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Die
vorliegende Erfindung betrifft einen kosmetischen Stift.
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Der
Wunsch, schön
und attraktiv auszusehen, ist seit Tausenden von Jahren in den Menschen
verwurzelt. Auch wenn das Schönheitsideal
im Laufe der Zeit Wandlungen erfahren hat, so ist das Streben nach
einem makellosen Äußeren, immer
das Ziel der Menschen gewesen, da ein sympathisches Erscheinungsbild
ihr Selbstwertgefühl
und die Anziehungskraft auf ihre Mitmenschen erhöht. Der Begriff der dekorativen
Kosmetik leitet vom lateinischen „decoratio" – das
Hervorheben des Schönen – ab. Meist
werden dabei mit Hilfe von Farbstoffen einzelne Körperpartien,
insbesondere im Gesicht, hervorgehoben und farbliche Uneinheitlichkeiten
abgemildert.
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Zu
den am meisten verwendeten dekorativen Kosmetika gehört der Lippenstift.
Mehr als 50 % der Frauen in Deutschland benutzen ihn. Meist dient
er neben der farblichen Betonung der Lippen auch zur Lippenpflege.
Neben dem klassischen Lippenstift werden auch Lip-Gloss und Konturenstifte
verwendet. Lip-Gloss verleiht den Lippen einen starken dekorativen
Glanz, Konturenstifte dienen der Betonung der Lippenränder.
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Lippenstifte
bestehen in der Regel aus einer Wachsmatrix, in die in geringer
Konzentration flüssige und
halbfeste Öle
sowie Pigmente und Füllstoffe
eingearbeitet sind. Sie liegen in fester Stiftform vor.
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Lip-Gloss
enthält überwiegend
flüssige Öle, die
auf der Haut einen feucht-glänzenden „Ölfilm" hinterlassen. Lip-Gloss
liegt bei Raumtemperatur in flüssiger
oder zähfließender Form
vor.
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Die
dekorativ am wirkungsvollsten Effekte im Lippenbereich lassen sich
dabei insbesondere durch eine Kombination aus gefärbten Lippenstift
und Lip-Gloss erzielen. Die Farbe betont die Mundpartie, der feucht-glänzende Lip-Gloss
verleiht den Lippen ein gesundes üppiges Aussehen, denn Lip-Gloss
lässt die
Lippen voller (voluminöser)
wirken.
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Beim
Schminken geht die in der Regel weiblichen Anwenderin dekorativer
Lippenkosmetika dann meist so vor, dass zunächst mit Hilfe eines Lippenstiftes
die Lippen gefärbt
und anschließend
mit Lip-Gloss „lackiert" werden. Es handelt
sich also um einen zweistufigen Schminkprozess, bei dem zwei unterschiedliche Kosmetika
(gefärbter
Lippenstift und Lip-Gloss) zur Anwendung kommen.
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Nachteilig
am Stande der Technik ist der Umstand, dass es bisher nicht gelungen
ist feucht-glänzende Lip-Gloss-Lippenstifte
zu entwickeln. Wird bei herkömmlichen
Lippenstiften der Ölanteil
erhöht,
verlieren die Stifte an schnell an Festigkeit und es entstehen zähflüssige, nicht
formbare Massen. Erhöht
man in Lip-Gloss-Rezepturen den Wachsanteil, verlieren die Zubereitungen
sehr schnell an Glanz bevor sie überhaupt
die gewünschte
Stiftkonsistenz erreichen.
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Um
den größtmöglichen
dekorativen Effekt (die Kombination aus gefärbter und feucht-glänzender
Lippe) zu erreichen, ist es nach dem Stand der Technik also notwendig
2 unterschiedliche Produkte (Lippenstift und Gloss) nacheinander
zu verwenden. Neben dem Nachteil, dass bei dieser Anwendungsform
bei den Anwenderinnen gerne mal ein „Steinchen" des „Baukastens" verloren oder vorzeitig
zur Neige geht, besteht insbesondere wenn es sich um Produkte unterschiedlicher
Hersteller handelt, das Problem, dass die einzelnen Teile (Stift
und Gloss) des „Baukastens" miteinander nur
begrenzt verträglich
sind.
