DE1092488B - Vorrichtung zur elektronisch durchgefuehrten Kontrolle der Fehl- oder Mehrfachbogenaufnahme an Zusammentragmaschinen jeglicher Art - Google Patents

Vorrichtung zur elektronisch durchgefuehrten Kontrolle der Fehl- oder Mehrfachbogenaufnahme an Zusammentragmaschinen jeglicher Art

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DE1092488B
DE1092488B DEF28777A DEF0028777A DE1092488B DE 1092488 B DE1092488 B DE 1092488B DE F28777 A DEF28777 A DE F28777A DE F0028777 A DEF0028777 A DE F0028777A DE 1092488 B DE1092488 B DE 1092488B
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Germany
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DEF28777A
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English (en)
Inventor
Rudolf Grashof
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DEMAG DRUCKLUFTTECH
Frankfurter Maschinenbau AG
Original Assignee
DEMAG DRUCKLUFTTECH
Frankfurter Maschinenbau AG
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H7/00Controlling article feeding, separating, pile-advancing, or associated apparatus, to take account of incorrect feeding, absence of articles, or presence of faulty articles
    • B65H7/02Controlling article feeding, separating, pile-advancing, or associated apparatus, to take account of incorrect feeding, absence of articles, or presence of faulty articles by feelers or detectors

Landscapes

  • Measurement Of Length, Angles, Or The Like Using Electric Or Magnetic Means (AREA)

