Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur lösbaren Halterung
von wenigstens zwei Flächenelementen und deren Verwendung.
Derartige Vorrichtungen sind allgemein bekannt. Allerdings haben
sich derartige Vorrichtungen in der Praxis als ausgesprochen
nachteilig erwiesen. So dienen solche Vorrichtungen unter ande
rem als Halter oder dergleichen, beispielsweise als Beschläge
von Scheiben aus Glas oder Kunststoff für Duschkabinen etc., die
zumeist beidseits aus der Ebene der Oberflächen der Glasscheibe
hervorstehen. Die Vorrichtungen stellen mithin einen unerwünsch
ten Staub- und Schmutz- bzw. Feuchtigkeitsfänger dar. Auch ist
eine Reinigung einer Glasscheibe im Bereich dieser Vorrichtungen
nicht möglich, zumindest wesentlich erschwert. Die Glasscheibe
jedenfalls kann nicht durchgehend mit einer Gummilippe zur Ent
fernung von Reinigungsflüssigkeit abgezogen werden. Vielmehr ist
dann um diese Vorrichtungen mit der Gummilippe herum zu fahren,
unter Umständen sogar mit der Folge, dass eigentlich zu entfer
nende Reinigungsflüssigkeit in die Vorrichtungen selbst ein
dringt. Auch handelt es sich dabei sämtlich um Vorrichtungen,
die entweder nicht ausreichend stabil oder eine sehr aufwendige
Bauweise und große Bauhöhe aufweisen. Zudem besitzen diese Vor
richtungen den Nachteil, dass deren Größenverhältnisse und Ab
messungen vorbestimmt und somit nicht veränderbar sind. Eine in
dividuelle Anpassung an Flächenelemente mit Toleranzungenauig
keiten ist bei diesen Vorrichtungen daher nicht möglich.
So ist in der EP 0 841 032 A2 eine Vorrichtung zur Halterung
von Platten in Form einer Glasscheibe an einem Träger oder
zweier Glasscheiben über ein Scharnier beschrieben. Die Glas
scheiben umfassen zu diesem Zweck jeweils eine Bohrung mit ei
nem konischen Abschnitt und einem zylindrischen Abschnitt, in
die ein entsprechend geformtes Halteteil von einer Seite der
Glasscheibe einsetzbar ist. Der Träger bzw. das Scharnier
liegt auf der anderen, d. h. gegenüberliegenden, Seite der
Glasscheibe auf und ist über eine Schraube mit dem Halteteil
in der Bohrung lösbar verbunden. Dabei sind allerdings weder
der Träger bzw. das Scharnier noch die Schraube in der Bohrung
der Glasscheibe untergebracht bzw. versenkt aufgenommen. Viel
mehr stehen der Träger bzw. das Scharnier und die Schraube
über die Oberfläche der anderen, d. h. gegenüberliegenden, Sei
te der Glasscheibe vor. Folglich können der Träger bzw. das
Scharnier und/oder die Schraube bei dieser Vorrichtung mit de
ren außen liegenden Flächen im montierten Zustand nicht mit
Ebenen der Oberflächen der wenigstens zwei Flächenelemente.
Schließlich zeigt das DE 77 05 090 U einen Klemmbeschlag für
Ganzglasanlagen. Dieser Klemmbeschlag ist jedoch ebenfalls
nicht flachbauend ausgebildet, derart, dass dessen außen lie
genden Flächen im montierten Zustand im Wesentlichen mit den
ebenen Oberflächen des wenigstens einen der zwei Flächenele
mente fluchtet. Vielmehr steht die Schaftmutter und die Klemm
schiene über den Klemmbeschlag und damit auch über das Flä
chenelement selbst über.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung
zur lösbaren Halterung von wenigstens zwei Flächenelementen zur
Verfügung zu stellen, mit welcher sich die obigen Nachteile ver
hindern lassen, welche mithin eine besonders einfache Reinigung
sämtlicher Oberflächen eines oder mehrerer der von der Vorrich
tung gehaltenen Flächenelemente ermöglicht und zugleich kon
struktiv besonders einfach, kompakt und stabil, damit einherge
hend kostengünstig herstellbar ist, ohne weiteres individuell
Fertigungsungenauigkeiten der miteinander zu verbindenden Flä
chenelemente ausgleicht und ausgesprochen leicht montier- und
demontierbar ist, sowie eine vorteilhafte Verwendung dieser Vor
richtung bereitzustellen.
Diese Aufgabe wird in vorrichtungstechnischer Hinsicht durch die
Merkmale des Anspruchs 1 gelöst.
Demnach lassen sich durch die Ausgestaltung der erfindungsgemä
ßen Vorrichtung zur lösbaren Halterung von wenigstens zwei Flä
chenelementen mit einer die wenigstens zwei Flächenelemente
zueinander festlegenden Verbindungseinrichtung und mindestens
einer mit der Verbindungseinrichtung zusammenwirkenden Halte
einrichtung, wobei die mindestens eine Halteeinrichtung ein
Halteelement und ein Klemmelement umfasst, die von einander
gegenüberliegenden Seiten der Flächenelemente in jedem Flä
chenelement zugeordnete, dem/den weiteren Flächenelementen
zugewandte Ausnehmungen einsetzbar und miteinander fixierbar
sind, derart, dass die Halteeinrichtung mit deren außen lie
genden Flächen im montierten Zustand im Wesentlichen mit den
Ebenen der Oberflächen des wenigstens einen der zwei Flä
chenelemente fluchtet, wobei das Halteelement einen Halteab
schnitt im Wesentlichen zur Befestigung in der Ausnehmung, der
im Wesentlichen eine Dicke aufweist, welche etwa der halben
Dicke des Flächenelementes entspricht, und einen Trägerab
schnitt im Wesentlichen zur Aufnahme wenigstens eines Teiles
der Verbindungseinrichtung, der im Wesentlichen eine Dicke
aufweist, welche etwa der Dicke des Flächenelementes ent
spricht, umfasst und das Klemmelement scheibenförmig ausgebil
det ist sowie im Wesentlichen eine Dicke aufweist, die etwa
der halben Dicke des Flächenelementes entspricht, gleichmäßige
und durchgehende Oberflächen des/der von der Vorrichtung gehal
tenen Flächenelementes erreichen, die besonders einfach gerei
nigt und sauber gehalten werden können. Der Halteabschnitt dient
dabei im Wesentlichen einer Befestigung der Halteeinrichtung in
der Ausnehmung. Der Trägerabschnitt ist hingegen im Wesentlichen
zur Aufnahme und Halterung der Halteeinrichtung und gegebenen
falls wenigstens eines Teiles der Verbindungseinrichtung in der
Ausnehmung vorgesehen. Zur zusätzlichen Verbesserung der Halte
funktion von Halteelement und Klemmelement zueinander und damit
einhergehend der Halteeinrichtung insgesamt weist der Halteab
schnitt des Halteelementes im Wesentlichen eine Dicke auf, die
etwa der halben Dicke des Flächenelementes entspricht. Hingegen
weist der Trägerabschnitt des Halteelementes eine Dicke auf, die
etwa die Dicke des Flächenelementes entspricht. Da auftretende
Kräfte und Momente ausschließlich über den Trägerabschnitt des
Halteelementes der Halteeinrichtung übertragen werden, ergibt
sich aufgrund der einstückigen Ausbildung des Halteabschnittes
des Halteelementes eine hohe Festigkeit und damit einhergehend
eine hohe Belastbarkeit der Halteeinrichtung insgesamt. Hier
durch lässt sich zum einen eine Entlastung des Halteabschnittes
und zum anderen eine stärkere Belastung des Trägerabschnittes
der Halteeinrichtung erzielen. Damit einhergehend wird eine
weitgehend gleichmäßige Verteilung von Kräften über die Halte
einrichtung insgesamt erreicht. Auch kann eine gegebenenfalls
vorhandene Bruchgefahr der Halteeinrichtung auf diese Weise
weitgehend ausgeschlossen werden. Durch die scheibenförmige Aus
bildung des Klemmelementes lassen sich zum einen die konstrukti
ve Ausgestaltung und zum anderen die Handhabbarkeit der Vorrich
tung nach der Erfindung bei der Montage bzw. Demontage der je
weiligen Halteeinrichtung in dem zugeordneten Flächenelement we
sentlich vereinfachen. Diese konstruktive Ausgestaltung dient
ebenfalls der Erzielung einer gleichmäßigen und durchgehenden
Oberfläche der erfindungsgemäßen Vorrichtung insgesamt. In die
sem Zusammenhang entspricht die Dicke des Klemmelementes im We
sentlichen der halben Dicke des Flächenelementes, um so zu ge
währleisten, dass der Halteabschnitt des Halteelementes und/oder
das damit zusammenwirkende Klemmelement nicht über die Oberflä
chen des Flächenelementes hinausstehen. Zudem ergibt sich ein
formschönes Aussehen der erfindungsgemäßen Vorrichtung insge
samt. Des weiteren ist eine kompakte und stabile Bauweise der
Vorrichtung insgesamt erreicht. Weiterhin hat die erfindungsge
mäße Vorrichtung den wesentlichen Vorteil, ohne weiteres Maßun
genauigkeiten und Fertigungstoleranzen auszugleichen, indem de
ren Form und Abmessung entsprechend den gegebenen Räumlichkeiten
individuell veränderbar sind. Nicht zuletzt hieraus resultierend
ergibt sich eine ausgesprochen leichte Handhabung bei der Monta
ge bzw. Demontage. Schließlich ist auch eine kostengünstige Her
stellungs- und Lagerweise der Vorrichtung nach der Erfindung er
möglicht.
