DE1092944B - Strassenfertiger mit Verteilervorrichtungen und zur Fahrtrichtung schraeg nach hinten und aussen angeordneten Verteilerbohlen - Google Patents

Strassenfertiger mit Verteilervorrichtungen und zur Fahrtrichtung schraeg nach hinten und aussen angeordneten Verteilerbohlen

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DE1092944B
DE1092944B DESCH22490A DESC022490A DE1092944B DE 1092944 B DE1092944 B DE 1092944B DE SCH22490 A DESCH22490 A DE SCH22490A DE SC022490 A DESC022490 A DE SC022490A DE 1092944 B DE1092944 B DE 1092944B
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DE
Germany
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paver
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distribution devices
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DESCH22490A
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English (en)
Inventor
Ernst Scheid
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GULF INTERNAT TRADING ESTABLIS
Original Assignee
GULF INTERNAT TRADING ESTABLIS
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Publication date
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01CCONSTRUCTION OF, OR SURFACES FOR, ROADS, SPORTS GROUNDS, OR THE LIKE; MACHINES OR AUXILIARY TOOLS FOR CONSTRUCTION OR REPAIR
    • E01C19/00Machines, tools or auxiliary devices for preparing or distributing paving materials, for working the placed materials, or for forming, consolidating, or finishing the paving
    • E01C19/12Machines, tools or auxiliary devices for preparing or distributing paving materials, for working the placed materials, or for forming, consolidating, or finishing the paving for distributing granular or liquid materials
    • E01C19/18Devices for distributing road-metals mixed with binders, e.g. cement, bitumen, without consolidating or ironing effect
    • E01C19/185Devices for distributing road-metals mixed with binders, e.g. cement, bitumen, without consolidating or ironing effect for both depositing and spreading-out or striking-off the deposited mixture

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Road Paving Machines (AREA)

