DE1095560B - Zaehlwerk mit einer nach Erreichung einer vorbestimmten Zahl betaetigten Ausloesevorrichtung - Google Patents

Zaehlwerk mit einer nach Erreichung einer vorbestimmten Zahl betaetigten Ausloesevorrichtung

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DE1095560B
DE1095560B DEV8486A DEV0008486A DE1095560B DE 1095560 B DE1095560 B DE 1095560B DE V8486 A DEV8486 A DE V8486A DE V0008486 A DEV0008486 A DE V0008486A DE 1095560 B DE1095560 B DE 1095560B
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    • G06COMPUTING OR CALCULATING; COUNTING
    • G06MCOUNTING MECHANISMS; COUNTING OF OBJECTS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
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    • G06M3/02Counters with additional facilities for performing an operation at a predetermined value of the count, e.g. arresting a machine
    • G06M3/021Counters with additional facilities for performing an operation at a predetermined value of the count, e.g. arresting a machine with drums type indicating means
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Description

  • Zählwerk mit einer nach Erreichung einer vorbestimmten Zahl betätigten Auslösevorrichtung Die Erfindung bezieht sich auf Zählwerke für Textil- und andere Maschinen. Der Zähler wird in der nachfolgenden Beschreibung in Verbindung mit einer Textilstreckmaschine beschrieben, um seine Verwendung an einem typischen Beispiel zu zeigen, wie der Lauf einer Maschine beendet wird, nachdem eine vorausbestimmte Menge des Erzeugnisses hergestellt ist.
  • Es ist bekannt, an Streckmaschinen ein Zählwerk, wie es unten beschrieben ist, zu verwenden. Ein derartiges Zählwerk mitAuslösevorrichtung, die bei einer vorausbestimmten Zahl in Tätigkeit tritt, besitzt Ziffernräder, die von der Streckmaschine angetrieben werden. Bei einer vorausbestimmten Zahl von Metern (Yards) oder anderen linearen Einheiten, die das Material beim Durchlauf durch die Maschine zurücklegt, schaltet z. B. eine durch das Zählwerk gesteuerte Auslösevorrichtung einen elektrischen Schalter aus. Hierbei wird der elektrische Stromkreis eines Motors geöffnet und die Streckmaschine hört zu arbeiten auf.
  • Es sind schon Zählwerke bekannt, bei denen eine Gruppe von Ziffernrollen zunächst in die Nullstellung gebracht wird, bevor der Umlauf der Maschine beginnt. Diese Zählwerke werden alsdann in geeigneter Weise angetrieben, um die Umdrehungen zu zählen, und schließlich nach Vollendung des Zählvorganges mit Hilfe einer Rückstellwelle in die Nullstellung zurückgestellt. Die Rückstellwelle besitzt zu diesem Zweck eine Längsnut, in die bei Drehung der Welle an den Ziffernrollen befindliche Klinken eingreifen, um auf diese Weise die Ausrichtung in der Nullstellung zu bewirken.
  • Es ist auch schon ein Zählwerk bekannt, das zwei Gruppen von Ziffernrollen enthält, von denen abwechselnd eine Gruppe auf dem Vorgabewert steht und bei der Zählung der Umdrehungen auf Null zurückläuft, während die andere den Vorgabewert anzeigt.
  • Bei einer bekannten Auslösevorrichtung wird ein Winkelhebel benutzt, der durch einen schwenkbaren Arm gesteuert wird, der seinerseits in der Nullstellung des Vorgabezählwerkes, z. B. in eine Nut einrastet. Der Winkelhebel wirkt über weitere Zwischenglieder auf eine Kontaktvorrichtung ein, die den Antrieb der Maschine schließt oder unterbricht.
  • Es sind ferner Vorgabezählwerke bekannt, bei welchem mittels einer durch den Auslöserechen steuerbaren Sperre der Nullstellvorgang bis nach Ablauf des Zählvorganges gesperrt ist.
  • Die Sperrung der Rückstelleinrichtung nach einer Umdrehung der Rückstellwelle gehört ebenfalls zu den bekannten Maßnahmen.
  • Außerdem ist vorgeschlagen worden, jede Ziffernrolle des Vorgabezählwerkes für sich einstellen zu können, was durch eine Arretiervorrichtung ermöglicht wird, die die Lösung jeder einzelnen Ziffernrolle erlaubt.
