmiger
Befestigungsflansch (Rippe) 60 mit einem Verjüngungsabschnitt 61
an der äußeren Umfangsfläche des äußeren Rohrs 10 zwischen den
Enden des Hüllrohrs 13 unter Verwendung von Schweißen oder
desgleichen fixiert. Dieser Flansch 60 bildet ein
Abdichtungselement, wenn der Temperatursensor 100 in einen
Lochabschnitt eingesetzt und fixiert wird, der in einem den
Abgasdurchgang begrenzenden Wandabschnitt ausgebildet ist, und
dessen Verjüngungsabschnitt 61 in engen Kontakt mit einer (nicht
gezeigten) Verjüngungsfläche gebracht wird, die in dem
Lochabschnitt ausgebildet ist, wodurch das Austreten von Abgas
aus dem Lochabschnitt verhindert wird.
Darüber hinaus ist eine metallische ringförmige
Befestigungsschraube (Nippel) 70 ebenso zwischen den Enden des
Hüllrohrs 13 vorgesehen. Diese Schraube 70 ist dafür vorgesehen,
den Temperatursensor 100 in dem Lochabschnitt zu fixieren, der
in dem den Abgasdurchgang begrenzenden Wandabschnitt ausgebildet
ist, nachdem der Sensor in den Lochabschnitt zur Fixierung
eingesetzt ist, und diese Schraube 70 ist zu Einschrauben in
einen (nicht gezeigten) Gewindeabschnitt geeignet, der in dem
Lochabschnitt ausgebildet ist.
Ein Abschnitt der äußeren Umfangsfläche des Hüllrohrs 13, der
sich zu der Seite der Leitungsdrähte 40 von dem Flansch 60
erstreckt, und ein Verbindungsabschnitt zwischen den
Kernleitungen 11 des Hüllrohrs und den Leitungsdrähten 40 sind
mit einer metallischen Hülse (einem Schutzelement) 80 zum Schutz
abgedeckt, das aus einem Metall wie z. B. SUS304 ausgebildet ist.
Die Hülse 80 hat einen Innendurchmesser, in den das Hüllrohr 13
eingesetzt werden kann, und ist mit einer geraden Gestalt
ausgebildet, bei welcher der Durchmesser der Hülse in deren
axiale Richtung einheitlich ist.
Diese Hülse 80 ist an einem ihrer Enden mit dem Flansch 60 unter
Verwendung von z. B. Schweißen verbunden und mit einer Gummihülse
90 an dem anderen Ende (einem offenen Ende) abgedichtet, wodurch
das Paar Leitungsdrähte 40 fixiert wird und Eindringen von
Wasser oder Fluid in die Hülse verhindert wird. Die Schraube 70
ist so aufgebaut, dass sie in ihre Drehrichtung relativ zu der
Hülse 80 drehbar ist.
Der Temperatursensor 100, der wie oben beschrieben aufgebaut
ist, funktioniert wie folgt. Der Temperatursensor 100 wird so
angeordnet, dass der Temperaturerfassungsabschnitt
(Temperaturmessungsabschnitt) mit dem
Temperaturerfassungselement 20 und dem metallischen Deckel 30
dem Innenraum des Abgasdurchgangs ausgesetzt wird. Dann soll die
Temperatur des durch den Abgasdurchgang strömenden Abgases durch
das Temperaturerfassungselement 20 erfasst werden und ein
Ausgangssignal des Temperaturerfassungselements wird nach außen
zu einem externen (nicht gezeigten) Schaltkreis über die
Kernleitungen 11 des Hüllrohrs 13 und die Leitungsdrähte 40
geführt, wodurch die Temperatur des Abgases erfasst wird.
Nachfolgend werden Herstellungsverfahren für den
Temperaturerfassungsabschnitt des Temperatursensors 20, dessen
oben beschriebener Aufbau einzigartig ist, unter Bezugnahme auf
die in den Fig. 3A, 3B und den Fig. 4A, 4B gezeigten als
Schnittansichten dargestellten Ablaufdiagramme beschrieben. Die
Fig. 3A und 3B stellen ein erstes Beispiel eines
Herstellungsverfahrens des Temperatursensorabschnitts dar, und
die Fig. 4A und 4B stellen ein zweites Beispiel eines
Herstellungsverfahrens für den Temperaturfühlerabschnitt dar.
