DE102009009767A1 - Fahrerassistenzsystem für landwirtschaftliche Arbeitsmaschine - Google Patents

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DE102009009767A1
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Joachim Dr. Baumgarten
Sebastian Neu
Werner Fitzner
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Claas Selbstfahrende Erntemaschinen GmbH
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Abstract

Die Erfindung betrifft ein Fahrerassistenzsystem (35) für eine eine Vielzahl von Arbeitsorganen (20) umfassende landwirtschaftliche Arbeitsmaschine (1), insbesondere Mähdrescher (2), eine Recheneinheit (27) und zumindest eine Anzeigeeinheit (22) aufweisend, wobei die Recheneinheit (27) von maschineninternen Sensorsystemen (26) generierte Informationen (28), externe Informationen (29) und in der Recheneinheit (27) hinterlegbare Informationen (30) verarbeiten kann und dass das Fahrerassistenzsystem (35) unter Berücksichtigung zumindest einer Auswahl der verfügbaren Informationen (28-30) kritische Arbeitsweisen der landwirtschaftlichen Arbeitsmaschine (1) dadurch überwindet, dass Effizienzparameter (37) der landwirtschaftlichen Arbeitsmaschine (1) mittels interaktiver natürlichsprachiger Kommunikation zwischen dem Bediener (24) der landwirtschaftlichen Arbeitsmaschine (1) und dem Fahrerassistenzsystem (35) optimiert werden.

Description

  • Die Erfindung betrifft ein Fahrerassistenzsystem für landwirtschaftliche Arbeitsmaschinen nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
  • Aus der DE 101 47 733 ist ein Fahrerassistenzsystem bekannt geworden, welches den Bediener einer landwirtschaftlichen Arbeitsmaschine bei der Optimierung der Arbeitsparameter der Arbeitsorgane unterstützt. Das Fahrerassistenzsystem umfasst neben einer komplexen Anzeigeeinheit eine Recheneinheit zur Verarbeitung diverser Sensorsignale. Die als Mähdrescher ausgeführte landwirtschaftliche Arbeitsmaschine umfasst eine Vielzahl von Arbeitsorganen, wie etwa ein Schneidwerk, eine Drescheinrichtung, Trennorgane und zumindest eine Reinigungseinrichtung, die mit einer Vielzahl von Sensiereinrichtungen gekoppelt sind, die neben Arbeitsparametern der Arbeitsorgane auch Effizienzparameter der landwirtschaftlichen Arbeitsmaschine, wie etwa Kornverlust, Kornqualität und Überkehrmenge detektieren können.
  • Die von den Sensiereinrichtungen ermittelbaren Informationen werden der zentralen Recheneinheit zugeführt, die dann aus diesen Signalen in der Anzeigeinrichtung visualisierbare Informationen ableitet. Die visualisierten Informationen umfassen neben Arbeitsparametern der landwirtschaftlichen Arbeitsmaschine, etwa die Dreschtrommeldrehzahl, die Reinigungsgebläsedrehzahl, den Erntegutdurchsatz, die Dreschkorbweite, auch Effizienzparameter, wie etwa die Kornverluste der Reinigungs- und der Trenneinrichtung. Zur Optimierung der verschiedenen Arbeitsparameter wird in der DE 101 47 733 nun eine Methode vorgeschlagen, bei der der Bediener die landwirtschaftliche Arbeitsmaschine in einem ersten Verfahrensschritt mit einer auf den zu erwartenden Erntegutdurchsatz abgestimmten Fahrgeschwindigkeit durch den zu erntenden Bestand führt, sodass der Mähdrescher in einem bestimmten Zeitintervall mit einer nahezu gleichbleibenden Erntegutmenge beaufschlagt wird. Der Bediener hat nun zunächst abzuwarten, dass der Mähdrescher einen sogenannten eingeschwungenen Zustand erreicht, bei dem ein annähernd gleichbleibendes, gutes oder schlechtes Arbeitsergebnis erziel wird. Dieses Arbeitsergebnis wird aufgezeichnet und dem Bediener in der Anzeigeeinheit visualisiert. Stellt sich ein unbefriedigendes Arbeitsergebnis ein, ändert der Bediener des Mähdreschers zunächst einen erfolgversprechenden Arbeitsparameter eines Arbeitsorgans mehrmals und wartet jeweils die Einschwingphase des Mähdreschers mit dem geänderten Arbeitsparameter ab. Alle Arbeitsergebnisverläufe werden aufgezeichnet, sodass der Bediener schließlich entscheiden kann, bei welchem konkreten Wert des Arbeitsparameters das beste Arbeitsergebnis erzielt wurde. Dieser konkrete Wert wird dann an dem jeweiligen Arbeitsorgan eingestellt, sodass sich schließlich ein verbessertes Arbeitsergebnis der landwirtschaftlichen Arbeitsmaschine einstellt.
  • Eine derartige Methode hat vor allem den Nachteil, dass ein relativ großer Zeitraum benötigt wird, bis die verschiedenen Arbeitsparameter des Mähdreschers in einem optimierten Parameterbereich arbeiten, da für jeden Arbeitsparmeter die offenbarte Einstellprozedur abgearbeitet werden muss. Zudem hängt eine schnelle und zielführende Optimierung bei einer derart strukturierten Einstellmethode maßgeblich von dem Kenntnisstand des Bedieners der landwirtschaftlichen Arbeitsmaschine ab, da sich die verschiedenen Arbeitsparameter mitunter über sehr komplexe Wechselwirkungen gegenseitig beeinflussen.
  • Es ist deshalb Aufgabe der Erfindung die beschriebenen Nachteile des Standes der Technik zu vermeiden und insbesondere ein Fahrerassistenzsystem zur Optimierung der Effizienz einer landwirtschaftlichen Arbeitsmaschine vorzuschlagen, welches innerhalb kürzester Zeit eine optimierte Arbeitsweise der landwirtschaftlichen Arbeitsmaschine sicherstellt ohne den Bediener zu bevormunden.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die kennzeichnenden Merkmale des Anspruchs 1 gelöst.
  • Indem das Fahrerassistenzsystems unter Berücksichtigung zumindest einer Auswahl verfügbarer Informationen kritische Arbeitsweisen einer landwirtschaftlichen Arbeitsmaschine dadurch überwindet, dass Effizienzparameter der landwirtschaftlichen Arbeitsmaschine mittels interaktiver natürlichsprachiger Kommunikation zwischen dem Bediener der landwirtschaftlichen Arbeitsmaschine und dem Fahrerassistenzsystem optimiert werden, wird sichergestellt, dass innerhalb kürzester Zeit eine optimierte Arbeitsweise der landwirtschaftlichen Arbeitsmaschine erreicht wird, ohne dass der Bediener während der Optimierung durch das Fahrerassistenzsystem bevormundet wird.
  • Ein besonders effizienter Einsatz des Fahrerassistenzsystems ergibt sich dann, wenn der Bediener der landwirtschaftlichen Arbeitsmaschine die kritische Arbeitsweise identifiziert und das Fahrerassistenzsystem aktiviert oder sich das Fahrerassistenzsystem nach Identifizierung einer kritischen Arbeitsweise selbsttätig aktiviert. Eine solche Struktur stellt sicher, dass der Bediener der landwirtschaftlichen Arbeitsmaschine nur dann mit einer Arbeitsparameteroptimierung konfrontiert wird, wenn signifikante Verschlechterungen des Arbeitsergebnisses auftreten.