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Zwar
hat es in der Vergangenheit nicht an Versuchen gefehlt, Lippenstifte
zu entwickeln, bei denen der Gloss-Effekt mit Hilfe von Perlglanzpigmenten
imitiert werden soll, doch erreicht man mit diesen Perlglanzpigmenten
eher einen unerwünschten
Glitzer-Effekt und nicht den Glosstypischen Feuchtglanz („wet-look" in der Fachsprache
der Kosmetiker genannt).
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Es
war daher überraschend
und für
den Fachmann nicht vorhersehbar, dass die Nachteile des Standes
der Technik überwunden
werden durch eine kosmetische Zubereitung in Stiftform enthaltend
- a) eine Kombination aus
einem oder mehreren
natürlichen
Wachsen,
einem oder mehreren mikrokristallinen Wachsen,
einem
oder mehreren synthetischen Wachsen,
wobei die Gesamtmenge
aller Wachse in der Zubereitung 9 bis 15 Gew.-%, bezogen auf das
Gesamtgewicht der Zubereitung beträgt,
- b) mehreren Ölen
- c) einem oder mehreren Lipiden mit einem Schmelzpunkt von 30–40 °C in einer
Gesamtmenge von 5–15 Gew.-%,
bezogen auf das Gesamtgewicht der Zubereitung.
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Die
erfindungsgemäßen Zubereitungen
zeichnen sich durch eine hohe Stiftfestigkeit, einen leichten Abrieb
beim Auftragen auf die Lippen sowie einen außergewöhnlich hohen Feucht-Glanz aus.
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Unter „stiftförmiger Zubereitung" wird erfindungsgemäß eine Zubereitung
verstanden, die bei Raumtemperatur (20°C) die Konsistenz eines herkömmlichen
Lippenstiftes hat. Insbesondere ist sie einerseits fest und formstabil,
andererseits leicht auf den Lippen zu verstreichen.
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Die
erfindungsgemäßen Schmelzpunkte
und Schmelzbereiche können
erfindungsgemäß nach DIN 51803
bestimmt werden.
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Es
ist erfindungsgemäß bevorzugt,
wenn die Gesamtmenge aller Wachse in der Zubereitung 10 bis 12 Gew.-%,
bezogen auf das Gesamtgewicht der Zubereitung beträgt.
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Ferner
ist es erfindungemäß bevorzugt,
wenn ein oder mehrere Lipide mit einem Schmelzpunkt von 30–40 °C in einer
Gesamtmenge von bis 8–12
Gew.-%, bezogen auf das Gesamtgewicht der Zubereitung in dieser
enthalten sind.
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Vorteilhafte
Ausführungsformen
der vorliegenden Erfindung sind dadurch gekennzeichnet, dass die Zubereitung
Pigmente in einer Menge von 0,05–8 Gew.-%, bezogen auf das
Gesamtgewicht der Zubereitung, enthält. Dabei ist es erfindungsgemäß bevorzugt,
wenn die erfindungsgemäße Zubereitung
Pigmente in einer Menge von bis 1–5 Gew.-% bzw. 2–4 Gew.-%,
bezogen auf das Gesamtgewicht der Zubereitung, enthalten.
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Dabei
war es überraschend
und für
den Fachmann nicht vorhersehbar, dass die Farbe der Zubereitung nach
dem Auftragen auf die Haut umso intensiver wirkt, je kleiner die
Pigmentpartikelgröße in der
Zubereitung ist. Ferner war es für
den Fachmann nicht vorhersehbar, dass der Feuchtglanz (Wet-Look)
um so größer wird je
kleiner die Pigmentkonzentration ist.
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Es
ist erfindungsgemäß bevorzugt,
wenn die erfindungsgemäße Zubereitung
in Stiftform dadurch gekennzeichnet ist, dass die Pigmente eine
durchschnittliche Größe von 2
bis 5 μm
aufweisen.
