DE1053023B - Aus mehreren Einzelschuessen mittels loesbarer Verbindungen zusammengesetzter Schrankenbaum aus Metall fuer Bahnuebergaenge u. dgl. - Google Patents

Aus mehreren Einzelschuessen mittels loesbarer Verbindungen zusammengesetzter Schrankenbaum aus Metall fuer Bahnuebergaenge u. dgl.

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Publication number
DE1053023B
DE1053023B DEA27908A DEA0027908A DE1053023B DE 1053023 B DE1053023 B DE 1053023B DE A27908 A DEA27908 A DE A27908A DE A0027908 A DEA0027908 A DE A0027908A DE 1053023 B DE1053023 B DE 1053023B
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DE
Germany
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barrier boom
barrier
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boom
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Pending
Application number
DEA27908A
Other languages
English (en)
Inventor
Richard Brandes
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WUTOESCHINGEN ALUMINIUM
Original Assignee
WUTOESCHINGEN ALUMINIUM
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Publication date
Application filed by WUTOESCHINGEN ALUMINIUM filed Critical WUTOESCHINGEN ALUMINIUM
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Publication of DE1053023B publication Critical patent/DE1053023B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B61RAILWAYS
    • B61LGUIDING RAILWAY TRAFFIC; ENSURING THE SAFETY OF RAILWAY TRAFFIC
    • B61L29/00Safety means for rail/road crossing traffic
    • B61L29/02Guards or obstacles for preventing access to the route

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Woven Fabrics (AREA)

