DE10162974A1 - Blasfolie - Google Patents
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Abstract
Die Erfindung betrifft eine Blasfolie, die, auch wenn sie dünn ist, stark ist, sich fest anfühlt und hohe Transparenz aufweist, und die Erfindung stellt eine Blasfolie, die eine Mehrschichtfolie aus 3 oder mehr Schichten umfasst, die Oberflächenschichten aus linearem Polyethylen geringer Dichte 1, das die folgenden Bedingungen (A) bis (C) erfüllt, und Mittelschichten umfassen, wobei mindestens eine der Mittelschichten eine eine Harzmasse umfassende Schicht ist, die ein Polyethylen geringer Dichte und ein lineares Polyethylen geringer Dichte 2 umfasst, das eine um mindestens 2 DEG C höhere Kristallisationstemperatur als die Kristallisationstemperatur des linearen Polyethylens geringer Dichte 1 aufweist, sowie eine Blasfolie mit einem Trübungswert von 8% oder weniger, eine Zugfestigkeit von mindestens 110 kN/m in MD-Richtung und einem 1% Sekantenmodul (1% SM) von mindestens 190 MPa bereit. DOLLAR A (A): Der Abweichungskoeffizient der Zusammensetzungsverteilung (Cx) der folgenden Gleichung (1) beträgt nicht mehr als 0,5, DOLLAR A Cx = sigma/SCBave DOLLAR A wobei sigma die Standardabweichung der Zusammensetzungsverteilung ist und SCBave der mittlere Verzweigungsgrad ist, DOLLAR A (B): der Gehalt (a) des in kaltem Xylol löslichen Teils, ausgedrückt in Gew.-%, bezogen auf das Gewicht des linearen Polyethylens geringer Dichte 1, und die Dichte (d) erfüllen folgende Ungleichung (2), DOLLAR A a < 4,8 x 10·-5· x (950 È d)·3· + 10·-6· x (950 È d)·4· + 1 DOLLAR A (C): die Kristallisationstemperatur (Tc) und die Dichte (d) erfüllen ...
Description
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Blasfolie.
Blasfolien werden häufig zum Verpacken verwendet. Neuerdings wird von einer
solchen Folie verlangt, dass sie wegen der Bestimmungen zur Wiederverwendung von
z. B. Flaschen dünn ist.
Jedoch waren, wenn die Folie gemäß einem solchen Bedarf dünner gemacht
wurde, die Festigkeit und Handhabungseigenschaften der Folie unter den vorliegenden
Umständen verschlechtert, was es schwierig macht, die von der Folie erforderlichen
fundamentalen Eigenschaften in ausreichendem Maße zu erfüllen.
Unter diesen Umständen ist die Aufgabe der Erfindung, eine Blasfolie bereit
zustellen, die, auch wenn sie dünn ist, ausreichende Festigkeit und hohe Transparenz
aufweist.
Die Erfindung stellt eine Blasfolie bereit, die eine Mehrschichtfolie mit 3 oder
mehr Schichten umfasst, die Oberflächenschichten aus linearem Polyethylen geringer
Dichte 1, das die folgenden Bedingungen (A) bis (C) erfüllt, und Mittelschichten
umfassen, wobei mindestens eine der Mittelschichten eine eine Harzmasse umfassende
Schicht ist, die ein Polyethylen geringer Dichte und ein lineares Polyethylen geringer
Dichte 2 umfasst, das eine um mindestens 2°C höhere Kristallisationstemperatur als die
Kristallisationstemperatur des linaren Polyethylens geringer Dichte 1 aufweist. Ferner
stellt die Erfindung eine Blasfolie mit einem Trübungswert von 7% oder weniger, einer
Zugfestigkeit von mindestens 110 kN/m in MD-Richtung und einem 1% Sekantenmodul
(1% SM) von mindestens 190 MPa bereit.
- A) Der Abweichungskoeffizient der Zusammensetzungsverteilung (Cx) der
folgenden Gleichung (1) beträgt nicht mehr als 0,5,
Cx = σ/SCBave (1)
wobei σ die Standardabweichung der Zusammensetzungsverteilung ist und SCBave der mittlere Verzweigungsgrad ist, - B) der Gehalt (a) des in kaltem Xylol löslichen Teils, ausgedrückt in Gew.-%,
bezogen auf das Gewicht des linearen Polyethylens geringer Dichte 1, und die Dichte
(d) erfüllen folgende Ungleichung (2),
a < 4.8 × 10-5 × (950-d)3 + 10-6 × (950-d)4 + 1 (2) - C) die Kristallisationstemperatur (Tc) und die Dichte (d) erfüllen folgende
Ungleichung (3)
Tc < 0.763 × d-599.2 (3)
Nachstehend wird die Erfindung im Einzelnen beschrieben.
Ein Indikator der Transparenz der Folie ist der Trübungswert, wobei ein geringe
rer Trübungswert höhere Transparenz angibt. Für Anwendungen, bei denen Transparenz
erforderlich ist, ist eine Folie mit höherer Transparenz ausgezeichnet in der Durchsicht.