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Die
durchschnittliche Größe der Partikel
kann dabei wie folgt bestimmt werden: Messgerät: Grindometer; Messbereich:
0–25 μm; Die Probe
wird in das tiefere Ende (bei 25 μm)
des Grindometer ohne Luftblasen eingefüllt. Anschließend wird
die Probe mit einem Abstreifer gleichmässig bis zum anderen Ende des
Grindometers verstrichen. Nach dem Ausstreichen der Probe wird die
Partikelgröße durch
betrachten der Oberfläche des
Grindometers gegen das Licht bestimmt. Bei der Tiefe, wo die Partikel
Spuren auf der Oberfläche
des Grindometers hinterlassen, wird der Wert abgelesen.
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Erfindungsgemäße Pigmente
können
organischen und anorganischen Ursprungs sein, wie beispielsweise
organische vom Azo-Typ, Indigoide, Triphenylmethan-artige, Anthrachinone,
und Xanthin Farbstoffe, die als D&C
and FD&C blues,
browns, greens, oranges, reds, yellows bekannt sind. Anorganische
Pigmente bestehen aus unlöslichen
Salzen von zertifizierten Farbstoffen, die als Lakes oder Eisenoxide
bezeichnet werden. Beispielsweise können Barium lakes, calcium
lakes, aluminum lakes, titandioxide, mica and iron oxides Verwendung
finden. Als Al-Salze sind z.B Red 3 Aluminum Lake, Red 21 Aluminum
Lake, Red 27 Aluminum Lake, Red 28 Aluminum Lake, Red 33 Aluminum
Lake, Yellow 5 Aluminum Lake, Yellow 6 Aluminum Lake, Yellow 10
Aluminum Lake, Orange 5 Aluminum Lake, Blue 1 Aluminum Lake und
Kombinationen einsetzbar.
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Als
Eisenoxide oder -oxidhydrate sind z.B. cosmetic yellow oxide C22-8073
(Sunchemical) cosmetic yellow oxide C33-1700 (Sunchemical), cosmetic
brown oxide C33-115 (Sunchemical), cosmetic iron oxide red C33-2199
(Sunchemical), cosmetic russet oxide C33-8075 (Sunchemical), cosmetic
iron oxide black C33-5000 (Sunchemical), als Titandioxide z.B. Kronos
1171 (Kronos), C47-051 Cosmetic White (Sunchemical) bekannt und
gegebenfalls vorteilhaft.
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Ebenso
ist es bevorzugt, wenn diese Zubereitungen einen Gehalt an anorganischen
Pigmenten gewählt
aus der Gruppe der Metalloxide und/oder anderen in Wasser schwerlöslichen
oder unlösliche
Metallverbindungen, bevorzugt Oxide des Titans (TiO2),
Zinks (ZnO), Eisens (z.B. Fe2O3),
Zirkoniums (ZrO2), Siliciums (SiO2), Mangans (z.B. MnO), Aluminiums (Al2O3), Cers (z.B.
Ce2O3), Mischoxide
der entsprechenden Metalle sowie Abmischungen aus solchen Oxiden
sowie das Sulfat des Bariums (BaSO4) aufweisen.
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Die
anorganischen Pigmente können
vorteilhaft im Sinne der vorliegenden Erfindung auch in Form kommerziell
erhältlicher öliger oder
wäßriger Vordispersionen
zur Anwendung kommen. Diesen Vordispersionen können vorteilhaft Dispergierhilfsmittel
und/oder Solubilisationsvermittler zugesetzt sein.
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Die
Pigmente können
erfindungsgemäß vorteilhaft
oberflächlich
behandelt („gecoatet") sein, wobei beispielsweise
ein hydrophiler, amphiphiler oder hydrophober Charakter gebildet
werden bzw. erhalten bleiben soll. Diese Oberflächenbehandlung kann darin bestehen,
daß die
Pigmente nach an sich bekannten Verfahren mit einer dünnen hydrophilen
und/oder hydrophoben anorganischen und/oder organischen Schicht
versehen werden. Die verschiedenen Oberflächenbeschichtungen können im
Sinne der vorliegenden Erfindung auch Wasser enthalten.
