DE111128C - - Google Patents
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- DE111128C DE111128C DE1898111128D DE111128DA DE111128C DE 111128 C DE111128 C DE 111128C DE 1898111128 D DE1898111128 D DE 1898111128D DE 111128D A DE111128D A DE 111128DA DE 111128 C DE111128 C DE 111128C
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-
- G—PHYSICS
- G04—HOROLOGY
- G04B—MECHANICALLY-DRIVEN CLOCKS OR WATCHES; MECHANICAL PARTS OF CLOCKS OR WATCHES IN GENERAL; TIME PIECES USING THE POSITION OF THE SUN, MOON OR STARS
- G04B21/00—Indicating the time by acoustic means
- G04B21/02—Regular striking mechanisms giving the full hour, half hour or quarter hour
- G04B21/06—Details of striking mechanisms, e.g. hammer, fan governor
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B60—VEHICLES IN GENERAL
- B60C—VEHICLE TYRES; TYRE INFLATION; TYRE CHANGING; CONNECTING VALVES TO INFLATABLE ELASTIC BODIES IN GENERAL; DEVICES OR ARRANGEMENTS RELATED TO TYRES
- B60C23/00—Devices for measuring, signalling, controlling, or distributing tyre pressure or temperature, specially adapted for mounting on vehicles; Arrangement of tyre inflating devices on vehicles, e.g. of pumps or of tanks; Tyre cooling arrangements
- B60C23/10—Arrangement of tyre-inflating pumps mounted on vehicles
- B60C23/12—Arrangement of tyre-inflating pumps mounted on vehicles operated by a running wheel
- B60C23/127—Arrangement of tyre-inflating pumps mounted on vehicles operated by a running wheel the pumps being mounted on the hubs
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B60—VEHICLES IN GENERAL
- B60C—VEHICLE TYRES; TYRE INFLATION; TYRE CHANGING; CONNECTING VALVES TO INFLATABLE ELASTIC BODIES IN GENERAL; DEVICES OR ARRANGEMENTS RELATED TO TYRES
- B60C23/00—Devices for measuring, signalling, controlling, or distributing tyre pressure or temperature, specially adapted for mounting on vehicles; Arrangement of tyre inflating devices on vehicles, e.g. of pumps or of tanks; Tyre cooling arrangements
- B60C23/10—Arrangement of tyre-inflating pumps mounted on vehicles
- B60C23/12—Arrangement of tyre-inflating pumps mounted on vehicles operated by a running wheel
- B60C23/137—Arrangement of tyre-inflating pumps mounted on vehicles operated by a running wheel comprising cam driven pistons
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Physics & Mathematics (AREA)
- General Physics & Mathematics (AREA)
- Compressors, Vaccum Pumps And Other Relevant Systems (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
Das Aufpumpen undicht gewordener Luftradreifen an den Rädern irgend welcher Fahrzeuge
während des Fahrens zu ermöglichen, ist Zweck der vorliegenden Erfindung.
Die Vorrichtung ist im Nachstehenden für Fahrräder beschrieben. Für andere Fahrzeuge
würde sich die Anordnung den jeweiligen Verhältnissen entsprechend anders gestalten müssen,
ohne dabei aber wesentliche Verschiedenheiten mit dieser Vorrichtung zu zeigen.
Das Pumpengehäuse A, welches einen oder mehrere Pumpencylinder enthalten kann, sitzt
fest auf der sich drehenden Nabe B. In den Fig. ι und 2 sind zwei solcher Cylinder C
diametral gegenüber angeordnet. Bei einer Drehung des Rades und damit des Gehäuses A
rollen die beiden Kolben D mittelst der an ihren Enden angebrachten Rollen und Kugeln
E auf einer auf der festen Achse F sitzenden excentrischen Scheibe G. Ein federnder
Ring L drückt, wie später erläutert, die Kolben gegen die excentrische Scheibe, wodurch
der Hin- und Hergang der Kolben in den Cylindern bewirkt wird. Die durch die Saugventile H angesaugte Luft wird von den
Kolben D zusammengedruckt und gelangt durch die Rückschlagventile J in die Röhrchen K und
von da in den Luftradreifen.
Die Ein- und Ausrückung der Pumpen geschieht auf folgende Weise:
Der federnde Ring L ist zwischen je zwei Rollen M und E der beiden Kolben D hindurchgeführt
und in den Gleitführungen N und O aufgehängt, so dafs er um einen gewissen
Betrag schwingen kann. N ist fest im Gehäuse A, O kann mittelst Zahnrades P und
Zahnstange Q verschoben werden. Je nachdem die Führung O nach aufsen oder nach
innen verschoben wird, werden die Kolben D mit ihren Rollen E entweder auf die Scheibe G
niedergedrückt oder von ihr abgehoben. Im ersteren Falle (wie gezeichnet) sind die Pumpen
eingerückt, im anderen Falle ausgerückt. (Hierfür ist der Ring L punktirt gezeichnet.) Die
federnde Kraft des Ringes L oder einer besonderen (nicht gezeichneten) Feder, welche
auf O in Richtung OiV wirkt, hat stets das
Bestreben, die Gleitführung O in die Endstellung zu bringen, bei der die Pumpen ausgeschaltet
sind. Damit O in der anderen Endstellung gehalten wird, ist auf der Achse R
des Zahnrades P eine Mutter S aufgeschraubt, welche mittelst einer Gegenmutter T festgestellt
werden kann. Durch die Feder U wird die Mutter S an das Gehäuse A angedrückt, an dem
eine Sperrvorrichtung ihre Drehung verhindert. Um eine selbstthätige Ausschaltung der Pumpen
zu erreichen, ist eine hinter der Achse R befindliche hohle Gummikugel V durch das Röhrchen
W mit dem Druckraume verbunden. Steigt der Druck in dem Luftradreifen, so
drückt die Kugel V die Achse R nach aufsen, bis die Mutter S von der Sperrvorrichtung
nicht mehr gehalten wird. O kann jetzt in die Endlage, bei der die Pumpen ausgeschaltet
sind, zurückschnellen. Da die Feder U mittelst der Mutter S und T mehr oder weniger gespannt
werden kann, so hat man es in der Hand, den Druck in dem Luftradreifen nach Belieben zu verändern. Ist der Druck in dem
Luftradreifen wieder gefallen, so geschieht die Einrückung der Pumpen durch ein entsprechen-
des Zurückdrehen der Achse R mittelst eines Schlüssels.