Description

  • Straßenfertiger mit Verteilervorrichtungen und zur Fahrtrichtung schräg nach hinten und außen angeordneten Verteilerbohlen Die Erfindung betrifft einen Straßenfertiger mit Verteilervorrichtungen und zur Fahrtrichtung schräg nach hinten und außen angeordneten Verteilerbohlen.
  • Beim Bau von Straßen und anderen dem Verkehr dienenden Fahrbahndecken wird der Deckenbaustoff mittels Straßenfertiger auf dem vorbereiteten Untergrund eingebaut.
  • Bekannte Schwarzdeckenfertiger laufen auf gummibereiften Rädern oder auf Schienen und bestehen aus einem Trichter, in welchen der angelieferte Deckenbaustoff geschüttet wird, und aus einem Verteilorgan, z. B. einer mit Stacheln besetzten Walze, welches auch die Aufgabe hat, etwa gebildete Klumpen zu zerteilen. Hinter dem Trichter und dem Verteilorgan ist eine zum Formen der Decke dienende Feinverteilerbohle angeordnet. Diese Bohle und die Walze liegen quer zur Fahrtrichtung. Bei einem anderen bekannten Fertiger wird der Deckenbaustoff dagegen unmittelbar vor das als Schnecke ausgebildete, vor der Verteilerbohle angeordnete Verteilorgan geschüttet.
  • Da der Straßenfertiger von einer Baustelle zur anderen befördert werden muß, ist seiner Breite eine Grenze gesetzt, die bei etwa 7,5 m liegt. Bei breiteren Straßen muß die Decke in zueinander parallelen Abschnitten hergestellt werden, wodurch eine Nahtstelle entsteht. Zur Vergrößerung der Arbeitsbreite weist ein bekannter, auf Gleisketten laufender Straßenfertiger zusätzlich zu der zwischen den Gleisketten angeordneten Verteilerbohle schräg nach hinten und außen gerichtete Verteilerbohlen auf. Wegen der zwischen den Gleisketten angeordneten Verteilerbohle hat dieser Fertiger jedoch eine verhältnismäßig große Mindestarbeitsbreite.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Straßenfertiger zu entwickeln, der sich der gerade benötigten Arbeitsbreite in weiten Grenzen anpassen läßt. Diese Aufgabe wird durch die Erfindung in der Weise gelöst, daß die Verteilerbohlen und die in an sich bekannter Weise vor den Verteilerbohlen angeordneten, zum Vorverteilen des Deckenbaustoffes dienenden Verteilervorrichtungen an den hinteren Schenkeln von zwei etwa in ihrer Mitte scherenartig durch eine lotrechte Achse miteinander verbundenen Trägern befestigt sind, die an ihren Enden mit in waagerechter Ebene schwenkbaren Rädern und einer Antriebseinrichtung für die Verteilervorrichtungen versehen sind, so daß die Arbeitsbreite des Fertigers durch Verstellen der Träger gegeneinander geändert werden kann.
  • Als Verteilervorrichtungen können z. B. Stachelwalzen vorgesehen sein. Es ist jedoch besonders vorteilhaft, um ihre Längsachse umlaufende Verteilerschnecken zu verwenden, die aus einem schraubengangförmig gebogenen, hochkant stehenden Blech bestehen, dessen Breite geringer ist als der Halbmesser des Grundkreises der Schraubenlinie. Es bleibt also in Längsrichtung der Schnecke ein Hohlraum. Die Verteilerschnecken fördern den Baustoff mit der ganzen Breite des schraubengangförmig gebogenen Blechrandes. Hierdurch wird der Baustoff ohne Konsistenzveränderung weitergeschoben und nicht, wie bei den bekannten Stachelwalzen, welche die gröberen Körnungen nach außen schleudern, entmischt. Die Blechdicke wird unter Berücksichtigung der Eigenschaften des zu verteilenden Baustoffes gewählt und beträgt z. B. 8 bis 10 mm.
  • An den vier Enden sind die Träger mit Rädern versehen, welche je nach der Stellung der Träger zueinander so geschwenkt werden können, daß der Fertiger in der gewünschten Richtung läuft.
  • Mit einem Fertiger nach der Erfindung, welcher z. B. für eine höchste Fertigungsbreite von etwa 10,m ausgebildet ist und in der Transportstellung auf der Straße die vorgeschriebene Breite von 2,50 m nicht überschreitet, können alle in Betracht kommenden Deckenbreiten bis hinunter zu 5 m und weniger nahtlos hergestellt werden.
  • Wenn der Fertiger an der Arbeitsstelle durch Schwenken der scherenartig miteinander verbundenen Träger auf die gewünschte Arbeitsbreite gebracht worden ist, liegen die Verteilerbohlen und Verteilervorrichtungen in einem stumpfen, gegebenenfalls auch in einem spitzen Winkel zueinander. Der zu verteilende Baustoff wird vor dem Kreuzungspunkt der Träger abgeladen. Beim Verfahren des Fertigers erfassen z. B. die umlaufenden Schnecken das aufgeschüttete Gut und verteilen es unter gleichzeitigem Einebnen in der Richtung, die durch die Steigung und die Drehrichtung der Schnecken gegeben ist.
  • Eine weitere Ausbildung des Fertigers nach der Erfindung besteht darin, daß die Verteilerschnecken in beiden Drehrichtungen antreibbar sind, so daß das zu verteilende Material von der Straßenmitte zum Rand oder umgekehrt verteilt werden kann. Zum Umsteuern der Drehrichtung dient ein Wechselgetriebe, über das die Schnecken mit dem Antriebsmotor verbunden sind. Bei Schnecken mit umsteuerbarer Drehrichtung können keine Löcher in der zu fertigenden Decke auftreten, da man, wenn durch die Schnecken in einer Richtung zu viel Baustoff z. B. nach außen gefördert worden ist, durch Umkehren der Drehrichtung die entstandenen Vertiefungen auffüllen kann. Durch die Verteilerbohle wird also stets gleichmäßig verteiltes Material verdichtet.
  • Das Schwenken der sich kreuzenden Träger kann von Hand erfolgen. Zum Einhalten der eingestellten Winkellage sind dann geeignete Feststellvorrichtungen erforderlich, z. B. ein in einem Träger geführter Bolzen, der in verschiedene Löcher einer Lochplatte gesteckt werden kann, welche an dem anderen Träger befestigt ist. Man kann aber auch eine hydraulisch betätigte Einrichtung zum Verstellen der Träger verwenden, mit der man vorzugsweise auch hydraulisch betätigte Einrichtungen zum Verstellen der schwenkbaren Räder verbinden kann.