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Anorganische
Oberflächenbeschichtungen
im Sinne der vorliegenden Erfindung können bestehen aus Aluminiumoxid
(Al2O3), Aluminiumhydroxid
Al(OH)3, bzw. Aluminiumoxidhydrat (auch:
Alumina, CAS-Nr.: 1333-84-2), Natriumhexametaphosphat (NaPO3)6, Natriummetaphosphat
(NaPO3)n, Siliciumdioxid
(SiO2) (auch: Silica, CAS-Nr.: 7631-86-9),
oder Eisenoxid (Fe2O3).
Diese anorganischen Oberflächenbeschichtungen können allein,
in Kombination und/oder in Kombination mit organischen Beschichtungsmaterialien
vorkommen.
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Organische
Oberflächenbeschichtungen
im Sinne der vorliegenden Erfindung können bestehen aus pflanzlichem
oder tierischem Aluminiumstearat, pflanzlicher oder tierischer Stearinsäure, Laurinsäure, Dimethylpolysiloxan
(auch: Dimethicone), Methylpolysiloxan (Methicone), Simethicone
(einem Gemisch aus Dimethylpolysiloxan mit einer durchschnittlichen
Kettenlänge
von 200 bis 350 Dimethylsiloxan-Einheiten und Silicagel) oder Alginsäure. Diese
organischen Oberflächenbeschichtungen
können
allein, in Kombination und/oder in Kombination mit anorganischen
Beschichtungsmaterialien vorkommen.
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Erfindungsgemäß ist auch
das Verfahren der Einarbeitung von Farbpigmenten in die erfindungsgemäßen Zubereitungen.
Dabei werden die Farbpigmente zunächst in einem kosmetischen Öl vordispergiert,
bevor diese Dispersion in die Zubereitung eingearbeitet wird. Erfindungsgemäß vorteilhafte Öle zur Herstellung
der Dispergierung der Farbstoffe sind vor allem polare Öle, insbesondere
Ricinusöl,
Kokosglyceride, Octyldodecanol, Diisostearylfumarat. Erfindungsgemäß vorteilhaft
ist es zur Herstellung der Dispersion eine Perlmühle einzusetzen, wobei die
Pigmente, das kosmetische Öl
und die Mahlperlen zusammen im Mahlkorb einer Zirkulation ausgesetzt
werden. Dadurch erhält
man schon nach sehr kurzer Zeit hervorragende Dispergierergebnisse und
ein sehr enges Partikelgrößenspektrum.
Die mittlere Partikelgröße liegt
dabei um 2–5 μm.
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Pigmente,
insbesondere anorganische Pigmente, können auch als Lichtfilter wirken
und so die Lippen vor einer Schädigung
durch UV-Strahlung schützen.
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Die
erfindungsgemäße kosmetische
Zubereitung ist dadurch gekennzeichnet, dass die Zubereitung nach
dem Auftrag auf die Haut einen Glanzwert von größer oder gleich 10 nach einer
Zeit von 5 Minuten erzeugt. Erfindungsgemäß bevorzugt sind dabei Zubereitungen,
die einen Glanzwert von größer 12 nach
einer Zeit von 5 Minuten erzeugen. Besonders bevorzugt sind dabei
Zubereitungen, die einen Glanzwert von größer 14 nach einer Zeit von
5 Minuten erzeugen.
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Der
erfindungsgemäße Glanzwert
wird dabei nach der folgenden Methode bestimmt: Zur Bestimmung des
Hautglanzes wird ein Reflexionsspektrometer (Messinstrument: Zehnter
Glanzmesser ZGM 1020 60°)
eingesetzt. Mit einer Lichtleittechnik und einem speziellen Messkopf
wird weißes
Licht in einem Eintrittswinkel von 60° auf die Hautoberfläche gebracht.
Das unter dem Austrittswinkel von ebenfalls 60° reflektierte bzw. gespiegelte
Licht wird dem Detektor zugeführt
und quantifiziert. Kenngröße: Glanzwert
nach DIN EM ISO 2813 Die Messung erfolgt am unbehandelten Areal,
sowie nach 5 min und 15 minütiger
Anwendung.
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Erfindungsgemäß vorteilhaft
enthält
die erfindungsgemäße Zubereitung
0–5 Gewichts-%
Perlglanzpigmente.