Die erfindungsgemäße Folie umfasst eine Mehrschichtfolie aus 3 oder mehr Schichten,
umfassend Oberflächenschichten, die aus linearem Polyethylen geringer Dichte 1
hergestellt sind, das die genannten Bedingungen (A) bis (C) erfüllt, und Mittelschichten,
wobei mindestens eine der Mittelschichten eine eine Harzmasse umfassende Schicht ist,
die ein Polyethylen geringer Dichte und ein lineares Polyethylen geringer Dichte 2 um
fasst, das eine um mindestens 2°C höhere Kristallisationstemperatur als die Kristallisa
tionstemperatur des linearen Polyethylens geringer Dichte 1 aufweist.
Das in beiden Oberflächenschichten verwendete lineare Polyethylen geringer
Dichte 1 wird üblicherweise durch Gasphasenpolymerisation unter Verwendung eines
Katalysators mit einer einzigen Reaktionsstelle erhalten. Wie hier verwendet, ist der Ka
talysator mit einer einzigen Reaktionsstelle ein Katalysator, der dazu fähig ist, eine
gleichmäßige aktive Spezies zu bilden, und wird üblicherweise durch Inkontaktbringen
einer Übergangsmetallverbindung auf Metallocenbasis oder einer Übergangsmetallver
bindung, die nicht auf einem Metallocen basiert, mit einem aktivierenden Beschleuniger
hergestellt.
Das durch Gasphasenpolymerisation unter Verwendung eines solchen Katalysa
tors mit einer einzigen Reaktionsstelle erhaltene lineare Polyethylen geringer Dichte
wird wegen seiner ausgezeichneten Zugfestigkeit (insbesondere Zugfestigkeit in MD-
Richtung) vorzugsweise in der erfindungsgemäßen Folie verwendet.
Ein Katalysator mit einer einzigen Reaktionsstelle kann zum Beispiel ein
Katalysator, der durch Inkontaktbringen einer Übergangsmetallverbindung auf Metallo
cenbasis mit einem aktivierenden Beschleuniger hergestellt wird, stärker bevorzugt ein
Katalysator sein, der durch Inkontaktbringen einer Übergangsmetallverbindung auf Me
tallocenbasis der Formel MLaXn-a (wobei M das Übergangsmetallatom der 4. Gruppe
oder Lanthanoiden des IUPAC-Periodensystems bezeichnet, L einen Rest mit einem
Aniongerüst des Cyclopentadientyps oder einen Rest mit einem Heteroatom bezeichnet
und mindestens ein Rest L ein Aniongerüst des Cyclopentadientyps aufweist, mehrere
Reste L vernetzt sein können, X ein Halogenatom, Wasserstoffatom oder einen Kohlen
wasserstoffrest mit 1 bis 20 Kohlenstoffatomen bezeichnet, n die Atomwertigkeit des
Übergangsmetallatoms M ist und a eine ganze Zahl ist, die 0 < a ≦ n erfüllt) mit einem
aktivierenden Beschleuniger, und die Übergangsmetallverbindung kann allein oder in
Kombination von einem oder mehreren solchen Metallen verwendet werden. Ein aktivie
render Beschleuniger kann zum Beispiel einer sein, der eine Olefinpolymerisationsakti
vität ergibt, indem er zusammen mit der Übergangsmetallverbindung auf Metallocenba
sis oder der Übergangsmetallverbindung, die nicht auf einem Metallocen basiert, ver
wendet wird, wie eine organische Aluminiumverbindung, die eine Aluminoxanverbin
dung und/oder eine Borverbindung, wie Triphenylmethyltetrakis(pentafluorphenyl)borat
und N,N-Dimethylaniliniumtetrakis(pentafluorphenyl)borat, enthält. Bezüglich des Ka
talysators mit einer einzigen Reaktionsstelle kann eine Kombination von teilchenförmi
gen Trägern, einschließlich eines anorganischen Trägers, wie SiO2 und Al2O3, und eines
organischen polymeren Trägers, wie Polymere von Ethylen und Styrol, verwendet wer
den.
Das lineare Polyethylen geringer Dichte ist ein Copolymer von Ethylen und
einem α-Olefin mit 3 bis 12 Kohlenstoffatomen, wobei das Copolymer kristalline
Polyethylenstruktur aufweist. Das α-Olefin mit 3 bis 12 Kohlenstoffatomen schließt
Propylen, Buten-1, 4-Methylpenten-1, Hexen-1, Octen-1 und Decen-1 ein. Insbesondere
sind 4-Methylpenten-1, Hexen-1, Octen-1 und und Decen-1 im Hinblick auf die
Zugfestigkeit stärker bevorzugt.
