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Die
Erfindung betrifft eine Druckknopfverbindung zur lösbaren Kupplung
zweier Stoffteile mit einem Matrizenteil an dem einen Stoffteil
und einem Patrizenteil an dem anderen Stoffteil, wobei das Patrizenteil
in seinem kegelstumpfförmig
ausgebildeten Endbereich zwei diametral gegenüberliegende Ausnehmungen aufweist,
in welche zwei im Matrizenteil gegenüberliegende Schließfedern
in einer Schließlage
eingreifen und durch Drehung eines mit dem Patrizenteil verbundenen
Betätigungsknopfes
um die Längssymmetrieachse
in eine Loslage zurückgedrückt sind.
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Eine
derartige Druckknopfverbindung wird in den Gebrauchsmustern
DE 203 07 155 U1 und
DE 203 07 158 U1 beschrieben.
Gemäß der ersten
Ausführungsform
nach dem
DE 203 07
158 U1 nimmt das Patrizenteil das obenliegende, in einer Öffnung mit
einer Öse
gefaßte
Stoffteil zwischen zwei Aufnahmeflächen auf und greift mit einem
die Öse
durchgreifenden Kegelstumpf in das mittels eines Nietes am unterliegenden
Stoffteil befestigte, topfförmige Matrizenteil
ein, dessen dem Patrizenteil zugewandter offener Oberrand mit den
beiden gegenüberliegenden
Schließfedern
versehen ist, welche in der Schließlage in die im Kegelstumpf
angeordneten Ausnehmungen eingreifen.
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Nach
der zweiten Ausführungsform
gemäß dem
DE 203 07 155 U1 nimmt
das Matrizenteil das ihm zugeordnete Stoffteil zwischen einem Matrizenoberring
und einem Matrizenunterring auf, die durch Form- und/oder Kraftschluß miteinander
verbunden sind. Ebenso nimmt das Patrizenteil das ihm zugeordnete
Stoffteil zwischen einem Patrizenoberring und einem Patrizenunterring
auf, die mit dem Patrizenteil formschlüssig gekuppelt sind, wobei
das Patrizenteil innerhalb seiner Durchtrittsöffnungen durch den Patrizenoberring
und den Patrizenunterring verdrehbar ist. Eine gleichwirkende Mechanik
ist auch am anderen Ende des kegelstumpfförmigen Endteiles des Patrizenteiles
angeordnet, um den Betätigungsknopf
lösen und
durch einen, dem jeweiligen geschmacklichen Wandel entsprechenden
anderen Betätigungsknopf
ersetzen zu können,
ohne das Patrizenteil und das Matrizenteil ändern zu müssen.
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Bei
einer bekannten Druckknopfverbindung anderer Art gemäß der
DE 454,523 C besteht
das Patrizenteil aus einem im Querschnitt kreisrunden Stift mit
einem kuppenförmigen,
freien Ende als Betätigungsknopf
und ist unterhalb davon mit einer Kreisringnut als Ausnehmung versehen.
Das Matrizenteil nimmt eine im wesentlichen W-förmige, sechseckig gebogene
Feder auf, deren parallel zueinander verlaufende Federenden als
Federstifte wirken und in der Schließlage federnd in die Kreisringnut des
Patrizenteiles eingreifen. Zur Lösung
dieses Eingriffes muß der
Betätigungsknopf,
der mit einem rohrförmigen
Hohlzylinder drehfest verbunden ist, gedreht werden. In zwei diametral
gegenüberliegenden Seiten
des Hohlzylinders sind rhombusartige Einschnitte als Ausnehmungen
vorgesehen, durch welche hindurch die beiden gegenüberliegenden
Federstifte in die Kreisringnut des Patrizenteiles eingreifen. Bei
einer Drehung des Drehknopfes werden die zunächst an den Ausnehmungen des
rohrförmigen Hohlzylinders
anliegenden Federstifte zu dessen Außenumfangsfläche zurückgedrückt, wodurch sie
zugleich aus der Ringnut des Patrizenteiles heraus gelangen, so
daß dann
der Betätigungsknopf
mit dem rohrförmigen
Hohlzylinder des Matrizenteiles nach oben gezogen werden kann. Auch
diese Druckknopfverbindung ist mit dem Nachteil verbunden, daß der kreisrunde
Stift nicht vom Betätigungsknopf
gelöst und
somit gegen einen anderen, dem zeitlichen Geschmackswandel angepaßten Betätigungsknopf
ausgetauscht werden kann.