  • Damit der Bediener den chronologischen Ablauf der Optimierung sicher nachvollziehen kann, über die erreichten Effekt informiert bleibt und zu jedem Zeitpunkt hinreichend über die durchgeführten und noch durchzuführenden Handlungen unterrichtet ist, arbeitet das Fahrerassistenzsystem vorzugsweise in folgenden Schritten:
    • a) Analysieren der Arbeitsweise der landwirtschaftlichen Arbeitsmaschine und Identifikation einer kritischen Arbeitsweise,
    • b.) Abarbeitung eines in der Recheneinheit hinterlegten taktischen Lösungswegs zur Überwindung der kritischen Arbeitsweise der landwirtschaftlichen Arbeitsmaschine in der Weise, dass optimierte Arbeitsparameter eines oder mehrerer Arbeitsorgane vorgeschlagen werden,
    • c.) selbsttätige oder vom Bediener vorgenommene Einstellung der in Schritt b.) generierten optimierten Arbeitsparameter an einem oder mehreren Arbeitsorganen der landwirtschaftlichen Arbeitsmaschine sowie Betreiben der landwirtschaftlichen Arbeitsmaschine mit den optimierten Arbeitsparametern und,
    • d.) Beurteilung und Überprüfung der Arbeitsweise der landwirtschaftlichen Arbeitsmaschine nach erfolgter Einstellung der optimierten Arbeitsparameter an dem zumindest einen Arbeitsorgan
  • In einer vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung kann das Fahrerassistenzsystem zudem nach Abarbeitung des Schritts d.) in einem Schritt e.) die Beurteilung und Überprüfung konträrer Effizienzparameter und/oder Qualitätskriterien durchführen. Dies hat den Vorteil, dass die Wechselwirkungen zwischen den verschiedenen Effizienzparametern, Qualitätskriterien und Arbeitsparametern überwacht und negative Einflüsse optimierter Parameter auf konträre Effizienzparameter und/oder Qualitätskriterien erkannt werden, sodass stets die Arbeitsweise der landwirtschaftlichen Arbeitsmaschine als Ganzes berücksichtigt wird.
  • In einer weitern vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung kann der Bediener der landwirtschaftlichen Arbeitsmaschine die Rücksetzung des optimierten Arbeitsparameters bewirken, wenn ein oder mehrere konträre Effizienzparameter und/oder Qualitätskriterien außerhalb der zulässigen Wertebereiche liegen, sodass eine negativer Einfluss auf die Gesamtarbeitsweise der landwirtschaftlichen Arbeitsmaschine vermieden wird.
  • Das erfindungsgemäße Fahrerassistenzsystem kann dann sehr flexibel eingesetzt werden, wenn in Schritt a.) zumindest Arbeitsparameter der Arbeitsorgane der landwirtschaftlichen Arbeitsmaschine und/oder Effizienzparameter der landwirtschaftlichen Arbeitsmaschine überwacht werden und eine kritische Arbeitsweise dann identifiziert wird, wenn zumindest ein Arbeitsparameter und/oder zumindest ein Effizienzparameter von in der Recheneinheit hinterlegten Sollwertbereichen abweicht oder der Bediener einen Effizienzparameter als nicht zufriedenstellend beurteilt.
  • Ein stringent vom Bediener bestimmter Ablauf der Parameteroptimierung wird vor allem dann sichergestellt, wenn der Bediener in einen intensiven interaktiven Austausch mit dem erfindungsgemäßen Fahrerassistenzsystem tritt, wobei alle wesentlichen Parameteränderungen vom Bediener aktive bestätig werden müssen.
  • Dies stellt sicher, dass der Bediener bei der Optimierung der Arbeitsweise seiner Maschine nicht vom dem Fahrerassistenzsystem bevormundet wird, was letztlich auch die Akzeptanz der vorgenommenen Parameteroptimierung erhöht. Dem Rechnung tragend wird der Bediener der landwirtschaftlichen Arbeitsmaschine in einem ersten Menüschritt zur Auswahl des zu optimierenden Effizienzparameters und in einem weiteren Menüschritt zur Auswahl des zu verbessernden Qualitätskriteriums des im ersten Menüschritt festgelegten Effizienzparameters aufgefordert.
  • Dem Grundsatz der bedienergeführten Optimierung wird in einer vorteilhaften Ausgestaltung auch dadurch Rechnung getragen, dass das Fahrerassistenzsystem in Abhängigkeit von den vom Bediener der landwirtschaftlichen Arbeitsmaschine definierten Effizienzparametern und zugehörigen Qualitätskriterien einen optimierten Arbeitsparameter für zumindest ein Arbeitsorgan vorschlägt und der Bediener der landwirtschaftlichen Arbeitsmaschine durch Bestätigung oder Ablehnung die Einstellung des optimierten Arbeitsparameters an dem zumindest einen Arbeitsorgan bewirken muss.
  • Damit eine fehlerarme Beurteilung des Optimierungsergebnisses möglich wird und der Bediener über die sich einstellende Änderung des Arbeitsergebnisses zu jedem Zeitpunkt hinreichend unterrichtet ist, sieht eine vorteilhafte Ausgestaltung der Erfindung vor, dass nach Bestätigung der Einstellung des optimierten Arbeitsparameters an dem zumindest einen Arbeitsorgan die landwirtschaftliche Arbeitsmaschine eine zeitlich begrenzte Einschwingphase durchläuft, wobei in der Anzeigeeinheit die Veränderung eines oder mehrerer Effizienzparameter im Verhältnis zum Wert dieser Effizienzparameter vor der Änderung der Arbeitsparameter visualisiert wird.
  • Ein qualitativ hochwertiges Optimierungsergebnis wird auch dadurch erreicht, dass die visualisierten Effizienzparameter in der Recheneinheit über funktionale Abhängigkeiten mit den Erntebedingungen verknüpft sind, sodass sich in der Einschwingphase ändernde Erntebedingungen bei der Visualisierung der Effizienzparameter berücksichtigt werden.
  • Indem der Bediener der landwirtschaftlichen Arbeitsmaschine im folgenden Menüschritt zur qualitativen Beurteilung der Änderung des Qualitätskriteriums und/oder Effizienzparameters aufgefordert wird und/oder dass das Fahrerassistenzsystem die Beurteilung selbsttätig vornimmt und in der Anzeigeeinheit visualisiert wird einerseits sichergestellt, dass der Bediener persönliches Wissen und Beobachtungen in die Optimierung einfließen lassen kann. Zudem erhöht dies die Akzeptanz eines solchen Optimierungssystems beim Bediener.
  • Eine schnelle und elektronisch gut verarbeitbare Beurteilung des Optimierungsergebnisses wird dann erreicht, wenn die Beurteilung auf die qualitativen Eigenschaften „besser”, „schlechter” oder „gleich” beschränkt ist.