Weitere vorteilhafte Einzelheiten der erfindungsgemäßen Vorrich
tung sind in den Ansprüchen 2 bis 42 beschrieben.
Von ganz besonders großer Bedeutung für eine Flächenbündigkeit
zwischen der Halteeinrichtung mit deren außen liegenden Flächen
im montierten Zustand und dem wenigstens einen der zwei Flä
chenelemente mit dessen Oberflächen, die im Wesentlichen in eine
Ebene fallen sollen, sind die Merkmale des Anspruchs 2. Danach
umfasst die Ausnehmung des wenigstens einen der zwei Flächenele
mente einen Klemmabschnitt und einen sich von dem Klemmabschnitt
hin zu einer dem/den weiteren Flächenelement/en zugewandten Kan
te erstreckenden Übergangsabschnitt zur Aufnahme der Halteein
richtung und gegebenenfalls wenigstens eines Teiles der Verbin
dungseinrichtung. So kann es entsprechend der Ausgestaltung der
Verbindungseinrichtung förderlich sein, neben der Halteeinrich
tung wenigstens auch einen Teil der Verbindungseinrichtung in
der Ausnehmung aufzunehmen bzw. in dieser versenkt anzuordnen,
um eine gleichmäßige und durchgehende Oberfläche des/der von der
Vorrichtung gehaltenen Flächenelemente/s zu erhalten.
Weiterhin liegt es im Rahmen der Erfindung, dass die mindestens
eine Halteeinrichtung nach Anspruch 3 im Wesentlichen spielfrei,
d. h. passgenau, in die Ausnehmung des wenigstens einen der zwei
Flächenelemente einsetzbar ist. Auf diese Weise ist eine zuver
lässige Halterung des zugeordneten Flächenelementes, das in al
ler Regel ein Vielfaches des Gewichts von demjenigen der Halte
einrichtung aufweist, ermöglicht.
In diesem Zusammenhang ist des weiteren erfindungsgemäß vorgese
hen, dass die mindestens eine Halteeinrichtung nach Anspruch 4
in der Ausnehmung des wenigstens einen der zwei Flächenelemente
form- und/oder kraftschlüssig befestigbar ist. In aller Regel
reicht eine formschlüssige Befestigung bereits aus, um das Ge
wicht des Flächenelementes und/oder darauf einwirkende äußere
Kräfte, wie zum Beispiel Stoßkräfte, durch die Halteeinrichtung
sicher aufzunehmen und gegebenenfalls zu übertragen. Zudem hängt
eine form- und/oder kraftschlüssige Befestigung der Halteein
richtung an dem zugeordneten Flächenelement wesentlich von der
Wahl der Materialkombination von Halteeinrichtung und Flä
chenelement ab. So ist beispielsweise ein Kraftschluss zwischen
einer Halteeinrichtung aus Kunststoff und einem Flächenelement
aus Glas vernachlässigbar. Demgegenüber ergibt sich zwangsläufig
ein Kraftschluss zwischen einer Halteeinrichtung aus Metall, zum
Beispiel Aluminium, und einem Flächenelement aus Glas.
Von besonderem Interesse für eine einfache, schnelle und zuver
lässige Montage der Halteeinrichtung in dem zugeordneten Flä
chenelement bzw. anschließende Demontage dessen zu Wartungs-
oder Reparaturzwecken sind die konstruktiven Maßnahmen des An
spruchs 5, wonach das Halteelement und das Klemmelement der
mindestens einen Halteeinrichtung von zwei einander gegenüber
liegenden Oberflächen des Flächenelementes her in die Ausneh
mung des Flächenelementes einsetzbar und in der Ausnehmung
einander gegenüberliegend befestigbar sind.
Durch die erfindungsgemäße Ausgestaltung von einander gegenüber
liegendem Halteelement und Klemmelement nach Anspruch 6, die in
Form und Abmessung aneinander angepasst sind, ist einerseits si
chergestellt, dass das Halteelement und das Klemmelement in der
Ausnehmung des Flächenelementes aufgenommen werden können, ohne
mit deren außen liegenden Flächen im montierten Zustand über die
Ebenen der Oberflächen des wenigstens einen der zwei Flächenele
mente hervorzustehen. Andererseits ist es möglich, das Halteele
ment und das Klemmelement derart auszubilden, dass eine gegen
seitige Halterung bzw. Abstützung in der Ausnehmung des zugeord
neten Flächenelementes erfolgen kann. Hierdurch kann die Bela
stungsfähigkeit, Steifigkeit und Festigkeit der Halteeinrichtung
insgesamt erhöht werden.
Weiterhin liegt es im Rahmen der Erfindung, das Halteelement und
das Klemmelement der Halteeinrichtung nach Anspruch 7 miteinan
der lösbar zu verbinden.
Als besonders vorteilhaft eignet sich in diesem Zusammenhang
nach den Ansprüchen 8 bis 10 eine Schraubverbindung, da die
Klemmkraft bzw. Vorspannkraft von Schrauben zum Beispiel bei
Vorhandensein von Maßungenauigkeiten etc. individuell einstell
bar ist.
Durch die Maßnahmen des Anspruchs 11, wonach das Halteelement
einen um die Bohrung angeordneten ringförmigen Vorsprung auf
weist, sind zusätzliche tragende Gewindegänge vorhanden. Es ist
somit für eine ausreichende Tragfähigkeit des Gewindes gesorgt.
In vorteilhafter Weise ist erfindungsgemäß weiterhin vorgesehen,
dass das Klemmelement nach Anspruch 12 mit einem etwa zentrisch
angeordneten Hohlprofil, einem Innenvierkant- oder Innensechs
kantprofil, versehen ist. Das Klemmelement ist quasi als von au
ßen leicht betätigbares Schraubenelement ausgestaltet, so dass
zusätzliche Maßnahmen, wie eine gesonderte Schrauben-/Mutter-
Verbindung nicht mehr erforderlich ist. Neben einer vereinfach
ten Bauweise ergibt sich daher eine wesentlich verbesserte Mon
tage der gesamten Vorrichtung nach der Erfindung.
Durch die Maßnahmen des Anspruchs 13, dass das Halteelement und
das Klemmelement der Halteeinrichtung durch ein Abdeckelement
oder dergleichen Deckel abdeckbar sind, derart, dass deren außen
liegende Flächen im montierten Zustand im Wesentlichen mit den
außen liegenden Oberflächen der Halteelemente fluchten, ergibt
sich eine gleichmäßige und durchgehende Oberfläche der erfin
dungsgemäßen Vorrichtung mit dem Vorteil einer vereinfachten
Reinigung und Sauberhaltung, und zwar insbesondere auch wenn die
Flächenelemente aus Glas bestehen und insoweit einer verhältnis
mäßig intensiven Reinhaltung bedürfen. Zudem ergibt sich ein
formschönes Aussehen der erfindungsgemäßen Vorrichtung insge
samt. Daher können die außen liegenden Flächen des Halteelemen
tes bzw. Klemmelementes, beispielsweise ein Schraubenschlitz,
Innensechskantgewinde oder dergleichen, überdeckt werden.
Für eine vereinfachte Handhabung bei der Montage und vielseitige
sowie individuelle Ausrichtung der Flächenelemente zueinander
liegt es weiterhin besonders im Rahmen der Erfindung, dass das
Halteelement und/oder das Klemmelement der Halteeinrichtung nach
Anspruch 14 eine an deren Außenumfang angeordnete, etwa halbku
gel-, kalotten- oder kegel- bzw. konus-(stumpf-)förmig zulaufen
de und/oder abgerundete Klemmfläche aufweisen, die mit einer
entsprechend geformten Klemmfläche am Innenumfang des Klemmab
schnittes der jeweiligen Ausnehmung zusammenwirkt. Zugleich ist
durch eine solche Ausgestaltung sichergestellt, dass die Halte
einrichtung der erfindungsgemäßen Vorrichtung nach erfolgtem
Formschluss durch Einsetzen in die entsprechende Ausnehmung zu
sätzlich durch einen Kraftschluss in der Ausnehmung gesichert
ist. Es können somit hohe Kräfte und Momente, die insbesondere
durch das Gewicht großer Glasplatten erzeugt werden, ohne weite
res sicher und zuverlässig aufgenommen und/oder übertragen wer
den.
Gegebenenfalls ist es von Vorteil, dass das Halteelement nach
Anspruch 15 mit Freistellungen oder Hinterschneidungen versehen
ist, die am Halteabschnitt benachbart zum Trägerabschnitt ange
ordnet sind. Nachdem der Halteabschnitt des Halteelementes mas
siv ausgebildet ist, zum Beispiel aus Metall besteht, lässt sich
das Halteelement nur mit Formschluss in die Ausnehmung einset
zen, wenn entsprechende Materialaussparungen vorhanden sind. Al
ternativ dazu ist es jedoch ebenso möglich, die Dicke des Trä
gerabschnittes derart zu reduzieren, dass der ebenflächige Trä
gerabschnitt unmittelbar in die am Außenumfang angeordnete
Klemmfläche übergeht. Es hat sich allerdings in der Praxis ge
zeigt, dass der ebenflächige Trägerabschnitt mit größerer Dicke
im Allgemeinen auch höhere Kräfte und/oder Momente bzw. daraus
resultierende Belastungen aufzunehmen imstande ist. Insoweit ist
der Trägerabschnitt bzw. dessen Dicke zum formschlüssigen Ein
setzen des Halteelementes in die Ausnehmung zweckmäßigerweise
nur partiell, zum Beispiel durch Materialverminderung mittels
Freistellungen oder Hinterschneidungen, zu vermindern.
