DE1059999B - Befestigung eines Isolators aus Glas oder Porzellan mit sich konisch verengendem Innengewinde auf eine gebogene Stuetze mittels einer Huelse aus elastischem Kunststoff - Google Patents

Befestigung eines Isolators aus Glas oder Porzellan mit sich konisch verengendem Innengewinde auf eine gebogene Stuetze mittels einer Huelse aus elastischem Kunststoff

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DE1059999B
DE1059999B DET13525A DET0013525A DE1059999B DE 1059999 B DE1059999 B DE 1059999B DE T13525 A DET13525 A DE T13525A DE T0013525 A DET0013525 A DE T0013525A DE 1059999 B DE1059999 B DE 1059999B
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Max Thiem
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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01BCABLES; CONDUCTORS; INSULATORS; SELECTION OF MATERIALS FOR THEIR CONDUCTIVE, INSULATING OR DIELECTRIC PROPERTIES
    • H01B17/00Insulators or insulating bodies characterised by their form
    • H01B17/20Pin insulators

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  • Insulators (AREA)
  • Insulating Bodies (AREA)

Description

Die Erfindung befaßt sich mit der Befestigung eines Stützenisolators aus Glas oder Porzellan mit sich konisch verengendem Innengewinde auf eine gebogene Stütze mittels einer Hülse aus elastischem Kunststoff als Zwischenglied zwischen Isolierkörper und Stütze, wobei die Hülse in Längsrichtung durchgehend geschlitzt ist und durch Vorkehrungen an der Hülse oder an der Stütze beim Aufschrauben des Isolierkörpers ein Verdrehen der Hülse auf der Stütze verhindert ist.
Die Isolierkörper sind für die Befestigung auf der Stütze mit einem inneren, sich konisch verengenden Schraubengewinde versehen, welches im Durchmesser sehr starken Schwankungen und Unterschieden unterliegt, die sich bei der Herstellung der Isolierkörper aus Glas oder Porzellan nicht vermeiden lassen. Bei der bekannten Befestigung der Isolierkörper auf gebogenen Stützen durch Einkitten oder Einhanfen sind diese Schwankungen nicht von Bedeutung, da sich die durch die Herstellung der Isolierkörper bedingten großen Toleranzen im Durchmesser des Innengewindes durch etwas mehr oder weniger Kitt bzw. Hanf ausgleichen lassen. Bei gebogenen Stützen mit einem waagerecht auslaufenden Befestigungsende ist es nun sehr wesentlich, daß die seitliche Befestigungsrille für die Leiterbefestigung am Isolierkörper in gleicher Höhe mit der Achse dieses Befestigungsendes der Stütze liegt, damit die Zugspannung des am Isolator befestigten Leiterdrahtes kein Drehmoment auf den Isolator ausüben kann, da dieses Drehmoment eine Verdrehung des letzteren um die Achse des Befestigungsendes bewirken würde.
Die bekannte Befestigungsart der Isolierkörper auf den Stützen mittels Kitt oder Hanf, bei der man die richtige Lage des Isolierkörpers auf der Stütze leicht erzielen kann, hat aber verschiedene Nachteile, so daß bereits andere Befestigungsvorschläge gemacht wurden, die darauf beruhen, daß zwischen dem Isolierkörper und dem eingreifenden Stützenende eine Hülse aus nachgiebigem Werkstoff zwischengeschaltet wird. Gegenüber der Befestigung mit Kitt oder Hanf soll durch derartige Hülsen ein Platzen des Isolierkörpers infolge Spannungen bei Temperaturschwankungen vermieden werden, dann soll damit bezweckt werden, Herstellungstoleranzen in der erwähnten Weise auszugleichen, ferner einen getrennten Transport von Isolierkörper und Stützen zu ermöglichen. Man hat als Hülsen z. B. Holzkappen, Lagen aus getränktem Papier od. dgl. verwendet. Ein anderer bekannter Vorschlag sieht vor, das Innengewinde des Isolierkörpers auf eine fest mit dem Stützenende verbundene Kappe aus einem elastischen thermoplastischen Kunststoff, z. B. Polyäthylen, aufzuschrauben, so daß sich das Innengewinde des Isolierkörpers elastisch auf ein
Befestigung eines Isolators
aus Glas oder Porzellan
mit sich konisch verengendem
Innengewinde auf eine gebogene Stütze mittels einer Hülse
aus elastischem Kunststoff
Anmelder:
Max Thiem,
Ratzeburg, Zittschower Weg 1
Max Thiem1 Ratzeburg,
ist als Erfinder genannt worden
