DE1017008B - Automatischer Notenblattwender mit Fuss- und Handausloesung - Google Patents

Automatischer Notenblattwender mit Fuss- und Handausloesung

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DE1017008B
DE1017008B DEK26783A DEK0026783A DE1017008B DE 1017008 B DE1017008 B DE 1017008B DE K26783 A DEK26783 A DE K26783A DE K0026783 A DEK0026783 A DE K0026783A DE 1017008 B DE1017008 B DE 1017008B
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Hubert Kolig
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    • B42BOOKBINDING; ALBUMS; FILES; SPECIAL PRINTED MATTER
    • B42DBOOKS; BOOK COVERS; LOOSE LEAVES; PRINTED MATTER CHARACTERISED BY IDENTIFICATION OR SECURITY FEATURES; PRINTED MATTER OF SPECIAL FORMAT OR STYLE NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; DEVICES FOR USE THEREWITH AND NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; MOVABLE-STRIP WRITING OR READING APPARATUS
    • B42D9/00Bookmarkers; Spot indicators; Devices for holding books open; Leaf turners
    • B42D9/04Leaf turners
    • B42D9/06Leaf turners having an arm reset after each operation

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Description

  • Automatischer Notenblattwender mit Fuß- und Handauslösung Der Erfindungsgegenstand dient zum Wenden von Notenblättern und ist in seiner Form auf jedes Notenpult aufmontierbar. Es ist für den spielenden ,Musiker sehr schwierig, die Notenblätter selbst zu wenden, da er mit beiden Händen sein Instrument bedienen muß. Es ist bekannt, daß z. B. bei Klavierkonzerten von Solisten eigens ein am Konzert Unbeteiligter lediglich die Aufgabe hat, zur gegebenen Zeit die Notenblätter für den vortragenden Künstler zu wenden. Durch obengenannte Erfindung soll diesem Mangel abgeholfen werden. Durch diesen automatischen Notenblattwender ist eine Einrichtung entstanden, die es dem Musiker erlaubt, z. B. nur durch Betätigung eines Fußpedals, Notenblätter in gewünschten Zeitabständen automatisch wenden zu lassen. Die Handauslösung selbst ist für Klaviere, Pianinos usw. vorgesehen. Hier genügt ein leichter Druck mit dem rechten Mittelfinger, der das automatische Wenden der Notenblätter zur Auslösung bringt, während die Fußauslösung naturgemäß entfällt.
  • Es ist wohl schon immer versucht worden, brauchbare Notenblattwender zu erfinden, doch diese Einrichtungen arbeiteten mit Gewichten oder mit Stäben, welche die Notenblätter von rechts nach links drückten. Das Ausmaß, das Gewicht und vor allem die Kompliziertheit dieser beiden bisher bekanntgewordenen Konstruktionen waren jedoch für eine Serienfertigung ungeeignet. Nicht allein wegen des Platzmangels, sondern unter anderem auch wegen des Gewichtes, da die heute zumeist üblichen leichten und zusammenklappbaren Notenpulte bei übergroßer gewichtsmäßiger Belastung zu leicht bei einer Berührung ihr Gleichgewicht verlieren und umstürzen würden. Auch wäre der Preis nicht tragbar und oft höher als die Kosten des Notenpultes selbst, das ja heute schon für einige wenige Mark im Handel zu erhalten ist.
  • Demgegenüber ist der beschriebene automatische Notenblattwender von einer solchen geringen Größe, daß die komplette Einrichtung bequem in einer Westentasche untergebracht werden kann. Das Gesamtgewicht beträgt lediglich 30 bis 40 g, da fast alle Bestandteile aus Leichtmetall sind. Die Größe der Vorderansicht der Handauslösung (drehbare Scheibe mit Ritzen) deckt sich fast mit der Größe eines 10-Pfennig-Stückes, während die Länge des Fußpedals bei der Fußauslösung nicht größer als ein Streichholz ist. Der Herstellungspreis für ein Stück ist von den Fabrikanten, bei einer entsprechenden Serienanfertigung, in Höhe von DM 0,50 errechnet worden, was wiederum einen sehr niedrigen Endverkaufspreis ergibt. Diese große Überlegenheit