Im Gegensatze zu der in der Patentschrift 100061 beschriebenen Anordnung, bei welcher
der Pumpenantrieb von einer Curvenscheibe aus erfolgt, die direct auf eine Feder'wirkt,
so dafs der Druck über dem Pumpenkolben die Feder bis zur schliefslichen Ausschaltung
der Pumpe zusammendrückt, hat hier der federnde Reifen L nur den Zweck, die Verbindung
zwischen der Antriebsscheibe und den Pumpenkolben herzustellen bezw. zu lösen. Von der Ausschaltvorrichtung ist er getrennt
und daher vom Drucke im Luftradreifen in keiner Weise beeinflufst.
Hierdurch gewinnt man den Vortheil, dafs während der ganzen Dauer des Pumpens die
Kolben ihren vollen Hub machen und nach geschehener Ausschaltung alle Theile in ihre
Ruhelage zurückkehren. Ein stofsfreier Gang und völlige Staubsicherheit seien noch nebenher
erwähnt.
Die Fig. 3 zeigt, wie die Vorrichtung an jedem vorhandenen Rade, ohne dafs die Achse
geändert zu werden braucht, angebracht werden kann. A ist das Gehäuse, welches die
Antriebsachse b mit der ganzen, eben beschriebenen Anordnung enthält. Der Antrieb erfolgt
mittelst Zahnräder c d, von denen c auf der festen Achse und d auf b sitzt.
Es mag noch bemerkt werden, dafs man die Einrückung der Pumpen auch während des
Fahrens vornehmen kann, in der Weise etwa, dafs mittelst einer elektromagnetischen Vorrichtung
die Verschiebung der Gleitwirkung O bewirkt wird. Der Strom für den Elektromagneten
würde von einer mitzuführenden Batterie nach einem auf der festen Achse sitzenden Schleifring und von da mittelst einer
Bürste nach dem Gehäuse geleitet werden, das die elektromagnetische Vorrichtung enthält.
Claims (1)
- Patent-Ansprüche:
Eine selbsttätige Aufblasevorrichtung für Luftradreifen mit einer mit dem Rade umlaufenden Pumpvorrichtung, bei welcher durch Federdruck eine kraftschlüssige Verbindung zwischen einer unbeweglichen excentrischen Scheibe und dem vermittelsteiner Rolle gegen die Scheibe drückenden Pumpenkolben hergestellt ist, um den Hin- und Hergang des Kolbens zu bewirken, dadurch gekennzeichnet, dafs die Verbindung eines oder mehrerer Kolben (D) mit der excentrischen Scheibe (G) durch einen federnden Ring (L) derart erfolgt, dafs die federnde Kraft desselben stets das Bestreben hat, die Verbindung auszuschalten, und zur Herstellung der Verbindung dem federnden Ringe (L) erst die erforderliche Spannung verliehen werden mufs, in welcher derselbe durch eine Sperrvorrichtung gehalten wird, die durch eine bei der gewünschten Pressung im Reifen selbstthätig in Wirksamkeit tretende Ausschaltvorrichtung wieder gelöst wird.Bei einer Vorrichtung nach Anspruch 1 eine Ausführungsform der erwähnten selbstthätigen Ausschaltvorrichtung, dadurch gekennzeichnet, dafs durch die Ausdehnung einer mit dem Luftradreifen in Verbindung stehenden Kugel (V) bei Erreichung der bestimmten gewünschten Pressung eine mechanische Sperrvorrichtung ausgelöst wird, so dafs der federnde Ring (L) die Verbindung zwischen den Antriebselementen und den Pumpenkolben aufheben kann, wobei der Lösung dieser Sperrvorrichtung die verstellbare Kraft einer Feder (U) entgegenwirkt, welche es ermöglicht, dafs sich jede beliebige Pressung im Luftradreifen einstellen läfst.Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| AT5721D AT5721B (de) | 1898-10-05 | 1900-06-15 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE111128C true DE111128C (de) |
Family
ID=380889
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1898111128D Expired - Lifetime DE111128C (de) | 1898-10-05 | 1898-10-05 |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE111128C (de) |
-
1898
- 1898-10-05 DE DE1898111128D patent/DE111128C/de not_active Expired - Lifetime
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