Vorzugsweise sind das Halteelement und das Klemmelement nach An
spruch 16 im Rahmen der Erfindung aus Metall, (nicht-rostendem)
Stahl, Aluminium, Messing, Zink oder einer Legierung hieraus,
oder Kunststoff, Polyoximethylen, Polyester, ABS, Acryl, Poly
carbonat, Tetrafluorethylen oder Impax, mit oder ohne Glasfa
serverstärkung, gebildet.
Als besonders vorteilhaft für den Fall, dass das Halteelement
und das Klemmelement jeweils aus Metall bestehen, gleichzeitig
aber das Flächenelement aus Glas ausgestaltet ist, haben sich
die Maßnahmen des Anspruchs 17 herausgestellt. Danach ist zwi
schen den Klemmflächen von Halteelement und Klemmelement sowie
der Klemmfläche am Innenumfang der Ausnehmung des Flächenelemen
tes ein Auflageelement oder dergleichen Beilageelement aus
Kunststoff, Polyoximethylen, Polyester, ABS, Acryl, Polycarbo
nat, Tetrafluorethylen oder Impax, mit oder ohne Glasfaserver
stärkung, zwischengeordnet. Einerseits lässt sich auf dieser
Weise sicherstellen, dass die erfindungsgemäße Vorrichtung an
dem jeweiligen Flächenelement sicher befestigbar und damit
nicht selbsttätig lösbar ist. Andererseits ist dadurch verhin
dert, dass bei Demontage zu große Klemmkräfte von der Halte
einrichtung der erfindungsgemäßen Vorrichtung auf das Flä
chenelement ausgeübt und damit unter Umständen schädliche
Spannungsverhältnisse in dem Flächenelement erzeugt werden.
Die Montage ist somit zugleich vereinfacht.
In diesem Zusammenhang liegt es im Rahmen der Erfindung, dass
das Auflageelement nach Anspruch 18 zwei- oder mehrteilig aus
gebildet ist. In der Regel reicht eine zweiteilige Ausbildung
des Auflageelementes bereits aus. Auf diese Weise ist es mög
lich, Toleranzungenauigkeiten oder auch Montageungenauigkeiten
infolge von vor Ort anzutreffenden Raum- bzw. Platzverhältnis
sen, die zugleich Einfluss nehmen auf die Verbindung zwischen
Halteeinrichtung und Flächenelement, auf einfache Weise auszu
gleichen. Mögliche durch Maßungenauigkeiten hervorgerufene
Spannungen auf das Auflageelement sind bei einer zweiteiligen
Ausbildung vermieden bzw. ohne weiteres ausgleichbar.
Von großem Interesse für eine vereinfachte Reinigung und Sauber
haltung der erfindungsgemäßen Vorrichtung sind weiterhin die
Merkmale des Anspruchs 19, dass nämlich das Halteelement und das
Klemmelement mit einer außen liegenden Oberfläche ausgebildet
sind, welche flüssigkeits- und/oder schmutzabweisend ist. Die
außen liegende Oberfläche der zwei einander gegenüberliegenden
Halteelemente kann dabei entweder durch die chemische Material
zusammensetzung der Halteelemente, welche zum Beispiel hydrophob
ausgestaltet ist, erreicht werden. Ebenso ist es denkbar, eine
flüssigkeits- und/oder schmutzabweisende Oberfläche der Haltee
lemente und/oder der gesamten Vorrichtung insgesamt dadurch zu
erreichen, dass mechanische Oberflächenmuster bzw.
-profile im Nanobereich vorgesehen sind, welche einer Haftung
von Flüssigkeit und/oder Schmutz etc. entgegenwirken. Bei letz
terer Ausgestaltung findet beispielsweise der sogenannte Lotus
blüteneffekt Verwendung.
Weiterhin ist erfindungsgemäß vorgesehen, dass die Verbindungs
einrichtung nach Anspruch 20 von der mindestens einen Halteein
richtung im Wesentlichen spielfrei, d. h. passgenau, aufnehmbar
ist. Durch eine solche konstruktive Ausgestaltung ist eine form-
und/oder kraftschlüssige Verbindung zwischen Halteeinrichtung
einerseits und Verbindungseinrichtung andererseits in bzw. durch
die Halteeinrichtung erreicht. Zwischen den Flächenelementen
wirkende Kräfte und/oder Momente können daher auf sichere und
zuverlässige Weise von der Halteeinrichtung aufgenommen bzw.
übertragen werden, ohne dass die Halteeinrichtung und/oder die
Verbindungseinrichtung aufgrund dessen überbeansprucht, d. h.
möglicherweise deformiert, und/oder daraus resultierend irrepa
rabel, etwa durch Bruch, beschädigt wird/werden.
Des weiteren liegt es im Rahmen der Erfindung, die Verbindungs
einrichtung nach Anspruch 21 drehbar auszugestalten. Die Verbin
dungseinrichtung der erfindungsgemäßen Vorrichtung ist insoweit
als Scharnier oder Drehgelenk ausgebildet, derart, dass eines
der beiden miteinander verbundenen Flächenelemente gegenüber dem
anderen der Flächenelemente, das zweckmäßigerweise starr bzw.
feststehend ist, relativ verdreht bzw. verschwenkt werden kann.
In diesem Zusammenhang ist erfindungsgemäß vorgesehen, dass die
Verbindungseinrichtung gemäß Anspruch 22 einen drehfest angeord
neten Bolzen umfasst, der in einer Bohrung an der Halteeinrich
tung des wenigstens einen der zwei Flächenelemente drehbar abge
stützt ist.
Entsprechend den Merkmalen des Anspruchs 23 ist erfindungsgemäß
vorgesehen, dass die Verbindungseinrichtung eine Befestigungs
platte umfasst, an welcher der Bolzen integral angeformt ist.
Die Befestigungsplatte wiederum ist an der Halteeinrichtung des
wenigstens einen der zwei Flächenelemente angebracht.
Dass die Befestigungsplatte nach Anspruch 24 mit Langlöchern
versehen ist, ermöglicht einen Toleranzausgleich, der durch Fer
tigungsungenauigkeiten und/oder Maßabweichungen, die durch Bau
maßnahmen von Räumlichkeiten, in welchen Flächenelemente mitein
ander verbunden werden sollen, auftreten können. Die Befesti
gungsplatte kann dabei langgestreckt oder beliebig abgewinkelt
sein. So kann der Winkel zum Beispiel 90° oder 135° betragen.
Alternativ zu einer integralen Anformung des Bolzens an einer
Befestigungsplatte kann die Verbindungseinrichtung nach Anspruch
25 ebenso ein Befestigungselement umfassen, das an einer Befe
stigungseinrichtung des wenigstens einen der zwei Flächenelemen
te anbringbar ist. Die auf diese Weise zu erzielenden Vorteile
sind zu denjenigen vergleichbar, die im Zusammenhang mit der Be
festigungsplatte erläutert sind.
Anstelle einer konstruktiven Ausgestaltung der Verbindungsein
richtung, die eine Verdrehbarkeit bzw. Verschwenkbarkeit von
zwei einander benachbarten Flächenelementen zueinander zulässt,
liegt es ebenso im Rahmen der Erfindung, die Verbindungseinrich
tung nach Anspruch 26 drehfest auszubilden.
Durch die Merkmale des Anspruchs 27, dass nämlich die Verbin
dungseinrichtung ein Befestigungselement umfasst, das an der
Halteeinrichtung von zwei einander benachbarten Flächenelementen
anbringbar ist, können zwei Flächenelemente miteinander starr
verbunden werden. Zweckmäßigerweise kann das Befestigungselement
dabei entweder geradlinig oder - wenn gewünscht - in einem be
liebigen Winkel ausgestaltet sein.
Weiterhin liegt es im Rahmen der Erfindung, das Befestigungsele
ment nach Anspruch 28 an einem Halteelement der Halteeinrichtung
anzuformen.
Dabei umfasst die Befestigungseinrichtung nach Anspruch 29 und
30 vorzugsweise ein winkelförmiges Trägerelement, das über eine
Ausnehmung an dem wenigstens einen der zwei Flächenelemente po
sitionsgenau in X- und Y-Richtung anschraubbar und zudem mit
Langlöchern versehen ist, über welche das Befestigungselement
positionsgenau in Z-Richtung an dem winkelförmigen Trägerelement
befestigbar ist. Maßungenauigkeiten und Fertigungstoleranzen
können auf ausgesprochen einfache Weise in X-, Y- und Z-Richtung
ausgeglichen werden. Die Flächenelemente können damit jeweils
zueinander passend ausgerichtet werden.
Nach Anspruch 31 ist das winkelförmige Trägerelement zusätzlich
mit Rastnasen oder dergleichen Vorsprüngen versehen, die ein Ab
deckelement zum Schutz gegen Staub, Schmutz, Feuchtigkeit etc.
aufnehmen können.
Darüber hinaus ist erfindungsgemäß vorgesehen, die Verbindungs
einrichtung nach Anspruch 32 mit einer Befestigungsplatte zu
versehen, die in einer Ausnehmung von zwei Halteelementen einer
Halteeinrichtung anbringbar ist. Auf diese Weise kann bei
spielsweise ein Flächenelement in Form einer Glasscheibe an dem
anderen Flächenelement in Form einer Wand, zum Beispiel einer
Badezimmerwand oder dergleichen, starr befestigt werden.