sowie der erzielbare Fortschritt bei dieser Konstruktion gegenüber allen bisher bekanntgewordenen Vorrichtungen dieser Art sind darauf zurückzuführen, daß alle bisher gebrauchten Druck- oder Zugfedern bzw. Gewichte für jedes einzelne zu wendende Blatt, die alle aus schwerem Metall sind, in ihrer gesamten Kompliziertheit wegfallen und daß an deren Stelle elastische Zugmittel (Gummifäden von etwa 1 min Stärke) getreten sind, die praktisch fast kein Gewicht haben und die Vorrichtung in verblüffender Weise vereinfachen, was sich natürlich nicht nur auf den Preis, sondern auch auf die Zuverlässigkeit der Funktion günstig auswirkt. Während die bisher bekanntgewordenen Vorrichtungen dieser Art meistens Theorie blieben und auf dein Harkt nicht in Erscheinung traten, weil sie wirtschaftlich und technisch für eine entsprechende Serienfertigung ungeeignet waren, besteht nachweisbar für die Form des beschriebenen Notenblattwenders seitens der zuständigen Fabrikanten ein großes Interesse, und zwar nach eingehender Prüfung der vorgelegten Modelle, die eine langjährige Entwicklung hinter sich haben.
  • Neu an dieser Erfindung ist, daß an Stelle schwerer Gewichte bzw. schwerer Zug- oder Druckfedern mit kompliziertem Mechanismus, der entsprechend teuer ist und in der Praxis nicht die erforderliche Zuverlässigkeit mit sich bringt, nur etwa 1 mm dünne elastische Zugmittel (Gummibänder) getreten sind, die nicht nur die Wirkungsweise und die damit verbundene Zuverlässigkeit, sondern die gesamte Vorrichtung so vereinfachten, daß sich dies auf das Mindestmaß an Gewicht und auf den Verkaufspreis sehr günstig auswirkt, was eine Serienfertigung rechtfertigt und praktisch ermöglicht.
  • Der beschriebene Notenblattwender besteht in der Hauptsache aus acht Teilen.
  • 1. Aus vier dünnen Gummischnüren (Fig. 4), 2. aus dem Handauslöser (Fig.4), 3. aus dem Fußauslöser (Fig.6), 4. aus einer Umlenkeinrichtung für die v ier Gummischnüre mit vier Gleitlöchern (Fig. 1, a), 5. aus vier kleinen Scheibchen mit etwa 3 mm Durchmesser zum Einhängen der Gummischnüre an den radialen Schlitzen der drehbaren Scheibe beim Handauslöser (Fig. 4, a), 6. aus vier kleinen Klemmen (Klammern) mittels welchen die Gummischnüre im gespannten Zustand an den einzelnen Notenblättern befestigt werden (Fig. 1, b), 7. aus einem Stab als Achse in der Mitte der Notenauflage, mit zwei Klammern für das Wenden von einzelnen losen Notenblättern, und B. aus einem kleinen Haken, an welchem die vier Enden der Gummischnüre befestigt sind und der an der rechten Seite der Notenauflage eingehakt wird (Fig. 1, c).
  • Zu 1. Die Gummischnüre sind im lockeren Zustand etwa 450 bis 500 mm lang entsprechend der Breite des Notenpultes und etwa 1 mm stark. Im gespannten Zustand erreichen sie die doppelte Länge (Fig. 1, d).
  • Zu 2. Die Form des Auslösers ist aus Fig. 4 ersichtlich. Er besteht aus dem Gehäuse, einem Kastenrad (Fig. 2, a) nebst Klinke (Fig. 2, b), einer drehbaren Scheibe (Fig. 4, b), die mit vier radialen Schlitzen versehen ist (Fig. 4, c).
  • Der Zweck des Auslösers ist, die gespannten Gummischnüre nach Betätigung der Fußauslösung (Fig. 6) oder Handauslösung (Fig. 2, b) im gewünschten Moment freizugeben, um ein Wiederzusammenziehen der gespannten Gummischnüre in ihre ursprüngliche Lage und damit ein gleichzeitiges Herüberziehen, von rechts nach links, also Wenden, der daran befestigten Notenblätter zu erwirken.
  • Zu 3. Das Pedal für die Fußauslösung (Fig. 6) hat eine Zugfeder (Fig. 6, a), die es nach Betätigung in die ursprüngliche Lage zurückversetzt. Am Pedal ist das Zugseil (dünnes Perlonseil, Fig. 6, b) befestigt. Bei Betätigung des Pedals für die Fußauslösung zieht das Zugseil an der Drucktaste für die Handauslösung (Fig. 2, c bzw. 1, c), die gleichzeitig die Klinke des im Gehäuse des Auslösers befindlichen Kastenrades ist (die Handauslösung ist in der Hauptsache für Klaviere, Pianinos usw. gedacht).
