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HINTERGRUND
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Die vorliegende Erfindung betrifft ein lichtemittierendes Modul.
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Die japanische Patentanmeldung mit der Veröffentlichungsnummer 2012-22789 offenbart ein Automobillicht mit einem LED-Modul, das auf der Oberfläche davon vorgesehen ist, mit einem Anodenleistungszuführungsteil und einem Kathodenleistungszuführungsteil, einem Wärmeableiter, der die Wärme des LED-Moduls abführt, und einem Anbringungsteil, das an den Wärmeableiter zum Befestigen des LED-Moduls geschraubt ist. Das Anbringungsteil hat stromführende Anschlüsse, die mit den beiden Leistungszuführungsteilen des LED-Moduls verbunden sind.
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Die japanische Patentanmeldung mit der Veröffentlichungsnummer 2008-153467 und die japanische Patentanmeldung mit der Veröffentlichungsnummer 2015-60159 offenbaren lichtemittierende Vorrichtungen, die mit Elementen ausgestattet sind, die Elektrizität benötigen, zusätzlich zu lichtemittierenden Elementen.
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Die oben genannte Veröffentlichung mit der Nummer 2008-153467 offenbart ein lichtemittierendes Modul, das einen Thermistor und eine Fotodiode hat. Die oben genannte Veröffentlichung mit der Nummer 2015-60159 offenbart eine fluoreszierendes Licht emittierende Vorrichtung, die eine feine leitfähige Verdrahtung umfasst, die auf einer Leuchtstoffplatte angeordnet ist, die einer Laserstrahlbestrahlung von einem Laserelement ausgesetzt ist.
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ÜBERSICHT
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Das in der oben genannten Veröffentlichung mit der Nummer 2012-22789 offenbarte Automobillicht hat nur zwei Leistungszuführungsteile, die der Anode und der Kathode der LED entsprechen. Wie allerdings in den oben genannten Veröffentlichungen mit den Nummern 2008-153467 und 2015-60159 beschrieben ist, gibt es beispielsweise Situationen, wo eine lichtemittierende Vorrichtung ein anderes Element als ein lichtemittierendes Element hat, das Elektroden erfordert. Im Fall der Verwendung einer solchen lichtemittierenden Vorrichtung wird ein geeigneter Halter benötigt.
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Ein lichtemittierendes Modul gemäß einem Aspekt der vorliegenden Offenbarung enthält eine lichtemittierende Vorrichtung und einen Halter. Die lichtemittierende Vorrichtung hat einen Packungskörper, ein auf dem Packungskörper angeordnetes lichtemittierendes Element, und erste bis sechste Elektroden. Die erste Elektrode, die zweite Elektrode und die dritte Elektrode sind auf dem Packungskörper an Positionen benachbart zu einer ersten Seite des Packungskörpers angeordnet, wobei die zweite Elektrode in Draufsicht zwischen der ersten Elektrode und der dritten Elektrode angeordnet ist. Die vierte Elektrode, die fünfte Elektrode und die sechste Elektrode sind auf dem Packungskörper an Positionen benachbart zu einer zweiten Seite des Packungskörpers entgegengesetzt von der ersten Seite angeordnet, wobei die fünfte Elektrode in Draufsicht zwischen der vierten Elektrode und der sechsten Elektrode angeordnet ist. Der Halter hat einen Isolatorkörper und erste bis sechste Anschlüsse. Der Isolatorkörper umgibt in Draufsicht wenigstens teilweise die lichtemittierende Vorrichtung. Der Isolatorkörper definiert eine erste Innenkante, eine zweite Innenkante und eine dritte Innenkante, die die erste Innenkante und die zweite Innenkante verbindet, wobei die lichtemittierende Vorrichtung in Draufsicht zwischen der ersten Innenkante und der zweiten Innenkante eingefügt ist, während die erste Seite und die zweite Seite des Packungskörpers der lichtemittierenden Vorrichtung benachbart zu der ersten Innenkante beziehungsweise der zweiten Innenkante angeordnet sind, wobei die erste Elektrode der lichtemittierenden Vorrichtung zwischen der dritten Innenkante und der zweiten Elektrode der lichtemittierenden Vorrichtung angeordnet ist, und wobei die vierte Elektrode der lichtemittierenden Vorrichtung zwischen der dritten Innenkante und der fünften Elektrode der lichtemittierenden Vorrichtung angeordnet ist. Der erste Anschluss steht von der dritten Innenkante vor und ist mit der ersten Elektrode der lichtemittierenden Vorrichtung verbunden. Der zweite Anschluss steht von der ersten Innenkante vor und ist mit der zweiten Elektrode der lichtemittierenden Vorrichtung verbunden. Der dritte Anschluss steht von der ersten Innenkante vor und ist mit der dritten Elektrode der lichtemittierenden Vorrichtung verbunden. Der vierte Anschluss steht von der dritten Innenkante vor und ist mit der vierten Elektrode der lichtemittierenden Vorrichtung verbunden. Der fünfte Anschluss steht von der zweiten Innenkante vor und ist mit der fünften Elektrode der lichtemittierenden Vorrichtung verbunden. Der sechste Anschluss steht von der zweiten Innenkante vor und ist mit der sechsten Elektrode der lichtemittierenden Vorrichtung verbunden.
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Das lichtemittierende Modul gemäß dem obigen Aspekt kann derart ausgelegt sein, dass der Isolatorkörper ferner eine vierte Innenkante definiert, die zu der dritten Innenkante entgegengesetzt ist und die erste Innenkante und die zweite Innenkante derart verbindet, dass die erste, die zweite, die dritte und die vierte Innenkante eine Öffnung definieren, innerhalb der die lichtemittierende Vorrichtung in Draufsicht angeordnet ist.
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Ein lichtemittierendes Modul gemäß einem anderen Aspekt der Offenbarung enthält eine lichtemittierende Vorrichtung und einen Halter. Die lichtemittierende Vorrichtung hat einen Packungskörper, ein lichtemittierendes Element, das auf dem Packungskörper angeordnet ist, wenigstens zwei Erste-Seite-Elektroden, die auf dem Packungskörper an Positionen benachbart zu einer ersten Seite des Packungskörpers angeordnet sind, und wenigstens zwei Zweite-Seite-Elektroden, die auf dem Packungskörper an Positionen benachbart zu einer zweiten Seite des Packungskörpers entgegengesetzt von der ersten Seite angeordnet sind. Der Halter hat einen Isolatorkörper, ein Paar von Dritte-Innenkante-Anschlüssen, wenigstens einen Erste-Innenkante-Anschluss und wenigstens einen Zweite-Innenkante-Anschluss. Der Isolatorkörper umgibt in Draufsicht wenigstens teilweise die lichtemittierende Vorrichtung. Der Isolatorkörper definiert eine erste Innenkante, eine zweite Innenkante, und eine dritte Innenkante, die die erste Innenkante und die zweite Innenkante verbindet, wobei die lichtemittierende Vorrichtung in Draufsicht zwischen der ersten Innenkante und der zweiten Innenkante eingefügt ist, während die erste Seite und die zweite Seite des Packungskörpers der lichtemittierenden Vorrichtung benachbart zu der ersten Innenkante beziehungsweise der zweiten Innenkante angeordnet sind. Das Paar von Dritte-Innenkante-Anschlüssen steht von der dritten Innenkante vor und ist mit einer von der Erste-Seite-Elektroden beziehungsweise einer von den Zweite-Seite-Elektroden der lichtemittierenden Vorrichtung verbunden. Wenigstens ein Erste-Innenkante-Anschluss steht von der ersten Innenkante vor und ist mit der anderen von den Erste-Seite-Elektroden der lichtemittierenden Vorrichtung verbunden. Wenigstens ein Zweite-Innenkante-Anschluss steht von der zweiten Innenkante vor und ist mit der anderen von den Zweite-Seite-Elektroden der lichtemittierenden Vorrichtung verbunden.
