DE10051134B4 - Verfahren zur Feststellung und automatischen Behebung von Phasenkonflikten auf alternierenden Phasenmasken - Google Patents
Verfahren zur Feststellung und automatischen Behebung von Phasenkonflikten auf alternierenden Phasenmasken Download PDFInfo
- Publication number
- DE10051134B4 DE10051134B4 DE10051134A DE10051134A DE10051134B4 DE 10051134 B4 DE10051134 B4 DE 10051134B4 DE 10051134 A DE10051134 A DE 10051134A DE 10051134 A DE10051134 A DE 10051134A DE 10051134 B4 DE10051134 B4 DE 10051134B4
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- areas
- phase
- critical
- conflicts
- regions
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired - Fee Related
Links
Classifications
-
- G—PHYSICS
- G03—PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
- G03F—PHOTOMECHANICAL PRODUCTION OF TEXTURED OR PATTERNED SURFACES, e.g. FOR PRINTING, FOR PROCESSING OF SEMICONDUCTOR DEVICES; MATERIALS THEREFOR; ORIGINALS THEREFOR; APPARATUS SPECIALLY ADAPTED THEREFOR
- G03F1/00—Originals for photomechanical production of textured or patterned surfaces, e.g., masks, photo-masks, reticles; Mask blanks or pellicles therefor; Containers specially adapted therefor; Preparation thereof
- G03F1/26—Phase shift masks [PSM]; PSM blanks; Preparation thereof
- G03F1/30—Alternating PSM, e.g. Levenson-Shibuya PSM; Preparation thereof
Landscapes
- Physics & Mathematics (AREA)
- General Physics & Mathematics (AREA)
- Preparing Plates And Mask In Photomechanical Process (AREA)
- Exposure And Positioning Against Photoresist Photosensitive Materials (AREA)
Abstract
a.) kritische Bereiche (2) bestimmt werden, in welchen jeweils zwei für die Phasenmaske vorgesehene benachbarte durchsichtige Bereiche (1) einen bestimmten vorgegebenen Mindestabstand voneinander unterschreiten;
b.) Überlappungsbereiche (13) zwischen geraden Abschnitten der erhaltenen kritischen Bereiche (2) und Endbereiche (13a) von inmitten von durchsichtigen Bereichen endenden geraden Abschnitten der kritischen Bereiche (2) sowie durch Abziehen der Überlappungsbereiche (13) von den kritischen Bereichen (2) entartete kritische Bereiche (2a) bestimmt werden;
c.) außerhalb der durchsichtigen (1) und der kritischen Bereiche (2) liegende zusammenhängende Bereiche (3) sowie die Außenumrandungen (4) dieser zusammenhängenden Bereiche (3), der Überlappungsbereiche (13) und der Endbereiche (13a) bestimmt werden;
d.) von jeder bestimmten Außenumrandung (4) jedes zusammenhängenden Bereiches (3), jedes Überlappungsbereiches (13) und jedes Endbereichs (13a) die Anzahl der Berührungsstrecken mit den...
Description
- Die Erfindung betrifft allgemein das Gebiet der Herstellung integrierter Halbleiterschaltkreise wie VLSI- und ULSI-Schaltkreise mittels photolithographischer Verfahren. Insbesondere bezieht sich die Erfindung dabei auf die Steigerung des Auflösungsvermögens der konventionellen Photolithographie durch Gebrauch von alternierenden Phasenmasken.
- Bei der Herstellung von integrierten Halbleiterschaltkreisen werden die den Schaltungselementen zugeordneten Maskenstrukturen auf lichtempfindliche Schichten auf dem Wafer konventioneller Weise optisch abgebildet. Aufgrund der Beugungseffekte ist das Auflösungsvermögen eines derartigen Abbildungssystems begrenzt und Maskenstrukturen mit Abmessungen unter dem reziproken Wert dieses Auflösungsvermögens, die sogenannten kritischen Strukturen, werden verschmiert bzw. unscharf abgebildet. Dies führt zu unerwünschten starken Korrelationen der Schaltungselemente und damit zu einer Beeinträchtigung der Schaltungsfunktionalität.
- Diese Schwierigkeiten lassen sich überwinden, indem man den destruktiven Interferenzeffekt von zwei eng benachbarten und kohärenten Lichtstrahlen um 180° verschobener Phasen ausnutzt und die betroffenen konventionellen Masken in alternierende Phasenmasken umwandelt, bei denen jede kritische Struktur mit zwei Phasenschiebern zur Erzeugung der erforderlichen Phasenverschiebung versehen ist.
- Die verschiedenen Arten von Phasenmasken sind beispielsweise in dem Buch „Technologie hochintegrierter Schaltungen" von D. Widmann, H. Mader und H. Friedrich, 2. Auflage, Springer-Verlag, S. 135ff, beschrieben. Eine ausführliche Übersicht über die Phasenmaskentechnologie ist in den Publikationen „Impro ving Resolution in Photolithography wich a Phase-Shifting Mask" von M. D. Levenson et al. in IEEE Trans. Electron. Devices 29 (1982), 1828ff. und „Wavefront Engineering for Photolithography" von M. D. Levenson in Physics Today, July 1993, S. 28ff. enthalten.
- Der Einsatz von sogenannten starken Phasenmasken, zu denen sowohl die bereits genannten alternierenden Phasenmasken als auch chromlose Phasenmasken gezählt werden, erfordert, daß in jeder betroffenen Ebene die transparenten phasenverschiebenden Strukturen einer von zwei Phasen zugewiesen werden, welche eine Phasendifferenz Δϕ = 180° aufweisen. Dabei müssen die folgenden zwei Fälle unterschieden werden. Bei einer sogenannten Dunkelfeld-Phasenmaske entsprechen durchsichtige Strukturen den Schaltungselementen (z.B. Leiterzüge) und ihnen können Phasen zugewiesen werden, während undurchsichtige Maskenfelder durch mit Chrom bedeckte Gebiete gebildet werden. Bei einer sogenannten Hellfeld-Phasenmaske stellen dagegen die mit Chrom bedeckten undurchsichtigen Gebiete der Phasenmaske die Schaltungselemente dar und die dazwischen liegenden Gebiete sind durchsichtig. In letzterem Fall müssen geeignete Bereiche in der Nähe der undurchsichtigen Chromgebiete zu phasenverschiebenden Elementen bestimmt werden. Die Erstellung der phasenverschiebenden Elemente erfolgt nach bestimmten, an sich im Stand der Technik bekannten Design-Regeln und ist beispielsweise in der
beschrieben, die hiermit in den Offenbarungsgehalt der vorliegenden Anmeldung einbezogen wird.US 5 537 648 A - Angesichts der Komplexität moderner Schaltkreise und der Forderung nach zwei um 180° verschobenen phasenverschiebenden Elementen an jeder kritischen Struktur sind jedoch Phasenkonflikte denkbar. Ein Phasenkonflikt liegt genau dann vor, wenn den Phasenschiebern auf beiden Seiten einer kritischen Struktur fälschlicherweise dieselbe Phase zugewiesen wird, oder wenn aufgrund der Wechselwirkung der phasenverschiebenden Elemente der destruktive Interferenzeffekt an einer uner wünschten Stelle auf der schon erwähnten lichtempfindlichen Schicht auftritt. Die Phasenzuweisung für die verschiedenen phasenverschiebenden Elemente stellt somit ein mathematischkombinatorisches Problem dar, welches nicht allgemein lösbar ist. Da die Phasenzuweisung im Prinzip zu verschiedenen Ergebnissen führen kann und für ein und dieselbe Zelle eines hierarchischen Layouts verschiedene Phasenzuweisungen erfolgen können, muß die Phasenzuweisung in einem automatisierten Programm endgültig am fertigen Schaltkreis-Layout vorgenommen werden. Man benötigt daher eine automatisierte Überprüfungsroutine, welche ein Schaltkreis-Layout daraufhin untersucht, ob eine Phasenzuweisung überhaupt möglich ist. Diese Überprüfung soll vollständig sein und die Problemstelle so gut als möglich eingrenzen, d.h. ihren eigentlichen Ursprungsort ermitteln. Letzteres ist nicht selbstverständlich, denn wenn die kombinatorische Aufgabe „nicht aufgeht", dann ist dies auf vielfältige weise möglich und die Stelle, an der man entdeckt, daß dies der Fall ist, kann weit ab von dem eigentlichen Ursprungsort liegen.
- Nachdem Phasenkonflikte in einer automatisierten Routine festgestellt worden sind, können diese auf zwei grundsätzlich verschiedene Arten gelöst werden. Zum ersten kann das Schaltkreis-Design an den Stellen der lokalisierten Phasenkonflikte geringfügig verändert werden, beispielsweise durch Verschieben von Leiterbahnstrukturen, so daß die Phasenkonflikte aufgehoben werden. Auf der Basis dieses veränderten Schaltkreis-Designs kann dann eine erfolgreiche Phasenzuweisung für die Erstellung einer Phasenmaske durchgeführt werden. Zum zweiten kann das Schaltkreis-Design unverändert bleiben und statt dessen die Phasenkonflikte dadurch gelöst werden, daß einzelnen phasenverschiebenden Elementen zwei verschiedene Phasen zugewiesen werden. Dies hat jedoch zur Folge, daß an der Grenzlinie zwischen den zwei verschiedenen Phasengebieten eine dunkle Linie bei der Belichtung auftritt, die zu einer Unterbrechung führen würde. Daher muß in diesem Fall ein zusätzlicher Belichtungsschritt mit einer sogenannten Trim- Maske durchgeführt werden, durch welchen die auftretenden dunklen Linien eigens belichtet werden.