Description

  • Vorrichtung zur elektronisch durchgeführten Kontrolle der Fehl-oder Mehrfachbogenaufnahme an Zusammentragmaschinen jeglicher Art Bei dem Erfindungsgegenstand handelt es sich um eine Vorrichtung zum elektronischen Messen, Anzeigen und Steuern mit dem Zweck einer Fehl- oder Mehrfachbogenkontrolle an Bogenzusammentragmaschinen.
  • Besonders im graphischen Gewerbe müssen oftmals die gedruckten Bogen, Folien, Azetate u. dgl. zwecks weiterer Verarbeitung, z. B. zum Heften, Binden, Leimen u. dgl., in bestimmter Reihenfolge zu Blocks, Heften od. dgl. zusammengetragen werden. Dieser Arbeitsgang erfolgt im allgemeinen von Hand oder durch selbsttätig arbeitende Zusammentragmaschinen.
  • Besondere Schwierigkeiten ergeben sich bei dem Zusammentragen bzw. Erfassen dünnster Bogen, z. B. bei Einmalkohlepapier oder Florpost, und zwar dadurch, daß oftmals ein Zusammenhaften mehrerer Bogen beim Aufnehmen vom neuen Stapel eintritt, das nur schwer erkannt und nur mit längerem Zeitaufwand beseitigt werden kann. Ferner kommt es vor, daß die Mitnahme bzw. Ablage eines einzelnen Bogens mitunter nicht erfolgt, so daß ein Bogen in dem zusammengetragenen »Block« fehlt. Dieses führt zu Störungen und bei deren Beseitigung zu unliebsamen Produktionsausfällen, insbesondere bei numeriertem Gut. Es war daher naheliegend, daß die Hersteller solcher Maschinen eine vollautomatisch arbeitende Bogenzusammentragmaschine entwickelten Auf Grund der vorgenannten Tatsachen muß von einem derartigen Automaten gefordert werden, daß er eine sichere Fehl- und Mehrfachbogenkontrolle durchführt, wobei diese Kontrolle vor der Ablage der einzelnen Bogen zu erfolgen hat. Unter der Voraussetzung, daß für die Ablage der Bogen etwa 1 Sekunde (= eine Periode) notwendig ist, teilt sich eine Periode in zwei zeitlich gleiche Vorgänge (A und B) von je 0,5 Sekunden Dauer auf, nämlich: Vorgang A: Aufnahme eines Bogens od. dgl. vom Anlagestapel bis zum Ablegen des Bogens auf dem Sammelförderer, Vorgang B: vom Ablegen des Bogens auf dem Sammelförderer bis zum Aufnehmen des Bogens vom Anlagestapel.
  • Wie erwähnt, soll die Kontrolle vor der Ablage, also während des Vorganges A, erfolgen. Da der abzulegende Bogen zunächst von den Greifer- bzw. den Saugervorrichtungen der Maschine aufgenommen werden muß, bleibt für dessen Kontrolle nur eine Zeitspanne von weniger als 0,5 Sekunden zur Verfügung. In dieser Zeit muß also die Kontrolle durchgeführt und die Maschine im Falle einer Fehl- oder Mehrfachbogenaufnahme alarmgebend stillgesetzt und gleichzeitig die Anzeige erfolgt sein.
  • Die bekannten hierfür entwickelten Verfahren arbeiten mechanisch und beruhen im Prinzip darauf, daß das Kontrollgut mittels eines Hebelfühlers gegen einen Festpunkt gedrückt wird und der Hebelfühler dabei die Maschine beispielsweise über einen elektrischen Kontakt stillsetzt, wenn eine Mehrfach- oder Fehlaufnahme eingetreten ist. Zum Zweck der Justierung einer solchen mechanischen Kontrolleinrichtung muß der Festpunkt unter Zwischenlegen eines Musterbogens so weit verstellt werden, bis eine Kontaktgabe einsetzt, wodurch erst der elektrische Steuerstromkreis geschlossen wird. Die Kontaktgabe wird bei spielsweise unterbrochen, wenn der Musterbogen entfernt wird (Fehlbogenanzeige) oder mehrere Bogen an seine Stelle (Mehrfachbogenanzeige) gelegt werden.
  • Solange nun eine Kontaktunterbrechung z. B. durch Schwingungen in der Maschine beim Lauf durch Papierstärkenunterschiede, Verschleiß u. dgl. ausgeschlossen sein würde, bestünde gegen die Anwendung der mechanischen Verfahren keine Bedenken. Für die Kontrolle relativ starker Bogen erscheint dieses auch ohne weiteres möglich. Wenn es sich jedoch um die Kontrolle sehr dünner Bogen mit Stärken von nur 0,05 mm und noch weniger handelt, werden Bogenstärkenunterschiede und Erschütterungen eine unbedingt sichere Kontaktgabe auch dann in Frage stellen, wenn die Bogenstärke über einen Hebel als ein Vielfaches auf die Kontaktgabe übertragen wird, da hierbei die sehr kurzzeitig ablaufenden Kontrollvorgänge einen verhältnismäßig langen Kontaktarm leichter zum Schwingen bringen würden. Ferner unterliegen die Lager und Führungen der beweglichen Teile einer stetigen Abnutzung, die erfahrungsgemäß eine Quelle weiterer Störungen ist.