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Gemäß Aspekten der oben beschriebenen Offenbarung kann ein lichtemittierendes Modul bereitgestellt werden, das in der Lage ist, eine Miniaturisierung zu erleichtern.
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Figurenliste
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- 1 ist eine schematische Draufsicht eines lichtemittierenden Moduls gemäß Ausführungsform 1.
- 2 ist eine schematische Querschnittsansicht entlang der Linie II-II in 1.
- 3 ist eine schematische Draufsicht eines Halters gemäß Ausführungform 1.
- 4 ist eine schematische Draufsicht des ersten Drahts bis sechsten Drahts, des ersten Verbindungsendes bis sechsten Verbindungsendes, und des Verbinders, gezeigt durch den Körper des Halters.
- 5 ist eine schematische Draufsicht einer lichtemittierenden Vorrichtung und einer Wärmeabfuhrplatte gemäß Ausführungsform 1.
- 6 ist eine schematische Querschnittsansicht des ersten Anschlusses und seiner Umgebung.
- 7 ist eine schematische Querschnittsansicht der lichtemittierenden Vorrichtung gemäß Ausführungform 1.
- 8 ist eine schematische Querschnittsansicht des Halters, befestigt an dem Wärmeableiter.
- 9 ist eine schematische Draufsicht einer Variation 1 des lichtemittierenden Moduls.
- 10 ist eine schematische Draufsicht eines lichtemittierenden Moduls gemäß Ausführungform 2.
- 11 ist eine schematische Draufsicht eines Halters gemäß Ausführungsform 2.
- 12 ist eine schematische Draufsicht einer Variation 2 des lichtemittierenden Moduls.
- 13 ist eine schematische Draufsicht einer Variation 3 des lichtemittierenden Moduls.
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DETAILLIERTE BESCHREIBUNG
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Bestimmte Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung werden nachfolgend mit Bezug zu den beigefügten Zeichnungen beschrieben werden. Die nachfolgend beschriebenen Ausführungen dienen allerdings dazu, Wege zur Gestaltung von technischen Ideen der vorliegenden Erfindung zu illustrieren, und sollen die vorliegende Erfindung nicht auf die nachfolgend beschriebenen Ausführungsformen beschränken. Ferner zeigen in den nachfolgenden Erläuterungen die gleichen Begriffe und Bezugszeichen die gleichen oder ähnliche Elemente, für die detaillierte Erläuterungen weggelassen werden, wenn dies geeignet ist.
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Ausführungsform 1
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1 ist eine schematische Draufsicht eines lichtemittierenden Moduls 100 gemäß Ausführungsform 1, 2 ist eine schematische Querschnittsansicht entlang der Linie II-II in 1. 3 ist eine schematische Draufsicht eines Halters 20 gemäß Ausführungsform 1. 4 ist eine schematische Draufsicht des ersten Drahts 24A bis sechsten Drahts 24F, des ersten Verbindungsendes 26A bis sechsten Verbindungsendes 26F, und des Verbinders 28, gezeigt durch den Körper 21. 5 ist eine schematische Draufsicht einer lichtemittierenden Vorrichtung 10 und einer Wärmeabfuhrplatte 30 gemäß Ausführungsform 1. 6 ist eine schematische Querschnittsansicht des ersten Anschlusses 22A und seiner Umgebung.
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Wie in 1 bis 6 gezeigt ist, hat das lichtemittierende Modul 100 gemäß Ausführungsform 1 eine lichtemittierende Vorrichtung 10 und einen Halter 20. Die lichtemittierende Vorrichtung 10 hat ein lichtemittierendes Element 11, einen Packungskörper 12, auf dem das lichtemittierende Element 11 angeordnet ist, und eine Mehrzahl von Elektroden 13A bis 13F. Der Halter 20 hat einen Isolatorkörper 21 und eine Mehrzahl von Anschlüssen 22A bis 22F. Der Körper 21 ist mit einer Öffnung 23 versehen, in der in Draufsicht die lichtemittierende Vorrichtung 10 angeordnet ist. Wenn die lichtemittierende Vorrichtung 10 in der Öffnung 23 angeordnet ist, ist die lichtemittierende Vorrichtung 10 in Draufsicht vollständig von dem Körper 21 umgeben. Die Öffnung 23 hat eine erste Innenkante 23a, eine zweite Innenkante 23b, eine dritte Innenkante 23c, und eine vierte Innenkante 23d. Die erste Innenkante 23a und die zweite Innenkante 23b sind für ein Einfügen der lichtemittierenden Vorrichtung 10 positioniert. Die dritte Innenkante 23c und die vierte Innenkante 23d sind für ein Einfügen der lichtemittierenden Vorrichtung 10 positioniert, und sind jeweils mit der ersten Innenkante 23a und der zweiten Innenkante 23b verbunden.
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Die erste Elektrode 13A, die zweite Elektrode 13B, und die dritte Elektrode 13C der lichtemittierenden Vorrichtung 10 sind sukzessive an der Seite der ersten Innenkante 23a derart angeordnet, dass sie von der dritten Innenkante 23c weiter entfernt sind. Die vierte Elektrode 13D, die fünfte Elektrode 13E, und die sechste Elektrode 13F sind sukzessive an der Seite der zweiten Innenkante 23b derart angeordnet, dass sie weiter von der dritten Innenkante 23c entfernt sind. Der erste Anschluss 22A steht von der dritten Innenkante 23c vor und ist mit der ersten Elektrode 13A verbunden. Der zweite Anschluss 22B steht von der ersten Innenkante 23a vor und ist mit der zweiten Elektrode 13B verbunden. Der dritte Anschluss 22C steht von der ersten Innenkante 23a vor und ist mit der dritten Elektrode 13C verbunden. Der vierte Anschluss 22D steht von der dritten Innenkante 23c vor und ist mit der vierten Elektrode 13D verbunden. Der fünfte Anschluss 22E steht von der zweiten Innenkante 23b vor und ist mit der fünften Elektrode 13E verbunden. Der sechste Anschluss 22F steht von der zweiten Innenkante 23b vor und ist mit der sechsten Elektrode 13F verbunden.