  • Ein sehr effizient arbeitendes Fahrerassistenzsystem ergibt sich dann, wenn bei Ablehnung des Lösungsvorschlages oder bei qualitativer Beurteilung „schlechter” oder „gleich” das Fahrerassistenzsystem die Optimierung eines alternativen Arbeitsparameters vorschlägt. Indem der Vorschlag auf der Analyse von in der Recheneinheit hinterlegtem Expertenwissen basiert, wobei das Expertenwissen die Zusammenhänge verschiedener Effizienzparameter, Qualitätskriterien und Arbeitsparameter der Arbeitsorgane berücksichtigt, kann in extrem kurzer Zeit ein zufriedenstellendes Optimierungsergebnis erzielt werden. Zudem ist es nicht notwenig, dass der Bediener über detailliertes Fachwissen bezüglich diese sehr komplexen Zusammenhänge vertilgen muss.
  • In vorteilhafter Ausgestaltung der Erfindung wird der Bediener der landwirtschaftlichen Arbeitsmaschine im folgenden Menüschritt zur Annahme oder Ablehnung der Optimierung des alternativen Arbeitsparameters aufgefordert, wobei der Bediener der landwirtschaftlichen Arbeitsmaschine durch Bestätigung oder Ablehnung die Optimierung des alternativen Arbeitsparameters bewirkt. Dies hat in analoger Weise den Vorteil, dass der Bediener Herr des Optimierungsverfahrens bleibt.
  • Häufig führt die Optimierung eines Arbeitsparameters zu Verschlechterung anderer Effizienzparameter und/oder Qualitätskriterien, sodass in einer vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung vorgesehen ist, dass der Vorschlag zur Annahme eines optimierten Arbeitsparameters mit einem Hinweis auf den Einfluss auf einen oder mehrere der weiteren Effizienzparameter und/oder Qualitätskriterien verknüpft sein kann. Auf diese Weise erhält der Bediener bereits vor dem Fällen seiner Entscheidung einen sogenannten Warnhinweise, zu welchen negativen Konsequenzen die Annahme des Vorschlags führen könnte, sodass er eine noch qualifiziertere Entscheidung treffen kann.
  • Damit der Bediener nach erfolgter Optimierung auch über eine verlässliche Information bezüglich des Optimierungserfolgs vertilgt, ist weiter vorgesehen, dass in einem Ergebnismenüschritt das Optimierungsergebnis in der Anzeigeeinheit visualisiert wird.
  • Ein besonders wirksam kritische Arbeitsweisen einer landwirtschaftlichen Arbeitsmaschine behebendes Fahrerassistenzsystem wird dann geschaffen, wenn die optimierbaren Effizienzparameter „Gutfluss/Arbeitsbild” und/oder „Kornverlust” und/oder „Überkehr” und/oder „Kornqualität” umfassen. In diesem Zusammenhang wird eine weitere Steigerung des Optimierungseffekts erzielt, wenn
    • • dem Effizienzparameter „Kornqualität” die Qualitätskriterien „Körnerbruch” und/oder „Entgrannung/Entspelzung” und/oder „Kornsauberkeit”
    • • dem Effizienzparameter „Überkehr” die Qualitätskriterien „Überkehrmenge” und/oder „Kornmenge in der Überkehr”
    • • dem Effizienzparameter „Kornverlust” die Qualitätskriterien „Vorsatzkornverlust” und/oder „Abscheidekornverlust” und/oder „Reinigungskornverlust” und/oder „Ausdruschkornverlust”
    • • dem Effizienzparameter „Gutfluss/Arbeitsbild” die Qualitätskriterien „Schneidwerk” und/oder „Schwadablage” und/oder „Anbaustrohhäcksler” und/oder Häckselgutverteileinrichtung” und/oder „Einzugskanal” und/oder „Dreschwerk” und/oder „Trenneinrichtung” zugeordnet sind.
  • Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen sind Gegenstand weiterer Unteransprüche und werden nachfolgend an Hand in mehreren Figuren dargestellter Ausführungsbeispiele beschrieben. Es zeigen:
  • 1 eine als Mähdrescher ausgeführte landwirtschaftliche Arbeitsmaschine mit erfindungsgemäßem Fahrerassistenzsystem
  • 2a–e die Anzeigestruktur des erfindungsgemäßen Fahrerassistenzsystems
  • 3a–d eine schematische Ablaufstruktur des erfindungsgemäßen Fahrerassistenzsystems
  • Die in 1 schematisch dargestellte, als Mähdrescher 2 ausgeführte landwirtschaftliche Arbeitsmaschine 1 nimmt in ihrem frontseitigen Bereich ein Getreideschneidwerk 3 auf, welches in an sich bekannter Weise mit dem Schrägförderer 4 des Mähdreschers 2 verbunden ist. Der den Schrägförderer 4 durchlaufende Erntegutstrom 5 wird in dem obenseitigen, rückwärtigen Bereich des Schrägförderers 4 an die untenseitig zumindest teilweise von einem sogenannten Dreschkorb 6 ummantelten Dreschorgane 7 des Mähdreschers 2 übergeben. Eine den Dreschorganen 7 nachgeordnete Umlenktrommel 8 lenkt den im rückwärtigen Bereich der Dreschorgane 7 aus diesen austretenden Gutstrom 5 so um, dass er unmittelbar an eine als Hordenschüttler 9 ausgeführte Trenneinrichtung 10 übergeben wird. Auf dem rotierenden Hordenschüttler 9 wird der Gutstrom 5 so gefördert, dass in dem Gutstrom enthaltene freibewegliche Körner 11 im untenseitigen Bereich des Hordenschüttlers 9 abgeschieden werden. Sowohl die am Dreschkorb 6 als auch am Hordenschüttler 9 abgeschiedenen Körner 11 werden über Rücklaufboden 12 und Zuführboden 13 einer aus mehreren Siebebenen 14, 15 und einem Gebläse 16 bestehenden Reinigungseinrichtung 17 zugeführt. Der gereinigte Körnerstrom wird schließlich mittels Elevatoren 18 an einen Korntank 19 übergeben. Im Folgenden werden das Getreideschneidwerk 3, der Schrägförderer 4, die Dreschorgane 7 und der ihnen zugeordnete Dreschkorb 6, die Trenneinrichtung 10, die Reinigungseinrichtung 17, die Elevatoren 18 und der Korntank 19 als Arbeitsorgane 20 der landwirtschaftlichen Arbeitsmaschine 1 bezeichnet.
  • Weiter verfügt die landwirtschaftliche Arbeitsmaschine 1 über eine Fahrzeugkabine 21 in der zumindest eine mit einer Anzeigeeinheit 22 versehene Steuer- und Regeleinrichtung 23 angeordnet ist, mittels derer automatisch oder vom Bediener 24 der landwirtschaftlichen Arbeitsmaschine 1 initiiert eine Vielzahl von noch näher zu beschreibenden Prozessen gesteuert werden können. Die Steuer- und Regeleinrichtung 23 kommuniziert über ein sogenanntes Bussystem 25 in an sich bekannter Weise mit einer Vielzahl von Sensorsystemen 26. Einzelheiten bezüglich der Struktur der Sensorsysteme 26 sind detailliert in der DE 101 47 733 beschrieben, deren Inhalt hiermit vollumfänglich Bestandteil der Offenbarung dieser Patentanmeldung wird, sodass im Folgenden die Struktur der Sensorsysteme 26 nicht nochmals beschrieben wird.