- Im Stand der Technik sind zwei verschiedene Verfahren zur Überprüfung eines Layouts auf Phasenkonflikte bekannt.
- In der Publikation „Heuristic Method for Phase-Conflict Minimization in Automatic Phase-Shift Mask Design" von A. Moniwa et al. in Jpn. J. Appl. Phys., Vol. 34 (1995) S. 6584–6589, ist ein graphentheoretischer Zugang bekannt, bei welchem ein Satz von phasenverschiebenden Elementen vorausgesetzt wird und aus diesem Satz ein planarer ungerichteter Graph unter Berücksichtigung der technologischen Anforderungen gebildet wird. In diesem graphentheoretischen Verfahren stellen Graphknoten (Vertices) phasenverschiebende Elemente dar. Eine Graphkante zwischen zwei Knoten bedeutet, daß der Bereich zwischen den dazugehörigen Phasenschiebern lithographisch kritisch ist. Phasenkonflikte ergeben sich in dieser Methode als diejenige Zyklen mit ungerader Anzahl von Vertices. Aufgrund der Bedeutung der Graphkanten ist eine Zyklusbrechung, d.h. Lösung eines Phasenkonfliktes äquivalent mit einer Verbreiterung des entsprechenden kritischen Bereiches. Eine effiziente Konfliktlösungsstrategie soll nach dem genannten Verfahren darin bestehen, die in den ungeraden Zyklen am häufigsten auftretenden Kanten zu brechen.
- In der
US 5 923 566 A wird eine computerimplementierte Routine beschrieben, durch welche verifiziert wird, ob ein vorhandenes Schaltkreis-Design auf eine Phasenmaske abgebildet werden kann oder ob lokalisierte Phasenkonflikte vorhanden sind. Die Phasenkonflikte werden aus der Wechselwirkung von kritischen Schaltkreisgebieten mit den unter Berücksichtigung der technologischen Anforderungen zu bestimmenden zusammenhängenden freien Schaltkreisgebieten erfaßt. Freie Schaltkreisgebiete mit ungerader Anzahl von Wechselwirkungen repräsentieren die Phasenkonflikte. - Beide vorstehend beschriebenen Verfahren arbeiten jedoch nicht optimal in der Erfassung von Phasenkonflikten. Wie im folgenden noch an Beispielen erläutert werden wird, erweisen sich diese beiden Verfahren zum einen als ineffizient, da bei ihnen beispielsweise bestimmte Phasenkonflikte doppelt angezeigt werden. Zum zweiten erweisen sie sich als unzulänglich, da mit ihnen bestimmte andere Phasenkonflikte nicht erfaßt werden können.
- Die Phasenkonflikte können somit durch die im Stand der Technik bekannten Identifizierungsverfahren nicht korrekt erfaßt werden. Folglich kann auch ein Konfliktbehebungsverfahren, welches die Resultate des Identifizierungsverfahrens dazu verwendet, die identifizierten Phasenkonflikte zu beheben, nicht zu optimalen Ergebnissen führen.
- Es ist somit Aufgabe der vorliegenden Erfindung, ein Verfahren zur Feststellung möglicher Phasenkonflikte auf alternierenden Phasenmasken und zur automatischen Behebung dieser Phasenkonflikte anzugeben, mit welchem unter alleiniger Verwendung der an die Schaltkreisstruktur gestellten technologischen Anforderungen in einem ersten Schritt ein vorhandener Satz von Phasenkonflikten vollständig und minimal bestimmt und in einem zweiten Schritt automatisiert behoben werden kann. Nach der Behebung der Phasenkonflikte kann dann ein Layout für eine Phasenmaske erstellt werden.
- Diese Aufgaben werden mit den Merkmalen der unabhängigen Patentansprüche 1 und 2 gelöst.
- In einem ersten Aspekt der vorliegenden Erfindung wird das erfindungsgemäße Verfahren auf eine Dunkelfeld-Phasenmaske angewandt, wobei also elektrische Leiterbahnen in durchsichtige Bereiche der Phasenmaske abzubilden sind.
- Bei diesem Verfahren werden
in einem Verfahrensschritt a.) kritische Bereiche bestimmt, in welchen jeweils zwei für die Phasenmaske vorgesehene benachbarte, durchsichtige Bereiche einen bestimmten vorgegebenen Mindestabstand voneinander unterschreiten. - Im nächsten Verfahrensschritt b.) werden Überlappungsbereiche zwischen geraden Abschnitten der erhaltenen kritischen Bereiche und Endbereiche von inmitten von durchsichtigen Bereichen endenden geraden Abschnitten der kritischen Bereiche bestimmt sowie entartete kritische Bereiche generiert. Die letzteren erhält man, indem man Überlappungsbereiche von den kritischen Bereichen abzieht.
- In einem weiteren Verfahrensschritt c.) werden dann außerhalb der durchsichtigen und der kritischen Bereiche liegende zusammenhängende Bereiche (Länder) bestimmt, sowie große Außenumrandungen der Länder und der im vorhergehenden Verfahrensschritt erhaltenen Überlappungsbereiche und Endbereiche. Dann wird in einem Verfahrensschritt d.) von jeder der bestimmten Außenumrandungen die Anzahl der Berührungsstrecken mit den entarteten kritischen Bereichen bestimmt und bei ungerader Anzahl ein Phasenkonflikt festgestellt.
- Schließlich werden in einem Verfahrensschritt e) die Phasenkonflikte gelöst, indem zusammenhängende Layoutbereiche und deren Bereichsumrandungen bestimmt werden, wobei zusammenhängende Layoutbereiche durch die durchsichtigen Bereiche und die zwischen ihnen liegenden kritischen Bereiche abzüglich der Endbereiche und der Phasenkonflikte darstellenden Überlappungsbereiche definiert sind (A), mindestens ein Verbindungsweg zwischen einer einen Phasenkonflikt darstellenden großen Außenumrandung und entweder einer nächstgelegenen weiter außen liegenden Bereichsumrandung oder einer ungeraden Anzahl noch nicht verbundener großer Außenumrandungen erzeugt wird, die ebenfalls Phasenkonflikte darstellen (B), dann die Menge der erzeugten Verbindungswege auf diejenige reduziert wird, in der jeder Phasenkonflikt genau einmal enthalten ist (C), dann die Bedeckungsbereiche markiert werden, welche diejenigen Bereiche der Verbindungswege sind, die über den durchsichtigen Bereichen liegen (D), und schließlich für die Phasenmaske die Bedeckungsbereiche als Bereichsgrenzen zwischen zwei verschiedenen Bereichen der herzustellenden Phasenmaske ausgebildet werden, deren Phasenverschiebungen eine Phasendifferenz von Δϕ = 180° aufweisen (E).
- In einem zweiten Aspekt der vorliegenden Erfindung wird das erfindungsgemäße Verfahren auf eine Hellfeld-Phasenmaske angewandt, wobei also elektrische Leiterbahnen in undurchsichtige Bereiche der Phasenmaske abzubilden sind. Bei diesem Verfahren werden
in einem Verfahrensschritt a.) phasenverschiebende Bereiche jeweils beidseits von für die Phasenmaske vorgesehenen undurchsichtigen, kritischen Bereichen bestimmt. Kritische Bereiche werden dadurch definiert, daß sie eine vorgegebene Strukturbreite unterschreiten. - Dann werden in einem Verfahrensschritt b.) Überlappungsbereiche zwischen geraden Abschnitten der kritischen Bereiche und Endbereiche von inmitten von phasenverschiebenden Bereichen oder Wechselwirkungsbereichen zwischen phasenverschiebenden Bereichen endenden geraden Abschnitten der kritischen Bereiche bestimmt sowie entartete kritische Bereiche generiert. Die letzteren erhält man, indem man Überlappungsbereiche von den kritischen Bereichen abzieht.
- In einem Verfahrensschritt c.) werden außerhalb der phasenverschiebenden und kritischen Bereiche liegende zusammenhängende Bereiche (Länder) bestimmt, sowie große Außenumrandungen dieser Länder und der im vorhergehenden Verfahrensschritt erhaltenen Überlappungsbereiche und Endbereiche.
- Schließlich werden in einem Verfahrensschritt d.) von jeder der bestimmten Außenumrandungen die Anzahl der Berührungsstrecken mit den entarteten kritischen Bereichen bestimmt und bei ungerader Anzahl ein Phasenkonflikt festgestellt.
- In einem Verfahrensschritt e) werden dann die Phasenkonflikte gelöst, indem zusammenhängende Layoutbereiche und deren Bereichsumrandungen (40) bestimmt werden, wobei zusammenhängende Layoutbereiche durch die phasenverschiebenden Bereiche, die kritischen Bereiche und die Wechselwirkungsbereiche abzüglich der Endbereiche und der Phasenkonflikte darstellenden Überlappungsbereiche definiert sind (A), mindestens ein Verbindungsweg zwischen einer einen Phasenkonflikt darstellenden großen Außenumrandung und entweder einer nächstgelegenen weiter außen liegenden Bereichsumrandung oder einer ungeraden Anzahl noch nicht verbundener großer Außenumrandungen erzeugt wird, die ebenfalls Phasenkonflikte darstellen (B), dann die Menge der erzeugten Verbindungswege auf diejenige reduziert wird, in der jeder Phasenkonflikt genau einmal enthalten ist (C), dann die Bedeckungsbereiche markiert werden, welche diejenigen Bereiche der Verbindungswege sind, die über den durchsichtigen Bereichen liegen (D), und schließlich für die Phasenmaske die Bedeckungsbereiche als Bereichsgrenzen zwischen zwei verschiedenen Bereichen der herzustellenden Phasenmaske ausgebildet werden, deren Phasenverschiebungen eine Phasendifferenz von Δϕ = 180° aufweisen (E).
