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Die
vorliegende Erfindung bezieht sich auf Fahrzeug-Klimaanlagesysteme
und insbesondere auf ein Fahrzeug-Klimaanlagesystem, welches mit einem
Wärmetauscher
zum Austauschen von Wärme
zwischen Innenluft, die aus dem Inneren eines Fahrgastraums ausgetragen
wird, und Außenluft,
die in den Fahrgastraum eingeführt
wird, versehen ist.
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Ein
Fahrzeug-Klimaanlagesystem, welches mit einem Wärmetauscher zum Austauschen
von Wärme
zwischen Innenluft und Außenluft
versehen ist, wenn die Außenluft
in einen Fahrgastraum eingeführt
und die Innenluft aus dem Inneren des Fahrgastraums ausgetragen
wird, ist beispielsweise in der japanischen Patentoffenlegungsschrift
Nr. 2002-200916 offenbart. Dieses Klimaanlagesystem wird hier mit
Bezug auf 10 beschrieben.
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In
einer in 10 gezeigten
Klimaanlageeinheit 100 wird ein Gebläseventilator 101 gedreht
und wird das Öffnen
und Schließen
von ersten und zweiten Einführungstüren 102, 103 gesteuert,
wobei Außenluft
und Innenluft (nachfolgend als "eingeführte Luft" bezeichnet) zum
Gebläseventilator 101 befördert werden.
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Die
eingeführte
Luft wird mittels des Gebläseventilators 101 zu
einer Verdampfungseinheit 105 befördert, so dass die eingeführte Luft
mittels der Verdampfungseinheit 105 gekühlt und entfeuchtet wird.
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Ein
Teil der gekühlten
und entfeuchteten, eingeführten
Luft wird von einem Heizkern 106 erwärmt und zu einer Mischkammer 107 befördert. Der
andere Teil der eingeführten
Luft wird direkt durch eine Öffnung 108a einer
Mischtür 108 in
die Mischkammer 107 hinein befördert. Die beiden Ströme der eingeführten Luft
werden in der Mischkammer 107 gemischt und auf eine gewünschte Temperatur
eingestellt.
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Die
auf die gewünschte
Temperatur eingestellte eingeführte
Luft wird beispielsweise durch einen dritten Durchgang 114 ausgetragen,
indem unter ersten, zweiten und dritten Auslasstüren 111, 112 und 113 die
dritte Auslasstür 113 geöffnet wird,
und sowie durch einen Auslass (nicht gezeigt) in einen Fahrgastraum.
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Die
Klimaanlageeinheit 100 ist mit einem Innenluft-Austragungsdurchgang 118 versehen,
der mit dem Fahrgastraum in Verbindung steht, sowie mit einem Außenluft-Einführungsdurchgang 119,
der sich stromaufwärts
des Gebläseventilators 101 befindet.
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Die
von einem Einlass 118a des Innenluft-Austragungsdurchgangs 118 eingeführte Innenluft
wird durch einen Wärmetauscher 120 zu
einem Auslass 118b des Innenluft-Austragungsdurchgangs 118 befördert.
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Die
durch den Auslass 118b des Innenluft-Austragungsdurchgangs 118 verlaufende
Innenluft wird durch einen in einer Tür 121 ausgebildeten Durchgang 122 und
durch eine Innenluft-Austragungsöffnung 112a nach
außen
ausgetragen.
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Wenn
von einem Außenluft-Einlass 119a eingeführte Außenluft
durch den Wärmetauscher 120 und
durch den Außenluft-Einführungsdurchgang 119 zum
Gebläseventilator 101 befördert wird,
tauscht die Außenluft
mit der zum Wärmetauscher 120 beförderten
Innenluft Wärme
aus, wodurch sie mittels der Wärme
der Innenluft gewärmt
wird. Daher wird die Temperatur der Außenluft unter Verwendung der Wärme der
aus dem Fahrgastraum ausgetragenen Innenluft erhöht und wird die Außenluft
mit der erhöhten
Temperatur zum Gebläseventilator 101 befördert, was
eine erhöhte
Erwärmungswirkung
zur Folge hat.
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Ein
herkömmliches
Fahrzeug ist in einem unteren Bereich eines Kofferraums jedoch mit
einem Luftauslassventil zum Austragen von Luft versehen, um in einem
Fahrgastraum einen gewünschten
Innendruck aufrechtzuerhalten. Beispielsweise ist ein geschlitztes
Luftauslassventil bekannt. Wenn der Innendruck im Fahrgastraum nicht
so hoch wie ein vorgegebener Wert ist, hält das Luftauslassventil den Schlitz mittels
einer Federkraft eines elastischen Glieds geschlossen. Wenn der
Innendruck im Fahrgastraum auf den vorgegebenen Wert ansteigt, überschreitet
der Innendruck die Federkraft, wodurch der Schlitz gegen die Federkraft
des elastischen Glieds geöffnet
wird. Die Innenluft im Fahrgastraum wird von der Öffnung des
Schlitzes nach außen
ausgetragen.
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Wenn
die Innenluft im Fahrgastraum, wie oben beschrieben, von der Öffnung des
Schlitzes nach außen
ausgetragen wird, wird die Wärme
der Innenluft von der Öffnung
des Schlitzes nach außen abgegeben.
Die von der Öffnung
des Schlitzes nach außen
abgegebene Wärme
kann nicht als Wärme verwendet
werden, um die Temperatur der in die Klimaanlageeinheit 100 eingeführten Außenluft
zu erwärmen.
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Es
ist daher gewünscht,
dass ein Klimaanlagesystem zur praktischen Anwendung kommt, welches
ein wirkungsvolles Austauschen von Wärme erlaubt zwischen Innenluft,
die aus dem Inneren eines Fahrgastraums ausgetragen worden ist,
und Außenluft,
die in eine Klimaanlageeinheit eingeführt worden ist.
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Nach
einem Gesichtspunkt der vorliegenden Erfindung ist ein Fahrzeug-Klimaanlagesystem
vorgesehen, umfassend: einen Außenluft-Einführungsdurchgang
zum Einführen
von Außenluft
von außerhalb
eines Fahrzeugs in einen Fahrgastraum; eine Klimaanlage zum Wärmen oder
Kühlen
der eingeführten
Außenluft;
einen Innenluft-Austragungsdurchgang zum Austragen der Luft aus
dem Fahrgastraum nach außerhalb
des Fahrzeugs; einen Wärmetauscher
zum Austauschen von Wärme
zwischen Innenluft, die in den Innenluft-Austragungsdurchgang eingeführt worden
ist, und Außenluft,
die in den Außenluft-Einführungsdurchgang
eingeführt worden
ist; einen vom Innenluft-Austragungsdurchgang getrennten Luftauslass,
um das Öffnen
und Schließen
einer Öffnung
zu ermöglichen,
welche zum Austragen von Innenluft im Fahrgastraum nach außerhalb
des Fahrzeugs vorgesehen ist; und eine Steuereinheit zum Steuern
des Luftauslasses, um die Öffnung
während
des Wärmetauschens
geschlossen zu halten.