Wie in Fig. 3A gezeigt ist, wird zunächst gemäß dem ersten
Beispiel das metallische zylindrische Anschlusselement K1 mit
einem Außendurchmesser, der in seiner Längsrichtung einheitlich
ist, und in dessen Innerem ein Paar Kernleitungen 11 eingebaut
ist, die in einem isolierten Zustand mit Isolationspulver 12
gehalten werden, oder ein Hüllrohr mit einem herkömmlichen
Aufbau vorbereitet. Dieses Anschlusselement wird schließlich als
Hüllrohr 13 des Temperatursensors 100 ausgebildet, und der
Außendurchmesser des Anschlusselements K1 ist gleich dem
Außendurchmesser D1 des von dem Abschnitt 10a kleinen
Durchmessers verschiedenen Abschnitts (ein kontaktfreier
Abschnitt) des Hüllrohrs 13.
Anschliessend wird der Abschnitt dieses Anschlusselements K1,
der als Deckelverbindungsabschnitt ausgebildet werden soll, an
dem gesamten Umfang des Abschnitts von seinem Randbereich so
gepresst, dass er verformt wird, wodurch der Abschnitt 10a
kleinen Durchmessers ausgebildet wird, dessen Außendurchmesser
kleiner als der des kontaktfreien Abschnitts ist. Genauer gesagt
können hinsichtlich dieser Pressverformung Verfahren eingesetzt
werden, bei welchen eine Bearbeitung wie z. B. Umfangsverstemmen
oder Stauchen verwendet wird. Bei diesem
Umfangsverstemmverfahren werden (nicht gezeigte) Mehrteilformen
verwendet, die daran angepasst sind, dass sie ein Loch mit dem
Durchmesser des Abschnitts 10a kleinen Durchmessers vorsehen,
wenn sie zusammengefügt sind, um das Anschlusselement K1 um
seinen gesamten Umfang zu verstemmen. Bei dem Stauchverfahren
wird eine (nicht gezeigte) Form verwendet, die ein Loch mit dem
Durchmesser des Abschnitts 10a kleinen Durchmessers hat.
Folglich wird das Hüllrohr 13 gemäß dem Ausführungsbeispiel der
vorliegenden Erfindung fertiggestellt.
Wie in Fig. 3B gezeigt ist, wird nachfolgend das
Temperaturerfassungselement 20 mit den Kernleitungen 11 unter
Verwendung von Schweißen oder desgleichen an dem einen Ende des
Hüllrohrs 13 elektrisch verbunden und der metallische Deckel 30
wird dann gemäß dem Ausführungsbeispiel der vorliegenden
Erfindung an den Abschnitt 10a kleinen Durchmessers gesetzt,
wodurch das Temperaturerfassungselement 20 in dem metallischen
Deckel 30 eingebaut wird. Nachfolgend wird der übergreifende
Abschnitt des Abschnitts 10a kleinen Durchmessers und der
metallische Deckel um seinen gesamten Umfang unter Verwendung
von Laserschweißen oder desgleichen verschweißt, wodurch der
metallische Deckel 30 an dem äußeren Rohr 10 fixiert wird, und
so wird ein Temperaturerfassungsabschnitt vervollständigt, wie
in Fig. 2A gezeigt ist.
Nachfolgend wird bei dem zweiten Herstellungsverfahren, wie in
Fig. 4A gezeigt ist, das mit einem Boden versehene zylindrische
Deckelelement K2 vorbereitet, das als der metallische Deckel 30
ausgebildet werden schl. Bei diesem Deckelelement K2 ist der
Absatzabschnitt zwischen dem Abschnitt K22 an seiner offenen
Seite entsprechend dem Deckelverbindungsabschnitt und dem von
dem Abschnitt K22 verschiedenen Abschnitt K21 an der Bodenseite
des Deckelelements K2 ausgebildet, und der Außendurchmesser d'
des Abschnitts K22 an der offenen Seite des Deckelelements K2
ist größer als der Außendurchmesser d des Abschnitts 21 an
seiner Bodenseite. Der Außendurchmesser d des Abschnitts 21 an
der Bodenseite ist genauso groß ausgebildet wie der
Außendurchmesser des metallischen Deckels 30, welcher
schließlich hergestellt werden soll. Das Deckelelement K2 mit
einem Absatzabschnitt wie oben beschrieben kann durch ein
Tiefziehverfahren ausgebildet werden.
Dann wird der Abschnitt K22 an der offenen Seite des
Deckelelements K2 an die eine Seite des Anschlusselements K1
gesetzt, an der das Temperaturerfassungselement 20 mit den
Kernleitungen 11 verbunden ist, sodass das
Temperaturerfassungselement 20, wie in Fig. 4B gezeigt ist, in
dem Deckelelement K2 eingebaut wird. Nachfolgend wird der
übergreifende Abschnitt K3 des Abschnitts K22 an der offenen
Seite des Deckelelements K2 und das Anschlusselement K1 um den
ganzen Umfang des übergreifenden Abschnitts K3 von seinem
Randbereich aus gepresst, sodass er verformt wird, wodurch der
Außendurchmesser des Anschlusselements K2 und der
Außendurchmesser des Abschnitts K22 an der offenen Seite an dem
übergreifenden Abschnitt K3 verringert werden.