- Die vorliegende Erfindung stellt somit in ihrem ersten Schritt einen Formalismus bereit, mittels dessen die direkte Umsetzbarkeit integrierter Halbleiterschaltkreise in alternierende Phasenmasken, und zwar sowohl Dunkelfeld- als auch Hellfeld-Phasenmasken überprüft wird. Dies erfolgt durch eine explizite Lokalisierung der im entsprechenden Layout vorkommenden Phasenkonflikte unter alleiniger Verwendung der an das Design gestellten technologischen Anforderungen. Der mit Hilfe dieses Formalismus bestimmte Satz von Phasenkonflikten ist vollständig und minimal, d.h. es werden stets sämtliche vor handene Phasenkonflikte ermittelt und vorhandene Phasenkonflikte werden nicht etwa mehrfach angezeigt.
- Anschließend werden diese Phasenkonflikte durch das beschriebene automatisierte Verfahren behoben.
- In dem Verfahrensschritt B. bei der Behebung der Phasenkonflikte (e) können sowohl bei Dunkelfeld- als auch bei Hellfeldmasken die Verbindungswege auf praktische und schnelle Weise so gebildet werden, daß zunächst Paare gegenüber liegender Kanten von jeweils einer großen Außenumrandung und einer nächstgelegenen weiter außen liegenden Bereichsumrandung bestimmt werden und anschließend mindestens ein Verbindungsweg zwischen den Kanten jedes Paares erzeugt wird. Da jedoch die Verbindungswege später zu Phasensprüngen in den phasenschiebenden Bereichen führen müssen, sind bei der gruppenweisen Lösung des dazugehörigen Nachbarschaftsproblems nur die folgenden Kanten zu berücksichtigen:
- 1) alle Kanten der großen Außenkontur der jeweiligen Layoutgruppe,
- 2) alle Kanten der Phasenkonflikte darstellenden Polygone, wovon die Berührungsstrecken abzuziehen sind.
- Die Verbindungswege verlaufen jedoch nicht notwendigerweise zwischen Kanten von Paaren der großen Außenumrandungen und der Layoutgruppenumrandungen. Außerdem muß ein Verbindungsweg zwischen zwei Phasenkonflikten oder zwischen einem Phasenkonflikt und der Außenkontur einer Layoutgruppe nicht notwendigerweise gerade sein; er kann vielmehr durch Länder mit gerader Anzahl von Berührungsstrecken (also keine Phasenkonflikte) verlaufen und sehr komplizierte Gestalt annehmen. Sein wesentliches Merkmal ist, daß er einen Phasenkonflikt entweder mit der Außenkontur einer Layoutgruppe oder mit einer ungeraden Anzahl der noch übrig gebliebenen, noch nicht verbundenen Phasenkonflikte verbindet.
- Nach dem Erzeugen der Verbindungswege werden diese in dem Verfahrensschritt D. auf eine Menge an Verbindungswegen reduziert, in der jeder Phasenkonflikt nur einmal vorkommt. Für die erfindungsgemäße Behebung der Phasenkonflikte ist es somit hinreichend, jeweils nur einen Verbindungsweg zwischen zwei Phasenkonflikten oder einem Phasenkonflikt und der Außenkontur seiner Layoutgruppe nach der Reduktion beizubehalten.
- Vorzugsweise werden weiterhin bestimmte technologische Anforderungen wie z.B. die Breite von Trim-Öffnungen vorgegeben, aufgrund derer einige zunächst erzeugte Verbindungswege ebenfalls im Nachhinein als ungültig erkannt werden. Aufgrund dessen kann es vorkommen, daß durch die Reduktion und das Ungültigsein nach einem Durchlauf der Verfahrensschritte noch Phasenkonflikte ohne Verbindungswege vorhanden sind. In diesem Falle werden in einem zweiten Schritt weitere Nachbarn, d.h. weitere äußere große Außenumrandungen oder benachbarte Phasenkonflikte berücksichtigt. Sind nach dieser Iteration immer noch Phasenkonflikte ohne Verbindungswege vorhanden, so ist eine Verzerrung des Layouts zur Beseitigung der entsprechenden kritischen Struktur oder eine Mehrfachbelichtungstechnik mit Phasenmasken als Trimmasken notwendig. Eine derartige Verzerrung oder Erzeugung der notwendigen Trimmasken läßt sich aufgrund der im ersten Teil des erfindungsgemäßen Verfahrens erfolgten eindeutigen Lokalisierung der Phasenkonflikte ohne weiteres automatisieren.
- Der darauf folgende Schritt des erfindungsgemäßen Verfahrens besteht darin, diejenigen Bereiche der Verbindungswege zu berücksichtigen oder in irgendeiner Weise zu markieren, die über den phasenverschiebenden Bereichen liegen. Diese Bereiche sind optimale Strukturen zur automatischen Generierung von Trimmasken sowie zur automatischen Durchführung der Vielphasenmaskentechnik.
- In dem letzten Schritt werden zur Vorbereitung der Herstellung der Phasenmaske die Bedeckungsbereiche als Bereichsgrenzen zwischen zwei verschiedenen Bereichen der herzustellenden Phasenmaske ausgebildet. Zu diesem Zweck können beispielsweise die Bedeckungsbereiche von den Phasenschiebern abgezogen und die Bereiche der herzustellenden Phasenmaske in geeigneter Weise, etwa als zwei verschiedene Farben einer 2-färbbaren Phasenmaske dargestellt werden.
- Die bei diesem Verfahren gebildeten Verbindungswege und somit auch die Bedeckungsbereiche sind vorzugsweise als dünne Stege ausgebildet. Bei der projizierenden Abbildung der Phasenmaske entstehen durch – in diesem Fall unerwünschte – Interferenz zwischen den benachbarten um 180° phasenverschobenen Bereichen dunkle, unbelichtete Linien bei den Bedeckungsbereichen. Um diese dunklen Linien nachzubelichten, kann beispielsweise eine Trimmaske hergestellt werden, die bei den Bedeckungsbereichen Öffnungen aufweist, so daß diese Bereiche auf dem zu belichtenden Photoresist nachbelichtet werden.
- Im folgenden wird das erfindungsgemäße Verfahren anhand von Ausführungsbeispielen näher erläutert, bei denen auch Vergleiche mit bereits bekannten Verfahren und deren Ergebnissen gezogen werden. Es zeigen:
-
1 eine Dunkelfeld-Maske (a.)), anhand des Layouts bestimmte kritische Bereiche (b.)), die Außenumrandung eines zusammenhängenden Bereichs in dem Layout (c.)); -
2 die Dunkelfeld-Maske wie in1 (a.)), die anhand des Layouts bestimmten kritischen Bereiche (b.)) und die mit den bekannten Verfahren ermittelten Ergebnisse (c.), d.)); -
3 eine weitere Dunkelfeld-Maske (a.)), die anhand des Layouts der Dunkelfeld-Maske bestimmten kritischen Bereiche (b.)) und die Außenumrandungen der zusammenhängenden Bereiche (c.)); -
4 eine weitere Dunkelfeld-Maske mit aufeinander stoßenden, in verschiedene Richtungen sich erstreckenden geraden Abschnitten (a.)), zusätzlich eingezeichnetem Überlappungsbereich zwischen den geraden Abschnitten (b.)) und ein vergrößerter kreisförmiger Ausschnitt aus b.) mit einer Außenumrandung um einen Überlappungsbereich, durch die ein Phasenkonflikt signalisiert wird (c.)); -
5 eine weitere Dunkelfeld-Maske, welche im Vergleich mit4 eine zweifache T-Struktur aufweist (a.)), die Maskenstruktur mit zusätzlich eingezeichneten Überlappungsbereichen und Außenumrandungen (b.)); -
6 eine weitere, einen Endbereich aufweisende Dunkelfeld-Maske (a.) und die Dunkelfeldmaske mit dem kritischen Bereich (schraffiert) und der Umrandung um den Endbereich (b.); -
7 eine Hellfeld-Maske (a.)), zusätzlich eingezeichnete phasenschiebende Elemente um die undurchsichtigen, kritischen Strukturbereiche der Maske (b.)), zusätzlich eingezeichnete Überlappungsbereiche zwischen den geraden Abschnitten der undurchsichtigen, kritischen Strukturbereiche der Maske (c.)), zusätzlich eingezeichnete Außenumrandungen um zusammenhängende Bereiche oder Überlappungsbereiche, durch die sich Phasenkonflikte ergeben (d.)) und ein vergrößerter kreisförmiger Ausschnitt aus d.) mit einer Außenumrandung um einen Überlappungsbereich, durch die ein Phasenkonflikt signalisiert wird (e.)); -
8 ein weiteres Beispiel für eine erfindungsgemäß zu behandelnde Hellfeld-Maskenstruktur; -
9 die Hellfeld-Maske mit zusätzlich eingezeichneten phasenschiebenden Elementen um die undurchsichtigen, kritischen Strukturbereiche; -
10a –c die Hellfeld-Maske der9 mit zusätzlich eingezeichneten Überlappungsbereichen (hell) zwischen geraden Abschnitten der undurchsichtigen, kritischen Strukturbereiche (a.)) und vergrößerte kreisförmige Ausschnitte aus a.) zur Definition der Endbereiche (b.), c.)); -
11 die Hellfeld-Maske der9 mit zusätzlich eingezeichneten Außenumrandungen um zusammenhängende Bereiche und Überlappungsbereiche; -
12 ein Ausschnitt einer mit einer Hellfeld-Phasenmaske zu fertigenden Gate-Ebene. -