  • Zu 4. An der Umlenkeinriehtung für die Gummischnüre (Fig. 1, a) befinden sich vier Löcher, durch welche die vier Gummischnüre mit den 3-mm-Scheibchen beim Spannen bzw. Zusammenziehen (im letzteren Fall als beim Wenden) hindurchgleiten.
  • Zu 5. Die vier Scheibchen im Durchmesser von etwa 3 mm haben den Zweck, die Gummischnüre nach dem Spannen in die Schlitze der drehbaren Scheibe bei der Handauslösung einzuhängen. Die kleinen Scheibchen haben in der Mitte ein Loch, durch das die Gummischnur hindurchgeht. Ein Knoten in der Gummischnur verhindert, daß das Scheibchen an der Gummischnur weiterrutscht.
  • Zu 6. An den linken Enden der Gummischnüre befinden sich kleine Klemmen, an welche die rechten unteren Ecken der zu wendenden Notenblätter eingeklemmt werden.
  • 7. Der Stab in der Mitte der Notenauflage zum Wenden von einzelnen Notenblättern (Fig. 5, a) ist mit zwei Klemmen (Fig. 5, b) versehen, an welche die linken Seitenränder der einzelnen Notenblätter, die gewendet werden sollen, eingeklemmt werden.
  • Zu B. Ein kleiner Haken, an welchem die vier rechten Enden der Gummischnüre befestigt sind, wird rechts am äußersten Ende der Notenauflage aufgehakt (Fig. 1, c).
  • Fig. 1 zeigt die Vorrichtung in der Vorderansicht mit einem eingespannten Notenblatt auf der rechten sowie einem bereits gewendeten Blatt auf der linken Seite; Fig. 2 zeigt die Handauslösung mit Rastenrad und Klinke (Anker) ; ebenso ist die entspannte Zugfeder, welche die Klinke nach Betätigung der Handauslösung immer wieder in ihre ursprüngliche Lage zurückversetzt, zu sehen; Fig. 3 zeigt in der Hauptsache den Querschnitt der drehbaren Scheibe mit dem etwa 2 mm breiten Zwischenraum hinter derselben, in welchen die gespannten und eingehängten Gummischnüre hineingelegt werden; Fig.4 zeigt die Vorderansicht der drehbaren Scheibe mit den vier radialen Schlitzen und den darin eingehängten gespannten Gummischnüren; Fig.5 zeigt den Stab (Achse) in der Mitte der Notenauflage zum Wenden von einzelnen, d. h. losen Notenblättern; Fig.6 zeigt die Fußauslösung mit Fußpedal und daran befestigtem Zugseil.
  • Der Notenblattwender wird an der Notenauflage mit einer Klemmvorrichtung (im Prinzip ähnlich wie bei einem Schraubstock) befestigt, und zwar vorerst der Auslöser etwa 100 mm vom rechten Ende der Notenauflage. Dann wird der Haken, an welcbem sich die vier rechten Gummienden befinden, am äußersten rechten Ende der Notenauflage eingehakt (Fig. 1, c) und danach die Umlenkvorrichtung für die Gummischnüre am äußersten linken Ende der Notenauflage (Fig. 1. a) festgeschraubt. Nunmehr wird die Fußauslösung am rechten Fuß des Dreifußes vom Notenpunkt befestigt. Ein dünnes Zugseil wird an der Drucktaste (Fig. 2, c bzw. Fig. 1, f) eingehakt. Die Länge des Zugseils ist verstellbar. Die beiden Zugfedern am Pedal der Fußauslösung (Fig. 6, a) bzw. an der Klinke (Drucktaste, Fig. 2 d) sorgen dafür, daß das Zugseil immer leicht gespannt bleibt und daß das Fußpedal bzw. die Klinke (Drucktaste) nach Betätigung sofort wieder in ihre ursprüngliche Lage zurückkehren.
  • Das Notenheft wird nun auf das Notenpult gelegt. Will man ein Blatt wenden lassen, so wird das linke Gummischnurende an der Klemme erfaßt, durch das Loch der Umlenkvorrichtung so weit herausgezogen, bis es die doppelte Weite seiner ursprünglichen Länge erreicht hat und dann rechts mittels seiner daran befestigten 3-mm-Scheibchen an den »rechts oben« befindlichen Schlitz der drehbaren Scheibe des Auslösers eingehängt. Die Gummischnur ist nun gespannt. Das lose, etwa 100 mm lange restliche Ende wird mit seiner Klemme am 'Totenblatt rechts unten (Fig. 1, b) befestigt.