Der MFR-Wert des vorstehend beschriebenen linearen Polyethylens geringer
Dichte 1 beträgt vorzugsweise 0,1 g/10 Minuten oder mehr zur Verringerung der Last
auf einem Extruder, stärker bevorzugt 0,5 g/10 Minuten oder mehr. Ebenfalls ist im
Hinblick auf die Blasenstabilität während der Blasfolienextrusion und die Zugfestigkeit
und das Gleiten der erhaltenen Folie ein MFR-Wert von nicht mehr als 50 g/10 Minu
ten, insbesondere 10 g/10 Minuten, stärker bevorzugt. Der MFR-Wert bedeutet hier ei
nen mit dem in JIS-K 7210 festgelegten Verfahren bestimmten Wert (Temperatur
190°C; Belastung 21,8 N).
Die Dichte des vorstehend beschriebenen linearen Polyethylens geringer Dichte 1
beträgt im Hinblick auf die Blasenstabilität während der Blasfolienextrusion vorzugs
weise mindestens 880 kg/m3, stärker bevorzugt mindestens 900 kg/m3. Ebenfalls beträgt
im Hinblick auf die optischen Eigenschaften und Zugfestigkeit der erhaltenen Folie die
Dichte vorzugsweise 937 kg/m3 oder weniger, stärker bevorzugt 925 kg/m3 oder weni
ger. Die Dichte bedeutet hier einen mit dem in JIS-K 6760-1981 festgelegten Verfahren
bestimmten Wert.
Der Abweichungskoeffizient der Zusammensetzungsverteilung (Cx), der durch
die vorstehend erwähnte Gleichung (1) wiedergegeben wird, beträgt nicht mehr als 0,5,
vorzugsweise 0,2 bis 0,4. Wenn der Abweichungskoeffizient der Zusammensetzungs
verteilung 0,5 übersteigt, können sich die Zugfestigkeit und die Gleiteigenschaft ver
schlechtern.
Der Abweichungskoeffizient der Zusammensetzungsverteilung ist ein Maß, das
einen Verteilungsgrad der Monomereinheit im linearen Polyethylen geringer Dichte
zeigt. Je kleiner der Cx-Wert ist, desto enger ist die Zusammensetzungsverteilung, mit
anderen Worten sind die Ethyleneinheit und α-Olefineinheit gleichmäßiger im linearen
Polyethylen geringer Dichte verteilt. Das Messverfahren des Cx-Werts wird nachstehend
beschrieben.
Der Gehalt (a) (Gew.-%) des in kaltem Xylol löslichen Teils und die Dichte (d)
des linearen Polyethylens geringer Dichte 1 erfüllen die vorstehend erwähnte Unglei
chung (2). Ein lineares Polyethylen geringer Dichte 1, das folgende Ungleichung (4)
erfüllt, ist bevorzugt, und ein lineares Polyethylen geringer Dichte 1, das folgende Un
gleichung (5) erfüllt, stärker bevorzugt.
a < 4.8 × 10-5 × (950-d)3 + 10-6 × (950-d)4 + 1 (4)
a < 4.8 × 10-5 × (950-d)3 + 1 (5)
Wenn das lineare Polyethylen geringer Dichte 1 die vorstehende Ungleichung (2)
nicht erfüllt, kann die Zugfestigkeit der Folie abnehmen und die Gleiteigenschaft sich
verschlechtern.
Die Kristallisationstemperatur (Tc) und Dichte (d) des linearen Polyethylens
geringer Dichte 1 erfüllen die vorstehende Ungleichung (3). Wenn das lineare Polyethy
len geringer Dichte 1 die vorstehende Ungleichung (3) nicht erfüllt, ist die Frostgrenze
höher und die Verarbeitungsstabilität während der Blasfolienextrusion nicht gut. Insbe
sondere, wenn das Verhältnis der Dicke der Mittelschicht zur gesamten Folie klein ist,
kann der Effekt signifikant werden. Im Hinblick auf die optischen Eigenschaften und die
Zugfestigkeit einer erhaltenen Folie ist Tc vorzugsweise geringer als 116°C, stärker be
vorzugt geringer als 107°C.
Ein solches lineares Polyethylen geringer Dichte kann durch Gasphasenpolymeri
sation unter Verwendung des vorstehend beschriebenen Katalysators mit einer einzigen
Reaktionsstelle erhalten werden.
Unterschiedliche Arten von linearem Polyethylen geringer Dichte 1 können in
beiden Oberflächenschichten verwendet werden.
Das in mindestens einer der Mittelschichten verwendete Polyethylen geringer
Dichte wird üblicherweise durch Hochdruckradikalpolymerisation erhalten.