Description

  • Aus mehreren Einzelschüssen mittels lösbarer Verbindungen zusammengesetzter Schrankenbaum aus Metall für Bahnübergänge u. dgl Zusatz zum Patent 1023 789 Im Hauptpatent 1023 789 ist ein aus mehreren Einzelschüssen mittels lösbarer Verbindungen zusammengesetzter Schrankernbaum aus Metall für Bahnübergänge u.,d@gl. beschrieben, bei dem eine Rohrseele als tragendes und statisches Bauelement sowie mehrere auf dessen Länge verteilte Tragkörper vorgesehen sind, die auf gegenüberliegenden Seiten .durch Verkleidungsbleche verbunden sind. In weiterer Ausbildung dieses Schrankenbaumes nach dem Hauptpatent legt ,der Erfindung,die Aufgabe zugrunde, insbesondere für sehr lange Schrankenbäumeeine noch größere Durchbiegefestirgkeit zu erzielen, ahne idabei den Aufbau des Schrankenbaumes wes.entl(ich schwerer werden zu lassen. Gleichzeitig soll .der einfache Aufbau erhalten bleiben, der zugleich ein -einfaches, schnelles Auswechseln von Einzelschüssen gestattet.
  • Zur Lösung dieser Aufgabe ist gemäß der Erfindung die Rührseele auf .die gesamte Schußlänge nach der Oberseite des Schrankenbaumes zu mit dem Steg eines T-Profilstückes von Schußlänge fest verbunden, dessen Flansche an der 'Oberseite als Decke für den Schrankenbaum ausgebildet sind. Durch diese Ausbildung des Schrankenbaumes nach der Erfindung wind eine sehr hohe Durchbiegefestigkeit :des Schrankenbaumas erzielt, weil @die beiden für die Durchbiegung maßgeblichen Ebenen sehr weit auseinandergezogen worden sind und die Rohrseele praktisch nur noch auf Druck belastet wird. Zugleich wird der Vorteil erzielt, daß :der Schrankenbaum ohne wesentliche Gewichtserhöhung an seiner Oberseite abgedeckt ist, wodurch kein Schnee oder Regenwasser in das Innere des Schrankenblaumes eindringen kann.
  • Vorzugsweise ist gemäß der weiteren Erfindung die Rohrseele an ihrer Oberseite und ihrer Unterseite mit je einer sich über,die gesamte Stoßlänge erstreckenden Längsrippe versehen. Hierdurch wird die Möglichkeit geschaffen, das T-Profilstück und die Tragkörper in einsfacher und sehr sicherer Weise an der Rohrseele zu befestigen. Die obere Längsmippe der Rohrseele besitzt daher zweckmäßig gabelförmigen Querschnitt und nimmt den unteren Stegrand des T-Profilstückes auf. Die untere Längsrippe,der Rohrseele kann als Lasche zum Ansetzen der Tragkörper ausgebildet sein.
  • In zweckmäßiger Weiterbildung :der Erfindung sind die seitlichen Abschlußbleche des Schrankenbaumes an ihrer oberen Kante an den. Außenrändern der Flansche ,des 1-Profilstückes und an ihrer unteren Kante an den Tragkörpern befestigt. Durch diese Ausgestaltung werden einmal die nach oben gespreizten Arane der Tragkörper eingespart, und zum anderen durch die zur Verbindung zwischen den Außenrändern der Flansche des T-Profilstückes und den noch unten gespreizten Armen der Tragkörper dienenden seitlichen Abschlußbleche die Durchbiegefestigkeit des Schrankenbaumes erhöht. Vor allem aber wird der Schrankenihaum -durch diese Verbindung in sehr starkem Maße verwindungsfest.
  • Durch die Erfindung werden besonders sichere und feste Schußverbindungen ermöglicht, bei welchen beispielsweise an den Schußverbindungsstellen in beide Schüsse sich erstreckende Laschenteile vorgesehen sein können, die mit .der Rohrseele, idem T-Profilstück und den Wendungsblechen jedes Schrankenbaumschusses lösbar, vorzugsweisse mittels Schrauben verbunden sind. Die Laschenteile bestehen -dabei zweckmäßig aus einem Paar an die untere Längsrippe der Rohrseele lösbar angesetzten, nach außen gespreizten unteren Blechlaschen und einem an den Steg des T-Profilstückes lösbar angesetzten, die unteren Blechlaschen übergreifenden Paar von Auflagelaschen für die seitlichen Blechwandungen des Schrankenb aumes. Zur Ergänzung dieser Schußverbindung kann an der Schußverbindungs,stelle ein in die Rohrseele beider Schüsse eingreifendes Schubrohr in das Innere der Rohrseele eingesetzt sein.
  • Eine Ausführungsform der Erfindung ist in der Zeichnung beispielsweise dargestellt. Fig. 1 zeigt den Schran@kehbäüm nach der Erfindung im Querschnitt an einer mittleren Stelle eines S chrankenbaumschusses ; Fig. 2 zeigt,den Schrankenbaum nach der Erfindung im Querschnitt an einer Schüßverbindungsstelle; Fig. 3 zeigt eine °Sehußverbindungsstelle in, seitlicher Darstellung.
  • Der Schrankenbaum nach der Erfindung besteht wie derjenige nach denf Hauptpatent aus einzelnen gleich langen Schüssen, die mittels Verbindungshaschen miteinander verbunden sind, urnd zwar durch leicht lösbare Schraubverbindungen. Abweichend von dem Schrankenbaum nach @dem_Hauptpatent ist derjenige _geschlossen, nach der Erfindung an seiner Oberseite damit Schnee und Wasser nicht in das Innere des Baumes eindringen können. In der Längsachse des Schrankenbaumes ist wie @beim Hauptpatent eindurchgehendes rohrartiges Bauelement 1 .angeordnet, in welchem elektrische Kabel .und Leitungen. für die Belauchtungs- oder Signaleinrichtungen geschützt vo-r Wind und Wetter, Diebstahl- und Beschädigungen untergebracht werden können. Die :den unteren Teil des Baumquerschnittes -vetsfeifenden,-in gewissen Abständen angebrachten Verbindungslaschen 2 sind wie im Fall &s Hauptpatentes so gestaltet, daß sie zum Einhängen des - Sehrankenbaumgitters 9 verwendet werden können.
  • Beim Schrankenbaum nach der Erfindung besteht das tragend statische Element des Schrankenbarames bzw. der einzelnen Baumschüsse neben der Rohrseele 1 aus einem T-Profilstück 2ÖDReide Teile 1 und 20 sind fest miteinander verbunden und erbeben einen T-förrriigen durchgehendäriTräger. Das obere Profil dieses Trägers, nämlich das T-Profilstück 20, ist auf der Oberseite gewälbt; -einerseits, um .dem guten Wasserablauf zu dienen, andererseits, um eine erhöhte statische Versteifung .des Trägers zu erzielen. Das untere Profil dieses Trägers, nämlich -die Rohrseele 1, dient ebenfalls zur Versteifung des Schrankenbaumes und ferner zur Aufnahme von elektrischen Leitungen usw. im Hohlraum 21. Die-Rohrseele 1 besitzt ferner an ihrer Ober- und,an ihrer-Unterseite je eine Längsrippe 22 bzw. 23. Zur einfacheren -Herstellung der Rohrseele mit zwei gegenüberliegenden Rippen 22 und 23 -kann das Rohrprofil 1 -zweckmäßig quadratischen Querschnitt aufweisen. Die obere Längsrippe 22 des Rohrprofils 1 ist gabelförmig ausgebildet und nimmt die untere Kunte ides Steges `des T-Profilstückes 20 auf. Beide Teile 20 und 1 sind an dieser Stelle auf die gesamte Sehußlänge miteinander durch Niete 27 fest verbunden. An die untere Lasche 23 .des Rohrprofils 1 sind in gewissen Abständen ,die Verbindungslaschen 2 paarweise mittels Niete 27 angesetzt. Diese Verbindungslaschen 2 sind nach außen gespreizt und halten somit die beiden - Seitenbleche 7 an der Schrankenbaumunterseite im Abstand des Schranken-Baumquerschnittes. Zwischen den sich bis nach unten erstreckenden Ansätzen 4 der Laschen 2 ist das Schrankenbaumgitter 9 eingehängt.
  • - Die äußeren Sichtflächen des Schranken#baumes sind durch die abgekanteten Bleche 7 gebildet, die oben mit den Außenrändern der Flanschteile des T-ProfilstÜckes 20 und unten mit den Verbindungslaschen 2 vernietet sind. Der so aus den Bauelementen 20, 1,2 und 7 gebildete Schrankenbaumschuß ibesitzt einen nahezu rechteckigen Querschnitt von großer Biege-und Verwndungssteifigkeit' Die Verbindung der einzelnen Batumschüsse miteinander-"erfolgt durch Laschenpaare 10 und 24. - Die unteren Laschenpaare 24 sind mittels Schrauben 26'.an die untere Längsrippe 23 der Rohrseele 1 angesetzt. Ihre Form entspricht etwa derjenigen der Haltelaschen 2, mit dem Unterschied, @daß sie um die Dicke der Auflagelaschen 10 weniger nach außen ,gespreizt sind: Die Auflagelaschen 10 sind ebenfalls paarweise angeordnet und mittels .Schrauben 26 am. Steg des T-Profilstückes 20 gehalten. Die Auflagelaschen erstrecken sich im oberen Teil des Schrankenbaumes nach außen, dann senkrecht nach unten und übergreifen :die unteren Laschen 24. Auf die senkrechten Teile der Anflagelaschen 10 sind die seitlichen Blechteile 7 aufgelegt und mittels Schrauben 12 befestigt. Dabei durchsetzen die unteren Schrauben 12 außer den Blechen 7 und,den Auflagelaschen 10 auch die unteren Laschen 24. Da sich die Auflagelaschen 10 in beide Baumschüsse erstrecken, ist eine sehr feste und sichere Schußverbindung hergestellt. Zur Ergänzung der Schußverbindung kann noch in das Innere .der Rohrseele 1 ein Zugrohr 25 eingesteckt sein.