Zweckmäßigerweise sind der Klemmabschnitt und der Übergangsab
schnitt der Ausnehmung durch die Maßnahmen der Ansprüche 33 bis
39 ausgebildet.
Schließlich liegt es noch im Rahmen der Erfindung entsprechend
den Ansprüchen 40 bis 42, eine Vorrichtung gemäß der Erfindung
zur lösbaren Halterung von wenigstens zwei Flächenelementen aus
Metall, Kunststoff, Holz, Glas oder einer Kombination daraus zu
verwenden bzw. als Beschlag oder dergleichen zur Montage von
Raumteilern, Glasvitrinen, Glaslandschaften in Büroräumen, Glas-
und Kunststoffscheiben sowie Glas- und Kunststofftüren, insbe
sondere von bzw. für Duschkabinen oder dergleichen Nasszellen,
und/oder zur Befestigung von Bauteilen, wie Halterungen, Hand
griffe oder dergleichen Armaturen, und dergleichen Gegenstände
zu benutzen. Die Verwendung der erfindungsgemäßen Vorrichtung
insbesondere als Beschlag führt zu dem ausgesprochen großen Vor
teil, dass Glasvitrinen leicht montierbar und ebenso demontier
bar sind, damit jederzeit transportierbar sind, deren Reinigung
und Sauberhaltung ausgesprochen einfach ist, deren Transparenz
weitgehend erhalten bleibt und schließlich Maßungenauigkeiten
und Fertigungstoleranzen ohne weiteres auszugleichen imstande
ist.
Weitere Merkmale, Vorteile und Einzelheiten der Erfindung erge
ben sich aus der nachfolgenden Beschreibung einiger bevorzugter
Ausführungsformen der Erfindung sowie anhand der Zeichnungen.
Hierbei zeigen:
Fig. 1A eine auseinandergezogene perspektivische Ansicht einer
ersten Ausführungsform einer erfindungsgemäß ausgebil
deten Vorrichtung zur lösbaren Halterung von zwei Flä
chenelementen,
Fig. 1B eine perspektivische Ansicht der Ausführungsform der
erfindungsgemäß ausgebildeten Vorrichtung nach der
Fig. 1A im montierten Zustand,
Fig. 1C und 1D eine Seitenansicht und eine Draufsicht auf
die Ausführungsform der erfindungsgemäßen Vorrichtung
nach der Fig. 1A,
Fig. 1E, 1F und 1G eine Draufsicht des erfindungsgemäßen
Halteelementes vor dem Einsetzen in die Ausnehmung,
eine perspektivische Ansicht der erfindungsgemäßen
Halteeinrichtung während des Einsetzens und nach dem
Einsetzen.
Fig. 2A bis 2G eine vorderseitige und rückseitige perspek
tivische Ansicht, eine Draufsicht, eine Seitenansicht
und drei Querschnittsansichten durch eine Ausführungs
form eines erfindungsgemäßen Halteelementes längs der
Linie IIE-IIE, IIF-IIF und IIG-IIG in der Fig. 2C,
Fig. 3A bis 3C eine perspektivische Ansicht, eine Drauf
sicht und eine Querschnittsansicht durch eine Ausfüh
rungsform eines erfindungsgemäßen Klemmelementes
längs der Linie IIIC-IIIC in der Fig. 3B,
Fig. 4A eine auseinandergezogene perspektivische Ansicht ei
ner zweiten Ausführungsform einer erfindungsgemäß
ausgebildeten Vorrichtung zur lösbaren Halterung von
zwei Flächenelementen,
Fig. 4B eine perspektivische Ansicht der Ausführungsform der
erfindungsgemäß ausgebildeten Vorrichtung nach der
Fig. 4A im montierten Zustand,
Fig. 4C und 4D eine Seitenansicht und eine Draufsicht auf
die Ausführungsform der erfindungsgemäßen Vorrichtung
nach der Fig. 4A,
Fig. 5A bis 5G eine vorderseitige und rückseitige perspek
tivische Ansicht, eine Draufsicht, eine Seitenansicht
und drei Querschnittsansichten durch eine Ausfüh
rungsform eines erfindungsgemäßen Halteelementes
längs der Linie IIE-IIE, IIF-IIF und IIG-IIG in der
Fig. 2C,
Fig. 6A eine auseinandergezogene perspektivische Ansicht einer
weiteren Ausführungsform einer erfindungsgemäß ausge
bildeten Vorrichtung zur lösbaren Halterung von zwei
Flächenelementen,
Fig. 6B eine perspektivische Ansicht der Ausführungsform des
erfindungsgemäßen Halteelementes nach der Fig. 6A im
montierten Zustand,
Fig. 6C bis 6E eine Vorderansicht, eine Seitenansicht und
eine Draufsicht auf die Ausführungsform des erfin
dungsgemäßen Halteelementes nach der Fig. 6B,
Fig. 7A eine auseinandergezogene perspektivische Ansicht einer
anderen Ausführungsform einer erfindungsgemäß ausge
bildeten Vorrichtung zur lösbaren Halterung von zwei
Flächenelementen,
Fig. 7B eine perspektivische Ansicht der Ausführungsform des
erfindungsgemäßen Halteelementes nach der Fig. 7A im
montierten Zustand,
Fig. 8 eine auseinandergezogene perspektivische Ansicht einer
noch anderen Ausführungsform einer erfindungsgemäß
ausgebildeten Vorrichtung zur lösbaren Halterung von
zwei Flächenelementen,
Fig. 9A bis 9F eine perspektivische Ansicht, eine Drauf
sicht, eine Seitenansicht und drei Querschnittansich
ten durch eine andere Ausführungsform eines erfin
dungsgemäßen Halteelementes längs der Linie IXD-IXD,
IXE-IXE und IXF-IXF in der Fig. 9B,
Fig. 10 eine auseinandergezogene perspektivische Ansicht einer
weiteren Ausführungsform einer erfindungsgemäß ausge
bildeten Vorrichtung zur lösbaren Halterung von zwei
Flächenelementen,
Fig. 11A bis 11F eine perspektivische Ansicht, eine
Draufsicht, eine Seitenansicht und drei Querschnittan
sichten durch eine andere Ausführungsform eines erfin
dungsgemäßen Halteelementes längs der Linie XID-XID,
XIE-XIE und XIF-XIF in der Fig. 11B,
Fig. 12A eine auseinandergezogene perspektivische Ansicht einer
noch anderen Ausführungsform einer erfindungsgemäß
ausgebildeten Vorrichtung zur lösbaren Halterung von
zwei Flächenelementen,
Fig. 12B eine perspektivische Ansicht Ausführungsform der er
findungsgemäß ausgebildeten Vorrichtung nach der Fig.
12A im montierten Zustand,
Fig. 12C und 12D eine Seitenansicht und eine Draufsicht auf
die Ausführungsform der erfindungsgemäßen Vorrichtung
nach der Fig. 12A,
Fig. 13A bis 13F eine vorderseitige und rückseitige perspek
tivische Ansicht, eine Draufsicht, eine Seitenansicht
und zwei Querschnittsansichten durch eine Ausfüh
rungsform eines erfindungsgemäßen Halteelementes
längs der Linie XIIIE-XIIIE und XIIIF-XXIIIF in der
Fig. 13C,
Fig. 14 eine auseinandergezogene perspektivische Ansicht einer
geringfügig abgewandelten Ausführungsform einer erfin
dungsgemäß ausgebildeten Vorrichtung zur lösbaren Hal
terung von zwei Flächenelementen entsprechend Fig.
12A, und
Fig. 15A bis 15D verschiedene Ausführungsformen von erfin
dungsgemäß ausgebildeten Klemm- und Übergangsabschnit
ten von Ausnehmungen an den durch die erfindungsgemäße
Vorrichtung lösbar zu halternden Flächenelementen.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung 10 ist zur lösbaren Halterung
von wenigstens zwei Flächenelementen 12 vorgesehen. Bei der
nachfolgenden Beschreibung von verschiedenen Ausführungsbei
spielen der erfindungsgemäßen Vorrichtung sind einander ent
sprechende, gleiche Bauteile jeweils mit identischen Bezugs
ziffern versehen.
Die Vorrichtung 10 nach der Erfindung eignet sich zur lösbaren
Halterung von wenigstens zwei Flächenelementen 12 aus Metall,
Kunststoff, Holz, Glas und Verbundstoffen daraus. Bei den Flä
chenelementen 12 kann es sich beispielsweise um schalldämpfen
de Wandpaneelen aus Holz, Glasscheiben, Kunststoffscheiben
etc. oder eine Wand eines Raumes, zum Beispiel eine Badezim
merwand, handeln. Auf ausgesprochen vorteilhafte Weise dient
die Vorrichtung 10 nach der Erfindung als Beschlag oder der
gleichen zur Montage von Raumteilern, Glasvitrinen, Glasland
schaften in Büroräumen, Glas- und Kunststoffscheiben sowie
Glas- und Kunststofftüren, insbesondere von bzw. für Duschka
binen oder dergleichen Nasszellen, und/oder zur Befestigung
von Bauteilen, wie Halterungen, Handgriffe oder dergleichen,
Armaturen, und dergleichen Gegenständen.