Der MFR-Wert des Polyethylens geringer Dichte beträgt vorzugsweise 0,1 g/10
Minuten oder mehr zur Verringerung der Last am Extruder, stärker bevorzugt 0,2 g/10
Minuten, oder mehr. Im Hinblick auf die Blasenstabilität während der Blasfolienextru
sion und die Zugfestigkeit der erhaltenen Folie ist ein MFR-Wert von nicht mehr als
100 g/10 Minuten, insbesondere 10 g/10 Minuten stärker bevorzugt. Im Hinblick auf die
Transparenz beträgt die Dichte des Polyethylens geringer Dichte vorzugsweise 915 bis
930 kg/m3 und der SR-Wert des Polyethylens geringer Dichte vorzugsweise 1,3 bis 1,6,
stärker bevorzugt 1,3 bis 1,50. SR ist D/D0, wobei D0 der Durchmesser der zur
Messung des MFR-Wertes verwendeten Düse und D der Durchmesser des aus der Düse
extrudierten Strangs ist.
Die Kristallisationstemperatur des linearen Polyethylens geringer Dichte 2 ist um
mindestens 2°C höher als die Kristallisationstemperatur des linearen Polyethylens gerin
ger Dichte 1. Im Hinblick auf die Transparenz ist die Kristallisationstemperatur des line
aren Polyethylens geringer Dichte 2 vorzugsweise um mindestens 4°C höher als die
Kristallisationstemperatur des linearen Polyethylens geringer Dichte 1. Stärker bevorzugt
ist die Kristallisationstemperatur des linearen Polyethylens geringer Dichte 2 ausreichend
hoch, so dass die Folienoberfläche weniger uneben wird, um die Transparenz zu verbes
sern. Wenn verschiedene Arten von linearem Polyethylen geringer Dichte 1 in beiden
Oberflächenschichten verwendet werden, sollte die Kristallisationstemperatur des linea
ren Polyethylens geringer Dichte 2 um mindestens 2°C höher sein als die Kristallisati
onstemperatur des linearen Polyethylens geringer Dichte 1 mit höherer Kristallisations
temperatur.
Die Dichte des linearen Polyethylens geringer Dichte 2 beträgt im Hinblick auf
die Blasenstabilität während der Blasfolienextrusion vorzugsweise mindestens 900 kg/m3,
stärker bevorzugt mindestens 920 kg/m3. Ebenfalls beträgt im Hinblick auf die
optischen Eigenschaften und die Zugfestigkeit der erhaltenen Folie die Dichte
vorzugsweise 940 kg/m3 oder weniger, stärker bevorzugt 935 kg/m3 oder weniger.
Im Hinblick auf die Zugfestigkeit der erhaltenen Folie ist das lineare Polyethylen
geringer Dichte 2 stärker bevorzugt ein durch Polymerisation unter Verwendung des Ka
talysators mit einer einzigen Reaktionsstelle erhaltenes lineares Polyethylen geringer
Dichte.
Das Mischverhältnis des linearen Polyethylens geringer Dichte in der gesamten
Harzmasse beträgt vorzugsweise 5 bis 50 Gew.-%, stärker bevorzugt 10 bis 30 Gew.-%.
Das Mischverhältnis in diesem Bereich ist bevorzugt, da nicht nur die Blasenstabilität
während der Blasfolienextrusion, sondern auch die Transparenz und Zugfestigkeit der
Folie gut sind.
In Bezug auf die Beziehung zwischen den MFR-Werten des linearen Polyethylens
geringer Dichte 1 und der sowohl das Polyethylen geringer Dichte als auch das lineare
Polyethylen geringer Dichte 2 umfassenden Harzmasse ist im Hinblick auf das Aussehen
der erhaltenen Folie der MFR-Wert der Harzmasse gleich oder geringer als der des line
aren Polyethylens geringer Dichte 1. Wenn der MFR-Wert der einen Seite beider Ober
flächenschichten zu dem der anderen verschieden ist, dient der geringere MFR-Wert als
Basis.
Während das Schichtverhältnis der Mehrschichtfolie nicht besonders beschränkt
ist, beträgt der Quotient Oberflächenschichten : Mittelschichten im Hinblick auf die Pro
duktivität und Ausgewogenheit zwischen den physikalischen Eigenschaften vorzugsweise
4 : 1 bis 1 : 4.
Wenn die Mittelschicht aus zwei oder mehreren Schichten besteht, ist bevorzugt,
dass eine der Schichten die vorstehende Bedingung erfüllt.
Weiter weist die erfindungsgemäße Blasfolie einen Trübungswert von 8% oder
weniger, eine Zugfestigkeit von mindestens 110 kN/m in MD-Richtung und ein 1%
Sekantenmodul (1% SM) von mindestens 190 MPa auf. Der Trübungswert kann von
der Foliendicke abhängen und im allgemeinen wird, wenn die Dicke erhöht wird, der
Trübungswert erhöht. Der Trübungswert der erfindungsgemäßen Blasfolie ist ein Wert
der Folie, deren Dicke 50 µm oder weniger beträgt, und der Trübungswert ist stärker
bevorzugt 5% oder weniger, wenn die Dicke 30 µm oder weniger beträgt.