  • Es ist verständlich, daß die Bogenkontrolle, besonders die der dünnsten Papiere, nach der vorstehend grundsätzlich beschriebenen mechanischen »Dickenmessung« in Verbindung mit der mechanischen Betätigung elektrischer Steuerkontakte nicht zuverlässig arbeiten kann. Handelt es sich vorteilhafterweise um eine starre, ohne Schlupf arbeitende Kontaktgabe, bei der die der Kontaktgabe zugeordnete Seite des Hebelfühlers selbst einen Teil des Kontaktsatzes bildet, so wird der beispielsweise durch eine Feder belastete Hebelfühler einen ausreichenden Druck entweder nur auf seinen Gegenkontakt oder auf den zu kontrollierenden Bogen ausüben können. Dadurch ist jedoch eine einwandfreie Einstellung bzw. Justierung der »mechanisch arbeitenden Bogenkontrolle« sehr in Frage gestellt und deren praktische Anwendung unter Berücksichtigung der mehr oder weniger stark von einander abweichenden Bogendicken nicht möglich.
  • Da die Bogendicken unterschiedlich sind und somit von dieser Seite aus bereits eine bestimmte Toleranz bei der Bogenkontrolle zugelassen werden muß, muß die Toleranz, die durch die Meßeinrichtung mit eingeht, so klein wie möglich sein.
  • Um die genannten Nachteile der mechanischen Bogenkontrolle auszuschalten, wurde erfindungsgemäß eine elektronische Kontrolleinrichtung entwickelt. In der Walzwerktechnik werden beispielsweise zur stetigen Kontrolle der Banddicken elektronische Meßgeräte verwendet, bei denen induktive oder kapazitive Meßfühler über nachgeschaltete Meßbrücken die Stärke des Walzgutes fortlaufend anzeigen. Da diese Messungen grundsätzlich während des Walzvorganges, also bei bewegtem Meßobjekt durchgeführt werden müssen, kann die Messung nach einem induktiven Verfahren (A) nur »mittelbar« erfolgen, und zwar dergestalt, daß das Meßgut zwischen zwei Rollen hindurchläuft, von denen eine Rolle senkrecht zur Walzgutebene verschiebbar geführt ist und den beispielsweise gemeinsamen ferromagnetischen Kern zweier eine Halbbrücke bildenden Induktivitäten in Richtung der Spulenachse verschiebt (Differentialbrücke). Diese »mittelbaren« Messungen erfordern größtmögliche mechanische Standfestigkeit und höchste Präzision in der Lagerung und Führung der das Gerät abtastenden Rollen. Trotzdem bereitet die Konstruktion dieser Meßfühler keine besonderen Schwierigkeiten, da für deren Unterbringung ausreichend Raum und handelsübliche, induktive Weggeber zur Verfügung stehen und die Kosten einer aufwändigen elektronischen Betriebskontrolle für die Walzwerke keine ins Gewicht fallende Belastung darstellen.
  • Es sind ferner induktive Dickenmeßgeräte (B) bekannt, mit denen die Stärke von nicht- oder schwach magnetischem, auf einer ferromagnetischen Unterlage ruhendem Material bestimmt wird. Soweit hierbei die mit ihrem Luftspalt das Meßgut abtastende Eisenkern-Drosselspule den aktiven Zweig einer induktiven Brücke bildet, gilt die Brücke als abgeglichen, wenn die ferromagnetische Unterlage, beispielsweise, ohne einen Luftspalt zu bilden, also ohne zwischenliegendem Meßgut, den Fluß der magnetischen Kraftlinien schließt. Der Stärke des Meßgutes entsprechend wird an der Brückendiagonale eine Spannung wirksam, die von einem Meßgerät angezeigt wird.
  • Eine Abwandlung (C) dieser Meßmethode besteht darin, daß der Abgleich der Brücke veränderlich, und zwar im aktiven Zweig vorgenommen wird, indem der Querschnitt des Eisenkerns der Luftspalt-Drossel veränderlich ist.
  • Schließlich ist noch ein auf elektromagnetischer Grundlage und unter Verwendung von Wechselstromdrosseln arbeitendes Längenmeßgerät bekanntgewor- den, mit dessen Hilfe bei entsprechender Anwendung sinngemäß auch Dickenmessungen vorgenommen werden können.