Die Pressverformung relativ zu diesem übergreifenden Abschnitt
K3 kann unter der Verwendung des Umfangsverstemmens oder des
Stauchverfahrens bewirkt werden. Es ist anzumerken, dass bei der
Verwendung des Stauchverfahrens sorgfältig vorgegangen werden
muss, da die Gefahr besteht, dass das
Temperaturerfassungselement 20 in dem Deckelelement K2 aufgrund
von Schwingungen abgetrennt wird, die während der Durchführung
des Stauchverfahrens verursacht wird. Folglich ist das
Umfangsverstemmverfahren dem Stauchverfahren vorzuziehen, wenn
es beim Bearbeiten des übergreifenden Abschnitts K3 zur
Reduzierung seines Außendurchmessers angewendet wird. Außerdem
ist es hinsichtlich der Reduzierung des Außendurchmessers des
übergreifenden Abschnitts K3 vorzuziehen, diese Bearbeitung
soweit fortzusetzen, bis der Außendurchmesser d' des Abschnitts
K22 an der offenen Seite des Deckelelements K2 gleich dem
Außendurchmesser D1 des Anschlussabschnitts K1 wird.
Nachfolgend wird Laserschweißen oder desgleichen auf den
gesamten Umfang des übergreifenden Abschnitts K3 angewendet,
dessen Außendurchmesser reduziert ist, wodurch das
Anschlusselement K1 und das Deckelelement K2 miteinander
verbunden werden. So wird ein Temperaturerfassungsabschnitt
fertiggestellt, wie in Fig. 2A gezeigt ist. Es ist anzumerken,
dass bei einem herkömmlichen Herstellungsverfahren eines
Temperaturerfassungsabschnitts oder sogar beim Einsetzen eines
Anschlusselements K1 mit einem dem eines Deckelelements K2
entsprechenden Durchmesser in das Deckelelement K2, um sie für
die Fixierung zusammenzuschweißen, Verstemmen relativ zu
Abschnitten der zwei Elemente K1, K2 durchgeführt wird, die
zusammengeschweißt werden sollen. Bei dem zweiten Beispiel wird
der übergreifende Abschnitt K3 vollständig verstemmt, um dadurch
seinen Durchmesser während des herkömmlichen Verstemmverfahrens
zu verringern, und daher werden die Herstellungskosten nicht
sehr beeinflusst, da keine zusätzliche Verstemmbearbeitung
erforderlich ist.
Außerdem kann ein in den Fig. 5A und 5B gezeigtes drittes
Beispiel als Herstellungsverfahren für den
Temperaturerfassungsabschnitt gemäß dem Ausführungsbeispiel der
vorliegenden Erfindung angenommen werden. Die Fig. 5A und 5B
sind Ablaufdiagramme, die als allgemeine Schnittansichten zum
Zeigen des dritten Beispiels dargestellt sind. Zunächst wird das
oben genannte Anschlusselement K1 vorbereitet und der Abschnitt
des Anschlusselements K1, an den der metallische Deckel 30
gesetzt werden soll, oder der Deckelverbindungsabschnitt wird so
geschnitten, dass er dünner gemacht wird, wodurch der Abschnitt
10a kleinen Durchmessers ausgebildet wird, dessen
Außendurchmesser kleiner als der des kontaktfreien Abschnitts
ist.
Bei dem ersten und zweiten Beispiel werden Abschnitte 10a
kleinen Durchmessers entsprechend den Fig. 1 und 2A oder
Abschnitte 10a kleinen Durchmessers ausgebildet, deren Außen-
und Innendurchmesser beide von dem Absatzabschnitt 10b als
Grenze im Vergleich mit dem kontaktfreien Abschnitt des äußeren
Rohrs 10 reduziert sind, aber bei dem durch Schneiden gemäß
diesem dritten Beispiel ausgebildeten Abschnitt 10a kleinen
Durchmessers, wie in Fig. 5A gezeigt ist, wird nur der
Außendurchmesser begrenzt vom Absatzabschnitt 10b reduziert,
wobei der Innendurchmesser unverändert bleibt.
Dann wird, wie in Fig. 5A gezeigt ist, das
Temperaturerfassungselement 20 mit den Kernleitungen 11 an der
einen Seite des Anschlusselements K1 oder des Hüllrohrs 11
verbunden, an welcher der Abschnitt 10a kleinen Durchmessers
ausgebildet ist. Wie in Fig. 5B gezeigt ist, wird nachfolgend
der metallische Deckel 30 an den Abschnitt 10a kleinen
Durchmessers gesetzt und der metallische Deckel 30 und der
Abschnitt 10a kleinen Durchmessers werden dann miteinander an
ihrem gesamten Umfang verschweißt, wodurch das Hüllrohr 13 und
der metallische Deckel 30 miteinander verbunden werden, wobei so
der Temperaturerfassungsabschnitt vervollständigt wird.