  • 2a zeigt eine schematische Darstellung der Anzeigeeinheit 22 der Steuer- und Regeleinrichtung 23 sowie die der Steuer- und Regeleinrichtung 23 zugeordnete und mit der Anzeigeeinheit 22 gekoppelte Recheneinheit 27. Die Recheneinheit 27 ist so beschaffen, dass sie neben den von den Sensorsystemen 26 generierten Informationen 28, externe Informationen 29 und in der Recheneinheit 27 selbst hinterlegte Informationen 30, wie etwa Expertenwissen, zu einer Vielzahl von Ausgangssignalen 31 verarbeiten kann. Die Ausgangssignale 31 sind dabei so beschaffen, dass sie zumindest Anzeigesteuersignale 32 und Arbeitsorgansteuersignale 33 umfassen, wobei erstere die Inhalte der Anzeigeeinheit 22 bestimmen und letztere die Änderung der unterschiedlichsten Arbeitsparameter 34 der Arbeitsorgane 20 der landwirtschaftlichen Arbeitsmaschine 1 bewirken, wobei Pfeil 34 symbolisch für die Dreschtrommeldrehzahl steht. Die Steuer- und Regeleinrichtung 23 mit der ihr zugeordneten Anzeigeeinheit 22 und der Recheneinheit 27 sind Bestandteil des erfindungsgemäßen Fahrerassistenzsystems 35, dessen Anzeigeeinheit 22 in einem Anzeigebereich 36 eine interaktive, natürlichsprachige Kommunikation zwischen dem Bediener 24 und dem Fahrerassistenzsystem 35 zulässt. Das Fahrerassistenzsystem 35 ist dabei so beschaffen, dass es unter Berücksichtigung zumindest einer Auswahl der in der Recheneinheit 27 verfügbaren Informationen 2830 kritische Arbeitsweisen der landwirtschaftlichen Arbeitsmaschine 1 dadurch überwinden oder abstellen kann, dass es einen oder mehrere Effizienzparameter 37 der landwirtschaftlichen Arbeitsmaschine 1 mittels dieser interaktiven natürlichsprachigen Kommunikation optimiert.
  • Die erfindungswesentlichen Aspekte dieser interaktiven natürlichsprachigen Kommunikation werden an Hand der in den 3a–d dargestellten Flussdiagramme sowie unter Einbeziehung der 2a–d nachfolgend detaillierter beschrieben. Je nachdem, ob die landwirtschaftliche Arbeitsmaschine 1 gemäß 3a, Bezugszeichen 38, über geeignete Sensoren 26 zur Detektion einer kritischen Arbeitsweise der landwirtschaftlichen Arbeitsmaschine 1 verfügt, kann entweder der Bediener 24 die kritische Arbeitsweise identifizieren und das Fahrerassistenzsystem 35 aktivieren, Feld 39, oder das Fahrerassistenzsystem 35 aktiviert sich nach Identifizierung einer kritischen Arbeitsweise selbsttätig, Feld 40. Während dieses ersten Abarbeitungsschrittes 42 werden ein oder mehrere Arbeitsparameter 34 der Arbeitsorgane 20 der landwirtschaftlichen Arbeitsmaschine 1 und/oder Effizienzparameter 37 der landwirtschaftlichen Arbeitsmaschine 1 überwacht. Gemäß 2a umfasst das dargestellte Ausführungsbeispiel die Effizienzparameter 37 „Gutfluss/Arbeitsbild”, „Kornverlust”, „Überkehr” und „Kornqualität”. Eine kritische Arbeitsweise wird beispielsweise dann identifiziert, wenn zumindest ein Arbeitsparameter 34 und/oder zumindest einer der Effizienzparameter 37 von in der Recheneinheit 27 hinterlegten Sollwertbereichen abweicht oder der Bediener 24 einen Effizienzparameter 37 als nicht zufriedenstellend beurteilt. Kritische Arbeitsweisen eines Mähdreschers 2 liegen typischer Weise immer dann vor, wenn die Abscheide- und Reinigungskornverluste oberhalb eines Sollwertbereiches liegen, die Kornmenge in der Überkehr und das Überkehrvolumen von vorgegebenen Sollwertbereichen abweicht, der Körnerbruch zu hoch oder der Reinheitsgrad der geerntete Kornmenge zu niedrig ist. Die Arbeitsweise eines Mähdreschers 2 kann auch dann als kritisch beurteilt werden, wenn die Drehzahlen der Arbeitsorgane 20 Grenzwerte unterschreiten, die Abscheidekornverluste sehr viel höher als die Reinigungskornverluste oder umgekehrt sind, was auf eine ungleichmäßige Auslastung des Mähdreschers 2 schließen lässt oder wenn der Mähdrescher 2 mit einem zu geringen Erntegutdurchsatz beaufschlagt, ergo einer zu geringen Fahrgeschwindigkeit betrieben wird, was letztlich aufgrund einer Unterschreitung der zulässigen Kornverluste identifizierbar ist.
  • Nachdem im ersten Abarbeitungsschritt 42 die kritische Arbeitsweise identifiziert und das Fahrerassistenzsystem 35 gestartete wurde, wird der Bediener 24 in einem ersten Menüschritt 43 zur Auswahl des zu optimierenden Effizienzparameters 37 aufgefordert. Dies kann beispielsweise in der in 2a dargestellten Weise erfolgen. Schlägt das Fahrerassistenzsystem 35 unmittelbar den zu optimierenden Effizienzparameter 37 vor, kann die Aktion des Bedieners 24 auch auf Bestätigung oder Ablehnung beschränkt sein. Im folgenden Menüschritt 44 wird der Bediener 24 zur Auswahl des zu verbessernden Qualitätskriteriums 45 des im ersten Menüschritt 43 festgelegten Effizienzparameters 37, im in 2a dargestellten Ausführungsbeispiel der Effizienzparameter „Kornqualität”, aufgefordert. 2b zeigt beispielhaft die Struktur der Anzeigeeinheit 22 für Menüschritt 44, wobei dem Effizienzparameter „Kornqualität” die Qualitätskriterien 45 „Körnerbruch” und/oder „Entgrannung/Entspelzung” und/oder „Kornsauberkeit” zugeordnet sind. In analoger Weise ist die Anzeigeeinheit 22 strukturiert wenn einer der weiteren Effizienzparameter 37 vom Betreiber 24 gewählt oder vom Fahrerassistenzsystem 35 vorgeschlagen wird. Beispielsweise können dem Effizienzparameter „Überkehr” die Qualitätskriterien „Überkehrmenge” und/oder „Kornmenge in der Überkehr”, dem Effizienzparameter „Kornverlust” die Qualitätskriterien „Vorsatzkornverlust” und/oder „Abscheidekornverlust” und/oder „Reinigungskornverlust” und/oder „Ausdruschkornverlust” und dem Effizienzparameter „Gutfluss/Arbeitsbild” die Qualitätskriterien „Schneidwerk” und/oder „Schwadablage” und/oder „Anbaustrohhäcksler” und/oder Häckselgutverteileinrichtung” und/oder „Einzugskanal” und/oder „Dreschwerk” und/oder „Trenneinrichtung” zugeordnet sein.