Der Trübungswert wird in die äußere Trübung, die der Oberfläche der Folie zu
geordnet wird, und die innere Trübung von der Innenseite der Folie aufgeteilt, und jede
Trübung kann abgeschätzt werden. Die Rauheit der Folienoberfläche beeinflußt die äu
ßere Trübung und den Glanz und im allgemeinen sind, wenn die Unebenheit der Ober
fläche erhöht wird, die äußere Trübung und der Glanz verschlechtert, während, wenn
die Unebenheit verringert wird, die äußere Trübung und der Glanz verbessert sind. Die
mittlere Rauheit Ra der erfindungsgemäßen Folienoberfläche beträgt vorzugsweise
30 nm oder weniger.
Die Zugfestigkeit der erfindungsgemäßen Blasfolie beträgt mindestens 110 kN/m
in MD-Richtung, vorzugsweise 130 bis 300 kN/m. Die erfindungsgemäße Blasfolie ist
eine starke Folie mit hoher Zugfestigkeit, auch wenn sie dünn gemacht wird.
Das 1% Sekantenmodul (1% SM) der erfindungsgemäßen Blasfolie beträgt 190 MPa
oder mehr, vorzugsweise 220 bis 300 MPa. Vorzugsweise ist das 1% SM nicht zu
gering, da der Körper der Folie weich wird und schlechter in der Eignung für automati
sche Verpackung oder in den Handhabungseigenschaften, wie Öffnungseigenschaften,
ist. Der 1% SM-Wert der erfindungsgemäßen Blasfolie ist ausreichend hoch, so dass,
auch wenn die Dicke verringert wird, die Folie hohe Festigkeit aufweist und ausgezeich
net in der Eignung für automatische Verpackung und Öffnungseigenschaften ist.
Als die vorstehenden physikalischen Eigenschaften erfüllende Blasfolie kann die
vorstehend beschriebene Blasfolie veranschaulicht werden, die eine Mehrschichtfolie aus
3 oder mehr Schichten umfasst, die aus linearen Polyethylen geringer Dichte 1 her
gestellten Oberflächenschichten und Mittelschichten besteht, wobei mindestens eine der
Mittelschichten eine aus einer Harzmasse bestehende Schicht ist, die Polyethylen gerin
ger Dichte und lineares Polyethylen geringer Dichte 2 mit einer um mindestens 2°C hö
heren Kristallisationstemperatur als die Kristallisationstemperatur des linearen Polyethy
lens geringer Dichte 1 umfasst.
Im Allgemeinen schließt das Verfahren zur Herstellung einer Blasfolie, abhängig
vom Kühlverfahren, eine Luftkühlblasfolienextrusion und Wasserkühlblasfolienextrusion
ein. Jedes Kühlverfahren kann für die erfindungsgemäße Folie verwendet werden, aber
das Luftkühlverfahren ist vom Standpunkt der Produktivität bevorzugt.
Die erfindungsgemäße luftgekühlte Blasfolie wird durch Folienverarbeitung durch
eine Luftkühlblasfolienextrusion zum Beispiel unter Verwendung des linearen Polyethy
lens geringer Dichte 1 als beide Oberflächenschichten und der das Polyethylen geringer
Dichte und das lineare Polyethylen geringer Dichte 2 umfassenden Harzmasse als min
destens eine Schicht der Mittelschichten, wie vorstehend beschrieben, hergestellt.
Die Verarbeitungsbedingungen sind üblicherweise folgende: Die Verarbeitungs
temperatur liegt im Bereich von 140 bis 220°C, das Aufblasverhältnis beträgt 1,5 bis
5,0, die Aufnahmegeschwindigkeit 5 bis 150 m/min und die Dicke 10 bis 200 µm.
Nachstehend wird die Erfindung in Bezug auf die Beispiele beschrieben. Jedoch
sind die folgenden Beispiele nur zur Veranschaulichung beschrieben, und die Erfindung
ist nicht auf die folgenden Beispiele beschränkt.
Die Verfahren zur Beurteilung sind folgende:
- a) Abweichungskoeffizient der Zusammensetzungsverteilung (Cx)
Er wurde unter Verwendung einer Multifunktions-LC (Flüssigchromatographie), hergestellt von Tosoh Corporation, gemäß einem die folgenden Schritte (1) bis (6) um fassenden Verfahren gemessen.- 1. Eine Probe wird in auf 145°C erwärmtem o-Dichlorbenzol (ODCB) ge löst, um eine Lösung mit einer Konzentration von 0,2 g/20 ml zu erhalten.
- 2. Die Lösung wird in eine Säule eines Säulenofens eingebracht, in den See sand gefüllt ist.
- 3. Die Temperatur des Ofens wird von 145°C auf 125°C mit einer Geschwindigkeit von 40°C/60 Minuten verringert und weiter von 125°C auf -15°C während 14 Stunden verringert.