In den Fig. 1A bis 1G ist nun eine erste Ausführungsform einer
solchen Vorrichtung 10 nach der Erfindung dargestellt. Die
Vorrichtung 10 umfasst dabei eine Verbindungseinrichtung 14,
welche die wenigsten zwei Flächenelemente 12, die bei sämtli
chen Ausführungsformen lediglich schematisch dargestellt sind,
zueinander festlegt. Die Verbindungseinrichtung 14 wird nach
folgend noch näher erläutert. Die zwei Flächenelemente 12 der
Ausführungsform der Vorrichtung 10, die in den Fig. 1A bis 1G
gezeigt ist, sind beispielsweise als Glasscheiben einer Dusch
kabine ausgebildet. Die zwei Flächenelemente 12 bzw. Glas
scheiben sind dabei zueinander relativ verschwenkbar. Bei der
in den Fig. 1A bis 1G dargestellten Ausführungsform ist das
linksseitige Flächenelement 12 als starres Wandelement ausge
bildet. Bei dem rechtsseitigen Flächenelement 12 handelt es
sich insoweit um eine an dem Flächenelement 12 aufgehängte, zu
diesem drehbare Tür.
Darüber hinaus weist die Vorrichtung 10 mindestens eine Halte
einrichtung 16, 16' auf, die mit der Verbindungseinrichtung 14
zusammenwirkt. Bei der dargestellten Ausführungsform der Vor
richtung 10 nach den Fig. 1A bis 1G sind zwei Halteeinrichtun
gen 16, 16' gezeigt.
Die Verbindungseinrichtung 14 und die Halteeinrichtungen 16,
16' der Vorrichtung 10 sind gemeinsam über Ausnehmungen 18 an
dem jeweils zugeordneten Flächenelement 12 fixierbar. Die Aus
nehmungen 18 sind insoweit jeweils einem Flächenelement 12 zu
geordnet und dem bzw. den weiteren Flächenelementen 12 zuge
wandt. Zu diesem Zweck umfassen die Ausnehmungen 18 jeweils
einen Klemmabschnitt 18', um eine nachfolgend noch näher be
schriebene Halteeinrichtung 16, 16' aufzunehmen, und einen
Übergangsabschnitt 18", um einen Teil bzw. den übrigen Teil
der Halteeinrichtung 16, 16' und wenigstens einen Teil der
Verbindungseinrichtung 14 aufzunehmen. Der Übergangsabschnitt
18" erstreckt sich dabei von dem Klemmabschnitt 18' hin zu
einer Kante 12', welche dem/den weiteren Flächenelementen 12
zugewandt ist. Mithin sind die beiden Ausnehmungen 18 mit de
ren Klemmabschnitten 18' und Übergangsabschnitten 18" iden
tisch ausgebildet, allerdings zueinander spiegelbildlich ange
ordnet.
Die zwei Halteeinrichtungen 16, 16' sind dabei in den jeweili
gen Ausnehmungen 18 der zwei Flächenelemente 12 derart fi
xiert, dass die Halteeinrichtungen 16, 16' mit deren außen
liegenden Flächen 20, 20' im montierten Zustand mit bzw. im
Wesentlichen mit den Ebenen der rückseitigen Oberflächen 22
und der vorderseitigen Oberflächen 24 der zwei Flächenelemente
12 fluchten. Dies ergibt sich insbesondere aus den Fig. 1B bis
1D, 1F und 1G. Auf diese Weise ist eine besonders einfache
Reinigung der miteinander lösbar verbundenen Flächenelemente
12 im montierten Zustand sichergestellt. Zudem ergibt sich aus
einer solchen flächenbündigen Ausgestaltung eine ausgesprochen
schöne Formgebung der miteinander verbundenen Flächenelemente
12.
Die Halteeinrichtungen 16, 16' sind im Wesentlichen spielfrei
bzw. passgenau in die Ausnehmung 18 des jeweiligen Flächenele
mentes 12 einsetzbar.
Weiterhin sind die zwei Halteeinrichtungen 16, 16' in der Aus
nehmung 18 der zwei Flächenelemente 12 weitgehend formschlüs
sig befestigbar. Ein Formschluss ist vor allem dann gegeben,
wenn die Halteeinrichtungen 16, 16' zum Beispiel aus Kunst
stoff bestehen, während die Flächenelemente 12 aus Glas oder
Metall gebildet sind. Bei einer solchen Materialkombination
sind möglicherweise vorhandene Reibungskräfte zwischen den
Halteeinrichtungen 16, 16' und im jeweiligen Flächenelement 12
vernachlässigbar klein. Sofern die Halteeinrichtungen 16, 16'
allerdings aus beispielsweise Metall hergestellt sind, ist ku
mulativ oder alternativ ein Kraftschluss zwischen den Halte
einrichtungen 16, 16' in der Ausnehmung 18 mit dem jeweiligen
Flächenelement 12 durchaus möglich bzw. unter Umständen sogar
gewünscht.
Wie insbesondere den Fig. 1A bis 1C zu entnehmen ist, umfasst
jede der zwei Halteeinrichtungen 16, 16' ein Halteelement 26,
26' und ein Klemmelement 28. Die Halteelemente 26, 26' bzw.
die Klemmelemente 28 der erfindungsgemäßen Vorrichtung 10 nach
den Fig. 1A bis 1G sind von den zwei einander gegenüberliegen
den bzw. voneinander abgewandten Oberflächen 22, 24 des jewei
ligen Flächenelementes 12 her in die Ausnehmung 18 des ent
sprechenden Flächenelementes 12 einsetzbar. Insoweit sind die
Halteelemente 26, 26' bei der in der Fig. 1A dargestellten
Ausführungsform von der Rückseite, die Klemmelemente 28 von
der Vorderseite an die entsprechenden Oberflächen 22, 24 des
zugeordneten Flächenelementes 12 heranzuführen. Die zwei Hal
teelemente 26, 26' und die zwei Klemmelemente 28 sind bei bzw.
nach Einbringen in die Ausnehmung 18 einander gegenüberliegend
befestigbar.
Wie deutlich aus den Fig. 1A bis 3C ersichtlich ist, sind das
Halteelement 26 und das Klemmelement 28 der Halteeinrichtung
16, die einander gegenüber liegen, in Form und Abmessung an
einander angepasst. Gleiches gilt für das Halteelement 26' und
das Klemmelement 28 der Halteeinrichtung 16', die einander zu
gewandt sind.
Die Halteelemente 26, 26' weisen entsprechend der Fig. 1B und
1C jeweils einen Halteabschnitt 30 auf, der im Wesentlichen
der Befestigung der entsprechenden Halteeinrichtung 16, 16' in
dem Klemmabschnitt 18' der zugeordneten Ausnehmung 18 dient.
Des Weiteren umfassen die Halteelemente 26, 26' entsprechend
der Fig. 1B und 1C jeweils einen Trägerabschnitt 32, der im
Wesentlichen zur Aufnahme und Halterung der Halteeinrichtungen
16, 16' und wenigstens eines Teiles der Verbindungseinrichtung
14 in dem Übergangsabschnitt 18" der zugeordneten Ausnehmung
18 vorgesehen ist. Damit wird der Halteabschnitt 30 in dem
Klemmabschnitt 18' der entsprechenden Ausnehmung 18 aufgenom
men. Der Trägerabschnitt 32 findet demgegenüber Aufnahme in
dem Übergangsabschnitt 18" der zugeordneten Ausnehmung 18.
Der Halteabschnitt 30 des Halteelementes 26, 26' besitzt, wie
in der Fig. 1A angedeutet ist, im Wesentlichen eine Dicke, die
etwa der halben Dicke des Flächenelementes 12 entspricht. Der
Trägeranschnitt 32 des Halteelementes 26, 26' hingegen weist
eine Dicke auf, welche etwa der Dicke des Flächenelementes 12
entspricht. Der Trägeranschnitt 32 des Halteelementes 26, 26'
ist mithin einstückig ausgebildet und besteht daher aus
Vollmaterial. Eine solche konstruktive Ausgestaltung ermög
licht die Aufnahme bzw. Einleitung hoher Kräfte und Momente
durch bzw. in die Halteeinrichtung 16, 16' und damit Vorrich
tung 10 insgesamt.
Entsprechend der Fig. 1A unterscheiden sich die zwei Halteele
mente 26, 26' voneinander nur geringfügig, nämlich im Aufbau
bzw. der Ausgestaltung des Trägerabschnittes 30. Im Übrigen
stimmen deren Bauweise, gegebenenfalls einmal von der spiegel
verkehrten Anordnung zueinander abgesehen, überein. Hinsicht
lich weiterer Einzelheiten der Halteelemente 26, 26' wird da
her unter anderem auf die Fig. 2A bis 2G verwiesen.
Das Klemmelement 28, das bei sämtlichen gezeigten Ausführungs
formen der erfindungsgemäßen Vorrichtung 10 identisch ist,
geht im Wesentlichen aus den Fig. 3A bis 3C hervor.
Das Klemmelement 28, das scheibenförmig ausgebildet ist, weist
im Wesentlichen eine Dicke auf, die etwa der halben Dicke des
Flächenelementes 12 entspricht. Somit ergänzen sich das Klem
melement 28 und der Halteabschnitt 30 des Halteelementes 26,
26' zu einer Dicke gleich derjenigen des Flächenelementes 12.
Zurückkommend vor allem auf die Fig. 1A und 1B sind das Hal
teelement 26 und das Klemmelement 28 der Halteeinrichtung 16
bzw. das Halteelement 26' und das Klemmelement 28 der Halte
einrichtung 16' jeweils miteinander lösbar verbunden. Eine
solche Verbindung kann auf unterschiedliche Weise erfolgen.
Beispielsweise kann dafür eine Schraub-, Steck-, Schnapp-,
Rast-, Kleb- und Pass- oder dergleichen -verbindung vorgesehen
sein.