  • Die nunmehr gespannte Gummischnur übt einen Druck auf die drehbare Scheibe des Auslösers von rechts nach links aus (die außen befindliche drehbare Scheibe hat mit dem im Gehäuse befindlichen Kastenrad eine gemeinsame Achse [Fig. 3, aj). Dieser Druck wirkt sich mit Hilfe der Achse auf das Kastenrad und über dasselbe auf die Klinke (Anker) weiter fort. Die drehbare Scheibe selbst besteht aus drei Scheiben, aus zwei gleich großen, von denen die vordere mit den vier radialen Schlitzen versehen ist, an welchen die gespannten Gummischnüre mit den 3-mm-Scheibchen eingehakt werden (Fig. 3, b), und einer etwa halb so großen 2 mm starken Scheibe, die sich zwischen den beiden genannten Scheiben befindet (Fig. 3, c). Die drei Scheiben sind mit zwei kleinen Schrauben fest miteinander verbunden, so daß sie etwas festes Ganzes bilden. In den Zwischenraum zwischen den beiden großen Scheiben und über die kleinere Scheibe werden die gespannten Gummischnüre gelegt und die 3-mm-Scheibchen in die Schlitze eingehängt. Soll mehr als ein Blatt, also z. B. vier Blätter verwendet werden, so wird die erste Gummischnur gleich um die kleinere Zwischenscheibe, die sich zwischen den beiden großen Scheiben befindet, also in den Zwischenraum der beiden großen Scheiben (Fig. 3, c), gelegt, d. h. in diesem Fall zum Teil gewunden und in den Schlitz »links oben« (Fig. 4, d) eingehängt. Die zweite Gummischnur wird hierauf nun »links unten«, die dritte »rechts unten« und die vierte Gummischnur »rechts oben« eingehängt.
  • Sollen nun nach dieser Vorbereitung Notenblätter automatisch gewendet werden, so drückt man mit der rechten Fußspitze kurz auf das Pedal der Fußauslösung. Das daran befestigte Zugseil zieht damit an der Drucktaste der Handauslösung (Fig. 1, e bzw. Fig. 2, c), also Klinke (Anker), wodurch bewirkt wird, daß die rechte Backe der Klinke aus dem Zahn des Kastenrades (Fig. 2, a) herausgezogen wird. Das Kastenrad, welches, wie erwähnt, mit der drehbaren Scheibe eine gemeinsame feste Achse besitzt, wird für die Entfernung, die zwischen zwei Zähnen des Kastenrades besteht, freigegeben. Die an der drehbaren Scheibe außen eingehängte gespannte Gummischnur hat nun die Möglichkeit, diese drehbare Scheibe um eine Vierteldrehung, von rechts nach links, zu drehen (ziehen), und zwar durch die Zugkraft der eingespannten Gummischnüre. Die Folge davon ist, daß die zuletzt eingespannte, also oberste Gummischnur von dem Schlitz an der drehbaren Scheibe »rechts oben« an die Stelle des Schlitzes »links oben« schnellt. Das eingehängte 3-mm-Scheibchen, das an der gespannten Gummischnur befestigt und in den Schlitz nur eingehängt ist, kann sich logischerweise in der Höhe des Schlitzes »links oben« nicht halten (da der Zug der gespannten Gummischnur ja von links erfolgt) und rutscht heraus. Blitzschnell zieht sich nun die gespannte gesamte Gummischnur zusammen, gleitet durch das Loch der Umlenkeinrichtung (Fig. 1, a) wieder zurück in seine ursprüngliche Lage und zieht somit das daran befestigte Notenblatt in Bruchteilen einer Sekunde lautlos von rechts nach links, wendet es also und hält es dann außerdem noch an der linken Seite fest, so daß das Blatt nicht wieder teilweise zurückschlagen kann und im halbgewölbten Zustand auf der linken Seite verharrt, was bei den mit der Hand gewendeten Blättern fast immer der Fall ist und ein zeitraubendes, lästiges Nachglätten, in kritischen Momenten während des Spielens erfordert.
  • Diesen Vorgang wiederholt man so oft, bis alle vier Blätter zu den gewünschten Zeiten gewendet sind. Bei Klavieren, Pianinos usw. fällt die Fußauslösung nebst Zugseil fort. Man betätigt dann eben nur die Handauslösung, d. h. man drückt mit dem rechten Mittelfinger leicht auf die Drucktaste der Handauslösung (Fig. 1, e).