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Außerdem ist
diese Druckknopfverbindung mit dem Nachteil behaftet, daß zum Herausziehen des
Betätigungsknopfes
mit dem rohrförmigen
Hohlzylinder nicht unerhebliche Reibungskräfte überwunden werden müssen, die
von einer Reibung der vorgespannten Federstifte der W-förmigen Feder
an der Wandung des Hohlzylinders herrühren. Bei Überwindung dieser Reibungskräfte werden
von der Benutzerperson zudem Zug- bzw. Zerrkräfte auf das vom Matrizenteil
gehaltene Stoffteil ausgeübt.
Das gilt insbesondere dann, wenn der Betätigungsknopf zur Lösung der
Kupplung als Zugknopf betätigt
wird. Aus diesem Grunde ist diese Druckknopfverbindung – wie in
seiner Beschreibungseinleitung ausgeführt – ohnehin nur für sehr robuste
Kleidungsstücke,
für Zeltplanen
oder für
Verdecke von Automobilen geeignet. Und schließlich tritt bei dieser Druckknopfverbindung auch
die relativ große
Gesamthöhe
störend
in Erscheinung.
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Eine
weitere Druckknopfverbindung anderer Art gemäß der
DE 199 03 868 C1 offenbart
einen kreuzgeschlitzten Kegelstumpf, der über eine Mehrkantfläche mit
einem Betätigungsknopf
verbunden ist. An die kleinere Kegelstumpffläche schließt sich eine Halbkugel an.
Der Kegelstumpf durchgreift einen Patrizenoberring und einen Matrizenunterring und
wird mit diesen beiden Ringen über
einen Stopfen dadurch gekuppelt, daß vor dem Einpressen des Kegelstumpfes
in eine entsprechende Ausnehmung dieses Stopfens die Teile des kreuzgeschlitzten
Kegelstumpfes blattfederartig zurückweichen, bis die halbkugelförmigen Teile
eine Kante des Stopfens hintergreifen. Dabei ist der Betätigungsknopf
mitsamt der Mehrkantfläche
und dem Kegelstumpf als Drehknopf ausgebildet, so daß bei seiner
Drehung die beiden zwischen dem Patrizenring einerseits und dem Matrizenring
andererseits gehaltenen Stoffteile durch Aufspreizen eines Federringes
voneinander entkuppelt werden können.
Nachteilig ist bei dieser Druckknopfverbindung, daß der Betätigungsknopf
mitsamt seiner Mehrkantfläche
und seinem Kegelstumpf nur sehr schwer und nur unter Zerstörung entweder
der Halbkugel oder des Stopfens von dem Patrizenring gelöst werden
kann. Eine solche Lösung
kann jedoch erforderlich werden, wenn entweder der Betätigungsknopf
beschädigt
ist oder gegen einen anderen, dem zeitlichen Geschmackswandel unterworfenen
Betätigungsknopf
ausgetauscht werden soll.
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Nun
hat sich herausgestellt, daß bei
relativ strapazierten Stoffen, wie beispielsweise Militariastoffen,
Persennings, Teppichböden,
Fußbodenmatten
oder sonstigen Beschlagverbindungen, z.B. im Auto- und Schiffsbau,
die bekannten Druckknopfverbindungen bezüglich ihres Haltevermögens nicht ausreichen
und ein großer
Bedarf an einer Druckknopfverbindung besteht, die einerseits zur
sicheren Halterung, andererseits aber auch zur raschen Lösung von
schwereren Gegenständen,
beispielsweise Halterungen von Mobiltelefonen, Revolver- oder Pistolenholstern,
Tragetaschen und ähnlichen,
nicht gerade leichten Gegenständen geeignet
ist. Diesen Anforderungen können
die eingangs genannten Druckknopfverbindungen nicht genügen. Auch
andere Druckknopfverbindungen, die durch Zugkräfte gelöst werden, können diesen
Anforderungen nicht genügen,
weil einerseits die Zugkräfte
zum Lösen
des Patrizenteiles vom Matrizenteil bei stärkerer Ausbildung der Schließfedern
zu erheblichen Problemen bei der Öffnung der Druckknopfverbindung
führen
und andererseits eine zu schwache Ausbildung der Schließfedern
ihre Halterungsfunktion beeinträchtigt.
Diese beiden Forderungen stehen im unmittelbaren Gegensatz zueinander.