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Bei
der vorliegenden Erfindung wird ein Teil der auszutragenden Innenluft
im Fahrgastraum gesamthaft in den Innenluft-Austragungsdurchgang
befördert,
und wird die beförderte
Innenluft durch den Wärmetauscher
nach außen
ausgetragen, der auf halbem Weg entlang des Innenluft-Austragungsdurchgangs
vorgesehen ist. Im Wärmetauscher tauscht
die Innenluft, die vom Inneren des Fahrgastraums gerade ausgetragen
wird, mit der Außenluft, die
gerade in den Fahrgastraum eingeführt wird, Wärme aus. Wenn der Innendruck
im Fahrgastraum ansteigt, wird der bei der Öffnung vorgesehene Luftauslass
zum Einstellen des Öffnungsgrads
der Öffnung
gesteuert, so dass der Wärmeaustausch
mit der Außenluft
wirksam durchgeführt
werden kann, um die Bedingungen im Fahrzeuginneren angenehm zu halten.
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Vorzugsweise
steuert die Steuereinheit den Luftauslass entsprechend dem Öffnen und
Schließen von
Türen,
die einen Teil des Fahrgastraums bilden. Wenn eine Tür geöffnet oder
geschlossen wird, verändert
sich der Innendruck im Fahrgastraum. Der Luftauslass wird gesteuert,
um die Veränderung
des Innendrucks aufzufangen. Insbesondere wenn eine Tür geöffnet wird,
fällt der
Innendruck im Fahrgastraum ab. Hiergegen wird der Luftauslass gesteuert, um
die Öffnung
zum gewünschten
Aufrechterhalten des Innendrucks zu öffnen. Wenn die Tür geschlossen
wird, steigt der Innendruck im Fahrgastraum vorübergehend an. Hiergegen wird
die Öffnung
mittels des Luftauslasses geöffnet,
um den Innendruck in der gewünschten
Weise aufrechtzuerhalten, und anschließend wird der Luftauslass für einen
guten Wärmeaustausch
geschlossen.
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Erwünschterweise
steuert die Steuereinheit den Luftauslass, um die Öffnung zu öffnen, wenn
ein Luftdruck im Fahrgastraum einen vorgegebenen Wert erreicht.
Das heißt,
wenn die Innenluftbedingung im Fahrgastraum den vorgegebenen Wert
erreicht, steuert die Steuereinheit den Luftauslass zum Öffnen der Öffnung,
wodurch die Innenluftbedingung wieder auf den vorgegebenen Wert
gebracht wird. Hier kann die Innenluftbedingung beispielsweise eine Konzentration
von Kohlendioxid (CO2) oder ein Innendruck
sein.
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Das
Klimaanlagesystem der vorliegenden Erfindung umfasst vorzugsweise
ferner einen Strömungsratenregler
für Außenluft,
der im Außenluft-Einführungsdurchgang
vorgesehen ist, um die Menge der eingeführten Außenluft zu regeln, wobei der
Strömungsratenregler
für Außenluft
die Menge der in den Außenluft-Einführungsdurchgang
eingeführten
Außenluft
erhöht,
wenn die Öffnung
geöffnet ist.
Daher ist es möglich,
die Menge der von der Öffnung
ausgetragenen Innenluft auszugleichen. Das Ausgleichen der Menge
der von der Öffnung
ausgetragenen Innenluft erlaubt es, die Umgebungsbedingungen im
Fahrgastraum in der gewünschten
Weise aufrechtzuerhalten.
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Das
Klimaanlagesystem der vorliegenden Erfindung umfasst vorzugsweise
ferner auch einen Strömungsratenregler
für Innenluft,
der im Innenluft-Austragungsdurchgang vorgesehen ist, um die Menge
der aus dem Inneren des Fahrgastraums ausgetragenen Innenluft zu
regeln. Daher stellt der Strömungsratenregler
für Innenluft
sicher, dass eine Menge von Innenluft aus dem Inneren des Fahrgastraums
ausgetragen wird, und dass ein Teil der auszutragenden Innenluft
im Fahrgastraum ausgetragen werden kann, ohne im Fahrgastraum zu
verweilen.
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Bevorzugte
Ausführungsformen
der vorliegenden Erfindung werden nachfolgend nur beispielhaft,
mit Bezug auf die begleitenden Zeichnungen ausführlich beschrieben, in welchen:
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1 eine
schematische Seitenansicht eines mit einem Fahrzeug-Klimaanlagesystem
gemäß der vorliegenden
Erfindung versehenen Fahrzeugs ist;
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2 ein
schematisches Diagramm ist, welches das in 1 gezeigte
Klimaanlagesystem erläutert;
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3A und 3B Diagramme
sind, die einen in 2 gezeigten Luftauslass erläutern;
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4 ein
Flussdiagramm in einer in 2 gezeigten
Steuereinheit ist;
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5A und 5B Diagramme
sind, die eine Situation erläutern,
in welcher eine rechte Vordertür
geöffnet
ist, wenn das in 2 gezeigte Klimaanlagesystem
gerade verwendet wird;
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6A und 6B Diagramme
sind, die erläutern,
wie ein Luftauslassventil geöffnet
wird;
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7A und 7B Diagramme
sind, die eine Situation erläutern,
in welcher eine rechte Vordertür
geschlossen ist, wenn das Klimaanlagesystem gerade verwendet wird;
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8A und 8B Diagramme
sind, die eine Situation erläutern,
in welcher eine rechte Vordertür
halb geschlossen ist, wenn das Klimaanlagesystem gerade verwendet
wird;
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9 ein
Diagramm ist, welches einen geschlossenen Zustand eines Luftauslassventils
erläutert;
und
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10 ein
Diagramm ist, welches eine Klimaanlageeinheit in einem konventionellen
Fahrzeug-Klimaanlagesystem schematisch erläutert.
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Auf
die 1 und 2 Bezug nehmend ist ein Fahrzeug-Klimaanlagesystem 10 nach
der vorliegenden Erfindung mit einer Klimaanlageeinheit 15, einem
Luftauslass 20, mit Schaltern 22, 22 zum
Detektieren des Öffnens
und Schließen
einer Vordertür, mit
Schaltern 24, 24 zum Detektieren des Öffnens und
Schließen
einer Hintertür,
einem Konzentration-Detektiersensor 26, einem Innendruck-Detektiersensor 28 und
einer Steuereinheit 30 versehen.
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Die
Klimaanlageeinheit 15 ist vor einer Instrumententafel 13 in
einem vorderen Teil 12 eines Fahrzeugkörpers 11 vorgesehen.
Der Luftauslass 20 ist an einer Trennwand 18 eines
Kofferraums 17 in einem hinteren Teil 16 des Fahrzeugkörpers 11 vorgesehen.
Die Schalter 22, 22 zum Detektieren des Öffnens und
Schließens
einer Vordertür
sind in einem unteren Abschnitt 19 des Fahrzeugkörpers 11 vorgesehen,
um das Öffnen
und Schließen
von rechten bzw. linken Vordertüren 21, 21 zu
detektieren. Die Schalter 24, 24 zum Detektieren
des Öffnens
und Schließens
einer Hintertür
sind in einem unteren Abschnitt 19 des Fahrzeugkörpers 11 vorgesehen,
um das Öffnen
und Schließen
von rechten bzw. linken Hintertüren 23, 23 zu
detektieren. Auf einem Boden 31, der die Bodenseite eines
Fahrzeugkörpers 11 bildet,
ist der Konzentration-Detektiersensor 26 vorgesehen, um
die Konzentration von Kohlendioxid (CO2) zu
detektieren. Der Innendruck-Detektiersensor 28 ist an einem
Dach 25 des Fahrzeugkörpers 11 vorgesehen,
um den Innendruck in einem Fahrgastraum 27 zu detektieren.