Unter Berücksichtigung des gesamten Hüllrohrs 13 wird gemäß
diesem Ausführungsbeispiel eine erforderliche Dicke im
Wesentlichen durch selektives Ausbilden der Gesamtheit oder
eines Teils des Deckelverbindungsabschnitts als Abschnitt 10a
kleinen Durchmessers sichergestellt, und die
Befestigungseigenschaft des metallischen Deckels an dem Hüllrohr
13 kann sogar dann sichergestellt werden, wenn der metallische
Deckel 30 mit einem kleinen Durchmesser hergestellt ist. Darüber
hinaus kann ein Ansteigen des Durchmessers des
Temperaturerfassungsabschnitts um eine der Dicke des
metallischen Deckels 30 gleiche Dicke verhindert werden. So ist
es möglich, den Aufbau des Temperaturerfassungsabschnitts
vorzusehen, der die Reduzierung des Durchmessers des
metallischen Deckels 30 erlaubt, ohne dass die
Leistungsfähigkeit (Hitzebeständigkeit, Schwingungsbeständigkeit
und Isolationsbeständigkeit usw.) des Hüllrohrs 13
verschlechtert wird.
Wie in den Zeichnungen gezeigt ist, werden in einem Fall, bei
dem der Abschnitt 10a kleinen Durchmessers so aufgebaut ist,
dass er nicht nur einen über seine gesamte Länge einheitlichen
Außendurchmesser hat, sondern dass er auch den Absatzabschnitt
10b mit dem kontaktfreien Abschnitt des äußeren Rohrs 10
einschließt, besteht bei zu dünner Ausbildung des Abschnitts 10a
kleinen Durchmessers die Gefahr hinsichtlich einer Beschädigung
der Kernleitung 11 in dem Inneren des äußeren Rohrs 10 und des
Versagens der Isolation der Kernleitungen 11, und daher wird der
Aufbau bevorzugt, bei dem der Abschnitt 10a kleinen Durchmessers
um so viel dünner gemacht ist, dass die Außenfläche des äußeren
Rohrs 10 und die Außenfläche des metallischen Deckels 30 im
Wesentlichen miteinander bündig sind.
Ein spezifisches Beispiel des mit den obengenannten Vorteilen
versehenen Temperatursensors 100, der durch die Erfinder der
vorliegenden Erfindung ausgeführt ist, wird in Fig. 6 gezeigt.
Als Anschlusselement K1 wurde ein Hüllrohr verwendet, das aus
einem äußeren Rohr 10 mit einer Dicke t von 0,5 mm und einem
Außendurchmesser D1 von 3,0 mm und aus SUS310S ausgebildet ist,
und Kernleitungen 11 mit einem Durchmesser von 0,5 mm und die
aus SUS310S ausgebildet sind. Wie in Fig. 6 gezeigt ist, wurde
daran ein Abschnitt 10a kleinen Durchmessers ausgebildet, und
ein metallischer Deckel 30 mit einem Außendurchmesser d von 3 mm
wurde an den Abschnitt kleinen Durchmessers gesetzt, um dadurch
den Temperatursensor 100 für ein Experiment herzustellen. Wie in
Fig. 6 gezeigt ist, wurde außerdem ein Temperatursensor als ein
Vergleichsbeispiel vorbereitet, bei welchem das Deckelelement an
das Anschlusselement K1 gesetzt ist, an welchem kein Abschnitt
kleinen Durchmessers ausgebildet ist, oder ein herkömmlicher
Temperatursensor 100', bei welchem der
Temperaturerfassungsabschnitt (auf einen Durchmesser von 3,5 mm)
um die Dicke des Deckels an dem Deckelverbindungsabschnitt
übersteht.
Der Temperatursensor 100 gemäß dem Ausführungsbeispiel der
vorliegenden Erfindung und der Temperatursensor 100' als
Vergleichsbeispiel wurden in einem auf 1000°C beheizten Ofen
platziert, um das Temperaturansprechverhalten von der
Raumtemperatur ausgehend bis auf 1000°C zu untersuchen. Bei der
Untersuchung dieses Temperaturansprechverhaltens wurde zur
Beurteilung eine erforderliche Zeit zum Erreichen von 630°C bei
dem Vorgang verwendet, bei dem die Temperatursensoren 100, 100'
auf 1000°C aufgeheizt wurden. Wie in Fig. 6 gezeigt ist, dauerte
es 12 Sekunden, bis der Temperatursensor 100' des
Vergleichsbeispiels auf 630°C aufgeheizt war, wohingegen für den
Temperatursensor 100 des Ausführungsbeispiels die erforderliche
Zeit zum Erreichen der Temperatur von 630°C um 10 Sekunden
verkürzt war, und folglich ist es daraus ersichtlich, dass das
Temperaturansprechverhalten bei dem Letzteren verbessert wurde.