Claims (7)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Aus mehreren Einzelschüssen mittels lösbarer Verbindungen zusammengesetzter Schrankenhaum aus Metall für Bahnübergänge u. @dgl., :bei welchem eine Rohrseele als tragendes und statisches Bauelement sowie mehrere auf dessen Länge verteilte Tragkörper vorgesehen sind, die -auf gegenüberliegenden Seiten durch Verkleidungsbleche verbunden sind, nach Patent 1023 789, :dadurch gekennzeichnet, @daß die Rohrseele (1) auf die gesanite Schußlänge nach der Oberseite des Schrankenbaumes zu mit dem Steg eines T-Profilstückes (20) von Schußlänge fest verbunden ist, dessen Flansche an der Oberseite als Decke für ,den Schrankenbaum ausgebildet sind.
  2. 2. Schrankenbaum nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Rohrseele (1) an .ihrer Oberseite und ihrer Unterseite mit je einer sich über die gesamte Schußlänge .erstreckenden Längsrippe (22 und 23) versehen ist.
  3. 3. Schrankenbaum nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß idie obere Längsrippe (22) der Rohrseele (1) gabelförmigen Querschnitt ,aufweist und den unteren Stegrand des T-Profilstückes (20) aufnimmt.
  4. 4. Schrankenibaum nach Anspruch 2, -dadurch gekennzeichnet, daß die untere Längsrippe (23) der Rohrseele (1) als Lasche zum Ansetzen der Tragkörper (2) ausgebildet ist.
  5. 5. Schrankenbaum nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, @daß die seitlichen Abschlußbleche (7) des Schrankenbaumes an ihrer oberen Kante an den Außenrändern der Flansche des T-Profilstückes (20) und an ihrer unteren Kante an den Tragkörpern (2) befestigt sind.
  6. 6. Schrankenbaum nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, Jaß an Aden Schußverbindungsstellen in beide Schüsse sich erstreckende Laschenteile (10 und 24) vorgesehen sind, die mit der Rohrseele (1), dem T-Profilstück (20) -und (den Wandungsblechen (7) jedes Schrankenbaumschusses lösbar, vorzugsweise mittels Schrauben (12 und 27), verbunden sind.
  7. 7. Schrankenbaum nach Anspruch 6; .dadurch gekennzeichnet"daß,die Läschenteilz (10 und 24) aus einem Paar an die untere Längsrippe (23) der Rohrseele (1) lösbar angesetzter, nach unten gespreizter unterer Blechlaschen (24) und einem a:n den Steg .des T-Profilstückes (20) lösbar angesetzten, die unteren Blechlaschen (24) übergreifenden Paar von Auflagelaschen (10) für die seitlichen Blechwandungen: (7) des Schrankenbaumes bestehen. B. Schrankenbawm nach Anspruch 1 bis 7; dadurch gekennzeichnet, daB -an der Schußverbin:-,.ungssbelle ein in die Rohrseele (1) beider Schüsse eingreifendes Schubrohr (25) in das Innere ider Rohrseele (1) eingesetzt ist.
DEA27908A 1957-09-14 1957-09-14 Aus mehreren Einzelschuessen mittels loesbarer Verbindungen zusammengesetzter Schrankenbaum aus Metall fuer Bahnuebergaenge u. dgl. Pending DE1053023B (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0443052A1 (de) * 1990-02-19 1991-08-28 Kurt Berner Schranken-Absperranordnung für Parkflächen

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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