  • Die Kombination des Vorgabezählwerkes mit einem weiteren Zählwerk, das z. B. die Zahl der durchgelaufenen Garnrollen registriert, ist ebenfalls bekannt. Die Schaltung des Garnrollenzählwerkes um eine Einheit erfolgt jeweils bei einer festgelegten Meterzahl, die der Länge des Garns einer Rolle entspricht.
  • Gemäß der Erfindung wird nun ein Vorgabezählwerk vorgeschlagen, das nur eine einzige Gruppe von Ziffernrollen besitzt, die mit Hilfe eines von Hand einstellbaren Organs über ein Zwischenglied auf einen Vorgabewert eingestellt werden können, von denen je eines für eine Ziffernrolle vorgesehen ist. Diese Zwischen- oder Vorgabeglieder ersetzen die bekannte Rückstellwelle mit Nut und sind eine Verbesserung derselben. Die Vorgabeglieder haben den Vorteil, daß sie einzeln bewegt werden können, um die darin befindliche Nut relativ zur Welle in Stellungen zu bringen, die den Anfangsstellungen der Ziffernrollen entsprechen, und daß sie nach Vollendung des Umlaufes durch Drehung der Welle angetrieben werden können, um die Nuten mit einer entsprechenden Vorrichtung an den Ziffernrollen, z. B. Sperrklinke, eingreifen zu lassen und diese wieder in die Anfangsstellung zu bringen.
  • Im Rahmen der Erfindung liegt es, ein oder mehrere Garnrollenzählwerke in einem Zählwerk vorstehender Art zu vereinigen. In dem Fall, daß Tag-und Nachtschichten zur Anwendung kommen, werden dann in bekannter Weise zwei Garnrolleniählivefke benutzt, von denen das eine während der Tägschitlit und das andere während der Nachtschicht eingeschaltet wird.
  • Die Zahl, die das Zähjlwefk zu irgendeiner Zeit während des Maschinenlaufes ausweist, ist die Meterzahl, die bis zur Beendigung des Maschinenlaufes noch durchläuft. Die auf den Ziffernrollen eingestellte Zähl wird während des Läufes um das erzeugte Maß vermindert, bis alle Ziffernrollen auf Null zurückgeführt sind. Dann wird der .Kontakt eines elektrischen Schalters, vorzugsweise eines Mikroschalters, geöffnet, find damit der Sttemkreis eines Elektromotors unterbrochen.
  • Gemäß der anliegenden Zeichnungen stellen dar: Fig. 1 eine Vorderansicht eines Zählwerkes gemäß der Erfindung, Fig. 2 einen Schfiitt nach 2-2 der Fig. 1, in Richtung der Pfeile gesehen, Fig. 3 einen Schnitt gemäß der Linie 3-3 der Fig. 1, in Richtung der Pfeile gesehen, Fig.4 einen Aufriß einer Gruppe des Mechanismus und Fig. 5 eine perspektivische, auseinandergezogene Darstellung der Ziffernrollen mit den zugehörigen Teilen des Zählwerkes: Ein Gehäuse 1, welches die Zählwerksteile aufnimmt, besitzt obere und untere Ziffernrollensätze. Der obere Satz 2 ist der Garnsträhnenzähler und der untere Satz 3 das auf eine bestimmte Zahl einstellbare Zählwerk. Das Gehäuse besitzt ferner Fenster 4 und 5 für jedes Zählwerk, um die Zahlen auf den Ziffernrollen ablesen zu können. Jedes Zählwerk hat vier Ziffernrollen. Es können eine größere oder eine geringere Anzahl Ziffernrollen Verwendung finden.