- 4. Die Temperatur im Ofen wird von -15°C auf 125°C mit einer Geschwin digkeit von 10°C/60 Minuten erhöht, wobei ODCB in einer Menge von 2,5 m/min hindurchfließt, und die relative Konzentration der Probe in der kontinuierlich aus der Säule während des Temperaturerhöhungsverfahrens eluierten Lösung unter Verwendung eines mit der Säule verbundenen FT-IR gemessen. Hier wird die relative Konzentration bei jeweils 1°C von -15 bis 110°C während des Zeitraums der Erhöhung der Ofentemperatur um 10°C gemessen (zum Beispiel während des Zeitraums der Erhöhung der Ofentemperatur von -15°C auf -5°C), und die Endtemperatur der Messung wird auf eine Temperatur (etwa 97°C) festgelegt, bei der der SCB-Wert gemäß folgender Gleichung (7) fast 0 ist. Die Ofentemperatur wird auf 125°C erhöht, um die Probe vollständig aus der Säule zu eluieren.
- 5. Andererseits wird der Verzweigungsgrad (SCB), pro 1000 Kohlenstoff
atome einer Hauptkette bei jeder Temperatur (jeder Elutionstemperatur), bei der die re
lative Konzentration gemessen wird, aus folgender Gleichung (6) ungeachtet der Art des
Comonomers bestimmt.
SCB = -0,7322 × Elutionstemperatur (°C) + 70,68 (6) - 6. In Bezug auf jede Temperatur, bei der die relative Konzentration gemes sen wird, werden der im vorstehenden Punkt (5) erhaltene Verzweigungsgrad und die im vorstehenden Punkt (4) erhaltene relative Konzentration auf die horizontale Achse bzw. vertikale Achse aufgetragen, wobei eine Kurve (Zusammensetzungsverteilungskurve) er halten wird.
- 7. Aus der Kurve werden der mittlere Verzweigungsgrad pro 1000 Kohlen
stoffatomen (SCBave) und die Standardabweichung (σ) der Zusammensetzungsverteilung
erhalten, und aus der folgenden Gleichung (1) wird die Fluktuationskoeffizient (Cx) der
Zusammensetzungsverteilung bestimmt.
Cx σ/SCBave (1)
Hier:
Mittlerer Verzweigungsgrad (SCBave) ΣN(i) × W(i)
Standardabweichung (a) der Zusammensetzungsverteilung
= {Σ(N(i) - SCBave.)2 × W(i)}0.5
N(i): Verzweigungsgrad am i-ten Meßpunkt.
W(i): Relative Konzentration am i-ten Meßpunkt (ΣW(i) = 1).
- b) Gehalt des in kaltem Xylol löslichen Teils (a) (Gew.-%)
Gemessen mit dem in § 175.1520 von U. S. Code of Federal Regulations, Food an Drugs Administration festgelegten Verfahren. - c) Kristallisationstemperatur (Einheit: °C)
Ein Differentialscanningkalorimeter (DSC, hergestellt von Perkin Eimer) wurde zum Schmelzen von 10 mg einer Probe unter Erwärmen auf 150°C unter einer Stick stoffatmosphäre für 4 Minuten, gefolgt von Abkühlen auf 40°C mit einer Geschwindig keit von 5°C/min verwendet. Die Temperatur, bei der der Maximalpeak in einer Kurve beobachtet wurde, wurde als Kristallisationstemperatur betrachtet. - d) Trübung (Einheit: %)
Mit einem in JIS-K 210 festgelegten Verfahren gemessen. - e) Zugfestigkeit (Einheit: kN/m)
Mit einem in JIS K-7128 festgelegten Verfahren gemessen. - f) 1% Sekantenmodul (nachstehend als "1% SM" abgekürzt) (Einheit: MPa)
Die Folie wurde in Herstellungsrichtung (MD) oder in senkrechter Richtung (TD) zu Testproben mit 2 cm Breite geschnitten und die Testproben in einer Zugvor richtung mit 6 cm Klemmintervallen befestigt und mit einer Geschwindigkeit von 5 mm/min gezogen und aus der Beanspruchung bei 1% Dehnung 1% SM unter Verwen dung der Formel 100 × (Beanspruchung)/(Schnittfläche) [MPa] berechnet. - g) Mittlere Rauheit Ra der Folienoberfläche (Einheit: nm)
Die Oberfläche einer Folie wurde 1 Minute mit Aceton gespült und dann auf eine
Probenbefestigung unter Verwendung eines doppelseitigen Klebebands befestigt. An
schließend wurde die Probe unter Verwendung eines Statikentferners ("DYNAC" PB-
160B, hergestellt von "FISA") ausreichend frei von statischer Ladung gemacht.
Ein Atomkraftmikroskop (AFM) wurde verwendet, um die Unebenheit der
Oberfläche einer Probe (gemessene Ansicht: 100 µm × 100 µm) zu messen.
- - Untersuchungseinheit: Modell D3000, großformatiges Probenuntersuchungssys tem (hergestellt von Digital Instrument)
- - Kontrolleinheit: NanoScope IIIa (hergestellt von Digital Instruments: Ver.4.23rl)
- - Messmodus: Abgriff
- - Datentyp: Höhe
- - Scangeschwindigkeit: 0,5 bis 1 Hz
- - Zahl der Linien: 512 Linien
- - Zahl der Datenpunkte: 512 Punkte/Linie
- - Anstiegskorrektur: Eine Anstiegskorrektur wurde unter Verwendung von "Real time Planefit"-Funktion (Linie) durchgeführt.