Bei der in den Fig. 1A bis 1H dargestellten Ausführungsform
der Vorrichtung 10 nach der Erfindung ist zu diesem Zweck das
Halteelement 26, 26' als Mutter 34 ausgebildet, die in dem
Halteabschnitt 30 der Halteeinrichtung 16, 16' angeordnet ist.
Das Klemmelement 28 ist demgegenüber als eine Schraube 36
ausgestaltet.
Dabei umfasst das Halteelement 26, 26' eine in dem Halteab
schnitt 30 der Halteeinrichtung 16, 16' angeordnete Bohrung 38
mit einem Innengewinde 40. Das Klemmelement 28 ist, wie auch
aus den Fig. 3A bis 3C hervorgeht, mit einem zentrisch ange
ordneten Vorsprung 42 mit einem Außengewinde 44 versehen. Die
Bohrungen 36 sind jeweils etwa zentrisch in dem Halteabschnitt
30 der Halteeinrichtungen 16 bzw. 16' angeordnet.
Das Halteelement 26, 26' weist zusätzlich einen um die Bohrung
38 angeordneten ringförmigen Vorsprung 46 auf. Dieser Vor
sprung führt zu einer Verlängerung der Bohrung 38, wodurch das
Halteelement 26, 26' im Vergleich zu einer Ausführung ohne ei
nen solchen ringförmigen Vorsprung mehr tragende Gewindegänge
erhält.
Zugleich sollte der ringförmige Vorsprung 46 vorzugsweise
nicht derart lang ausgestaltet sein, dass dieser an seiner
Stirnseite mit dem Klemmelement 28 in Berührung gelangen kann.
Es sollte vielmehr darauf geachtet werden, dass zwischen dem
jeweiligen Halteelement 26, 26' und dem entsprechend zugeord
neten Klemmelement 28 grundsätzlich immer ein genügend großes
Spiel vorhanden ist. Erst durch ein solches Spiel nämlich ist
gewährleistet, dass zwischen der Halteeinrichtung 16, 16' und
dem Flächenelement 12 nach Einsetzen in die Ausnehmung 18
nicht nur ein Formschluss erzielt wird. Vielmehr kann durch
gegenseitiges Anziehen von Halteelement 26, 26' und Klemmele
ment 28 zueinander und damit an bzw. in die Ausnehmung bzw.
die noch näher zu beschreibenden Klemmflächen zusätzlich ein
Kraftschluss erhalten werden.
Des Weiteren ist das Klemmelement 28 entsprechend den Fig. 1A
und 3A bis 3C mit einem etwa zentrisch angeordneten Hohlprofil
47, insbesondere einem Innenvierkant- oder Innensechskantpro
fil, versehen. Die Montage bzw. Demontage wie die übrige Hand
habung der Halteeinrichtung 16, 16' in die bzw. aus der Aus
nehmung 18 gestaltet sich daher ausgesprochen einfach. Das
Klemmelement 28 ist quasi wie eine Schraube ausgestaltet.
Ohne weiteres wäre ebenso eine Ausgestaltung von Mutter 34 und
Schraube 36 in kinematischer Umkehr denkbar, wobei das Klemm
element 28 dann eine Bohrung mit Innengewinde und das Halte
element 26, 26' einen Vorsprung mit Außengewinde aufweisen
würde. In diesem Fall würde die vorteilhafte Ausgestaltung,
das Klemmelement 28 mit einem Hohlprofil 47 auszustatten, je
doch etwas aufwendiger.
Die Bohrungen 38 der Halteelemente 26, 26' nehmen mithin die
Vorsprünge 42 der Klemmelemente 28 auf, die im montierten Zu
stand miteinander in Wirkverbindung gelangen. Die Vorsprünge
42 der Klemmelemente 28 sind in den zugeordneten einander ge
genüberliegenden Halteelementen 26, 26' versenkt angeordnet,
und zwar derart, dass deren außen liegenden Flächen im mon
tierten Zustand im Wesentlichen mit den außen liegenden Ober
flächen 22, 24 der Flächenelemente 12 fluchten.
Durch Drehen der Klemmelemente 28 selbst werden die jeweils
einander zugeordneten Halteelemente 26, 26' der Halteeinrich
tung 16, 16' aufeinander zu bewegt und schließlich in der je
weiligen Ausnehmung 18 zusammen mit den zwei Flächenelementen
12 verbunden.
Die Halteelemente 26, 26' der Halteeinrichtungen 16, 16' sind
in die Ausnehmungen 18 auf der Rückseite 22 der Flächenelemen
te 12 einsetzbar. Demgegenüber sind die Klemmelemente 28 der
Halteeinrichtungen 16, 16' in die Ausnehmungen 18 auf der Vor
derseite 24 der beiden Flächenelemente 12 einbringbar.
In diesem Zusammenhang kann eine zusätzliche Ausgestaltung von
besonderem Vorteil sein. Demnach können das Halteelement 26,
26" und/oder das Klemmelement 28 durch ein Abdeckelement 48
oder dergleichen Deckel, beispielsweise mittels einer Schnapp-
oder dergleichen Rastverbindung, abgedeckt werden. Das jewei
lige Abdeckelement 48 kann zu diesem Zweck in einer entspre
chend großen und angepassten Ausnehmung 50 in dem Klemmelement
28 untergebracht werden. Auf diese Weise lässt sich zusätzlich
eine einheitliche Oberfläche der Flächenelemente 12 mitsamt
der erfindungsgemäßen Vorrichtung 10 erhalten. Eine Reinigung
der lösbar verbundenen Flächenelemente 12 ist damit besonders
einfach. Ebenso ist eine Schmutz- bzw. Staubansammlung im Be
reich der Vorrichtung 10 entgegengewirkt.
Um die Montage zu vereinfachen und die zwei Flächenelemente 12
exakt zueinander auszurichten, weisen die Halteelemente 26,
26' und/oder die Klemmelemente 28 an deren Außenumfang 52
Klemmflächen 54 auf, die bei der Ausführungsform der Vorrich
tung 10 nach den Fig. 1A bis 14 kegel- bzw. konus-(stumpf-)
förmig ausgebildet sind. Die Klemmflächen 54 der Halteelemente
26, 26' und/oder der Klemmelemente 28 wirken wiederum mit ent
sprechend geformten Klemmflächen 56 am Innenumfang 58 des
Klemmabschnittes 18' und Übergangsabschnittes 18" der jewei
ligen Ausnehmung 18 zusammen.
Ohne im Einzelnen in den Fig. 1A bis 5F dargestellt zu sein,
ist es jedoch ebenso möglich, die Klemmflächen 54 in beliebi
ger Weise anders, zum Beispiel halbkugel- oder kalottenförmig
zulaufend und/oder abgerundet auszugestalten. Die Klemmflächen
56 würden dann dementsprechend (aus-)geformt sein.
Wie insbesondere in den Fig. 2A bis 2G gezeigt ist, ist das
Halteelement 26, 26' mit Freistellungen 60 oder Hinterschnei
dungen 62 versehen.
Die Freistellungen 60 sind am Halteabschnitt 30 benachbart zum
Trägerabschnitt 32 angeordnet. Nachdem der Halteabschnitt 30
des Halteelementes 26, 26' massiv, zum Beispiel aus Metall, aus
gebildet und zugleich mit kegel- bzw. konus-(stumpf-)förmigen
Klemmflächen 54 ausgebildet ist, lässt sich das Halteelement 26,
26' nur mit Formschluss in die Ausnehmung einsetzen, wenn ent
sprechende Materialaussparungen vorhanden sind. In den Fig. 1E
bis 1G ist das Halteelement 26, 26' durch eine Kippbewegung nach
unten, ein Einfädeln in die Ausnehmung 18 und dann eine an
schließende erneute Kippbewegung, jedoch nunmehr nach oben, er
forderlich, um formschlüssig in die Ausnehmung 18 eingesetzt
werden zu können.
Alternativ dazu ist es zwar ebenso möglich, die Dicke des Trä
gerabschnittes 32 derart zu reduzieren, dass die ebene Fläche
des Trägerabschnittes 32 unmittelbar in die am Außenumfang ange
ordnete Klemmfläche 54 übergeht. Es hat sich allerdings in der
Praxis gezeigt, dass der ebenflächige Trägerabschnitt 32 mit
größerer Dicke im Allgemeinen auch höhere Kräfte und/oder Momen
te bzw. daraus resultierende Belastungen aufzunehmen imstande
ist. Insoweit sollte der Trägerabschnitt 32 bzw. dessen Dicke
zum formschlüssigen Einsetzen des Halteelementes in die Ausneh
mung zweckmäßigerweise nur so wenig wie notwendig, zum Beispiel
durch Materialverminderung mittels Freistellungen 60, vermindert
werden.
Die Hinterschneidungen 62 sind bei dem vorliegenden Ausfüh
rungsbeispiel allein aufgrund fertigungspezifischer Überlegun
gungen vorgesehen, wenn es sich bei der Halteeinrichtung 16,
16' und speziell dem Halteelement 26, 26' beispielsweise um
Frästeile handelt. Insoweit kann zum Beispiel bei entsprechen
den Gussteilen auf die Hinterschneidungen 62 verzichtet wer
den.
Sofern das Halteelement 26, 26' und das Klemmelement 28 jeweils
aus Metall bestehen, gleichzeitig aber das Flächenelement 12 aus
Glas gebildet sein sollte, hat sich als vorteilhaft erwiesen,
die Klemmflächen 54 von Halteelement 26, 26' und Klemm
element 28 sowie die Klemmfläche 56 am Innenumfang 58 der Aus
nehmung 18 des Flächenelementes 12 durch ein Auflageelement 64
oder dergleichen Beilageelement aus Kunststoff, insbesondere
Polyoximethylen, Polyester, ABS, Acryl, Polycarbonat, Te
trafluorethylen oder Impax, mit oder ohne Glasfaserverstär
kung, voneinander zu trennen.