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Hiervon
ausgehend, liegt der vorliegenden Erfindung die Aufgabe zugrunde,
eine Druckknopfverbindung der eingangs genannten Gattung zu schaffen,
die bei hohen Schließkräften, bei
flacher und kompakter Ausbildung sowie bei großen Halterungskräften sich
gleichwohl mit geringen Kräften werkzeuglos
lösen läßt. Dabei
soll der Ausdruck „Stoffteile" des Oberbegriffs
sehr weitläufig
verstanden werden und darunter nicht nur textile Stoffe, sondern
auch Planen, Segel, Kunststoffolien, Teppichstoffe, Fußbodenmatten,
Metall- und Kunststoffplatten sowie Holzstoffe etc. verstanden werden.
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Diese
Aufgabe wird in Verbindung mit dem eingangs genannten Gattungsbegriff
erfindungsgemäß dadurch
gelöst,
daß die
Ausnehmungen im Patrizenteil als hinterschnittene Nuten ausgebildet
sind, deren Querschnitte den Querschnitten der darin eingreifenden
Schließfedern
entsprechen und zwischen dem Matrizenteil und dem Patrizenteil eine
zusätzliche
Arretierungsfeder angeordnet ist, die das Patrizenteil entweder
ohne Federvorspannung in seiner Schließlage hält oder unter einer Federvorspannung in
seine Schließlage
drückt.
Mit dieser Ausbildung kann das Patrizenteil nicht ohne weiteres
durch Drehung vom Matrizenteil gelöst werden, vielmehr muß zunächst aufgrund
des Formschlusses der Schließfedern
zu den hinterschnittenen Nuten das Patrizenteil in Richtung auf
das Matrizenteil entgegen der Kraft der Arretierungsfeder gedrückt und
kann dann erst gedreht werden. Dabei bedeutet die erste Alternative,
das Patrizenteil ohne Federvorspannung in seiner Schließlage zu
halten, daß die
Schließfedern bis
auf den Grund der hinterschnittenen Nuten in das Patrizenteil eingreifen
und in dieser Lage von der Arretierungsfeder spannungslos gehalten
werden.
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Die
zweite Alternative, nach welcher das Patrizenteil unter einer Federvorspannung
der Arretierungsfeder in seine Schließlage gedrückt ist und dort unter deren
Federvorspannung gehalten ist, bedeutet, daß in der Schließlage die
Arretierungsfeder unter einer Vorspannung das Patrizenteil stets
derart gegen das Matrizenteil drückt,
daß die
Schließfedern verdrehungssicher
in den hinterschnittenen Nuten des Patrizenteiles gehalten sind.
Diese Alternative ist für
besonders hohe mechanische Beanspruchungen der Druckknopfverbindung
geeignet.
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Vorteilhaft
ist das Patrizenteil zur Überführung von
einer Schließlage
in eine Loslage zunächst entgegen
der Kraft der Arretierungsfeder so weit in Richtung auf das Matrizenteil
zu drücken,
bis die Schließfedern
des Matrizenteiles aus den hinterschnittenen Nuten des Patrizenteiles
herausgelangen und hiernach das Patrizenteil relativ zum Matrizenteil
ohne nennenswerte Kraftanstrengung gedreht werden kann. Durch diese
Ausbildung wird ein jeder Lösungsvorgang
nur durch Drehen des Patrizenteiles relativ zum Matrizenteil unmittelbar
unterbunden. Eine derartige Druckknopfverbindung ist sowohl für sämtliche
robusten Textilstoffe als auch für miteinander
zu verbindende metallische Elemente, Teppichböden, ja sogar zum Verbinden
von Kunststoffplanen, für
Metall- oder Kunststoffplatten an einer Holzwand oder ähnlichem
geeignet. Aus diesem Grunde ist der Ausdruck „Stoffteil" im Oberbegriff des Anspruchs 1 sehr
weitläufig
zu verstehen.
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Nach
einer vorteilhaften Weiterbildung der Erfindung ist die Arretierungsfeder
entweder als Schraubenfeder, als Blattfeder oder als eine entropieelastische
Feder ausgebildet. Welche dieser Federarten zur Anwendung gelangt,
ist einerseits eine Frage der Beanspruchung und andererseits eine
Frage der Herstellungskosten.
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Nach
einer besonders vorteilhaften Weiterbildung der Erfindung ist die
Arretierungsfeder auf dem Boden des Matrizenteiles angeordnet oder
an der Stirnendfläche
des kegelstumpfförmigen
Endbereiches des Patrizenteiles vorgesehen.
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Alternativ
hierzu ist die Arretierungsfeder zwischen den beiden, die Stoffteile
haltenden Elemente vom Patrizenteil und Matrizenteil angeordnet.
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Darüber hinaus
ist das Patrizenteil an seinem vom kegelstumpfförmigen Endbereich abgewandten
Ende vorteilhaft mit einem griffigen Drehknopf drehfest verbunden
und entweder mit einer griffigen Öse oder einer Grifflasche versehen.