Außerdem war die Zugfestigkeit der Kernleitungen 11 10 kg, und
das zeigt, dass eine erforderliche Festigkeit sichergestellt
werden kann. Folglich ist es gemäß dem Ausführungsbeispiel der
vorliegenden Erfindung möglich, einen Temperatursensor zu
schaffen, der einen Sensoraufbau hat, der für die Verwirklichung
einer höheren Genauigkeit und eines besseren
Temperaturansprechverhaltens geeignet ist.
Des Weiteren kann der Aufbau des Temperaturerfassungsabschnitts
gemäß dem Ausführungsbeispiel der Erfindung unter der Verwendung
der in dem ersten bis dritten Beispiel gezeigten
Herstellungsverfahren geeignet hergestellt werden. Es ist
anzumerken, dass für den Fall, dass der Außendurchmesser D1 des
äußeren Rohrs 10 3,2 mm ist, die Dicke t dann in dem Bereich von
0,5 mm liegt. Bei der Annahme des dritten Beispiels wird die
Dicke des geschnittenen Abschnitts 10a kleinen Durchmessers sehr
gering. Daher ist es in der Praxis vorzuziehen, das erste und
zweite Beispiel im Hinblick auf eine Massenfertigung anzunehmen.
Außerdem ist mit dem von dem Deckelverbindungsabschnitt
verschiedenen Abschnitt des äußeren Rohrs 10 (kontaktfreier
Abschnitt) nicht die Gesamtheit des kontaktfreien Abschnitts des
äußeren Rohrs 10 gemeint, und der kontaktfreie Abschnitt kann
einen Teil des Abschnitts einschließen, der einen gleichen oder
kleineren Durchmesser als der Abschnitt kleinen Durchmessers
hat.
Es ist anzumerken, dass der Abschnitt 10a kleinen Durchmessers
in einer verjüngten Form wie in den Fig. 7A und 7B gezeigt
ist, ausgebildet werden kann. Der Außendurchmesser von diesem
Abschnitt 10a kleinen Durchmessers ist so aufgebaut, dass er
sich allmählich auf eine verjüngende Art von dem kontaktfreien
Abschnitt des äußeren Rohrs 10 ausgehend verringert. Der
metallische Deckel 30 hat einen Abschnitt offenen Endes mit
einer verjüngenden Form entsprechend dem verjüngten Abschnitt
10a kleinen Durchmessers, und dieser Abschnitt offenen Endes
wird an den Abschnitt 10a kleinen Durchmessers gesetzt. Das
äußere Rohr 10 des Hüllrohrs 13 und der metallische Deckel 30
sind miteinander durch Schweißen an den in den Fig. 7A und 7B
gezeigten mit schwarzen Kreisen versehenen Abschnitten K4
entlang ihres gesamten Umfangs unter Verwendung von
Laserschweißen oder desgleichen verbunden.
Fig. 7A zeigt ein äußeres Rohr 10, dessen Außen- und
Innendurchmesser beide reduziert sind, so dass es in einer
verjüngten Gestalt ausgebildet ist, und dieser Abschnitt 10a
kleinen Durchmessers kann durch Anwenden des Umfangsverstemmens
auf den Deckelverbindungsabschnitt des Anschlusselements K1
unter Verwendung von Formen ausgebildet werden, die einen
verjüngten Aufbau haben, oder unter Einsetzen des
Tiefziehverfahrens. Wie in Fig. 7B gezeigt ist, kann außerdem
der Abschnitt 10a kleinen Durchmessers durch Zuschneiden eines
Endabschnitts des äußeren Rohrs 10 ausgebildet werden, um den
Endabschnitt auf eine verjüngende Weise dünner zu machen. In
beiden Fig. 7A und 7B ist der metallische Deckel 30 an den so
ausgebildeten Abschnitt 10a kleinen Durchmessers gesetzt, und
nachdem der Deckel so gezogen ist, dass ein offenes Ende des
Deckels in einer verjüngten Gestalt ausgebildet ist, wird darauf
das vorhergenannte Schweißen angewendet, um sie miteinander zu
verbinden.