- - Name: TESP (hergestellt von Nanosensors)
- - Material: Si-Einkristall
- - Anlegerform: Einzelstrahltyp
- - Anlegerfederkonstante: 21 bis 78 N/m
- - Krümmungsradius der Sondenspitze: 5 bis 20 nm
- - Sondenlänge: 10 bis 15 µm
- - Winkel des ½ Konus der Sonde: etwa 18 Grad
Die "Flatten"-Funktion (Ordnung 1) der AFM-Regelsoftware wurde verwendet,
um eine Kurve zu korrigieren und Störungen zu entfernen.
Das Bild nach Kurvenkorrektur und Entfernen von Störungen wurde einer
Berechnung der mittleren Rauheit Ra der Folienoberfläche unter Verwendung der
"Roughness"-Funktion der AFM-Regelsoftware unterzogen.
- - Name: NanoScope IIIa (Digital Instruments: Ver. 4.23rl)
SUMIKATHEN E FV403 (Dichte = 919 kg/m3, MFR = 4 g110 min. Tc =
104°C), das ein Ethylen-Hexen-1-Copolymer, hergestellt von Sumitomo Chemical Co.,
Ltd. unter Verwendung eines Gasphasenverfahrens mit einem Katalysator des Metallo
centyps, ist, wurde in beiden Oberflächenschichten verwendet, während ein Harzge
misch, hergestellt durch Trockenmischen von 80 Gew.-Teilen SUMIKATHEN E FV404
(Dichte 927 kg/m3, MFR = 4 g/10 min. Kristallisationstemperatur = 109°C), das ein
Ethylen-Hexen-1-Copolymer, hergestellt von Sumitomo Chemical Co., Ltd. unter Ver
wendung eines Gasphasenverfahrens mit einem Katalysator des Metallocentyps, ist, mit
20 Gew.-Teilen SUMIKATHEN F200-0 (Dichte = 923 kg/m3, MFR = 2 g/10 min),
das ein Polyethylen geringer Dichte, hergestellt von Sumitomo Chemical Co., Ltd. unter
Verwendung eines Hochdruckradikalpolymerisationsverfahrens, ist, wurde in der Mittel
schicht verwendet, und eine Blasfolie unter folgenden Verarbeitungsbedingungen herge
stellt.
- 1. [1] Blasfolienverarbeitungsvorrichtung: Coextrusionsblasfolienanlage, hergestellt von PLACO Co., Ltd.
- 2. [2] Düse: Drei Arten-Drei Schichten-Coextrusionsdüse, Düsengröße: 150 mm ID, Schnauzenabstand: 2,0 mm
- 3. [3] Verarbeitungstemperatur: 150°C
- 4. [4] Leistung: 40 kg/Std.
- 5. [5] Gesamte Dicke: 50 µm
- 6. [6] Aufblasverhältnis: 2,2
- 7. [7] Aufwickelgeschwindigkeit: 14 m/min
- 8. [8] Schichtverhältnis: Innenschicht : Mittelschicht : Außenschicht = 1 : 2 : 1
Eine Blasfolie wurde unter den gleichen Verarbeitungsbedingungen wie in Bei
spiel 1 hergestellt, außer dass ein Harzgemisch, hergestellt durch Trockenmischen von
80 Gew.-Teilen SUMIKATHEN α FZ203-0 (Dichte = 931 kg/m3, MFR = 2 g/10 min.
Kristallisationstemperatur = 111°C), das ein Ethylen-Hexen-1-Copolymer, hergestellt
von Sumitomo Chemical Co., Ltd. unter Verwendung eines Hochdruckionenpolymeri
sationsverfahrens mit einem Katalysator mit mehreren Reaktionsstellen, ist, mit
20 Gew.-Teilen des vorstehend erwähnten SUMIKATHEN F200-0, als Mittelschicht ver
wendet wurde und die Verarbeitungstemperatur 170°C betrug.
Eine Blasfolie wurde unter den gleichen Verarbeitungsbedingungen wie in Bei
spiel 1 hergestellt, außer dass das vorstehend erwähnte SUMIKATHEN E FV403 in bei
den Oberflächenschichten und in der Mittelschicht verwendet wurde.
Eine Blasfolie wurde unter den gleichen Verarbeitungsbedingungen wie in Bei
spiel 1 hergestellt, außer dass ein Harzgemisch, hergestellt durch Trockenmischen von
80 Gew.-Teilen des vorstehend erwähnten SUMIKATHEN E FV403 mit 20 Gew.-Tei
len des vorstehend erwähnten SUMIKATHEN F200-0, in beiden Oberflächenschichten
und in der Mittelschicht verwendet wurde.