  • Im Gehäuse befinden sich ein Paar um Stifte drehbare Hebel 6, zwischen deren äußeren Enden vier Rollen 7 vorgesehen sind. Nur eine der Rollen? ist in der Fig. 2 zu sehen. Jede dieser Rollen 7 drückt auf die Peripherie einer von vier Nockenscheiben B. Nur eine der Nockenscheiben 8 ist in Fig. 2 gezeigt. jede der Nockenscheiben 8 ist mit einer einzigen Nut 9 versehen und mit einer der Ziffernrollen verbunden. Die vorstehend beschriebene Anordnung ist bekannt und dergestalt, daß, wenn alle Ziffernrollen des Zählwerkes 3 die Zahl 0 erreicht haben, was im Fenster 5 zu sehen ist, die Nuten 9 quer herüber eine Linie bilden. Die Hebel 6 werden unter der Wirkung einer nicht dargestellten Feder um ihre Drehachsen gedreht, bis jede Rolle in die nächstliegende Nut einer der Nokkenscheibe 8 einrastet. Einer der Hebel 6 ist an seinem äußeren Ende mit dem einen Ende einer utn einen Zapfen drehbaren Klinke 9' mittels einer Zugfeder 10 verbunden. Die Klinke ist in der Mitte auf demselben Zapfen, wie die Hebel 6 drehbar gelagert. Die Hebel 6 und die Klinke 9' sind so dargestellt, wie sie für die Drehbewegung auf dein Zapfen il in der nachstehend beschriebenen Weise zusammenwirken. Der Hebel 6 und die Klinke 9' besitien weiterhin einen Stift bzw. eine Aüsnehmung 12, so daß Hebel und Klinke in entsprechenden Grenzen sich 'relativ zueinander um die Achse des Zapfens 11 drehen können. Auf das andere Ende der Klinke stützt sich während des Maschinenlaufes ein Arm 13 eines Winkelhebels ab. Der andere Arm 14 des Winkelhcbel4@ durchdringt eine Öffnung des Gehäuses und drückt in der in Fig. 3 dargestellten Lage die Kontakte eines Mikroschalters 15 zusammen. Der Schalter liegt in einem Nebengehäuse 16; das an dem Gehäuse 1 befestigt ist. Wenn sich also die Hebel 6 um den Zapfen 11 drehen, -so daß die obengenannten Rollen in den Nuten einrasten, wirken der Stift und die Ausnehmung 12 derart zusammen, daß sie die Klinke um ihre Achse drehend außer Eingriff mit dem Teil 143 des Winkelhebels bringen. Dabei wird der letztere uni seine Drehachse durch eine nicht dargestellte Feder in die Stellung »Aus« gebracht, und es werden die Schalterkontakte voneinander getrennt. Eine andere Funktion der Verbindung des Hebels 6 mit der Klinke 9' mittels des Stiftes und der Ausnehmung sowie der Zugfeder besteht darin, die Klinke gemäß Fig. 3 von links gegen das Ende des Armes 13 des Winkelhebels während des Rückstellens der Rollen in der nachfolgend dargestellten Weise zu legen. Dabei drehen sich die Hebel 6 nach außen- von der Achse der Nockenscheibe weg, so daß die Klinke 9' unter der Wirkung der Zugfeder 10 auf den Winkelhebelarm 13 aufgelegt wird, sobald der letztere während des Umstellens die Stellung »Ein« erreicht. Die Auslöseeinrichtung ist, soweit bisher beschrieben, bekannt.
  • Während sich der Winkelhebel um seine Drehachse s.üf die »AtzsR-Stelluiig zu bewegt, trifft sein Arm 13 äuf effie Schulter 17 eiher dfehbären Spereklinke 18 und verschiebt die letztere, so daß ihr äüBere5 Ende 18a in an sich bekannter Weise aus einer Ausnehmüng 19 einer Nockenscheibe 20 herausbewegt wird, die an einer Umstellwelle 21 befestigt ist. Das entgegengesetzte Ende der Sperrklinke und der Ausnehmung 19 in der Nockenscheibe 20 ist derart ausgebildet, daB, wenn das äußere Ende der Sperrklinke in der Ausnehmüng ist, die Umstellwelle 21 und die Nöckenscheibe 20 daran gehindert sind, sich nach irgendeiner Richtung hin zu drehen, falls die Sperrklinke 18a in ihrer vorher genannten Stellung sich befindet. Die Unistellwelle 21 kann von Hand aus halt Hilfe ei h' ,Mrizigen Drehung eines Drehkndpfts'``4ie aü- am Gehäuse angebracht ist, gedreht werden. Sie ist an weiterer Drehung durch Wiedereintreten des äußeren Endes dt'r Sperrklirike 18a in die Ausnehmung 19 gehindert, wobei die Sperrklinke durch eine Zugfeder 23 mit dem Winkelhebel verbunden ist. Während der Drehung der Umstellwelle 21 werden die Ziffernrollen von ihrer Null-Position in die Stellung gedreht, in welcher sie vor der Zählung gestanden haben. Während der Drehung der Umstellwelle 2l kommt außerdem die Nockenscheibe 20 mittels einer V-förmigen Ausnehmung 24 mit dem Kniehebel 13 in Eingriff und bringt ihn in eine Stellung, in der die Schaltkontakte geschlossen sind. Wenn das Zählwerk wieder voreingestellt ist und die Schaltkontakte geschlosseri sind, kann die Streckmaschine oder eine sonstige Maschine von neuem laufen, bis alle Ziffernrollen jeweils wieder 0 erreicht häben. Das Schlieflerl der Kontakte bereitet den Stromkreis wieder vor, so daß der Motor von neuem durch einen von Hand betätigten Dtttckknopfschalter zum Laufen gebracht werden kann.