Dadurch wird die Drehbewegung des Patrizenteiles relativ zum Matrizenteil
in Abhängigkeiten
von den Vorspannungskräften
der Schließfedern
erleichtert.
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Auch
bei der Ausbildung von Matrizenteil und Patrizenteil läßt die Erfindung
mehrere Ausführungsformen
zu:
Nach einer ersten Ausführungsform
ist das Matrizenteil topfförmig
ausgebildet, dessen dem Patrizenteil zugewandter offener Oberrand
mit den beiden Schließfedern
versehen ist, welche in der Schließlage in die im kegelstumpfförmigen Endbereich
des Patrizenteiles angeordneten hinterschnittenen Nuten eingreifen.
Bei dieser Ausführungsform
ist das topfförmige
Matrizenteil an seinem Boden über
einen Niet, eine Schraube oder eine Klebung mit einem der beiden
Stoffteile verbunden. Die Arretierungsfeder ist vorteilhaft als
eine den Boden des topfförmigen
Matrizenteiles weitgehend abdeckende, entropieelastische Feder ausgebildet.
Dadurch kann die Druckknopfverbindung nicht nur kompakt und preiswert
gestaltet werden, sondern die Arretierungsfeder als robuste, auf
die in Betracht zu ziehenden Belastungskräfte keine Ermüdungserscheinungen
aufweisende entropieelastische Feder von langer Lebensdauer ausgebildet
werden.
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Nach
einer zweiten Ausführungsform
nimmt das Matrizenteil das ihm zugeordnete Stoffteil zwischen einem
Matrizenoberring und einem Matrizenunterring auf, die durch Form-
und/oder Kraftschluß miteinander
verbunden sind. Ebenso nimmt das Patrizenteil das ihm zugeordnete
Stoffteil zwischen einem Patrizenoberring und einem Patrizenunterring auf,
die mit dem Patrizenteil formschlüssig miteinander verbunden
sind, wobei das Patrizenteil innerhalb seiner Durchtrittsöffnungen
durch den Patrizenoberring und den Patrizenunterring verdrehbar
ist. Die Kraft und/oder kraftschlüssige Verbindung sowie die formschlüssige Verbindung
des Kopfteiles in bezug auf das Patrizenteil sind aus der
DE 203 07 158 U1 zu
entnehmen.
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Bei
diesem Vorschlag kann die Arretierungsfeder auch zwischen dem Matrizenoberring
und dem Patrizenunterring angeordnet und gleichfalls als entropieelastische
Feder ausgebildet werden. Eine weitere Unterform dieser Ausführungsform
wird dadurch bewerkstelligt, daß die
Arretierungsfeder zwischen einem kragenförmigen Vorsprung des Patrizenteiles und
der Oberseite des Matrizenoberringes angeordnet ist.
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Eine
unabhängige
zweite Lösung
der Aufgabenstellung wird in Verbindung mit dem eingangs genannten
Gattungsbegriff erfindungsgemäß dadurch geschaffen,
daß die
Ausnehmungen im Patrizenteil als hinterschnittene Nuten ausgebildet
sind und die Schließfedern
mit einer solchen Vorspannung in diese Nuten eingreifen, daß vor dem
Drehen des Patrizenteiles zum Lösen
dieses um die Tiefe der Hinterschnittkanten entgegen der sich noch
weiter erhöhenden
Vorspannung der Schließfedern
in das Matrizenteil zu drücken
ist. Bei dieser Lösung
ist eine Arretierungsfeder entbehrlich. Vielmehr wird seine Funktion
nunmehr durch eine Vorspannung der Schließfedern übernommen.
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Zu
diesem Zweck ist das Patrizenteil oberhalb der Hinterschnittkanten
als gerader Kreiskegelstumpf ausgebildet. Damit die Schließfedern
auch ihre Funktion als Arretierungsfedern sowie ihre gewünschte Halterungsfunktion
erfüllen
können,
ist ihre Vorspannung auf den Neigungswinkel der Erzeugenden zur
Symmetrielängsachse
des geraden Kreiskegelstumpfes abgestimmt. Dabei gilt die Ausbildungsvorgabe,
daß die
Vorspannung der Schließfedern
um so größer sein
muß, je
geringer dieser Neigungswinkel ist und daß die Vorspannung der Schließfedern um
so geringer sein muß,
je größer der
Neigungswinkel ist.
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Dabei
sind die Schließfedern
vorteilhaft aus einem Federstahldraht hergestellt.