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Der in 1 bis 4 gezeigte Halter 20 hat einen ersten Draht 24A, einen zweiten Draht 24B, einen dritten Draht 24C, einen vierten Draht 24D, einen fünften Draht 24E und einen sechsten Draht 24F, die durch den Körper 21 gehalten werden. Der Bereich des ersten Drahts 24A, der in die Öffnung 23 hinein vorsteht, ist der erste Anschluss 22A. Ähnlich sind die Bereiche des zweiten Drahts 24B bis sechsten Drahts 24F, die in die Öffnung 23 hinein vorstehen, jeweils der zweite Anschluss 22B bis sechste Anschluss 22F. Wie in 3 gezeigt, hat der Körper 21 eine erste Außenkante 21a, eine zweite Außenkante 21b, eine dritte Außenkante 21c, und eine vierte Außenkante 21d, die in Draufsicht die Außenkanten des Körpers 21 definieren. Die erste Außenkante 21a bis vierte Außenkante 21d sind im Wesentlichen parallel zu der jeweiligen ersten Innenkante 23a bis vierten Innenkante 23d angeordnet. In den Zeichnungen wie zum Beispiel 1 wird angenommen, dass die Richtung, in der die erste Innenkante 23a und die zweite Innenkante 23b verbunden sind, der kürzeste Abstand in der ersten Richtung X ist, und die Richtung, in der die dritte Innenkante 23c und die vierte Innenkante 23d verbunden sind, der kürzeste Abstand in der zweiten Richtung Y ist.
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Von den sechs Anschlüssen in dem lichtemittierenden Modul 100 stehen zwei von den Anschlüssen von der ersten Innenkante 23a vor, zwei andere von den Anschlüssen stehen von der zweiten Innenkante 23b vor, und zwei weitere von den Anschlüssen stehen von der dritten Innenkante 23c vor. Mit diesem Layout kann die Breite des lichtemittierenden Moduls 100 in der ersten Richtung X verglichen mit dem Fall reduziert werden, in dem drei von den sechs Anschlüssen von der ersten Innenkante 23a vorstehen und die anderen drei von der zweiten Innenkante 23b. In anderen Worten, ein Vorstehen von allen von dem ersten Anschluss 22A bis zu dem dritten Anschluss 22C von der ersten Innenkante 23a würde voraussetzen, dass alle von dem ersten Draht 24A bis zu dem dritten Draht 24C, die dem ersten Anschluss 22A bis dritten Anschluss 22C entsprechen, zwischen der ersten Innenkante 23a und der ersten Außenkante 21a angeordnet sind. Im Gegensatz hierzu, wie in 1 bis 4 gezeigt, beseitigt das Vorstehen des ersten Anschlusses 22A von der dritten Innenkante 23c anstelle der ersten Innenkante 23a die Notwendigkeit, den ersten Draht 24A, der dem ersten Anschluss 22A entspricht, zwischen der ersten Innenkante 23a und der ersten Außenkante 21a anzuordnen. Dies kann die Breite des lichtemittierenden Moduls 100 in der ersten Richtung X reduzieren. Im Fall der Verwendung einer Mehrzahl von solchen lichtemittierenden Modulen 100 können die lichtemittierenden Vorrichtungen 10 außerdem nahe beieinander positioniert werden, indem man die lichtemittierenden Module 100 in der ersten Richtung X anordnet.
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Lichtemittierendes Modul
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Das lichtemittierende Modul 100 kann als eine Lichtquelle in verschiedenen Anwendungen verwendet werden, wie zum Beispiel Projektoren, Geschäftbeleuchtung, und Straßenlampen, abgesehen von einer Lichtquelle für einen Automobilscheinwerfer.
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Lichtemittierende Vorrichtung
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Wie in 1 und 5 gezeigt ist, hat die lichtemittierende Vorrichtung 10 ein Lichtextraktionsfenster 14a, durch welches das Licht von dem lichtemittierenden Element 11 passiert. In der vorliegenden Beschreibung wird die Fläche der lichtemittierenden Vorrichtung 10, die das Lichtextraktionsfenster 14a hat, als die obere Fläche der lichtemittierenden Vorrichtung 10 angenommen, und die entgegengesetzte Fläche der lichtemittierenden Vorrichtung 10 wird als die untere Fläche der lichtemittierenden Vorrichtung 10 angenommen. Wie in 1 bis 4 gezeigt ist, kann das Lichtextraktionsfenster 14a an der Mittelposition zwischen der ersten Innenkante 23a und der zweiten Innenkante 23b angeordnet sein. Die erste Elektrode 13A bis dritte Elektrode 13C sind an einer Seite angeordnet, und die vierte Elektrode 13D bis sechste Elektrode 13F sind an der anderen Seite des Lichtextraktionsfensters 14a entgegengesetzt zu der Seite angeordnet, in der die erste Elektrode 13A bis dritte Elektrode 13C angeordnet sind.
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Die erste Elektrode 13A kann mit der vierten Elektrode 13D gepaart sein. Die zweite Elektrode 13B kann mit der fünften Elektrode 13E gepaart sein. Die dritte Elektrode 13C kann mit der sechsten Elektrode 13F gepaart sein. Jedes dieser Elektrodenpaare kann an entgegengesetzten Positionen in der ersten Richtung X angeordnet sein. Die erste Elektrode 13A bis sechste Elektrode 13F können alle beispielsweise die gleiche Gestalt und Größe haben.
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Die erste Elektrode 13A und die vierte Elektrode 13D werden vorzugsweise als die Energieversorgungselektroden für das lichtemittierende Element 11 verwendet. In anderen Worten, entweder die Anode oder die Kathode des lichtemittierenden Elements 11 ist vorzugweise elektrisch mit der ersten Elektrode 13A verbunden, während die andere elektrisch mit der vierten Elektrode 13D verbunden ist. Wie später beschrieben wird, da der erste Anschluss 22A und der vierte Anschluss 22D, die mit der ersten Elektrode 13A beziehungsweise der vierten Elektrode 13D verbunden sind, eine größere Breite haben können als die anderen Anschlüsse, können sie einen größeren elektrischen Strom führen als die anderen Anschlüsse. Dementsprechend kann die Verwendung der ersten Elektrode 13A und der vierten Elektrode 13D als die Energieversorgungselektroden für das lichtemittierende Element 11 einen größeren elektrischen Strom zu dem lichtemittierenden Element 11 zuführen.
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Die zweite Elektrode 13B und die fünfte Elektrode 13E können als die Energieversorgungselektroden für ein erstes Element verwendet werden. Die dritte Elektrode 13C und die sechste Elektrode 13F können als die Energieversorgungselektroden für ein zweites Element verwendet werden. Beispiele des ersten Elements und des zweiten Elements umfassen beispielsweise einen Thermistor, eine Fotodiode und dergleichen. Alternativ kann das erste Element oder das zweite Element ein Detektionsdraht sein, der getrennt wird, wenn ein Wellenlängenumwandlungselement oder dergleichen beschädigt oder abgelöst wird. Das Bereitstellen eines Detektionsdrahts erlaubt die Detektion einer Beschädigung oder einer Ablösung eines Wellenlängenumwandlungselements oder dergleichen. Aufgrund einer solchen Detektion kann der elektrische Strom, der zu dem lichtemittierenden Element 11 fließt, unterbrochen werden, so dass das Licht ausgeschaltet wird.