  • Das Einstellen: Um die Ziffernrollen eines Zählwerkes auf eine andere Meterzahl als vorher einzustellen, ist es notwendig, die Zifferritäder einzeln für sich einzustellen ittid den Zähler zu entsperren. Das Drehen eines Schlüssels nach Einsetzen in ein Schloß, das am Gehäuse angebracht ist, bewegt einen gleitend gelagerten Verschlußriegel25 aus einer Verriegelungsstellung, in welcher er eine erste Nullstellwelle 26 für den Gatnsträhnenzähler freigibt. Wie üblich trägt die Welle 26 eine Scheibe 27, von der ein Teil des Umfanges als V-förmiger Vorsprung 28 ausgebildet ist, der sich, Wehn der Verschlußriegel in der Sperrstellung gemäß Fig. 3 ist, in einer V-förmig ausgebildeten Ausnehmung oder Nüt des Vetschlußriegels befindet. Ein Knopf 29 und die Welle 11 werden dabei ebenfalls freigegeben, so daß die Welle 11 zwecks Einstellung von Hand frei drehbar ist. Der Verschlußriege125 hebt bei seiner Bewegung in die Freigabestellung eine Sperrklinke 30 aus, die um eine etwa in seiner Mitte liegende Achse 31 drehbar ist. Sein eines Ende steht mit dem Verschlußriegel25 in Eingriff. Sein anderes Ende liegt normalerweise an einer Sperrscheibe 32 an, die auf der Welle 11 angeordnet ist. Die Welle 11 trägt den Knopf 29 zur Drehung der Welle 11 von Hand für die Voreinstellung der Ziffernräder. Ein Druckknopf 40, der die Ziffernrollen der Einer-Stelle ankuppelt, wird dann hereingedrückt. Dabei wird ein Zwischenritzel 35, welches dauernd mit einem auf der Welle 11 angeordneten Getrieberitzel kämmt, in Eingriff mit einem Zahnrad 37 der Einer-Ziffernrolle gebracht. Beim Drehen des Knopfes 29 wird die Ziffernrolle so lange verstellt, bis die gewünschte Vorgabeziffer in der Fensteröffnung erscheint. Dann werden gleichartige Druckknöpfe 34, 38, 39 nacheinander gedrückt, so daß auch die anderen Ziffernrollen in gleicher Weise voreingestellt werden. Hierdurch werden sie nacheinander derart umgestellt, so daß die durch die Fensteröffnung 5 sichtbaren Ziffern der gewünschten Meterzahl an Garn entsprechen, die die Maschine zum Ausstoß bringen soll. Die richtige Einstellung der Ziffernrollen kann dann durch Ablesen im Fenster geprüft werden. Falls der Umstellungsdrehknopf 22 vor Ablauf der Vorgabezahl gedreht werden soll, ist es notwendig, den Schlüssel im Schloß 41 zu drehen, um das Zählwerk zu entriegeln. Bei der Entriegelungsbewegung greift ein Ansatz der Sperrklinke 30 an das obere Ende der Klinke 9', dreht diese um die Achse 11, so daß der Hebel 13 freigegeben wird. Die dadurch gelöste Verbindung 12 ermöglicht die Bewegung der Sperrklinke 9' unabhängig von den Hebeln 6. Die Einstellung kann nun wiederholt werden.