Dabei ist das Auflageelement 64 zwei- oder mehrteilig ausge
bildet. In der Regel reicht eine zweiteilige Ausbildung des
Auflageelementes 64 bereits aus, um Toleranzungenauigkeiten
oder auch Montageungenauigkeiten infolge von vor Ort anzutref
fenden Raum- bzw. Platzverhältnissen, die zugleich Einfluss
nehmen auf die Verbindung zwischen Halteeinrichtung und Flä
chenelement, auszugleichen.
Die Verbindungseinrichtung 14 ist entsprechend der Fig. 1A von
der mindestens einen Halteeinrichtung 16, 16' im Wesentlichen
spielfrei, d. h. passgenau, aufnehmbar. Insbesondere ist die
Verbindungseinrichtung 14 bei der in den Fig. 1A bis 5G ge
zeigten Ausführungsformen der Vorrichtung 10 nach der Erfin
dung drehbar ausgebildet. Bei der Verbindungseinrichtung 14
handelt es sich somit beispielsweise um ein Scharnier oder
dergleichen Drehgelenk.
Zu diesem Zweck umfasst die Verbindungseinrichtung 14 einen
drehfest angeordneten Bolzen 66, der an der Halteeinrichtung
16' des wenigstens einen der zwei Flächenelemente 12 drehbar
abgestützt ist. Wie insbesondere in der Fig. 1A zu entnehmen
ist, ist der feststehende Bolzen 66 in Bohrung 68 drehbar auf
genommen. Die Bohrung 68 ist in dem Halteelement 26' einge
bracht und gegebenenfalls mit einer Gleitbuchse 70 oder der
gleichen Gleitlager ausgekleidet.
Durch die massive Ausgestaltung der Halteelemente 26, 26' wird
eine hohe Steifigkeit der Halteeinrichtung 16, 16' erhalten.
Dies wird gegebenenfalls noch zusätzlich verstärkt, indem als
Material ein Metall oder eine Metalllegierung gewählt wird.
Weiterhin umfasst die Verbindungseinrichtung 16 eine Befesti
gungsplatte 72, an welcher der Bolzen 66 integral angeformt
ist. Die Befestigungsplatte 72 selbst ist an der Halteeinrich
tung 16 des wenigstens einen der zwei Flächenelemente 12 ange
bracht. Wie in den Fig. 1A bis 1C dargestellt ist, ist die Be
festigungsplatte 72 in einer dafür vorgesehenen Ausnehmung
bzw. Aussparung 74 einsetzbar und über zwei Schrauben 76 in
Bohrungen 78 befestigbar. Die Befestigungsplatte 72 ragt daher
ebenfalls nicht über die obere Oberfläche der Halteeinrichtung
16 hinaus. Die zwei Schrauben 76 greifen insoweit in die in
Bohrungen 78 ein.
Um Herstellungsungenauigkeiten und/oder Unregelmäßigkeiten bei
der Montage der Vorrichtung 10 auszugleichen, ist die Befesti
gungsplatte 72 mit Langlöchern 80 versehen.
Die in den Fig. 4A bis 4D gezeigte Ausführungsform der Vor
richtung 10 nach der Erfindung unterscheidet sich von derjeni
gen nach den Fig. 1A bis 1G lediglich dadurch, als die Vor
richtung 10 nicht für ein oberes Scharnier, sondern für ein
unteres Drehgelenk vorgesehen ist, bei welchem das linksseiti
ge Flächenelement 12 wiederum feststehend ausgebildet ist, zum
Beispiel auf dem Umfangsrand einer Duschwanne zur Anlage
kommt, und das rechtsseitige Flächenelement 12 schematisch ei
ne daran angelenkte Tür oder dergleichen darstellt.
Mithin ist bei der in den Fig. 4A bis 4D gezeigten Ausfüh
rungsform wiederum eine Halteeinrichtung 16, 16' mit jeweils
einem Halteelement 26, 26" und einem Klemmelement 28 wie bei
der Ausführungsform der Vorrichtung 10 nach den Fig. 1A bis 1G
verwendet. Die Halteelemente 26, 26" und Klemmelemente 28
sind dabei lediglich spiegelverkehrt angeordnet. Insoweit sind
die Halteelement 26, 26" von der vorderseitigen Oberfläche 24
des Flächenelementes 12, die Klemmelemente 28 von der rücksei
tigen Oberfläche 22 des Flächenelementes 12 in die Ausnehmung
18 eingesetzt.
Um zu vermeiden, dass die Drehbarkeit des rechtsseitigen be
weglichen Flächenelementes 12 relativ zu dem linksseitigen
starr festgelegten Flächenelement 12 eingeschränkt oder sogar
gänzlich aufgehoben ist, beispielsweise durch Aufsitzen bzw.
Auflaufen auf dem Umfangsrand der Duschwanne, ist das rechts
seitige bewegliche Flächenelement 12 gegenüber dem linksseiti
gen festgelegten Flächenelement 12 gekürzt.
Damit einhergehend ist bei der in den Fig. 4A bis 4D gezeigten
Ausführungsform der Vorrichtung 10 eine Halteeinrichtung 16"
vorgesehen. Die Halteeinrichtung 16" umfasst ebenfalls ein
Halteelement 26" und ein dazu passendes Klemmelement 28, die
von den zwei einander gegenüberliegenden Oberflächen 22 bzw.
24 des Flächenelementes 12 her in die Ausnehmung 18 des Flä
chenelementes 12 einsetzbar und in der Ausnehmung 18 einander
gegenüberliegend befestigbar sind.
Dabei stimmt das Halteelement 26" im Wesentlichen mit dem
Halteelement 26' überein. Entsprechend den Fig. 5A bis 5G be
steht der einzige Unterschied zwischen dem Halteelement 26"
und dem Halteelement 26' bei der vorbeschriebenen Ausführungs
form darin, dass die Höhe des Halteelementes 26" unter Anpas
sung an das Flächenelement 12 ebenfalls etwa kleiner ist als
diejenige des Halteelementes 26' gewählt ist. Damit hat das
bewegliche Flächenelement 12 Spiel zu der Unterlage oder der
gleichen. Im Übrigen stimmt das Halteelement 26" der Halte
einrichtung 16" mit dem Halteelement 26' der Halteeinrichtung
16' konstruktiv überein.
In den Fig. 6A bis 6E ist eine weitere Ausführungsform der er
findungsgemäßen Vorrichtung 10 gezeigt. Bei dem Ausführungs
beispiel der Fig. 6A bis 6E findet die Vorrichtung 10 Verwen
dung, ein Flächenelement 12 in Form von zum Beispiel einer
Glasscheibe (nicht dargestellt) entsprechend den vorhergehen
den Ausführungsformen mit einem weiteren Flächenelement in
Form zum Beispiel einer Wand, beispielsweise einer Badezimmer
wand, drehbar zu verbinden.
Zu diesem Zweck ist wiederum eine Halteeinrichtung 16' mit ei
nem Halteelement 26' und einem Klemmelement 28 vorgesehen,
welche eine Bohrung 68 zur Aufnahme eines Bolzens 66 bilden.
Im Gegensatz zu den vorhergehenden Ausführungsformen umfasst
die Verbindungseinrichtung 14' allerdings ein Befestigungsele
ment 82, an welchem der Bolzen 66 integral angeformt ist. Das
Befestigungselement 82 ist dabei an einer Befestigungseinrich
tung 84 des wenigstens einen der zwei Flächenelemente 12 an
bringbar.
Die Befestigungseinrichtung 84 weist ein winkelförmiges Trä
gerelement 86 auf. Das winkelförmige Trägerelement 86 ist als
Blechwinkel ausgebildet. Das Trägerelement 86 ist über eine
Ausnehmung 88 mittels einer Schraube (nicht gezeigt) und einer
Unterlegscheibe 90 oder dergleichen an dem wenigstens einen
der zwei Flächenelemente 12, d. h. der Wand, befestigbar. Die
Ausnehmung 88 ist dabei derart groß ausgestaltet, dass eine
positionsgenaue Festlegung des winkelförmigen Trägerelementes
86 in X- und Y-Richtung entsprechend den Doppelpfeilen 92, 94
möglich ist.
Weiterhin ist das winkelförmige Trägerelement 86 mit Langlö
chern 96 versehen, die einen Toleranzausgleich in Z-Richtung
gemäß Doppelpfeil 98 ermöglichen. Mithin ist das Befestigungs
element 82 über die Langlöcher 96 positionsgenau in Z-Richtung
an dem winkelförmigen Trägerelement 86 über zwei Schrauben 100
befestigbar. Die Schrauben 100 sind in entsprechende Bohrungen
102, die an dem Befestigungselement 82 angeordnet sind, ein
bringbar.
Das winkelförmige Trägerelement 86 bei der in der Fig. 6A dar
gestellten Ausführungsform weist darüber hinaus eine Bohrung
103 auf, um gegebenenfalls auftretende Kipp- bzw. Drehkräfte
abzufangen.