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Im Fall einer individuellen Energieversorgung des lichtemittierenden Elements 11, des ersten Elements, und des zweiten Elements, werden separate Elektroden für ihre individuelle Energieversorgung verwendet. Elektroden können geteilt werden, wenn eine individuelle Energieversorgung unnötig ist. In diesem Fall kann die Zahl von Elektroden für die lichtemittierende Vorrichtung 10 reduziert werden, oder ein anderes Element, das eine Energieversorgung benötigt, kann hinzugefügt werden, während die gleiche Zahl von Elektroden beibehalten wird.
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7 zeigt ein Beispiel der lichtemittierenden Vorrichtung 10. Die lichtemittierende Vorrichtung 10 hat einen Packungskörper 12 mit einer Aussparung, und eine Abdeckung 14, die mit der oberen Fläche des Packungskörpers 12 verbunden ist. Das lichtemittierende Element 11 ist in dem abgedichteten Raum platziert, der durch den Packungskörper 12 und die Abdeckung 14 eingeschlossen ist. Das lichtemittierende Element 11 ist mittels des Submounts 15 an der oberen Oberfläche der Bodenseite in der Aussparung des Packungskörpers 12 befestigt. Das lichtemittierende Element 11 ist beispielsweise ein Halbleiterlaserelement, und das Licht, das durch das lichtemittierende Element 11 emittiert wird, wird durch das reflektierende Element 16 reflektiert und von der lichtemittierenden Vorrichtung 10 durch das Lichtextraktionsfenster 14a der Abdeckung 14 extrahiert. Die lichtemittierende Vorrichtung 10 hat einen Detektionsdraht 17 als das erste Element, und einen Thermistor 18 als das zweite Element. Der Detektionsdraht 17 ist auf der Oberfläche des Lichtextraktionsfensters 14a angeordnet. Der Thermistor 18 ist in dem abgedichteten Raum angeordnet, der durch den Packungskörper 12 und die Abdeckung 14 eingeschlossen ist. Der Detektionsdraht 17 ist elektrisch mit der zweiten Elektrode 13B und der fünften Elektrode 13E verbunden. Der Thermistor 18 ist elektrisch mit der dritten Elektrode 13C und der sechsten Elektrode 13F verbunden.
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Die lichtemittierende Vorrichtung 10 hat ein oder mehr lichtemittierende Elemente 11. Das lichtemittierende Element 11 kann direkt an den Packungskörper 12 montiert sein. Das lichtemittierende Element 11 kann ein Halbleiterlaserelement sein. Durch Verwendung der ersten Elektrode 13A und der vierten Elektrode 13D als die Energieversorgungselektroden für das lichtemittierende Element 11 kann ein Halbleiterlaserelement mit großer Ausgabe, das einen relativ großen elektrischen Strom erfordert, als das lichtemittierende Element 11 verwendet werden. Beispielsweise wird ein Halbleiterlaserelement mit einer Ausgabe von 1 W oder mehr für das lichtemittierende Element 11 verwendet. Beispiele von Halbleiterlaserelementen umfassen jene, die eine aktive Schicht haben, die aus einem Nitridhalbleiter hergestellt ist. Bei der Verwendung eines solchen Halbleiterlaserelement ist es bevorzugt, den Raum hermetisch abzudichten, da der emittierte Laserstrahl leicht Staub ansammelt. Das heißt, der abgedichtete Raum, der durch den Packungskörper 12 und die Abdeckung 14 eingeschlossen ist, ist vorzugsweise ein hermetisch abgedichteter Raum. Beispiele von Nitridhalbleitern umfassen Gruppe III-V-Halbleiter wie zum Beispiel AlxInyGa1-x-yN (0≤x≤1, 0≤y≤1, 0≤x+y≤1).
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Der Körper 21 beispielsweise ist primär aus einem Keramikmaterial hergestellt, wie zum Beispiel Aluminiumoxid, Aluminiumnitrid, Siliziumnitrid, Siliciumcarbid oder dergleichen. An der Innenseite des Körpers 21 ist eine leitfähige Schicht angeordnet für eine elektrische Verbindung mit dem lichtemittierenden Element 11. Die erste Elektrode 13A und die vierte Elektrode 13D werden elektrisch mit dem lichtemittierenden Element 11 verbunden, indem sie elektrisch mit der leitfähigen Schicht verbunden werden. Die Abdeckung 14 hat ein Lichtextraktionsfenster 14a, durch welches das Licht von dem lichtemittierenden Element 11 passiert. Das Lichtextraktionsfenster 14a kann teilweise oder vollständig ein Wellenlängenumwandlungselement sein, das einen YAG-Leuchtstoff oder dergleichen enthält.
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Halter
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Der Halter 20 ist ein Element, das zur Bereitstellung von Leistung zu der lichtemittierenden Vorrichtung 10 vorgesehen ist. Der Halter 20 hat einen Isolatorkörper 21. Der Körper 21 ist beispielsweise aus einem Harz hergestellt. Die Öffnung 23 des Körpers 21 ist beispielsweise quadratisch gestaltet. Die dritte Innenkante 23c der Öffnung 23 kann, wie in 3 gezeigt, einen vorstehenden Bereich haben, der in Richtung des Zentrums der Öffnung 23 zwischen dem ersten Anschluss 22A und dem vierten Anschluss 22D vorsteht. Das Bereitstellen eines derartigen vorstehenden Bereichs erleichtert das Anordnen eines Durchgangslochs 27. Die erste Innenkante 23a und die zweite Innenkante 23b können jeweils beispielsweise geradlinig gestaltet sein. Der Halter 20 hat einen ersten Anschluss 22A bis sechsten Anschluss 22F. Der erste Anschluss 22A bis sechste Anschluss 22F sind jeweils beispielsweise aus einem Metall hergestellt.
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Der erste Anschluss 22A bis sechste Anschluss 22F sind mit der jeweiligen ersten Elektrode 13A bis sechsten Elektrode 13F verbunden. Vorzugsweise hat der erste Anschluss 22A die Flexibilität zum Drücken der ersten Elektrode 13A nach unten. Dies kann den ersten Anschluss 22A und die erste Elektrode 13A sicher verbinden. Der erste Anschluss 22A kann beispielsweise eine Blattfedergestalt haben. In ähnlicher Weise haben der zweite Anschluss 22B bis sechste Anschluss 22F vorzugsweise die Flexibilität zum Drücken der zweiten Elektrode 13B bis sechsten Elektrode 13F nach unten, und sind beispielsweise blattfederförmig. Alternativ können der erste Anschluss 22A bis sechste Anschluss 22F und die erste Elektrode 13A bis sechste Elektrode 13F jeweils unter Verwendung eines Lots, eines leitfähigen Haftmittels oder dergleichen verbunden sein.