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Mehrere
Ausführungsformen
der Erfindung sind in den Zeichnungen dargestellt. Dabei zeigen:
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1 die
diametrale Querschnittsansicht durch eine Druckknopfverbindung mit
dem Matrizenoberring am Matrizenunterring mit einem Patrizenoberring
und einem Patrizenunterring mit einem Patrizenteil, welches an seinem kegelstumpfförmigen,
dem Matrizenteil zugewandten Ende mit hinterschnittenen Nuten versehen
ist in der Schließlage,
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2 einen
vergrößerten Ausschnitt
des Patrizenteiles an seinem kegelstumpfförmigen, dem Matrizenteil zugekehrten
Ende,
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3 die
Abbildung von 1 nach dem Niederdrücken des
Patrizenteiles in Richtung auf das Matrizenteil entgegen einer Vorspannung
der Arretierungsfeder,
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4 eine
vergrößerte Darstellung
des kegelstumpfförmigen,
dem Matrizenteil zugewandten Endes des Patrizenteiles nach einer
Drehung und der dadurch erfolgten Zurückdrückung der Schließfedern in
ihre angrenzenden Nuten im Matrizenteil,
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5 eine
zweite Ausführungsform
eines Druckknopfes mit hinterschnittenen Nuten sowie einer Öse zur Erleichterung
des Drehens von der Schließlage
in die Öffnungslage,
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6 die
Ausschnittvergrößerung VI
von 7,
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7 die
Ansicht des Druckknopfes in Richtung des Pfeiles VII von 5,
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8 den
Druckknopf der 5 bis 7 bei seinem
Einsatz in ein topfförmiges
Matrizenteil in der Schließlage
zweier Stoffteile,
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9 die
Ansicht von 8 nach dem Niederdrücken des
Druckknopfes entgegen der Kraft der Arretierungsfeder und nach einer
Drehung um 90° gegenüber der
Lage von 8,
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10 den
Querschnitt durch eine Druckknopfverbindung mit einem Matrizenteil
gemäß den 8 und 9,
das jedoch mittels einer Schraube an einem Holzteil als Stoffteil
befestigt ist, in der Schließlage
mit einem anderen, vom Druckknopf gehalterten Stoffteil,
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11 die
Darstellung von 10 nach dem Niederdrücken des
Druckknopfes entgegen einer Vorspannung der Arretierungsfeder und
nach einer Drehung um 90° gegenüber der
in 10 dargestellten Lage.
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Im
ersten Ausführungsbeispiel
nach den 1 bis 4 besteht
die Druckknopfverbindung 1 zur lösbaren Kupplung zweier Stoffteile 2, 3 aus
einem Patrizenteil 4 und einem Matrizenteil 5.
Das Patrizenteil 4 wiederum setzt sich zusammen aus dem stiftförmigen Bolzen 6 mit
kreisförmigem
Querschnitt sowie einem kreisringförmigen Patrizenoberring 7 und
einem Patrizenunterring 8. Das Matrizenteil 5 besteht
wiederum aus einem kreisringförmigen
Matrizenoberring 9 und einem Matrizenunterring 10 sowie aus
den zwischen diesen beiden Ringen 9, 10 angeordneten
Schließfedern 11,
die parallel zueinander in Rücksprüngen 5a des
Matrizenteiles 5 angeordnet sind. Diese Rücksprünge 5a sind
als Nuten ausgebildet und verlaufen diametral parallel zueinander.
Außerdem
ist zwischen dem Patrizenunterring 8 und dem Matrizenoberring 9 als
Arretierungsfeder eine entropieelastische Feder 12 angeordnet.
Diese Arretierungsfeder 12 könnte auch an anderer Stelle,
beispielsweise zwischen einer Verlängerung des Kragens 13 des
Patrizenteiles 4 und der Oberseite des Matrizenoberringes 9 angeordnet
werden.
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Am
kegelstumpfförmigen
Ende 4a des Patrizenteiles 4 sind als Ausnehmungen
hinterschnittene Nuten 14 angeordnet, und zwar im vorliegenden
Beispiel jeweils drei Nutenpaare 14, also insgesamt sechs
hinterschnittene Nuten 14, die paarweise diametral gegenüberliegen.