Auf Grundlage von Detektiersignalen der Schalter 22 und 24 zum
Detektieren des Öffnens
und Schließens
der Vorder- und Hintertüren, des
Konzentration-Detektiersensors 26 und des Innendruck-Detektiersensors 28 steuert
die Steuereinheit 30 den Luftauslass 20.
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Um
die Luftdichtigkeit des Fahrgastraums 27 zu erhöhen, wird
die Luftdichtigkeit der Glieder erhöht, die den Fahrgastraum 27 bilden,
wie beispielsweise des Bodens 31 des Fahrzeugskörpers 11,
eines Armaturenbretts 32, einer Paketablage 33,
die den Fahrgastraum 27 und den Kofferraum 17 trennt, der
Instrumententafel 13 und des Dachs 25.
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Die
Klimaanlageeinheit 15 schließt einen Gebläseventilator 42 ein,
der im Wesentlichen in der Mitte eines Gehäuses 41 vorgesehen
ist, einen Außenluft-Einführungsdurchgang 43,
der stromaufwärts des
Gebläseventilators 42 vorgesehen
ist, einen Außenluft-Einführungsventilator
(Außenluft-Strömungsratenregler) 45,
der auf der Seite eines ersten Außenluft-Einlasses 44 des
Außenluft-Einführungsdurchgangs 43 vorgesehen
ist, einen Wärmetauscher 46, der
auf halbem Weg entlang des Außenluft-Einführungsdurchgang 43 vorgesehen
ist, einen zweiten Außenluft-Einlass 47 sowie
einen Innenluft-Einlass 48, die in der Nähe des Gebläseventilators 42 im
Außenluft-Einführungsdurchgang 43 vorgesehen
sind, eine Außenluft-Einführungstür 51 sowie
eine Innenluft-Einführungstür 52,
die beim zweiten Außenluft-Einlass 47 bzw.
beim Innenluft-Einlass 48 vorgesehen sind, einen neben
dem Außenluft-Einführungsdurchgang 43 vorgesehenen
Innenluft-Austragungsdurchgang 53, einen Innenluft-Einlass 54 des Innenluft-Austragungsdurchgangs 53,
der in der Nähe
des Gebläseventilators 42 vorgesehen
ist, eine beim Innenluft-Einlass 54 vorgesehene Innenluft-Austragungstür 55,
den Wärmetauscher 46,
der auf halbem Weg entlang des Innenluft-Austragungsdurchgangs 53 vorgesehen
ist, und einen Innenluft-Austragungsventilator (Innenluft-Strömungsratenregler) 57,
der auf der Seite eines Innenluft-Auslasses 56 des Innenluft-Austragungsdurchgangs 53 vorgesehen
ist.
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Wie
in 2 gezeigt wird, ist die Außenluft-Einführungstür 51 eine
Tür zum
Schalten zwischen einem Zustand, in welchem Außenluft vom ersten Außenluft-Einlass 44 in
den Außenluft-Einführungsdurchgang 43 eingeführt wird,
indem der zweite Außenluft-Einlass 47 geschlossen
und der Außenluft-Einführungsdurchgang 43 geöffnet wird,
und einem Zustand, in welchem Außenluft von dem zweiten Außenluft-Einlass 47 eingeführt wird,
indem der zweite Außenluft-Einlass 47 geöffnet und
der Außenluft-Einführungsdurchgang 43 geschlossen
wird.
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Die
Innenluft-Einführungstür 52 ist
eine Tür zum
Schalten zwischen einem Zustand, in welchem keine Innenluft zum
Gebläseventilator 42 eingeführt wird,
indem der Innenluft-Einlass 48 geschlossen wird, und einem
Zustand, in welchem Innenluft zum Gebläseventilator 42 eingeführt wird,
indem der Innenluft-Einlass 48 geöffnet wird.
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Die
Innenluft-Austragungstür 55 ist
eine Tür zum
Schalten zwischen einem Zustand, in welchem Innenluft in den Innenluft-Austragungsdurchgang 53 eingeführt wird,
indem der Innenluft-Einlass 54 geöffnet wird, und einem Zustand,
in welchem keine Innenluft in den Innenluft-Austragungsdurchgang 53 eingeführt wird,
indem der Innenluft-Einlass 54 geschlossen wird.
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Der
Außenluft-Einführungsventilator 45 ist ein
Ventilator zum Befördern
von Außenluft
durch den ersten Außenluft-Einlass 44 des
Außenluft-Einführungsdurchgangs 43 zum
Wärmetauscher 46.
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Der
Innenluft-Austragungsventilator 57 ist ein Ventilator,
um Innenluft durch den Innenluft-Auslass 56 des Innenluft-Austragungsdurchgangs 53 nach
außen
zu befördern.
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Ein
mit dem Innenluft-Austragungsventilator 57 in Verbindung
stehender Auslass 58 ist einem unter niedrigem Luftwiderstand
stehenden Abschnitt des Fahrzeugkörpers 11 entgegengesetzt
(siehe 1), das heißt,
einem bei fahrendem Fahrzeug unter niedrigem Druck stehenden Abschnitt.
Da der mit dem Innenluft-Austragungsventilator 57 in Verbindung
stehende Auslass 58 dem unter niedrigem Druck stehenden
Abschnitt entgegengesetzt ist, kann die Innenluft vom Auslass 58
wirksam ausgetragen werden. Ein rechter vorderer Kotflügel (siehe 1)
entspricht beispielsweise dem unter niedrigem Druck stehenden Abschnitt.
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Der
Wärmetauscher 46 schließt einen
ersten Durchgang (nicht gezeigt) ein, durch welchen die vom Innenluft-Einlass 54 des
Innenluft-Austragungsdurchgangs 53 eingeführte Innenluft
in Richtung des Innenluft-Auslasses 56 des Innenluft-Austragungsdurchgangs 53 verläuft, sowie
einen zweiten Durchgang (nicht gezeigt), durch welchen die vom ersten Außenluft-Einlass 44 des
Außenluft-Einführungsdurchgangs 43 eingeführte Außenluft
in Richtung zum Gebläseventilator 42 hin
verläuft.
Der Wärmetauscher 46 erlaubt
es, dass die Innenluft durch den ersten Durchgang des Wärmetauschers 46 verläuft, und
erlaubt es, dass die Außenluft
durch den zweiten Durchgang des Wärmetauschers 46 verläuft, damit zwischen
der durch den Innenluft-Austragungsdurchgang 53 strömenden Innenluft
und der durch den Außenluft-Einführungsdurchgang 43 strömenden Außenluft
Wärme ausgetauscht
wird.
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Die
Klimaanlageeinheit 15 schließt auch eine Verdampfungseinheit 61 und
einen Heizkern 62 ein, die in dieser Reihenfolge stromabwärts des
Gebläseventilators 42 vorgesehen
sind, eine stromabwärts der
Verdampfungseinheit 61 vorgesehene Mischtür 63 und
eine stromabwärts
der Mischtür 63 und
des Heizkerns 62 vorgesehene Mischkammer 64.
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Stromabwärts der
Mischkammer 64 sind erste, zweite bzw. dritte Durchgänge 65, 66 bzw. 67 vorgesehen,
und in diesen Durchgängen 65, 66 bzw. 67 sind
erste, zweite bzw. dritte Auslasstüren 71, 72 bzw. 73 vorgesehen.
Die Auslässe
der drei Durchgänge 65, 66 und 67 stehen
mit entsprechenden Luftauslässen
(nicht gezeigt) in Verbindung.