  • Optional kann nach Auswahl des oder der Qualitätskriterien 45 ein weiterer Menüschritt 46 vorgesehen sein, in welchem das Fahrerassistenzsystem 35 weitere nicht sensorisch erfassbare Erntesituationen, wie etwa stehendes Getreide, Lagergetreide, Unkrautbesatz, abfragt und der Bediener 24 diese Informationen eingeben muss. Nach Abschluss der verschiedenen Eingaben ermittelt das Fahrerassistenzsystem 35 unter Verwendung eines in der Recheneinheit 27 hinterlegten taktischen Lösungsweges in einem nächsten Menüschritt 47 einen optimierten Arbeitsparameter 34 des Arbeitsorgans 20 dessen Einstellungsänderung die vielversprechenste Aussicht auf Verbesserung der Arbeitsweise der landwirtschaftlichen Arbeitsmaschine 1 bietet. Im dargestellten Ausführungsbeispiel wurde für den zu optimierenden Effizienzparameter „Kornqualität” das Qualitätskriterium „Sauberkeit” gewählt. Im Menüschritt 47 weist die Anzeigeeinheit 22 die in 2c dargestellte Struktur auf, wobei im Anzeigebereich 36 nunmehr der optimierte Arbeitsparameter, hier der Vorschlag, die Untersiebweite auf 8 mm zu setzen, natürlichsprachig angezeigt wird. Zudem umfasst der Anzeigebereich 22 ein Hinweisfeld 48 in welchem auf den Einfluss hingewiesen wird, den eine Änderung eines Arbeitsparameters 34 gemäß dem Vorschlag auf einen oder mehrere der weiteren Effizienzparameter 37 haben kann. Neben der hier genannten „Untersiebweite” kommen als optimierbare Arbeitsparameter 34 des Mähdreschers 2 eine Vielzahl von Parametern, wie etwa die Dreschtrommeldrehzahl, die Reinigungsgebläsedrehzahl, die Obersiebweite, die Dreschkorbweite, die Fahrgeschwindigkeit, die Höhe des Vorsatzgerätes über dem Boden, in Betracht. Weiter umfasst die vorzugsweise als Touchscreen ausgeführte Anzeigeeinheit 22 im Menüschritt 47 Aktivierungsfelder 48 durch deren Berührung der Bediener 24 den Vorschlag verwerten (andere Lösung), übernehmen, die Optimierung beenden oder Hilfe anfordern kann. Übernimmt der Bediener 24 in dem Entscheidungsschritt 49 den Vorschlag, so wird der optimierte Arbeitsparameter 34 in einem weiteren Menüschritt 50 entweder unmittelbar durch das Fahrerassistenzsystem 35 an dem jeweiligen Arbeitsorgan 20 eingestellt oder der Bediener 24 selbst nimmt die Änderung des entsprechenden Arbeitsparameters 34 vor, wobei hier entweder die Aktivierung eines Einstellmechanismus oder die Änderung mittels Werkzeug in Betracht kommt. Verwirft der Bediener 24 den Lösungsvorschlag im Entscheidungsschritt 49, prüft das Fahrerassistenzsystem 35 in einem Zwischenschritt 49a, ob weitere Lösungsvorschläge ermittelbar sind. Ist dies nicht der Fall, wird in einem Zwischenschritt 49b entweder die Optimierung abgebrochen oder das Fahrerassistenzsystem 35 unterbreitet in einem Zwischenschritt 49c einen Vorschlag, gemäß dem in seiner Recheneinheit 27 hinterlegten taktischen Lösungsweg, wie weiter vorgegangen werden kann, um die identifizierte kritische Arbeitsweise des Mähdreschers 2 zu beheben. In diesem Fall schlägt das Fahrerassistenzsystem 35 die Optimierung eines alternativen Arbeitsparameters 34 vor, wobei die Optimierungsprozedur nach diesem neuerlichen Vorschlag mit Entscheidungsschritt 49 fortgesetzt wird. Die Abarbeitung der Menüschritte 43 bis 49 bilden zugleich den zweiten Abarbeitungsschritt 55, bei dem unter Einbeziehung des in der Recheneinheit 27 hinterlegten taktischen Lösungswegs optimierte Arbeitsparameter 34 der Arbeitsorgane 20 des Mähdreschers 2 ermittelt und vorgeschlagen werden.
  • Im nun folgenden dritten Abarbeitungsschritt 56 werden die ermittelten Arbeitsparameter 34 am Mähdrescher 2 eingestellt und der Mähdrescher wird mit diesen Arbeitsparametern betrieben. Nach der Einstellung des optimierten Arbeitsparameters 37 wird dem Bediener 24 des Mähdreschers 2 in einem nächsten Menüschritt 51 die in 2d dargestellte Struktur der Anzeigeeinheit 22 visualisiert. Im Anzeigebereich 36a wird zunächst darauf hingewiesen, dass die landwirtschaftliche Arbeitsmaschine 1 eine quasistationäre Phase, bei der der Mähdrescher 2 mit den geänderten Arbeitsparametern 27 gleichmäßig arbeitet noch nicht erreicht hat. Es liegt im Rahmen der Erfindung, dass eine Fortschrittsanzeige 36b vorgesehen sein kann, sodass der Bediener 22 informiert ist, wann der quasistationäre Zustand erreicht sein wird. Zudem umfasst der Anzeigebereich 36 nunmehr eine Anzeigefläche 52 für ausgewählte Effizienzparameter 37 und/oder Qualitätskriterien 45. Im dargestellten Ausführungsbeispiel sind die Qualitätskriterien „Abscheidekornverlust” 45a, „Reinigungskornverlust” 45b, „Überkehrmenge” 45c und „Kornmenge in der Überkehr” 45d visualisiert. Damit der Bediener 24 einen schnellen Überblick über die Veränderung ausgewählter Effizienzparameter 37 und/oder Qualitätskriterien 45 erlangt, ist deren Visualisierung in besagter Anzeigefläche 52 so strukturiert, dass die Visualisierung des Wertes der Effizienzparameter 37 und/oder Qualitätskriterien 45 vor Änderung des jeweiligen Arbeitsparameters 34 in der Anzeigefläche 52 eingefroren wird, sodass der Bediener 24 über deren Werte stets informiert ist. Zugleich wird die Änderung der visualisierten Effizienzparameter 37 und/oder Qualitätskriterien 45 farblich hervorgehoben, wobei die Farbe „Rot” für Verschlechterung und die Farbe „Grün” für Verbesserung steht, sodass der Bediener 24 einen sofortigen Überblick darüber erhält, ob die identifizierte kritische Arbeitsweise ganz oder teilweise oder gar nicht behoben wurde. Es liegt in diesem Zusammenhang im Rahmen der Erfindung, dass die visualisierten Effizienzparameter 37 und/oder Qualitätskriterien 45 in der Recheneinheit 27 über funktionale Abhängigkeiten mit den Erntebedingungen verknüpft sind, sodass sich in der Einschwingphase ändernde Erntebedingungen bei der Visualisierung der Effizienzparameter 37 und/oder Qualitätskriterien 45 berücksichtigt werden.