13 die Dunkelfeld-Phasenmaskenstruktur der2 zur Erläuterung des vorgenannten Verfahrens zum Beheben der Phasenkonflikte; -
14 eine Hellfeld-Phasenmaskenstruktur zur Erläuterung eines Verfahrens zum Beheben der Phasenkonflikte; -
15 die Hellfeld-Phasenmaskenstruktur der14 mit zusätzlichen phasenschiebenden Bereichen; -
16 die Hellfeld-Phasenmaskenstruktur der15 mit zusätzlich eingezeichneten Bereichsumrandungen und großen Außenumrandungen; -
17 die Hellfeld-Phasenmaskenstruktur der16 mit den zusätzlichen, die phasenschiebenden Bereiche bedeckenden Bereiche der Verbindungswege (Bedeckungsbereiche). - Zunächst wird anhand von Ausführungsbeispielen der
1 bis12 der erste Teil des erfindungsgemäßen Verfahrens – das Feststellen von Phasenkonflikten – erläutert. - In den
1 und2 werden anhand ein und derselben Dunkelfeld-Maskenstruktur die Unterschiede zwischen bekannten Verfahren zur Feststellung von Phasenkonflikten (2 ) und dem erfindungsgemäßen Verfahren (1 ) dargestellt. - Eine Dunkelfeld-Maske
10 weist durchsichtige Bereiche1 auf, die in elektrische Schaltungselemente wie Leiterbahnen oder dergleichen abzubilden sind. - In
2b sind die durchsichtigen Bereiche als schraffierter Polygonzug dargestellt. Zwischen den einzelnen Abschnitten des Polygonzuges befinden sich kritische Bereiche2 , in denen der Abstand zwischen einzelnen Abschnitten des Polygonzuges einen vorgegebenen Mindestwert unterschreitet. Die Aufgabe besteht darin, den einzelnen Abschnitten des Polygonzuges die Phasen zuzuweisen, welche eine Phasendifferenz Δϕ = 180° aufweisen. - Ausgehend von der
2b führt das Verfahren gemäß der DruckschriftUS 5 923 566 A zur Festlegung freier Räume F1, F2 und F3, wie in2c dargestellt ist. Die freien Räume F1 und F3 zeigen dabei denselben durch F1 bestimmten elementaren Phasenkonflikt an. F3 setzt sich zusammen aus F1 und F2, wobei F2 aufgrund seiner geraden Anzahl der Wechsel wirkungen (4) keinen Phasenkonflikt darstellt. Es wird somit ein und derselbe Phasenkonflikt unnötigerweise zweifach angezeigt. - Das in der eingangs genannten Publikation von Moniwa et al. beschriebene Verfahren ist in
2d dargestellt und liefert die drei Zyklen (1251), (123451) und (23452). Unter diesen Zyklen weisen nur die beiden erstgenannten eine ungerade Anzahl von Knoten auf und stellen dementsprechend zwei Phasenkonflikte dar. Der zweitgenannte Zyklus setzt sich aus den beiden anderen elementaren Zyklen zusammen. Da der dritte Zyklus eine geradzahlige Anzahl von Knoten aufweist, existiert in Wirklichkeit nur ein Phasenkonflikt, der durch den ersten elementaren Zyklus bestimmt ist und unnötigerweise mit dem zweiten Zyklus doppelt angedeutet ist. - Demgegenüber werden bei dem erfindungsgemäßen Verfahren nach Bestimmung der kritischen Bereiche
2 außerhalb der durchsichtigen und der kritischen Bereiche1 und2 liegende zusammenhängende Bereiche3 bestimmt, die in1b als Flächen L1 und L2 bezeichnet sind. Diese Flächen werden nachfolgend auch als Länder bezeichnet. Anschließend werden die Außenumrandungen4 dieser Länder bestimmt und deren Wechselwirkungen bzw. Berührungsstrecken mit den kritischen Bereichen2 ermittelt. Wie in1c zu sehen ist, gibt die Außenumrandung des Landes L1 den einzigen erwarteten Phasenkonflikt effizienterweise eindeutig wieder. Der lokalisierte Phasenkonflikt ist durch die als Polygonzug in1c dargestellte Außenumrandung4 visualisiert. Die Außenumrandung um das Land L2 zeigt dagegen keinen Phasenkonflikt an, da die Anzahl der Berührungsstrecken mit kritischen Bereichen2 gerade (4) ist. - In der
3 ist eine komplexere Dunkelfeld-Maske100 dargestellt, mit der die Unzulänglichkeit des in derUS 5 923 566 A beschriebenen Verfahrens im Vergleich mit der vorliegenden Erfindung dargestellt wird. Zunächst werden gemäß3b die durchsichtigen Bereiche1 in Form von Polygonzügen darge stellt und kritische Bereiche2 zwischen ihnen bestimmt. Dann werden die Länder L1 bis L4 wie dargestellt festgelegt. Gemäß3c zeigen diejenigen Außenkonturen4a ,4b und4c der Länder, die eine ungeradzahlige Anzahl von Berührungsstrecken mit kritischen Bereichen2 aufweisen, die lokalisierten Phasenkonflikte an. Im vorliegenden Fall wird mit dem Verfahren derUS 5 923 566 A der durch die Außenumrandungen von L3 lokalisierte Phasenkonflikt nicht erfaßt. Der Grund hierfür ist, daß dieser verschachtelte Phasenkonflikt durch zwei freie Räume, nämlich die Länder L3 und L4 mit geraden Zahlen von Wechselwirkungen8 bzw.6 eingegrenzt wird. Dieses Beispiel zeigt also die Zuverlässigkeit des erfindungsgemäßen Verfahrens gegenüber dem Verfahren der D1 hinsichtlich Dunkelfeld-Masken. - Die vorstehend beschriebenen Dunkelfeld-Masken sind so geformt, daß die kritischen Bereiche rechteck- oder allgemeiner gesagt trapezförmige Abschnitte unterschiedlicher Länge sind, die sich entlang einer Richtung erstrecken. Es kann jedoch auch der Fall auftreten, daß zwei oder mehr derartige trapezförmige, gerade Abschnitte, die sich in unterschiedliche Richtungen erstrecken, aufeinander. stoßen. In diesem Fall kommt zu der Bestimmung von Ländern die Bestimmung von Überlappungsbereichen zwischen diesen trapezförmigen geraden Abschnitten hinzu. Ein Beispiel für eine derartige Phasenmaske ist in der
4 dargestellt. Auf dieser Phasenmaske10 sind drei durchsichtige Bereiche1 derart relativ zueinander angeordnet, daß kritische Bereiche2 entstehen, innerhalb derer die durchsichtigen Bereiche1 einen vorgegebenen Mindestabstand voneinander unterschreiten. Die kritischen Bereiche2 bilden ein T-förmiges Gebilde, bei welchem also zwei rechteckförmige, gerade Abschnitte aufeinander zulaufen und einen Überlappungsbereich13 bilden. Der Überlappungsbereich13 wird dadurch bestimmt, daß die sich kreuzenden geraden Abschnitte über die Punkte, an denen sie aneinander stoßen, hinausgezeichnet werden, wobei die Schnittmenge der gezeichneten Fortsetzungslinien den Überlappungsbereich13 defi niert. Zur Ermittlung des entarteten kritischen Bereiches wird von dem kritischen Bereich2 der Überlappungsbereich13 abgezogen. Die Außenumrandung14 um den Überlappungsbereich13 weist somit drei Berührungsstrecken mit den drei entarteten kritischen Bereichen2a auf und signalisiert damit aufgrund der ungeraden Anzahl der Berührungsstrecken einen Phasenkonflikt. - In der
5 ist im oberen Teilbild a.) eine weitere Dunkelfeld-Maskenstruktur dargestellt, welche im Vergleich mit der in der4 gezeigten einfachen T-Struktur eine zweifache T-Struktur (2T-Struktur) zeigt. Gemäß dem unteren Teilbild b,) werden zwei Überlappungsbereiche13 ermittelt und diese von den kritischen, undurchsichtigen Bereichen2 abgezogen, woraus sich die entarteten kritischen Bereiche2a ergeben. Die Außenumrandungen14 um die Überlappungsbereiche13 weisen jeweils drei Berührungsstrecken mit Endabschnitten gerader, entarteter kritischer Bereiche2a auf, so daß dadurch zwei Phasenkonflikte angezeigt werden. Dieser zweifache Phasenkonflikt kann mit der Methode der bereits genanntenUS 5 923 556 A nicht erfaßt werden. - Bei den Dunkelfeld-Masken der
1 bis3 existieren keine derartigen Überlappungsbereiche13 . Somit sind in diesen Fällen die kritischen Bereiche identisch mit den entarteten kritischen Bereichen. - In den
6a , b ist eine weitere Dunkelfeld-Maske dargestellt, in der ein weiterer Bereichstyp enthalten ist, der einen Phasenkonflikt beinhaltet. In der6a ist zunächst die Dunkelfeld-Maskenstruktur dargestellt, welche einen zusammenhängenden durchsichtigen Bereich1 aufweist, der beispielsweise eine von der Phasenmaske abzubildende Leiterbahnstruktur darstellt und von undurchsichtigem Gebiet umgeben ist. Der durchsichtige Bereich1 ist so geformt, daß er zwischen zwei Streckenabschnitten einen kritischen, undurchsichtigen Bereich2 umschließt, der eine vorgegebene Struktur größe unterschreitet. Dieser kritische Bereich2 endet somit inmitten eines Gebiets bestehend aus dem durchsichtigen Bereich1 . In diesem Fall ist ein sogenannter Endbereich13a zu erzeugen. Der Endbereich13a wird dadurch generiert, daß eine Umgrenzungslinie oder Außenumrandung14 derart um den Endbereich13a gezogen wird, daß sie den kurzen Seitenrand des Endabschnitts des kritischen Bereichs2 berührt. Anschließend werden wieder wie erwähnt entartete kritische Bereiche2a durch Abziehen von eventuell vorhandenen Überlappungsbereichen13 von den kritischen Bereichen2 generiert. Da im vorliegenden Fall der kritische Bereich2 keinen Überlappungsbereich13 enthält, wird aus ihm ohne Veränderung ein entarteter kritischer Bereich2a (schraffiert) generiert. Die Außenumrandung14 weist somit eine Berührungsstrecke mit dem entarteten kritischen Bereich2a auf, so daß wegen der ungeraden Anzahl von Berührungsstrecken ein Phasenkonflikt durch sie angezeigt wird. - Im folgenden werden Ausführungsbeispiele gemäß einem zweiten Aspekt des erfindungsgemäßen Verfahrens hinsichtlich der Anwendung auf Hellfeld-Masken dargestellt. In