  • Hierbei wird nachteiligerweise die eigentliche Messung der Papierdicke indirekt, d. h. nur über einen noch dazwischengeschalteten Tasthebel möglich, dessen mechanische Fühlglieder jedoch einer gewissen Abnutzung unterworfen sind.
  • Für elektronische Bogenkontrolle an Zusammentragmaschinen konnten die bekannten induktiven Dickenmeßgeräte (A) der Walzwerktechnik nicht verwendet werden, da die Bogen während der Kontrolle im allgemeinen ruhen und somit nicht zwischen zwei Abtastrollen hindurchgezogen werden können. Mit Rücksicht auf den stark eingeengten, zur Verfügung stehenden Raum müssen Meßfühler an Zusammentragmaschinen bei kleinstmöglichem Raumbedarf unempfindlich gegen Verschleiß ihrer beweglichen Teile sein. Die Erstehungskosten für die Meßfühler und das Steuergerät dürfen einen noch tragbaren Anteil der Gesamterstehungskosten der Bogenzusammentragmaschine nicht überschreiten. Die Automatik einschließlich des Meßfühlers muß bei einfachster Konstruktion absolut sicher arbeiten und aus Gründen niedrigster Gestehungskosten in der Fertigung keiner Präzision bedürfen.
  • Gemäß diesen Bedingungen der elektronischen Bogenkontrolle an Zusammentragmaschinen geht die Erfindung von dem Gedanken aus, daß die Bogenstärke in bekannter Weise die Größe des Luftspaltes einer Eisenkern-Drosselspule »unmittelbar«, und zwar dadurch bestimmt, daß der Bogen während der Kontrolle direkt zwischen den Stirnflächen des magnetischen Kreises der Drosselspule und der den magnetischen Kreis schließenden ferromagnetischen Gegenlage liegt und die Brücke im Gegensatz zum Verfahren B-C erfindungsgemäß vorteilhafterweise im inaktiven Brückenzweig induktiv abgeglichen wird (Abb. 1), da die Bogenkontrollstellen (aktiver Brückenzweig) oftmals schwer oder gar nicht zugänglich und zudem starken Erschütterungen ausgesetzt sind, die somit eine besonders sichere, Gestehungskosten erhöhende Arretierung des Abgleiches erfordern würden. Ferner ist es aus Gründen der einfacheren Bedienharkeit des Gerätes, der vereinfachten Verdrahtung der zu den Bogenkontrollpunkten führenden Leitungen, der größeren Betriebssicherheit ebenfalls von Vorteil, den Brückenabgleich örtlich ungebunden vornehmen zu können.
  • An jeder Bogenkontrollstelle der Zusammentragmaschine befindet sich die aktive Eisenkern-Drosselspule L1 (Abb. 3 und 4). In dem Prinzipschaltbild (Abb. 3) sind beispielsweise vier Kontrollstellen I bis IV angenommen. Die Spulen L2 dienen als inaktive Brückenzweige dem Brückenabgleich, wobei deren örtliche Anordnung den jeweiligen Erfordernissen angepaßt werden kann. Jeder dieser Brücken ist ein Relais RE (I bis IV) zugeordnet, das nach erfolgtem Brückenabgleich bei einer Fehl- oder Mehrfachbogenaufnahme die Zusammentragmaschine unmittelbar oder über ein Schaltschütz stillsetzt und zugleich eine ebenfalls unmittelbar an der Station befindliche Signallampe S aufleuchten läßt, wodurch die von einer Fehl- oder Mehrfachbogenaufnahme betroffene Station sofort erkannt werden kann.
  • Der Abgleich der Brücken 1 bis IV erfolgt dergestalt, daß das jeder einzelnen Brücke zugeordnete Relais I bis IV über einen Schalter SchI bis SchIV an seinem Knotenpunkt A gelegt und der Luftspalt des zugehörigen inaktiven Brückenzweiges so verändert wird, daß die Brückendiagonale AA' spannungslos und dadurch das vorher in Tätigkeit befindliche Relais abgeschaltet wird. Zum Zweck eines leichten Brückenabgleiches erfolgt die Verstellung des Ankers der inaktiven Spule z. B. mittels eines Feingewindetriebes. Der erfolgte Brückenabgleich wird von einer Signallampe S angezeigt, da diese von dem dann nunmehr spannungslos gewordenen Relais ausgeschaltet wird.
  • Für die Anzeige des Brückenabgleiches kann vorzugsweise auf ein die Brückendiagonalspannung anzeigendes Meßinstrument verzichtet werden, da erfindungsgemäß die durch die Papierstärkenunterschiede bedingte Toleranz für das Nichtansprechen des Indikatorrelais in jedem Fall kleiner ist als die Differenz zwischen den Ansprechspannungen und Abschaltspannungen bestimmter elektromagnetischer und elektronischer Relais.