Wie insbesondere in der Fig. 6A gezeigt ist, ist das winkel
förmige Trägerelement 86 zusätzlich mit Rastnasen 104 oder
dergleichen Vorsprüngen versehen, welche der Aufnahme eines
Abdeckelementes 106 dienen. Das Abdeckelement 106, das in den
Fig. 6A bis 6E schematisch dargestellt ist, deckt im Wesentli
chen das winkelförmige Trägerelement 86, die Schraube mit der
Unterlegscheibe 90 und die Schrauben 100 ab und schützt diese
gegen Staub, Schmutz und vor allem Feuchtigkeit.
In den Fig. 7A und 7B ist eine noch andere Ausführungsform der
erfindungsgemäßen Vorrichtung 10 dargestellt. Die Ausführungs
form der Vorrichtung 10 nach den Fig. 7A und 7B entspricht da
bei etwa dem Ausführungsbeispiel der Vorrichtung 10 nach den
Fig. 6A bis 6E. Es handelt sich jedoch abermals um eine ent
sprechende Wandanbindung im unteren Bereich eines Flächenele
mentes 12.
In den Fig. 8 und 9A bis 9F ist eine noch andere Ausführungs
form der erfindungsgemäßen Vorrichtung 10 dargestellt. Die
Ausführungsform der Vorrichtung 10 nach den Fig. 8 und 9A bis
9F entspricht dabei etwa dem Ausführungsbeispiel der Vorrich
tung 10 nach den Fig. 6A bis 6E.
Unterschiedlich ist lediglich die Ausgestaltung der Halteein
richtung 16'''. Dieser konstruktive Unterschied beruht vor al
lem darauf, dass die Ausführungsform der Vorrichtung 10 ent
sprechend den Fig. 8 und 9A bis 9F einer starren Verbindung
zwischen einem Flächenelement 12 zum Beispiel in Form einer
Glasscheibe (nicht dargestellt) und wiederum einem weiteren
Flächenelement 12 in Form einer Wand, beispielsweise einer Ba
dezimmerwand, dient. Die Verbindungseinrichtung 14" ist mit
hin drehfest ausgebildet.
Dabei umfasst die Verbindungseinrichtung 14" ein Befesti
gungselement 108. Das Befestigungselement 108 weist etwa die
Form und Abmessung des Befestigungselementes 82 bei der Aus
führungsform der Vorrichtung 10 nach den Fig. 6A bis 6E auf.
Das Befestigungselement 108 ist an einer Halteeinrichtung
16''' von zwei einander benachbarten Flächenelementen 12 ange
bracht. Die Halteeinrichtung 16''' besteht zu diesem Zweck ei
nerseits aus einem Halteelement 26'''. Das Halteelement 26'''
ist mit dem Befestigungselement 108 integral verbunden.
In den Fig. 10 und 11A bis 11F ist eine Ausführungsform der
erfindungsgemäßen Vorrichtung 10 dargestellt, die etwa derje
nigen nach den Fig. 8 und 9A bis 9F. Es handelt sich jedoch
abermals um eine entsprechende Wandanbindung im unteren Be
reich eines Flächenelementes 12.
In den Fig. 12A bis 13F ist schließlich noch eine weitere Aus
führungsform der erfindungsgemäßen Vorrichtung 10 dargestellt.
Bei diesem Ausführungsbeispiel, das ebenfalls einer starren
Verbindung zwischen zwei Flächenelementen 12 beispielsweise in
Form von Glasscheiben oder dergleichen (nicht dargestellt)
dient, ist eine abgewinkelte Befestigungsplatte 110 vorgese
hen, die mit Langlöchern 117 zum Toleranzausgleich versehen
ist. Die Befestigungsplatte 110 kommt dabei in einer Ausneh
mung 114 an der Oberseite 116 von zwei Halteelementen 26 zwei
er Halteeinrichtungen 16"" zur Anlage. Die Halteelemente 26
sind identisch, jedoch spiegelverkehrt zueinander angeordnet.
An den Halteelementen 16 ist die Befestigungsplatte 110 über
Schrauben 118 angeschraubt.
In der Fig. 15 ist eine Ausführungsform der erfindungsgemäßen
Vorrichtung 10 dargestellt, die etwa mit derjenigen nach den
Fig. 12A bis 13F übereinstimmt. Die Befestigungsplatte 110 ist
jedoch nicht in einem Winkel von 135°, sondern in einem Winkel
von 90° abgewinkelt.
In den Fig. 15A bis 14D sind schließlich noch verschiedene
Ausführungsbeispiele von Klemmabschnitten 18' der Ausnehmungen
18 dargestellt.
So ist der Klemmabschnitt 18' der Ausnehmung 18 bei der Aus
führungsform der Fig. 15A durch eine Bohrung 128 in dem Flä
chenelement 12 gebildet, wobei der Umfangswinkel α größer als
180° ist. Der Übergangsabschnitt 18" der Ausnehmung 18 ist
durch eine weitere Bohrung 130 gebildet. Der lichte Abstand e
des Übergangsabschnittes 18" der Ausnehmung 18 kann dabei
gleich oder größer sein als der Durchmesser des Klemmabschnit
tes 18' der Ausnehmungen 18, d. h. als der Durchmesser der Boh
rung 128.
Alternativ dazu kann der Übergangsabschnitt 18" der Ausneh
mungen 18 auch entsprechend der Ausführungsform der Fig. 15B
(aus-)geschnitten werden.
Darüber hinaus ist es möglich, den Klemmabschnitt 18' der Aus
nehmungen 18 durch eine Bohrung 132 zu bilden, wobei der Um
fangswinkel α' gleich 180° beträgt. Entsprechend dem Ausfüh
rungsbeispiel der Fig. 15C ist der Übergangsabschnitt 18" der
Ausnehmungen 18 dabei tangential (aus-)geschnitten oder, wie
aus der Fig. 15D hervorgeht, tangential (aus-)geschnitten und
in Kantenbereichen 134 zusätzlich gebrochen. Um bei diesen
beiden Ausführungsformen eine Relativbewegung der einander zu
gewandten Flächenelementen 12 in Längsrichtung der Verbin
dungseinrichtung 14 bzw. Halteeinrichtung 16, 16' nach Verbin
dung der einander gegenüberliegenden Halteelemente 30, 30',
32, 32' zu verhindern, ist allerdings bei diesen Ausführungs
formen ein lichter Abstand e' des Übergangsabschnittes 18"
der Ausnehmungen 18 zu wählen, der kleiner ist als der Durch
messer des Klemmabschnittes 18' der Ausnehmungen 18.
Die Halteelemente 26, 26', 26", 26''' können dabei je nach
Verwendung, Einsatzmöglichkeit und Kundenwunsch aus Metall,
wie zum Beispiel (nicht-rostendem) Stahl, Edelstahl, Alumini
um, Messing, Zink, Rotgusslegierungen oder einer Legierung
hieraus, hergestellt sein. Ebenso ist es jedoch denkbar, die
Halteelemente 26, 26', 26", 26''' oder zumindest Teile davon
aus Kunststoff, beispielsweise aus Polyoximethylen, Polyester,
ABS, Acryl, Polycarbonat, Tetrafluorethylen oder Impax, mit
oder ohne Glasfaserverstärkung, herzustellen.
Schließlich sind die zwei einander gegenüberliegenden Halte
elemente 26, 26', 26", 26''' jeweils mit einer außen liegen
den Oberfläche 20, 20' ausgebildet, die entsprechend dem soge
nannten Lotusblüteneffekt flüssigkeits- und/oder schmutzabwei
send sind.
Bezugszeichenliste
10
Vorrichtung
12
Flächenelement/e
12
' Kante/n des/der Flächenelemente/s
14
,
14
',
14
" Verbindungseinrichtung/en
16
,
16
',
16
",
16
''',
16
"" Halteeinrichtung/en
18
Ausnehmung/en
18
' Klemmabschnitt der Ausnehmung/en
18
" Übergangsabschnitt der Ausnehmung/en
20
,
20
' außen liegenden Oberflächen der Halte
einrichtungen
22
rückseitige Oberfläche/n des/der Flä
chenelemente/s
24
vorderseitige Oberfläche/n der/des Flä
chenelemente/s
26
,
26
',
26
",
26
''' Halteelement der Halteeinrichtung
28
Klemmelement der Halteeinrichtung
30
Halteabschnitt des Halteelementes
32
Trägerabschnitt des Halteelementes
34
Mutter
36
Schraube
38
Bohrung
40
Innengewinde
42
Vorsprung
44
Außengewinde
46
ringförmiger Vorsprung
47
Hohlprofil
48
Abdeckelement
50
Ausnehmung
52
Außenumfang der Halte- und Klemmelemente
54
Klemmfläche der Halte- und Klemmelemente
56
Klemmfläche der Ausnehmung
58
Innenumfang des Klemmabschnittes
60
Freistellungen
62
Hinterschneidungen
64
Auflageelemente
66
Bolzen
68
Bohrung
70
Gleitbuchse
72
Befestigungsplatte
74
Aussparung
76
Schraube/n
78
Bohrung/en
80
Langloch
82
Befestigungselement
84
Befestigungseinrichtung
86
winkelförmiges Trägerelement
88
Ausnehmung
90
Unterlegscheibe
92
Doppelpfeil
94
Doppelpfeil
96
Langlöcher
98
Doppelpfeil
100
Schrauben
102
Bohrungen
103
Bohrung
104
Rastnasen
106
Abdeckelement
108
Befestigungselement
110
Befestigungsplatte
112
Langlöcher
114
Ausnehmung
116
Oberseite
118
Schrauben
126
Oberfläche
128
Bohrung
130
Bohrung
132
Bohrung
134
Kantenbereiche
d Dicke der Halteelemente
D Dicke des/der Flächenelemente/s
α Umfangswinkel
α' Umfangswinkel.