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Dazu
zählen
natürliche
Perlglanzpigmente, wie z.B.
- – „Fischsilber" (Guanin/Hypoxanthin-Mischkristalle
aus Fischschuppen) und
- – „Perlmutt" (vermahlene Muschelschalen),
monokristalline
Perlglanzpigmente wie z.B. Bismuthoxychlorid (BiOCl), Schicht-Substrat
Pigmente: z.B. Glimmer/Metalloxid
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Vorteilhaft
sind ferner beispielsweise die folgenden Perlglanzpigmentarten auf
Basis von Glimmer/Metalloxid:
| Gruppe | Belegung/Schichtdicke | Farbe |
| Silberweiße Perlglanzpigmente | TiO2:
40–60
nm | silber |
| Interferenzpigmente | TiO2:
60–80
nm | gelb |
| | TiO2: 80–100
nm | rot |
| | TiO2: 100–140
nm | blau |
| | TiO2: 120–160
nm | grün |
| Farbglanzpigmente | Fe2O3 | bronze |
| | Fe2O3 | kupfer |
| | Fe2O3 | rot |
| | Fe2O3 | rotviolett |
| | Fe2O3 | rotgrün |
| | Fe2O3 | schwarz |
| Kombinationspigmente | TiO2/Fe2O3 | Goldtöne |
| | TiO2/Cr2O3 | grün |
| | TiO2/Berliner Blau | tiefblau |
| | TiO2/Carmin | rot |
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Als
besonders bevorzugt sind die Pigmente der Firmen Costenoble (Cloisonne-Typ,
Flamenco-Typ, Low
Lustre-Typ), Merck (Colorona-Typen, Microna-Typ, Timiron-Typ, Colorona,
Ronasphere), Les Colornats Wacker (Covapure, Vert oxyde de Chrome),
Cadre (Colorona, Sicopearl), BASF (Sicopearl, Sicovit), Rona (Colorona)
bekannt.
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Es
kann darüber
hinaus von Vorteil sein, gänzlich
auf ein Substrat wie Glimmer zu verzichten. Besonders bevorzugt
sind Perlglanzpigmente, welche unter der Verwendung von SiO2 hergestellt werden, z.B. solche wie von
Merck unter dem Namen Xirona erhältlichen.
Solche Pigmente, die auch zusätzlich
gonichromatische Effekte haben können,
sind z.B. unter dem Handelsnamen Sicopearl Fantastico bei der Firma
BASF erhältlich.
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Vorteilhaft
können
Pigmente auf Basis von synthetischem Glimmer (Synthetic Fluorophlogopite)
der Firma Sunchemical. Diese sind unter dem Namen SunShine erhältlich.
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Weiterhin
vorteilhaft können
Pigmente der Firma Engelhard/Mearl auf Basis von Calcium Natrium
Borosilikat, die mit Titandioxid beschichtet sind, eingesetzt werden.
Diese sind unter dem Namen Reflecks erhältlich. Sie weisen durch ihrer
Partikelgröße von 40–180 μm zusätzlich zu
der Farbe einen Glitzereffekt auf.
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Weiterhin
vorteilhaft können
Pigmente der Firma Merck auf Basis von Calcium Aluminium Borosilikat, die
mit Titandioxid beschichtet sind, eingesetzt werden. Diese sind
unter dem Namen Ronastar erhältlich.
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Es
ist erfindungsgemäß vorteilhaft,
wenn das Gewichtsverhältnis
von mikrokristallinem Wachs zu synthetischem Wachs 45:55 beträgt oder
der Anteil an mikrokristallinem Wachs größer ist. Erfindungsgemäß bevorzugt
beträgt
dieses Gewichtsverhältnis:
50:50.
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Es
ist erfindungsgemäß vorteilhaft,
wenn die erfindungsgemäßen mikrokristallinen
Wachse einen Schmelzbereich von 60–90 °C aufweisen. Erfindungsgemäß bevorzugt
weisen Sie einen Schmelzbereich von 80 bis 90°C auf.