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Beim
Erwärmen
des Inneren des Fahrgastraums 27 wird in der Klimaanlageeinheit 15 beispielsweise
der Gebläseventilator 42 gedreht
und werden die Außenluft-Einführungstür 51 und
die Innenluft-Einführungstür 52 geöffnet oder
geschlossen, so dass Außenluft
und Innenluft (nachfolgend als "eingeführte Luft" bezeichnet) von
den ersten oder zweiten Außenluft-Einlässen 44 oder 47 und
dem Innenluft-Einlass 48 zum Gebläseventilator 42 befördert wird.
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Die
eingeführte
Luft wird mittels des Gebläseventilators 42 zu
der Verdampfungseinheit 61 befördert, so dass die eingeführte Luft
mittels der Verdampfungseinheit 61 gekühlt und entfeuchtet wird.
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Ein
Teil der gekühlten
und entfeuchteten, eingeführten
Luft wird vom Heizkern 62 erwärmt und zu einer Mischkammer 64 befördert, wohingegen
der andere Teil der eingeführten
Luft durch eine Öffnung 63a der
Mischtür 63 zu
der Mischkammer 64 befördert
wird. Die beiden Ströme
der eingeführten
Luft werden in der Mischkammer 64 gemischt und auf eine
gewünschte
Temperatur eingestellt.
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Die
auf die gewünschte
Temperatur eingestellte, eingeführte
Luft wird durch die ersten, zweiten und dritten Auslasstüren 71, 72 und 73 gesteuert,
um beispielsweise durch den dritten Durchgang 67 und den
Luftauslass (nicht gezeigt) in den Fahrgastraum 27 ausgetragen
zu werden.
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Da
die Klimaanlageeinheit 15 den Wärmetauscher 46 einschließt, der
auf halbem Weg entlang des Außenluft-Einführungsdurchgangs 43 und
entlang des Innenluft-Austragungsdurchgangs 53 vorgesehen
ist, können
die durch den Innenluft-Austragungsdurchgang 53 strömende Innenluft
und die durch den Außenluft-Einführungsdurchgang 43 strömende Außenluft
Wärme austauschen.
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Wenn
das Innere des Fahrgastraums 27 beispielsweise erwärmt wird,
weist die Innenluft im Fahrgastraum 27 insbesondere eine
höhere
Temperatur als die Außenluft
auf. Indem man die Außenluft
und die Innenluft durch den Wärmetauscher 46 verlaufen lässt, kann
die Wärme
der Innenluft daher an die durch den Wärmetauscher 46 eingeführte Außenluft übertragen
werden, wodurch die Temperatur der Außenluft erhöht wird. Damit kann die Wärme der
vom Fahrgastraum 27 ausgetragenen Innenluft zum Erhöhen der
Temperatur der Außenluft
verwendet werden, um die Außenluft
mit der erhöhten
Temperatur zum Gebläseventilator 42 zu
befördern.
Dies hat eine Erhöhung
der Erwärmungswirkung
der Klimaanlageeinheit 15 zur Folge.
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Wenn
das Innere des Fahrgastraums 27 andererseits gekühlt wird,
weist beispielsweise die Innenluft eine niedrigere Temperatur als
die Außenluft auf.
Indem man die Außenluft
und die Innenluft durch den Wärmetauscher 46 verlaufen
lässt,
kann die durch den Wärmetauscher 46 eingeführte Außenluft daher
mittels der gekühlten
Innenluft gekühlt
werden. Damit kann die vom Fahrgastraum 27 ausgetragene Innenluft
zum Kühlen
der Außenluft
verwendet werden, um die gekühlte
Außenluft
zum Gebläseventilator 42 zu
befördern.
Die hat eine Erhöhung
der Kühlungswirkung
der Klimaanlageeinheit 15 zur Folge.
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Im
vorderen Teil 12 (siehe 1) des Fahrzeugkörpers 11 sind
die rechten und linken Vordertüren 21, 21 vorgesehen.
Die rechten und linken Hintertüren 23, 23 sind
hinter den rechten und linken Vordertüren 21, 21 vorgesehen.
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In
der Nähe
der rechten und linken Vordertüren 21, 21 sind
die Schalter 22, 22 zum Detektieren des Öffnens und
Schließens
einer Vordertür
vorgesehen, um das Öffnen und
Schließen
der jeweiligen Türen 21, 21 zu
detektieren. Ferner sind in der Nähe der rechten und linken Hintertüren 23, 23 die
Schalter 24, 24 zum Detektieren des Öffnens und
Schließens
einer Hintertür
vorgesehen, um das Öffnen
und Schließen
der jeweiligen Türen 23, 23 zu
detektieren.
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Die
Schalter 22 und 24 zum Detektieren des Öffnens und
Schließens
von Vorder- und
Hintertüren arbeiten
auf dieselbe Art und Weise. Nachfolgend wird als Beispiel der Schalter 22 zum
Detektieren des Öffnens
und Schließens
einer Vordertür
beschrieben, welcher in der Nähe
der rechten Vordertür 21 vorgesehen
ist, und werden die anderen Türdetektierschalter 22 und 24 nicht
beschrieben.
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Der
Schalter 22 zum Detektieren des Öffnens und Schließens der
Vordertür
ist beispielsweise ein Schalter, der eingeschaltet ist, wenn die
rechte Vordertür 21 sich
aus einem vollständig
geschlossenen Zustand heraus zu öffnen
beginnt, und der ausgeschaltet ist, wenn die rechte Vordertür 21 sich
aus einem vollständig
geöffneten
Zustand heraus zu schließen
beginnt.
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Der
Konzentration-Detektiersensor 26 zum Detektieren der Konzentration
von Kohlendioxid (CO2) (nachfolgend als „CO2-Konzentration" bezeichnet) ist auf dem Boden 31 (siehe 1)
des Fahrzeugkörpers 11 vorgesehen.
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Der
Konzentration-Detektiersensor 26 ist ein Sensor, der dann
arbeitet, wenn die CO2-Konzentration (Dm)
im Fahrgastraum 27 einen vorgegebenen Wert (Dr) überschreitet.
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Der
Innendruck-Detektiersensor 28 zum Detektieren des Innendrucks
im Fahrgastraum 27 ist in der Nähe des Konzentration-Detektiersensors 26 vorgesehen.
Der Innendruck-Detektiersensor 28 ist ein Sensor, der detektiert,
dass der Innendruck (Pm) im Fahrgastraum 27 über einem
vorgegebenen Wert liegt, wenn der Innendruck (Pm) den vorgegebenen Wert überschreitet.
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Der
Luftauslass 20 ist in der Trennwand 18 des Kofferraums 17 (siehe 1)
im hinteren Teil 16 des Fahrzeugkörpers 11 vorgesehen.
Der Luftauslass 20 wird mit Bezug auf die 3A und 3B beschrieben
werden.
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Auf
die 3A und 3B Bezug
nehmend schließt
der Luftauslass 20 einen am Fahrzeugkörper 11 vorgesehenen
Antriebsmotor 75 (siehe 1) und ein
Luftauslassventil 80 ein, welches über einen Verbindungsabschnitt 77 mit
einer Antriebswelle 76 des Antriebsmotors 75 verbunden
ist.
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Das
Luftauslassventil 80 schließt eine Drehwelle 78 ein,
die über
den Verbindungsabschnitt 77 mit der Antriebswelle 76 verbunden
ist, eine feste Platte 79, die ein Passloch 81 einschließt, in welches die
Drehwelle 78 eingepasst ist, und eine Drehplatte 82,
die ein Montageloch 83 einschließt, in welches die Drehwelle 78 eingreift.