  • Die Verwendung von elektronischen Indikatorrelais gestattet es, die Brücke vorteilhafterweise mit Niederspannung zu speisen, wodurch sich die elektrische Installation zwischen den Bogenkontrollpunkten und dem Bedienungsgerät nicht nur vereinfacht, sondern diese zugleich durch den als Isoliertransformator nach den VDE-Vorschriften ausgebildeten Brückentransformator vom Starkstromnetz getrennt ist.
  • Die Sekundärwicklung des Brückenspannung-Transformators hat einen Mittelabgriff und bildet zugleich einen Teil der Brücke. Da phasenabgleichende Brückenglieder durch die Art des Brückenabgleiches nicht erforderlich sind, ist der Abgleich der Brücke sehr vereinfacht und kann im praktischen Betrieb von ungeschulten Kräften leicht durchgeführt werden.
  • Eine Netzstabilisierung ist nicht erforderlich, da Schwankungen bis zu plus minus 250in zulässig sind.
  • Das Erfassen des Bogens für die Kontrolle und dessen Freigabe nach erfolgter Kontrolle mittels des Ankers der »aktiven« Spule geschieht in der Weise, daß der Anker durch einen beispielsweise pneumatisch betätigten Hebelmechanismus gegen die aktive Spule geführt wird, wenn der Bogen aufgenommen worden ist. Die Aufnahme des Bogens erfolgt beispielsweise durch Sauger- oder Greifervorrichtungen u. dgl.
  • In der gleichen Ebene, in der die vorgenannten Systeme angeordnet sind, befindet sich auch die Stirn- seite St der Eisenkernspule (Abb. 2). Durch die Aufnahme des Bogens wird dieser zugleich auch gegen die Stirnseite der Eisenkernspule (Abb. 2) geführt. Danach wird, von der Maschine gesteuert, für die Zeitdauer der Bogenkontrolle der Anker An gegen die Stirnseite St der Eisenkernspule und dem davorliegenden Bogen geführt. Während der gleichen Zeit wird der Transformator Tr an die Betriebsspannung geschaltet (Sch in Abb. 3), wodurch der Meßbrücke die Meßspannung zugeführt wird.
  • Die beschriebene induktive Bogenkontrolle bietet vorteilhafterweise die Gewähr, daß der Anker während der Bogenkontrolle durch die zugleich auch als Elektromagnet wirkende Eisenkernspule kräftig und planparallel gegen deren Stirnfläche St gezogen wird und andererseits der während der Kontrolle zwischen Anker und Stirnfläche liegende Bogen vorteilhafterweise ein »Kleben« des Ankers nach erfolgter Messung durch einen Restmagnetismus der Eisenkernspule verhindert.
  • PATENTANSPROCHE: t. Vorrichtung zur elektronisch durchgeführten Kontrolle der Fehl- oder Mehrfachbogenaufnahme an Bogen verarbeitenden Maschinen mittels einer induktiven Meßbrücke, dadurch gekcnnzeidinet, daß der Bogen vom magnetischen Feld durchflutet wird und die Stärke des Spaltes im metallisch geschlossenen Magnetfluß bestimmt.

Claims (1)

  1. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der das Kontrollgut selbsttätig abtastende Fühler elektrisch oder pneumatisch gesteuert wird.
    3. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 und2, dadurch gekennzeichnet, daß die Meßbrücke ihre Speisespannung nur während der Zeit der Bogenkontrolle erhält.
    4. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Maschine bei Fehl-oder Doppelbogenaufnahme durch einen Brückenindikator stillgesetzt wird.
    In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 903 272; britische Patentschrift Nr. 661 704.
DEF28777A 1959-06-24 1959-06-24 Vorrichtung zur elektronisch durchgefuehrten Kontrolle der Fehl- oder Mehrfachbogenaufnahme an Zusammentragmaschinen jeglicher Art Pending DE1092488B (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2184298A5 (en) * 1972-05-05 1973-12-21 Polygraph Leipzig Sensor for paper sheet feed device - detects the absence of a sheet or the presence of more than one sheet

Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
GB661704A (en) * 1948-04-28 1951-11-28 Nebiolo Spa Improvements in or relating to safety devices for the automatic feed mechanism for feeding sheets into printing machines
DE903272C (de) * 1937-12-15 1954-02-04 Bauer & Schaurte Elektrisches Laengenmessgeraet

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