  • Je nachdem, ob die zu verbessernden Effizienzparameter 37 und/oder Qualitätskriterien 45 sensorisch erfasst werden, kann in einem weiteren Menüschritt 53 die Anzeige der Verbesserung/Verschlechterung in der Anzeigeeinrichtung 22 vorgesehen sein. Entscheidend ist, dass der Bediener 24 im folgenden Menüschritt 54 aufgefordert wird, die Optimierung der Effizienzparameter 37 und/oder Qualitätskriterien 45 qualitativ zu beurteilen, wobei der Bediener 24 gemäß 2e das Ergebnis der Optimierung mit „besser”, „schlechter” oder „gleich” bewerten kann. Die Menüschritte 53 und 54 bilden damit zugleich den vierten, die Beurteilung und Überprüfung der Arbeitsweise der landwirtschaftlichen Arbeitsmaschine 1 umfassenden Abarbeitungsschritt 57 des Fahrerassistenzsystems 35. Bewertet der Bediener das Optimierungsergebnis und damit die Arbeitsweise der landwirtschaftlichen Arbeitsmaschine 1 mit „gleich” oder „schlechter” verfährt das Fahrerassistenzsystem 35 gemäß der in 3b dargestellten Weise, wobei der Pfad (2) für die Bewertung „gleich” und der Pfad (3) für die Bewertung „schlechter” gilt. Bei Bewertung „gleich” wird der Bediener 24 in einem Menüschritt 58 gefragt, ob die Änderung des Arbeitsparameters 34 rückgängig gemacht werden soll. Lehnt der Betreiber 24 dies ab, geht das Fahrerassistenzsystem 35 in eine weiter unten näher beschriebene Routine zur Überprüfung konträrer Effizienzparameter 37 und/oder Qualitätskriterien 45 über (siehe Pfad (1) und 3c).
  • Wird die Arbeitsweise nach erfolgter Optimierung mit „schlechter” beurteilt nimmt das Fahrerassistenzsystem in einem Schritt 59 selbsttätig die Änderung des oder der Arbeitsparameter 34 zurück. Je nach Beschaffenheit der landwirtschaftlichen Arbeitsmaschine 1 löst im folgenden Arbeitsschritt 60 das Fahrerassistenzsystem 35 die Rücksetzung des Arbeitsparameters 34 aus oder muss der Bediener die Rücksetzung veranlassen. Hat die landwirtschaftliche Arbeitsmaschine 1 schließlich wieder die quasistationäre Phase erreicht (Arbeitsschritt 61, 3b) folgt der in 3c dargestellte, später noch näher erläuterte Menüschritt 64. Zur besseren Orientierung wird dieser Übergang in den 3b und 3c als Pfad (7) bezeichnet.
  • Entscheidet sich der Bediener 24 in Menüschritt 64 für eine Weiteroptimierung beginnt der Optimierungsprozess wieder bei dem in 3a dargestellten Menüschritt 47 (siehe Pfad (4)), nämlich der Optimierung eines alternativen Arbeitsparameters 34. Wie bereits beschrieben basiert der alternative Vorschlag auf einem in der Recheneinheit 27 hinterlegten taktischem Lösungsweg, dessen wesentlicher Bestandteil die Analyse von in der Recheneinheit 27 hinterlegtem Expertenwissen ist, wobei das Expertenwissen die Zusammenhänge verschiedener Effizienzparameter 37, Qualitätskriterien 45 und Arbeitsparameter 34 der Arbeitsorgane 20 berücksichtigt. Sodann schließen sich die bereits beschriebenen Abarbeitungsschritte 55, 56 in der bereits beschriebenen Weise an. Auch der ermittelte alternative Arbeitsparameter 34 muss vom Bediener 24 angenommen oder abgelehnt werden, wobei durch die Bestätigung oder Ablehnung die Optimierung des alternativen Arbeitsparameters 34 bewirkt wird.
  • Aufgrund der komplexen Zusammenhänge zwischen verschiedenen Effizienzparametern 37, Qualitätskriterien 45 und Arbeitsparametern 34 ist das erfindungsgemäße Fahrerassistenzsystem 35 so strukturiert, dass es gemäß 3c ein Untermenü 62 zur Überprüfung konträrer Effizienzparameter 37 und/oder Qualitätskriterien 45 umfasst. Beispielsweise stellt der Reinigungskornverlust ein konträres Qualitätskriterium zur Erhöhung der Drehzahl des Reinigungsgebläses 16 zwecks Verbesserung der Kornreinheit dar, da mit zunehmender Luftströmung in der Reinigungseinrichtung 17 die Gefahr des Ausblasens von Körnern aus der Reinigungseinrichtung 17 zunimmt, was letztlich zu einer Verschlechterung des Effizienzparameters „Kornverlust” führt. In einem ersten Menüschritt 63 werden in Analogie zu dem bereits beschriebenen ersten Abarbeitungsschritt 42 (3a) entweder vom Bediener 24 oder für den Fall, dass geeignete Sensoren 26 zur Erfassung der konträren Effizienzparameter 37 und/oder Qualitätskriterien 45 vorhanden sind von dem Fahrerassistenzsystems 35 selbst die konträren Effizienzparameter 37 und/oder Qualitätskriterien 45 überprüft. Wird keine Abweichung eines konträren Effizienzparameter 37 und/oder Qualitätskriterien 45 identifiziert, kann der Bediener 24 durch entsprechende Eingaben die Optimierung der Arbeitsparameter 34 gemäß Menüschritt 64 entweder beendet oder weiterführen, wobei die Weiterführung zur wiederholten Abarbeitung der Menüschritte 43 bis 54 führt (siehe Pfad (4)). Wird hingegen eine unzulässige Abweichung der konträren Effizienzparameter 37 und/oder Qualitätskriterien 45 von hinterlegten Sollwertbereichen identifiziert, mündet Menüschritt 63 in analoger Weise in den Menüschritten 43, 44, 47, 49 des bereits beschriebenen zweiten Arbeitsschritts 55, an den sich dann die ebenfalls bereits beschriebenen dritten und vierten Arbeitschritte 56, 57 anschließen, sodass auch die Menüroutine 62 im Ergebnis zu optimierten Arbeitsparametern 34 führt, die identifizierte kritische Arbeitsweisen der landwirtschaftlichen Arbeitsmaschine 1 überwindet.
  • Hat die Optimierung des konträren Effizienzparameters 37 und/oder Qualitätskriteriums 45 zwar zu einer Verbesserung der Arbeitsweise der landwirtschaftlichen Arbeitsmaschine 1 geführt, reicht diese Verbesserung jedoch nicht aus, um die optimierten Effizienzparameter 37 und/oder Qualitätskriterien 45 in die hinterlegten zulässigen Bereiche zu überführen kann sich gemäß 3d eine weitere Optimierungsroutine 65 an das Untermenü 62 anschließen. In den 3c und 3d ist dieser Übergang als Pfad (5) beschrieben. In einer Abfrageroutine 66 wird zunächst wieder geklärt, ob die konträren Effizienzparameter 37 und/oder Qualitätskriterien 45 sensorisch erfassbar sind (Schritt 66a). Falls dies nicht möglich ist, wird gemäß Pfad (7) mit dem in 3c dargestellten Menüschritt 64, nämlich der Abfrage, ob weiter optimiert werden soll, fortgefahren. Ist die sensorische Erfassung möglich, wird in einem weiteren Schritt 66b abgefragt, ob die Effizienzparameter 37 und/oder Qualitätskriterien 45 bereits in den entsprechenden Sollbereichen liegen. Ist dies der Fall wird die Optimierung gemäß Pfad (7) mit dem in 3c dargestellten Menüschritt 64, nämlich der Abfrage, ob weiter optimiert werden soll, fortgesetzt. Liegen die optimierten Effizienzparameter 37 und/oder Qualitätskriterien 45 nicht im Sollbereich, wird dies dem Bediener 24 in einem weiteren Schritt 66c mitgeteilt. In einem Entscheidungsschritt 67 muss der Bediener 24 entscheiden, ob der eingestellte Arbeitsparameter 34 beibehalten oder verworfen werden soll. Soll der Arbeitsparameter 34 beibehalten werden, wird die Optimierung gemäß Pfad (7) mit dem in 3c dargestellten Menüschritt 64, nämlich der Abfrage, ob weiter optimiert werden soll, fortgesetzt. Soll der Arbeitsparameter 34 nicht beibehalten werden, wird dieser in einem weiteren Arbeitsschritt 68 zurückgesetzt, wobei dies entweder selbsttätig durch das Fahrerassistenzsystem 35 oder durch den Bediener 24 bewirkt wird. Nach der Rücksetzung des Arbeitsparameters 34 wird zunächst in einem weiteren Menüschritt 69 in der bereits beschriebenen Weise das Erreichen der quasistationären Phase des Mähdreschers 2 visualisiert, bevor das Fahrerassistenzsystem 35 gemäß Pfad (7) in Menüschritt 64 die Weiterführung der Optimierung abfragt.