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Die
feste Platte 79 ist eine auf der Drehwelle 78 drehbar
montierte, kreisförmige
Platte und ist mit einem Paar von Öffnungen 84, 84 ausgebildet,
die sich bezüglich
des Passlochs 81 an symmetrischen Positionen befinden.
Die feste Platte 79 ist an einer Öffnung 85 montiert
(siehe 1 und 2).
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Die
Drehplatte 82 ist ebenfalls eine kreisförmige Platte, die dieselbe
Größe aufweist
wie die feste Platte 82, ist zusammen mit der Drehwelle 78 drehbar
auf der Drehwelle 78 montiert und ist mit einem Paar von Öffnungen 86, 86 gebildet,
die sich bezüglich
des Montagelochs 83 an symmetrischen Positionen befinden.
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Das
Luftauslassventil 80 kann die in den 1 und 2 gezeigte Öffnung 85 schließen, indem
die Öffnungen 84 und 86 in
der festen Platte 79 und in der Drehplatte 82 alternierend
um 90° versetzt angeordnet
werden.
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Wenn
die Öffnungen 84, 84 in
der festen Platte 79 und die Öffnungen 86, 86 in
der Drehplatte 82 um 90° versetzt
angeordnet sind, wird der Antriebsmotor 75 gedreht, um
die Drehplatte 82 durch die Drehwelle 78 zu drehen.
Dadurch können
die Öffnungen 84, 84 in
der festen Platte 79 und die Öffnungen 86, 86 in
der Drehplatte 82 derart zueinander ausgerichtet werden,
dass Durchgänge 87, 87 (siehe 6B)
vollständig
geöffnet
werden und daher die in den 1 und 2 gezeigte Öffnung 85 geöffnet wird.
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Auf
Grundlage einen Ein/Aus-Signals vom Schalter 22 zum Detektieren
des Öffnens
und Schließens
einer Vordertür
steuert die in 2 gezeigte Steuereinheit 30 den
Antriebsmotor 75 des Luftauslasses 20.
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Ferner
steuert die Steuereinheit 30 den Antriebsmotor 75 des
Luftauslasses 20 auf Grundlage eines Detektiersignals vom
Konzentration-Detektiersensor 26, wenn die CO2-Konzentration
(Dm) den vorgegebenen Wert (Dr) überschreitet.
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Ferner
steuert die Steuereinheit 30 den Antriebsmotor 75 des
Luftauslasses 20 auf Grundlage eines Detektiersignals vom
Innendruck-Detektiersensor 28, wenn der Innendruck (Pm)
den vorgegebenen Wert (Pr) überschreitet.
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Mit
Bezug auf ein in 4 gezeigtes Flussdiagramm und
auch mit Bezug auf 2 wird als Nächstes die Steuerung des Klimaanlagesystems 10 beschrieben.
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Schritt
(nachfolgend mit ST abgekürzt)
01: Die Anfangseinstellungen werden durchgeführt. Beispielsweise wird eingestellt
die rechte Vordertür 21 auf
geschlossen; die Klimaanlageeinheit 15 als eingeschaltet;
der Außenluft-Einführungsventilator 45 auf
halbe Geschwindigkeit; der Innenluft-Austragungsventilator 57 auf
halbe Geschwindigkeit; der Luftauslass beispielsweise auf geschlossen
(das heißt,
auf geschlossene Öffnung 85).
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ST02:
Ein Schaltersignal vom Schalter (Sch.) 22 zum Detektieren
des Öffnens
und Schließens
einer Vordertür
wird als Eingabesignal gelesen.
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ST03:
Der vorgegebene Wert (Dr) der "CO2-Konzentration" im Fahrgastraum 27 wird eingestellt.
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ST04:
Es wird bestimmt, ob der Schalter 22 zum Detektieren des Öffnens und
Schließens
einer Vordertür
eingeschaltet ist oder nicht. Wenn der Schalter 22 zum
Detektieren des Öffnens
und Schließens
einer Vordertür
eingeschaltet ist, geht der Prozess zu ST05 über, und wenn er ausgeschaltet
ist, geht er zu ST10 über.
Wenn der Schalter 22 zum Detektieren des Öffnens und
Schließens
einer Vordertür eingeschaltet
ist, ist die rechte Vordertür 21 geöffnet. Wenn
der Schalter 22 zum Detektieren des Öffnens und Schließens der
Vordertür
ausgeschaltet ist, ist die rechte Vordertür 21 geschlossen.
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ST05:
Der Luftauslass 20 wird zum Öffnen angetrieben (gesteuert).
Damit wird die Öffnung 85 offen
gehalten.
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ST06:
Die Einführungs-
und Austragungsventilatoren 45 und 57 werden angehalten.
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ST07:
Es wird bestimmt, ob der Schalter 22 zum Detektieren des Öffnens und
Schließens
einer Vordertür
ausgeschaltet ist oder nicht. Wenn der Schalter 22 zum Detektieren
des Öffnens
und Schließens
einer Vordertür
ausgeschaltet ist, geht der Prozess zu ST08 über, und wenn nicht, wird das
Bestimmen in ST07 wiederholt, bis der Schalter 22 zum Detektieren
des Öffnens
und Schließens
der Vordertür ausgeschaltet
wird.
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ST08:
Der Luftauslass 20 wird zum Schließen angetrieben, und die Öffnung 85 wird
geschlossen gehalten.
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ST09:
Die Einführungs-
und Austragungsventilatoren 45 und 57 werden angetrieben,
und dann kehrt der Prozess zu ST04 zurück.
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ST10:
Wenn es bestimmt wird, dass der Schalter 22 zum Detektieren
des Öffnens
und Schließens
einer Vordertür
in ST04 ausgeschaltet ist, wird die "CO2-Konzentration" Dm im Fahrgastraum 27 mit dem
vorgegebenen Wert Dr verglichen, um zu bestimmen, ob Dm > Dr ist oder nicht.
Falls Dm > Dr ist, geht
der Prozess zu ST11 über,
und falls nicht, kehrt er zu ST04 zurück.
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ST11:
Der Luftauslass 20 wird zum Öffnen angetrieben, und die Öffnung 85 wird
offen gehalten.
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ST12:
Die Drehung der Einführungs-
und Austragungsventilatoren 45 und 57 wird auf
das Maximum erhöht.
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ST13:
Die "CO2-Konzentration" Dm im Fahrgastraum 27 wird
mit dem vorgegebenen Wert Dr verglichen, um zu bestimmen, ob Dm ≤ Dr ist oder nicht.
Falls Dm ≤ Dr
ist, geht der Prozess zu ST14 über,
und falls nicht, wird die Bestimmung in ST13 wiederholt, bis Dm ≤ Dr ist.
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ST14:
Der Luftauslass 20 wird zum Schließen angetrieben, und die Öffnung 85 wird
geschlossen gehalten.
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ST15:
Die Drehung der Einführungs-
und Austragungsventilatoren 45 und 57 wird auf
die mittlere Geschwindigkeit zurückgeführt, und
dann kehrt der Prozess zu ST04 zurück.
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Diese
Steuerung wird durch das Ausschalten eines Hauptschalters (nicht
gezeigt) der Klimaanlageeinheit 15 beendet.
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Mit
Bezug auf die 5A bis 9 werden als
Nächstes
die in 4 erläuterten
Schritte ausführlich
beschrieben.