Dies hat den Vorteil, daß zum
Lösen des
Patrizenteiles 4 von den Schließfedern 11 des Matrizenteiles 5 lediglich
ein geringer Drehwinkel erforderlich ist. Um diese Drehbewegung jedoch
bewerkstelligen zu können,
muß zuvor
die entropieelastische Arretierungsfeder 12 zwischen dem Patrizenunterring 8 und
dem Matrizenoberring 9 durch Drücken des Betätigungsknopfes 15 in
Richtung des Pfeiles 16 so weit niedergedrückt werden, bis
die Schließfedern 11 über die
Kante 14a der Hinterschneidung hinweggelangen. Dann kann
die Drehbewegung des Patrizenteiles 4 relativ zum Matrizenteil 5 vorgenommen
werden. Da das kegelstumpfförmige
Ende 4a des stiftförmigen
Bolzens 6 des Patrizenteiles 4, welches die Form
eines geraden Kreiskegelstumpfes aufweist, mit einer konischen Außenfläche 4b versehen
ist, wird nach Herausgelangen der Schließfedern 11 aus den
hinterschnittenen Nuten 14 der Kegelstumpf 4a, 4 unter
Wirkung der in ihre entspannte Lage zurückschnellenden Schließfedern 11 in
Richtung des Pfeiles 17 aus dem Matrizenteil 5 herausgedrückt.
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Durch
einen Vergleich der 1 bis 3 ist deutlich
zu erkennen, daß in 3 die
entropieelastische Arretierungsfeder 12 in Richtung des
Pfeiles 16 niedergedrückt
und dadurch die Schließfedern 11 aus
der Öffnung
der hinterschnittenen Nuten 14 gelangen. Wird in dieser
Lage der 3 die vorbeschriebene Drehbewegung über den
Betätigungsknopf 15 auf
den stiftförmigen
Bolzen 6 des Patrizenteiles 4 ausgeübt, erfolgt
der Auswurf des Patrizenteiles 4 aus dem Matrizenteil 5 in
Richtung des Pfeiles 17 so, wie es aus 4 entnommen
werden kann.
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Bei
diesen Drehbewegungen ist der Bolzen 6 des Patrizenteiles 4 innerhalb
seiner Durchtrittsöffnungen 18 im
Patrizenoberring 7 und Patrizenunterring 8 frei
drehbar, wodurch von ihm auf das Stoffteil 2 keine Zerrbewegungen über den
Patrizenoberring 7 und Patrizenunterring 8 ausgeübt werden
können.
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Wie
aus den 1 und 3 entnommen werden
kann, befindet sich die gleiche Bewegungsmechanik zwischen dem entgegengesetzten
Ende des Bolzens 6 des Patrizenteiles 4 und dem
Betätigungsknopf 15,
um diesen vom Patrizenteil 4 lösen und durch einen anderen,
dem geschmacklichen Wandel der Zeiten angepaßten Betätigungsknopf 15 ersetzen
zu können.
Dies gilt insbesondere für
textile Stoffe als Stoffteile 2, 3.
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In
den 5 bis 9 ist ein zweites Ausführungsbeispiel
dargestellt, bei welchem der Betätigungsknopf 15 und
das Patrizenteil 4 einstückig hergestellt sind. In dem
gleichfalls als gerader Kreiskegelstumpf ausgebildeten Patrizenteil 4 befinden
sich zwei diametral gegenüberliegende
hinterschnittene Nuten 14. Außerdem ist der Betätigungsknopf 15 mit einer
griffigen Öse 19 verbunden,
die auch als Grifflasche ausgebildet sein kann. In diesem Ausführungsbeispiel
ist nicht nur das untere Ende, sondern das gesamte Patrizenteil 4 kreiskegelstumpfförmig ausgebildet.
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Wie
aus den 8 und 9 entnommen werden
kann, ist bei diesem Ausführungsbeispiel
das Matrizenteil 5 topfförmig ausgebildet, dessen dem Patrizenteil 4 zugewandter
offener Oberrand 20 mit den beiden abgekröpften Schließfedern 21 versehen ist,
welche in der Schließlage
der 8 in die im kegelstumpfförmigen Endbereich 4a des
Patrizenteiles 4 vorgesehenen, hinterschnittenen Nuten 14 eingreifen.
Das topfförmige
Matrizenteil 5 ist an seinem Boden 22 über einen
Niet 23 mit dem Stoffteil 3 verbunden. Das Stoffteil 2 kann
mit dem Patrizenteil 4 fest verbunden oder auch nur lose
durch eine Öffnung 2a von
ihm durchgriffen sein, wobei in der Schließlage der Betätigungsknopf 15 ein
Herausweichen des Stoffteiles 2 unterbindet. Dies gilt
insbesondere für festere
Stoffe, wie beispielsweise Persennings, Planen, Segel, Fußbodenmatten,
Kunstoffolien oder Platten. Das Stoffteil 2 kann aber auch
eine Metallplatte sein.