Außengewinde der Kappe aufschrauben läßt oder in die Außenfläche einer gewindelosen Kappe einpreßt. Die Kappe wird innen zylindrisch und außen inÄnpassung an das Isolierkörpergewinde konisch ausgebildet. Derartige Kunststoffkappen hat man auf das Stützenende durch festes Aufschrumpfen oder nach weiteren Vorschlägen in anderer Weise gegen Verdrehung auf der Stütze gesichert, wobei entweder die Kunststoffkappe oder das Stützenende mit irgendwelchen Widerlagern versehen ist. Bei solchen bekannten Ausf ührungsformen ist jedoch eine Abweichung von den genormten Abmessungen dieser Isolierkörper erforderlich, so daß eine Verwendung der genormten Isolierkörper ausgeschlossen wird. Man hat solche Kunststoffkappen auch schon in Längsrichtung durchgehend geschlitzt, um ein Entweichen der Luft aus der Isolierkörperausnehmung beim Aufschrauben des Isolierkörpers auf die Stütze zu ermöglichen und dadurch ein Platzen des aufzuschraubenden Isolierkörpers infolge innerer Luftkompressionen zu vermeiden.
Die bekannten Zwischenhülsen in Form einer Kappe sind mit einem Kappenboden versehen, der durchlocht sein kann. Sie werden auf das Stützenende bis zur Anlage des Kappenbodens gegen die Stirnfläche des
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Stützenendes aufgeschoben, und gegen die äußere : Bodenfläche der Kappe soll die innere Bodenfläche des mit Gewinde versehenen Hohlraumes des Isolierkörpers zur Anlage kommen, denn dann liegt die Isolatorrille genau in der Achsverlängerung des waagerechten Befestigungsendes der gebogenen Stütze. Da nun der Durchmesser des Innengewindes des Isolierkörpers erhebliche, aber zugelassene Abweichungen von der Norm aufweisen kann, so kann entweder der Fall eintreten, daß bei zu großem Innendurchmesser der Isolierkörper nicht fest genug auf die Kappe und damit auf das Stützenende aufschraubbar ist oder daß bei zu kleinem Innendurchmesser der Isolierkörper nicht weit genug auf das Stützenende aufgeschraubt werden kann, womit die äußere Einlegerille des Isolierkörpers nicht mehr in der Achse des Befestigungsendes liegt und der Isolierkörper damit durch den Drahtzug Verdrehkräften ausgesetzt ist. Man ist daher gezwungen, entweder die Isolierkörper mit zu großem oder zu kleinem Innengewinde auszusortieren oder Kappen unterschiedlicher Wandstärke vorrätig zu halten.
Aufgabe der Erfindung ist es, diese Nachteile der bekannten Zwischenhülsen zu vermeiden. Gemäß der Erfindung ist bei der erwähnten Befestigung mittels einer Hülse aus elastischem Kunststoff eine in an sich bekannter Weise in ihrer Innenbohrung zylindrisch verlaufende und außen konisch geformte Hülse mit an beiden Stirnseiten vollständig offenen Enden verwendet, die in ihrer Länge durch Abschneiden verkürzbar und lose auf die Stütze aufschiebbar ist, so daß dadurch trotz der vorhandenen Abweichung des Innengewindes der einzelnen Isolierkörper voneinander diese auf der Stütze in einer solchen Lage befestigt werden können, daß die Seitenrille des Isolierkörpers in gleicher Höhe zu liegen kommt mit der Achse des waagerecht liegenden Mastbefestigungsendes der Stütze. Eine solche Hülse kann im Innendurchmesser etwas kleiner sein als der Durchmesser des Stützenendes, so daß diese Hülse jederzeit lose, aber mit Eigenspannung auf das Stützenende aufgeschoben werden kann. Infolge des in Längsrichtung durchgehenden Schlitzes sind Luftkompressionen im Innern des Isolierkörpers ausgeschlossen, weil die beim Aufsetzen des Isolierkörpers auf die Stütze zwischen deren Endfläche und dem Boden der Isolierkörperausnehmung zusammengedrückte Luft durch' diesen Schlitz entweichen kann. Herstellungstoleranzen des Innengewindes des Isolierkörpers spielen keine nachteilige Rolle mehr, denn sie können ohne weiteres dadurch ausgeglichen werden, daß die in ihrer Länge durch Abschneiden verkürzbare Hülse mehr oder weniger weit auf das Stützenende aufgeschoben wird, so daß die dickeren Wandungsteile auf dem Stützenende jeweils nach oben oder unten verschoben sind, und zwar in Anpassung an das Innengewinde des Isolierkörpers, so daß die am Isolierkörper umlaufende Rille für die Drahtabstützung in gleicher Höhe mit dem z. B. waagerechten