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Wie in 1 bis 4 gezeigt, kann die Breite des ersten Anschlusses 22A größer sein als die Breiten des zweiten Anschlusses 22B und des dritten Anschlusses 22C. Da der zweite Anschluss 22B und der dritte Anschluss 22C, wie in 1 bis 4 gezeigt, von der ersten Innenkante 23a vorstehen, müssen ihre Breiten schmal genug sein, um nicht in Kontakt miteinander zu gelangen. Da der erste Anschluss 22A von der dritten Innenkante 23c vorsteht, kann er eine größere Breite haben als der zweite Anschluss 22B und der dritte Anschluss 22C. In ähnlicher Weise kann der vierte Anschluss 22D eine größere Breite haben als der fünfte Anschluss 22E und der sechste Anschluss 22F. Da sie eine breitere Breite haben, wie oben beschrieben, können der erste Anschluss 22A und der vierte Anschluss 22D einen größeren elektrischen Strom führen als die anderen Anschlüsse. Dementsprechend ist es bevorzugt, den ersten Anschluss 22A und den vierten Anschluss 22D als die Energieversorgungsanschlüsse für das lichtemittierende Element 11 zu verwenden.
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Was die Längen der Bereiche betrifft, die in die Öffnung 23 hinein vorstehen, so ist der erste Anschluss 22A, wie in 1 bis 4 gezeigt, vorzugsweise länger als sowohl der zweite Anschluss 22B als auch der dritte Anschluss 22C. Im Fall eines Blattfederanschlusses ändert sich der Betrag der Verlagerung des Anschlusses in Übereinstimmung mit der aufgebrachten Last und dem Material, der Dicke, der Länge, der Breite oder dergleichen des Anschlusses. Aus diesem Grund resultiert ein umso größerer Betrag der Verlagerung, je länger der Anschluss ist, wenn die anderen Parameter gleich bleiben. Dementsprechend kann ein Vergrößern der Länge des ersten Anschlusses 22A definitiver ermöglichen, dass der erste Anschluss 22A in Kontakt mit der ersten Elektrode 13A gelangt. Femer wird ein umso kleinerer Betrag der Verlagerung resultieren, je breiter die Breite eines Anschlusses ist, wenn die anderen Parameter gleich bleiben. Aus diesem Grund ist es bevorzugt, wenn der erste Anschluss 22A breiter ist als der zweite Anschluss 22B und der dritte Anschluss 22C, insbesondere die Länge des ersten Anschlusses 22A zu vergrößern. Da dies den Betrag der Verlagerung des ersten Anschlusses 22A vergrößern kann, wird es dem ersten Anschluss 22A definitiver ermöglicht, in Kontakt mit der ersten Elektrode 13A zu gelangen. In ähnlicher Weise ist der vierte Anschluss 22D vorzugweise länger als sowohl der fünfte Anschluss 22E als auch der sechste Anschluss 22F. Die Länge des vorstehenden Bereichs jedes Anschlusses bezieht sich auf die Länge einer virtuellen Linie, die den Startpunkt, der die Kante der Öffnung 23 für jeden Anschluss ist, und den Endpunkt verbindet, der die Position des Kontakts mit der jeweiligen Elektrode der lichtemittierenden Vorrichtung 10 ist. In 3 beispielsweise ist die Länge des Bereichs des ersten Anschlusses 22A, die in die Öffnung 23 hinein vorsteht, d.h. die Länge des ersten Anschlusses 22A, die von der dritten Innenkante 23c vorsteht, die Länge des ersten Anschlusses 22A in der zweiten Richtung Y. Die Länge des Bereichs des zweiten Anschlusses 22B, die in die Öffnung 23 hinein vorsteht, d.h. die Länge des zweiten Anschlusses 22B, die von der ersten Innenkante 23a vorsteht, ist die Länge des zweiten Anschlusses 22B in der ersten Richtung X.
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Der erste Anschluss 22A bis sechste Anschluss 22F können, wie in 6 gezeigt ist, jeweils derart gestaltet sein, dass sie gebogene Bereiche zwischen dem Körper 21 und der lichtemittierenden Vorrichtung 10 haben. Das Bereitstellen derartiger gebogener Bereiche wird als vorteilhaft angesehen, wenn das lichtemittierende Modul 100 in Anwendungen verwendet wird, die Vibrationen beinhalten, wie zum Beispiel Automobilscheinwerfer. Dies liegt daran, dass die gebogenen Bereiche derartige Vibrationen absorbieren können, was es weniger wahrscheinlich macht, dass die Spitzen des ersten Anschlusses 22A bis sechsten Anschlusses 22F von der ersten Elektrode 13A bis sechsten Elektrode 13F getrennt werden.
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Der Halter 20 kann einen Verbinder 28 (ein Verbindungsteil) haben, um den ersten Anschluss 22A bis sechsten Anschluss 22F mit Energie zu versorgen. Die anderen Enden des ersten Drahts 24A bis sechsten Drahts 24F, die mit dem jeweiligen ersten Anschluss 22A bis sechsten Anschluss 22F verbunden sind, sind an dem Verbinder 28 lokalisiert. In anderen Worten, ein Ende von jedem von dem ersten Draht 24A bis sechsten Draht 24F ist der jeweilige erste Anschluss 22A bis sechste Anschluss 22F, und das andere Ende von jedem von ihnen ist das erste Verbindungsende 26A, das zweite Verbindungsende 26B, das dritte Verbindungsende 26C, das vierte Verbindungsende 26D, das fünfte Verbindungsende 26E beziehungsweise das sechste Verbindungsende 26F, die von dem Isolatorkörper 21 bei dem Verbinder 28 derart exponiert sind, dass das erste bis sechste Verbindungsende 26A bis 26F elektrisch mit einer Energieversorgungsquelle oder Leistungsquelle durch den Verbinder 28 verbunden werden können. Der erste Draht 24A kann als ein durchgehendes Teil von dem ersten Anschluss 22A zu dem ersten Verbindungsende 26A gebildet sein, und kann beispielsweise mit einem Stück Metallblech gebildet sein. Der zweite Draht 24B bis sechste Draht 24F können auf ähnliche Weise gebildet sein.
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Wie in 1 bis 4 gezeigt, kann der Halter 20 eine Gestalt haben, die in der Richtung, die die dritte Innenkante 23c und die vierte Innenkante 23d verbindet, d.h. der zweiten Richtung Y, länglich ist. In diesem Fall ist der Verbinder 28 vorzugsweise an einem Ende des Halters 20 in der Richtung positioniert, die die dritte Innenkante 23c und die vierte Innenkante 23d verbindet. Dies kann den Betrag der Vergrößerung in der Breite des lichtemittierenden Moduls 100, d.h. der Breite in der ersten Richtung X, verringern. Wie später beschrieben werden wird, ist es in dem Fall, wo der erste Anschluss 22A und der vierte Anschluss 22D in der Breite größer sind als die anderen Anschlüsse, bevorzugt, dass der erste Draht 24A und der vierte Draht 24D in ähnlicher Weise eine größere Breite haben als die anderen Drähte.