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In
diesem Ausführungsbeispiel
ist gemäß den 8 und 9 die
Arretierungsfeder 12 als eine den Boden 22 des
topfförmigen
Matrizenteiles 5 weitgehend abdeckende, entropieelastische
Feder ausgebildet. Zum Lösen
des Stoffteiles 2 vom Stoffteil 3 wird zunächst der
Betätigungsknopf 15 in
der in 8 dargestellen Lage in Richtung des Pfeiles 16 niedergedrückt, wodurch
unter Zunahme der Vorspannung der entropieelastischen Feder 12 die Schließfedern 21 des
Matrizenteiles 5 aus den hinterschnittenen Nuten 14 des
Patrizenteiles 4 herausgleiten und bei Erreichen der Hinterschnittkante 14a der
hinterschnittenen Nuten 14 der Betätigungsknopf 15 im
Uhrzeigersinn oder im Gegenuhrzeigersinn gemäß dem Pfeil 24 von 9 gedreht
werden kann, wodurch die Schließfedern 21 mit
den hinterschnittenen Nuten 14 außer Eingriff gelangen.
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Aufgrund
der Kreiskegelstumpfform der Außenfläche 4b des
Patrizenteiles 4 sowie durch Zunahme der Vorspannung der
Schließfedern 21 beim Herunterdrücken des
Richtungspfeiles 16 wird das Patrizenteil 4 in
der in 9 dargestellten Lage in Richtung des Pfeiles 17 nach
oben ausgeworfen. Damit sind die Stoffteile 2 und 3 voneinander
getrennt. Zum Schließen
wird der Betätigungsknopf 15 mit dem
stoffschlüssig
damit verbundenen Patrizenteil 4 nach Aufnahme des Stoffteiles 2 in
das topfförmige Matrizenteil 5 hineingedrückt, bis
die Schließfedern 21 in
die hinterschnittenen Nuten 14 einschnappen können.
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Damit
ist wiederum die Schließlage
der 8 erreicht.
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Aus
den 5 bis 9 ist auch die zweite, bereits
in der Beschreibungseinleitung beschriebene unabhängige Lösung der
Aufgabenstellung entnehmbar, bei welcher die Ausnehmungen im Patrizenteil 4 als
hinterschnittene Nuten 14 ausgebildet sind und die Schließfedern 11, 21 mit
einer solchen Vorspannung in die Nuten 14 eingreifen, daß vor dem Drehen
des Patrizenteiles 4 zum Lösen vom Matrizenteil 5 das
Patrizenteil 4 um die Tiefe T (s. 6) der Hinterschnittkanten 14a entgegen
der sich noch weiter erhöhenden
Vorspannung der Schließfedern 21 (s. 8 und 9)
in das Matrizenteil 5 zu drücken ist. Durch diese Ausführungsform
wird die in den 8 und 9 dargestellte
Arretierungsfeder 12 entbehrlich.
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Nunmehr
wird die Funktion dieser Arretierungsfeder 12 von den Schließfedern 21 übernommen.
Es versteht sich, daß ganz
Entsprechendes auch für
die Ausführungen
der 1 bis 4 gilt, wenn die Hinterschnittkanten 14a entsprechend
zu den Schließfedern 11 ausgebildet
sind.
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Wenn
nunmehr gemäß 8 bei
federnder Arretierungsfeder 12 das Patrizenteil 4 durch
Herunterdrücken
des Betätigungsknopfes 15 in
Richtung des Pfeiles 16 nach unten in Richtung des Matrizenteiles 5 gedrückt wird,
werden entsprechend dem Neigungswinkel α von 5 die Schließfedern 21 unter
eine erhöhte
Vorspannung gesetzt. Sobald sich das freie Ende der Schließfedern 21 in
gleicher oder oberhalb der Höhe
der Hinterschnittkanten 14a befindet, kann das Patrizenteil 4 relativ
zum Matrizenteil 5 in eine der beiden Richtungen des Doppelpfeiles 24 von 9 gedreht
und somit die Druckknopfverbindung 1 gelöst werden.
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Dabei
ist die Vorspannung der Schließfedern 21 auf
den Neigungswinkel α der
Erzeugenden 14c des Kegelstumpfes 14b zur Symmetrielängsachse 26 abzustimmen.
Je größer der
Winkel α ist,
desto geringer muß die
Vorspannung der Schließfedern 21 bemessen
sein und umgekehrt, je geringer der Winkel α ist, desto größer muß die Vorspannung
der Schließfedern 21 bemessen
werden.