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Die 5A und 5B erläutern das
Klimaanlagesystem 10, wenn es bei geschlossener rechter Vordertür 21 verwendet
wird, und den Betrieb des Klimaanlagesystems 10, wenn die
rechte Vordertür 21 geöffnet ist,
was dem in 4 gezeigten ST04 entspricht.
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5A erläutert eine
Situation, in welcher die rechte Vordertür 21 geschlossen und
der Luftauslass 20 geschlossen ist (das heißt bei geschlossener Öffnung 85).
Damit wird die Luftdichtigkeit des Fahrgastraums 27 hoch
gehalten, und steht der Fahrgastraum 27 nur durch den Innenluft-Austragungsdurchgang 53 mit
der Außenseite
in Verbindung.
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In
diesem Zustand werden die Klimaanlageeinheit 15, der Außenluft-Einführungsventilator 45 und
der Innenluft-Austragungsventilator 57 gesteuert. Insbesondere
wird die Klimaanlageeinheit 15 auf einen wärmenden
Zustand eingestellt; die Drehung des Außenluft-Einführungsventilators 45 auf
mittlere Geschwindigkeit; und die Drehung des Innenluft-Austragungsventilators 57 auf
mittlere Geschwindigkeit. In diesem Zustand wird die Innenluft im
Fahrgastraum 27 auf einer hohen Temperatur gehalten.
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Indem
der Außenluft-Einführungsventilator 45 bei
mittlerer Geschwindigkeit gedreht wird, wird Außenluft vom ersten Außenluft-Einlass 44 in
den Außenluft-Einführungsdurchgang 43 eingeführt, wie durch
den Pfeil a gezeigt. Die in den Außenluft-Einführungsdurchgang 43 eingeführte Außenluft
wird wirksam durch den Wärmetauscher 46 zum
Gebläseventilator 42 befördert, wie
durch den Pfeil b gezeigt.
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Diese
Außenluft
wird mittels des Gebläseventilators 42 zur
Verdampfungseinheit 61 und dem in 2 gezeigten
Heizkern 62 befördert,
wie durch den Pfeil c gezeigt. Indem man die Außenluft durch die Verdampfungseinheit 61 und
die Heizvorrichtung 62 verlaufen lässt, wird die entfeuchtete
und auf eine gewünschte
Temperatur erwärmten
Außenluft
in den Fahrgastraum 27 ausgetragen.
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Das
Austragen der auf eine gewünschte Temperatur
erwärmten
Außenluft
in den Fahrgastraum 27 erhöht den Innendruck im Fahrgastraum 27. Deshalb
ist es notwendig, die Innenluft aus dem Fahrgastraum auszutragen,
um den Innendruck im Fahrgastraum 27 in der gewünschten
Weise aufrechtzuerhalten.
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Hierfür wird der
Innenluft-Austragungsventilator 57 bei mittlerer Geschwindigkeit
gedreht, so dass ein Teil der auszutragenden Innenluft im Fahrgastraum 27 vom
Innenluft-Einlass 54 wirksam in den Innenluft-Austragungsdurchgang 53 gezogen
wird, wie durch den Pfeil d gezeigt.
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Die
in den Innenluft-Austragungsdurchgang 53 gezogene Innenluft
wird durch den Wärmetauscher 46 und
den Innenluft-Auslass 56 zum Auslass 58 befördert (siehe 2),
wie durch den Pfeil e gezeigt, und durch den Auslass 58 nach
außen
ausgetragen.
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Der
Innenluft-Austragungsventilator 57 ist im Innenluft-Austragungsdurchgang 53 vorgesehen,
so dass ein Teil der auszutragenden Innenluft im Fahrgastraum 27 ausgetragen
wird, ohne im Fahrgastraum 27 zurückzubleiben. Damit kann die
Innenluft im Fahrgastraum 27 in gewünschten Bedingungen erhalten
werden.
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Die
gesamte aus dem Fahrgastraum 27 ausgetragene Innenluft
wird durch den Wärmetauscher 46 nach
außen
ausgetragen, und die in den Außenluft-Einführungsdurchgang 43 eingeführte Außenluft verläuft durch
den Wärmetauscher 46.
Die Wärme der
Innenluft wird an die durch den Wärmetauscher 46 eingeführte Außenluft übertragen,
wodurch sich die Temperatur der Außenluft erhöht. Daher kann die Wärme der
aus dem Fahrgastraum 27 ausgetragenen Innenluft zum Erhöhen der
Temperatur der Außenluft
verwendet werden, und wird die Außenluft mit der erhöhten Temperatur
zum Gebläseventilator 42 befördert. Dies
führt zu
einer Erhöhung
der Wärmetauschfähigkeit
des Wärmetauschers 46 und
zu einer Erhöhung
der Erwärmungswirkung
der Klimaanlageeinheit 15.
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Auch
beim Kühlen
des Fahrgastraums 27 kann der Austausch von Wärme zwischen
der Innenluft und der Außenluft
wie im Falle des Wärmens
des Fahrgastraums 27 erhöht werden.
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Wenn
mit Bezug auf 5B die rechte Vordertür 21,
welche einen Teil des Fahrgastraum 27 bildet, geöffnet ist,
wie durch den Pfeil f gezeigt, wodurch der Schalter 22 zum
Detektieren des Öffnens und
Schließens
der Vordertür
eingeschaltet wird, wird das Ein-Signal an die Steuereinheit 30 übermittelt.
Auf Grundlage des Ein-Signals steuert die Steuereinheit 30 die
Drehung des Antriebsmotors 75 des Luftauslasses 20,
um das Luftauslassventil 80 zu öffnen.
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Die 6A und 6B erläutern das
Umschalten des Luftauslassventils 80 vom geschlossenen
Zustand in den offenen Zustand, was ST05 in 4 entspricht.
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Auf 6A Bezug
nehmend sind die Öffnungen 86, 86 in
der Drehplatte 82 relativ zu den Öffnungen 84, 84 in
der festen Platte 79 um 90° versetzt angeordnet, und ist
das Luftauslassventil 80 geschlossen gehalten.
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Auf
Grundlage eines Öffnungs-Antriebssignals
steuert die Steuereinheit 30 den Antriebsmotor 75 des
Luftauslasses 20 auf normale Drehung.
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Die
normale Drehung der Antriebswelle 76 bewirkt über den
Verbindungsabschnitt 77 eine normale Drehung der Drehwelle 78,
und die Drehplatte 82 dreht sich normal im Uhrzeigersinn,
wie durch den Pfeil g gezeigt.
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Auf 6B Bezug
nehmend dreht sich die Drehplatte 82 normal um 90°, und richten
sich die Öffnungen 86, 86 in
der Drehplatte 82 zu den Öffnungen 84, 84 in
der festen Platte 79 aus. Damit sind die Durchgänge 87, 87 im
Luftauslassventil 80 vollständig geöffnet, wodurch die Öffnung 85 geöffnet wird (siehe 7A).
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Nachdem
sich die Drehplatte 82 um 90° gedreht hat, steuert die Steuereinheit 30 die
Drehung des Antriebsmotors 75, um diesen auf Grundlage
eines Stoppsignals anzuhalten.
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Wenn
die in 5B gezeigte rechte Vordertür 21 geöffnet ist,
sind die Durchgänge 87, 87 im Luftauslassventil 80 auf
diese Art und Weise vollständig
geöffnet,
um die Öffnung 85 zu öffnen, um
von der Öffnung 85 Außenluft
in den Fahrgastraum 27 einzuführen.