Wie es im Vorangehenden beschrieben wurde, ist es ein
Grundgedanke der vorliegenden Erfindung, dass bei einem
Temperatursensor mit dem metallischen äußeren Rohr, das in
seinem Inneren die leitenden Kernleitungen enthält, die in einem
isolierten Zustand gehalten sind, wobei das
Temperaturerfassungselement elektrisch mit den Kernleitungen an
dem einen Ende des äußeren Rohrs verbunden ist und der
metallische Deckel an dem einen Ende des äußeren Rohrs gesetzt
ist, um darin das Temperaturerfassungselement zu halten, der
Deckelverbindungsabschnitt im Vergleich mit dem kontaktfreien
Abschnitt des äußeren Rohrs in einen Abschnitt kleinen
Durchmessers ausgebildet ist. Daher kann der andere Abschnitt
des äußeren Rohrs hinsichtlich der Gestaltung geeignet
abgewandelt werden.
Bei dem Temperatursensor, der das Hüllrohr mit dem
Temperaturerfassungselement, das an seinem einen Ende angeordnet
ist, und den metallischen Deckel, der an der einen Seite des
Hüllrohrs gesetzt ist, ist zum Vorsehen des Sensoraufbaus, bei
welchem der Durchmesser des metallischen Deckels ohne
Verschlechterung der Leistungsfähigkeit des Hüllrohrs reduziert
werden kann, der Absatzabschnitt 10b zwischen dem
Deckelverbindungsabschnitt, welcher ein Abschnitt des äußeren
Rohrs 10 des Hüllrohrs 13 ist, an welchen der metallische Deckel
30 gesetzt ist, und dem anderen Abschnitt des äußeren Rohrs
ausgebildet, wodurch der Deckelverbindungsabschnitt in dem
Abschnitt 10a kleinen Durchmessers ausgebildet ist, dessen
Außendurchmesser um die der Dicke des metallischen Deckels 30
entsprechenden Dicke kleiner ist, als der des anderen Abschnitts
des äußeren Rohrs 10.
Claims (10)
1. Temperatursensor mit
einem metallischen äußeren Rohr (10), welches in seinem Inneren leitfähige Kernleitungen (11) in einem isolierten Zustand hält,
einem Temperaturerfassungselement (20), das mit den Kernleitungen an einem Ende des äußeren Rohrs elektrisch verbunden ist, und
einem metallischem Deckel (30), der an das äußere Rohr an das genannte Ende gesetzt ist, um darin das Temperaturerfassungselement zu halten, wobei
ein Deckelverbindungsabschnitt, der ein Abschnitt des äußeren Rohrs ist, an den der metallische Deckel gesetzt ist, als ein Abschnitt (10a) kleinen Durchmessers ausgebildet ist, dessen Außendurchmesser kleiner als der eines Abschnitts des äußeren Rohrs ausgeführt ist, der von dem Deckelverbindungsabschnitt verschieden ist.
einem metallischen äußeren Rohr (10), welches in seinem Inneren leitfähige Kernleitungen (11) in einem isolierten Zustand hält,
einem Temperaturerfassungselement (20), das mit den Kernleitungen an einem Ende des äußeren Rohrs elektrisch verbunden ist, und
einem metallischem Deckel (30), der an das äußere Rohr an das genannte Ende gesetzt ist, um darin das Temperaturerfassungselement zu halten, wobei
ein Deckelverbindungsabschnitt, der ein Abschnitt des äußeren Rohrs ist, an den der metallische Deckel gesetzt ist, als ein Abschnitt (10a) kleinen Durchmessers ausgebildet ist, dessen Außendurchmesser kleiner als der eines Abschnitts des äußeren Rohrs ausgeführt ist, der von dem Deckelverbindungsabschnitt verschieden ist.
2. Temperatursensor gemäß Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, dass
der Abschnitt (10a) kleinen Durchmessers einen Außendurchmesser hat, der im Wesentlichen über seine gesamte Länge gleich bleibt, und
ein Absatzabschnitt (10b) zwischen dem Abschnitt (10a) kleinen Durchmessers und dem Abschnitt des äußeren Rohrs (10) eingeschlossen ist, der von dem Deckelverbindungsabschnitt verschieden ist.
der Abschnitt (10a) kleinen Durchmessers einen Außendurchmesser hat, der im Wesentlichen über seine gesamte Länge gleich bleibt, und
ein Absatzabschnitt (10b) zwischen dem Abschnitt (10a) kleinen Durchmessers und dem Abschnitt des äußeren Rohrs (10) eingeschlossen ist, der von dem Deckelverbindungsabschnitt verschieden ist.
3. Temperatursensor gemäß Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet, dass
der Außendurchmesser des Abschnitts (10a) kleinen
Durchmessers im Wesentlichen mit einer um eine Dicke des
metallischen Deckels (30) geringeren Dicke als der Abschnitt des
äußeren Rohrs (10) ausgeführt ist, der von dem
Deckelverbindungsabschnitt verschieden ist.