Claims (6)

  1. PATENTANSPP 1 CIIE 1. Automatischer Notenblattwender mit Fuß-und Handauslösung, bei welchen durch Zugkraft das Notenblatt umgewendet wird, dadurch gekennzeichnet, daß jedes Blatt unmittelbar mit einer vorgespannten Gummischnur (Gummiband) oder einem anderen vorgespannten elastischen Zugmittel verbunden ist, das durch einen von Hand oder Fuß betätigten Auslöser entspannbar ist.
  2. 2. Notenblattwender nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die elastischen Zugmittel rechts am äußeren Ende der Notenauflage eingehängt, von dort der Notenauflage entlang zu deren linken Ende geführt und über eine Umlenkeinrichtung zum Auslöser am rechten Ende zurückgeführt, dort unter Spannung eingehängt und zugleich an dem jeweiligen Blatt befestigt sind.
  3. 3. Automatischer Notenblattwender nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Auslöser aus einer drehbaren Scheibe besteht, die zum Einhängen der Zugmittel radiale Schlitze aufweist und die über ein Kastenrad mit Klinke gesperrt bzw. freigegeben wird.
  4. 4. Automatischer Notenblattwender nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß gleichachsig zur Auslösescheibe, mit Abstand zu dieser, eine weitere Scheibe angeordnet ist, die zur Führung der Zugmittel dient.
  5. 5. Automatischer Notenblattwender nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß an der Auslöseklinke eine Drucktaste für Handauslösung angebracht ist, die über ein unelastisches Zugmittel mit einem am Notenständer befestigten Pedal für Fußauslösung verbunden ist.
  6. 6. Automatischer Notenblattwender nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß zum Wenden von losen Einzelblättern ein entlang der Blattkante verlaufender Stab als Achse in der Mitte der Notenauflage an dieser befestigt und mit zwei Halteklammern verseben ist, welche das Blatt halten. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 36 622.
DEK26783A 1955-09-06 1955-09-06 Automatischer Notenblattwender mit Fuss- und Handausloesung Pending DE1017008B (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE202018003491U1 (de) 2018-07-25 2018-09-17 Lukas Heinig Schaltelement zur Betätigung einer Vorrichtung zum Umblättern von Notenblättern

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE36622C (de) * O. CAULER-FEYS in Tournay, Belgien Notenblattwender

Patent Citations (1)

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DE36622C (de) * O. CAULER-FEYS in Tournay, Belgien Notenblattwender

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DE202018003491U1 (de) 2018-07-25 2018-09-17 Lukas Heinig Schaltelement zur Betätigung einer Vorrichtung zum Umblättern von Notenblättern

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