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Auch
wenn eine relativ große
Menge von Innenluft augenblicklich durch einen durch das Öffnen der
rechten Vordertür 21 gebildeten
Raum ausgetragen wird, wird deshalb von der Öffnung 85 Außenluft in
den Fahrgastraum 27 eingeführt, so dass der Innendruck
im Fahrgastraum 27 in der gewünschten Weise aufrechterhalten
werden kann.
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Die 7A und 7B erläutern eine
Situation, in welcher die rechte Vordertür 21 bei Einsatz des
Klimaanlagesystems 10 geöffnet ist, und den Betrieb,
wenn die Tür 21 anschließend geschlossen wird.
Diese Figuren entsprechen ST06, ST07 und ST08 in 4.
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Nachdem
die Durchgänge 87, 87 im
Luftauslassventil 80 vollständig geöffnet worden sind, wird mit
Bezug auf 7A der Außenluft-Einführungsventilator 45 angehalten
und wird gleichzeitig der Innenluft-Austragungsventilator 57 angehalten.
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Nachstehend
wird ein Beispiel beschrieben, in welchem die rechte Vordertür 21 geschlossen
wird.
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Die
rechte Vordertür 21 wird
geschlossen, wie durch den Pfeil h gezeigt, wodurch der Schalter 22 zum
Detektieren des Öffnens
und Schließens
der Vordertür
ausgeschaltet wird. Die Steuereinheit 30 erhält ein Aus-Signal
vom Schalter 22 zum Detektieren des Öffnens und Schließens der
Vordertür.
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Auf
Grundlage des Aus-Signals gibt die Steuereinheit 30 ein
Schließ-Antriebssignal
aus. Auf Grundlage des Schließ-Antriebssignals
treibt der Antriebsmotor 75 des Luftauslasses 20 das
Luftauslassventil 80 an, sich durch Drehen zu schließen.
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Mit
Bezug auf 7B sind die Öffnungen 84, 84 in
der festen Platte 79 zu den Öffnungen 86, 86 in der
Drehplatte 82 ausgerichtet, und wird das Luftauslassventil 80 offen
gehalten.
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Auf
Grundlage des von der Steuereinheit 30 gelieferten Schließ-Antriebssignals
dreht sich der Antriebsmotor 75 des Luftauslasses 20 in
entgegengesetzter Richtung.
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Die
Drehung der Antriebswelle 76 des Antriebsmotors 75 in
entgegengesetzter Richtung bewirkt, dass sich die Drehwelle 78 über den
Verbindungsabschnitt 77 in entgegengesetzter Richtung dreht,
und die Drehplatte 82 dreht sich in entgegengesetzter Richtung
im Gegenuhrzeigersinn, wie durch den Pfeil i gezeigt.
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Die 8A und 8B erläutern eine
Situation, in welcher die rechte Vordertür 21 bei Verwendung
des Klimaanlagesystems 10 halb geschlossen ist.
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Wenn
die in 7A gezeigte rechte Vordertür 21 geschlossen
ist, ist es wünschenswert,
den Innendruck im Fahrgastraum 27 um ein bestimmtes Maß zu erhöhen, so
dass die Schließgeschwindigkeit der
rechten Vordertür 21 mittels
des Innendrucks in der gewünschten
Weise verringert und die rechte Vordertür 21 bequem geschlossen
wird.
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Wenn
die rechte Vordertür 21 geschlossen wird,
wird hierfür
der Luftauslass 20 mittels der Steuereinheit 30 gesteuert,
um die Öffnung
der Öffnung 85 (siehe 7A)
klein zu machen, wie in 8A gezeigt.
Das heißt,
die Öffnungen 86, 86 in
der Drehplatte 82 werden von den Öffnungen 84, 84 in
der festen Platte 79 leicht überlappt. Damit werden die Durchgänge 87, 87 im
Luftauslassventil 80 klein gemacht.
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Wenn
mit Bezug auf 8B die rechte Vordertür 21 geschlossen
wird, wird eine kleine Menge von Innenluft von der Öffnung 85 durch
die kleinen Durchgänge 87, 87 im
Auslassventil 80 ausgetragen, wie durch den Pfeil j gezeigt.
Damit kann der Innendruck im Fahrgastraum 27 in der gewünschten
Weise aufrechterhalten werden.
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Darüber hinaus
kann der in der gewünschten Weise
aufrechterhaltene Innendruck im Fahrgastraum 27 die Schließgeschwindigkeit
der rechten Vordertür 21 günstig verringern,
um die rechte Vordertür 21 bequem
zu schließen.
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9 erläutert das
Luftauslassventil 80 im Klimaanlagesystem 10 in
geschlossenem Zustand und entspricht ST04 in 4.
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Nachdem
die in 8B gezeigte rechte Vordertür 21 geschlossen
worden ist, dreht sich die Drehplatte 82 in entgegengesetzter
Richtung um 90°, bis
die Öffnungen 86, 86 in
der Drehplatte 82 relativ zu den Öffnungen 84, 84 in
der festen Platte 79 um 90° versetzt sind.
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Nachdem
sich die Drehplatte 82 in entgegengesetzter Richtung um
90° gedreht
hat, hält
der Antriebsmotor 75 auf Grundlage eines Stoppsignals von der
Steuereinheit 30 an. Das Luftauslassventil 80 ist geschlossen,
und die Öffnung 85 ist
geschlossen.
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Nachdem
das Luftauslassventil 80 geschlossen worden ist, wird der
Außenluft-Einführungsventilator 45 (siehe 8B)
angetrieben und bei mittlerer Geschwindigkeit in Drehung gehalten,
und wird auch der Innenluft-Austragungsventilator 57 (siehe 8B)
angetrieben und bei mittlerer Geschwindigkeit in Drehung gehalten.
Damit kehrt das Fahrzeug-Klimaanlagesystem 10 zum Zustand
in 5A zurück
und setzt den normalen Betrieb fort.
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Nachdem
die in 8B gezeigte rechte Vordertür 21 geschlossen
worden ist, wird der Luftauslass 20 mittels der Steuereinheit 30 gesteuert,
um die Durchgänge 87, 87 im
Luftauslassventil 80 zu schließen. Damit steht der Fahrgastraum 27,
wie in 5A erläutert, mit der Außenseite
auch weiterhin nur durch den Innenluft-Austragungsdurchgang 53 in Verbindung.
Dies führt
zu einer Erhöhung
der Wärmetauschfähigkeit
des Wärmetauschers 46 und
zu einer Erhöhung
der Erwärmungswirkung
der Klimaanlageeinheit 15.
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Als
Nächstes
werden mit Bezug auf 5A die Einzelheiten von ST10
bis ST15 in 4 beschrieben, das heißt die Steuerung,
wenn die CO2-Konzentration (Dm) im Fahrgastraum 27 den vorgegebenen
Wert (Dr) überschreitet.
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Wenn
die CO2-Konzentration (Dm) im Fahrgastraum 27 den
vorgegebenen Wert (Dr) überschreitet,
detektiert der Konzentration-Detektiersensor 26 die Überschreitung
der CO2-Konzentration (Dm) über den
vorgegebenen Wert (Dr).
-
Der
Konzentration-Detektiersensor 26 sendet der Steuereinheit 30 ein
Detektiersignal, welches die Überschreitung
der CO2-Konzentration (Dm) über den
vorgegebenen Wert (Dr) anzeigt. Auf Grundlage des Detektiersignals
gibt die Steuereinheit 30 ein Öffnungs-Antriebssignal ab.