Eine Blasfolie wurde unter den gleichen Verarbeitungsbedingungen wie in Bei
spiel 1 hergestellt, außer dass das vorstehend erwähnte SUMIKATHEN E FV403 in
beiden Oberflächenschichten verwendet wurde und das vorstehend erwähnte SUMI
KATHEN E FV404 als Mittelschicht verwendet wurde.
Eine Blasfolie wurde unter den gleichen Verarbeitungsbedingungen wie in Bei
spiel 1 hergestellt, außer dass SUMIKATHEN α FZ202-0 (Dichte = 921 kg/m3, MFR
= 2 g/10 min), das ein Ethylen-Hexen-1-Copolymer, hergestellt von Sumitomo Chemi
cal Co., Ltd., unter Verwendung eines Hochdruckionisationspolymerisationsverfahrens
mit einem Katalysator mit mehreren Reaktionsstellen, ist, in beiden Oberflächenschich
ten verwendet wurde, während ein Harzgemisch, hergestellt durch Trockenmischen von
80 Gew.-Teilen des vorstehend erwähnten SUMIKATHEN α FZ203-0 mit 20 Gew.-
Teilen des vorstehend erwähnten SUMIKATHEN F200-0, in der Mittelschicht verwen
det wurde und die Verarbeitungstemperatur 170°C betrug.
Eine Blasfolie wurde unter den gleichen Verarbeitungsbedingungen wie in Bei
spiel 1 hergestellt, außer dass ein Harzgemisch, hergestellt durch Trockenmischen von
80 Gew.-Teilen SUMIKATHEN E FV402 (Dichte = 915 kg/m3, MFR = 4 g/10 min.
Kristallisationstemperatur = 104°C), das ein Ethylen-Hexen-1-Copolymer, hergestellt
von Sumitomo Chemical Co., Ltd. unter Verwendung eines Gasphasenverfahrens mit
einem Katalysator des Metallocentyps, ist, mit 20 Gew.-Teilen des vorstehend erwähn
ten SUMIKATHEN F200-0, in der Mittelschicht verwendet wurde.
Beurteilungsergebnisse: Die Beurteilungsergebnisse der erhaltenen verschiedenen Folien
sind in Tabelle 2 gezeigt.
Gemäß der Erfindung wird eine Blasfolie bereitgestellt, die, wenn sie auch dünn
ist, stark ist, sich fest anfühlt und hohe Transparenz aufweist, wie vorstehend im Einzel
nen beschrieben.
Claims (4)
1. Blasfolie, umfassend eine Mehrschichtfolie mit 3 oder mehr Schichten, die Ober
flächenschichten aus linearem Polyethylen geringer Dichte 1, das die folgenden
Bedingungen (A) bis (C) erfüllt, und (eine) Mittelschicht(en) umfassen, wobei
mindestens eine der Mittelschichten eine eine Harzmasse umfassende Schicht ist,
die ein Polyethylen geringer Dichte und ein lineares Polyethylen geringer Dichte
2 umfasst, das eine um mindestens 2°C höhere Kristallisationstemperatur als die
Kristallisationstemperatur des linaren Polyethylens geringer Dichte 1 aufweist,
- A) Der Abweichungskoeffizient der Zusammensetzungsverteilung (Cx) der
folgenden Gleichung (1) beträgt nicht mehr als 0,5,
Cx = σ/SCBave (1)
wobei a die Standardabweichung der Zusammensetzungsverteilung ist und SCBave der mittlere Verzweigungsgrad ist, - B) der Gehalt (a) des in kaltem Xylol löslichen Teils, ausgedrückt in Gew.-%,
bezogen auf das Gewicht des linearen Polyethylens geringer Dichte 1
und die Dichte (d) erfüllen folgende Ungleichung (2).
a < 4.8 × 10-5 × (950-d)3 + 10-6 × (950-d)4 + 1 (2) - C) die Kristallisationstemperatur (Tc) und die Dichte (d) erfüllen folgende
Ungleichung (3)
Tc < 0.763 × d-599.2 (3)
2. Blasfolie nach Anspruch 1, wobei die Harzmasse 50 bis 5 Gew.-% Polyethylen
geringer Dichte und 50 bis 95 Gew.-% lineares Polyethylen geringer Dichte 2
umfasst.
3. Blasfolie mit einem Trübungswert von 8% oder weniger, einer Zugfestigkeit von
mindestens 110 kN/m in MD-Richtung und einem 1% Sekantenmodul (1% SM)
von mindestens 190 MPa.
4. Blasfolie nach Anspruch 3, wobei mit mittlere Oberflächenrauheit Ra der Blas
folie 30 nm oder weniger beträgt.
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| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8127 | New person/name/address of the applicant |
Owner name: SUMITOMO CHEMICAL CO. LTD., TOKIO/TOKYO, JP |
|
| 8141 | Disposal/no request for examination | ||
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Effective date: 20141121 |
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| R119 | Application deemed withdrawn, or ip right lapsed, due to non-payment of renewal fee |