  • Wird mittels dem in 3c schematisch dargestellten Untermenü 62 nur ein gleichwertiges Optimierungsergebnis erzielt, geht das Fahrerassistenzsystem 65 gemäß dem eingezeichneten Pfad (6) unmittelbar in die Abfrageroutine 66 der weiteren Optimierungsmenüs 65 über, wobei der Bediener 24 unmittelbar den ermittelten Arbeitsparameter annehmen oder ablehnen muss. Tritt nach Abarbeitung des Untermenüs 62 eine Verschlechterung des Optimierungsergebnisses ein, geht das Fahrerassistenzsystem 35 gemäß dem angegebenen Pfad (9) unmittelbar in den Menüschritt 68 der weiteren Optimierungsroutine 65, die Rücksetzung des Arbeitsparameters 34, über.
  • 1
    Landwirtschaftliche Arbeitsmaschine
    2
    Mähdrescher
    3
    Getreideschneidwerk
    4
    Schrägförderer
    5
    Erntegutstrom
    6
    Dreschkorb
    7
    Dreschorgan
    8
    Umlenktrommel
    9
    Hordenschüttler
    10
    Trenneinrichtung
    11
    Körner
    12
    Rücklaufboden
    13
    Zuführboden
    14
    Siebebene
    15
    Siebebene
    16
    Gebläse
    17
    Reinigungseinrichtung
    18
    Elevator
    19
    Korntank
    20
    Arbeitsorgan
    21
    Fahrzeugkabine
    22
    Anzeigeeinheit
    23
    Steuer- und Regeleinrichtung
    24
    Bediener
    25
    Bussystem
    26
    Sensorsystem
    27
    Recheneinheit
    28
    Interne Information
    29
    Externe Information
    30
    Information
    31
    Ausgangssignal
    32
    Anzeigesignal
    33
    Arbeitsorgansignal
    34
    Arbeitsparameter
    35
    Fahrerassistenzsystem
    36
    Anzeigebereich
    37
    Effizienzparameter
    38
    Zustandbeschreibung
    39–40
    Felder im Flussdiagramm
    42
    Erster Abarbeitungsschritt
    43,44
    Menüschritt
    45
    Qualitätskriterium
    46,47
    Menüschritt
    48
    Aktivierungsfeld
    49
    Entscheidungsschritt
    50,51
    Menüschritt
    52
    Anzeigefläche
    53,54
    Menüschritt
    55
    Zweiter Abarbeitungsschritt
    56
    Dritter Abarbeitungsschritt
    57
    Vierter Abarbeitungsschritt
    58,59
    Menüschritt
    60,61
    Arbeitschritt
    62
    Untermenü
    63,64
    Menüschritt
    65
    Optimierungsroutine
    66
    Abfrageroutine
    67
    Entscheidungsschritt
    68
    Arbeitsschritt
    69
    Menüschritt
  • ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
  • Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
  • Zitierte Patentliteratur
    • - DE 10147733 [0002, 0003, 0030]

Claims (23)

  1. Fahrerassistenzsystem für eine, eine Vielzahl von Arbeitsorganen umfassende landwirtschaftliche Arbeitsmaschine, insbesondere Mähdrescher, eine Recheneinheit und zumindest eine Anzeigeeinheit aufweisend, wobei die Recheneinheit von maschineninternen Sensorsystemen generierte Informationen, externe Informationen und in der Recheneinheit hinterlegbare Informationen verarbeiten kann, dadurch gekennzeichnet, dass das Fahrerassistenzsystems (35) unter Berücksichtigung zumindest einer Auswahl der verfügbaren Informationen (2830) kritische Arbeitsweisen der landwirtschaftlichen Arbeitsmaschine (1) dadurch überwindet, dass Effizienzparameter (37) der landwirtschaftlichen Arbeitsmaschine (1) mittels interaktiver natürlichsprachiger Kommunikation zwischen dem Bediener (24) der landwirtschaftlichen Arbeitsmaschine (1) und dem Fahrerassistenzsystem (35) optimiert werden.
  2. Fahrerassistenzsystem nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Bediener (24) der landwirtschaftlichen Arbeitsmaschine (1) die kritische Arbeitsweise identifiziert und das Fahrerassistenzsystem (35) aktiviert oder dass sich das Fahrerassistenzsystem (35) nach Identifizierung einer kritischen Arbeitsweise selbsttätig aktiviert.
  3. Fahrerassistenzsystem nach einem der Ansprüche 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Verarbeitung der verfügbaren Informationen (2830) die Schritte a) Analysieren der Arbeitsweise der landwirtschaftlichen Arbeitsmaschine (1) und Identifikation einer kritischen Arbeitsweise, b.) Abarbeitung eines in der Recheneinheit (27) hinterlegten taktischen Lösungswegs zur Überwindung der kritischen Arbeitsweise der landwirtschaftlichen Arbeitsmaschine (1) in der Weise, dass optimierte Arbeitsparameter (34) eines oder mehrerer Arbeitsorgane (20) vorgeschlagen werden, c.) selbsttätige oder vom Bediener (24) vorgenommene Einstellung der in Schritt b.) generierten optimierten Arbeitsparameter (34) an einem oder mehreren Arbeitsorganen (20) der landwirtschaftlichen Arbeitsmaschine (1) sowie Betreiben der landwirtschaftlichen Arbeitsmaschine (1) mit den optimierten Arbeitsparametern (34) und, d.) Beurteilung und Überprüfung der Arbeitsweise der landwirtschaftlichen Arbeitsmaschine (1) nach erfolgter Einstellung der optimierten Arbeitsparameter (34) an dem zumindest einen Arbeitsorgan (20) umfasst.
  4. Fahrerassistenzsystem nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass nach Abarbeitung des Schritts d.) in einem Schritt e.) die Beurteilung und Überprüfung konträrer Effizienzparameter (37) und/oder Qualitätskriterien (45) durchgeführt wird.
  5. Fahrerassistenzsystem nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Bediener (24) der landwirtschaftlichen Arbeitsmaschine (1) die Rücksetzung des optimierten Arbeitsparameters (34) bewirken kann, wenn ein oder mehrere konträre Effizienzparameter (37) und/oder Qualitätskriterien (45) außerhalb der zulässigen Wertebereiche liegen.