  • An den äußeren Enden der Verteilerbohlen können Abstreichbleche angeordnet sein, durch welche die Seitenkanten der Straßendecke profiliert, z. B. abgeschrägt werden.
  • Um den Fertiger unter allen praktisch vorkommenden Arbeitsbedingungen verwenden zu können, ist gemäß der Erfindung auch eine Befestigungsmöglichkeit für Schienenlaufräder (Spurkranzräder) vorgesehen. Die Räder werden zusätzlich oder nach Entfernen einzelner oder aller zur gleislosen Fortbewegung dienenden Räder an den Träger angeordnet. Die zusätzliche Anordnung erfolgt so, daß die zur gleislosen Fortbewegung dienenden Räder vom Boden abgehoben sind. Zweckmäßig werden die Schienenlaufräder an die Felge der anderen Räder angeschraubt. Ihre Lauffläche muß dann einen etwas größeren Umfang als die Lauffläche der zur gleislosen Fortbewegung dienenden Räder haben, damit diese den Boden nicht mehr berühren. Die Schienenräder können aber auch an einem anderen Teil des Fertigers befestigt, z. B. angeschraubt werden.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt. Es zeigt Fig.1 einen erfindungsgemäß ausgebildeten Fertiger in Arbeitsstellung, Fig. 2 den Fertiger in Transportstellung, Fig. 3 einen Querschnitt durch den Träger und die %'erstellvorrichtung für die Verteilerbohle und eine Verteilerschnecke und Fig.4 eine Draufsicht auf die Enden der Träger, die auf Schienen laufen.
  • Der Rahmen des Fertigers besteht aus den Trägern 1 und 2 (Fig. 1 und 2), die durch eine lotrechte Achse 3 schwenkbar verbunden sind. Die Verteilerschnecken 4 und 5 (Fig. 3) liegen parallel zum hinteren Schenkel der Träger 1 und 2. Sie werden von einem Motor, der auf dem Träger 2 angeordnet sind, einer übertragungswelle und einem Getriebe im Kasten 7 angetrieben. Ein Heizaggregat 8, z. B. eine Brennkraftmaschine und ein Stromerzeuger, welches für den Schwarzdeckenbau erforderlich ist, ist auf dem Träger 1 befestigt. Die Fahrtrichtung des in Arbeitsstellung befindlichen Fertigers ist in Fig. 1 durch den Pfeil A angedeutet. Die Vorderräder 9 und 10 können mittels der aus Kolben und Zylinder bestehenden, hydraulisch betätigten Pressen 20 und 21 geschwenkt werden. Die Druckmittelpumpe 22 ist auf der Plattform für das Antriebsaggregat der Verteilerschnecken angeordnet. Die Druckmittelleitungen sind in der Zeichnung fortgelassen. Die Hinterräder 11 und 12 werden vorteilhaft als Doppelräder ausgebildet (vgl. auch Fig.3). Sie werden durch eine nicht dargestellte hydraulisch betätigte Einrichtung geschwenkt. Eine aus einem Doppelzylinder mit Kolben bestehende Presse 15 dient zum Schwenken der Träger 1 und 2 gegeneinander. An die Kolben und die Träger 1 und 2 sind zum übertragen der Kolbenbewegung Hebel 16 und 17 angelenkt.
  • Bei einer einfacheren Ausführungsform «-erden die verschiedenen Schwenkbewegungen von Hand, gegebenenfalls über Zahnrad und Schwenkantrieb, ausgeführt.
  • Zum Feststellen des Fertigers in der Arbeitsstellung dienen Halteklammern 13 und 14, die in entsprechende Löcher in den Trägern 1 und 2 gesteckt werden. Die Länge richtet sich nach dem erforderlichen Schwenkwinkel. Die Halteklammern können auch verstellbar ausgebildet sein.
  • In Fig.2 ist die Transporteinrichtung durch den Pfeil B angedeutet. Das Gerät kann auf diese Weise ohne Transportwagen und ohne die kostspieligen Sicherungsmaßnahmen, also ohne Zeitverlust und Behinderung des übrigen Verkehrs, zum Verwendungsort gebracht werden.
  • Aus Fig. 3 ist zu erkennen, daß die Verteilerbohle 18 mit dem mit ihr verbundenen Querträger 19, welcher zur Lagerung der Schnecke 5 dient, durch eine Schraubspindel 23 mit Handrad 24 der Höhe nach verstellt werden kann. 18 a ist das waagerechte Teil der Verteilerbohle 18. Ein zum Profilieren der Seitenkante der Straßendecke dienendes Abstreichblech 25 enthält ein Langloch, das eine Höhenverstellung des Bleches mittels der Schraube 26 ermöglicht.
  • Die in Fig. 4 dargestellten Enden der Träger 1 und 2 sind mit Schienenlaufrädern 27 und 28 ausgerüstet. Das Rad 27 ist in geeigneter Weise, z. B. durch Schraubenbolzen und gegebenenfalls unter Anordnung eines Zwischenstücks, mit dem Vorderrad 10 verbunden. Der Durchmesser der Lauffläche des Rades 27 ist etwas größer als der Durchmesser der Lauffläche des Rades 10. Das Rad 28 wird nach Ausbau des Rades 12 am Träger 1 mittels des Armes 29 und des Bolzens 30 befestigt.
  • Mit dem Fertiger nach der Erfindung können nicht nur Unterlyeton, Oberbeton, bituminöse Binder, bituminöse Deckschichten aller Art, sondern auch zement-oder bituminös stabilisierte Schichten oder Schotterschichten und Schüttpacklagen eingebaut werden.
  • Durch die pfeilförmig zueinanderstehenden Verteilerschnecken und Verteilerbohlen wird das Auftreten von Wellen auf der gefertigten Decke vermieden. Infolge der Schwenkbarkeit der Räder kann der Straßenfertiger leicht gewendet werden, während bei den bekannten Fertigern das Wenden umständlich ist und längere Zeit in Anspruch nimmt. Auch ist seine Handhabung so einfach, daß er von zwei angelernten Arbeitern bedient werden kann.
  • Die durch die Einstellbarkeit der Fertigungsbreite ermöglichte Herstellung aller praktisch in Betracht kommenden Fahrbahnbreiten in einem Stück, also nahtlos, hat insbesondere im Schwarzdeckenbau große Vorteile, weil dadurch die an den sonst üblichen Nahtstellen auftretenden Fehlerquellen vermieden werden.