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In dem Fall, wo der Verbinder 28 eine Buchsengestalt hat, wie in 2 gezeigt, das heißt in dem Fall, wo der Körper 21 eine Aussparung hat, in der das erste Verbindungsende 26A bis sechste Verbindungsende 26F angeordnet sind, ist der Verbinder 28 ferner vorzugsweise zur zweiten Richtung Y hin offen. Da dies die Anordnung von lichtemittierenden Modulen 100 in der ersten Richtung X erlaubt, wenn mehrere Module verwendet werden sollen, können die lichtemittierenden Vorrichtungen 10 näher beieinander angeordnet werden. Der Verbinder 28 kann in Richtung des Bodens offen sein. Dies kann einen ähnlichen Effekt bewirken.
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Der Halter 20 kann mit Durchgangslöchern 27 für eine Schraubenbefestigung versehen sein. Wie in 1 bis 4 gezeigt ist, ist der Halter 20 vorzugsweise mit einem Paar von Durchgangslöchern 27 für eine Schraubenbefestigung versehen, die an den Positionen erzeugt sind, bei denen die lichtemittierende Vorrichtung 10 in der Richtung eingefügt ist, die die dritte Innenkante 23c und die vierte Innenkante 23d verbindet, d.h. die zweite Richtung Y. Dies kann den Betrag der Vergrößerung in der Breite des Halters 20 in der ersten Richtung X verringern. Wie in 1 gezeigt, kann der Halter 20 ferner mit Durchgangslöchern 29 versehen sein. Die Positionierungsstifte, die auf dem Wärmeableiter 40 oder dergleichen angeordnet sind, wie später beschrieben wird, können in die Durchgangslöcher 29 hinein eingesetzt sein.
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Wärmeabfuhrplatte
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Wie in 2 gezeigt kann das lichtemittierende Modul 100 eine Wärmeabfuhrplatte 30 haben. Die Wärmeabfuhrplatte 30 kann die Funktion haben, die Wärme von der lichtemittierenden Vorrichtung 10 zu einem Wärmeableiter 40 oder dergleichen zu transferieren. Beispiele der Materialien für die Wärmeabfuhrplatte 30 umfassen Metalle, Keramiken, Harze, oder Materialien, die diese kombinieren. Es ist bevorzugt, die Wärmeabfuhrplatte 30 unter Verwendung eines Metalls als Primärmaterial zu bilden, beispielsweise Cu und AI, oder eines Keramikmaterials wie zum Beispiel AIN oder dergleichen, so dass sie die Wärme abführen kann, die durch die lichtemittierende Vorrichtung 10 generiert wird. Alternativ kann als die Wärmeabfuhrplatte 30 eine verwendet werden, die aus einem derartigen Primärmaterial hergestellt ist, das an seiner Oberfläche mit einer Isolatorschicht oder einer Metallschicht versehen ist. Neben diesen kann ein Isolatorsubstrat, das aus einem Harz oder dergleichen hergestellt ist, kombiniert mit einem Metallmaterialelement als die Wärmeabfuhrplatte 30 verwendet werden, während die lichtemittierende Vorrichtung 10 direkt auf dem Metallmaterialelement angeordnet ist. Eine Wärmeabfuhrschicht, ein Wärmeabfuhrfett oder Haftmittel kann zwischen der lichtemittierenden Vorrichtung 10 und der Wärmeabfuhrplatte 30 angeordnet sein. Die lichtemittierende Vorrichtung 10 ist vorzugsweise an der Wärmeabfuhrplatte 30 befestigt. Dies beseitigt die Notwendigkeit, den Halter 20 mit der Struktur zum direkten Befestigen der lichtemittierenden Vorrichtung 10 zu versehen, wodurch eine Miniaturisierung des Halters 20 ermöglicht wird.
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Wie in 5 gezeigt kann die Mitte der Wärmeabfuhrplatte 30 mit der Mitte der lichtemittierenden Vorrichtung 10 in Draufsicht ausgerichtet sein. Beispielsweise kann durch Anbringen von Lot, Harzhaftmittel oder dergleichen zwischen der unteren Fläche der lichtemittierenden Vorrichtung 10 und der oberen Fläche der Wärmeabfuhrplatte 30 die lichtemittierende Vorrichtung 10 an der Wärmeabfuhrplatte 30 befestigt werden. Es ist für ein Harzhaftmittel bevorzugt, einen Füller zu enthalten, der eine große thermische Leitfähigkeit hat, wie zum Beispiel Ag, AI, Aluminiumoxid oder dergleichen. Dies erleichtert den Wärmetransfer von der lichtemittierenden Vorrichtung 10 zu der Wärmeabfuhrplatte 30 über das Harzhaftmittel.
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Die Wärmeabfuhrplatte 30 ist vorzugsweise an dem Halter 20 befestigt. Dies kann die Relativpositionen der Wärmeabfuhrplatte 30 und des Halters 20 fixieren, d.h. die Relativpositionen der lichtemittierenden Vorrichtung 10 und des Halters 20. Dementsprechend ist es beim Befestigen des Halters 20 an dem Wärmeableiter 40 oder dergleichen unnötig, die lichtemittierende Vorrichtung 10 erneut auszurichten, da die lichtemittierende Vorrichtung 10 an einer gewünschten Position durch Ausrichten des Halters 20 befestigt werden kann. Beispiele von Verfahren zum Befestigen der Wärmeabfuhrplatte 30 an dem Halter 20 umfassen ein Anordnen von Eingriffsteilen wie zum Beispiel Klemmen wenigstens an der Wärmeabfuhrplatte 30 oder dem Halter 20 zur Befestigung aneinander. Ein Haftmittel wie zum Beispiel ein Harz kann alternativ verwendet werden. Alternativ kann der Halter 20 an den Wärmeableiter 40 geschraubt sein, und die Wärmeabfuhrplatte 30 kann an dem Halter 20 befestigt sein, indem sie zwischen ihnen gehalten wird.