7a ist ein einfaches Ausführungsbeispiel für eine Hellfeld-Maskenstruktur20 dargestellt, welche undurchsichtige Bereiche21 vor einem durchsichtigen Hintergrund enthält. Gemäß7b werden zunächst phasenverschiebende Elemente22 (schraffiert dargestellt) beidseits der undurchsichtigen, kritischen Bereiche21 festgelegt. Als kritische Bereiche21 gelten solche Bereiche, die eine bestimmte, vorgegebene Mindestbreite oder Mindeststrukturgröße unterschreiten. Die Festlegung dieser phasenverschiebenden Elemente kann beispielsweise wie in derUS 5 537 648 A (6 und zugehöriger Beschreibungstext) erfolgen. Diese Druckschrift wird insbesondere bezüglich dieser Prozedur in den Offenbarungsgehalt der vorliegenden Anmeldung einbezogen. Anschließend werden gemäß7c in ebensolcher Weise wie bereits im Zusammenhang mit der Dunkelfeld-Maske der5 beschrieben, Überlappungsbereiche23 zwischen geraden Abschnitten der kritischen Bereiche21 fest gestellt. Durch Abziehen der Überlappungsbereiche23 von den kritischen Bereichen21 werden entartete kritische Bereiche21a generiert. Dann werden große Außenumrandungen24 zu den Überlappungsbereichen23 und Ländern generiert, wie in dem kreisförmigen Ausschnitt e) aus7d ) zu sehen ist. Ein Phasenkonflikt liegt genau dann vor, wenn eine Außenumrandung24 eine ungerade Zahl von Wechselwirkungen bzw. Berührungsstrecken mit entarteten kritischen Bereichen21a aufweist. Gemäß dem Ausschnitt e) steht die Außenumrandung24 um den Überlappungsbereich23 mit den drei entarteten kritischen Bereichen21a in Berührung und signalisiert somit in eindeutiger Weise einen T-Phasenkonflikt. - Dieser Phasenkonflikt wird durch das Verfahren gemäß der
US 5 537 648 A nicht erfaßt, denn bei Anwendung des ungerichteten Konfliktgraphs ergibt sich kein Zyklus, da nämlich nur zwei phasenverschiebende Elemente und eine zusammenhängende kritische Struktur vorhanden sind. - In der
7c ist zu sehen, daß auch Überlappungsbereiche23 auch solche Bereiche sind, an denen lediglich zwei gerade Abschnitte der undurchsichtigen Bereiche21 , die in verschiedene Richtungen verlaufen, aneinanderstoßen, insbesondere also Knickstellen des abzubildenden Schaltungselements wie einer Leiterbahn. Zur Ermittlung der entarteten kritischen Bereiche21a werden diese ebenfalls von den kritischen Bereichen21 abgezogen. Sie stellen jedoch regelmäßig keine Phasenkonflikte dar, da die ihnen zugehörigen Außenumrandungen nur mit zwei entarteten kritischen Bereichen21a , somit einer geraden Anzahl von entarteten kritischen Bereichen21a Berührungsstrecken aufweisen. Allgemein gesagt, sind Phasenkonflikte an Verzweigungsstrukturen wie T-Verzweigungen vorhanden, von denen ausgehend sich mindestens drei gerade Abschnitte in unterschiedliche Richtungen erstrecken. - In den
8 bis11 wird die Wirkungsweise des erfindungsgemäßen Verfahrens gemäß seinem zweiten Aspekt anhand einer komplexeren Hellfeld-Maskenstruktur verdeutlicht. - In der
8 ist zunächst eine Hellfeld-Maske200 mit undurchsichtigen Bereichen21 dargestellt, die in Schaltungselemente wie Leiterbahnen oder dergleichen abzubilden sind. Gemäß9 werden – wie bereits erläutert – beidseits der geraden Abschnitte der undurchsichtigen Bereiche21 phasenverschiebende Elemente22 (schraffierte Polygone) bestimmt, da die undurchsichtigen Bereiche21 als kritisch eingestuft werden. - Bei dieser Hellfeld-Maske
200 treten wie bei Dunkelfeld-Masken zusätzlich zu den Ländern und den Überlappungsbereichen23 zwei weitere Typen von Endbereichen23a und23b hinzu. Immer dann, wenn gerade Abschnitte der undurchsichtigen Bereiche21 inmitten eines phasenverschiebenden Elements22 enden, ist ein Endbereich23a zu generieren. Dieser wird einfach dadurch erzeugt, daß, wie in dem kreisförmig vergrößerten Ausschnitt b) aus10a gezeigt, eine Umgrenzungslinie des Endbereichs23a derartig gezogen wird, daß sie den kurzen Seitenrand des Endabschnitts des undurchsichtigen Bereichs21 berührt. Weiter ist – wie in dem kreisförmig vergrößerten Ausschnitt c.) aus10a zu sehen – ein Endbereich23b dort zu generieren, wo ein kritischer Bereich21 an einem kritischen Wechselwirkungsbereich endet. Kritische Wechselwirkungsbereiche sind Bereiche zwischen phasenverschiebenden Elementen22 , in denen ein vorgegebener Abstand zwischen den phasenverschiebenden Elementen22 unterschritten wird. Der Endbereich23b wird dadurch erzeugt, daß eine Umgrenzungslinie des Endbereichs23b derart gezogen wird, daß sie den kurzen Seitenrand des Endabschnitts des kritischen Bereichs21 an der Wechselwirkungszone berührt. - In der Mitte der rechten Bildhälfte der
10a ist eine Weitere, einen Phasenkonflikt anzeigende dreieckige Verzwei gungsstruktur dargestellt, bei der drei gerade undurchsichtige Abschnitte aufeinanderstoßen. An der Stoßstelle wird ein dreieckiger Überlappungsbereich gebildet, dessen Außenumrandung mit den Endrändern der drei geraden entarteten kritischen Bereiche Berührungsstrecken aufweist und somit einen Phasenkonflikt darstellt. - Gemäß
11 werden also Überlappungsgebiete23 zwischen geraden Abschnitten der undurchsichtigen Bereiche21 und Endbereiche23a , b von geraden Abschnitten, die inmitten eines phasenverschiebenden Elements22 oder eines Wechselwirkungsbereiches enden, bestimmt. Dann werden entartete kritische Bereiche durch Abziehen der Überlappungsbereiche23 von den undurchsichtigen Bereichen21 definiert. Phasenkonflikte werden gemäß11 durch solche großen Außenumrandungen24 von Ländern, Überlappungsbereichen23 oder Endbereichen23a , b angezeigt, die mit einer ungeraden Zahl von Endabschnitten der aus den undurchsichtigen Maskenfeldern21 abgeleiteten entarteten kritischen Bereiche in Berührung treten. Endbereiche23a , b für Hellfeld-Masken sowie Endbereiche13a für Dunkelfeld-Masken signalisieren somit stets einen Phasenkonflikt, da sie mit genau einem Endabschnitt des undurchsichtigen Bereichs21 in Berührung treten. In11 sind somit die acht eindeutig lokalisierten Phasenkonflikte24 zu der Hellfeld-Maskenstruktur der8 anhand der acht dunklen Außenumrandungen24 zu sehen. Der zweite, auf der linken Seite des Bildes verschachtelte Phasenkonflikt läßt sich mit dem Verfahren der D1 nicht erfassen, da den zwei an ihn angrenzenden freien Räumen gerade Zahlen der Wechselwirkungen6 und4 zugeordnet werden. Es gibt somit zwei Typen von sogenannten Endbereichskonflikten K1 und K2. Ein Endbereichskonflikt liegt genau dann vor, wenn die entsprechende Linie inmitten eines phasenverschiebenden Elements22 (K1) oder eines kritischen Wechselwirkungsbereiches zwischen zwei phasenverschiebenden Elementen22 (K2) endet. Diese zwei Typen von Endbereichskonflikten sind in der11 eingezeichnet. - In
12 ist ein Ausschnitt einer Gate-Ebene dargestellt, welche mit einer Hellfeld-Phasenmaske gefertigt werden soll. Die darin dargestellten Leiterbahnen minimaler Breite sind kritische Strukturen und müssen daher mittels beidseitig angeordneter Phasenelemente realisiert werden, während die Aufweitungen (Kontaktflecken bez. landing pads) keine kritischen Breiten aufweisen. - Beidseits der Leiterbahnen sind erzeugte phasenschiebende Elemente dargestellt, welche die zwei verschiedenen Phasen 0° und 180° aufweisen und dementsprechend mit zwei verschiedenen Schraffuren gekennzeichnet sind. Schachbrettartig markiert sind die Teile von Leiterbahnen (in diesem Fall sind es Gates), die bei der vorgelegten Phasenzuweisung nicht korrekt abgebildet werden können, da beide Seiten des Gates mit derselben Phase belichtet werden. In der Figur sind sie als innerhalb der Umrandung