Claims (7)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Straßenfertiger mit Verteilervorrichtungen und zur Fahrtrichtung schräg nach hinten und außen angeordneten Verteilerbohlen, dadurch gekennzeichnet, daß die Verteilerbohlen und die in an sich bekannter Weise vor den Verteilerbohlen angeordneten, zum Vorverteilen des Deckenbaustoffes dienenden Verteilervorrichtungen an den hinteren Schenkeln von zwei etwa in ihrer Mitte scherenartig durch eine lotrechte Achse (3) miteinander verbundenen Trägern (1, 2) befestigt sind, die an ihren Enden mit in waagerechter Ebene schwenkbaren Rädern (9 bis 12) und einer Antriebseinrichtung für die Verteilervorrrichtungen versehen sind, so daß die Arbeitsbreite des Fertigers durch Verstellen der Träger (1, 2) gegeneinander geändert werden kann.
  2. 2. Straßenfertiger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als Verteilervorrichtungen Verteilerschnecken (3, 4) dienen, die aus einem schraubengangförmig gebogenen, hochkant stehenden Blech bestehen, dessen Breite geringer ist als der Halbmesser des Grundkreises der Schraubenlinie.
  3. 3. Straßenfertiger nach Anspruch 2, gekennzeichnet durch eine Einrichtung zum Umsteuern der Drehrichtung der Verteilerschnecken (3, 4).
  4. 4. Straßenfertiger nach einem der Ansprüche 1 bis 3, gekennzeichnet durch eine hydraulisch betätigte Einrichtung, z. B. eine Presse (15), zum Schwenken der Träger (1, 2).
  5. 5. Straßenfertiger nach einem der Ansprüche 1 bis 4, gekennzeichnet durch eine hydraulisch betätigte Einrichtung zum Schwenken der Räder (9, 11).
  6. 6. Straßenfertiger nach einem der Ansprüche 1 bis 5, gekennzeichnet durch Abstreichbleche (25) an den Enden der Verteilerbohlen zum Profilieren der Seitenkanten der Straßendecke.
  7. 7. Straßenfertiger nach einem der Ansprüche 1 bis 6, gekennzeichnet durch Schienenlaufräder (27, 28), welche zusätzlich oder nach Entfernen einzelner oder aller zur gleislosen Fortbewegung dienenden Räder an den Trägern (1, 2) angeordnet werden können und bei deren zusätzlicher Anordnung die zur gleislosen Fortbewegung dienenden Räder (9, 10) vom Boden abgehoben sind. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 819 699, 890 658.
DESCH22490A 1957-07-19 1957-07-19 Strassenfertiger mit Verteilervorrichtungen und zur Fahrtrichtung schraeg nach hinten und aussen angeordneten Verteilerbohlen Pending DE1092944B (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4298555A (en) * 1980-08-25 1981-11-03 Weltmer John T Mechanized trowel for finishing concrete slabs
US4749304A (en) * 1986-09-15 1988-06-07 White Consolidated Industries, Inc. Variable width material distribution system for asphalt pavers and the like

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE819699C (de) * 1949-04-02 1951-11-05 Jaeger Machine Co Strassenbaumaschine, insbesondere zur Herstellung bituminoeser oder zementgebundener Belaege
DE890658C (de) * 1953-08-13 Strabag-Bau-A.G., Köln-Deutz Schleppgeirat, insbesondere zum Ziehen von Straßenbaumaschinen

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