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Es
ist erfindungsgemäß vorteilhaft,
wenn die erfindungsgemäßen synthetischen
Wachse einen Schmelzbereich von 60–90 °C aufweisen. Erfindungsgemäß bevorzugt
weisen Sie einen Schmelzbereich von 70–85 °C auf.
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Erfindungsgemäß werden
unter „natürliche Wachse" Verbindungen verstanden,
die gemäß den Standardwerken
(z.B. Römpp-Chemie-Lexikon)
unter „natürliche Wachse" fallen. Darüber hinaus
fallen auch hydrierte Wachse natürlichen
Ursprungs (d.h. ein natürliches
Wachs, welches hydriert wurde) unter diese Definition.
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Erfindungsgemäß bevorzugt
ist es dabei, wenn die natürlichen
Wachse gewählt
werden aus der Gruppe der Verbindungen Candelillawachs, Carnaubawachs,
Bienenwachs, Schellackwachs, Beerenwachs, Hydriertes Jojobawachs,
Wollwachs, Zuckerrohrwachs, Reiskeimwachs. Dabei ist der Einsatz
der natürlichen Wachse
Candelillawachs, Carnaubawachs und Schellackwachs erfindungsgemäß besonders
bevorzugt.
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Erfindungsgemäß werden
unter „mikrokristalline
Wachse" Verbindungen
verstanden, die gemäß den Standardwerken
(z.B. Römpp-Chemie-Lexikon)
unter „mikrokristalline
Wachse" fallen.
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Erfindungsgemäß bevorzugt
ist es dabei, wenn die mikrokristallinen Wachse gewählt werden
aus der Gruppe der Produkte Micro-La, Paracera, Micro Care der Firma
Paramelt, Kahlwachs/Mikrowachs, Spezialwachs der Firma Kahl Permulgin
der Firma Koster Keunen und/oder Microcrystalline Wax Typ SP der
Firma Strahl & Pitch,
welche im Handel frei erhältlich
sind.
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Erfindungsgemäß werden
unter „synthetische
Wachse" Verbindungen
verstanden, die gemäß den Standardwerken
(z.B. Römpp-Chemie-Lexikon)
unter „synthetische
Wachse" fallen.
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Erfindungsgemäß bevorzugt
ist es dabei, wenn die synthetischen Wachse gewählt werden aus der Gruppe der
Verbindungen der gradkettigen Polyethylenwachse, Fischer-Tropsch-Wachse,
Fettalkohole (C30–50)
welche einen Schmelzpunkt von 60–90 °C aufweisen. Dabei ist der Einsatz
der synthetischen Wachse Polyethylenwachse, Fischer-Tropsch-Wachse
erfindungsgemäß besonders
bevorzugt.
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Erfindungsgemäß werden
unter „Lipide" Verbindungen verstanden,
die gemäß den Standardwerken (z.B.
Römpp-Chemie-Lexikon)
unter „Lipide" fallen, mit Ausnahme
der Verbindungen, die zu den Wachsen oder zu den Ölen zu zählen sind.
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Erfindungsgemäß bevorzugt
ist es dabei, wenn die Lipide mit einem Schmelzpunkt von 30–40 °C gewählt werden
aus der Gruppe der Verbindungen Shea Butter, Myristyllactat.
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Erfindungsgemäß werden
unter Öle
Verbindungen verstanden, die gemäß den Standardwerken
(z.B. Römpp-Chemie-Lexikon)
unter „Öle" fallen.
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Dabei
ist es erfindungsgemäß bevorzugt,
wenn als Öle
eine Mischung aus den Komponenten
- – Polyisobuten
und/oder hydriertes Polyisobuten, hydriertes Polydecen in einer
Menge von 10–25
Gew.-%,
- – Pentaerytritylester,
Diisostearylmalat, Caprylic/Capric Triglyceride, Isododecylstearylstearat
in einer Menge von 10–25
Gew.-%,
- – Octyldodecanol
in einer Menge von 5–15
Gew.-%,
- – Rizinusöl, Jojoba,
Avocado, Lanolin, Kokosglyceride in einer Menge von 5–25 Gew.-%,
eingesetzt wird, wobei sich die Gewichtsangaben auf das Gesamtgewicht
der Zubereitung beziehen.