30 liegende Phasenkonflikte34 und35 bezeichnet. Ein weiterer Phasenkonflikt36 liegt außerhalb der Umrandung30 . - Die Ursache für den linken der beiden nicht lokalisierten Phasenkonflikte ist darin zu sehen, daß das betroffene Gate an beiden Seiten an denselben Phasenschieber angrenzt. Die Ursache des rechten Phasenkonflikts ist nicht so einfach zu sehen. Es stellt sich die Frage, warum keine Phasenzuweisung gefunden werden kann, die diesen Phasenkonflikt vermeidet. Die Ursache liegt in dem Zyklus, den die Umrandung
30 zeigt. Entlang dieses Pfades sind fünf kritische Gates und lückenlos fünf Phasenschieber aufgereiht. Die von diesem Pfad getroffenen Phasenschieber können nicht abwechselnd beiden Phasen zugewiesen werden. Mit Hilfe der Umrandung30 ist diese Tatsache einfach nachvollziehbar. Erst durch das erfindungsgemäße Verfahren wird aber klar angezeigt, daß in dem diskutierten Teil des Ausschnittes tatsächlich nur ein und nicht zwei Phasenkonflikte vorliegen. - Nachfolgend wird anhand von Ausführungsbeispielen der zweite Teil des erfindungsgemäßen Verfahrens – das Beheben der Phasenkonflikte der im ersten Teil festgestellten Phasenkonflikte – anhand von Ausführungsbeispielen der
13 bis17 erläutert. - In
13a ist erneut die Layoutstruktur für die Dunkelfeld-Maske gemäß der2 dargestellt. Die in dieser Struktur zusammenhängend aneinander angrenzenden durchsichtigen Bereiche1 und kritischen Bereiche2 stellen eine geschlossene Layoutgruppe dar, die von den Ländern3 ,5 und6 umgeben ist. In der bereits beschriebenen erfindungsgemäßen Weise wird eine einen Phasenkonflikt anzeigende große Außenumrandung4 um ein weiter innen liegendes Land5 dadurch angezeigt, daß die große Außenumrandung eine ungerade Anzahl von Wechselwirkungsstrecken aufweist. Dann wird gemäß13b eine Bereichsumrandung40 um die Layoutgruppe gezogen. Die Umrandungen4 und40 stellen Polygone dar, deren Polygonkanten teilweise parallel zueinander liegen und sich gegenüberstehen. Gemäß13c werden zunächst gegenüberliegende parallele Kantenpaare von jeweils der Umrandung4 und der Umrandung40 bestimmt. In13c ergeben sich fünf derartige Kantenpaare. Zwischen diesen werden Verbindungswege erzeugt und auf eine solche Menge Verbindungswege reduziert, in denen jeder Phasenkonflikt nur noch einmal enthalten ist. Gemäß13c werden die Verbindungswege somit auf einen einzelnen Verbindungsweg45 reduziert. Dieser Verbindungsweg45 weist einen den durchsichtigen Bereich1 überdeckenden Abschnitt auf. Dieser Abschnitt wird als Phasengrenze zwischen zwei Bereichen des durchsichtigen Bereichs1 ausgebildet, deren Phasenverschiebungen eine Phasendifferenz von 180° voneinander aufweisen. - Bei der Belichtung einer derartigen Phasenmaske tritt an der durch den Verbindungsweg generierten Phasengrenze
45 eine unerwünschte destruktive Interferenz zwischen Strahlungsbündeln auf, die durch die aneinander angrenzenden phasenverschieben den Gebiete des durchsichtigen Bereichs1 hindurchgetreten sind und miteinander interferieren. Der dadurch entstehende unbelichtete Bereich muß durch eine Trimmaske nachbelichtet werden. Diese Trimmaske kann vorteilhafterweise unter Nutzung des wie oben erhaltenen Verbindungswegs45 generiert werden, der beispielsweise als transmittierender Bereich einer Trimmaske ausgebildet werden kann. - In der
14 ist eine Layoutstruktur dargestellt, zu der eine Hellfeld-Maskenstruktur erzeugt werden soll. Wie in8 ist auch in14 eine Hellfeld-Maskenstruktur mit undurchsichtigen Bereichen21 (gepunktet) dargestellt, die in Schaltungselemente wie Leiterbahnen oder dergleichen abzubilden sind. - Gemäß
15 werden – wie bereits für9 erläutert – beidseits der geraden Abschnitte der undurchsichtigen Bereiche21 phasenverschiebende Elemente22 (schraffiert) bestimmt, da die undurchsichtigen Bereiche21 unterhalb einer kritischen Strukturbreite liegen. Die phasenverschiebenden Elemente22 weisen in der14 zweierlei Schraffuren auf, womit angedeutet ist, daß sie zwei verschiedene Phasenverschiebungen mit einer Phasendifferenz zueinander von 180° aufweisen. Phasenkonflikte ergeben sich dort, wo beidseits eines undurchsichtigen Bereichs phasenverschiebende Elemente22 mit gleicher Phasenverschiebung auftreten. Beispielhaft sind drei Phasenkonflikte mit Kreisen bezeichnet. - In
16 sind zunächst der Übersichtlichkeit halber die phasenverschiebenden Elemente mit gleichen Schraffuren dargestellt. Ferner ist der vollständige und minimale Satz der12 Phasenkonflikte anhand der großen Außenumrandungen4 und der Außenumrandungen24 um Überlappungsbereiche und Endbereiche bezeichnet, wie er durch das erfindungsgemäße Verfahren bestimmt wird. - Desweiteren werden die in der beschriebenen Weise zusammenhängenden Layoutgruppen bestimmt und um diese Bereichsumrandungen
40 gezogen. Dabei ergeben sich fünf Layoutgruppen oder -bereiche, die anhand der fünf eingezeichneten Bereichsumrandungen40 identifizierbar sind. Diese Layoutgruppen werden unter Einbeziehung von etwaigen Wechselwirkungsbereichen gebildet. In der16 befindet sich beispielsweise rechts unten ein Wechselwirkungsbereich, der bereits in10 zur Erläuterung des Endbereichetyps23b näher erläutert wurde und in10c vergrößert dargestellt wurde. Der in dem Wechselwirkungsbereich enthaltene Endbereich23b , die übrigen Endbereiche23a , die Phasenkonflikte enthaltenden Überlappungsbereiche23 sowie Phasenkonflikte bildende Länder sind nicht Teil der Layoutgruppe. - Dann werden Paare von gegenüberliegenden Kanten zwischen den Phasenkonflikt-Polygonen in Gestalt derer Außenumrandungen
4 oder24 und jeweils am nächsten benachbarten weiter außen liegenden Bereichsumrandungen40 als auch zwischen den Phasenkonflikt-Polygonen4 und24 unter sich bestimmt und zwischen den Kanten jedes dieser Paare ein Verbindungsweg gebildet. Die Menge der erhaltenen Verbindungswege wird dann auf diejenige Menge reduziert, in der jeder Phasenkonflikt, d.h. jede Außenumrandung4 ,24 , durch die ein Phasenkonflikt angezeigt wird, nur einmal vorkommt. - In
17 sind die zwei Typen phasenverschiebender Elemente22 , deren Phasenverschiebungen eine Phasendifferenz von 180° voneinander aufweisen, erneut mit zwei verschiedenen Schraffuren dargestellt. Zusätzlich sind als schwarze Striche45 die Bereiche der Verbindungswege eingezeichnet, die über phasenverschiebende Elemente22 verlaufen. Die Verbindungswege sind bereits auf die vorgenannte Menge Verbindungswege reduziert worden, in denen jeder Phasenkonflikt, d.h. jede Außenumrandung4 ,24 nur einmal vorkommt. Die somit erhaltenen die phasenverschiebenden Elemente22 überdeckenden Abschnitte45 der Verbindungswege werden als Phasengrenzen innerhalb eines phasenverschiebenden Elements22 ausgebildet, durch welche ein phasenverschiebendes Element22 in zwei phasenverschiebende Bereiche aufgeteilt wird, deren Phasenverschiebungen voneinander eine Phasendifferenz von 180° aufweisen. - Wie man anhand der in der Mitte der rechten Hälfte der
14 bis17 enthaltenen dreieckförmigen Verzweigung und des dazugehörigen dreieckförmigen Überlappungsbereichs23 und der dreieckförmigen Außenumrandung24 erkennen kann, ist es nicht immer der Fall, daß die Verbindungswege zwischen parallelen Kanten erzeugt werden. Bei derartigen Phasenkonflikten wird lediglich von der Außenumrandung24 ausgehend ein Verbindungsweg zu der weiter außen liegenden Layoutumrandung40 (im gezeigten Fall zu einer Knickstelle zwischen zwei Polygonkanten) gezogen. - An dem bereits erwähnten Wechselwirkungsbereich im Bild rechts unten wird ein Verbindungsweg am Rand des Wechselwirkungsbereichs und somit am Rand eines phasenverschiebenden Bereichs erzeugt. In diesem Fall wird durch diesen Verbindungsweg angezeigt, daß der auf der gegenüberliegenden Seite vorhandene phasenverschiebende Bereich eine – wie durch die Schraffuren angezeigt – entgegengesetzte Färbung bzw. Phasenverschiebung erhalten soll.