4. Temperatursensor gemäß Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, dass
der Außendurchmesser des Abschnitts (10a) kleinen
Durchmessers sich allmählich auf eine verjüngende Weise von dem
Abschnitt des äußeren Rohrs (10) ausgehend verringert, der von
dem Deckelverbindungsabschnitt verschieden ist.
5. Herstellungsverfahren für einen Temperatursensor mit den
folgenden Schritten:
Vorbereiten eines metallischen rohrförmigen Anschlusselements (K1) mit einem Außendurchmesser, der in dessen Längsrichtung einheitlich ist, und
Einbauen von leitfähigen Kernleitungen (11) in den Innenraum davon, die in einem isolierten Zustand gehalten sind,
elektrisches Verbinden des Temperaturerfassungselements (20) mit den Kernleitungen an einem Ende des Anschlusselements, und
Setzen eines metallischen Deckels (30) an das Anschlusselement, um darin das Temperaturerfassungselement zu halten,
dadurch gekennzeichnet, dass
das Herstellungsverfahren des weiteren die folgenden Schritte aufweist:
Pressen eines Deckelverbindungsabschnitts von seinem Randbereich, der ein Abschnitt des Anschlusselements ist, an den der metallische Deckel gesetzt ist, um den
Deckelverbindungsabschnitt zu verformen, und dadurch einen Abschnitt (10a) kleinen Durchmessers auszubilden, dessen Außendurchmesser kleiner als der eines Abschnitts des Anschlusselements ist, der von dem Deckelverbindungsabschnitt verschieden ist, und
Setzen des metallischen Deckels an den Abschnitt kleinen Durchmessers.
Vorbereiten eines metallischen rohrförmigen Anschlusselements (K1) mit einem Außendurchmesser, der in dessen Längsrichtung einheitlich ist, und
Einbauen von leitfähigen Kernleitungen (11) in den Innenraum davon, die in einem isolierten Zustand gehalten sind,
elektrisches Verbinden des Temperaturerfassungselements (20) mit den Kernleitungen an einem Ende des Anschlusselements, und
Setzen eines metallischen Deckels (30) an das Anschlusselement, um darin das Temperaturerfassungselement zu halten,
dadurch gekennzeichnet, dass
das Herstellungsverfahren des weiteren die folgenden Schritte aufweist:
Pressen eines Deckelverbindungsabschnitts von seinem Randbereich, der ein Abschnitt des Anschlusselements ist, an den der metallische Deckel gesetzt ist, um den
Deckelverbindungsabschnitt zu verformen, und dadurch einen Abschnitt (10a) kleinen Durchmessers auszubilden, dessen Außendurchmesser kleiner als der eines Abschnitts des Anschlusselements ist, der von dem Deckelverbindungsabschnitt verschieden ist, und
Setzen des metallischen Deckels an den Abschnitt kleinen Durchmessers.
6. Herstellungsverfahren für einen Temperatursensor gemäß
Anspruch 5,
dadurch gekennzeichnet, dass
die Pressverformung relativ zu dem
Deckelverbindungsabschnitt durch Umfangsverstemmen bewirkt wird,
bei dem der Deckelverbindungsabschnitt an seinem gesamten Umfang
verstemmt wird.
7. Herstellungsverfahren für einen Temperatursensor gemäß
Anspruch 5,
dadurch gekennzeichnet, dass
das Pressverformen relativ zu dem Deckelverbindungsabschnitt
durch Stauchen bewirkt wird.
8. Herstellungsverfahren für einen Temperatursensor gemäß
Anspruch 5.
dadurch gekennzeichnet, dass
das Pressverformen relativ zu dem Deckelverbindungsabschnitt
durch ein Tiefziehverfahren bewirkt wird, um dadurch den
Abschnitt (10a) kleinen Durchmessers als einen Abschnitt mit
einem Außendurchmesser auszubilden, der sich allmählich auf eine
verjüngende Weise von dem Abschnitt ausgehend verringert, der
von dem Deckelverbindungsabschnitt verschieden ist.
9. Herstellungsverfahren für einen Temperatursensor mit den
folgenden Schritten:
Vorbereiten eines metallischen rohrförmigen Anschlusselements (K1) mit einem Außendurchmesser, der in dessen Längsrichtung einheitlich ist, und
Einbauen von leitfähigen Kernleitungen (11) in dessen Innenraum, die in einem isolierten Zustand gehalten sind,
elektrisches Verbinden eines Temperaturerfassungselements (20) mit den Kernleitungen an einem Ende des Anschlusselements und
Setzen eines metallischen Deckels (30) an das Anschlusselement, um darin das Temperaturerfassungselement zu halten,
dadurch gekennzeichnet, dass
das Herstellungsverfahren des Weiteren die folgenden Schritte aufweist:
Zuschneiden eines Deckelverbindungsabschnitts, der derjenige Abschnitt des Anschlusselements ist, an den der metallische Deckel gesetzt wird, um den Deckelverbindungsabschnitt dünner zu machen, um dadurch einen Abschnitt (10a) kleinen Durchmessers auszubilden, dessen Durchmesser kleiner als der eines Abschnitts ist, der von dem Deckelverbindungsabschnitt verschieden ist, und
Setzen des metallischen Deckels an den Abschnitt kleinen Durchmessers.