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Beim
vierten Ausführungsbeispiel
gemäß den 10 und 11 entspricht
das Patrizenteil 4 und das Matrizenteil 5 der
Ausführungsform
gemäß den 5 bis 9.
Jedoch ist nunmehr das Stoffteil 3 beispielsweise ein Holzbrett,
wohingegen das Stoffteil 2 eine Kunststoffolie, eine Persenning,
ein textiler Stoff, eine Metallplatte oder eine Kunststoffplatte
sein kann. In diesem Fall ist das topfförmige Matrizenteil 5 mit
einer Holzschraube 25 am hölzernen Stoffteil 3 befestigt.
Der Boden 22 des Matrizenteiles 5 ist von einer
scheibenförmigen
entropieelastischen Feder 12 als Arretierungsfeder abgedeckt.
Ansonsten sind mit den 5 bis 9 übereinstimmende
Teile mit gleichen Bezugsziffern bezeichnet.
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In
der Schließlage
der 10 greifen die Schließfedern 21 des topfförmigen Matrizenteiles 5 in die
hinterschnittenen Nuten 14 des Patrizenteiles 4 ein.
Nach Erreichen der Loslage gemäß 11 muß zunächst das
Patrizenteil 4 über
den Drehknopf 15 in Richtung auf die Arretierungsfeder 12 niedergedrückt und
sodann im Uhrzeigersinn oder im Gegenuhrzeigersinn zur Symmetrielängsachse 26 in
Richtung des Doppelpfeiles 24 verdreht werden. Nach Erreichen der
in 11 dargestellten Lage wird das Patrizenteil 4 mit
dem Drehknopf 15 in Richtung des Pfeiles 17 unter
der Vorspannung der Schließfedern 21 aus dem
Matrizenteil 5 ausgeworfen. Damit ist das Stoffteil 2 vom
Stoffteil 3 gelöst.
Der Schließvorgang
erfolgt in umgekehrter Reihenfolge. Sollte dabei der Benutzer die
hinterschnittenen Nuten 14 nicht akkurat zu den Schließfedern 21 in
das topfförmige
Matrizenteil 5 eindrücken,
erfolgt erst gar keine Schließung,
weil dann gleichfalls ein sofortiger Auswurf des Patrizenteiles 4 mit
dem Betätigungsknopf 15 aus dem
Matrizenteil 5 erfolgt und damit dem Benutzer unmittelbar
zu erkennen gibt, daß keine
Schließung erfolgt
ist. Dieser Warnhinweis erfolgt somit gleichfalls automatisch unter
der Vorspannkraft der nicht schließen könnenden Schließfedern 21.
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Es
versteht sich, daß auch
dieses Ausführungsbeispiel
ohne Arretierungsfeder 12 ausgeführt werden kann, wenn die Schließfedern 21 und
das Patrizenteil 4 in der zu den 5 bis 9 beschriebenen
Weise mit den Merkmalen des Nebenanspruchs 16 versehen
sind.
-
Der
Kern der Erfindung ist in dem Zusammenwirken der Arretierungsfeder 12 und/oder
der Schließfedern 11, 21 mit
den hinterschnittenen Nuten 14 zu sehen, in der insgesamt
einfachen Ausbildung von Matrizenteil 5 und Patrizenteil 4,
in der sicheren Halterungsfunktion und in der Anzeigefunktion, falls keine
ordnungsgemäße Schließung erfolgt
sein sollte.
-
- 1
- Druckknopfverbindung
- 2,
3
- Stoffteile
- 2a
- Öffnung im
Stoffteil 2
- 4
- Patrizenteil
- 4a
- Ende
des Patrizenteiles 4
- 4b
- Außenfläche des
Endes 4a
- 5
- Matrizenteil
- 5a
- Rücksprünge im Matrizenteil 5
- 6
- stiftförmiger Bolzen
- 7
- Patrizenoberring
- 8
- Patrizenunterring
- 9
- Matrizenoberring
- 10
- Matrizenunterring
- 11,
21
- Schließfedern
- 12
- Arretierungsfeder
- 13
- Kragen
- 14
- Nuten
- 14a
- Hinterschnittkante
- 14b
- Kegelstumpf
- 14c
- Erzeugende
des
-
- Kegelstumpfes 14b
- 15
- Betätigungsknopf
- 16,
17, 24
- Pfeile
- 18
- Durchtrittsöffnung
- 19
- Öse
- 20
- Oberrand
- 22
- Boden
des Matrizenteiles 5
- 23
- Niet
- 25
- Schraube
- 26
- Symmetrielängsachse
- α
- Neigungswinkel
- T
- Tiefe
der Hinterschneidung
-
- der
Nuten 14