- Ebenso wie im Fall der Dunkelfeld-Maske tritt auch hier bei der Belichtung der Phasenmaske an den Phasengrenzen
45 destruktive Interferenz zwischen Strahlungsbündeln auf, die durch die aneinander angrenzenden phasenverschiebenden Elemente22 hindurchgetreten sind und miteinander interferieren. Der dadurch entstehende unbelichtete Bereich muß durch eine Trimmaske nachbelichtet werden. Diese Trimmaske kann wiederum vorteilhafterweise unter Nutzung der wie oben erhaltenen Verbindungswegs45 generiert werden, die beispielsweise als transmittierende Bereiche der Trimmaske ausgebildet werden können. - Die exakte Position der ausgewählten Verbindungswege und der durch sie definierten Phasengrenzen
45 ist dabei in relativ weiten Grenzen wählbar, da in vielen Fällen bei der Selektion der minimalen Menge der Verbindungswege auch andere Verbindungswege erhalten werden können, indem beispielsweise ein anderes Kantenpaar ausgewählt wird und/oder die Lage des Verbindungsweges entlang der Länge der sich gegenüberstehenden Kanten verändert wird.
Claims (3)
- Verfahren zur Feststellung und automatischen Behebung von Phasenkonflikten auf alternierenden Phasenmasken, wobei elektrische Leiterbahnen in durchsichtige Bereiche (
1 ) der Phasenmaske abzubilden sind, bei welchem Verfahren a.) kritische Bereiche (2 ) bestimmt werden, in welchen jeweils zwei für die Phasenmaske vorgesehene benachbarte durchsichtige Bereiche (1 ) einen bestimmten vorgegebenen Mindestabstand voneinander unterschreiten; b.) Überlappungsbereiche (13 ) zwischen geraden Abschnitten der erhaltenen kritischen Bereiche (2 ) und Endbereiche (13a ) von inmitten von durchsichtigen Bereichen endenden geraden Abschnitten der kritischen Bereiche (2 ) sowie durch Abziehen der Überlappungsbereiche (13 ) von den kritischen Bereichen (2 ) entartete kritische Bereiche (2a ) bestimmt werden; c.) außerhalb der durchsichtigen (1 ) und der kritischen Bereiche (2 ) liegende zusammenhängende Bereiche (3 ) sowie die Außenumrandungen (4 ) dieser zusammenhängenden Bereiche (3 ), der Überlappungsbereiche (13 ) und der Endbereiche (13a ) bestimmt werden; d.) von jeder bestimmten Außenumrandung (4 ) jedes zusammenhängenden Bereiches (3 ), jedes Überlappungsbereiches (13 ) und jedes Endbereichs (13a ) die Anzahl der Berührungsstrecken mit den entarteten kritischen Bereichen (2a ) bestimmt und bei ungerader Anzahl ein Phasenkonflikt festgestellt wird, wobei e.) die Phasenkonflikte durch folgende Verfahrensschritte gelöst werden A.) Bestimmen von zusammenhängenden Layoutbereichen und von deren Bereichsumrandungen (40 ), wobei zusammenhängende Layoutbereiche durch die durchsichtigen Bereiche (1 ) und die zwischen ihnen liegenden kritischen Bereiche (2 ) abzüglich der Endbereiche (13a ) und der Phasenkonflikte darstellenden Überlappungsbereiche (13 ) definiert sind; B.) Erzeugen mindestens eines Verbindungsweges zwischen einer einen Phasenkonflikt darstellenden großen Außenumrandung (24 ) und entweder einer nächstgelegenen weiter außen liegenden Bereichsumrandung (40 ) oder einer ungeraden Anzahl noch nicht verbundener großer Außenumrandungen (24 ), die ebenfalls Phasenkonflikte darstellen; C.) Reduzieren der Menge der erzeugten Verbindungswege auf diejenige, in der jeder Phasenkonflikt genau einmal enthalten ist; D.) Markieren der Bedeckungsbereiche, welche diejenigen Bereiche (45 ) der Verbindungswege sind, die über den durchsichtigen Bereichen (1 ) liegen; und E.) Ausbilden der Bedeckungsbereiche als Bereichsgrenzen zwischen zwei verschiedenen Bereichen der herzustellenden Phasenmaske, deren Phasenverschiebungen eine Phasendifferenz von Δϕ = 180° aufweisen. - Verfahren zur Feststellung und automatischen Behebung von Phasenkonflikten auf alternierenden Phasenmasken, wobei elektrische Leiterbahnen in undurchsichtige, kritische Bereiche (
21 ) der Phasenmaske abzubilden sind, bei welchem Verfahren a.) phasenverschiebende Bereiche (22 ) jeweils beidseits von für die Phasenmaske vorgesehenen undurchsichtigen, kritischen Bereichen (21 ) bestimmt werden; b.) Überlappungsbereiche (23 ) zwischen geraden Abschnitten der kritischen Bereiche (21 ) und Endbereiche (23a , b) von inmitten von phasenverschiebenden Bereichen (22 ) oder kritischen Wechselwirkungsbereichen zwischen phasenverschiebenden Bereichen (22 ) endenden geraden Abschnitten der kritischen Bereiche (21 ) sowie durch Abziehen der Überlappungsbereiche (23 ) von den kritischen Bereichen (21 ) entartete kritische Bereiche (21a ) bestimmt werden; c.) außerhalb der phasenverschiebenden Bereiche (22 ) und der kritischen Bereiche (21 ) liegende zusammenhängende Bereiche bestimmt werden und die großen Außenumrandungen (24 ) der zusammenhängenden Bereiche, der Überlappungsbereiche (23 ) und der Endbereiche (23a , b) bestimmt werden; und d.) von jeder erhaltenen Außenumrandung (24 ) jedes zusammenhängenden Bereiches, jedes Überlappungsbereiches (23 ) und jedes Endbereiches (23a , b) die Anzahl der Berührungsstrecken mit den entarteten kritischen Bereichen (21a ) bestimmt und bei ungerader Anzahl ein Phasenkonflikt festgestellt wird, wobei e.) die Phasenkonflikte durch folgende Verfahrensschritte gelöst werden – A.) Bestimmen von zusammenhängenden Layoutbereichen und von deren Bereichsumrandungen (40 ), wobei zusammenhängende Layoutbereiche durch die phasenverschiebenden Bereiche (22 ), die kritischen Bereiche (21 ) und die Wechselwirkungsbereiche abzüglich der Endbereiche (23a , b) und der Phasenkonflikte darstellenden Überlappungsbereiche (23 ) definiert sind; – B.) Erzeugen mindestens eines Verbindungsweges zwischen einer einen Phasenkonflikt darstellenden großen Außenumrandung (24 ) und entweder einer nächstgelegenen weiter außen liegenden Bereichsumrandung (40 ) oder einer ungeraden Anzahl noch nicht verbundener großer Außenumrandungen (24 ), die ebenfalls Phasenkonflikte darstellen; C.) Reduzieren der Menge der erzeugten Verbindungswege auf diejenige, in der jeder Phasenkonflikt genau einmal enthalten ist; – D.) Markieren der Bedeckungsbereiche, welche diejenigen Bereiche (45 ) der Verbindungswege sind, die über den phasenverschiebenden Bereichen (22 ) liegen; – E.) Ausbilden der Bedeckungsbereiche (45 ) als Bereichsgrenzen zwischen zwei verschiedenen Bereichen der herzustellenden Phasenmaske, deren Phasenverschiebungen eine Phasendifferenz von Δϕ = 180° aufweisen. - Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß – im Verfahrensschritt e.) B.) die Verbindungswege zwischen Paaren gegenüberliegender paralleler Kanten der entsprechenden Polygone gebildet werden.