Befestigungsende der Stütze liegt. Ergibt sich dabei, daß die Hülse mit ihrem dünneren Ende über das freie Ende des Stützenkopfes vorsteht, weil das Innengewinde des Isolierkörpers entsprechend groß ausgefallen ist, so kann dieses überstehende Stück einfach mit einem Messer od. dgl. abgeschnitten werden, da sich der elastische Kunststoff der Hülse ohne weiteres beschneiden läßt. Dagegen kann die Zwischenhülse im umgekehrten Fall ohne weiteres nach unten aus der Isolierkörpergewindebohrung herausragen, wenn das Innengewinde eines Isolierkörpers zu klein ausgefallen ist. Es ist also dadurch möglich, alle Toleranzen auszugleichen, und es ist keine Isolierkörperaussortierung notwendig. Dabei ist immer zu erreichen, daß die seitliche Befestigungsrille für den Leitungsdraht eine solche Lage erhält, daß Drehmomente um die Achse der Stützenbefestigungsschraube od. dgl. vermieden werden.
Zur Erläuterung der Erfindung sind in der Zeichnung einige Ausführungsbeispiele dargestellt, und zwar zeigt
Fig. 1 einen Schnitt nach Linie I-I der Fig. 2,
Fig. 2 einen Schnitt nach Linie II-II der Fig. 1,
Fig. 3 einen Längsschnitt durch die Hülse,
Fig. 4 eine Ansicht der Hülse,
Fig. 5 einen Querschnitt durch die Hülse,
Fig. 6 und 7 Querschnitte abgeänderter Ausführungsformen der Hülse.
Der dargestellte Isolator besteht aus einem Isolierkörper 1 genormter Ausführung und aus der eisernen Stütze 2, deren Befestigungsende waagerecht abgebogen ist und in ein Schraubenende 3 ausläuft. Die Stütze kann aber auch beliebige andere Mittel zum Befestigen des Isolators an einem Mast, einer Säule, einer Wand, einem Träger od. dgl. aufweisen. Der Isolierkörper besitzt auf seiner Unterseite eine Glocke 4 und einen unteren offenen Hohlraum mit sich konisch verengender Bohrung, in die ein sich ebenfalls konisch verengendes Gewinde eingepreßt ist. Auf das in dieses Gewinde einfassende Stützenende ist nun eine Hülse 5 aufgeschoben, deren Außenmantel entsprechend dem Konuswinkel des Isolierkörpergewindes ebenfalls konisch verläuft und mit einem zum Gewinde des Isolierkörpers passenden Außengewinde versehen ist, wie aus den Fig. 3 und 4 ersichtlich ist. Als Werkstoff dieser Hülse 5 wird ein thermoplastischer Kunststoff, z. B. Polyäthylen, Polyamid od. dgl., verwendet, der wegen seiner elastischen Eigenschaften besonders gut geeignet ist. Die Hülse 5 ist mit einem durchgehenden Längsschlitz 6 versehen und wird mit Vorspannung auf das Stützenende aufgeschoben, zur Erzielung einer guten Haftung und eines großen Reibungskoeffizienten zwischen Stütze und Hülse, welcher größer sein muß als der Reibungskoeffizient zwischen der Hülse und dem Isolierkörper 1, kann die Stütze mit Einkerbungen 7 od. dgl. versehen sein. Auf der Hülse 5 ist der Isolierkörper 1 aufschraubbar, wobei die Luft im Gewindeloch des Isolierkörpers durch den Längsschlitz 6 der Hülse entweichen kann, so daß keine Luftkompression, die zum Platzen des im Falle des Beispiels nach Fig. 1 aus Glas bestehenden Isolierkörpers 1 führen würde, entstehen kann. Beim Aufschrauben des Isolierkörpers 1 auf die Hülse 2 ist darauf zu achten, daß der Isolierkörper 1 einen festen Sitz auf der Stütze 2 erhält und daß die Stirnfläche der Hülse sowie die Stützenendfläche gegen den Boden des Gewindeloches im Isolierkörper stoßen. In dieser Lage liegt die umlaufende seitliche Befestigungsrille 8 des Isolierkörpers für einen daran zu befestigenden Draht in der Achse des Schraubenendes 3 der Stütze, wie mit der strichpunktierten Linie 9 in Fig. 1 angedeutet ist, so daß durch die Zugspannung des am Isolierkörper befestigten Leiterdrahtes kein Drehmoment auf den Isolator und die Stütze ausgeübt wird. Treten nun Unterschiede in der Weite des Isolierkörpergewindes auf, so kann der Fall eintreten, daß der Isolierkörper nicht weit genug auf die Stütze aufschraubbar ist, oder er wird voll aufgeschraubt, aber sitzt trotzdem nicht fest auf der Stütze. Im ersteren Fall kann die in der Wandstärke konische Hülse 5 einfach etwas weiter auf die Stütze aufgeschoben werden, bevor das Aufschrauben des Isolierkörpers vorgenommen wird, so daß bei festem Sitz des Isolier-