  6. Fahrerassistenzsystem nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass in Schritt a.) zumindest Arbeitsparameter (34) der Arbeitsorgane (20) der landwirtschaftlichen Arbeitsmaschine (1) und/oder Effizienzparameter (37) der landwirtschaftlichen Arbeitsmaschine (1) überwacht werden und wobei eine kritische Arbeitsweise dann identifiziert wird, wenn zumindest ein Arbeitsparameter (34) und/oder zumindest ein Effizienzparameter (37) von in der Recheneinheit (27) hinterlegten Sollwertbereichen abweicht oder der Bediener (24) einen Effizienzparameter (37) als nicht zufriedenstellend beurteilt.
  7. Fahrerassistenzsystem nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Bediener (24) der landwirtschaftlichen Arbeitsmaschine (1) in einem ersten Menüschritt (43) zur Auswahl des zu optimierenden Effizienzparameters (37) aufgefordert wird.
  8. Fahrerassistenzsystem nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Bediener (24) der landwirtschaftlichen Arbeitsmaschine (1) im folgenden Menüschritt (44) zur Auswahl des zu verbessernden Qualitätskriteriums (45) des im ersten Menüschritt (43) festgelegten Effizienzparameters (37) aufgefordert wird.
  9. Fahrerassistenzsystem nach den Ansprüchen 7 und 8, dadurch gekennzeichnet, dass das Fahrerassistenzsystem (35) in Abhängigkeit von den vom Bediener (24) der landwirtschaftlichen Arbeitsmaschine (1) definierten Effizienzparametern (37) und zugehörigen Qualitätskriterien (45) einen optimierten Arbeitsparameter (34) für zumindest ein Arbeitsorgan (20) vorschlägt und wobei der Bediener (24) der landwirtschaftlichen Arbeitsmaschine (1) durch Bestätigung oder Ablehnung die Einstellung des optimierten Arbeitsparameters (37) an dem zumindest einen Arbeitsorgan (20) bewirkt.
  10. Fahrerassistenzsystem nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass nach Bestätigung der Einstellung des optimierten Arbeitsparameters (34) an dem zumindest einen Arbeitsorgan (20) die landwirtschaftliche Arbeitsmaschine (1) eine zeitlich begrenzte Einschwingphase durchläuft, wobei in der Anzeigeeinheit (22) die Veränderung eines oder mehrerer Effizienzparameter (37) und/oder Qualitätskriterien (45) im Verhältnis zum Wert dieser Effizienzparameter (37) und/oder Qualitätskriterien (45) vor der Änderung der Arbeitsparameter (34) visualisiert wird.
  11. Fahrerassistenzsystem nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass die visualisierten Effizienzparameter (37) und/oder Qualitätskriterien (45) in der Recheneinheit (27) über funktionale Abhängigkeiten mit den Erntebedingungen verknüpft sind, sodass sich in der Einschwingphase ändernde Erntebedingungen bei der Visualisierung der Effizienzparameter (37) und/oder Qualitätskriterien (45) berücksichtigt werden.
  12. Fahrerassistenzsystem nach zumindest einem der Ansprüche 10 und 11, dadurch gekennzeichnet, dass der Bediener (24) der landwirtschaftlichen Arbeitsmaschine (1) im folgenden Menüschritt (54) zur qualitativen Beurteilung der Änderung des Effizienzparameters (37) und/oder des Qualitätskriteriums (45) aufgefordert wird und/oder dass das Fahrerassistenzsystem (35) die Beurteilung selbsttätig vornimmt und in der Anzeigeeinheit (22) visualisiert.
  13. Fahrerassistenzsystem nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass die qualitative Beurteilung auf „besser”, „schlechter” oder „gleich” beschränkt ist.
  14. Fahrerassistenzsystem nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass bei Ablehnung des Lösungsvorschlages oder bei qualitativer Beurteilung „schlechter” oder „gleich” das Fahrerassistenzsystem (35) die Optimierung eines alternativen Arbeitsparameters (37) vorschlägt.
  15. Fahrerassistenzsystem nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, dass der Vorschlag auf der Analyse von in der Recheneinheit (27) hinterlegtem Expertenwissen basiert, wobei das Expertenwissen die Zusammenhänge zwischen verschiedenen Effizienzparametern (37), Qualitätskriterien (45) und Arbeitsparametern (34) der Arbeitsorgane (20) berücksichtigt.
  16. Fahrerassistenzsystem nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, dass der Bediener (24) der landwirtschaftlichen Arbeitsmaschine (1) im folgenden Menüschritt (49) zur Annahme oder Ablehnung der Optimierung des alternativen Arbeitsparameters (34) aufgefordert wird und wobei der Bediener (24) der landwirtschaftlichen Arbeitsmaschine (1) durch Bestätigung oder Ablehnung die Optimierung des alternativen Arbeitsparameters (34) bewirkt.
  17. Fahrerassistenzsystem nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, dass der Vorschlag zur Annahme eines optimierten Arbeitsparameters (34) mit einem Hinweis auf den Einfluss auf einen oder mehrere der weiteren Effizienzparameter (37) und/oder Qualitätskriterien (45) verknüpft sein kann.
  18. Fahrerassistenzsystem nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass in einem Ergebnismenüschritt das Optimierungsergebnis in der Anzeigeeinheit (22) visualisiert wird.
  19. Fahrerassistenzsystem nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die verfügbaren Effizienzparameter (37) „Gutfluss/Arbeitsbild” und/oder „Kornverlust” und/oder „Überkehr” und/oder „Kornqualität” umfassen.
  20. Fahrerassistenzsystem nach Anspruch 19, dadurch gekennzeichnet, dass dem Effizienzparameter (37) „Kornqualität” die Qualitätskriterien (45) „Körnerbruch” und/oder „Entgrannung/Entspelzung” und/oder „Kornsauberkeit” zugeordnet sind.
  21. Fahrerassistenzsystem nach Anspruch 19, dadurch gekennzeichnet, dass dem Effizienzparameter (37) „Überkehr” die Qualitätskriterien (45) „Überkehrmenge” und/oder „Kornmenge in der Überkehr” zugeordnet sind.
  22. Fahrerassistenzsystem nach Anspruch 19, dadurch gekennzeichnet, dass dem Effizienzparameter (37) „Kornverlust” die Qualitätskriterien (45) „Vorsatzkornverlust” und/oder „Abscheidekornverlust” und/oder „Reinigungskornverlust” und/oder „Ausdruschkornverlust” zugeordnet sind.
  23. Fahrerassistenzsystem nach Anspruch 19, dadurch gekennzeichnet, dass dem Effizienzparameter (37) „Gutfluss/Arbeitsbild” die Qualitätskriterien (45) „Schneidwerk” und/oder „Schwadablage” und/oder „Anbaustrohhäcksler” und/oder Häckselgutverteileinrichtung” und/oder „Einzugskanal” und/oder „Dreschwerk” und/oder „Trenneinrichtung” zugeordnet sind.
DE102009009767A 2009-02-20 2009-02-20 Fahrerassistenzsystem für landwirtschaftliche Arbeitsmaschine Withdrawn DE102009009767A1 (de)

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