Priority Applications (3)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE10051134A DE10051134B4 (de) | 2000-10-16 | 2000-10-16 | Verfahren zur Feststellung und automatischen Behebung von Phasenkonflikten auf alternierenden Phasenmasken |
| US09/978,396 US6543045B2 (en) | 2000-10-16 | 2001-10-16 | Method for detecting and automatically eliminating phase conflicts on alternating phase masks |
| NL1019180A NL1019180C2 (nl) | 2000-10-16 | 2001-10-16 | Werkwijze voor het vaststellen en automatisch opheffen van faseconflicten op alternerende fasemaskers. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE10051134A DE10051134B4 (de) | 2000-10-16 | 2000-10-16 | Verfahren zur Feststellung und automatischen Behebung von Phasenkonflikten auf alternierenden Phasenmasken |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE10051134A1 DE10051134A1 (de) | 2002-05-02 |
| DE10051134B4 true DE10051134B4 (de) | 2005-05-25 |
Family
ID=7659900
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE10051134A Expired - Fee Related DE10051134B4 (de) | 2000-10-16 | 2000-10-16 | Verfahren zur Feststellung und automatischen Behebung von Phasenkonflikten auf alternierenden Phasenmasken |
Country Status (3)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US6543045B2 (de) |
| DE (1) | DE10051134B4 (de) |
| NL (1) | NL1019180C2 (de) |
Families Citing this family (20)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US6898773B1 (en) * | 2002-01-22 | 2005-05-24 | Cadence Design Systems, Inc. | Method and apparatus for producing multi-layer topological routes |
| EP1303790B1 (de) * | 2000-07-26 | 2007-02-28 | Qimonda AG | Verfahren zur feststellung der abbildbarkeit integrierter halbleiterschaltkreise auf alternierende phasenmasken |
| US6534224B2 (en) * | 2001-01-30 | 2003-03-18 | Advanced Micro Devices, Inc. | Phase shift mask and system and method for making the same |
| DE10119145C1 (de) * | 2001-04-19 | 2002-11-21 | Infineon Technologies Ag | Verfahren zum Feststellen und Beheben von Phasenkonflikten auf alternierenden Phasenmasken und Maskendesign zur Verwendung bei einem solchen Verfahren |
| DE10129202C1 (de) | 2001-06-18 | 2002-09-26 | Infineon Technologies Ag | Alternierende Phasenmaske |
| US6609245B2 (en) * | 2001-11-29 | 2003-08-19 | International Business Machines Corporation | Priority coloring for VLSI designs |
| US6797438B1 (en) | 2001-12-11 | 2004-09-28 | Advanced Micro Devices, Inc. | Method and enhancing clear field phase shift masks with border around edges of phase regions |
| US6704921B2 (en) * | 2002-04-03 | 2004-03-09 | Numerical Technologies, Inc. | Automated flow in PSM phase assignment |
| DE10221648B4 (de) * | 2002-05-15 | 2007-11-29 | Infineon Technologies Ag | Verfahren zur Erzeugung eines Maskensatzes für die Lithografie umfassend zumindest eine Maske sowie Verfahren zur Abbildung von Strukturen eines vorgegebenen Layouts in eine gemeinsame Belichtungsebene |
| US6815340B1 (en) | 2002-05-15 | 2004-11-09 | Advanced Micro Devices, Inc. | Method of forming an electroless nucleation layer on a via bottom |
| DE10224953B4 (de) | 2002-06-05 | 2005-06-16 | Infineon Technologies Ag | Verfahren zur Beseitigung von Phasenkonfliktzentren bei alternierenden Phasenmasken sowie Verfahren zur Herstellung von alternierenden Phasenmasken |
| US6934928B2 (en) * | 2002-08-27 | 2005-08-23 | Micron Technology, Inc. | Method and apparatus for designing a pattern on a semiconductor surface |
| US6898779B2 (en) * | 2002-08-28 | 2005-05-24 | Micron Technology, Inc. | Pattern generation on a semiconductor surface |
| US6928635B2 (en) * | 2002-09-25 | 2005-08-09 | Numerical Technologies, Inc. | Selectively applying resolution enhancement techniques to improve performance and manufacturing cost of integrated circuits |
| US7096452B2 (en) * | 2003-06-24 | 2006-08-22 | Micron Technology, Inc. | Method and device for checking lithography data |
| US6993741B2 (en) * | 2003-07-15 | 2006-01-31 | International Business Machines Corporation | Generating mask patterns for alternating phase-shift mask lithography |
| US7124396B2 (en) * | 2004-03-18 | 2006-10-17 | International Business Machines Corporation | Alternating phase-shift mask rule compliant IC design |
| US7421676B2 (en) * | 2004-09-15 | 2008-09-02 | Chartered Semiconductor Manufacturing Ltd. | System and method for phase shift assignment |
| US7493589B2 (en) | 2005-12-29 | 2009-02-17 | Asml Masktools B.V. | Method, program product and apparatus for model based geometry decomposition for use in a multiple exposure process |
| US10474781B2 (en) * | 2014-05-24 | 2019-11-12 | Synopsys, Inc. | Virtual hierarchical layer usage |
Family Cites Families (9)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US5537648A (en) * | 1994-08-15 | 1996-07-16 | International Business Machines Corporation | Geometric autogeneration of "hard" phase-shift designs for VLSI |
| US5923562A (en) * | 1996-10-18 | 1999-07-13 | International Business Machines Corporation | Method for automatically eliminating three way intersection design conflicts in phase edge, phase shift designs |
| US5923566A (en) * | 1997-03-25 | 1999-07-13 | International Business Machines Corporation | Phase shifted design verification routine |
| US6083275A (en) * | 1998-01-09 | 2000-07-04 | International Business Machines Corporation | Optimized phase shift design migration |
| US5888678A (en) * | 1998-02-09 | 1999-03-30 | Taiwan Semiconductor Manufacturing Company, Ltd. | Mask and simplified method of forming a mask integrating attenuating phase shifting mask patterns and binary mask patterns on the same mask substrate |
| US6466373B1 (en) * | 1999-10-07 | 2002-10-15 | Siemens Aktiengesellschaft | Trimming mask with semitransparent phase-shifting regions |
| EP1303790B1 (de) * | 2000-07-26 | 2007-02-28 | Qimonda AG | Verfahren zur feststellung der abbildbarkeit integrierter halbleiterschaltkreise auf alternierende phasenmasken |
| US6901575B2 (en) * | 2000-10-25 | 2005-05-31 | Numerical Technologies, Inc. | Resolving phase-shift conflicts in layouts using weighted links between phase shifters |
| US6632576B2 (en) * | 2000-12-30 | 2003-10-14 | Intel Corporation | Optical assist feature for two-mask exposure lithography |
-
2000
- 2000-10-16 DE DE10051134A patent/DE10051134B4/de not_active Expired - Fee Related
-
2001
- 2001-10-16 US US09/978,396 patent/US6543045B2/en not_active Expired - Lifetime
- 2001-10-16 NL NL1019180A patent/NL1019180C2/nl not_active IP Right Cessation
Non-Patent Citations (1)
| Title |
|---|
| JPN.J.APOL.PHYS: VOL 34, 1995, S. 6584-6589 * |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| US6543045B2 (en) | 2003-04-01 |
| NL1019180A1 (nl) | 2002-04-18 |
| US20020046392A1 (en) | 2002-04-18 |
| DE10051134A1 (de) | 2002-05-02 |
| NL1019180C2 (nl) | 2009-05-20 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE10051134B4 (de) | Verfahren zur Feststellung und automatischen Behebung von Phasenkonflikten auf alternierenden Phasenmasken | |
| DE69233449T2 (de) | Musterbelichtungsverfahren mit Phasenverschiebung und Maske dafür | |
| DE60030820T2 (de) | Methode und System zur Korrektur von optischen Naheffekten (OPC) | |
| DE69224119T2 (de) | Herstellung einer Phasenverschiebungsphotomaske mit unterbrochenen Bereichen | |
| DE69730335T2 (de) | Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung eines Schaltkreises mittels Phasenverschiebung | |
| DE69415577T2 (de) | Durchsichtige, lithographische Phasenverschiebungsmaske um angrenzenden Strukturen, aus nicht angrenzenden Maskenzonen, zu schreiben | |
| DE69125195T2 (de) | Phasenverschiebungsmaske und Verfahren zur Herstellung | |
| DE10119145C1 (de) | Verfahren zum Feststellen und Beheben von Phasenkonflikten auf alternierenden Phasenmasken und Maskendesign zur Verwendung bei einem solchen Verfahren | |
| DE10127547C1 (de) | Verfahren zur Durchführung einer regelbasierten OPC bei gleichzeitigem Einsatz von Scatterbars | |
| DE10042929A1 (de) | OPC-Verfahren zum Erzeugen von korrigierten Mustern für eine Phasensprungmaske und deren Trimmmaske sowie zugehörige Vorrichtung und integrierte Schaltungsstruktur | |
| DE10310136B4 (de) | Maskensatz zur Projektion von jeweils auf den Masken des Satzes angeordneten und aufeinander abgestimmten Strukturmustern auf einen Halbleiterwafer | |
| WO2002041076A2 (de) | Photolithographische maske | |
| DE10352740B4 (de) | Hilfsstrukturmerkmale mit einer unter der Auflösung liegenden Größe | |
| EP1303790B1 (de) | Verfahren zur feststellung der abbildbarkeit integrierter halbleiterschaltkreise auf alternierende phasenmasken | |
| DE19648075C2 (de) | Phasenschiebemaske und Herstellverfahren für diese | |
| DE10310137B4 (de) | Satz von wenigstens zwei Masken zur Projektion von jeweils auf den Masken gebildeten und aufeinander abgestimmten Strukturmustern und Verfahren zur Herstellung der Masken | |
| DE10129202C1 (de) | Alternierende Phasenmaske | |
| DE69020704T2 (de) | Verfahren zur Herstellung einer Anordnung und Maskgruppe dazu. | |
| DE10224953B4 (de) | Verfahren zur Beseitigung von Phasenkonfliktzentren bei alternierenden Phasenmasken sowie Verfahren zur Herstellung von alternierenden Phasenmasken | |
| DE60310537T2 (de) | Photomaske und verfahren zur photolithographischen mustererzeugung auf einem substrat unter benützung von hilfsstrukturen mit phasenänderung | |
| DE60213217T2 (de) | Verfahren zur Herstellung von lithographischen Masken | |
| DE10330467B4 (de) | Verfahren zur Erstellung von alternierenden Phasenmasken | |
| DE60032378T2 (de) | Korrekturmaske mit licht absorbierenden phasenverschiebungszonen | |
| DE19825043B4 (de) | Maske für die Herstellung integrierter Schaltungen | |
| EP1221072B1 (de) | Kontaktlochherstellung mit hilfe sich kreuzender phasensprungkanten einer einzigen phasenmaske |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
| 8125 | Change of the main classification |
Ipc: G03F 114 |
|
| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
| 8327 | Change in the person/name/address of the patent owner |
Owner name: QIMONDA AG, 81739 MUENCHEN, DE |
|
| R081 | Change of applicant/patentee |
Owner name: POLARIS INNOVATIONS LTD., IE Free format text: FORMER OWNER: QIMONDA AG, 81739 MUENCHEN, DE Owner name: INFINEON TECHNOLOGIES AG, DE Free format text: FORMER OWNER: QIMONDA AG, 81739 MUENCHEN, DE |
|
| R079 | Amendment of ipc main class |
Free format text: PREVIOUS MAIN CLASS: G03F0001140000 Ipc: G03F0001300000 |
|
| R081 | Change of applicant/patentee |
Owner name: POLARIS INNOVATIONS LTD., IE Free format text: FORMER OWNER: INFINEON TECHNOLOGIES AG, 85579 NEUBIBERG, DE |
|
| R119 | Application deemed withdrawn, or ip right lapsed, due to non-payment of renewal fee |