Auf Grundlage des Öffnungs-Antriebssignals treibt
der Antriebsmotor 75 des Luftauslasses 20 das
Luftauslassventil 80 durch Drehen zum Öffnen an. Wie in 6B erläutert, werden
die Durchgänge 87, 87 im
Luftauslassventil 80 damit vollständig geöffnet und wird die Öffnung 85 offen
gehalten.
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Nachdem
die Durchgänge 87, 87 im
Luftauslassventil 80 vollständig geöffnet worden sind, wird die
Drehung des Außenluft-Einführungsventilators 45 auf
das Maximum erhöht
und wird auch die Drehung des Innenluft-Austragungsventilators 57 auf
das Maximum erhöht.
Damit wird die Menge der eingeführten
Außenluft
erhöht,
um die Menge der von der Öffnung 85 ausgetragenen
Innenluft auszugleichen. Infolgedessen wird die Innenluft im Fahrgastraum 27 in einer
kurzen Zeitspanne durch frische Außenluft ersetzt, und sinkt
die CO2-Konzentration (Dm) unter den vorgegebenen
Wert (Dr).
-
Das
Ausgleichen der Menge der von der Öffnung 85 ausgetragenen
Innenluft erlaubt es, dass die Umgebungsbedingungen im Fahrgastraum 27 in
der gewünschten
Weise aufrechterhalten werden.
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Der
Konzentration-Detektiersensor 26 detektiert die Tatsache,
dass die CO2-Konzentration (Dm) im Fahrgastraum 27 unter
den vorgegebenen Wert (Dr) gesunken ist. Es wird kein Detektiersignal
an die Steuereinheit 30 gesandt. Die Steuereinheit 30 steuert
die Drehung des Antriebsmotors 75 des Luftauslasses 20,
so dass das Luftauslassventil 80 auf Grundlage eines Schließ-Antriebssignals
geschlossen wird.
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Wie
in 9 gezeigt, wird das Luftauslassventil 80 geschlossen,
um die Öffnung 85 zu
schließen.
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Nachdem
das Luftauslassventil 80 geschlossen worden ist, geht die
Drehung des Außenluft-Einführungsventilators 45 auf
die mittlere Geschwindigkeit zurück
und geht die Drehung des Innenluft-Austragungsventilators 57 auf
die mittlere Geschwindigkeit zurück.
Dadurch kehrt das Fahrzeug-Klimaanlagesystem 10 zum normalen
Zustand zurück
und setzt den normalen Betrieb fort.
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Als
Nächstes
wird mit Bezug auf die 5A, 6A, 6B und 9 die
Steuerung beschrieben, wenn der Innendruck (Pm) im Fahrgastraum 27 den
vorgegebenen Wert (Pr) überschreitet.
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Die
Steuerung des Innendrucks (Pm) geht im Wesentlichen in der gleichen
Weise vonstatten wie die oben beschriebene Steuerung der CO2-Konzentration (Dm) und wird daher ohne
Verwendung eines Flussdiagramms beschrieben.
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Wenn
mit Bezug auf 5 der Innendruck (Pm)
im Fahrgastraum 27 den vorgegebenen Wert (Pr) überschreitet,
detektiert der Innendruck-Detektiersensor 28 die Überschreitung
des Innendrucks (Pm) über
den vorgegebenen Wert (Pr).
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Der
Innendruck-Detektiersensor 28 sendet der Steuereinheit 30 ein
Detektiersignal, welches die Überschreitung
des Innendrucks (Pm) über
den vorgegebenen Wert (Pr) anzeigt. Auf Grundlage des Detektiersignals
steuert die Steuereinheit 30 die Drehung des Antriebsmotors 75 des
Luftauslasses 20, so dass das Luftauslassventil 80 geöffnet wird.
Wie in 6B erläutert, werden die Durchgänge 87, 87 im Luftauslassventil 80 damit
vollständig
geöffnet,
um die Öffnung 85 offen
zu halten. Von der Öffnung 85 wird
Innenluft ausgetragen, so dass der Innendruck (Pm) unter den vorgegebenen
Wert (Pr) sinkt.
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Der
Innendruck-Detektiersensor 28 detektiert, dass der Innendruck
(Pm) im Fahrgastraum 27 unter den vorgegebenen Wert (Pr)
gesunken ist. Es wird kein Detektiersignal an die Steuereinheit 30 gesandt.
Die Steuereinheit 30 steuert die Drehung des Antriebsmotors 75 des
Luftauslasses 20, so dass das Luftauslassventil 80 geschlossen
wird.
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Wie
in 9 gezeigt, wird das Luftauslassventil 80 geschlossen,
und wird die Öffnung 85 geschlossen
gehalten. Dadurch kehrt das Klimaanlagesystem 10 zum normalen
Zustand zurück
und setzt den normalen Betrieb fort.
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Diese
Ausführungsform
ist mit einem Beispiel des Öffnens
und Schließens
des Luftauslassventils 80 des Luftauslasses 20 mittels
des Antriebsmotors 75 beschrieben worden. Die vorliegende
Erfindung ist jedoch hierauf nicht beschränkt, und alternativ können auch
andere Antriebsmittel verwendet werden, wie beispielsweise ein Verrieglungsmagnet.
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Diese
Ausführungsform
ist auch mit einem Beispiel beschrieben worden, in welchem der Außenluft-Einführungsventilator 45 und
der Innenluft-Austragungsventilator 57 in Drehung bei mittlerer
Geschwindigkeit versetzt werden. Die Drehung des Außenluft-Einführungsventilators 45 und
des Innenluft-Austragungsventilators 57 kann jedoch in
geeigneter Weise ausgewählt
werden.
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Diese
Ausführungsform
ist auch mit einem Beispiel beschrieben worden, in welchem das Öffnen und
Schließen
des Luftauslassventils 80 des Luftauslasses 20 entsprechend
der Kohlendioxid-(CO2)-Konzentration und
des Innendrucks im Fahrgastraum 27 gesteuert wird. Alternativ
kann das Öffnen
und Schließen
des Luftauslassventils 80 des Luftauslasses 20 entsprechend
anderen Bedingungen der Innenluft im Fahrgastraum 27 gesteuert
werden (z.B. der Feuchtigkeit).
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Diese
Ausführungsform
ist auch mit einem Beispiel beschrieben worden, in welchem der Konzentration-Detektiersensor 26 zum
Detektieren der Kohlendioxid-(CO2)-Konzentration auf
dem Boden 31 des Fahrzeugkörpers 11 vorgesehen
ist und der Innendruck-Detektiersensor 28 am Dach 25 vorgesehen
ist. Die Montagepositionen der Sensoren 26 und 28 können jedoch
in gewünschter
Weise bestimmt werden. Falls der Innendruck-Detektiersensor 28 beispielsweise
auf dem Boden 31 vorgesehen ist, können dieselben Funktionen und
Wirkungen erzielt werden.
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Ein
Fahrzeug-Klimaanlagesystem (10) schließt eine Klimaanlageeinheit
(15) und einen Luftauslass (20) zum Öffnen und
Schließen
einer im hinteren Teil eines Fahrzeugkörpers ausgebildeten Öffnung (85)
ein. Eine Steuereinheit (30) veranlasst den Luftauslass,
die Öffnung
den Veränderungen
der Luftbedingungen in einem Fahrgastraums entsprechend zu öffnen und
zu schließen,
um im Fahrgastraum gute Umgebungsbedingungen zu erhalten.