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Die Wärmeabfuhrplatte 30 hat vorzugsweise Durchgangslöcher 31 entsprechend den Durchgangslöchern 27. Dies ermöglicht eine Schraubenbefestigung der Wärmeabfuhrplatte 30, wenn der Halter 20 an den Wärmeableiter 40 oder dergleichen geschraubt wird. Eine Gesamtzahl von zwei Durchgangslöchern 31 zur Schraubenbefestigung kann vorgesehen sein, so dass die lichtemittierende Vorrichtung 10 in Draufsicht dazwischen eingefügt ist. Wie in 5 gezeigt, wenn die äußere Gestalt der Wärmeabfuhrplatte 30 ein Rechteck ist, sind die zwei Durchgangslöcher 31 beispielsweise bevorzugt auf der Linie positioniert, die die Mittelpunkte von zwei entgegengesetzten Seiten verbindet, anstatt auf einer diagonalen Linie der äußeren Gestalt der Wärmeabfuhrplatte 30. Dies kann den kürzesten Abstand von jedem der zwei Durchgangslöcher 31 zu der Außenkante der Wärmeabfuhrplatte 30 verringern, was wahrscheinlich verhindern wird, dass die Außenkanten der Wärmeabfuhrplatte 30 von dem Halter bei der Schraubenbefestigung separiert werden. Ferner kann die Wärmeabfuhrplatte 30 Durchgangslöcher 32 haben, die in den Positionen entsprechend den Durchgangslöchern 29 des Halters 20 angeordnet sind. Die Wärmeabfuhrplatte 30 kann Durchgangslöcher 33 haben, in die die Positionierungsstifte zum Positionieren des Halters 20 eingesetzt werden.
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Wärmeableiter
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Wie in 8 gezeigt, kann das lichtemittierende Modul 100 ferner einen Wärmeableiter 40 haben. In 8 ist der Halter 20 an dem Wärmeableiter 40 durch die Schrauben 50 befestigt, die in die Durchgangslöcher 27 geschraubt sind. Die Wärme von dem lichtemittierenden Modul 100 kann durch den Wärmeableiter 40 abgeführt werden. Eine Wärmeabfuhrschicht, Fett oder dergleichen kann zwischen dem Wärmeableiter 40 und dem lichtemittierenden Modul 100 angeordnet sein.
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Variation
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In dem lichtemittierenden Modul 100, das in 1 und 2 gezeigt ist, hat die lichtemittierende Vorrichtung 10 sechs Elektroden, aber die Zahl von Elektroden der lichtemittierenden Vorrichtung kann vergrößert oder verkleinert werden. In dem Fall, wo ein Durchgangsschraubloch 27 nahe der dritten Innenkante 23c vorgesehen ist, ist die Zahl von Anschlüssen, die von der dritten Innenkante 23c vorstehen, vorzugsweise kleiner oder gleich der Zahl von Anschlüssen, die von der ersten Innenkante 23a oder der zweiten Innenkante 23b vorstehen. Dies kann die Zunahme in der Breite des Körpers 21 verringern, während ein Gebiet für das Durchgangsloch 27 sichergestellt wird.
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Beispielsweise kann in dem Fall, wo die Zahl von Elektroden der lichtemittierenden Vorrichtung 10 vier ist, wie in 9 gezeigt, das Layout derart sein, dass die dritte Elektrode 13C, die sechste Elektrode 13F, der dritte Anschluss 22C und der sechste Anschluss 22F weggelassen werden. In anderen Worten hat die lichtemittierende Vorrichtung 10 wenigstens zwei Erste-Seite-Elektroden, umfassend eine erste Elektrode 13A und eine zweite Elektrode 13B, und wenigstens zwei Zweite-Seite-Elektroden, umfassend eine vierte Elektrode 13D und eine fünfte Elektrode 13E. Der erste Anschluss 22A (ein Dritte-Innenkante-Anschluss) steht von der dritten Innenkante 23c vor und ist mit der ersten Elektrode 13A verbunden. Der zweite Anschluss 22B (ein Erste-Innenkante-Anschluss) steht von der ersten Innenkante 23a vor und ist mit der zweiten Elektrode 13B verbunden. Der vierte Anschluss 22D (ein Dritte-Innenkante-Anschluss) steht von der dritten Innenkante 23c vor und ist mit der vierten Elektrode 13D verbunden. Der fünfte Anschluss 22E (ein Zweite-Innenkante-Anschluss) steht von der zweiten Innenkante 23b vor und ist mit der fünften Elektrode 13E verbunden.
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Ausführungsform 2
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10 ist eine schematische Draufsicht des lichtemittierenden Moduls 200 gemäß Ausführungsform 2. Die schematische Draufsicht zeigt den Halter 220 gemäß Ausführungsform 2. Wie in 10 und 11 gezeigt ist, unterscheidet sich das lichtemittierende Modul 200 gemäß Ausführungsform 2 von dem lichtemittierenden Modul 100 gemäß Ausführungsform 1 in drei Besonderheiten, die nachfolgend diskutiert werden. Der Isolatorkörper 221 hat nämlich keine Öffnung oder die vierte Innenkante; die Durchgangslöcher 227 für die Schraubbefestigung und die Durchgangslöcher 229 zum Einsetzen eines Positionierungsstifts sind in der schematischen Darstellung auf der linken und der rechten Seite der lichtemittierenden Vorrichtung 10 vorgesehen; und die Gestaltungen des Körpers 221 und der Wärmeabfuhrplatte 230 sind dementsprechend unterschiedlich. In Ausführungsform 2 zeigen die Elemente, die mit den gleichen Bezugszeichen bezeichnet sind, im Wesentlichen die gleichen Elemente. Ferner sind in Ausführungsform 2 die Elemente, die die gleichen Bezeichnungen haben wie, aber andere Bezugszeichen als jene von Ausführungsform 1 im Wesentlichen gleich jenen von Ausführungsform 1, mit Ausnahme der oben beschriebenen Unterschiede.
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Das lichtemittierende Modul 200 hat eine lichtemittierende Vorrichtung 10 und einen Halter 220. Der Halter 220 hat einen Isolatorkörper 221 und eine Mehrzahl von Anschlüssen 222A bis 222F. Der Körper 221 hat eine Aussparung, definiert durch einen offenen Raum, in dem die lichtemittierende Vorrichtung 10 angeordnet ist, und dies ermöglicht es der lichtemittierenden Vorrichtung 10, teilweise durch den Körper 221 in Draufsicht umgeben zu sein. Der Körper 221 hat eine erste Innenkante 223a, eine zweite Innenkante 223b, und eine dritte Innenkante 223c. Die erste Innenkante 223a und die zweite Innenkante 223b sind derart positioniert, dass die lichtemittierende Vorrichtung 10 dazwischen eingefügt ist. Die dritte Innenkante 223c verbindet die erste Innenkante 223a und die zweite Innenkante 223b.
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Die erste Elektrode 13A, die zweite Elektrode 13B und die dritte Elektrode 13C der lichtemittierenden Vorrichtung 10 sind sukzessive an der Seite der ersten Innenkante 223a derart angeordnet, dass sie weiter von der dritten Innenkante 223c entfernt sind. Die vierte Elektrode 13D, die fünfte Elektrode 13E und die sechste Elektrode 13F sind sukzessive an der zweiten Innenkante 223b derart angeordnet, dass sie weiter von der dritten Innenkante 223c entfernt sind. Der erste Anschluss 222A steht von der dritten Innenkante 223c vor und ist mit der ersten Elektrode 13A verbunden. Der zweite Anschluss 222B steht von der ersten Innenkante 223a vor und ist mit der zweiten Elektrode 13B verbunden. Der dritte Anschluss 222C steht von der ersten Innenkante 223a vor und ist mit der dritten Elektrode 13C verbunden. Der vierte Anschluss 222D steht von der dritten Innenkante 223c vor und ist mit der vierten Elektrode 13D verbunden. Der fünfte Anschluss 222E steht von der zweiten Innenkante 223b vor und ist mit der fünften Elektrode 13E verbunden. Der sechste Anschluss 222F steht von der zweiten Innenkante 223b vor und ist mit der sechsten Elektrode 13F verbunden.