  • Um die Einstellbarkeit der Ziffernrollen klar zu erläutern, ist in Fig.5 eine Ziffernrolle auseinandergezogen dargestellt. Diese Zeichnung zeigt den Aufbau einer Ziffernrollenbaugruppe. Ein Ratschenrad 42 ist auf einer Nabe 43 befestigt, welche auf der Welle 21 verkeilt ist. Innerhalb dieses Ratschenrades sind zwei unter Federspannung stehende Sperrklinken 44 vorgesehen, die drehbar auf dem Getrieberad 45 angebracht sind. Beim Drehen des Einstellknopfes 29 wird die Welle 11 und über das zwischengeschaltete Ritzel 35 das Getrieberad 45 gedreht. Die Stellung des Getrieberades 45 relativ zum Ratschenrad 42 und damit gegenüber der Umstellwelle 21 wird dabei geändert. In der Nabe des Getrieberades 45 ist eine Nut 46 vorgesehen. Diese Nut hat eine derartige Lage, daß sie eine unter Federdruck stehende Sperrklinke 47 aufnimmt, die an der Ziffernrolle 48 angeordnet ist. Beim Drehen des Getrieberades 45 und seiner mit der Nut versehenen Nabe dreht sich die Ziffernrolle 48 mit. DieZiffernrolle 48 ist jedoch derart aufgebaut, daß sie sich auch frei auf der Nabe des Getriebesrades 45 während der Zählarbeit drehen kann und nur während der Umstellung tritt die Verstellsperrklinke 47 in Tätigkeit. Beim Drehen des Verstellknopfes ist durch das Ritzel 35 das Verstellen der Nuten 46 der Räder 45 gegenüber der Welle 21 möglich. Sind die Vorgabeglieder 46 eingestellt, so stehen sie untereinander und zu der Verstellwelle mittels der Sperrklinken im Ratschenrad 42 in Verbindung. Die Ziffernrollen 48 selbst sind in bekannter Weise ausgeführt. Zu ihrer Bewegung wirken in bekannter Weise Übertragungsritzel.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Vorgabezählwerk, bei dem die Ziffernrollen durch eine Arbeitsmaschine während des Umlaufes angetrieben werden und bei dem am Ende des Umlaufes über eine Auslöseeinrichtung des Zählwerkes der Antrieb gelöst und die Maschine stillgesetzt wird, mit einem von Hand einstellbaren Organ für die Vorgabeeinstellung jeder einzelnen Ziffernrolle und mit einem zweiten von Hand einstellbaren Organ für die erst nach Beendigung des Zählvorganges freigegebene Wiedereinstellung aller Ziffernrollen in die Vorgabestellung, dadurch gekennzeichnet, daß für jede Ziffernrolle (48) ein Vorgabeglied (46) vorgesehen ist, das drehbar auf und einstellbar gegenüber einer Welle (21) gelagert ist, daß ferner bekannte Mittel (42, 43, 44, 45) vorgesehen sind, die eine Antriebsverbindung zwischen jedem Vorgabeglied (46) und der Welle (21) bei Drehung der Welle in Wiedereinstellrichtungbilden, sowie daß jede Ziffernrolle um das zugehörige Vorgabeglied (46) und die Welle (21) drehbar angeordnet und mit einer Vorrichtung (47) versehen ist, die in das zugehörige Vorgabeglied (46) während einer Umdrehung des Vorgabegliedes (46) in Wiedereinstellrichtung eingreift, so daß die Ziffernrollen (48) in ihre voreingestellte Ausgangsstellung drehbar sind, wenn die Welle (21) -mit Hilfe des Einstellorganes gedreht wird, und daß die Vorgabeglieder (46) relativ zur Welle (21) drehbar und von außen verstellbar sind und durch ihre Stellung auf dieser Welle die Voreinstellung der Ziffernrollen gegeben ist. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 608 011, 878 289, 913 711; deutsche Patentanmeldung H 1139 IX /42p (bekanntgemacht am 15. 11. 1951) ; britische Patentschrift Nr. 721383; USA.-Patentschriften Nr. 2 040 027, 2 159 314.
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