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Die
erfindungsgemäße Zubereitung
kann erfindungsgemäß vorteilhaft
weitere Bestandteile enthalten. So ist es erfindungsgemäß bevorzugt,
wenn die erfindungsgemäße Zubereitung
als weitere Bestandteile eine oder mehrere Verbindungen gewählt aus
der Gruppe der Konservierungsmittel, UV-Lichtschutzfilter, Farbstoffe,
Filmbildner, Vitamin-A-Palmitat, Vitamin-E-Acetat, Allantoin, Panthenol, α-Bisabolol,
Lecithin, Ceramide, Collagene enthält.
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Dabei
ist es erfindungsgemäß bevorzugt,
wenn als Konservierungsmittel Parabene und insbesondere Propylparabene
eingesetzt werden.
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Die
erfindungsgemäße Zubereitung
enthält
die erfindungsgemäßen Konservierungsstoffe
dabei vorteilhaft in einer Gesamtkonzentration von 0,01 bis 0,5
Gewichts-%, bezogen auf das Gesamtgewicht der Zubereitung.
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Es
ist erfindungsgemäß bevorzugt,
wenn als UV-Lichtschutzfilter die folgenden Verbindungen eingesetzt
werden: Butyl Methoxybenzoylmethane, Octyl Methoxycinnamate, Bis-Ethylhexyloxyphenol
Methoxyphenyl Triazine.
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Die
erfindungsgemäße Zubereitung
enthält
die erfindungsgemäßen UV-Lichtschutzfilter
dabei vorteilhaft in einer Gesamtkonzentration von 0,1 bis 3 Gewichts-%,
bezogen auf das Gesamtgewicht der Zubereitung.
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Es
ist erfindungsgemäß bevorzugt,
wenn als Filmbildner die folgenden Verbindungen eingesetzt werden:
VP/Eicosene Copolymer, PVP Hexadecene Copolymer, Sucrose Acetate
Isobutyrat.
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Die
erfindungsgemäße Zubereitung
enthält
die erfindungsgemäßen Filmbildner
dabei vorteilhaft in einer Gesamtkonzentration von 0,5 bis 5 Gewichts-%,
bezogen auf das Gesamtgewicht der Zubereitung.
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Die
erfindungsgemäßen Wirkstoffe
Vitamin-A-Palmitat, Vitamin-E-Acetat, Allantoin, Panthenol, α-Bisabolol,
Lecithin, Ceramide, Collagene können
erfindungsgemäß vorteilhaft
in einer Einzelkonzentration von 0,01 bis 5 Gewichts-%, bezogen
auf das Gesamtgewicht der Zubereitung in dieser enthalten sein.
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Erfindungsgemäß ist auch
das Verfahren zur Herstellung einer kosmetischen Zubereitung analog
den Beispielrezepturen.
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Erfindungsgemäß ist auch
eine Lippenstifthülle
enthaltend die erfindungsgemäße Zubereitung.
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Erfindungsgemäß ist die
Verwendung der erfindungsgemäßen Zubereitung
als Lippenstift.
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Glanzmessung
-
Zur
Bestimmung des Hautglanzes wird ein Reflexionsspektrometer (Messinstrument:
Zehnter Glanzmesser ZGM 1020 60°)
eingesetzt. Mit einer Lichtleittechnik und einem speziellen Messkopf
wird weißes
Licht in einem Eintrittswinkel von 60° auf die Hautoberfläche gebracht.
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Das
unter dem Austrittswinkel von ebenfalls 60° reflektierte bzw. gespiegelte
Licht wird dem Detektor zugeführt
und quantifiziert. Kenngröße: Glanzwert
nach DIN EM ISO 2813 Die Messung erfolgt am unbehandelten Areal,
sowie nach 5 min und 15 minütiger
Anwendung. Ergebnisse siehe Beispielrezepturen.