Claims (1)

  1. körpers die Rillenmitte 8 in der Verlängerung des Schraubenendes 3 der Stütze liegt. Im zweiten Fall wird die Hülse in der Länge gekürzt und von dem dünneren Hülsenende ein Stück abgeschnitten, so daß am Stützenende ein Hülsenteil mit dickerer Wandung liegt, womit der aufgeschraubte Isolierkörper absolut fest sitzt und das Stützenende wieder gegen den Boden der Isolierkörper stößt.
    Wie bereits erwähnt, ist der Reibungskoeffizient zwischen Stütze und Hülse größer als der zwischen Hülse und Isolierkörper, wenn letzterer aus Glas hergestellt wird. Ist dies jedoch nicht der Fall, z. B. bei Isolierkörpern aus keramischen Massen, wie Porzellan od. dgl., so muß die längsverschiebbare Hülse gegen Drehung auf der Stütze gesichert werden. Nach dem 1S Beispiel der Fig. 6 wird dies dadurch erreicht, daß die Stütze im Bereich der Hülse mit einer achsparallelen Nut od. dgl. versehen ist, in die die Hülse mit einem oder mehreren Vorsprüngen oder einer inneren Rippe, z. B. an der einen Begrenzungskante des Schlitzes 6, einfaßt. Umgekehrt kann auch die Stütze gemäß Fig. 7 mit einem oder mehreren in Längsrichtung hintereinanderliegenden Vorsprüngen oder einer Rippe versehen sein, der bzw. die zwischen die Schlitzkanten der Hülse 5 faßt. Weiter kann die Hülse 5 neben dem Außengewinde auch mit einem Innengewinde versehen werden, welch letzteres auf ein entsprechendes Gewinde des Endes der Stütze 2 aufschraubbar ist, so daß dadurch ebenfalls eine Drehung der Hülse 5 auf der Stütze 2 beim Aufschrauben des Isolierkörpers 1 vermieden wird.
    PATENTANSPRUCH:
    Befestigung eines Stützenisolators aus Glas oder Porzellan mit sich konisch verengendem Innengewinde auf eine gebogene Stütze mittels einer Hülse aus elastischem Kunststoff als Zwischenglied zwischen Isolierkörper und Stütze, wobei die Hülse in Längsrichtung durchgehend geschlitzt ist und durch Vorkehrungen an der Hülse oder an der Stütze beim Aufschrauben des Isolierkörpers ein Verdrehen der Hülse auf der Stütze verhindert ist, dadurch gekennzeichnet, daß eine in an sich bekannter Weise in ihrer Innenbohrung zylindrisch verlaufende und außen konisch geformte Hülse mit an beiden Stirnseiten vollständig offenen Enden verwendet ist, die in ihrer Länge durch Abschneiden verkürzbar und lose auf die Stütze aufschiebbar ist, so daß dadurch trotz der vorhandenen Abweichungen des Innengewindes der einzelnen Isolierkörper voneinander, diese auf der Stütze in einer solchen Lage befestigt werden können, daß die Seitenrille des Isolierkörpers in gleicher Höhe zu liegen kommt mit der Achse des waagerecht liegenden Mastbefestigungsendes der Stütze.
    In Betracht gezogene Druckschriften:
    Deutsche Gebrauchsmuster Nr. 1719842, 1725377, 734 670, 1 735 682;
    deutsche Patentschrift Nr. 645 633;
    Patentschrift Nr. 973 des Amtes für Erfmdungs- und Patentwesen in der sowjetischen Besatzungszone Deutschlands.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
    © 909 558/332 6.
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Citations (6)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE973C (de) * 1877-09-03 M. DEMMER, Civil-Ingenieur, in Inden bei Aachen Nähnadeln mit keilförmigem Öhr, welches am unteren Ende kreisförmig erweitert ist
DE645633C (de) * 1933-12-03 1937-05-31 Leon Thiry Verfahren zur Befestigung von Stuetzen in Stuetzisolatoren
DE1719842U (de) * 1955-05-18 1956-04-05 Radiofabrik Ingelen Porzellanf Zwischenkoerper zur befestigung von leitungsisolatoren.
DE1725377U (de) * 1955-02-12 1956-07-05 Friedrich Hamm Stuetzisolator aus porzellan od. dgl.
DE1734670U (de) * 1955-08-13 1956-11-29 Hannemann & Cie G M B H Geb Anordnung zur stuetzenbefestigung in glas- und porzellanisolatoren.
DE1735682U (de) * 1955-11-12 1956-12-13 Hannemann & Cie G M B H Geb Befestigung eines aus einer stuetze gebildeten metallteiles in einem aus einem isolator bestehenden teil aus porzellan oder glas.

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