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Wie in 11 gezeigt ist, hat der Körper 221 eine erste Außenkante 221a, eine zweite Außenkante 221b, und eine dritte Außenkante 221c, die in Draufsicht die Außenkanten definieren. Die erste Außenkante 221a zur dritten Außenkante 221c sind im Wesentlichen parallel zur jeweiligen ersten Innenkante 223a bis dritten Innenkante 223c angeordnet. Der Halter 220 hat einen Verbinder 228, um den ersten Anschluss 222A bis sechsten Anschluss 222F mit Energie zu versorgen. Die anderen Enden des ersten Drahts bis sechsten Drahts, verbunden mit dem jeweiligen ersten Anschluss 222A bis sechsten Anschluss 222F, sind an dem Verbinder 228 lokalisiert. Der erste Draht bis sechste Draht sind voneinander derart beabstandet, dass sie nicht elektrisch an der Innenseite des Körpers 221 verbunden sind. Der Verbinder 228 ist derart angeordnet, dass die dritte Innenkante 223c zwischen dem Verbinder 228 und der lichtemittierenden Vorrichtung 10 positioniert ist. Wie in 10 gezeigt ist, können die lichtemittierende Vorrichtung 14, die dritte Innenkante 223c, und der Verbinder 228 auf einer geraden Linie entlang der zweiten Richtung Y angeordnet sein.
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In dem lichtemittierenden Modul 200 ist die Länge des Körpers 221 in der ersten Richtung X größer bei dem Verbinder 228 und in dem umgebenden Gebiet als in dem Gebiet, das die lichtemittierende Vorrichtung 10 umgibt. Aus diesem Grund können Durchgangslöcher 227 und Durchgangslöcher 229 leicht zwischen der ersten Außenkante 221a und der ersten Innenkante 223a beziehungsweise zwischen der zweiten Außenkante 221b und der zweiten Innenkante 223b angeordnet sein. Mit einem derartigen Layout kann ein Paar von Durchgangslöchern 227 und ein Paar von Durchgangslöchern 229 an den Orten angeordnet sein, wo die lichtemittierende Vorrichtung 10 eingefügt ist. Dies hat den Vorteil, dass die lichtemittierende Vorrichtung 10 leicht befestigt wird. Durchgangslöcher sind auch in der Wärmeabfuhrplatte 30 an den Positionen erzeugt, die den Durchgangslöchern 227 und den Durchgangslöchern 229 entsprechen. In 10 und 11 ist die erste Richtung X die Richtung, in der die erste Innenkante 223a und die zweite Innenkante zwar 223b in dem kürzesten Abstand verbunden sind, und die zweite Richtung Y ist orthogonal zur ersten Richtung X und schneidet die dritte Innenkante 223c.
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Von den sechs Anschlüssen in dem lichtemittierenden Modul 200 stehen zwei von den Anschlüssen von der ersten Innenkante 223a vor, zwei andere stehen von der zweiten Innenkante 223b vor, und zwei weitere stehen von der dritten Innenkante 223c vor. Dies kann einen Effekt ähnlich zu jenem erzielen, der durch das lichtemittierende Modul 100 der Ausführungsform 1 erzielt wird. Im Gegensatz zum lichtemittierenden Modul 100 hat das lichtemittierende Modul 200 keine vierte Innenkante, und somit ist ein Bereich der lichtemittierenden Vorrichtung 10 (eine Außenkante der lichtemittierenden Vorrichtung in 10) nicht durch den Körper 221 umgeben. Auf diese Weise ermöglicht es das lichtemittierende Modul 200, dass ein anderes Element näher bei der lichtemittierenden Vorrichtung 10 angeordnet wird, verglichen mit dem lichtemittierenden Modul 100. Bei dem lichtemittierenden Modul 200 gemäß Ausführungform 2 kann die Zahl von Elektroden verringert werden, wie in dem Fall der oben diskutierten Variation und in 9 gezeigt, oder erhöht werden.
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12 und 13 zeigen Variationen des lichtemittierenden Moduls. Im Fall des in 12 gezeigten lichtemittierenden Moduls 300 ist ein Bereich der Wärmeabfuhrplatte 330 von dem Halter 220 exponiert, und ein Paar von Durchgangslöchern 334 ist in dem exponierten Bereich vorgesehen. Positionierungsstifte, die auf einem Wärmeableiter oder dergleichen gebildet sind, können in das Paar von Durchgangslöchern 334 eingesetzt werden. Das in 13 gezeigte lichtemittierende Modul 400 ist das gleiche wie das lichtemittierende Modul 300 in 12 insofern, als die Wärmeabfuhrplatte 30 von dem Halter 420 exponiert ist, und ein Paar von Durchgangslöchern 434 in den exponierten Bereichen vorgesehen ist. Im Gegensatz zu dem Paar von Durchgangslöchern 334 ist das Paar von Durchgangslöchern 434 an den Positionen angeordnet, wo der Halter 420 eingefügt ist. Der Halter 420 ist ähnlich dem Halter 220, abgesehen von der Gestalt und den zwei vorgesehenen Durchgangslöchern. Wie oben beschrieben kann die Wärmeabfuhrplatte 330 (oder 430) teilweise von dem Halter 220 (oder 420) exponiert sein. Dies erlaubt es, dass eine andere Komponente als die lichtemittierende Vorrichtung 10 an einem exponierten Bereich der Wärmeabfuhrplatte 330 befestigt wird.
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Zusammengefasst kann eine Ausführungsform wie folgt beschrieben werden:
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Ein lichtemittierendes Modul enthält eine lichtemittierende Vorrichtung, umfassend erste bis sechste Elektroden und einen Halter, der erste bis sechste Anschlüsse umfasst. Ein Isolatorkörper des Halters umgibt in Draufsicht wenigstens teilweise die lichtemittierende Vorrichtung, wobei die lichtemittierende Vorrichtung zwischen einer ersten Innenkante und einer zweiten Innenkante des Isolatorkörpers eingefügt ist, und wobei eine dritte Innenkante die erste und die zweite Innenkante verbindet. Der erste Anschluss steht von einer dritten Innenkante vor und ist mit der ersten Elektrode verbunden. Der zweite und der dritte Anschluss stehen von der ersten Innenkante vor und sind mit der zweiten beziehungsweise der dritten Elektrode verbunden. Der vierte Anschluss steht von der dritten Innenkante vor und ist mit der vierten Elektrode verbunden. Der fünfte und der sechste Anschluss stehen von der zweiten Innenkante vor und sind mit der fünften beziehungsweise der sechsten Elektrode verbunden.