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Beispiele
-
Die
nachfolgenden Beispiele sollen die vorliegende Erfindung verdeutlichen,
ohne sie einzuschränken. Alle
Mengenangaben, Anteile und Prozentanteile sind, soweit nicht anders
angegeben, auf das Gewicht und die Gesamtmenge bzw. auf das Gesamtgewicht
der Zubereitungen bezogen.
| | Beispielrezepturen | | Glanzmesswerte |
| | Beispiel
1 | | > 13 |
| Phase
A | Synthetic
Wax | 5 | |
| Microcrystalline
Wax | 5 | |
| Euphorbia
Cerifera (Candelilla) Wax | 5 | |
| Butyrospermum
Parkii (Shea Butter) | 3 | |
| Myristyl
Lactate | 7 | |
| Polyisobutene | 25 | |
| Ricinus
Communis (Castor) Seed Oil | 19,6 | |
| Octyldodecanol | 10 | |
| Pentaerythrityl
Tetraisostearate | 15 | |
| Red
7 Lake | 4 | |
| Propylparaben | 0,2 | |
| Phase B | Tocopheryl
Acetate | 1 | |
| Parfüm | 0,2 | |
| | | 100 | |
| | | | |
| | Beispiel
2 | | > 14 |
| Phase
A | Synthetic
Wax | 3 | |
| Microcrystalline
Wax | 3 | |
| Euphorbia
Cerifera (Candelilla) Wax | 6 | |
| Butyrospermum
Parkii (Shea Butter) | 3 | |
| Myristyl
Lactate | 7 | |
| Polyisobutene | 25 | |
| Ricinus
Communis (Castor) Seed Oil | 19,1 | |
| Octyldodecanol | 10 | |
| Pentaerythrityl
Tetraisostearate | 15 | |
| Red
7 Lake | 4 | |
| Propylparaben | 0,2 | |
| Butyl
Methoxybenzoylmethane | 0,5 | |
| Octyl
Methoxycinnamate | 3 | |
| Phase B | Tocopheryl
Acetate | 1 | |
| Parfüm | 0,2 | |
| | | 100 | |
| | Beispiel
3 | | > 10 |
| | Synthetic
Wax | 3 | |
| Microcrystalline
Wax | 3 | |
| Euphorbia
Cerifera (Candelilla) Wax | 6 | |
| Butyrospermum
Parkii (Shea Butter) | 3 | |
| Myristyl
Lactate | 7 | |
| Polyisobutene | 16,2 | |
| Phase
A | Ricinus
Communis (Castor) Seed Oil | 14,3 | |
| | Octyldodecanol | 15 | |
| Pentaerythrityl
Tetraisostearate | 15 | |
| Red
7 Lake | 3 | |
| Propylparaben | 0,2 | |
| Avocadoöl | 5 | |
| Sucrose
Acetate Isobutyrate | 3 | |
| Lanolin Öl | 5 | |
| Phase B | Tocopheryl
Acetate | 1 | |
| Parfüm | 0,3 | |
| | | 100 | |
| | | | |
| | Beispiel
4 | | > 12 |
| | Synthetic
Wax | 2 | |
| Microcrystalline
Wax | 3 | |
| Euphorbia
Cerifera (Candelilla) Wax | 7 | |
| Butyrospermum
Parkii (Shea Butter) | 3 | |
| Myristyl
Lactate | 7 | |
| Polyisobutene | 21,5 | |
| Phase
A | Ricinus
Communis (Castor) Seed Oil | 14,0 | |
| | Octyldodecanol | 15 | |
| Pentaerythrityl
Tetraisostearate | 15 | |
| Red
7 Lake | 3 | |
| Propylparaben | 0,2 | |
| Sucrose
Acetate Isobutyrate | 3 | |
| Lanolin Öl | 5 | |
| Phase B | Tocopheryl
Acetate | 1 | |
| Parfüm | 0,3 | |
| | | 100 | |
-
Erfindungsgemäß ist auch
das Verfahren zur Herstellung einer kosmetischen Zubereitung, welches dadurch
gekennzeichnet ist, dass Phase A unter ständigen Rühren bei 90°C aufgeschmolzen wird. Nachdem vollständigen Aufschmelzen
von Phase A wird Phase B hinzugegeben und untergerührt. Die
kosmetische Zubereitung wird in eine entsprechende Form vergossen,
abgekühlt
und entformt.