Vorbereiten eines metallischen rohrförmigen Anschlusselements (K1) mit einem Außendurchmesser, der in dessen Längsrichtung einheitlich ist, und
Einbauen von leitfähigen Kernleitungen (11) in dessen Innenraum, die in einem isolierten Zustand gehalten sind,
elektrisches Verbinden eines Temperaturerfassungselements (20) mit den Kernleitungen an einem Ende des Anschlusselements und
Setzen eines metallischen Deckels (30) an das Anschlusselement, um darin das Temperaturerfassungselement zu halten,
dadurch gekennzeichnet, dass
das Herstellungsverfahren des Weiteren die folgenden Schritte aufweist:
Zuschneiden eines Deckelverbindungsabschnitts, der derjenige Abschnitt des Anschlusselements ist, an den der metallische Deckel gesetzt wird, um den Deckelverbindungsabschnitt dünner zu machen, um dadurch einen Abschnitt (10a) kleinen Durchmessers auszubilden, dessen Durchmesser kleiner als der eines Abschnitts ist, der von dem Deckelverbindungsabschnitt verschieden ist, und
Setzen des metallischen Deckels an den Abschnitt kleinen Durchmessers.
10. Herstellungsverfahren für einen Temperatursensor mit den
folgenden Schritten:
Vorbereiten eines metallischen rohrförmigen Anschlusselements (K1) mit einem Außendurchmesser, der in dessen Längsrichtung gleich ist, und
Einbauen von leitfähigen Kernleitungen (11) in dessen Innenraum, die in einem isolierten Zustand gehalten sind,
elektrisches Verbinden eines Temperaturerfassungselements (20) mit den Kernleitungen an einem Ende des Anschlusselements und
Setzen eines metallischen Deckels (30) an das Anschlusselement, um darin das Temperaturerfassungselement zu halten,
dadurch gekennzeichnet, dass
das Herstellungsverfahren des Weiteren die folgenden Schritte aufweist:
Vorbereiten eines mit einem Boden versehenen zylindrischen Deckelelements (K2), welches zu dem metallischen Deckel ausgebildet werden soll und welches an einem offenen Ende größer als an dem mit dem Boden versehenen Ende davon ausgeführt ist,
Setzen des Abschnitts (K22) großen Durchmessers des Deckelelements an das Anschlusselement,
nachfolgendes Pressen eines übergreifenden Abschnitts (K3) des Deckelelements und des Anschlusselements vom Randbereich des Deckelelements aus, um den übergreifenden Abschnitt zu verformen, um dadurch die Außendurchmesser des Anschlusselements und des Abschnitts großen Durchmessers des Deckelelements an dem übergreifenden Abschnitt zu verringern.
Vorbereiten eines metallischen rohrförmigen Anschlusselements (K1) mit einem Außendurchmesser, der in dessen Längsrichtung gleich ist, und
Einbauen von leitfähigen Kernleitungen (11) in dessen Innenraum, die in einem isolierten Zustand gehalten sind,
elektrisches Verbinden eines Temperaturerfassungselements (20) mit den Kernleitungen an einem Ende des Anschlusselements und
Setzen eines metallischen Deckels (30) an das Anschlusselement, um darin das Temperaturerfassungselement zu halten,
dadurch gekennzeichnet, dass
das Herstellungsverfahren des Weiteren die folgenden Schritte aufweist:
Vorbereiten eines mit einem Boden versehenen zylindrischen Deckelelements (K2), welches zu dem metallischen Deckel ausgebildet werden soll und welches an einem offenen Ende größer als an dem mit dem Boden versehenen Ende davon ausgeführt ist,
Setzen des Abschnitts (K22) großen Durchmessers des Deckelelements an das Anschlusselement,
nachfolgendes Pressen eines übergreifenden Abschnitts (K3) des Deckelelements und des Anschlusselements vom Randbereich des Deckelelements aus, um den übergreifenden Abschnitt zu verformen, um dadurch die Außendurchmesser des Anschlusselements und des Abschnitts großen Durchmessers des Deckelelements an dem übergreifenden Abschnitt zu verringern.
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