DE1004939B - Zugstangensicherung fuer Anhaengerkupplungen - Google Patents

Zugstangensicherung fuer Anhaengerkupplungen

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Publication number
DE1004939B
DE1004939B DEF21566A DEF0021566A DE1004939B DE 1004939 B DE1004939 B DE 1004939B DE F21566 A DEF21566 A DE F21566A DE F0021566 A DEF0021566 A DE F0021566A DE 1004939 B DE1004939 B DE 1004939B
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DE
Germany
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tie rod
pull rod
sleeve
ring
rod
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Pending
Application number
DEF21566A
Other languages
English (en)
Inventor
Wilhelm Franke
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
HANS FRANKE SPEDITION GmbH
Original Assignee
HANS FRANKE SPEDITION GmbH
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Publication date
Application filed by HANS FRANKE SPEDITION GmbH filed Critical HANS FRANKE SPEDITION GmbH
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Publication of DE1004939B publication Critical patent/DE1004939B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60DVEHICLE CONNECTIONS
    • B60D1/00Traction couplings; Hitches; Draw-gear; Towing devices
    • B60D1/48Traction couplings; Hitches; Draw-gear; Towing devices characterised by the mounting
    • B60D1/50Traction couplings; Hitches; Draw-gear; Towing devices characterised by the mounting resiliently mounted

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Mutual Connection Of Rods And Tubes (AREA)

Description

  • Zugstangensicherung für Anhängerkupplungen Die Erfindung betrifft eine Zugstangensicherung für Anhängerkupplungen, bei der eine mit ihrer ringförmigen Nase in eine entsprechend ausgebildete Nut der Zugstange eingreifende Büchse vorgesehen ist, deren in Richtung auf das der Zuggabel entgegengesetzte Ende der Zugstange eine zunehmende Konizität aufweisende Mantelfläche mit dem Innenkonus eines auf der Zugstange frei beweglichen Tragringes zusammenarbeitet.
  • Es ist bereits bekannt, die am freien Ende einer Zugstange aufschraubbar, als Widerlager für das auf der Zugstange sitzende Pufferelement dienende Zugstangenmutter durch ein in einer Zugstangeneindrehung eingreifendes Sicherungsorgan zu ersetzen. Das in der Praxis mit einer Ausnahme nicht zu verwirklichende Aufbringen eines aus einem Stück bestehenden, ringförmigen Drehkörpers, dessen in die Eindrehung eingreifender Ansatz zuvor über den größeren Schaftdurchmesser der Zugstange geschoben werden müßte, hat zu der bekannten Lösung geführt, bei der eine ringförmige, aus mehreren Segmenten zusammengesetzte Schale in zentrische Eindrehungen der Zugstange eingreift. Die einzelnen Segmente, deren Mantelfläche im zusammengesetzten Zustand eine in sich geschlossene Zylinderfläche bilden, werden durch einen gemeinsamen, in einer auf der zylindrischen Mantelfläche eingelassenen Ringnut liegenden Sprengring zusammengehalten.
  • Unter Berücksichtigung der Tatsache, daß die Zugstange einer ständigen Beanspruchung auf Zug und Druck unterworfen ist, wobei die im wesentlichen in axialer Richtung auftretenden Kräfte durch die axial gesicherten Schalensegmente zunächst aufgefangen werden, die ihrerseits nach dem Gesetz des Kräftedreiecks den senkrecht zur Achse abgeleiteten Druckkräften einen ausreichenden Radialwiderstand entgegensetzen müssen, stellt die bekannte, aus einzelnen durch eine gemeinsame Feder zusammengehaltenen Segmenten besteh-ende Schale aus diesem Grunde eine äußerst unbefriedigende Lösung dar. Ein derartig elastisches, die Segmente verbindendes Spannmittel hält nicht nur den Radialbeanspruchungen der Segmente stand, sondern ist infolge der allen Federn eigenen Reaktionsträgheit nicht in der Lage, selbst wenn es den Beanspruchungen einen ebenbürtigen Widerstand entgegensetzen könnte, dem durch ununterbrochene Zug- und Druckbewegungen hervorgerufenen Lastwechsel sofort zu folgen. Die bekannte Zugstangensicherung hat, da die radiale Sicherung mit diesen Mitteln nicht gewährleistet ist, als zusätzliche Sicherung das die Zugstange umgebende Gehäuse verstärkt und so dicht um die äußere Mantelfläche der Segmentschale herumgeführt, daß der zwischen Gehäuseinnenwand und Schale gebildete ringförmige Spalt kleiner ist als die Differenz zwischen dem Durchmesser der Eindrehung und dem der Zugstange. Mit anderen Worten, durch die Einschließung der Segmentschale soll verhindert werden, daß infolge der auf die einzelnen Segmente einwirkenden Radialkräfte die Segmente mit ihren in der Eindrehung sitzenden Innenfläche bis über den Zugstangendurchmesser hinaus nach außen gedrückt werden, wodurch praktisch die Zugstangensicherung völlig unwirksam werden würde.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Sicherungsorgan für die Zugstange zu schaffen, das, aus einem Stück bestehend und in eine Ringnut der Zugstange eingreifend, nicht nur die axialen Kräfte aufnimmt, sondern auch den stärksten Radialbelastungen widersteht. Die erfindungsgemäße Lösung besteht aus einer Büchse, welche beispielsweise von einem Band abgeschnitten und derart auf die Zugstange eingerollt oder eingewalzt wird, daß die auf der Zugstange eingedrehte Ringnut voll ausgefüllt ist, während der auf der Zugstange sitzende Teil der Büchse als Konus ausgebildet ist. Die konische Mantelfläche der Büchse ist ganz oder teilweise von einem mit einem Innenkonus versehenen Haltering umschlossen, der seinerseits als Widerlager für die auf der Zugstange sitzende Puffereinrichtung dienen kann.
  • Selbstverständlich kann im Rahmen der Erfindung die Büchse, sofern diese aus einem sehr elastischen und trotzdem kerbzähen Material besteht, als ein offener Ring ausgebildet sein, dessen ringförmige, in die Nut eingreifende Nase so weit spreizbar ist, daß sie beim Aufziehen auf die Zugstange über deren Durchmesser geschoben werden und dann in die Nut einrasten kann. Andererseits kann. die Büchse auch aus einem in sich geschlossenen Ring bestehen, der nach dem Schrumpfverfahren aufziehbar ist.
  • Dadurch, daß die Konusbüchse- ständig, d. h. sowohl bei Zug als auch bei Druckbeanspruchungen, unter dem Einfluß des Tragringes steht, werden infolge der außergewöhnlich breiten, konischen Berührungsflächen beider zusammenarbeitenden Teile die auftretenden Zug- und Druckkräfte sowohl axial durch die ringförmige Nase der Büchse als auch radial durch den Flächendruck des Tragringes auf die Büchse und damit durch den Schaft der Zugstange aufgefangen und zunichte gemacht. Statt daß, wie bisher, das Gehäuse zum Aufnehmen der Radialkräfte herangezogen wird, entspricht es dem Wesen der Erfindung, daß diese Kräfte, die eine erhebliche Entlastung der ringförmigen Nase darstellen, konzentrisch nach innen auf den Schaft der Zugstange abgeleitet werden.
  • Der Erfindungsgegenstand ist an Hand der Zeichnung an zwei Ausführungsbeispielen näher erläutert, und zwar zeigt Abb. 1 das vom Anhängerrahmen ausgehende, der Zuggabel entgegengesetzte Ende der Zugstange mit einer eingerollten bzw. eingewalzten Büchse und eines vom Puffer unabhängigen Tragringes im Längsschnitt, Abb. 2 das in Abb. 1 gezeigte Zugstangenende mit einer durch Spreizung aufgezogenen Büchse und einem gleichzeitig als Pufferwiderlager dienenden Tragring.
  • Die Zugstangensicherung kann beispielsweise bei einer bekannten Anhängerkupplung Verwendung finden, bei der die Zugstange 1 in der im Anhängerrahmen 2 eingelassenen Stangenführung 3 hin- und herbeweglich gelagert ist. Der die Zug- und Druckbewegungen dämpfende Puffer besteht bei dieser Anordnung aus einem zwischen den Druckplatten 4 und 5 eingeschlossenen Federkörper 6. Dicht an die Druckplatte 5 angelehnt sitzt ein U-förmiger Tragring 7 freibeweglich auf der Zugstange 1, der mit einem Innenkonus 8 versehen ist. Die als Zugstangensicherung dienende, Büchse 9 greift mit ihrer ringförmigen Nase 10 in eine in die Mantelfläche der Zugstange 1 eingedrehte Ringnut 11 ein, während der die Zugstange 1 teilweise umschließende Büchsenkörper mit einem Außenkonus 12 versehen ist, dessen Schräge der des Innenkonus 8 des Tragringes 7 entspricht. Der Tragring 7 ist in bezug auf die Tiefe seines ringförmigen Bundes so bemessen, daß sein Innenkonus 8 ganz oder teilweise den Außenkonus 12 der Büchse 9 umschließt. Damit wird erreicht, daß beispielsweise bei einer Zugbeanspruchung die nach links mitgenommene Druckplatte 5 gegen den Tragring 7 drückt, der seinerseits sich fest über die Büchse 9 schiebt, wodurch ein Teil der Druckkräfte, die ohne Tragring 7 ausschließlich von der Nase 10 in der Ringnut 11 aufgenommen werden müßten, bereits vorher über die Büchse 9 an den Schaft der Zugstange 1 abgezweigt werden. Eine vereinfachte Anordnung ist dadurch möglich, daß die Druckplatte 5 ganz in Fortfall kommt und durch den zugleich als Pufferwiderlager dienenden Tragring 7 (Abb. 2) ersetzt wird. Die Büchse 9 kann auf verschiedene Weise auf die Zugstange 1 aufgebracht werden, z. B. kann sie als profiliertes Band aufgerollt oder aufgewalzt werden, wobei die Ringnut 11, um das Haftvermögen der ringförmigen Nase 10 zu erhöhen, mit einer durch Vertiefungen und Erhöhungen vergrößerten Oberfläche 13 versehen ist. Zum Zweck des Aufziehens der Büchse 9 werden die bereits auf der Zugstange 1 sitzenden Teile, wie Puffer und Tragring 7 derart aus dem Bereich der Büchse 9 herausgehalten, daß die Büchse ohne Behinderung durch diese Teile aufgezogen werden kann. Eine weitere Ausbildung der Büchse 9 läßt sich dadurch vornehmen, daß ein offener Ring aus hochelastischem Material bestehend zunächst so weit gespreizt wird, daß dessen ringförmige Nase 10 zunächst über den Schaft der Zugstange 1 gebracht wird, die dann in die Ringnut 11 einrasten kann. Eine andere Ausführungsform der Büchse 9 besteht darin, daß diese durch Aufschrumpfen fest auf die Zugstange 1 bzw. fest in die Ringnut 11 zu sitzen kommt.
  • Diese ohne nennenswerte Kosten herzustellende, völlig wartungsfreie Zugstangensicherung läßt sich selbstverständlich auch an beliebig anderen Anhängerkupplungen, sofern diese mit einer Zugstange 1 versehen sind, anbringen. Die am freien Ende der Zugstange 1 aufgeschraubte und gesicherte Mutter 14 kann, da sie völlig entlastet ist, in Fortfall kommen. Sofern deren Verbleib für wünschenswert gehalten wird, dient sie lediglich zur zusätzlichen Sicherung der Zugstange 1.

Claims (6)

  1. PATENTANSPRÜCHE 1. Zugstangensicherung für Anhängerkupplungen, bestehend aus einem in Eindrehungen der Zugstange eingreifenden, an den Bewegungen derselben teilnehmenden Sicherungsorgan, gekennzeichnet durch eine mit ihrer ringförmigen Nase (10) in eine Ringnut (11) der Zugstange (1) eingreifende, aus einem Stück bestehende Büchse (9), deren in Richtung auf das der Zuggabel entgegengesetzte Ende der Zugstange (1) eine zunehmende Konizität aufweisende Mantelfläche (12) mit dem Innenkonus (8) eines auf der Zugstange (1) frei beweglichen Tragringes (7) zusammenarbeitet.
  2. 2. Zugstangenführung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die konische Mantelfläche (12) der Büchse (9) vom Tragring (7) ganz oder teilweise umschlossen ist.
  3. 3. Zugstangensicherung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der der Büchse (9) zugeordnete Tragring (7) zugleich auch als Widerlager für die Puffereinrichtung (4,6) ausgebildet ist.
  4. 4. Zugstangensicherung nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Büchse (9) aus einem fest auf der Zugstange (1) sitzenden offenen Ring besteht, der durch Einrollen oder Einwalzen herstellbar ist.
  5. 5. Zugstangensicherung nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Büchse (9) aus einem elastischen, offenen Ring besteht, der durch vorheriges Aufspreizen auf die Zugstange (1) aufgezogen und durch nachfolgendes Einrasten seiner ringförmigen Nase (10) in die Ringnut (11) seinen festen Sitz auf der Zugstange (1) erhält.
  6. 6. Zugstangensicherung nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Büchse (9) aus einem in sich geschlossenen Ring besteht, der auf die Zugstange (1) bzw. in deren Ringnut (11) fest aufschrumpfbar ist.
DEF21566A 1956-11-03 1956-11-03 Zugstangensicherung fuer Anhaengerkupplungen Pending DE1004939B (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3140080A (en) * 1962-12-12 1964-07-07 Houdaille Industries Inc Friction snubber with two-way bump stop
DE3530565A1 (de) * 1985-08-27 1987-03-12 Rockinger Spezial Fab Joh Lagerung des kupplungskoerpers einer anhaengerkupplung in der traverse

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3140080A (en) * 1962-12-12 1964-07-07 Houdaille Industries Inc Friction snubber with two-way bump stop
DE3530565A1 (de) * 1985-08-27 1987-03-12 Rockinger Spezial Fab Joh Lagerung des kupplungskoerpers einer anhaengerkupplung in der traverse
DE3530565C2 (de) * 1985-08-27 2002-03-07 Rockinger Spezial Fab Joh Längskraftabstützung des Kupplungskörpers einer Anhängerkupplung

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